Graz, Bezirk Waltendorf. Beim Brand einer Wohnung kam Montagabend, 17. Mai 2021, eine 69-Jährige zu Tode.
Als wahrscheinlichste Brandursache wurde eine brennende Zigarette eruiert.
Am Montag (17.05.2021), kurz vor 09:00 Uhr, ist es in Rorschach an der Reitbahnstrasse zum Brand eines Autos gekommen.
Es entstand Totalschaden am Auto.
Am Montag (17.05.2021), kurz vor 05:00 Uhr, ist es in Rheineck an der Langenhagstrasse zu einem Brand in einem Firmengebäude gekommen.
Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 100'000 Franken.
Am Sonntag, 16.05.2021, 19.00 Uhr, kam es an der Schwärzistrasse in Näfels zu einem Brandfall mit Sachschadenfolge.
Im überdachten Cheminée im Garten eines Einfamilienhauses wurde Holz verbrannt. Die Bewohner verständigten den Feuerwehrnotruf, nachdem Rauch aus dem Dach des Unterstandes drang.
Iserlohn. Gegen 23:20 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Feuerwehr Iserlohn, über den Notruf 112, ein Kaminbrand an der Hagener Straße gemeldet. Unmittelbar wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr Iserlohn, sowie Einheiten der freiwilligen Feuerwehr alarmiert.
Die ersteintreffenden Kräften der Feuerwehr konnten bereits auf der Anfahrt Funkenflug aus dem Kamin des betroffenen Gebäudes sehen.
Bei einem Brand eines Pferdestalls in Eckartshausen bei Andwil entstand am Montagmorgen Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 4.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Weiler Eckartshausen ein Pferdestall in Vollbrand stehe.
Am Sonntag brach in einem ehemaligen Restaurant in Bünzen einen Brand aus. Der Brand verwüstete das ganze Gebäude.
Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
Heute am frühen Abend rückten die Feuerwehr und die Kantonspolizei zu einem Kaminbrand in Corminboeuf aus. Die 5 Bewohner des Hauses konnten das Gebäude selbständig verlassen. Es wurde niemand verletzt und eine Untersuchung ist im Gange.
Am Sonntag, dem 16. Mai 2021 gegen 19:15 Uhr, wurden die Feuerwehr Corminboeuf, die Stützpunktfeuerwehr Freiburg sowie die Kantonspolizei wegen einem Kaminbrand in einem Haus in Corminboeuf alarmiert.
Am Samstag (15.05.2021), kurz nach 11:30 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Müller-Friedbergstrasse zu einer starken Rauchentwicklung gekommen.
Die Feuerwehr rückte aus und brachte die Lage rasch unter Kontrolle. Es entstand geringer Sachschaden.
In der vergangenen Nacht rückten Feuerwehr und Kantonspolizei zu einem Brand in einer an mehrere Gebäude angrenzenden Tiefgarage in Villars-sur-Glâne aus.
29 Personen wurden vorsorglich evakuiert. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Hüllhorst. Beim Großbrand einer Fabrikhalle im Gewerbegebiet in Hüllhorst-Schnathorst (Kreis Minden-Lübbecke) ist an Christi Himmelfahrt ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei hat am Freitag einen 30-jährigen Mann aus dem Raum Brandenburg unter dem dringenden Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung vorläufig festgenommen.
Am Freitag (14.05.2021), kurz nach 6 Uhr, ist es in einem Lager an der Churerstrasse zu einem Brand einer Kühlanlage gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Der entstandene Sachschaden dürfte hoch sein.
Am Donnerstag (13.05.2021), um 19 Uhr, ist es in der Küche eines Hauses an der Grubachstrasse zu einem Brand gekommen.
Als Brandursache steht eine fahrlässige Brandverursachung im Vordergrund der Ermittlungen. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken.
Gleich zwei Mal musste die Feuerwehr Aarau am Mittwoch wegen eines Brandes ausrücken.
Eine Person wurde verletzt ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden.
Am Mittwoch (12.05.2021), um 08:30 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Ilgenstrasse zu einem Brand gekommen. Ein 77-jähriger Bewohner konnte von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden.
Die genaue Brandursache ist noch unklar und wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Stadt Steyr. Beginnend mit 20. März 2021 ereigneten sich im und um ein Mehrparteienhaus in Steyr mehrere Sachbeschädigungen durch Brandeinwirkung und Brandstiftungen, bei denen sich der Verdacht erhärtete, dass diese ein und demselben Täter zuzuordnen sind.
Am 20.März 2021 wurde ein im Stiegenhaus abgestellter Kinderwagen durch eine vorerst unbekannte Zündquelle in Brand gesteckt, wodurch das gesamte Stiegenhaus ab dem 3. Stockwerk stark verrußt und auch eine Glasscheibe des Stiegenhauses zerstört wurde.
Am Montag (10.05.2021), im Zeitraum zwischen 21:30 Uhr und 22:00 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft im Berufs- und Weiterbildungszentrum an der Bildstrasse in einem Toilettenraum diverse Gegenstände angezündet.
Es entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.
Kurz nach dem Mittag wurde ein Feuer im Südtrakt der Klinik Hirslanden entdeckt. Dank der raschen Alarmierung sowie des gut funktionierenden Notfallkonzepts der Klinik Hirslanden konnte Schlimmeres verhindert werden. Es gibt keine verletzten Personen.
Kurz nach dem Mittag wurde die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) über den Feuerwehrnotruf alarmiert, dass es im Bereich der Klinik Hirslanden brenne.
Am Sonntag ist auf der Hauptstrasse in Chur ein Auto in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug und konnte eine Ausweitung des Brandes auf den Wald verhindern.
Ein Autolenker fuhr am Sonntagabend auf der Julierstrasse H3 von Chur bergwärts in Richtung Malix. Kurz vor 18.30 Uhr stellte er Brandgeruch fest und wurde von entgegenkommenden Fahrzeugen mittels Lichthupe und akustischer Hupe darauf aufmerksam gemacht, dass etwas nicht stimmt.
Am Sonntag meldete eine Anwohnerin wonach ein Holzlager einer ehemaligen Schreinerei in Reinach brennen würde. Die Brandursache ist noch unbekannt. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Am Sonntag, 09. Mai 2021, kurz nach 15 Uhr, meldete eine Drittperson, wonach sie soeben festgestellt habe, dass das Holzlager der ehemaligen Schreinerei in Reinach brennen würde.
Am Sonntag, 9. Mai 2021, war ab 14:00 Uhr auf der Axenstrasse ein starkes Verkehrsaufkommen in Fahrtrichtung Nord zu verzeichnen.
Gegen 16:00 Uhr musste ein 59-jähriger Automobilist aus dem Kanton Graubünden im Tunnel Gumpisch in Fahrtrichtung Schwyz sein Fahrzeug verkehrsbedingt vollständig abbremsen.
Bei einem Brand im Maschinenraum eines Kursschiffes entstand am Samstag auf dem Bodensee bei Horn Sachschaden.
Kurz nach 11.45 Uhr bemerkte ein Besatzungsmitglied während der Fahrt mit dem Kursschiff auf dem Bodensee vor Horn eine starke Rauchentwicklung aus dem Maschinenraum.
Am Samstagabend, 8. Mai 2021, kurz nach halb zehn Uhr, ist bei der Kantonspolizei Schwyz ein Notruf eingegangen, wonach es in einem Ladenlokal an der Bahnhofstrasse in Siebnen brennt.
Die sofort alarmierte Feuerwehr Schübelbach musste sich gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten verschaffen und konnte das Feuer im Inneren des Gebäudes rasch löschen.
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus sind in Wolfhausen (Gemeindegebiet Bubikon) am Samstagabend (08.05.2021) zwei Feuerwehrmänner verletzt worden.
Der Sachschaden übersteigt einhunderttausend Franken.
Am Samstag (08.05.2021), kurz nach 21 Uhr, ist der Brand eines Doppeleinfamilienhauses im Zentrum von Eschenbach, an der Rickenstrasse, gemeldet worden. Die vier Bewohnerinnen und Bewohner konnten in Sicherheit gebracht werden. Das Haus brannte vollständig nieder. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Aufgrund der Löscharbeiten musste die Rickenstrasse gesperrt werden. Umleitungen wurden signalisiert.
Am Freitag (07.05.2021), um 1950 Uhr, ist es in einer Garagenbox eines Mehrfamilienhauses an der Rietlistrasse zu einem Brand gekommen.
Das Feuer ging von einem Mofa aus, welches in Brand geriet. Der Sachschaden wurde auf mehr als 50'000 Franken geschätzt.
Am Samstag (08.05.2021), um 07:15 Uhr, ist im Bergli-Schlatt der Brand eines Hauses gemeldet worden. Durch den Brand wurde das Einfamilienhaus total zerstört.
Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Franken belaufen.
Durch einen Fahrzeugbrand in einer Tiefgarage ist am frühen Samstagmorgen (08.05.2021) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Wegen eines Küchenbrands rückten die Berufsfeuerwehr und die Sanitätspolizei von Schutz und Rettung Bern an die Könizstrasse aus. In einem Mehrfamilienhaus entstand in einer Wohnung aufgrund des Brands erheblicher Sachschaden.
Eine Person musste wegen Rauchgasinhalation ins Spital überführt werden.
Die Feuerwehr Olten musste in der Nacht auf Freitag erneut an die Kreuzstrasse/Engelbergstrasse in Olten ausrücken.
Dies, weil es im Dachstock der ebenfalls vom Brand der Vornacht betroffenen Liegenschaft erneut zu einem Brand kam.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 06./07. Mai 2021, kurz nach 02.00 Uhr, kam es in einem freistehenden Einfamilienhaus an der Brunnackerstrasse in Ramlinsburg BL zu einem Brandausbruch. Ein Hausbewohner wurde dabei verletzt.
Die entsprechende Meldung, wonach es in einem freistehenden Einfamilienhaus zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am frühen Freitagmorgen, um 02.21 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Bei einem Brand in einem Autospritzwerk ist am Donnerstagnachmittag (6.5.2021) in Dietikon ein Sachschaden von rund 200‘000 Franken entstanden.
Zwei Personen sind in Spitalpflege gebracht worden.
In einem Mehrfamilienhaus an der Kreuzstrasse in Olten kam es in der Nacht auf Donnerstag aus derzeit noch unbekannten Gründen zu einem Brand.
Dabei haben sich zwei Personen leichte Verletzungen zugezogen. Das Brandobjekt ist derzeit nicht mehr bewohnbar, die Schadensumme beträchtlich.
Letzte Nacht wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen des Brandes eines Betriebs in Givisiez angefordert. Bewohner wurden evakuiert.
Es wurde niemand verletzt. Die Strasse zwischen Givisiez und Villars-sur-Glâne sowie die Strassen, die zum Kreisverkehr Escale führen, wurden für die Intervention gesperrt. Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Beim Brand einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses ist am Mittwochvormittag (5.5.2021) in Obfelden ein grosser Sachschaden entstanden.
Eine Person wurde verletzt.
Am Mittwoch (05.05.2021), kurz nach 07:00 Uhr, ist es in Oberbüren auf der Sonnentalstrasse zum Brand eines Autos gekommen.
Die Strasse musste kurzzeitig gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte.
Bei einem Dachstockbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Wald ist in der Nacht auf Mittwoch (5.5.2021) ein Sachschaden einigen zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag (04.05.2021), kurz nach 11:00 Uhr, ist es im Oberstufenschulhaus an der Kreuzstrasse zum Brand eines Abfalleimers in einem Labor gekommen.
Dies nachdem vorgängig im Schulunterricht ein Experiment mit Zinkpulver stattgefunden hatte. Sämtliche Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen konnten das Gebäude unverletzt verlassen.
Stolberg. Dramatische Szenen spielten sich in der Nacht zum Dienstag auf dem Schloßberg ab. Flammen und dichter Rauch schlugen aus einem Fenster.
14 Menschen mussten durch die Feuerwehr gerettet werden, sieben davon kamen in ein Krankenhaus.
In Däniken ist es am Montagnachmittag in der Lager- und Produktionshalle einer Firma zu einem Brand gekommen.
Dabei wurde ein Arbeiter leicht verletzt.
Bei einem Brand im Keller eines Doppeleinfamilienhauses ist am frühen Montagmorgen (3.5.2021) in Nänikon (Gemeinde Uster) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Zwei Personen wurden verletzt.
Am Sonntag (02.05.2021), kurz vor 22:00 Uhr, ist es in St. Margrethen an der Walzenhauserstrasse zum Brand einer Holzhütte gekommen.
Die Brandursache ist unklar. Es wurden keine Personen verletzt.
Itzehoe. Am heutigen Tag wird die Vorführung eines jugendlichen Itzehoers auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe vor einem Haftrichter am Amtsgericht Itzehoe erfolgen.
Der junge Mann ist dringend verdächtig, in der Nacht zum Sonntag ein Feuer in einer Wohnung in Itzehoe gelegt zu haben. Die 74-jährige Bewohnerin erlitt bei dem Brand eine schwere Rauchgasintoxikation und kam auf die Intensivstation eines Krankenhauses.
Gudow. Am Samstagabend (01.05.2021) ist in Gudow im Kreis Herzogtum Lauenburg ein Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft ausgebrochen.
Dabei wurde ein Mann leicht verletzt. Das Gebäude ist durch das Feuer stark beschädigt worden und derzeit nicht bewohnbar. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission haben die Ermittlungen aufgenommen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.