Am Montagabend ist es an der Cheerstrasse in Luzern, Ortsteil Littau zu einem Brand in einem Gewerbe und Wohngebäude gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist auf einen technischen Defekt an einer Lüftung zurückzuführen.
Am Montagabend, 26. November 2018, kurz vor 22:30 Uhr wurde der Polizei eine starke Rauchentwicklung in einem Gewerbe- und Wohngebäude an der Cheerstrasse in Littau gemeldet. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden drei Personen mittels Drehleiter evakuiert und anschliessend im Feuerwehrgebäude betreut. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache des Feuers von Mitte November, bei welchem ein Mann ums Leben kam, konnte mit grösster Wahrscheinlichkeit geklärt werden.
Es muss davon ausgegangen werden, dass eine Nachttischlampe das Feuer auslöste und somit das Bett in Brand geriet.
Am späten Montagabend rückte die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Gebäudebrandes an der Cheerstrasse im Luzerner Ortsteil Littau mit einem Grossaufgebot aus. Die Einsatzkräfte evakuierten aufgrund der starken Rauchentwicklung vorsorglich drei Personen aus dem Gebäude.
Verletzt wurde niemand.
Der Brand in einem Mehrfamilienhaus in Solothurn in der Nacht auf Montag wurde nach ersten Erkenntnissen durch unsachgemässen Umgang mit Raucherwaren verursacht. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
In der Nacht auf Montag ist in einem Mehrfamilienhaus in Solothurn ein Brand entstanden, bei dem sechs Menschen ums Leben gekommen sind.
Am Samstag (24. November 2018), gegen 17.20 Uhr zündeten zwei unbekannte Jugendliche einen Altkleider-Container auf einem Parkplatz zwischen der Strasse Im Schwanenhorst und der Altkalkarer Strasse an.
Ein Zeuge beobachtete, wie die Beiden einen Gegenstand in den Container warfen, kurz darauf sei Rauch aus dem Behältnis aufgestiegen.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Solothurn sind in der Nacht auf Montag sechs Hausbewohner verstorben. Mehrere Personen wurden in Spitäler gebracht. Die Brandursache ist noch unbekannt.
Aus noch unbekannten Gründen ist in einem Mehrfamilienhaus in Solothurn in der Nacht auf Montag, 26. Novemer 2018, ein Brand entstanden.
Am Sonntagmorgen kam es in einem Reiheneinfamilienhaus in Ellighausen zu einer Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Ein Bewohner bemerkte kurz vor 6.30 Uhr eine Rauchentwicklung im Erdgeschoss eines Reiheneinfamilienhauses an der Feldackerstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Samstagabend ins Mattenhofquartier ausgerückt. Nachbarn hatten gemeldet, dass es am Hopfenweg brenne. Vor Ort musste die Berufsfeuerwehr über die Autodrehleiter in ein Bürogebäude einsteigen, um den Brand zu löschen.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Freitag (23.11.2018), um 10 Uhr, ist auf der Unterdorfstrasse in Kriessern ein Auto in Brand geraten. Im Vordergrund steht eine technische Ursache.
Am Auto entstand Totalschaden.
Der Brand vom 20. November 2018, beim Schaanerhof in Schaan, ist aufgrund einer technischen Ursache ausgebrochen.
Zu diesem Ergebnis kommt der Brandursachenermittler und der Kriminaltechnische Dienst der Landespolizei Liechtenstein.
Im Kellergeschoss eines Einfamilienhauses im Vrenelisgärtli in Binningen BL kam es am Donnerstagnachmittag, 22. November 2018, kurz vor 14.15 Uhr, zu einem Brandausbruch. Verletzt wurde niemand, es entstand erheblicher Sachschaden.
Die entsprechende Meldung bei der Polizei erfolgte durch den Hausbesitzer um 14.14 Uhr.
Am Donnerstag, 22.11.2018, 21.00 Uhr, ereignete sich auf einer Baustelle an der Hauptstrasse in Oberurnen ein Brandfall.
Im Rohbau eines Einfamilienhauses kam es zu einem Mottbrand.
Am Donnerstagvormittag ist in Kandergrund ein Bauernhaus in Brand geraten. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Nach aktuellen Kenntnissen wurde niemand verletzt.
Am Donnerstag, 22. November 2018, kurz vor 11.50 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es in einem Bauernhaus mit integrierter Scheune im Bereich Bifigen in Kandergrund brenne.
Am Donnerstag, 22. November 2018, ist in Schwellbrunn beim Brand eines Lieferwagens Sachschaden entstanden.
Um 03.50 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass bei der Örtlichkeit Rotschwendi, an der Hauptrasse Waldstatt – Schönengrund, ein parkiertes Fahrzeug brenne.
Am Mittwoch, 21.11.2018, kurz nach 02:00 Uhr, hat sich in Buochs NW im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses ein Brand ereignet. Der Brandherd konnte rasch gelöscht werden.
Die Kantonspolizei Nidwalden erhielt am Mittwoch, 21.11.2018, 02:15 Uhr, die Meldung einer Drittperson, wonach es in einem Mehrfamilienhaus zu einer strarken Rauchentwicklung gekommen sei.
Nachdem am Montagabend auf der Breddenkampstrasse mehrere Mülltonnen angezündet wurden, konnte die Polizei zwei Tatverdächtige festnehmen.
Ein Zeuge hatte gegen 19.10 Uhr zwei verdächtige Mädchen/junge Frauen an den Mülltonnen beobachtet und die Polizei gerufen. Kurz darauf konnten die beiden 17- und 18-Jährigen aus Marl festgenommen werden.
Am Dienstag (20.11.2018), um 17:15 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos gekommen. Ein Auto geriet in Brand, konnte aber durch eine Drittperson gelöscht werden.
Es entstand Sachschaden von mehr als 20'000 Franken.
Am Montag, 19. November 2018, meldete ein Passant um 18.15 Uhr eine Rauchentwicklung aus einer Baustellenmulde an der Stegstrasse in Pfäffikon.
Die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon konnte den Mottbrand rasch löschen.
Am Montag, 19. November 2018, musste die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln um 22.15 Uhr an die Euthalerstrasse in Euthal aufgeboten werden.
Ein Passant hatte eine Rauchentwicklung festgestellt und die Einsatzkräfte alarmiert.
Beim Brand in einer Restaurantküche in Romanshorn entstand am Montagabend Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Die Angestellte eines Restaurants an der Kreuzlingerstrasse meldete kurz nach 22 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass in der Küche ein Brand ausgebrochen sei.
Am Montagnachmittag (19.11.2018) kam es in der Tiefgarage Oberer Graben zu einem kleineren Autobrand. Es wurde niemand verletzt. Die Tiefgarage musste kurzzeitig gesperrt werden.
Am Montag parkierte eine Frau um 15:15 Uhr ihr Auto in der Tiefgarage Oberer Graben.
Am Montag (19.11.2018), in der Zeit zwischen 08:30 und 09:20 Uhr, ist in der Küche eines Mehrfamilienhauses an der Kirchstrasse ein Abfalleimer in Brand geraten.
Die 69-Jährige Bewohnerin konnte den Brand selbstständig löschen. Sie wurde dabei leicht verletzt und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.
Am Montag (19.11.2018), in der Zeit zwischen 09:30 und 10:15 Uhr, ist an der Hältlistrasse an der Fassade eines Reiheneinfamilienhauses ein kleiner Brand entstanden.
Dieser konnte von der Hausbewohnerin mit Unterstützung selbständig gelöscht werden.
Am Sonntagabend, 18. November 2018, kurz nach 17.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri ein Flurbrand im Meiental gemeldet.
Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Wassen und die Kantonspolizei Uri rückten an den Brandort aus. Vor Ort konnte der Brand durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 18. November 2018, kurz nach 03.15 Uhr, kam es auf der Prattelerstrasse in Muttenz BL zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen. Das Fahrzeug geriet anschliessend in Brand.
Der/die fehlbare Lenker/in entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Birmensdorf ist am Samstagabend (17.11.2018) ein Sachschaden von über 200‘000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 18 Uhr ging die Meldung ein, dass es in einer Parterrewohnung in einem Mehrfamilienhaus am Mattenweg in Birmensdorf brenne.
In Davos ist es am Samstagabend zu einem Brand in einem Hotel gekommen. Fünf Personen wurden dabei leicht verletzt.
Kurz vor 19.30 Uhr erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Brandalarm im Hotel Dischma.
In der Nacht auf Sonntag, 18. November 2018, ist es in Herisau zu einem Dachstockbrand gekommen. Es entstand Sachschaden.
Um 02.40 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass bei der Örtlichkeit Rämsen in einem Stall der Dachstock im Bereich des Kamins beginne zu brennen.
Am Sonntagnachmittag und -abend (18.11.2018) ist es in einer Firmenhalle im Erlenholz zu zwei Bränden gekommen. Die genaue Ursache ist zurzeit noch unbekannt. Es entstand hoher Sachschaden.
Um 15:40 Uhr rückten die Einsatzkräfte ein erstes Mal zum Firmengelände aus, da eine Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst hatte.
Am Samstagvormittag kam es in einem Einfamilienhaus in Vaduz zu einem Brand; eine Person wurde tot aufgefunden.
Am Samstag, gegen 08:45 Uhr, wurde die Landespolizei darüber informiert, dass in einem Einfamilienhaus an der Fürst-Franz-Josef-Strasse eine riesige Rauchentwicklung festzustellen sei.
Am frühen Samstagmorgen, 17. November 2018, kurz nach 05.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Schwyz ein Brand in der Region Schwendenen oberhalb von Siebnen gemeldet.
Die ausgerückten Kräfte der Feuerwehr und der Kantonspolizei stellten ein leerstehendes ehemaliges Wohnhaus im Vollbrand fest.
Aus bislang unbekannter Ursache brach am Freitagabend gegen 19.30 Uhr im Klinikum Konstanz ein Brand aus, bei dem eine männliche Person tödliche Verletzungen erlitt.
Des Weiteren werden momentan fünf Personen wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung im Klinikum Konstanz behandelt.
Am Freitagnachmittag ist in Lyssach ein Schweinestall in Brand geraten.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Nach aktuellen Kenntnissen wurde niemand verletzt.
Am frühen Freitagnachmittag ist es in einer Produktionshalle in Biel zu einem Brand gekommen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Drei Männer wurden verletzt. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Am Freitag, 16. November 2018, gegen 1310 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in einer Produktionshalle einer Firma an der Johann- Renfer-Strasse in Biel zu einem Brand gekommen sei.
Am späten Donnerstagabend, 16. November 2018, rückte die Feuerwehr Waldstatt an einen Silobrand aus. Der Landwirt stellte im Stall eine starke Rauchentwicklung fest und schlug Alarm. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Um 22.25 Uhr bemerkte ein Landwirt beim abendlichen Rundgang in seiner Scheune eine starke Rauchentwicklung und verständigte die Kantonale Notrufzentrale in Herisau.
In Hundwil ist am Mittwochnachmittag, 14. November 2018, eine Scheune abgebrannt.
Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Eigentümer den Brand bewusst und kontrolliert verursacht haben.
Nach einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses mussten zwei Personen ins Spital gebracht werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am frühen Mittwochmorgen, 7. November 2018, geriet die Fassade eines Doppeleinfamilienhauses in Kriegstetten in Brand (vgl. Meldung vom 7. November 2018).
Die Kantonspolizei Solothurn hat umgehend Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Dienstagmorgen brannte in Bottighofen die Gefahrengutladung eines Lastwagens, verletzt wurde niemand.
Der 49-jährige Chauffeur war kurz nach 8.45 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs. Dabei bemerkte er im Rückspiegel eine Rauchentwicklung auf der Ladefläche und stoppte den Lastwagen. Der Chauffeur versuchte den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen.
Am Dienstagmorgen, 13. November 2018, ist im Dachstock eines Wohnhauses in Rothenthurm ein Brand ausgebrochen.
Die über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren von Rothenthurm und Sattel konnten das Feuer rasch löschen. Ein Arbeiter erlitt leichte Verletzungen und musste hospitalisiert werden.
Am frühen Dienstagmorgen brannte in Rickenbach eine Produktionshalle für Betonwaren. Die Brandursache ist noch unklar. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht vom Montag auf den Dienstag (12. - 13.11.18) stand in Rickenbach eine Produktionshalle der Sebastian Müller AG in Vollbrand.
Der Motorenraum eines Autos geriet in Brand. Die Lenkerin konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Am Montagabend (12. November 2018), kurz vor 18:30 Uhr, fuhr eine Autolenkerin auf der Autobahn A4a in Richtung Baar, als sie plötzlich ein ungewöhnliches Geräusch an ihrem Fahrzeug bemerkte.
Letzte Nacht brach in einer Halle mit Pferdestallungen ein Brand aus. Dieser zerstörte das Gebäude. Menschen oder Tiere wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Vom Brand betroffen war eine grosse Scheune mit Pferdestallungen, welche zum Fliederhof an der Unterdorfstrasse in Jonen gehört.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.