Am Freitagabend ist im Breitfeld ein Brand ausgebrochen. Wegen der starken Rauchentwicklung dürfte der Sachschaden mehrere zehntausend Franken betragen.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagnachmittag ist in Fahrni ein Bauernhaus in Brand geraten. Der Ökonomieteil und Teile des Wohnbereichs wurden dabei zerstört.
Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Donnerstag (28.02.2019), in der Zeit zwischen 21 Uhr und 22 Uhr, ist es zu zwei Mottbränden gekommen. Die zuständigen Feuerwehren konnten die Brände unter Kontrolle bringen und vollständig löschen.
In Amden kam es kurz nach 21 Uhr an der Bellevuestrasse im Wald zu einem Mottbrand eines Baumstrunks.
In einem Einfamilienhaus in Kienberg kam es in der Nacht auf Freitag zu einem Brand.
Personen wurden nicht verletzt, der entstandene Schaden ist jedoch beträchtlich.
Heute Donnerstagnachmittag, 28. Februar 2019, ist es in einem Mehrfamilienhaus im Stadtzürcher Kreis 10 zu einem Wohnungsbrand gekommen. Dabei wurde eine Bewohnerin leicht verletzt.
Die Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst von von Schutz & Rettung Zürich wurden kurz nach 16 Uhr alarmiert. Aus einer Wohnung an der Bauherrenstrasse schlugen Flammen aus dem Fenster im ersten Stock.
Zu einem Großbrand kam es am Donnerstagmorgen im Bereich eines Gestüts im Bad Homburger Stadtteil Dornholzhausen.
Gegen 06.20 Uhr meldeten sich Bewohner des Stadtteiles bei der Rettungsleitstelle des Hochtaunuskreises und teilten mit, dass sie Rauchschwaden und Feuerschein wahrnehmen würden, den sie im Bereich des "Gestüts Erlenhof" vermuten. Entsandte Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei konnten schon bei der Anfahrt zu der benannten Liegenschaft deutlich sichtbaren Feuerschein im Bereich der zentral auf dem Gelände gelegenen Stallungen feststellen.
In der Küche und den Büroräumen entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstagmorgen (28.02.2019) entdeckte ein Firmeninhaber qualmenden Rauch in seinem Büro an der Gaiserstrasse.
Ein Nachbar hat am späten Mittwochabend dem Inhaber einer Wohnung in der Zschockestraße vermutlich das Leben gerettet.
In der Wohnung des 54-Jährigen war ein Feuer ausgebrochen.
Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem am 26.02.2019 ereigneten Wohnhausbrand Am Mittelweg in Eich haben den Verdacht erhärtet, dass ein Mieter des Mehrparteienhauses, seine eigene Wohnung vorsätzlich in Brand setzte.
Er wurde am Tattag bereits festgenommen und am 27.02.2019 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mainz vorgeführt. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Der Beschuldigte sitzt nun in Untersuchungshaft.
Am Mittwochabend (27.02.2019), um kurz vor 19:15 Uhr, ist auf der Autobahn A1.1, Fahrtrichtung Arbon, ein Auto in Brand geraten.
Eine technische Ursache steht im Vordergrund.
Ein brennender Gegenstand im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses hat am Dienstagabend, 26. Februar 2019, in Teufen ein Grossaufgebot der Feuerwehr ausgelöst.
Kurz nach 20.00 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses im Dorf Teufen ein Gegenstand gebrannt hätte und dass das Gebäude voller Rauch sei. Die in der Folge aufgebotene Feuerwehr Teufen-Bühler-Gais löschte den noch glühenden Gegenstand und stellte sicher, dass von den bereits stark erhitzen Wänden keine weitere Gefahr ausging.
Am Dienstagabend ist in einem Mehrfamilienhaus in Grosshöchstetten ein Feuer ausgebrochen. Ein zunächst vermisster Mann konnte im Verlaufe der Lösch- und Rettungsarbeiten nur noch tot aus seiner Wohnung geborgen werden.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zu den Umständen und zur Brandursache aufgenommen.
Am 27.02.2019, ca. 02.15 Uhr, kam es in einem Hinterhof, Höhe Riehenstrasse, zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Anwohner hörten einen Knall, stellten fest, dass eines von mehreren ehemaligen Kassenhäuschen beim Landhof in Flammen stand und alarmierten die Rettungsdienste.
Die ersten Ermittlungen zum gestrigen Brand in Villmergen weisen primär auf Brandstiftung als Ursache hin. Die Kantonspolizei sucht noch Augenzeugen.
Die Brandermittlung der Kantonspolizei Aargau suchte heute Morgen in der Brandruine nach Hinweisen zur Brandursache.
Die Stützpunktfeuer Pfäffikon musste am Montag, 25. Februar 2019, kurz nach 23.30 Uhr an den Bahnweg in Pfäffikon aufgeboten werden.
Aus bislang unbekannten Gründen war der Inhalt einer Mülltonne in Brand geraden.
In der Nacht auf Dienstag, 26. Februar 2019, ist in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Arther- strasse in Immensee ein Feuer ausgebrochen.
Ein Hausbewohner bemerkte um 2 Uhr eine Rauchent- wicklung im Erdgeschoss, alarmierte zuerst drei weitere Bewohner und anschliessend die Feuerwehr.
Beim Brand einer Holzbaracke auf einer Reitanlage in Wädenswil ist in der Nacht auf Montag (25.2.2019) ein Sachschaden von über 100‘000 Franken entstanden. Die Kantonspolizei Zürich sucht Zeugen.
Die Brandursache der Holzbaracke auf der Reitanlage an der Gerenholzstrasse ist weiterhin unklar. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass menschliches Fehlverhalten das Feuer ausgelöst hat, bittet die Kantonspolizei Zürich nun die Bevölkerung um Hilfe.
Am Dienstag (26.02.2019) brach kurz nach Mitternacht in einem Einfamilienhaus in Wilchingen ein Brand aus. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Zudem entstand Sachschaden.
Am Dienstag (26.02.2019) kurz nach 00:00 Uhr wurde der Schaffhauser Polizei ein Brand in einem freistehenden Einfamilienhaus am Dorfrand von Wilchingen gemeldet.
Im Bereich einer Feuerstelle unterhalb vom Gempenturm in Gempen geriet am Montagabend eine grössere Waldfläche in Brand.
Aufgrund des trockenen und frühlingshaften Wetters bittet die Polizei die Bevölkerung, im Umgang mit Feuer vorsichtig zu sein.
Am Montagnachmittag, 25. Februar 2019, kurz nach 14.30 Uhr, kam es in einem Schulgebäude am Erliweg in Pratteln BL zu einem Brandfall.
Rund 100 Schüler/innen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Am Montag, 25. Februar 2019, wurde die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln um 9.30 Uhr in einen Produktionsbetrieb an der Schnabelsbergstrasse in Einsiedeln aufgeboten.
In einer Rösterei war es zu einem Feuer mit Rauchentwicklung gekommen.
Beim Brand einer Holzbaracke auf einer Reitanlage in Wädenswil ist in der Nacht auf Montag (25.2.2019) ein Sachschaden von über 100‘000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag (24.02.2019), um 19:10 Uhr, ist auf der Autobahn A13, Fahrtrichtung Widnau, ein Auto in Brand geraten. Eine technische Ursache steht im Vordergrund.
Ein 22-jähriger Mann nahm Höhe Autobahnanschlusswerk Kriessern kleine Funken aus dem Motorraum wahr.
Am Sonntag, 24.02.2019, ca. 16.30 Uhr, kam es an der Landstrasse 40 in Netstal zu einem Brandfall in einer Küche.
Ein Anwohner in einem Mehrfamilienhaus stellte in einer abgeschlossenen Wohnung in der 3. Etage und im Treppenhaus Rauchgeschmack fest.
Am Samstag (23.02.2019), um 18 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus im Hard zu einem Brand beim Kachelofen gekommen.
Dieser konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe.
Am Freitagnachmittag ist in Zollbrück ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar.
Umliegende Häuser wurden nicht beschädigt und verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird untersucht.
Die Feuerwehr Muotathal rückte am Donnerstag, 21. Februar 2019, um 5.30 Uhr aufgrund eines automatischen Brandalarms in den Stalden in Muotathal aus.
In einem Abfallbunker war ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude verhindern und den Brand rasch löschen.
Am Mittwochabend (20.02.2019) ist im Grobenentschwil ein Gartenhäuschen in Vollbrand geraten. Der daraus entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 25'000 Franken.
Um kurz nach 18:10 Uhr stellte eine Nachbarin fest, dass beim Gartenhäuschen Rauch aus der Türe drang und verständigte die Feuerwehr sowie die Besitzer des Gartenhäuschens.
Am Mittwoch kam es in Nendeln zu einem Zimmerbrand. Verletzt wurde niemand. Gegen 10:00 Uhr war eine Frau beim Bügeln, als die Bügelstation Funken schlug.
Die Bügelstation fing Feuer, welches sich dann auf das Zimmer ausbreitete.
Am Mittwoch, 20.02.2019, ca. 09.30 Uhr, meldete ein Passant, dass in Netstal an der Molliserstrasse bei der Militärbaracke/Sammelstelle der Inhalt einer Abfallmulde brenne.
Die darauf aufgebotene Feuerwehr Glarus konnte den brennenden Muldeninhalt rasch löschen. An der Abfallmulde entstand Sachschaden. Die Brandursache ist unbekannt.
In der Nacht auf Mittwoch kam es in Schaan auf der Deponie ‘Ställa‘ zu einem Schwellbrand mit starker Rauchentwicklung.
Gegen 00:30 Uhr entzündete sich aus bislang unbekannten Gründen ein grosser Stroh- und Grünabfallhaufen.
Am Dienstag (19.02.2019), um 19:15 Uhr, haben im Chatzensteig Strohballen auf einem Lastwagen Feuer gefangen. Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen.
Ein 31-jähriger Mann stellte auf seinem mit Strohballen beladenen Lastwagen Rauch fest.
Am Dienstagnachmittag (19.02.2019) brannte in Hallau ein Rebhäuschen komplett ab. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Um 15.15 Uhr am Dienstagnachmittag (19.02.2019) gingen bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen ein, wonach im Rebberg von Hallau ein Rebhäuschen brenne.
Am Dienstagnachmittag hat in Trun ein Mehrfamilienhaus gebrannt. Mehrere Personen konnten unverletzt evakuiert werden.
Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden erhielt am Dienstag um 15.52 Uhr die Meldung, wonach in Trun auf einem Balkon eines Wohnhauses Feuer festgestellt wurde.
Im Zusammenhang mit dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen von Anfang Februar hat die Kantonspolizei Bern die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Demnach steht Fahrlässigkeit im Vordergrund.
Die Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern haben die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen abgeschlossen.
Ein Auto geriet gestern Nachmittag auf der A1 in Richtung Zürich in Brand. Bis die Fahrbahnen geräumt waren, hatte sich ein kilometerlanger Stau gebildet.
Der Renault war am Montag, 18. Februar 2019, kurz nach 15 Uhr, auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Dessen Fahrerin konnte das Fahrzeug noch auf den Pannenstreifen lenken, kurz darauf schlugen Flammen aus dem Motorraum. Der alarmierten Feuerwehr gelang es den Brand rasch zu löschen.
Am Sonntag (17.02.2019), um zirka 15:30 Uhr, ist an der Bleikenstrasse ein Mottbrand in einem Siloraum mit Sägemehl ausgebrochen. Die Brandursache ist unbekannt.
Die zuständige Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Am Sonntag (17.02.2019), kurz nach 17 Uhr, ist es an der Rorschacherstrasse zu einer starken Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Dabei erlitten mehrere Personen eine Rauchgasintoxikation.
Eine zufällig vorbeifahrende Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen bemerkte, wie aus einem Mehrfamilienhaus an der Rorschacherstrasse starker Rauch drang.
Am Freitag (15.02.2019), um 14:45 Uhr, ist es in einer Produktionshalle an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen. Im Industriequartier mussten zwei angrenzende Hallen, in welchen über 100 Personen arbeiteten, evakuiert werden. Personen wurden keine verletzt. Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot an Ort.
Die Brandursache und die Schadenhöhe ist nicht bekannt.
Am Freitag, 15.02.2019, ca. 13.00 Uhr, kam es an der Bahnhofstrasse in Näfels zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus.
In der Kantonalen Notrufzentrale ging via Feuerwehrnotruf die Meldung ein, dass im zweiten Stock des Gebäudes ein Brand ausgebrochen sei.
Vier Kinder wurden bei einem Brand einer Wohnung in der Innenstadt von Königslutter am Mittwochabend leicht verletzt.
Um 19.41 Uhr wurde vom Mieter der betroffenen Wohnung in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Westernstrasse der Brand bei der Feuerwehrleitstelle gemeldet. Die daraufhin alarmierten Kräfte von Feuerwehr und Polizei stellten bei ihrem Eintreffen fest, dass bereits Flammen aus den Fenstern im Obergeschoss schlugen und auch der Dachstuhl Feuer gefangen hatte.
Bei einem Brand von vier Fahrzeugen ist am Mittwochabend (13.2.2019) in Schlieren ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am 13.02.2019, ca. 20.15 Uhr, kam es in einer Lagerhalle an der Lysbüchelstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden nicht verletzt.
Passanten stellten ein offenes Feuer hinter einer Lagerhalle fest und alarmierten sofort die Rettungsdienste. Kurze Zeit später waren die Berufsfeuerwehr und die Polizei vor Ort. Das Feuer konnte in der Folge rasch gelöscht werden.
Aus derzeit noch unbekannten Gründen kam es am Mittwochmorgen in Niederbuchsiten zu einem Brand in der Garage eines Einfamilienhauses.
Personen wurden keine verletzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.