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Bern

Wann wird es richtig Sommer?

Heute Freitag wird im nördlichen Flachland erstmals seit dem 10. Mai die 20-Grad-Marke recht verbreitet geknackt. Danach erreichen die Temperaturen bis zum Beginn der kommenden Woche um 20 Grad. Gegen Wochenmitte steigen sie dann etwas an, in der zweiten Wochenhälfte liegt auch die Sommermarke von 25 Grad in Reichweite!

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Kanton Bern: Aufhebung der Kundgebungsbeschränkungen

Der Regierungsrat hat die kantonale Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie an die vom Bundesrat beschlossenen Lockerungsschritte angepasst. Ende Mai hebt er die Beschränkung der Kundgebungen auf. Weiter hat der Regierungsrat die Zuständigkeiten und das Verfahren zur Durchführung von Grossveranstaltungen festgelegt und die bestehenden Regelungen in der Gastronomie, beim Justizvollzug und den Schulen verlängert.

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Mai 2021 kühl und nass – und der Sommer?

Der diesjährige Mai wird zu kühl und zu nass ausfallen. Aber was bedeutet dies nun für den Sommer 2021? Lassen sich Schlüsse ziehen? Mithilfe der Statistik, numerischen Langfristprognosen und Bauernregeln soll dies kurz erläutert werden. Wie MeteoNews gestern in einer Mitteilung schrieb, wird der diesjährige Mai zu kühl und zu nass ausfallen. Deswegen aber den Sommer abzuschreiben, wäre völlig verfehlt. Mit statistischem und numerischem Ansatz sowie mit Bauernregeln soll nachfolgend versucht werden, Schlüsse über den bevorstehenden Sommer zu ziehen.

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Der vierte Öffnungsschritt ab Montag wird grösser als geplant

Am Montag, 31. Mai 2021, erfolgt ein weiterer Öffnungsschritt. Dabei geht der Bundesrat weiter als in der Konsultation vorgeschlagen, insbesondere bei den Veranstaltungen, den privaten Treffen und den Restaurants. Damit reagiert er auf die verbesserte epidemiologische Lage und die Resultate der Konsultation. Zudem sind neu nicht nur Genesene, sondern auch Geimpfte von der Quarantäne ausgenommen. An seiner Sitzung vom 26. Mai hat der Bundesrat auch entschieden, wann und mit welchen Vorgaben Grossveranstaltungen wieder stattfinden können und wie sie entschädigt werden, wenn sie aus epidemiologischen Gründen abgesagt werden müssen.

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Wilderswil BE: „Hotel Kreuz“ als Kollektivunterkunft für Asylsuchende

Das zurzeit ungenutzte „Hotel Kreuz“ in Wilderswil wird voraussichtlich ab Juni 2021 vorübergehend wieder als Kollektivunterkunft für Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und Flüchtlinge genutzt. Das Hotel wurde bereits früher kurzzeitig zur Unterbringung von anerkannten Flüchtlingen genutzt. Es wird künftig im Auftrag des Amtes für Integration und Soziales durch den Verein Asyl Berner Oberland betrieben. Die Gemeinde Wilderswil steht der angekündigten Wiederinbetriebnahme des Zentrums offen gegenüber und ist für die zukünftige Zusammenarbeit positiv eingestellt.

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Im Westen teilweise mit Donnerwetter aus dem Pfingstwochenende

Am Pfingstmontagabend erreichte die Schweiz von Frankreich her eine Kaltfront, welche in der Folge in der ersten Nachthälfte in der Romandie mit einer Schauerlinie teilweise recht kräftige Gewitterzellen, starke Böen und lokal auch etwas Hagel brachte. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erreichte gestern Pfingstmontag am Abend eine Kaltfront die Westschweiz. Es bildete sich dabei in der ersten Nachthälfte über dem Jura eine kräftige Schauerlinie mit eingelagerten Gewittern. Diese zog im weiteren Verlauf weiter nach Osten, bis zur Ostschweiz schafften es die Gewitter dann aber nicht.

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Ruhige Pfingsttage für die Rega-Crews

Über das verlängerte Pfingstwochenende blieb es bei der Rega aufgrund der unbeständigen Wetterverhältnisse relativ ruhig. Zwischen 22. und 24. Mai 2021 mussten die Crews rund 60 Mal ausrücken.

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Hundewelpen aus dem Internet: Kapo Bern warnt vor illegalem Import

Ein Hund bedeutet eine Partnerschaft fürs Leben – er begleitet Sie über ein Jahrzehnt lang. Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten, damit Hund und Mensch glücklich sind – und damit Sie nicht plötzlich vor ungeahnten Schwierigkeiten stehen. Das ist die Geschichte von Max. Der kleine französische Bulldoggen-Rüde ist glücklich, denn nach einer langen Leidensgeschichte ist er endlich wieder gesund. Seine Odyssee hat Monate zuvor in einem osteuropäischen Land begonnen.

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Welches Pfingstwetter erwartet uns?

An diesem Pfingstwochenende ist von allem etwas dabei, ist aber nicht unfreundlich. Im Norden ist mit der kommenden Nacht der trübste Teil bereits überstanden, im Süden ist der Pfingstsonntag das einzige wirkliche Highlight.

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Bannwil BE: Brand eines Einfamilienhauses – Brandursache geklärt

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Einfamilienhauses in Bannwil Ende April sind abgeschlossen. Das Feuer ist auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit einem Gasbrenner zurückzuführen. Am Dienstag, 20. April 2021, war bei einem Einfamilienhaus am Hogerrütiweg in Bannwil ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Aare konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand.

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Biel BE: Mann bei Brand in Zelle schwer verletzt

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Am Mittwochabend ist in einer Zelle im Regionalgefängnis Biel ein Brand ausgebrochen. Der Insasse wurde dabei schwer verletzt. Bezüglich des Brandausbruchs steht eine vorsätzliche Handlung im Vordergrund, Ermittlungen sind im Gang. Am Mittwoch, 19. Mai 2021, ging kurz vor 17.50 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass in einer Zelle im Regionalgefängnis Biel ein Brand ausgebrochen sei.

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Thun BE: Rollerlenker bei Kollision verletzt

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Am Mittwochmorgen hat sich in Thun eine Kollision zwischen einem Roller und einem Auto ereignet. Der verletzte Rollerlenker wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Es kam zu Rückstau. Am Mittwoch, 19. Mai 2021, kurz vor 6.00 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich gerade ein Unfall zwischen einem Auto und einem Roller auf der Aarestrasse in Thun ereignet habe.

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Erster Wettertrend für Pfingsten: Etwas durchzogen, aber nicht unfreundlich

Das Wetter über das verlängerte Pfingstwochenende ist im Detail noch schwierig zu prognostizieren, insgesamt dürfte es aber bei Temperaturen zwischen etwa 15 bis knapp 20 Grad freundlich sein. Im Süden liegen am Sonntag auch knapp über 20 Grad drin. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wird das Wetter über Pfingsten etwas durchzogen, aber insgesamt nicht unfreundlich. Nachfolgend sollen die einzelnen Tage über das verlängerte Wochenende überblicksmässig kurz beschrieben werden, allerdings sind die Vorhersagen noch leicht unsicher und so detaillierten Prognosen noch nicht möglich. Genauere Prognosen liefert MeteoNews kurz vor Pfingsten nach.

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Kapo Bern stellt sich auf den Prüfstand

Die Kantonspolizei Bern wird in den kommenden Wochen die Bevölkerung des Kantons Bern zum Sicherheitsempfinden und zur Wahrnehmung der Polizeiarbeit befragen. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu erhalten, wie sicher sich die Einwohnerinnen und Einwohner im öffentlichen Raum fühlen und wie die Polizeiarbeit noch weiter auf deren Bedürfnisse ausgerichtet werden kann.

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Wetteraussichten: Kein Frühsommer in Sicht

Seit vergangener Woche zeigen die Prognosen meist dasselbe Muster: Wolken, wenig Sonne und Schauer. Auch diese Woche zeigt sich im Ablauf nur wenig Variation - der aktuelle Trend zeigt bis und mit zum Pfingstwochenende wechselhaftes Westwindwetter.

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Am Montag teils stürmischer Südwestwind

Das Wetter im Alpenraum bleibt tiefdruckbestimmt, aus Westen erreicht uns weiterhin schubweise feuchte Luft. Zudem weht zwischen Sonntag und Dienstag zeitweise starker, am Montag teilweise stürmischer Südwestwind mit Böenspitzen im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h.

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Wonnemonat Mai: Wo ist denn nun die Wärme?

Wie schon der April zeigt sich nun auch der Mai bis auf wenige Ausnahmen deutlich zu kühl, im Vergleich zum Vormonat ist aber die Trockenheit kein Problem. Wo ist denn nun die Wärme? Aktuell im Osten und Nordosten des Kontinents! Beispielsweise war es gestern in Finnland vielerorts frühsommerlich warm, in Helsinki gab es über 24 Grad.

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Heimenschwand BE: Fischsterben wegen Gülle im Bach

Am Montagvormittag ist der Wissibach in Buchholterberg durch Gülle verunreinigt worden. In der Folge verendeten zahlreiche Fische. Der Ursprung der Verunreinigung konnte eruiert werden, es erfolgt eine Anzeige. Am Montag, 10. Mai 2021, ging gegen 11.40 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass Gülle im Wissibach bei Heimenschwand (Gemeinde Buchholterberg) sei. Beim Eintreffen der Patrouille bestätigte sich die Meldung und es konnten zahlreiche verendete Fische festgestellt werden.

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Därligen BE / A8: Mit Mittelleitplanke kollidiert – ein Verletzter

Am Dienstagabend ist es auf der A8 bei Därligen zu einem Selbstunfall gekommen. Der Autolenker wurde dabei verletzt. Der betreffende Abschnitt der A8 musste gesperrt werden. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang. Die Meldung, dass es auf der A8 bei Därligen zu einem Verkehrsunfall gekommen sei und ein Auto auf der Seite liege, ging am Dienstag, 11. Mai 2021, kurz vor 20.30 Uhr, bei der Kantonspolizei Bern ein.

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Grosse Niederschlagsmengen im Süden

In der Nacht auf Montag gab es im Süden die ersten Niederschläge, seither sorgte eine straffe Südströmung für teils ergiebige Stauniederschläge. In der vergangenen Nacht hat sich das ganze nun beruhigt, dank Nordwind gibt es im Süden einen recht sonnigen Mittwoch.

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Kanton Bern: Gemeinderat ruft erneut zu Kundgebungsverzicht auf

Für Samstag, 15. Mai, wird in Bern erneut zu einer unbewilligten Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen aufgerufen. Weiter findet gleichentags die Pokalübergabe an YB statt: Wie im Vorjahr muss leider auf Feierlichkeiten verzichtet werden. Bei Kundgebungen gilt nach wie vor eine Obergrenze von 100, bei privaten Veranstaltungen gar 15 Personen. Der Gemeinderat ruft deshalb dazu auf, die geltenden Corona-Regeln zu beachten und Menschenansammlungen zu vermeiden.

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Wetteraussichten für die Eisheiligen 2021

Mit dem Namenstag von Mamertus geht es heute los mit den Eisheiligen 2021. Der Startschuss fällt aber insbesondere im Süden wortwörtlich ins Wasser. Die weiteren Eisheiligen zeigen sich im Norden zwar kühl, richtig kalt wird es dieses Jahr aber nicht. Bodenfrost oder sogar Hüttenfrost ist kein Thema.

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Sommergefühle mit stürmischem Südföhn

Am vergangenen Sonntag lag die Schweiz zwischen einem Hochdruckgebiet beim Schwarzen Meer und dem ausgeprägten Tiefdruckgebiet Hubertus bei Irland. So wurde mit einer süd- bis südwestlichen Höhenströmung ausserordentlich warme Luft zur Schweiz transportiert, wodurch vielerorts die 25 Grad Marke geknackt wurde. Gleichzeitig gewann der Südföhn stetig an Kraft, sodass er im Laufe des Tages zunehmend stürmisch wurde.

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Rega-Helikopter flogen rund 90 Einsätze am Wochenende

Das sonnige Wetter am Wochenende lockte viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig war die medizinische Hilfe aus der Luft gefragt: Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 8. und 9. Mai, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.

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Schweiz-Wetter: Im Norden Föhnsturm, im Süden viel Regen

Heute prägte ein Zwischenhoch unser Wetter, im Vergleich zur letzten Zeit ziehen die Temperaturen bereits merklich an. Morgen verlagert sich das Hoch bereits weiter in Richtung Schwarzes Meer, wir gelangen zunehmend auf die Vorderseite eine Sturmtiefs mit Zentrum vor Irland.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.