Am Mittwochmittag ist in Bern eine leblose Person aus der Aare geborgen worden. Es handelt sich um einen 44-jährigen Georgier. Gemäss bisherigem Kenntnisstand steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund.
Personen die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden.
Eine Mountainbikerin wurde am Samstagnachmittag nach einem Unfall, bei dem sie die Kontrolle über ihr Velo verloren hatte, schwer verletzt.
Die Velofahrerin wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Abklärungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Samstagnachmittag ereignete sich in Farnern ein Verkehrsunfall, an dem ein Auto und ein Motorrad beteiligt waren. Der Motorradlenker wurde schwer verletzt und seine Beifahrerin wurde ebenfalls verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat eine Untersuchung eingeleitet.
Am Freitagabend ist in einer Werkstatt eines Landwirtschaftsbetriebs in Wiler bei Seedorf ein Brand ausgebrochen. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehren verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf die umliegenden Gebäude.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am späten Freitagnachmittag ereignete sich im Tunnel auf der A8 bei Brienz ein Verkehrsunfall mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen. Vier Personen wurden verletzt.
Der Giessbachtunnel wurde in beide Richtungen für rund zwei Stunden gesperrt.
Nach einer warmen Nacht, in der bereits eine erste Schauer- und Gewitterstaffel von den Walliser Alpen zur Nordwestschweiz zog, stieg die Temperatur am Nachmittag nochmals auf heisse 30 bis 34 Grad, gebietsweise reichte es sogar für bis zu 36 Grad.
Im Tagesverlauf entwickelten sich über den Bergen verbreitet Gewitter.
Der Mann, der am Sonntag auf der Autobahn A1 bei Mühleberg von mehreren Autos erfasst worden war und in der Folge verstarb, konnte formell identifiziert werden. Gemäss bisherigen Abklärungen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund.
Die Ermittlungen dauern an.
Am späten Mittwochabend ist in Urtenen-Schönbühl eine E-Bike-Lenkerin bei einem Sturz schwer verletzt worden. Sie wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Mittwochnachmittag hat ein Mann ein Lebensmittelgeschäft in Schüpfen überfallen und einen Mitarbeiter verletzt.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntagabend hat in der Umgebung des Rütliwäldli in Zollikofen eine unbekannte Täterschaft einen Lokführer mit einem Laser geblendet. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Auf der A8 am Brünig wird zwischen der Aarebrücke beim Anschluss Unterbach und der Verzweigung Brienzwiler der Belag der bergwärts führenden Spur erneuert.
Der Verkehr wird wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt.
Ein Motorradfahrer ist am Mittwochnachmittag in Hilterfingen bei einer Kollision mit einem Auto verletzt worden.
Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Ermittlungen zum Unfall wurden eingeleitet.
Die angekündigte Hitzewelle nimmt weiter ihren Lauf. Bei weitgehend wolkenlosem Wetter wurden heute verbreitet 31 bis 34 Grad erreicht.
Quellwolken traten praktisch nur in den Alpen in Erscheinung, aber bis zum Redaktionsschluss blieb es trocken.
Am Dienstagnachmittag ist in Blumenstein ein Wanderer beim Abstieg von der Nüneneflue verunglückt. Der Mann stürzte über einen felsdurchsetzten Steilhang.
Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
Die Trottinettfahrerin, die am vorletzten Freitag in Adelboden bei einem Unfall schwer verletzt worden war, ist am Dienstagabend im Spital verstorben.
Am Freitag, 22. Juli 2022, war eine Trottinettfahrerin auf der Vordersillerenstrasse in Adelboden bei einem Unfall schwer verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Am Dienstagnachmittag ist der Kantonspolizei Bern eine Falschfahrt auf der Autobahn A12 bei Bern-Bümpliz in Richtung Niederwangen gemeldet worden. Kurz später kam es zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen.
Das falschfahrende Fahrzeug konnte nicht mehr festgestellt werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Personen, die sachdienliche Hinweise geben können.
Am Dienstagmorgen ist in Biel ein Velofahrer gestürzt.
Der Mann wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht. Der genaue Hergang der Ereignisse konnte bisher nicht abschliessend geklärt werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Im Zusammenhang mit einem Raubversuch auf einen Einkaufsladen vom Freitagabend in Lengnau ist es der Kantonspolizei Bern gelungen, den mutmasslichen Täter zu identifizieren und anzuhalten.
Er befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
In der Nacht auf Dienstag ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Port ein Brand ausgebrochen. Eine Frau wurde in kritischem Zustand mit dem Helikopter ins Spital geflogen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Die Brandursache wird unter der Leitung der zuständigen Staatsanwaltschaft untersucht.
Wenn Kinder aufs Fahrrad steigen, sollten sie immer einen Helm tragen, um bei einem Sturz oder Unfall geschützt zu sein. Doch nicht alle Helme sind gleich gut.
Der TCS hat 18 Kinderhelme auf ihre Sicherheit, die Handhabung, ihre Hitzebeständigkeit und den Schadstoffgehalt geprüft.
In Uetendorf ist am Montag ein Segelflugzeug während einem Flugzeugschlepp verunfallt. Der Pilot erlitt Verletzungen und wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Samstagnachmittag ist es in Köniz zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen gekommen. Ein junger Mann wurde dabei verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Zur Klärung des Hergangs und der Umstände sucht die Kantonspolizei Bern Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntagabend ist es auf der Autobahn A12 bei Bümpliz zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Wohnmobil gekommen.
Die beiden Insassen des Wohnmobils wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Auf der A1 bei Mühleberg ist in der Nacht auf Sonntag ein Mann von mehreren Autos erfasst und dabei tödlich verletzt worden.
Zur Klärung der Ereignisse sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Am Samstagnachmittag ist es in Trubschachen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Mofas gekommen. Eine Fahrerin verletzte sich dabei schwer und musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden.
Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagabend ist es in Lengnau zu einem Raubversuch auf einen Einkaufsladen gekommen. Ein Täter bedrohte eine Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe, verlangte Geld und flüchtete schliesslich ohne Beute.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Freitagnachmittag hat sich in Langenthal eine Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradlenker wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden. Die Hauptstrasse musste vorübergehend gesperrt werden.
Am Freitagnachmittag ist es auf der A6 in Bern zu einer seitlichen Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein Auto prallte in der Folge in eine mobile Leitplanke, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Verletzt wurde niemand. Für die Bergung musste ein Teil der Autobahn für rund eine Stunde gesperrt werden.
Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Bern auf dem Gemeindegebiet Bern gezielte Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Insgesamt wurden 84 Widerhandlungen festgestellt.
In 67 Fällen wurden Ordnungsbussen ausgestellt, 17 Fahrzeuglenkende werden verzeigt.
In der Nacht auf Freitag hat sich in Sumiswald ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Auto kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich.
Die vier Insassen des Fahrzeugs wurden ins Spital gebracht. Die Strasse war für den Individualverkehr mehrere Stunden gesperrt.
Am Sonntag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem Grasshopper Club Zürich statt. Es ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Die Kantonspolizei Bern empfiehlt Matchbesucherinnen und -besuchern die frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die kantonale Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben hat fünf Männer angeklagt. Ihnen werden 22 Einbruchdiebstähle und Einbruchsversuche in Bankomaten und Geschäftsbetriebe in insgesamt sieben Kantonen zur Last gelegt.
Die Beschuldigten konnten Ende März 2021 von der Kantonspolizei Bern festgenommen werden. Seither befinden sie sich in Untersuchungshaft.
Am Mittwochabend hat sich in Nidau ein Rollerfahrer einer Polizeikontrolle entzogen. Während der Fluchtfahrt wurden gefährliche Fahrmanöver festgestellt.
Unter der Leitung der zuständigen Staatsanwaltschaft sucht die Kantonspolizei Bern Zeuginnen und Zeugen.
Im Rahmen der Bauarbeiten zur Pannenstreifenumnutzung und zum Ausbau des Lärmschutzes auf der A6 Wankdorf – Muri wird im Abschnitt Wankdorf – Ostring eine neue Verkehrsführung eingerichtet.
Dafür kommt es zu verschiedenen Beeinträchtigungen.
Die Brücke beim Anschluss Spiez, auf der die A6 vom Spiezwilertunnel her die A8 überquert, wird seit Anfang April 2022 saniert.
Nun kommt es für Arbeiten an der Brückenunterseite zu Sperrungen. Ausserdem wird kurz nach dem Halbanschluss Faulensee in Richtung Interlaken eine sogenannte GFS-Station installiert. Dafür wird der Verkehr einspurig geführt.
Am frühen Mittwochmorgen rückte die Feuerwehr der Stadt Bern zu einem Brand im Mattenhofquartier aus.
Zwei Personen wurden durch die Sanitätspolizei Bern wegen Rauchgasinhalation hospitalisiert. Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.
In der Nacht auf Dienstag hat sich in Lyssach ein Lenker mit einem als gestohlen gemeldeten Auto einer Kontrolle entzogen. Bei der Nachfahrt wurden mehrere Verkehrsdelikte festgestellt.
Das leerstehende Auto konnte in Fraubrunnen aufgefunden werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte der mutmassliche Lenker am Dienstagnachmittag angehalten werden. Es werden Zeugen gesucht.
Nach Abschluss der Ermittlungen im Zusammenhang mit der verstorbenen Frau, welche am 17. Januar 2021 im Thunersee bei Gunten aufgefunden worden war, hat die regionale Staatsanwaltschaft Oberland den 37-jährigen Beschuldigten angeklagt.
Ihm werden Mord und Störung des Totenfriedens vorgeworfen.
Im heutigen Blog blicken wir auf die gestrigen Gewitter zurück, welche besonders in den östlichen Alpen stellenweise heftig waren.
In der Nacht auf heute erreichte zudem eine Kaltfront die Alpennordseite, welche besonders am östlichen Alpennordhang für weitere Niederschläge sorgte. Hinter der Front floss mit einer schwachen nordwestlichen Strömung deutlich kühlere Luft zur Alpennordseite.
Der Mann, der am Sonntag in Niederbipp bei einer Schussabgabe tödlich verletzt worden war, ist formell identifiziert. Es handelt sich um einen 26-jährigen Rumänen.
Aktuell laufen umfassende Ermittlungen zur Klärung des Tatablaufs und deren Umstände.
Am frühen Sonntagmorgen (24.07.2022) ist ein Mann erschossen und ein weiterer verletzt worden.
Kurz vor 1:50 Uhr ging bei der Polizei die Meldung ein, dass an der Anternstrasse geschossen und ein Mann verletzt worden sei.
Am Montagvormittag ist in Fahrni b. Thun ein Autolenker verunfallt und dabei verletzt worden. Das Fahrzeug kam auf der Seite liegend in einem Graben zum Stillstand.
Der Unfall wird untersucht.
Die Nullgradgrenze ist ein fester Bestandteil des Wetterberichts. Sie markiert diejenige Höhe, ab der die Temperaturen in den Frostbereich sinken.
Aktuell liegt diese Grenze jenseits der höchsten Alpengipfel, was nicht sehr häufig vorkommt.
Die Frau, die seit vergangenen Freitag in Wangen an der Aare vermisst wurde, ist am Sonntagvormittag leblos aus der Aare geborgen worden.
Eine Drittperson hatte die im Fluss treibende Frau gesichtet und die Polizei informiert.
Bei einem Fluchtversuch durch ein Fenster sind am frühen Sonntagmorgen in Biel ein Erwachsener und ein Jugendlicher verletzt worden. Drei weitere Jugendliche konnten im Zuge des Polizeieinsatzes widerstandslos angehalten werden.
Den fünf Personen werden verschiedene Delikte zur Last gelegt.
In Lyss ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Velofahrer gestürzt. Er wurde dabei schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Der Unfall wird untersucht.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.