Die Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega hat diese Woche den 20'000. Rega-Einsatz in diesem Jahr organisiert – das sind so viele Einsätze wie noch nie in der 70-jährigen Geschichte der Rega.
Die Crew der Rega-Basis St. Gallen flog ein neugeborenes Baby mit dem Transportinkubator in das Kinderspital St. Gallen.
Am Freitagmorgen geriet ein Lieferwagen in Roggliswil von der schneebedeckten Fahrbahn.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 20'000 Franken.
Mit dem nahenden Winter werden die Wetterbedingungen immer unbeständiger und herausfordernder für die Verkehrsteilnehmer.
Ob Schnee, gefrierender Regen oder Glatteis: Die kalte Jahreszeit birgt zahlreiche Gefahren für den Strassenverkehr. Die praktischen Tipps des TCS helfen, das Fahrzeug optimal vorzubereiten und sicher unterwegs zu sein.
Viele Fans erfreuen sich an diesem Ereignis – vor allem, wenn die Lieblingsmannschaft die Partie gewinnt.
Auch wir teilen die Freude. Wir sehen uns aber auch während der WM im Auftrag, die Ordnung und Sicherheit bei grössten Freuden oder Enttäuschungen aufrecht zu erhalten.
Eine Hochdruckbrücke sorgte heute in den Bergen für einen sonnigen Tag. Aber auch im Flachland zeigte sich die Sonne in der zweiten Tageshälfte an einigen Orten. Von grösserem Interesse dürften aber die ersten Schneefälle im Flachland im aktuellen Winter sein.
Im zweiten Teil des Blogs wagen wir deshalb einen Ausblick für die kommende Nacht und morgen Freitag.
Kurz vor Weihnachten läuft das Bestellgeschäft besonders gut, denn immer mehr Personen bestellen ihre Geschenke online.
Eine willkommene Gelegenheit für Kriminelle, die unter dem Vorwand einer kostenpflichtigen Paketlieferung versuchen, an Daten und Geld ihrer Opfer zu gelangen.
Sie wundern sich jetzt vielleicht warum wir hier vom Niederschlagsradar sprechen, obwohl dieses heute praktisch keinen Niederschlag über der Schweiz zeigte.
Trotzdem waren die Strassen heute Morgen da und dort nass und mancherorts wehte einem schwacher Nieselregen ins Gesicht. Wie erklären im heutigen Blog, was dahintersteckt.
Wer Alkohol konsumiert, sollte anschliessend kein Fahrzeug mehr lenken. Dies gilt auch in der Adventszeit und über die Festtage. Alkohol gehört mit zu den Hauptunfallursachen im Strassenverkehr.
Lassen Sie Ihr Auto stehen, wenn Sie alkoholische Getränke oder Drogen konsumiert haben.
Heute Morgen ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Buttisholz eine Kollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen.
Der Lieferwagenlenker verletzte sich beim Unfall und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren werden.
Am Dienstagabend kam eine 60-jährige alkoholisierte Autofahrerin zwischen Reiden und Bottenwil von der Strasse ab.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 50'000 Franken.
Gestern Abend hat die Luzerner Polizei in Sursee im Rahmen einer Fahndung einen Personenwagen angehalten und die beiden Insassen festgenommen.
Die Männer werden verdächtigt, vorgängig in ein Verkaufsgeschäft eingebrochen zu haben.
Heute Morgen ereignete sich auf der Autobahn A14 in Inwil eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Ein Autofahrer verletzte sich dabei und musste ins Spital gefahren werden.
Der Unfall führte zu massivem Rückstau im Morgenverkehr.
Gestern Morgen wurden durch die Polizei mehrere Autofahrer angehalten und kontrolliert. Diese waren teilweise mit stark vereisten Scheiben unterwegs. Drei Fahrzeuglenkende werden entsprechend verzeigt.
Gerade in dieser Jahreszeit ist es wichtig, vor der Abfahrt genügend Zeit einzurechnen und alle Scheiben vom Eis zu befreien.
Am Dienstagmorgen verursachte ein 48-jähriger Mann mit seinem Auto in Roggliswil einen Selbstunfall. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Die Pfaffnauerstrasse musste für Bergungs- und Reinigungsarbeiten vorübergehend gesperrt werden.
Im Jahr 2022 wurden im Kanton Luzern bei 70 Betrieben und 12 temporären Festwirtschaften Alkoholtestkäufe durchgeführt.
Es zeigte sich, dass 57% der getesteten Verkaufsgeschäfte und 43% der Restaurationsbetriebe Getränke an Jugendliche verkauften.
Am Montagabend brannte ein Autotransporter im Sonnenbergtunnel. Verletzt wurde niemand.
Der Sonnenbergtunnel musste über mehrere Stunden gesperrt werden.
Am Freitagabend ist in Luzern, Ortsteil Littau, ein altes Bauernhaus bei einem Brand vollständig zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache dürfte auf Strahlungswärme zurückzuführen sein.
Der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.
Die Skigebiete haben sehnlichst auf Schnee gewartet, nun ist eine erste grössere Ladung eingetroffen. Wir schauen uns an, in welchen Regionen wieviel Niederschlag gefallen ist und wo die Schneefallgrenze lag.
Zudem gehen wir der kryptischen Bezeichnung "maskierter Kaltlufttropfen" nach.
Am Montagmorgen verursachte ein 46-jähriger Mann in Nottwil einen Selbstunfall. Der Mann wurde zur Kontrolle in das Spital gebracht.
Der Unfall ereignete sich am Montagmorgen (5. Dezember 2022), um 06.45 Uhr, auf der Oberarigstrasse in Nottwil.
Am Sonntagnachmittag hat die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern einen Ladendieb festgenommen.
Der Mann bedrohte auf der Flucht eine Person mit einem Messer.
Zwischen 2024 und 2026 erneuert die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ihre gesamte Helikopterflotte und setzt künftig auf eine Einheitsflotte bestehend aus 21 Rettungshelikoptern der neuesten Fünfblattversion des Typs H145 des Herstellers Airbus Helicopters.
Bereits im März dieses Jahres hatte die Rega neun H145 mit innovativem Fünfblatt-Rotor beschafft, nun wurde der Vertrag zum Kauf von zwölf weiteren Rettungshelikoptern dieses Typs unterzeichnet. Diese werden ab 2024 als Ersatz für die bestehende AW109SP „DaVinci“-Flotte auf den Gebirgsbasen der Rega im Einsatz stehen.
Föhn – ein altbekannter Gast. Den meisten Bloglesern hoffentlich auch ein bekannter Begriff.
Doch Guggiföhn, was ist denn damit gemeint? Wir schauen uns diesen im heutigen Blog an.
Nachdem gestern ein Höhentief über Frankreich die Hochnebelschicht teilweise auflösen konnte, kam es in der darauffolgenden Nacht zur Neubildung.
Immerhin brachte die südliche Strömungslage etwas Schnee am Alpensüdhang und teils föhnige Effekte im Norden mit Aufhellungen. Sonst hiess es nördlich der Alpen: „Zurück auf Feld 1“, oder anders ausgedrückt: oft neblig grau.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
In diesem Blog werfen wir einen ersten, zugegebenermassen sehr vorsichtigen Blick auf das Weihnachtswetter 2022. Ob das Lied „Leise rieselt der Schnee“ oder „Raindrops are falling on my head“ das Weihnachtswetter besser charakterisiert, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.
Natürlich soll das heutige Wetter nicht zu kurz kommen, wir fassen es am Ende dieses Blogs zusammen.
Auf der Dorfstrasse in Schenkon ereignete sich gestern Abend eine Kollision, an der drei Fahrzeuge beteiligt waren. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 95'000 Franken.
Am Mittwochmittag flog die Rega-Crew der Basis Bern eine Patientin trotz schlechter Sicht und tiefliegender Wolkendecke von La Chaux-de-Fonds (NE) nach Bern.
Sie musste nach einem Herzinfarkt möglichst schnell den Spezialisten des Inselspitals Bern übergeben werden. Überhaupt erst möglich machte den Einsatz die Infrastruktur der Instrumentenflugrouten.
In Rothenburg soll das kantonale Sicherheitszentrum entstehen. Es dient als Ersatzneubau für mehrere Abteilungen der Luzerner Polizei, die Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz sowie den Veterinärdienst. Zudem sollen weitere sicherheitsrelevante Einheiten integriert werden.
Für die Planungsarbeiten beantragt die Regierung dem Kantonsrat einen Sonderkredit von 22 Millionen Franken.
Die Bise, man kann sie mögen oder nicht, aber sie sorgt je nach Jahreszeit und Ausprägung für unterschiedliche Wetterverhältnisse.
Heute schauen wir uns eine spezielle Ausprägung des Nordostwindes an - die schwarze Bise.
In der Adventszeit sind viele Menschen in Einkaufsmeilen und in den Städten unterwegs, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Diese Zeit nutzen Taschendiebe für Beutezüge.
Damit die Festtage auch die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, die persönlichen Wertsachen im Auge zu behalten.
Gestern ereignete sich in Perlen eine Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin. Diese wurde beim Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Eine Atemalkoholprobe beim Autofahrer ergab ein Ergebnis von 0,94 mg/l. Zudem fiel ein Drogenschnelltest positiv aus.
Die Betrüger verschicken im angeblichen Namen der SIX Group AG haufenweise Phishingmails und gaukeln den potentiellen Opfer vor, dass die Debitkarte aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde.
Das Ziel der Betrüger ist hierbei an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Zwischen Mosen und Schwarzenbach ereignete sich gestern Morgen eine Streifkollision.
Die gesuchte Lenkerin hat sich bei der Polizei gemeldet, der Zeugenaufruf wird revoziert.
Wolken hat es heute zu Hauf in der ganzen Schweiz gegeben. Löcher in dieser Bewölkung waren nur sehr schwer zu finden. Gestern hingegen gab es Löcher in den Wolken, unter anderem solche mit dem Namen „hole-punch cloud“.
Diese sehen wir uns etwas genauer an.
Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Autofahrer in Ballwil leicht verletzt. Zuvor kam es beim Kreisverkehrsplatz Sternen zu einer Kollision zwischen einem Zug und dem Auto.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 30'000 Franken.
Ein 18-jähriger Motorradfahrer prallte am frühen Sonntagmorgen in der Stadt Luzern in eine Garagenbox. Er wurde dabei erheblich verletzt.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 30'000 Franken.
Heute Morgen kam es zwischen Mosen und Schwarzenbach zu einer Streifkollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto. Verletzt wurde niemand.
Die Luzerner Polizei sucht zur Klärung des Sachverhalts Zeugen.
Beim Anschluss Reiden ist auf der Autobahn A2 heute Morgen ein Auto komplett ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen durch die Luzerner Polizei.
Rasch beim Patienten eintreffen kann nur, wer bereits in der Nähe ist: Die Rega betreibt deshalb 14 über die ganze Schweiz verteilte Einsatzbasen und eine nationale Luftrettungszentrale. Erfahren Sie, wie das Einsatzdispositiv der Rega funktioniert und wie wir sicherstellen, dass auch Ihnen im Notfall rasch geholfen werden kann.
Die Einsatzbasen der Rega sind so über die ganze Schweiz verteilt, dass die Helikopter-Crews innerhalb von 15 Flugminuten jeden Ort in der Schweiz erreichen können. Den Grundstein für dieses Einsatzkonzept hatte der Rega-Gründer Dr. Rudolf Bucher bereits Anfang der 1950er-Jahre gelegt. In seinem Buch „Fliegen Retten Helfen“ hielt er fest: „Wie rasch auch unsere Flugzeuge startbereit sein mögen, wie schnell sie auch relativ weite Strecken zu überfliegen vermögen, (...) wir wollen von Anfang an unsere Einsätze nicht von einem einzigen zentralen Ausgangspunkt aus starten.“
Der 1. Advent startete im Flachland verbreitet mit teils hartnäckigem Nebelgrau.
In den Bergen sorgten Warmfrontausläufer zeitweise für Wolkengrau: Im Tagesverlauf zogen zunehmend dichtere hohe Wolkenfelder über die Schweiz hinweg. In diesem Blog stellen wir Ihnen die trüben Wetteraussichten der kommenden Woche vor. Zuviel grau? Dann möchten wir Ihnen die sehr schönen Fotoimpressionen von heute Morgen, eingefangen von unserem Kollegen Daniel Gerstgrasser, am Ende dieses Blogs dringendst ans Herz legen.
Der Start in den Tag war heute spannend. Eine nach Osten abziehende Okklusion hat unterschiedliche Wettercharaktere in den bodennahen Schichten zurückgelassen.
Diese schauen wir im heutigen Blog an.
In der Nacht auf Samstag wurde eine Velofahrerin in Schötz bei einem Verkehrsunfall verletzt. Ein am Unfall beteiligtes silbergraues Auto entfernte sich von der Unfallstelle.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Menschenmengen und Gedränge sind der ideale "Arbeitsort" für Taschendiebe.
Achtet darum bei euren Weihnachtseinkäufen, beim Besuch von Weihnachtsmärkten oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln auf eure Wertsachen.
Heute ist Black Friday! Der Tag für gute Deals und die ultimative Schnäppchenjagd.
Auch Taschendiebe wittern heute das grosse Geschäft, denn in Menschenansammlungen fühlen sie sich besonders wohl. Das dichte Gedränge in den Läden und in den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt für einen Beutezug sehr gelegen.
Die Meierskappelstrasse (Kantonsstrasse K 30) in Udligenswil im Abschnitt Schützenmatt bis Goldenspitz/Paradiesli ist relativ eng und für Fussgängerinnen und Fussgänger besteht nur ein Trampelpfad.
Busse und Lastwagen weichen oft auf den Pfad entlang der Strasse aus, wenn sie kreuzen müssen.