Die am Dienstagmorgen, 5. Juli 2022, aus dem Zürichsee geborgene tote Person konnte identifiziert werden.
Die Stadtpolizei Zürich und das Institut für Rechtsmedizin Zürich haben die Person, die am Dienstagmorgen, 5. Juli 2022, tot aus dem Zürichsee geborgen wurde, in der Zwischenzeit identifiziert.
In einem Produktionsgebäude einer Chemiefirma an der Düngerstrasse in Pratteln BL (Schweizerhalle) kam es am Mittwoch, 13. Juli 2022, kurz nach 06.15 Uhr, zu einer Geruchsbelästigung, welche im Umkreis von einigen Kilometern wahrnehmbar war.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der involvierten kantonalen Behörden kam es beim Umfüllen eines Feststoffes zu einer Geruchsbelästigung in einem Gebäude. Der Geruch geriet anschliessend durch die Lüftung in die Umwelt.
Leichte Verletzungen hat sich am Dienstagnachmittag, 12. Juli 2022, ein Motorradfahrer bei einer Kollision mit einem Personenwagen in Wald zugezogen.
Eine 45-jährige Lenkerin fuhr um 15.50 Uhr mit ihrem Personenwagen von der Landmark kommend auf der Nebenstrasse in Richtung Dorf Wald. Dort wollte sie nach links in Richtung Trogen abbiegen, übersah dabei ein von Trogen in Richtung Heiden fahrendes Motorrad und kollidierte in der Folge mit diesem.
Anfangs Juli 2022 wurde ein junger Mann Opfer von Sextortion.
Eine unbekannte Täterschaft hatte ihn mit Videoaufnahmen erpresst, die den jungen Mann zeigten, wie er sich selbstbefriedigt hatte. Die Schaffhauser Polizei rät in diesem Zusammenhang von intimen Videochats mit unbekannten Personen ab.
Die Air Zermatt wird jährlich zu mehr als 2000 Rettungseinsätzen gerufen. Alleine am vergangenen Wochenende registrierte die Air Zermatt 18 Rettungen.
Die Alarmierung passiert dabei über die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO mit der Notrufnummer 144. Am vergangenen Wochenende erreichte die Walliser Retter ein nicht alltäglicher Notruf.
Am Ende des Tages, wurden die Feuerwehr und die Polizei wegen eines Brandes in einem Lager für recycelten Abfall in Posieux alarmiert.
Es wurde niemand verletzt. Die Ursache des Brandes ist nicht bekannt, eine Untersuchung ist im Gange.
Gestern kam es auf der Hauptstrasse am Lopper zu einer Frontalkollision zweier Personenwagen. Die beiden Fahrzeuglenkenden haben sich dabei leicht verletzt.
An den Fahrzeugen entstand jeweils ein Totalschaden.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 12 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Tremolastrasse.
Ein 54-jähriger Österreicher fuhr mit dem Fahrrad bergab und trug einen Helm. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, verlor er die Kontrolle über das Motorrad und stürzte zu Boden.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass es am 10.07.2022, kurz nach 03:30 Uhr, in der Via al Forte in Lugano zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, erlitt eine 20-jährige Schweizerin, die in der Region Lugano wohnt, bei der Auseinandersetzung leichte Stichverletzungen am Unterarm und am Kinn.
Am Sonntag, den 10. Juli, um 15:55, fuhr ein Auto, das von einer 81-jährigen Einwohnerin von La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der Rue du Petit-Château in La Chaux-de-Fonds in Richtung Süden.
In einer Linkskurve prallte das Fahrzeug gegen eine niedrige Mauer.
Am Montagabend ist in Adelboden ein Mann auf einer Wanderung eine Felswand hinuntergestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Ende März haben in Riggisberg mehrere Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus gebrannt. Die Ermittlungen zur Brandursache haben ergeben, dass das Feuer auf Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen ist.
Die Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus am Gantrischweg in Riggisberg vom Montag, 21. März 2022, konnte geklärt werden. Wie die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern ergeben haben, ist das Feuer durch fahrlässigen Umgang mit Raucherwaren in einer Wohnung entstanden.
In Zusammenhang mit der Übernahme der polizeilichen Aufgaben von der Stadtpolizei Grenchen durch die Kantonspolizei Solothurn in Grenchen wurden Daniel Dick (bisher Chef der Polizeiregion West), als Chef der neuen Region Grenchen und Benjamin Flückiger (bisher Postenchef Polizeiposten Biberist), als sein Stellvertreter gewählt. Zudem wurden in den letzten Wochen Entscheidungen zur künftigen Organisation getroffen.
Zum Jahresende löst die Stadt Grenchen die heutige Stadtpolizei auf; die polizeilichen Aufgaben werden künftig durch die Kantonspolizei Solothurn übernommen. Seit einigen Monaten laufen die entsprechenden Vorbereitungen bei der Kantonspolizei im Rahmen eines Projekts auf Hochtouren. Die Verantwortlichen der Stadt und des Kantons haben sich mehrmals getroffen und ausgetauscht. Die Kantonspolizei hat wesentliche Entscheidungen zur künftigen Organisation der Polizei in der Region getroffen und erste Stellen besetzt.
Am Montagabend (11.07.2022) ist es auf der Lukasstrasse, an der Verzweigung Heiligkreuzstrasse, zu einer Kollision zwischen einem Mofa und einem Auto gekommen.
Die Mofafahrerin wurde dabei eher leicht verletzt. Es entstand geringer Sachschaden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagmorgen (10.7.2022) im Hauptbahnhof Zürich ein Taschendieb verhaftet, der zuvor am Flughafen-Zürich eine Damenhandtasche gestohlen hatte.
Kurz vor 8 Uhr entwendete ein Taschendieb im Flughafen-Zürich eine Damenhandtasche. Die Besitzerin hatte diese auf ihrem Koffer hinter sich deponiert. Der Täter entkam vorerst unbemerkt mit der Handtasche und dem Inhalt im Gesamtwert von über 25`000 Franken.
Auf Ersuchen von Luxemburg und nach erfolgter Zustimmung der Schweiz trifft heute eine vierköpfige Inspektionsgruppe, bestehend aus zwei luxemburgischen, einem schwedischen und einer rumänischen Inspektorin, zur Durchführung einer Inspektion im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Schweiz ein.
Die Inspektion durch Luxemburg findet in der Nordwest- und Zentralschweiz statt. Sie dauert maximal 48 Stunden und wird spätestens am 15. Juli 2022 beendet sein. Die Inspektoren werden über militärische Aktivitäten (Kurse, Schulen und Übungen), die während dieser Zeit in den erwähnten Gebieten durchgeführt werden, informiert und können Truppen und Schulen besuchen.
Am Montagvormittag (11.07.2022) ist auf der A1 ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Der 63-Jährige fuhr kurz vor elf Uhr auf der A1 in Richtung Zürich-City.
Aus bislang unbekannten Gründen kollidierte er mit dem hintersten Fahrzeug des stockenden Kolonnenverkehrs und stürzte schwer verletzt auf die Fahrbahn.
In zwölf Kantonen haben am Wochenende die Schulferien begonnen. Das sorgte auch in diesem Jahr für viel Reiseverkehr.
Vor dem Gotthard stauten sich die Fahrzeuge Richtung Süden am Samstagmittag (09.07.2022) auf einer Länge von elf Kilometern.
Auch in diesem noch jungen Sommer kam es im Bodensee bereits zu zahlreichen Badeunfällen. Einige davon endeten tödlich.
Um weitere Todesopfer zu verhindern, haben am Freitag (08.07.2022) Rettungskräfte den Ernstfall bei einer internationalen Wasserrettungsübung trainiert.
Am frühen Donnerstagmorgen (07.07.2022) ist beim Brand eines Mehrfamilienhauses grosser Sachschaden entstanden. Anwohner meldeten kurz nach zwei Uhr eine starke Rauchentwicklung im oberen Teil des Hauses.
Dank einem Grossaufgebot und dem raschen Eingreifen der Feuerwehren wurde verhindert, dass sich die Flammen auf das ganze Gebäude ausbreiten. Die rund vierzig Bewohner mussten das Haus verlassen. Sie wurden in einem nahen Schulgebäude gesammelt und betreut.
Bei einer Frontalkollision ist am Samstag (02.07.2022) ein 77-jähriger Autofahrer unbestimmt verletzt worden.
Er war auf der Kriessernstrasse unterwegs, als ihm ein 47-jähriger Autofahrer entgegen kam. Aus bislang nicht bekannten Gründen kam es zur Frontalkollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Bei einem Unfall zwischen zwei Autos sind am Sonntag (03.07.2022) beide Autofahrer unbestimmt verletzt worden. Ein 67- und ein 39-jähriger Autofahrer fuhren von Kriessern in Richtung Altstätten.
In dem Moment, in dem der 67-Jährige nach links abzubiegen beabsichtigte, wollte der 39-Jährige überholen. Dabei kam es zur Kollision.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (12.07.2022), kurz nach Mitternacht, ist ein 54-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Mittelbergstrasse verunfallt.
Er wurde dabei leicht verletzt und von der Rettung ins Spital gebracht. Der Motorradfahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand ein Sachschaden von zirka 500 Franken.
Zwischen Freitagabend und Montagmorgen (11.07.2022) ist eine unbekannte Täterschaft an der Espenstrasse in eine Geschäftsliegenschaft in eingebrochen.
Dabei brach sie die Eingangstüren zweier Büroräumlichkeiten auf und stahl Bargeld im Wert von über 1'000 Franken.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (10.07.2022), zwischen 23:30 und 00:30 Uhr, hat sich eine unbekannte Täterschaft unbefugten Zutritt auf ein Firmengelände am Bürerweg verschaffen.
Dabei brach sie gewaltsam einen Container auf und stahl einen Bolzenschneider sowie einen Fahrzeugschlüssel. Weiter entwendete sie den dazugehörigen Lieferwagen.
Ein Automobilist verlor am Montag in Wohlen die Herrschaft über sein Fahrzeug und verursachte einen Selbstunfall. Der Lenker hatte grosses Glück und blieb unverletzt.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Gestern am frühen Nachmittag kollidierte eine Autofahrerin, die in Alterswil unterwegs war, frontal mit einem Motorradfahrer. Durch die Heftigkeit des Aufpralls verstarb der 56-jährige Mann noch am Unfallort. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am Montag, 11. Juli 2022, kurz vor 14:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei wegen eines schweren Verkehrsunfalls auf der Kantonsstrasse in Alterswil alarmiert. Zwei Ambulanzen, die Rega und die Feuerwehr von Sense-Nord wurden an den Unfallort beordert.
Auf der Köllikerstrasse zwischen Kölliken und Gretzenbach hat sich am Montagnachmittag, 11. Juli 2022, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Dabei hat sich der Fahrzeuglenker Verletzungen zugezogen, die eine Einweisung in ein Spital erforderlich machten. Aufgrund dieses Ereignisses musste die Köllikerstrasse für den Durchgangsverkehr zeitweise gesperrt werden.
Für viele Kinder heisst es in wenigen Wochen: Kindergarten- oder Schuleintritt. Die BFU empfiehlt, bereits jetzt den Schulweg zu üben. Denn das Gefahrenbewusstsein ist bei so kleinen Kindern noch kaum entwickelt. Deshalb sind Eltern und Betreuungspersonen dafür verantwortlich, dass die Kinder das sichere Verhalten im Strassenverkehr trainieren.
Die BFU unterstützt Eltern mit einem Übungsplan in sieben Schritten.
Der „Runde Tisch Fussball“ zieht aus der vergangenen Fussballsaison, vor allem mit Blick auf die Rückrunde, ein positives Fazit aus Luzerner Sicht. Die Heimspiele des FC Luzern, bis in die Barrage, verliefen in der Regel ruhig und sicher. Die tolle Stimmung im Stadion trug das ihre zum Verbleib des FCL in der höchsten Spielklasse bei.
Allerdings gaben Vorfälle mit Gästefans, die Transportsituation sowie der steigende politische Druck zu reden.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Montag in Ermatingen ein Mann leicht verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein in der Nacht als vermisst gemeldeter Mann ist am Donnerstagmorgen (30.06.2022) tot aufgefunden worden. Kurz vor 8:30 Uhr wurde der Einsatzzentrale gemeldet, dass in einem Tobel ein Fahrzeug liegen würde.
Die ausgerückten Rettungskräfte fanden das Fahrzeug rund zwanzig Meter unterhalb der Strasse mit einem leblosen Mann darin.
Am Dienstag, 12. Juli 2022, hat ein Personenwagen auf der Einfahrt der A2 in Fahrtrichtung Zürich, kurz nach der Schwarzwaldbrücke, Feuer gefangen. Personen wurden keine verletzt.
Kurz nach 07.00 Uhr erreichte die Kantonspolizei Basel-Stadt eine Meldung über ein brennendes Fahrzeug auf der A2 in Richtung Zürich. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnten den Brand löschen.
Am 7. Juli 2022 haben Vertreterinnen und Vertreter der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft eine im Jahr 2014 in Zürich beschlagnahmte Ikone den zyprio-tischen Behörden übergeben. Das Werk mit dem Namen „Thronender Pantokrator“ stammt aus dem 15. Jahrhundert und gilt in Zypern als wichtiges nationales Kulturgut.
Beim Gemälde handelt es sich um eine sogenannte Ikone (ein Kultbild der orthodoxen Kirche mit der Darstellung einer heiligen Person), die im September 2014 von der Zürcher Staatsanwaltschaft gestützt auf ein Rechtshilfeersuchen der Republik Zypern in einem Zürcher Auktionshaus beschlagnahmt worden war.
Bei einer Frontalkollision sind am Mittwochmorgen (29.06.2022) zwei Personen verletzt worden.
Ein 38-jähriger Lieferwagenlenker geriet aus noch nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn.
Am Montagnachmittag ist auf der Autostrasse A13 in Thusis ein Sattelmotorfahrzeug bei einem Spurwechsel mit einem Auto kollidiert. Die Autolenkerin wurde dabei verletzt.
Ein 34-jähriger Bulgare fuhr am Montag um 16.40 Uhr mit einem Sattelmotorfahrzeug auf der Autostrasse A13 von der San Bernardino-Route kommend nordwärts. Beim Anschluss Thusis Süd fuhr eine 20-Jährige Autofahrerin auf die Nordspur ein.
Weil ein Mann ein Wespennest abbrennen wollte, geriet gestern ein Holzschopf in Brand.
Die Feuerwehr konnte die weitere Ausbreitung verhindern, wodurch sich der Schaden in Grenzen hält.
Bei einer Auffahrkollision, gestern am späteren Nachmittag, zwischen einem Auto und einem Motorrad, wurden zwei Personen verletzt. Die A8 musste für rund eine Stunde in Fahrtrichtung Luzern gesperrt werden.
Dabei kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Brünigstrasse und einem Rückstau auf der A8.
Bei einem Unfall ist es wichtig, dass Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste Hand in Hand arbeiten.
Um auf ein Ereignis vorbereitet zu sein, fand am Donnerstagabend (07.07.2022) im Tunnel Galgenbuck eine Ereignisübung statt.
Am Samstag, 9. Juli 2022, kurz vor 01.00 Uhr, wurde beim Birsköpfli in Birsfelden ein Mann von drei unbekannten Personen angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde ein 33-jähriger Mann, welcher zu Fuss über den Birskopfsteg beim Birsköpfli spazierte, von drei unbekannten Personen angegriffen und niedergeschlagen. Anschliessend flüchteten die unbekannten Täter in Richtung Zentrum Birsfelden.
Am Montag, 11. Juli 2022, kurz vor 16.30 Uhr, kam es in einem Gartenhaus an der Schulgartenstrasse in Liestal BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt.
Die entsprechende Meldung, wonach ein Gartenhaus an der Schulgartenstrasse in Liestal in Brand geraten sei, ging um 16.30 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Montagnachmittag ist in Wimmis ein Auto von der Strasse abgekommen, mit zwei Bäumen kollidiert und auf einer Leitplanke zum Stillstand gekommen. Die Lenkerin wurde dabei verletzt. Ein Ambulanzteam brachte sie ins Spital. Der Unfall wird untersucht.
Am Montag, 11. Juli 2022, kurz vor 15.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es auf der Simmentalstrasse in Wimmis zu einem Selbstunfall gekommen sei.
Ein junger Mann ist am Sonntagabend hinter dem Bieler Bahnhof von mehreren Tätern angegriffen und dabei verletzt worden. Er wurde von einer Ambulanz ins Spital gebracht. Unter der Leitung der zuständigen Staatsanwaltschaft sucht die Kantonspolizei Bern Zeuginnen und Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 10. Juli 2022, um 20.15 Uhr, darüber informiert, dass ein junger Mann verletzt hinter dem Bahnhof in Biel liege.
Am Montagnachmittag ist es auf der Deutschen Strasse, auf Höhe des Kiesplatzes beim Halbmilweg, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradlenkern gekommen.
Dadurch wurden drei Personen verletzt.
Der eigens für die Etappen der Tour de France auf Schweizer Boden gebildete Stab "Öffentliche Sicherheit" zieht am Ende eines der Tour de France gewidmeten Wochenendes eine positive Bilanz.
Die Fahrer und die Werbekarawane durchquerten die Kantone Waadt, Freiburg und Wallis ohne Zwischenfälle, dank des Einsatzes von mehr als 4'800 Personen, die für die Sicherheit dieser Veranstaltung sorgten.
Am Sonntag, 10. Juli 2022, kurz vor 11.00 Uhr, ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Rougemont ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad.
Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und musste mit dem Helikopter ins Spital geflogen werden.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.