Am Samstag, 8. Januar 2022, ist es in Urnäsch zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen.
Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Freitag, 07.01.2022, kurz vor 18:00 Uhr, hat sich auf der Stanserstrasse in Ennetbür- gen ein Verkehrsunfall zwischen einem Velofahrer und einem Personenwagen ereignet.
Der Velofahrer erlitt dabei erhebliche Verletzungen. Der Sachschaden ist gering.
In Bättwil stürzte am Freitagabend eine Frau bei der Tramhaltestelle Flüh und geriet unter ein losfahrendes Tram.
Mit schweren Verletzungen wurde sie in ein Spital gebracht.
In Susch ist am Freitag ein Lenker mit seinem Auto auf die Gegenfahrspur gerutscht, wo es frontal mit einem anderen Auto kollidierte.
Nach einer kurzen Unterhaltung der beiden Autolenker fuhr derjenige, dessen Auto gerutscht war, ohne das Einverständnis des anderen weiter.
Am Samstag (08.01.2022), kurz nach 01:00 Uhr, hat ein bislang noch unbekannter Autofahrer auf der Churerstrasse einen Selbstunfall mit einem nicht eingelösten Auto verursacht.
Anschliessend entfernte er sich von der Unfallstelle ohne sich um den massiven Sachschaden zu kümmern.
Am Freitag (07.01.2022), kurz vor Mitternacht, ist ein 16-jähriger Jugendlicher auf dem Bahnhofplatz, Höhe Fahrradunterstand, geschlagen und beraubt worden. Er wurde dabei nicht verletzt.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Nahfahndung konnte der mutmassliche Täter, ein 21-jähriger in der Schweiz wohnhafter Deutscher, angehalten und festgenommen werden.
Am Samstag (08.01.2022), kurz nach 01:00 Uhr, ist es an der Toggenburgerstrasse zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr rettete vier Bewohner mittels Hubretter aus dem Gebäude.
Drei Personen wurden leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital überführt. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Donnerstagabend stürzte eine Radfahrerin auf der Hauptstrasse in Reussbühl. Sie verletzte sich dabei erheblich.
Der Unfallhergang ist nicht bekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurden am Freitagabend in Dozwil zwei Personen verletzt, eine davon schwer.
Die Schwerverletzte musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Mehrere Täter nahmen im Viertel La Jaluse in Le Locle/NE Angestellte eines Unternehmens, das in der Zulieferindustrie für die Uhrenindustrie tätig ist, als Geiseln.
Das Eingreifen von Sicherheitsbeamten löste die Flucht der Täter aus, die sich eines Autos bemächtigten und dessen Fahrerin angriffen. Die Ganoven wurden nach einer kurzen Verfolgungsjagd und einer Schiesserei von der französischen Polizei in Pontarlier/Doubs/Frankreich gestellt.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde am 06.01.2022, kurz nach 12 Uhr, ein Wanderer in Schwierigkeiten im Gebiet Gordola gemeldet.
Ein 64-jähriger Schweizer, der im Kanton Zürich wohnt, wurde auf dem Gelände des Wasserkraftwerks von Vogorno (das vor kurzem für die Generalüberholung des Kraftwerks entleert wurde) für einige Zeit im dicken Schlamm festgehalten.
Am Donnerstag, den 6. Januar 2022, brach in der Nacht ein Feuer in einem Gebäude in Borex aus.
Die Bewohner wurden evakuiert. Sechs Personen wurden ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien geben bekannt, dass in der 2. Woche vom 10.01.2022 bis 16.01.2022 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Am Freitag, 07.01.2022, um 1820 Uhr, ereignete sich in Basel auf dem Fussgängerstreifen des Riehen ring, welcher sich unmittelbar vor der Clarastrasse befindet, ein Verkehrsunfall.
Dabei wurde eine Fussgängerin durch ein zurücksetzendes Fahrzeug angefahren und umgestossen.
Am Freitag, 7. Januar 2022, geriet ein Fahrzeuglenker unterhalb von Dättnau auf einen Wanderweg und blieb schliesslich auf einer Treppe stecken.
Der Mann blieb unverletzt, die Bergung des Fahrzeuges gestaltete sich jedoch schwierig.
Im Flughafengefängnis ist am Dienstagabend (4. Januar 2022) ein Insasse reglos in seiner Zelle aufgefunden worden.
Der Arzt konnte nur noch den Tod des 51-Jährigen feststellen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (05.01.2022) in Wädenswil zwei mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet. Zudem ist Marihuana, eine grössere Menge Schuss- und Stichwaffen sowie Munition sichergestellt worden.
Bei der Kontrolle eines Personenwagens sowie deren Insassen haben Polizisten der Kantonspolizei Zürich Marihuana sowie Utensilien zur Aufzucht von Hanfpflanzen sichergestellt. Der Lenker sowie der Beifahrer wurden festgenommen.
Auf der Mittelgäustrasse in Kappel kollidierte am Freitag ein Traktor frontal mit einem Auto. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt und zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Freitag, 7. Januar 2022, um zirka 9.40 Uhr, war ein Lenker eines Traktors auf der Mittelgäustrasse von Kappel herkommend in Richtung Gunzgen unterwegs.
Am Samstag (01.01.2022), kurz nach 22:00 Uhr, ist es auf dem Bahnhofplatz in Wil zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen.
Dabei griff ein 19-jähriger Iraker einen bislang unbekannten jungen Mann an. Dieser wurde durch mehrere Schläge verletzt und stürzte die Treppe hinunter. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen sowie den Geschädigten.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat in einem Ermittlungsverfahren unter der Leitung der Jugendanwaltschaft des Kantons St.Gallen drei 17-Jährige ermittelt. Es handelt sich um zwei Schweizer und einen Kosovaren.
Diese hatten im Zeitraum vom 21.09.2021 – 31.10.2021 insgesamt acht Sachbeschädigungen, zwei Einbruchdiebstähle sowie eine Brandstiftung begangen. Es entstand Sachschaden von gesamthaft rund 22'000 Franken.
Am Freitagmorgen hat sich in Bern ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Fahrrad ereignet. Der Fahrradlenker wurde dabei verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zu einem Unfall auf dem Nordring in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 7. Januar 2022, kurz nach 10.05 Uhr ein.
Die Kantonspolizei musste drei fahrzeuglenkende Personen Anzeigen.
Anlässlich von Verkehrskontrollen mussten innerhalb weniger Stunden gleich drei fahrzeuglenkende Personen an die Staatsanwaltschaft angezeigt werden.
In einem Bergrestaurant im Skigebiet in Sils Maria ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Der Sachschaden ist erheblich. Verletzt wurde niemand.
Als Mitarbeitende gegen 8.30 Uhr das Restaurant auf der Alp Prasüra betreten wollten, stellten sie Feuer an der Theke und eine starke Rauchentwicklung fest. 20 Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr Trais Lejs kamen mit Raupenfahrzeugen vor Ort.
Der junge Mann, der am Neujahrstag tot aus dem Zugersee geborgen wurde, ist ertrunken. Das hat die Obduktion des Leichnams ergeben.
Der 22-jährige Mann, der am Samstag (1. Januar 2022) beim Hafen in der Stadt Zug tot im Wasser aufgefunden worden war (Polizei.news berichtete), ist ertrunken. Das hat die Obduktion des Leichnams im Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich ergeben.
Die Luzerner Polizei hat am Mittwochabend einen Mann festgenommen. Diesem wird vorgeworfen, kurz zuvor einen Einschleichdiebstahl begangen zu haben. Es konnte diverses Deliktsgut sichergestellt werden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Am Mittwoch, 5. Januar 2022, kurz nach 23:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Mann in Emmen einen Einschleichdiebstahl begangen habe. Der gesuchte Mann konnte anlässlich der Fahndung kurz nach 23:30 Uhr in der Nähe des Tatortes durch eine Polizeipatrouille widerstandslos festgenommen werden.
Die Kantonspolizei Graubünden hat in Zusammenarbeit mit der Staats- und Jugendanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen zwei junge Männer abgeschlossen. Den beiden werden 41 Delikte angelastet.
Der 17-jährige Algerier und der 24-jährige Tunesier werden beschuldigt, von Juni bis September 2021 im Churer Rheintal 41 Delikte begangen zu haben. Drei Delikte wurden ausserkantonal begangen.
Auf der Autobahn A1 bei Niederbipp durchbrach am Donnerstagabend ein Sattelschlepper den Wildschutzzaun und kam im Wiesland zum Stillstand. Der Unfallfahrer blieb unverletzt. Für die Bergung standen Spezialfahrzeuge im Einsatz.
Am Donnerstag, 6. Januar 2022, gegen 21.45 Uhr, verlor der Lenker eines Sattelmotorfahrzeugs auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich bei Niederbipp aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Bei einem Selbstunfall ist am Donnerstag eine 81-jährige Autolenkerin mittelschwer verletzt worden. Sie fuhr auf der Zeughausstrasse von Hettlingen Richtung Aesch bei Neftenbach.
Ausgangs einer leichten Linkskurve geriet sie aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und dann auf das abschüssige Wiesland.
Der Kantonspolizei Zürich sind in der ersten Jahreswoche 2022 bereits mehrere Dutzend Telefonbetrugsversuche gemeldet worden. Fünfmal ist es den Betrügern gelungen, ihre Opfer zur Übergabe von gesamthaft über hunderttausend Franken zu überreden.
Die Betrüger geben sich am Telefon nicht nur als entfernte Verwandte (Enkeltrick) oder als Polizisten aus. Oft spielen sie sich auch als Bankmitarbeiter auf. In allen Fällen wird suggeriert, das Vermögen der angerufenen Person sei in Gefahr.
Seit anfangs Jahr gingen bei der Luzerner Polizei rund 15 Meldungen wegen Telefonbetrügern ein. Diese geben sich als Bankangestellte aus. Sie fragen nach Buchungen und vermitteln dann auch gleich eine Telefonnummer zwecks angeblicher Anzeigestellung. In zwei Fällen gelang der Betrug und den Opfern wurden insgesamt mehrere zehntausend Franken abgenommen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsart.
Seit anfangs Januar gehen bei der Luzerner Polizei regelmässig Meldungen wegen versuchten Telefonbetrügen ein. Die Betrüger geben sich als Bankangestellte aus und fragen bei den potentiellen Opfern betreffend einer Buchung für einen Grossbildschirm eines Elektronikanbieters im Wert von mehreren tausend Franken nach.
Am Donnerstag, 6. Januar 2022 stürzte bei Zeneggen, am Orte genannt „Ober Saal“ ein Mann über einen steilen Abhang hinunter. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Der Unfall ereignete sich im Verlauf des Nachmittages. Nachdem seine Angehörigen keinen Kontakt mehr zu dem Mann aufnehmen konnten, starteten Bekannte die Suche nach ihm. Gegen Abend fanden sie ihn in der Nähe seines Chalets oberhalb von Zeneggen, am Ort genannte „Ober Saal“.
Am Donnerstagnachmittag, 06. Januar 2022, kurz nach 16.30 Uhr, wurde eine Patrouille des BAZG (Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit) auf der Autobahn A2 in Arisdorf, Fahrtrichtung Basel, auf einen mutmasslich entwendeten Personenwagen aufmerksam, welcher die A2 nach kurzer Nachfahrt via Ausfahrt Liestal/Pratteln verliess. Im Rankackerweg in Pratteln BL verursachte der flüchtende Fahrzeuglenker einen Selbstunfall und konnte folglich angehalten werden. Er wurde dabei leicht verletzt.
Am Donnerstagnachmittag, um 16.43 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel- Landschaft durch das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) dahingehend orientiert, dass ein mutmasslich entwendeter Personenwagen auf der Autobahn A2 Richtung Basel unterwegs sei. Eine Patrouille des BAZG habe das fragliche Fahrzeug im Raum Arisdorf gesichtet und folgte diesem via Autobahnausfahrt Liestal/Pratteln Richtung Pratteln.
Am Donnerstag, 6. Januar 2022, kurz nach 16.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Schmiedgasse in Altdorf in Richtung Schattdorf.
Auf Höhe der Bäckerei Hauger touchierte er mit seinem Personenwagen den Randstein auf der rechten Seite. In der Folge verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in den Hauspfeiler beim Coiffure Widmer.
In der Zeit zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen (07.01.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen bei verschiedenen Kontrollen drei fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten.
Die Personen werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Donnerstag (06.01.2022), gegen 14:30 Uhr, ist es auf einem Parkplatz an der Alvierstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen gekommen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Zwischen einer 43-jährigen und einer 67-jährigen Frau gab es einen Streit auf einem Parkplatz. Dabei kam es zu Tätlichkeiten zwischen den Beiden.
Im Zeitraum zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmittag (06.01.2022) hat sich eine unbekannte Betrügerin bei einer 66-jährigen Frau aus der Stadt St.Gallen als Polizistin ausgegeben. Sie konnte die Frau dazu bewegen, 34'000 Franken zu deponieren.
Die Betrügerin meldete sich telefonisch bei der 66-jährigen Frau. Sie erklärte ihr, dass soeben zwei Männer verhaftet worden seien. Diese hätten ein Notizbuch mit dem Namen und dem Wohnort der Frau mit sich geführt.
Am Mittwoch, 5. Januar 2022, wurde durch die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum ein Sattelmotorfahrzeug mit italienischen Kontrollschildern überprüft. Die gründliche technische Kontrolle ergab, dass der Sattelanhänger komplett ungebremst war und auch die Feststellbremse nicht funktionierte.
Insgesamt befand sich der gesamte Anhänger in sehr desolatem Zustand. Auch das Zugfahrzeug wies diverse technische Mängel auf, weshalb eine umgehende Stilllegung des Fahrzeuges erfolgte.
In der Nacht auf Freitag, 07.01.2022, 01.45 Uhr, brannte auf dem Parkplatz der ehemaligen Raststätte Walensee an der Autobahn A3 in Obstalden ein Personenwagen.
Eine Autofahrerin verständigte dem Feuerwehrnotruf, als sie während der Fahrt in Richtung Zürich links von der Fahrbahn ein brennendes Auto bemerkte. Die Feuerwehr Näfels-Mollis konnte den Vollbrand rasch unter Kontrolle bringen. Es wurde niemand verletzt. Die Schadensumme konnte noch nicht beziffert werden. Von Feuerwehr, Unterhaltsdienst und Polizei standen rund 20 Personen im Einsatz.
Anlässlich der Baumpflege fiel ein Arbeiter von einem Baum. Trotz schneller Reanimation vor Ort verstarb der 70-jähriger Mann noch auf der Unfallstelle.
Am 06.01.2022, nachmittags, war ein 70-jähriger Mann damit beschäftigt diverse Sträucher und Bäume zurückzuschneiden. Für die Pflege der Bäume war ein Lift mit einem Arbeitskorb im Einsatz. Der erfahrende Mann verliess den Arbeitskorb ungesichert und fiel aus ungeklärten Gründen rund 10 Meter in die Tiefe. Dabei erlitt er schwerste Kopfverletzungen und verstarb noch auf der Unfallstelle.
Beim Ziehen eines Handhubwagens ist ein Arbeiter selbstständig gestürzt. Der 54-jährige Mann wurde erheblich verletzt.
Der Unfall passierte am Donnerstagnachmittag (6. Januar 2022), um 14:30 Uhr, an der Sennweidstrasse in der Gemeinde Steinhausen. Ein 54-jähriger Arbeiter eines Unternehmens zog einen sogenannten „Palettrolli“ rückwärts über einen Vorplatz. Dabei kam er ins Stolpern und stürzte.
Im Oberengadin sind seit Ende August mehrere Einbruchdiebstähle in Wohnobjekte (unsere Medienmitteilung vom 24.10.2021) verübt worden. Nun sind auch Geschäftsobjekte von diesen Einbrüchen betroffen. Die Kantonspolizei Graubünden bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Die unbekannte Täterschaft brach seit Ende August in über dreissig Objekte, meist Wohnungen aber auch Geschäftsräumlichkeiten in St. Moritz, ein. In einem Fall beläuft sich der Deliktsbetrag auf über eine halbe Million Franken. Dabei wurden Schmuck, Bargeld und Uhren gestohlen.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Donnerstagnachmittag (06.01.2022) in Aesch bei Neftenbach die Lenkerin eines Personenwagens mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 17 Uhr fuhr eine 81 Jahre alte Frau mit einem Personenwagen von Hettlingen auf der Zeughausstrasse Richtung Aesch bei Neftenbach. Ausgangs einer leichten Linkskurve geriet ihr Auto aus bislang nicht geklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und anschliessend auf das abschüssige Wiesland.
Am Donnerstag, 6. Januar 2022, startete ein Sportflugzeug um 15.30 Uhr vom Flughafen Wangen. Während des Starts kam es aus bislang nicht geklärten Gründen zu einem Leistungsabfall, weshalb das Flugzeug abstürzte.
Der Pilot konnte rund 100 Meter vom Ufer entfernt im Zürichsee notwassern. Ein in der Nähe fahrender Bootsführer beobachtete den Unfall und barg den Piloten. Der 49-jährige war unterkühlt, aber blieb unverletzt. Er wurde vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Dreikönigstag (06.01.2022) versuchte ein Insasse des Schaffhauser Gefängnisses aus diesem zu flüchten. Nach rund fünf Minuten Freiheit klickten die Handschellen jedoch erneut zu.
Am Donnerstagvormittag (06.01.2022) um 10.40 Uhr packte ein Insasse des Schaffhauser Gefängnisses die Gelegenheit beim Schopfe und flüchtete. Die errungene Freiheit währte für den sich im Strafvollzug befindenden Mann jedoch nur kurz.
Am Mittwoch, 05.01.2022, zirka 14:00 Uhr, ist es auf der Seestrasse in Hergiswil zu einem Selbstunfall einer Autofahrerin gekommen.
Die Lenkerin wurde beim Unfall verletzt.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.