Bei einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am späten Dienstagabend (12.10.2021) in Winterthur-Wülflingen ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzte hat es keine gegeben.
Kurz vor 22.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung eines Balkonbrandes in einem Mehrfamilienhaus ein. Die sofort ausgerückten Löschkräfte brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Sämtliche Bewohner konnten die Liegenschaft rechtzeitig verlassen; verletzt wurde niemand. In der betroffenen Wohnung blieben erhebliche Russ- und Rauchschäden zurück. Die Höhe des Gesamtschadens wird auf über hunderttausend Franken geschätzt.
Stark alkoholisiert prallte eine Automobilistin gestern auf der A1 gegen die Leitplanke. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr sie weiter. Die Polizei traf sie später an und nahm ihr den Führerausweis ab.
Der BMW war am späten Dienstagabend, 12. Oktober 2021, auf der A1 in Richtung Zürich unterwegs. Augenzeugen fiel zunächst die unsichere Fahrweise des BMW auf. Sie sahen dann, wie dieser nach rechts schwenkte und gegen die Randleitplanke prallte. Ohne anzuhalten fuhr der Wagen weiter und verliess die Autobahn bei Spreitenbach.
Die Luzerner Polizei kontrollierte am Dienstag einen Milchtransporter. Dabei wurden fünf Reifen am Lastwagen festgestellt, die über praktisch kein Profil mehr verfügten. Die Weiterfahrt wurde dem Lenker untersagt.
Am Dienstag, 12. Oktober 2021, 14:20 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Luzerner Polizei an der Surseestrasse in Kottwil, Gemeinde Ettiswil, einen Lastwagen mit Schweizer Zulassung. Beim Milchtransporter wurden fünf abgefahrene Reifen festgestellt – je zwei auf der rechten und der linken Antriebsachse sowie einer auf der linken Vorderachse.
Am Dienstagvormittag ist in Konolfingen bei einem Unfall ein Verkehrsdienstmitarbeiter unter einem Lieferwagen eingeklemmt und schwer verletzt worden. Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Die Strasse war längere Zeit gesperrt.
Am Dienstag, 12. Oktober 2021, kurz nach 11.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Konolfingen auf der Burgdorfstrasse, zwischen Höhenweg und Alpenstrasse, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet habe. Gemäss aktuellen Erkenntnissen beabsichtigte der Fahrer eines Lieferwagens mit Brücke den dortigen Baustellenbereich zu befahren und tätigte ein Rückwärtsmanöver.
Am Dienstag (12.10.2021) wurden durch die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen an diversen Örtlichkeiten Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Fahrräder / E-Bikes durchgeführt.
Die Schaffhauser Polizei machte am Dienstag (12.10.2021) an diversen Standorten in der Stadt Schaffhausen Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Fahrräder und E-Bikes. Dabei wurden 26 Personen einer Verkehrskontrolle unterzogen. Es resultierten 15 Ordnungsbussen, unter anderem aufgrund "Missachten einer Lichtsignalanlage", "unerlaubtem Befahren des Trottoirs", "Loslassen der Lenkvorrichtung mit beiden Händen", "Verwenden eines Mobiltelefons" oder "Fahren ohne Licht bei Nacht". Weiter müssen sich vier Motorfahrzeuglenker wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz vor der Staatsanwaltschaft Schaffhausen verantworten.
Gestern Dienstag, 12. Oktober 2021, gegen 16.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Zürcher Kontrollschildern vom Furkapass herkommend in Richtung Realp.
Im Bereich "Feld" verlor er aus derzeit unbekannten Gründen die Beherrschung über sein Fahrzeug, kam von der Strasse ab, touchierte das linksseitig steilaufsteigende Wiesland, drehte sich um 90 Grad und kam anschliessend auf der Strasse zum Stillstand.
Der im Zugersee vermisste Mann sowie das Boot sind geborgen worden. An der anspruchsvollen Bergung waren viele verschiedene Spezialisten beteiligt.
Die Suche auf dem Zugersee nach dem seit Sonntagnachmittag (3. Oktober 2021) vermissten Mann und dem gesunkenen Motorboot ist beendet (Polizei.news berichtete). Spezialisten der Seepolizei der Kantonspolizei Zürich konnten das Boot mittels Sonartechnik in einer Tiefe von rund 200 Metern auf dem Seegrund lokalisieren. Für die Bergung mussten Spezialisten der Seepolizei der Kantonspolizei Genf (Brigade de la navigation de la Police cantonale de Genève) beigezogen werden, die über das erforderliche Equipement und die Erfahrung verfügen.
Am Dienstag, den 12. Oktober, gegen 17:55 Uhr, fuhr der Wagen eines 38-Jährigen aus Cernier auf der Rue de la Forge in Chézard-St-Martin in Richtung Westen.
Als er die Kreuzung mit der Rue du Petit-Chézard erreichte, stiess er mit einem ordnungsgemäss geparkten Fahrzeug zusammen.
Am Dienstag, den 12.10.2021, ereignete sich gegen 08:45 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem Lastwagen am Bahnübergang der Route de la Communance in Delémont.
Der Autofahrer fuhr in Richtung Courtemelon-Kreisel und prallte gegen die SBB-Schranke, die gerade heruntergelassen wurde, und beschädigte sie.
Die Übung "Rhodanus" ist in den Kantonen Waadt und Wallis im Gange.
Beteiligt sind das Mechanisierte Brigade Stabsbataillon 1, das Aufklärungsbataillon 1 und die Artillerieabteilung 1, unterstützt durch das Richtstrahlbataillon 16 und die Elektronische Kriegführung Abteilung 51.
Unseren im Einsatz stehenden Kolleginnen und Kollegen zeigen sich Bilder, die nicht leicht wegzustecken sind.
Noch vor Ort übernehmen deshalb speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizisten (die Peers) die notfallpsychologische Erstbetreuung der Einsatzkräfte.
Aktuell ist der Kanton Basel-Landschaft erneut von zahlreichen Anrufen „falscher Polizisten“ betroffen. In den letzten Tagen gingen vermehrt Meldungen bei der Polizei Basel-Landschaft ein. Die Polizei rät zur Vorsicht.
Zur Zeit ist die Bevölkerung des Kantons Basel-Landschaft wieder stark von Anrufen falscher Polizistinnen und Polizisten betroffen. Ganz aktuell häufen sich Meldungen über Anrufe eines Polizisten, der Hochdeutsch spricht und Abklärungen über Wertsachen im Hause vornehmen möchte. Betroffen sind vor allem die Gemeinden Münchenstein und Allschwil.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmittag (11.10.2021) im Flughafen Zürich zwei Drogenkuriere festgenommen. Im Reisegepäck der Festgenommenen wurden rund zehn Kilogramm Kokain sichergestellt.
Eine 26-jährige Brasilianerin und 28-jähriger Brasilianer reisten von Sao Paulo nach Zürich. Bei einer Kontrolle durch die Kantonspolizei Zürich kam der Verdacht auf, dass es sich bei den beiden Personen um Drogenkuriere handeln könnte. Bei der Durchsuchung des Reisegepäcks wurde unter doppelten Böden je rund fünf Kilogramm Kokain festgestellt.
Bei der Kontrolle eines aus Deutschland einreisenden Personenwagens stiessen Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung auf 79 Kilogramm bengalische Fackeln und Rauchtöpfe, die Fahrer und Beifahrer illegal in die Schweiz transportierten. Des Weiteren kam im Fahrzeug ein Teleskopschlagstock zum Vorschein.
Rafz (ZH): Am 30. September 2021 stoppten Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) am Grenzübergang Rafz-Solgen ein im Kanton Zürich immatrikuliertes Fahrzeug, um eine Kontrolle durchzuführen. Bei dieser fanden sie im Fahrzeug 79 Kilogramm illegal eingeführtes, nicht-handhabungssicheres pyrotechnisches Material in Form von bengalischen Fackeln und Rauchtöpfen sowie einen Teleskopschlagstock. Wegen Vergehens gegen das Waffen- sowie Sprengstoffgesetz wurden die beiden Fahrzeuginsassen der Kantonspolizei Zürich für das weitere Verfahren übergeben.
Für Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten wird der Seelisbergtunnel an folgenden Daten von 19.30 bis 5.00 Uhr im Gegenverkehr geführt: Montag, 18. Oktober bis Freitag, 22. Oktober 2021 (4 Nächte). Die Südröhre ist gesperrt, Gegenverkehr in der Nordröhre. Montag, 25. Oktober bis Freitag, 29. Oktober 2021 (4 Nächte).
Die Nordröhre ist gesperrt, Gegenverkehr via Südröhre. Mittwoch, 10. November auf Donnerstag, 11. November 2021. Die Südröhre Ist gesperrt, Gegenverkehr in der Nordröhre. Donnerstag, 11. November auf Freitag, 12. November 2021.
Auf einem Rad- und Fussweg sind am Dienstagmorgen zwei Velofahrerinnen seitlich kollidiert. Sie mussten mit Rettungsfahrzeugen in Spitäler gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.
Am Dienstag, 12. Oktober 2021, 7:35 Uhr, war in Ruswil eine 52-jährige E-Bike-Fahrerin auf dem Rad- und Fussweg entlang der Kantonsstrasse von Ruswil in Richtung Hellbühl unterwegs. Gleichzeitig fuhr eine 62-Jährige auf ihrem Fahrrad in Richtung Ruswil. Auf der Höhe des Weilers Moos kam es zu einer Kollision der Fahrzeuge, worauf beide Lenkerinnen stürzten.
Zwischen Montagnacht und Dienstagmorgen (12.10.2021), hat eine unbekannte Täterschaft eine Kapelle an der Alten Wilenstrasse betreten und darin vandaliert. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen 21:00 Uhr und 07:15 Uhr hat eine unbekannte Täterschaft eine unverschlossene Schlosskapelle an der Alten Wilerstrasse betreten. Anschliessend nahm sie diverse Gegenstände unter anderem eine Holzfigur, ein Weihwasserbehältnis und eine ausgehängte Fensterscheiben aus der Kapelle und deponierte diese vor dem Eingang. Einige Gegenstände wurden dabei beschädigt. Der genaue Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Gemäss jetzigen Erkenntnissen hat die Täterschaft nichts aus der Kapelle gestohlen.
Am Montagnachmittag ist es oberhalb von Pontresina zu einem Bergunfall gekommen. Eine Wanderin stürzte ab und konnte nur noch tot geborgen werden.
Die 71-jährige Frau lief gemeinsam mit ihrem Ehemann um 13.30 Uhr von der Segantini Hütte kommend in Richtung Alp Languard. Auf einer Höhe von knapp 2'500 m ü. M stürzte sie und fiel rund 200 Meter einen felsdurchsetzten Hang hinunter. Die Rega Ärztin konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.
Am Montagnachmittag, 11. Oktober 2021, hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Urnäsch eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei konnte ein Fahrzeuglenker angehalten werden, der mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war.
Am Montagnachmittag wurde durch die Kantonspolizei Appenzell Ausserhoden auf der Ausserortstrecke Urnäsch – Schwägalp eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Während der Kontrollzeit passierten 16 Fahrzeuglenker die Messstelle mit übersetzter Geschwindigkeit, 13 konnten im Ordnungsbussenverfahren erledigt werden und 2 Lenker werden zur Anzeige gebracht.
Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist für die Herabsetzung des Tempolimits auf 30 km/h innerorts, ausgenommen auf Hauptverkehrsachsen.
Dies zeigt die Bevölkerungsbefragung 2021 der BFU. Auch die BFU vertritt diese Position. Die BFU ist überzeugt, dass die Zahl schwerer Unfälle im Strassenverkehr deutlich reduziert werden könnte, wenn häufiger eine Geschwindigkeit von 30 km/h signalisiert würde.
Ein Autolenker fiel durch seine unsichere Fahrweise auf. Er wurde positiv auf Kokain getestet und musste seinen Führerausweis abgeben.
Am Montagabend (11. Oktober 2021), um 19:30 Uhr, fiel ein Autolenker durch seine unsichere Fahrweise auf. Eine Polizeipatrouille kontrollierte den Lenker bei der Autobahneinfahrt Cham- Ost. Aufgrund seines Verhaltens führten sie beim 47-jährigen Lenker einen Drogenschnelltest durch, der positiv auf Kokain ausfiel.
Am Montagabend, 11. Oktober 2021, ereignete sich in Rickenbach ein Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang. Ein 68-jähriger Landwirt war gegen 18 Uhr mit Arbeiten in einem mit Silage gefüllten Silo beschäftigt, als er aufgrund der freigesetzten Gase das Bewusstsein verlor.
Trotz sofortiger Bergung durch Angehörige und umgehenden Reanimationsmassnahmen verstarb der Verunfallte vor Ort.
Am frühen Montagabend kam eine Automobilistin zwischen Villnachern und Schinznach-Dorf von der Strasse ab und landete mit ihrem Personenwagen in der Aare. Sie konnte leicht verletzt geborgen werden.
Der Unfall ereignete sich am 11.10.2021, 17:15 Uhr, auf dem Unteren Strick in Oberflachs. Die in Richtung Villnachern fahrende 22-jährige Lenkerin dürfte infolge Ablenkung durch das Mobiltelefon von der Strasse abgekommen sein und den Aaredamm befahren haben. Das Fahrzeug touchierte dabei einen Baum, hob in der Folge ab und kam zwischen Ufer und Wasser zum Stillstand.
Am Montagnachmittag hat sich auf einer Baustelle in Poschiavo ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Maschinenführer wurde durch Erdmassen getroffen und verletzt.
Der 53-Jährige war auf einer Baustelle an der Via dal Poz in Poschiavo in einem Graben mit seiner Maschine mit Erdarbeiten beschäftigt. Kurz vor 14.15 Uhr stieg er aus der Kabine des Baggers und begab sich vor die Maschine, um einen Behälter korrekt zu platzieren.
Von Donnerstag, 14. Oktober 2021, 21 Uhr, bis Freitag, 15. Oktober 2021, 5 Uhr, ist die Ein- fahrt Schwamendingen der A1 in Fahrtrichtung St. Gallen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bülachstrasse, Dörflistrasse und Schwamendingenstrasse. Die Zufahrt bis Tierspital und Winterthurerstrasse 320 ist gewährleistet.
In der Nacht auf Samstag ist in Müswangen, Gemeinde Hitzkirch, eine Scheune vollständig niedergebrannt. Die Brandermittler der Luzerner Polizei konnten die Brandursache klären. Dem Brand ging ein elektrotechnischer Defekt voraus.
In Müswangen, Gemeinde Hitzkirch, ist am frühen Samstagmorgen eine Scheune vollständig niedergebrannt (Polizei.news berichtete). Beim Brand starben fünf Kühe und sieben Kälber. Die Brandbekämpfung gestaltete sich als schwierig, da insgesamt rund 400 Tonnen Heu aus der Scheune entfernt werden mussten und Löschwasser teilweise mittels Druckfässern vom nahen Hallwilersee her transportiert werden musste.
Die achte Genfer Klasse der Polizeiakademie Savatan ist offiziell in die Reihen der Kantonspolizei aufgenommen worden.
52 neue Polizeibeamte, die am Ende ihrer einjährigen Ausbildung ihr föderales Polizeizertifikat erhalten haben, werden vor dem Staatsrat in corpore vereidigt. Bei dieser Gelegenheit werden auch vier Polizistinnen und sechs Polizisten vereidigt, die ihr Diplom bereits erhalten haben und aus einem anderen Kanton zur Genfer Polizei stossen.
Am Montag, den 11. Oktober, um 11:40 Uhr, fuhr ein Lieferwagen, der von einem 19-jährigen aus Chézard gesteuert wurde, auf der Autobahn A5 in Boudry, Chaussée Bienne.
Im Chanélaz-Graben verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, das gegen die Fahrbahn, die Mauer und einen Notausstiegspfosten prallte, bevor es auf dem Standstreifen endete.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich gestern, kurz nach 20 Uhr, ein Unfall in der Via Industria in Osogna.
Ein 40-jähriger portugiesischer Arbeiter, der in der Gegend von Bellinzona lebt, arbeitete mit einem Bagger.
Am Montagmorgen, dem 11. Oktober 2021, entdeckte das Personal des Gefängnisses Croisée den leblosen Körper eines Häftlings.
Trotz des schnellen Eingreifens des Rettungsdienstes konnte der Arzt nur noch seinen Tod feststellen. Es wird von Selbstmord ausgegangen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist der 73-jährige Schweizer Bürger aus dem Raum Locarno, der am 28.09.2021 gegen 19:00 Uhr in Verscio verunglückte [Polizei.news berichtete], an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich gestern (10.10.2021) kurz nach 12:30 Uhr auf der Via Vallemaggia in Avegno ein schwerer Verkehrsunfall.
Nach einer ersten Rekonstruktion war ein 44-jähriger Schweizer Autofahrer, der in der Region lebt, in Richtung Cevio unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen kam er in eine Rechtskurve und kollidierte frontal mit dem Auto eines 60-jährigen Neuseeländers aus Locarno, der mit drei Personen in der Gegenrichtung unterwegs war.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitagabend im Rahmen einer gezielten Aktion in Bern sieben mutmassliche Diebe angehalten. Sie werden zur Anzeige gebracht. Zum Schutz vor Taschen- und Trickdiebstählen gibt die Kantonspolizei Präventionstipps.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitagabend, 8. Oktober 2021, in Bern eine gezielte Aktion durchgeführt. Dabei konnte im Bereich der Schützenmatte eine Personengruppe beobachtet werden, wie sie versuchte, einen Taschendiebstahl zu verüben. Fünf Personen wurden in der Folge angehalten. Dabei konnte bei ihnen Deliktsgut sichergestellt werden. Die Personen wurden für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht und vorübergehend festgenommen.
Am Montagvormittag ist es auf der Schanfiggerstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Alle fünf Fahrzeuginsassen wurden verletzt.
Eine 19-jährige Automobilistin fuhr alleine von Chur kommend bergwärts in Richtung Arosa. In einer langgezogenen Rechtskurve in St. Peter geriet sie kurz nach 09.30 Uhr auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einer Streifkollision mit einem talwärtsfahrenden Personenwagen eines 58-Jährigen. Er und seine drei mitfahrenden Personen, darunter ein Kleinkind, sowie die bergwärts fahrende Lenkerin wurden verletzt.
Der Fahrradfahrer, der gestern Abend in Granges-Paccot schwer verletzt wurde (Polizei.news berichtete), ist schliesslich im Spital an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf.
Ergänzend zu der Medienmitteilung, die am 11. Oktober 2021, gegen 13:10 Uhr veröffentlicht wurde, teilt die Kantonspolizei mit, dass der bei dem Verkehrsunfall in Granges-Paccot schwer verletzte Radfahrer heute an den Folgen seiner Verletzungen gestorben ist. Es ist eine Untersuchung im Gange, um die genauen Umstände dieses Unfalles zu ermitteln.
Am Montagmorgen hat sich in Vaz/Obervaz ein Arbeitsunfall auf einer Baustelle ereignet. Ein Bagger stürzte einen steilen Abhang hinunter. Der Baggerführer wurde verletzt.
Bauarbeiter waren damit beschäftigt, für die Strassensanierung eine provisorische Parallelstrasse zur Voa da Solis zu bauen. Dazu wurde der Hang aufgeschüttet und mit Holzblöcken im Kastensystem abgestützt. Kurz nach 8 Uhr kippte der Bagger auf dem provisorischen Strassenstück um und stürzte rund zwanzig Meter einen steilen Abhang hinunter. Von einem Baum wurde die Maschine gestoppt.
Nach mehreren Einbruchdiebstählen im Industriequartier sucht die Polizei Zeugen.
Am vergangenen Wochenende (9./10. Oktober 2021) sind im Industriegebiet in Cham mehrere Einbruchdiebstähle in Geschäftsräumlichkeiten im Bereich Gewerbe-, Ried- und Alte Steinhauserstrase verübt worden.
Die Ermittlungen zum Brand einer Scheune in Herzogenbuchsee von Mitte Juni sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Am Freitag, 18. Juni 2021, ist in Herzogenbuchsee am Buchsifeldweg eine Scheune in Brand geraten und erheblich beschädigt worden (Polizei.news berichtete). Inzwischen sind die polizeilichen Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern abgeschlossen.
Am Sonntagnachmittag ist im Kiental ein Wanderer abgestürzt. Der Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb. Die Umstände des Unfalls werden untersucht.
Am Sonntag, 10. Oktober 2021, um 13.10 Uhr, ist es beim Gehrihorn im Kiental (Gemeinde Reichenbach im Kandertal) zu einem schweren Wanderunfall gekommen. Nach aktuellen Erkenntnissen war ein Mann mit einer Begleitperson auf dem Abstieg vom Gehrihorn, als er aus ungeklärten Gründen rund 100 Meter in die Tiefe stürzte.
Die Evaluation des Nationalen Aktionsplans gegen Menschenhandel 2017–2020 zeigt, dass der Grossteil der 28 Massnahmen umgesetzt wurde.
In mehreren Bereichen besteht aber nach wie vor Handlungsbedarf. Darum ist ein dritter nationaler Aktionsplan geplant. Dieser soll auf zentrale Handlungsfelder fokussieren und politisch verbindlicher sein als die bisherigen.
Am Sonntagnachmittag ist es auf der Nationalstrasse N28 in Malans zu einem tragischen Verkehrsunfall gekommen. Ein Jugendlicher kam dabei ums Leben, zwei Personen wurden verletzt.
Ein 62-jähriger Personenwagenlenker fuhr kurz nach 13 Uhr vom Anschluss Karlihof in Richtung Autobahnanschluss A13. Nach der Einfahrt geriet er auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er mit zwei hintereinanderfahrenden Personenwagen und anschliessend mit zwei nachfolgenden Mofas.
Gestern Abend verlor eine Person in Granges-Paccot die Kontrolle über ihr Elektrofahrrad und stürzte. Sie verletzte sich schwer und musste mit der Ambulanz in ein Spital der Region gebracht werden. Eine Untersuchung ist im Gange. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf.
Am Sonntag, 10. Oktober 2021, gegen 19:50 Uhr, wurde die Kantonspolizei über einen Verkehrsunfall informiert, der sich an der Route de Chantemerle in Granges-Paccot ereignet hatte.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Bei einem Unfall mit einem Traktor ist am Sonntagabend (10.10.2021) in Sternenberg (Gemeinde Bauma) ein Landwirt ums Leben gekommen.
Gegen 18.30 Uhr war ein Landwirt auf einem Traktor mit einem angehängten Kreiselheuer an einem steilen Hang unterwegs. Bei einem Fahrmanöver kam der Traktor aus unbekannten Gründen ins Rutschen und stürzte rund 300 Meter den Hang hinunter, wobei sich das Fahrzeug mehrmals überschlug. Der 57-Jährige wurde aus dem Traktor geschleudert und unter der Maschine eingeklemmt. Er zog sich schwerste Verletzungen zu und verstarb noch an der Unfallstelle.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Linienbus am Montagmorgen (11.10.2021) in Stäfa ist der Automobilist schwer verletzt worden.
Kurz nach 7 Uhr kam es auf der Seestrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Linienbus. Durch den Zusammenprall wurde der Lenker des Personenwagens eingeklemmt. Er musste durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Wrack geborgen werden. Der 26-jährige Fahrzeuglenker musste mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden. Der 38-jährige Buschauffeur sowie die Passagiere blieben unverletzt.
Am Sonntag (10.10.2021) kam es an der Dianastrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen. Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Stadtpolizei Zeugen.
Am Sonntagabend kurz nach 18.30 Uhr kam es an der Dianastrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen. Zwei Beteiligte wollten ihre Fahrzeuge an einer engen Stelle kreuzen und fuhren langsam aneinander vorbei.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.