Am Freitagabend kam es in Biberist zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Automobilistin und einer Lenkerin eines E-Bikes.
Dabei wurde die Fahrradfahrerin verletzt und musste in ein Spital gebracht werden.
Auf der Autobahn A1, zwischen dem Anschluss Rothrist und der Verzweigung Härkingen, prallte am Mittwochnachmittag ein Personenwagen in den Anstossdämpfer eines Baustellenfahrzeuges. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 15. März 2017, kurz vor 15 Uhr, war ein Automobilist auf dem zweiten Überholstreifen der Autobahn A1 in Richtung Bern unterwegs. Zwischen Rothrist und der Autobahnraststätte Gunzgen Nord wechselte das vor ihm fahrende Auto nach rechts auf den ersten Überholstreifen.
Am Mittwochabend, 15. März 2017, haben Regierungsrat Peter Gomm und Polizeikommandant Thomas Zuber die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler der Kantonspolizei Solothurn ausgezeichnet. Diese haben im vergangenen Jahr an internen, nationalen und internationalen Wettkämpfen teilgenommen und dabei herausragende Leistungen erzielt.
Für die Bewältigung ihrer vielseitigen Aufgaben müssen Polizistinnen und Polizisten unter anderem über eine gute Fitness verfügen. Jedes Jahr stellen sie ihre sportliche Leistungsfähigkeit an verschiedenen internen, nationalen und internationalen Wettkämpfen unter Beweis.
Am Mittwochabend, 15. März 2017, kam es in einer Zelle im Untersuchungsgefängnis Solothurn zu einem Brand. Der Zelleninsasse zog sich dabei eine Rauchvergiftung zu und musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.
In einer Zelle des Untersuchungsgefängnisses Solothurn kam es am Mittwoch, 15. März 2017, kurz nach 20 Uhr, zu einem Brand. Das Feuer konnte durch die anwesenden Mitarbeiter rasch gelöscht werden. Der Zelleninsasse wurde wegen des Verdachts auf eine Rauchvergiftung zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
In Solothurn kam es am Donnerstagmorgen zu einer Kollision zwischen einem Auto und der Aare Seeland Mobil-Bahn. Dabei wurde der Automobilist leicht verletzt.
Am Donnerstag, 16. März 2017, gegen 8.40 Uhr, fuhr ein 78-jähriger Automobilist in Solothurn von der Werkhofstrasse herkommend in die Baseltor-Kreisverkehrsanlage. Dies mit der Absicht, in Richtung Riedholz zu fahren.
Auf der Kreuzung Leuzigenstrasse/Lebernstrasse in Grenchen hat sich am Dienstagmittag ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Mofa ereignet.
Dabei wurde die 88-jährige Mofa-Lenkerin schwer verletzt.
Der von der Polizei gesuchte Lieferwagen, welcher in der Nacht auf den 6. März 2017 bei einem Einbruch in Bellach entwendet wurde (s. Meldung vom 7. März 2017), ist in Holland aufgefunden worden.
In der Nacht auf den 6. März 2017 verübte eine bislang unbekannte Täterschaft in Bellach einen Einbruch in ein Fabrikgebäude.
Von Donnerstag auf Freitag haben fünf Polizeianwärter und zwei Polizeianwärterinnen der Kantonspolizei Solothurn die Durchhalteübung bestritten. Während 28 Stunden legten sie rund 30 Kilometer zu Fuss und 40 Kilometer auf dem Fahrrad zurück.
Die Kantonspolizei Solothurn organisiert jeweils die Durchhalteübung zum Schluss der einjährigen Ausbildung der Polizeianwärter/-innen. In dem Test sind sie gefordert ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen unter Beweis zu stellen.
Auf der Expressstrasse in Egerkingen kam es am Freitagnachmittag im Bereich der Autobahn Ein-/ausfahrt zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Dabei wurden zwei Personen verletzt.
Am Freitagnachmittag ist in Solothurn eine Fussgängerin von einem Auto angefahren und verletzt worden.
Sie musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.
Ein Automobilist verlor am Freitagmorgen in Zuchwil die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem Kunstobjekt auf dem Kreisverkehr beim „Chäs-Egge“. Personen wurden keine verletzt.
Am Freitag, 10. März 2017, kurz vor 6.30 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der Nordsüdstrasse in Zuchwil in Richtung Norden und beabsichtigte im Kreisverkehr, rechts nach Luterbach zu fahren.
Werner C. (35) wurde für den schweren sexuellen Missbrauch am zwölfjährigen Paul aus dem Kanton Solothurn im Dezember 2016 vom Landgericht Düsseldorf (D) zu fünf Jahren Haft verurteilt. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft ist dies ein zu mildes Urteil. Daher akzeptiere sie das erstinstanzliche Urteil nicht, wie Tele M1 berichtete.
Wenn es nach der Staatsanwaltschaft geht, soll der pädophile deutsche Hilfskoch für mindestens zehn Jahre hinter Gitter. Die Staatsanwaltschaft zieht das Urteil nun weiter an das deutsche Bundesgericht. Beantragt wurden zehn Jahre Haft.
In Rüttenen kam es am Mittwoch, 1. März 2017, zu einem Brand in einer Kapelle in der Einsiedelei (s. Meldung vom 1. März 2017).
Verletzt wurde niemand.
In Oensingen kollidierten am Mittwochmorgen zwei Autos miteinander. Verletzt wurde niemand. Wegen unterschiedlichen Aussagen zum Unfallhergang sucht die Polizei Zeugen.
Am Mittwoch, 8. März 2017, um 6.40 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse in Oensingen im Bereich des Café Knaus zu einem Verkehrsunfall. Eine Personenwagenlenkerin beabsichtigte von der Guetstrasse in die Hauptstrasse in Richtung Oberbuchsiten zu fahren. Auf der Hauptstrasse kollidierte sie mit einem Auto, welches in Richtung Solothurn unterwegs war.
In den nächsten Tagen wird die Polizei Kanton Solothurn vermehrt Verkehrskontrollen durchführen.
Ziel der Aktionen ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Auf dem Dorfplatz in Erlinsbach zog sich am Montagabend eine ältere Frau beim Überqueren der Strasse Verletzungen zu. Ob die Frau von einem Fahrzeug angefahren wurde oder aus einem anderen Grund gestürzt ist, konnte bisher noch nicht abschliessend geklärt werden.
Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Bei einem Einbruch in ein Firmengebäude in Bellach haben Unbekannte in der Nacht auf Montag, 6. März 2017, Material sowie einen Fort Transit 350L entwendet. Bei der Suche nach dem gestohlenen Fahrzeug bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.
In der Nacht auf Montag, 6. März 2017, drang eine unbekannte Täterschaft an der Weitestrasse in Bellach in ein Fabrikgebäude ein.
Bei Kontrollen in einem Lokal und am Bahnhof in Olten stellte die Kantonspolizei Solothurn insgesamt eine grössere Menge Betäubungsmittel und Bargeld sicher. Mehrere Personen werden angezeigt.
Am Donnerstagabend, 2. März 2017, kontrollierte die Kantonspolizei Solothurn wegen des Verdachts auf Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein Lokal in Olten. Dabei kam auch ein Drogenspürhund zum Einsatz.
In der Einsiedelei in Rüttenen brannte es am Mittwochvormittag in einer Kapelle. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Dienstagabend kam es in Olten auf einem Fussgängerstreifen zu einer Kollision zwischen einem Rollerfahrer und einer Fussgängerin. Sie wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Auf der Leberngasse in Olten kam es am Dienstag, 28. Februar 2017, gegen 19.30 Uhr, zu einer Kollision zwischen einem Roller-Lenker und einer Fussgängerin. Die Frau beabsichtigte auf Höhe Schürmattweg die Leberngasse via Fussgängerstreifen zu überqueren.
Im Bereich vom Bahnhof Oberbuchsiten ist am Dienstagabend ein Mann an seinem Wohnort durch einen Unbekannten überfallen und dabei verletzt worden. Trotz unverzüglich eingeleiteter Fahndung gelang dem Täter die Flucht.
Am Dienstag, 28. Februar 2017, kurz vor 20 Uhr, meldete ein Mann der Kantonspolizei Solothurn, dass er an seinem Wohnort in Oberbuchsiten von einer unbekannten Person überfallen und dabei verletzt worden sei.
Die Kantonspolizei Solothurn konnte am späten Samstagabend in Selzach zwei mutmassliche Einbrecher anhalten.
Die beiden Rumänen stehen im Verdacht, einen Einbruch in einen Industriebetrieb begangen zu haben.
Auf der Autobahn A1, im Bereich der Verzweigung Luterbach, kam es am frühen Samstagmorgen zu einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Sattelmotorfahrzeug. Ein weiterer Automobilist konnte auf die Unfallsituation nicht mehr rechtzeitig reagieren und kollidierte folglich mit dem auf dem Überholstreifen stehenden Unfallauto.
Der mutmassliche Unfallverursacher musste mit der REGA in ein Spital geflogen werden.
Am Mittwochabend hat ein Mann den Tankstellenshop an der Baslerstrasse in Olten überfallen. Er flüchtete mit etwas Bargeld.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Am Montag hat in Gerlafingen SO ein Mann (54) auf seinen Schwiegersohn (†34) geschossen (s. Meldung vom 20.02.2017). Der 34-jährige Mazedonier wurde durch mindestens einen Schuss schwer verletzt – gestern ist er im Spital verstorben (s. Meldung vom 21.02.2017).
Imran S.* (54), ein Schweizer mit mazedonischen Wurzeln, hatte sich nach der Tat umgehend gestellt. Sein Motiv ist unklar. Allerdings äusserte sich jetzt dessen Sohn Z. S. (21) darüber, was den mutmasslichen Mörder antrieb.
Am Montag, 20. Februar 2017, wurde in der Bahnhofstrasse in Gerlafingen ein Mann während einer Auseinandersetzung durch eine Schussabgabe schwer verletzt.
Der Mann ist der Nacht auf Dienstag, 21. Februar 2017, seinen Verletzungen erlegen.
Am Donnerstag, 23. Februar 2017, beginnt im Kanton Solothurn die Fasnacht. Nebst vielen freudigen Momenten birgt die Fasnacht auch Gefahren.
Um vor unliebsamen Überraschungen verschont zu bleiben, gibt die Polizei einige Tipps und mahnt zur Vorsicht.
Heute Morgen, gegen 10.45 Uhr, wurde am Bahnhof Gerlafingen ein Mann durch einen Schuss schwer verletzt (s. Meldung vom 20.02.2017). Der Täter, ein 54-jähriger Schweizer wurde festgenommen.
„Der Täter hat sich gestellt“, bestätigte Thomas Kummer von der Kapo Solothurn. Die Staatsanwaltschaft ist vor Ort. Der genaue Tathergang sei nach wie vor unklar. Laut Radio 32 hatten sich auf dem Schauplatz der Tat auch mehrere Angehörige des Opfers eingefunden. Der Schwerverletzte wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern wurde am Montagvormittag in Gerlafingen ein Mann angeschossen und dabei schwer verletzt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.
Die Strafverfolgungsbehörden haben umgehend Ermittlungen zur Klärung von Hergang und Umständen aufgenommen.
Für den Amokschützen von Zuchwil SO Stefan H. (27) bleibt es bei einer Freiheitsstrafe von 19 Jahren. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Verurteilten abgewiesen. Stefan H. hatte im Juni 2012 in Zuchwil SO sieben Schüsse auf Stefania P. (26) abgefeuert. Anschliessend wollte er eine weitere Frau töten.
Die Verurteilung wegen mehrfach versuchten Mordes, Gefährdung des Lebens, strafbaren Vorbereitungshandlungen zu Mord durch das Solothurner Obergericht vom November 2015 wurde von den Lausanner Richtern am Mittwoch bestätigt.
Kuno W. (53) muss wohl weiter in U-Haft bleiben: Denn der „Richter-Beisser“ soll jetzt wohl auch im Untersuchungsgefängnis Solothurn Ärger gemacht haben, wie Recherchen von BLICK ergaben.
Im letzten Jahr hatte Kuno W. einen Gerichtsschreiber geschlagen und einen Oberrichter gebissen.
Am Samstagmorgen wurde in Walterswil (SO) in ein Einfamilienhaus eingebrochen (wir berichteten). Einer aufmerksamen Anwohnerin ist es zu verdanken, dass die mutmasslichen Täter festgenommen werden konnten.
Am Samstag, 11. Februar 2017, kurz nach 10 Uhr, beobachtete eine Anwohnerin in Walterswil (SO), wie Unbekannte beim Nachbarshaus einbrechen. Umgehend alarmierte sie die Polizei. Sofort rückten mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Solothurn und Aargau sowie der Regionalpolizei Zofingen aus.
In Walterswil SO hat eine Rentnerin drei rumänische Einbrecher am hellichten Tag dabei erwischt, wie sie ins Nachbarhaus einbrechen wollten. Dabei täuschten die drei Männer eine Autopanne vor.
Dank der aufmerksamen Nachbarin konnten die Einbrecher in flagranti gefasst werden. Im BLICK erzählt Margrit Aebischer (64), was sie erlebt hat.
In Walterswil wurde am Samstagmorgen in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Dank einer aufmerksamen Anwohnerin konnten die mutmasslichen Täter angehalten werden.
Am Samstag, 11. Februar 2017, kurz nach 10 Uhr, konnte eine Anwohnerin in Walterswil beobachten, wie Unbekannte beim Nachbarshaus einbrechen.
In der vergangenen Nacht hat die Kantonspolizei Solothurn in Bellach ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 131 km/h und eines mit 134 km/h gemessen.
Erlaubt sind 80 km/h.
In Olten ist am Freitagnachmittag ein Fussgänger von einem Auto angefahren worden. Der Fussgänger wurde bei der Kollision vermutlich verletzt, entfernte sich aber selbständig von der Unfallstelle.
Die Polizei sucht Zeugen und den Fussgänger.
Eine gesuchte Einbrecherin und deren Begleiterin sind bei einer Kontrolle der Grenzwächter in einem Intercity-Zug von Genf nach Zürich gefasst worden. Die jungen Frauen aus Serbien wurden von den Grenzwächtern der Solothurner Kantonspolizei übergeben.
Die Frauen (19 und 26) wurden von den Grenzwächtern am Donnerstag geschnappt. Sie konnten sich bei der Kontrolle nicht ausweisen. In Olten wurden sie laut dem Grenzwachtkommando Basel aus dem Zug genommen und überprüft.
Nach einer Kollision am Sonntagabend, 5. Februar 2017 in Solothurn, im Bereich des Jumbo-Kreisels, musste der Unfallverursacher in ein Spital gebracht werden.
Der 80-jährige Mann ist am Donnerstag, 9. Februar 2017 im Spital verstorben.
Im Kanton Solothurn versuchten "Enkeltrick"-Betrüger in den vergangenen Tagen acht Mal von älteren Personen Geld zu ergaunern.
Die Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zu erhöhter Vorsicht.
Unbekannte versprayten in Dornach Gebäudefassaden der Sportanlage Gigersloch und beschädigten eine Korbaufhängung der Basketballanlage. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 7. Februar 2017, wurde der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass auf dem Sportplatz Gigersloch in Dornach Unbekannte Fassaden diverser Gebäude versprayt haben. Zudem wurde die Korbaufhängung der Basketballanlage beschädigt.
Am späteren Dienstagabend (07.02.2017) fügte ein mutmasslicher Einschleichdieb einem Mann in Lohn mit einem unbekannten Gegenstand Stichverletzungen zu. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und der Tatverdächtige flüchtete.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall bzw. zum unbekannten Tatverdächtigen.
In Dornach ist ein Fahrzeuglenker seiner Meldepflicht nicht nachgekommen. Dies nachdem er eine Mauer und einen Gartenzaun angefahren und beschädigt hatte. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 7. Februar 2017, meldete sich ein Mann bei der Polizei, dass irgendwann in der ersten Februarwoche seine Mauer und der Gartenzaun an der Werbhollenstrasse in Dornach durch einen unbekannten Fahrzeuglenker beschädigt worden ist.
In Grenchen wurde am Montagmittag, 6. Februar 2017, ein Mann Opfer eines Trickdiebstahls. Dieser wurde von zwei unbekannten Frauen abgelenkt und bestohlen.
Dieselbe Täterschaft dürfte bereits am Freitag, 27. Januar 2017 einem Mann in Grenchen Geld abgenommen haben. Die Polizei sucht Zeugen und mahnt zur Vorsicht.
Die Polizei im Kanton Solothurn ist für die Sicherheit der Bevölkerung und die Abwehr von Gefahren zuständig.
Die Mitarbeitenden verhindern Straftaten oder klären Delikte auf. Dabei arbeitet die Kantonspolizei Solothurn bürgernah und vorausschauend und setzt auf viel Teamgeist. Grundlage für die Polizeiarbeit ist das Gesetz über die Kantonspolizei aus dem Jahr 1990.
Die Polizei in Solothurn definiert in einem eigenen Leitbild Visionen und Ziele. Demnach soll eine hohe Sicherheit für die Solothurner Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt werden. Zudem steht eine professionelle Arbeit mit Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden im Vordergrund. Jeder Mitarbeitende wird durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmassnahmen individuell gefördert. Ein vertrauensvoller Umgang und ein gutes Betriebsklima sind dabei selbstverständlich.
Die Solothurner Polizei versteht sich als innovative, flexible und moderne Organisation, die eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung geniesst. Zahlreiche Standorte im Kanton sorgen dafür, dass die Einwohnerinnen und Einwohner überall von der Arbeit der gut ausgebildeten und motivierten Belegschaft profitieren. Im Jahr 2014 entstanden verschiedene Kurzfilme, bei denen die Polizei Solothurn in vier Folgen Einblicke in die Polizeiarbeit gibt. So geht es um Einsätze bei häuslicher Gewalt, Verkehrsunfällen, Einbruchdiebstählen und den Einsatz für die lokale Sicherheit.
Für die strategische, operative und personelle Ausrichtung der Polizei Solothurn ist das Polizeikommando zuständig. Dem Polizeikommandanten stehen Stabsabteilungen zur Seite, die für die Organisation und die Personalentwicklung zuständig sind. Auch die Medienarbeit und die Rechtsgeschäfte obliegen dem Stab ebenso wie verwaltungspolizeiliche Aufgaben. Zudem hält der Stab den Kontakt zum Bundesnachrichtendienst. Insgesamt sind die Stabsabteilungen für rund 500 Mitarbeitende zuständig.
Der Dienst für Aus- und Weiterbildung DAW
Zuständig für die Ausbildung und die Weiterbildungsmassnahmen im Korps ist der DAW. Die Mitarbeitenden der Abteilung begleiten die Polizeianwärterinnen und -anwärter während der Ausbildung an der Polizeischule in Hitzkirch und planen die einzelnen Ausbildungsblöcke der angehenden Polizistinnen und Polizisten.
Geht es um die Weiterbildung, kümmert der DAW sich unter anderem um die Kurse, das Schiesswesen und das Einsatzmitteltraining. Dazu arbeitet die Abteilung eng mit anderen Korps zusammen.
Die Personal- und Organisationsentwicklung der Polizei im Kanton Solothurn
Der psychologische Dienst unterstützt Mitarbeitende bei Problemen am Arbeitsplatz. Kommt es zu Burnout, Konflikten oder andern Schwierigkeiten, leiten die Experten geeignete Massnahmen ein. Zu den Aufgaben gehört auch die Schulung der Korpsangehörigen zu polizeipsychologischen Themen. Auch bei notfallpsychologischen Einsätzen sind die Mitarbeitenden des Diensts vor Ort.
Die Abteilung Kommunikation und Medien
Eine zeitgerechte und transparente Information ist die Hauptaufgabe der Bediensteten im Mediendienst der Polizei Solothurn. Die Abteilung informiert die Bevölkerung zeitnah über wichtige Ereignisse, sucht nach Vermissten oder Zeugen. Auch PR- und Werbemassnahmen sowie Ausstellungen und Präventionskampagnen liegen in der Verantwortung dieses Bereichs. Unter anderem übernehmen die Mitarbeitenden Besucherführungen und planen Aktionen des jährlichen Ferienpasses im Kanton.
Der Nachrichtendienst der Polizei Solothurn
Der Nachrichtendienst, kurz ND, im Kanton Solothurn steht in engem Kontakt mit dem Bundessicherheitsdienst BSD. Bei den Aufgaben geht es vor allem um die frühzeitige Erkennung von Extremismus, die Bekämpfung von Terrorismus und die Aufklärung von verbotenem Handel mit Waffen oder radioaktiven Materialien.
Rechtsdienst und Waffenbüro der Polizei im Kanton Solothurn
Juristische Anliegen von Korpsangehörigen oder der Bevölkerung und den Medien bearbeiten die Bediensteten des Rechtsdiensts. Auch wenn es um die juristische Unterstützung von Polizeiangehörigen geht, ist die Abteilung zuständig. Die Erarbeitung von Gesetzesvorlagen und Regierungsratbeschlüssen gehört ebenfalls zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Rund um das Thema Waffen geht es im Waffenbüro der Polizei Solothurn. Die Abteilung prüft Anträge auf einen Waffenerwerb und unterstützt das Korps bei Kontrollen, Tatbestandsaufnahmen und anderen Aufgaben.
Die Kriminalabteilung der Kantonspolizei Solothurn
Die Kriminalabteilung kümmert sich um die Bekämpfung der Kriminalität im Kanton Solothurn. Die Aufklärung von Straftaten und komplexe Ermittlungen gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Ziel ist eine hohe Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen. Die Kriminaltechnik unterstützt die Kriminalabteilung unter anderem mit der Sicherung von Spuren an Tatorten und der Auswertung von Beweismitteln. Mit der Ermittlungsunterstützung gibt es einen weiteren Bereich, der für die Kriminalabteilung verschiedene Aufgaben erledigt. Dazu zählen unter anderem die IT-Forensik, digitale Ermittlungen und die Analyse von Kriminaldaten. Auch das Erstellen von Lagebildern gehört zu den Tätigkeiten der Ermittlungsunterstützung.
Bei komplexen und zeitlich lang andauernden Verfahren übernimmt der Ermittlungsdienst, der ebenfalls zur Kriminalabteilung gehört. Tätig werden die Mitarbeitenden bei Tötungsdelikten, schweren Fällen von Betäubungsmittelhandel, Menschenhandel oder bei internationaler Rechtshilfe und Auslieferungen.
Die Fahndung setzt sich aus den Diensten Fahndung Ost und Fahndung West zusammen. Die Mitarbeitenden sind für Ermittlungsverfahren und die Beschaffung von Personen- und Sachbeweisen zuständig. Fälle wie Delikte gegen Leib und Leben, Vermögensdelikte und Vermisstenfälle fallen in den Verantwortungsbereich dieser Abteilung.
Auch die Jugendpolizei JUPO gehört zur Kriminalabteilung der Polizei Solothurn. Hier geht es um Delikte von Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren sowie die Präventionsarbeit für diese Altersgruppe. Darum besuchen die Mitarbeitenden regelmässig Schulklassen und klären über Themen wie Cybermobbing auf. Bei der Prävention arbeitet die Polizei mit verschiedenen Beratungsstellen des Kantons zusammen. Zudem sind die Bediensteten bei Jugendtreffs und im öffentlichen Raum präsent und gehen gezielt auf die Jugendlichen zu. Vermisstenfälle bearbeitet die Jugendpolizei ebenfalls.
Der Dienst Observation ist der Kriminalabteilung zugeordnet. Die Mitarbeitenden beschaffen durch verdecktes Beobachten im öffentlichen Raum Beweise und Informationen, die für Ermittlungsverfahren von Belang sind.
Ermittlungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität sind sehr zeitaufwändig. Der Dienst Wirtschaftsdelikte beschäftigt sich mit diesen Aufgaben, führt Finanzanalysen durch und klärt unter anderem Fälle von Vorschussbetrug oder ähnliche Delikte auf.
Die Sicherheitsabteilung der Polizei in Solothurn
Die Sicherheitsabteilung übernimmt die polizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Mitarbeitenden sind bei Gefahren und Notfällen sofort zur Stelle und sind auch für die verkehrspolizeiliche Spezialversorgung und die Verkehrsüberwachung. Auch präventive Aktionen und Präsens im Strassenverkehr zählen zu den Aufgaben. Durch die Präsenz im öffentlichen Raum verhindern die bediensteten Straftaten und stellen die Sicherheit der Bevölkerung sicher. Auch der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gehört zur Arbeit der Sicherheitspolizei.
Teil der Sicherheitsabteilung ist die mobile Einsatzpolizei MEPO. Der Bereich setzt sich aus der mobilen Polizei, der Einsatzpolizei und der Einsatzplanung zusammen. Die mobile Polizei ist 24 Stunden täglich für die Notfallintervention im Kanton zuständig. Unter anderem leiten die Mitarbeitenden Sofortinterventionen bei bestimmten Ereignissen ein und übernehmen die Klärung des Sachverhalts bei polizeirelevanten Delikten. Die Einsatzpolizei ist an Brennpunkten vor Ort, um etwa die regionalen Polizeien bei Drogenrazzien oder Spezialeinsätzen zu unterstützen. Die Einsatzplanung verantwortet die Planung grösserer Einsätze und koordiniert Einsätze des Ordnungsdienstes und der Hundeführer.
Die Regionenpolizei im Kanton Solothurn
Das Kanton teilt sich in die fünf Regionen West, Mitte, Olten, Jura-Süd und Jura-Nord auf. Insgesamt gibt es 16 Polizeiposten, die von den jeweils zuständigen Regionenpolizeien betreut werden. An folgenden Orten gibt es Polizeiposten im Kanton Solothurn:
Grenchen
Biberist
Solothurn
Zuchwil
Derendingen
Breitenbach
Dornach
Mariastein
Egerkingen
Hägendorf
Balsthal
Oensingen
Olten
Olten-City
Trimbach
Dulliken
Schönenwerd
Zu den Aufgaben der Regionenpolizei und der Polizeiposten gehört insbesondere die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und der Verkehrssicherheit. Auch die Prävention und allgemeine Kontrollen sowie die Ermittlung der Täterschaft bei Vergehen und Verbrechen übernehmen die Polizeiposten. Ebenso klären die Korpsangehörigen Ereignissen wie Verkehrs- und Arbeitsunfälle auf und stehen als Ansprechpersonen für Menschen, die in Not geraten sind, zur Verfügung.
Die Regionenpolizei und die Polizeiposten in Solothurn sind auf den Strassen des Kantons präsent und erhöhen sie die objektiver Sicherheit und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Darum gibt es immer wieder proaktive Massnahmen und eine aktive Polizeiarbeit. Wichtig sind der Polizei Solothurn n kleinere und niederschwellige Begebenheiten im öffentlichen Raum sowie ein regelmässiger Austausch mit der Bevölkerung. Durch gezielte Präsens soll die lokale Sicherheit gesteigert werden.
Die Verkehrstechnik ist Teil der Sicherheitsabteilung und für die Aufnahme und Bearbeitung von Verkehrsunfällen, Verkehrskontrollen und andere Massnahmen rund um die Verkehrslenkung zuständig.
Das kantonale Bedrohungsmanagement gehört zur Sicherheitsabteilung der Polizei Solothurn. Als erstes Kanton führte Solothurn im Jahr 2013 ein. Schwere Gewalttaten sollen durch das ämter- und institutionsübergreifend arbeitende Bedrohungsmanagement verhindert werden. Zudem soll der Bereich Gefährdungen durch einzelne Täter oder Personengruppen möglichst frühzeitig erkennen und mit geeigneten Massnahmen eingreifen. An das kantonale Bedrohungsmanagement angegliedert ist die Fachstelle Brückenbauer und Radikalisierung, die im Jahr 2019 ins Leben gerufen wurde. Nach Angaben der Polizei Solothurn besteht im Kanton ein grosser Bedarf am interkulturellen Austausch der im Kanton lebenden unterschiedlichen Ethnien. Die Polizei will daher mit der Fachstelle die Integration fördern und als kompetenter Ansprechpartner dienen.
Sondergruppen der Polizei Solothurn
Innerhalb der Kantonspolizei Solothurn gibt es verschiedene Sondergruppen, wie Hundeführer, Führungsgehilfen oder die Sondergruppe Schifffahrt, die verschiedenen spezifischen Aufgaben im Kanton übernehmen. Die Sondereinheit Falk ist dabei für die Durchsetzung von Zwangsmassnahmen, bei der normale Polizeieinsätze nicht ausreichend sind, zuständig. Wichtig für die Mitarbeit in dieser Einheit sind eine sehr gute körperliche Fitness und eine hohe Belastbarkeit. Die Bediensteten dieser Gruppe werden regelmässig weitergebildet.
Wissenswertes zum Kanton Solothurn
Der Kanton Solothurn hat rund 275’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Grösster Ort des Kantons ist Olten mit mehr als 18’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Im Hauptort Solothurn leben knapp 17’000 Menschen. Weitere grössere Gemeinden in Solothurn sind Grenchen, Zuchwil und Biberist. Der Kanton liegt zwischen den Kantonen Bern, Basel-Landschaft, Aargau und Jura und ist extrem verzweigt. Mit einer Dichte von 348 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer liegt Solothurn etwas über dem Schweizer Durchschnitt.