Zwei Autofahrer waren alkoholisiert, als sie am Wochenende kontrolliert worden sind. Sie mussten ihren Führerausweis abgeben.
Am vergangenen Wochenende (22./23. Januar 2022) haben Einsatzkräft e zwei Fahrzeuglenker kontrolliert, die nicht fahrfähig waren. Am Samstag (23. Januar 2022), um 13:45 Uhr, ist ein 54- jähriger Autofahrer an der Seestrasse in Unterägeri aufgefallen. Die bei ihm durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,12 mg/l.
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Unter Alkoholeinfluss ist ein Autolenker auf der Autobahn in die Leiteinrichtung geprallt. Er blieb unverletzt.
Seinen Führerausweis musste er abgeben.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.
In einer Wohnung ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Am Donnerstagmorgen (20. Januar 2022), kurz vor 09:00 Uhr, sind bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen eingegangen, dass eine Wohnung an der Sonneggstrasse in Cham brenne.
Der in der Stadt Zug vermisste Mann ist wohlauf.
Am späten Mittwochabend (19. Januar 2022), kurz nach 22:30 Uhr, ist der vermisste Mann am Bahnhof Baar gefunden worden.
In den vergangenen Wochen gingen bei den Zentralschweizer Polizeikorps vermehrt Meldungen von Personen ein, die Opfer von Sextortion wurden. Bei dieser Internet-Erpressungsmethode werden die Betroffenen zunächst flirtmässig im Internet angesprochen und später beispielsweise in einem Chat aufgefordert, intimes Bild- oder Videomaterial von sich zu versenden oder sich vor der Webcam zu entblössen und/oder sexuelle Handlungen vorzunehmen.
Anschliessend werden die Opfer mit dem Bild- oder Videomaterial erpresst. Von Sextortion sind sowohl Jugendliche als auch Erwachsene betroffen. In den meisten Fällen sind die Opfer männlich. Die Zentralschweizer Polizeikorps mahnen zur Vorsicht.
Ein junger Mann ist unter Drogeneinfluss mit dem Auto zu einer Einvernahme bei der Polizei erschienen. Ein weiterer Autofahrer war ebenfalls nicht fahrfähig.
Am Dienstagabend (18. Januar 2022) ist ein 20-jähriger Mann mit dem Auto zu einem Einvernahmetermin beim Hauptgebäude der Zuger Polizei erschienen. Bei der Befragung gab er an, Kokain konsumiert zu haben. Ein bei ihm durchgeführter Drogenschnelltest gab positiv auf Kokain an. Der Pikettstaatsanwalt ordnete eine Blut- und Urinentnahme im Spital an.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
Der vermisste Mann wurde leblos an der Rigi aufgefunden.
Der seit März 2021 in der Gemeinde Baar vermisste Mann, wurde am vergangenen Samstag (15. Januar 2022) an der Rigi von Berggängern tot aufgefunden.
Im Kurhaus „Ländli“ ist es in der letzten Nacht zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Die Feuerwehr Oberägeri hat eine Person gerettet und drei weitere Bewohner vorsorglich evakuiert. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Dienstag (18. Januar 2022), kurz nach 04:00 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ein automatischer Brandmeldealarm aus dem Kurhaus „Ländli“ in der Gemeinde Oberägeri ein.
Bei einer Streifkollision zwischen zwei Autos ist ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken entstanden. Da die Unfallbeteiligten die Schuld von sich weisen, sucht die Polizei Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Montagabend (17. Januar 2022), um 19:00 Uhr, beim Verkehrsknoten Margel, oberhalb des Geissbüel-Tunnels in der Gemeinde Baar.
Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden.
Die Betrugsmasche
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Die Zuger Polizei hat zwei Fahrzeuglenkende erwischt, die viel zu schnell unterwegs gewesen sind. Beiden droht ein mehrmonatiger Führerausweisentzug.
In der Nacht auf Samstag (15. Januar 2022) haben Einsatzkräfte auf der Autobahn A14, vor der Verzweigung „Rütihof“ in Fahrtrichtung Zürich/Zug, eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei wurde ein Auto registriert, welches mit einer Netto-Geschwindigkeit von 158 km/h statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h unterwegs war.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Am Sonntagmorgen ist es zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein Mitfahrer wurde leicht verletzt. Einer der Unfallbeteiligten stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.
Die Streifkollision ereignete sich am Sonntagmorgen (16. Januar 2022), um 04:15 Uhr, auf der Sinserstrasse, zwischen den Einmündungen der Untermühle- und Dorfstrasse. Bei den Unfallbeteiligten handelt es sich um eine 44-jährige Frau sowie einen 21-jährigen Mann.
In einem Lagerraum eines Betriebs hat ein Glutnest für starke Rauchentwicklung gesorgt. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
Betroffen war ein Gewerbegebäude an der Sinserstrasse in der Gemeinde Cham. Personen bemerkten am Freitagnachmittag (14. Januar 2022), kurz vor 15:30 Uhr, dass vom Untergeschoss her dichter Rauch ins Freie drang. Die alarmierte Feuerwehr Cham rückte mit Atemschutztrupps vor und konnte in einem Büromateriallager ein Glutnest feststellen. Dieses wurde umgehend gelöscht.
In einer Wohnung haben Einsatzkräfte mehrere Behälter mit Marihuana und Haschisch sichergestellt. Der 39-jährige Besitzer muss sich vor der Justiz verantworten.
Am Mittwochabend (12. Januar 2022) rückten Einsatzkräfte der Zuger Polizei zur Unterstützung des Rettungsdienstes Zug nach Neuheim aus. Dabei stiessen sie in einer Wohnung auf eine private Hanfzucht. Insgesamt wurden rund 5 Kilogramm Marihuana und rund 800 Gramm Haschisch sichergestellt.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Bei der Verzweigung „Nidfuren“ sind zwei Autos zusammengeprallt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere Tausend Franken.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (13. Januar 2022), kurz vor 06:3 0 Uhr. Ein 48-jähriger Fahrzeuglenker fuhr von Ägeri kommend in Richtung Zug und missachtete bei der Verzweigung „Nidfuren“ den Vortritt.
Eine derzeit unbekannte Täterschaft hat in den letzten Tagen beim Schulhaus „Sunnegrund“ mehrere Glasscheiben mutwillig beschädigt. Zur Ermittlung der Verursacher sucht die Polizei Zeugen.
Zwischen Freitagabend und Montagmorgen (7. bis 10. Januar 2022) , hat eine unbekannte Täterschaft beim Schulhaus „Sunnegrund“ die rechte Lifttür aus Glas beschädigt.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
Eine Autofahrerin hat das Gaspedal mit dem Bremspedal verwechselt. Das Fahrzeug prallte heftig in eine Mauer. Die Lenkerin musste ins Spital eingeliefert werden.
Der Unfall ereignete sich am Montagnachmittag (10. Januar 2022), kurz vor 15:00 Uhr, auf der Blickensdorferstrasse in der Gemeinde Steinhausen. Eine 81-jährige Autofahrerin verwechselte beim Losfahren aus einem Parkplatz das Gas- mit dem Bremspedal, worauf das Fahrzeug unkontrolliert vorwärts über die Strasse sowie beide Trottoirs fuhr. Auf der gegenüberliegenden Seite prallte das Auto heftig in eine Mauer.
Prävention ist eine der Kernaufgaben jeder Polizeiorganisation. Darunter versteht man alle vorbeugenden polizeilichen Massnahmen zur Verhinderung von Straftaten und (Verkehrs-) Unfällen.
Die präventiven Massnahmen der Zuger Polizei reichen von Verkehrs- und Personenkontrollen über Aufklärungskampagnen in einer breiten Öffentlichkeit bis hin zur Erstellung und dem Vertrieb thematischer Ratgeber und der Sicherheitsberatung.
Beim Busbahnhof beim Bahnhof Baar ist es zu einem Unfall zwischen einem Linienbus und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau wurde verletzt.
Der Unfall passierte am Donnerstagabend (6. Januar 2022), kurz vor 19:30 Uhr, an der Bahnhofstrasse in der Gemeinde Baar. Ein 59-jähriger Chauffeur der Zugerland Verkehrsbetriebe fuhr mit seinem Bus vom Busbahnhof los und übersah dabei eine Fussgängerin, die über den Platz lief.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
Der junge Mann, der am Neujahrstag tot aus dem Zugersee geborgen wurde, ist ertrunken. Das hat die Obduktion des Leichnams ergeben.
Der 22-jährige Mann, der am Samstag (1. Januar 2022) beim Hafen in der Stadt Zug tot im Wasser aufgefunden worden war (Polizei.news berichtete), ist ertrunken. Das hat die Obduktion des Leichnams im Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich ergeben.
Beim Ziehen eines Handhubwagens ist ein Arbeiter selbstständig gestürzt. Der 54-jährige Mann wurde erheblich verletzt.
Der Unfall passierte am Donnerstagnachmittag (6. Januar 2022), um 14:30 Uhr, an der Sennweidstrasse in der Gemeinde Steinhausen. Ein 54-jähriger Arbeiter eines Unternehmens zog einen sogenannten „Palettrolli“ rückwärts über einen Vorplatz. Dabei kam er ins Stolpern und stürzte.
In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Die Betrugsmasche
Eine unbekannte Täterschaft hat rund 20 Fahrzeuge aufgebrochen und durchsucht. Die Polizei sucht Zeugen.
Die unbekannte Täterschaft hat am Sonntagabend (2. Januar 2022), zwischen ca. 18:00 und 20:30 Uhr, an gesamthaft 17 Autos und 2 Lieferwagen eine oder mehrere Scheiben eingeschlagen. Anschliessend wurde ein Teil der Fahrzeuge durchsucht und kleinere Mengen an Bargeld gestohlen. Der angerichtete Sachschaden beträgt mehrere Tausend Franken.
Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.
Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt.
Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.
Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.
Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.
Unser "Lex" schaut schon ganz genau hin, was da alles so läuft.
Schliesslich gibt es für den fast fünf Monate alten Vierbeiner so einiges zu entdecken.
Im Gebiet Unterochsenhof ist eine Joggerin von einem Hund gebissen und verletzt worden. Die Polizei sucht den Hundehalter und Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (26. Dezember 2021), um 11:30 Uhr, beim Unterochsenhof in Zug.
Einbrecher sind in Wohnungen, Einfamilienhäuser und Geschäftsräumlichkeiten eingedrungen. Sie machten Beute und richteten grossen Sachschaden an.
Vom 24. bis 27. Dezember 2021 haben sich im Kanton Zug über ein Dutzend Einbrüche ereignet. Betroffen waren Wohnungen, Einfamilienhäuser, Geschäftslokale und Büros in den Gemeinden Baar, Walchwil, Rotkreuz und Zug. In der Stadt Zug haben Einbrecher am frühen Samstagmorgen ein Geschäftsgebäude heimgesucht und sich dort gewaltsam Zutritt in mehrere Büros verschafft. Während die Deliktsumme mehrere Tausend Franken beträgt, beläuft sich der bei den Einbrüchen angerichtete Sachschaden auf mehrere Zehntausend Franken.
Ein parkiertes Auto ist in Brand geraten. Ein Passant hat sofort reagiert und den Brand mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpft. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag (26. Dezember 2021), um 17:30 Uhr, beobachtete ein Passant, dass an der Sihlbruggstrasse in Baar Rauch aus einem bei einer Garage abgestellten Auto drang. Bereits waren auch kleinere Flammen zu sehen.
Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus.
Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.
Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger steht bei der Polizei im Kanton Zug im Fokus. Mehr als 250 Bedienstete sowie 60 zivile Mitarbeitende kümmern sich um die Belange der Bevölkerung.
Das Polizeigesetz regelt die Aufgaben der Polizei Zug. Demnach hat die Polizei durch Information, Beratung sowie Präsenz und andere geeignete Massnahmen dafür zu sorgen, dass die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrecht erhalten wird. Kollegialität und Teamarbeit spielen bei der Zusammenarbeit eigenen Angaben nach eine wesentliche Rolle. Weitere wichtige Kriterien für eine effektive Arbeit sind eine gute Ausrüstung und ständige Weiterbildung der Bediensteten.
Die Organisation der Polizei Zug teilt sich in insgesamt vier strategische Geschäftsfelder auf:
Sicherheit
Ermittlung
Spezialeinsätze
Dienstleistungen
Der Kommandant der Polizei im Kanton Zug
Die Polizei Zug steht unter der Führung des Kommandanten. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden und dem Kader übernimmt der Kommandant die polizeilichen Aufgaben im Kanton. Er leitet den kantonalen Führungsstab bei Grosseinsätzen oder Katastrophen und sorgt für eine effektive Zusammenarbeit mit anderen Ämtern und Behörden.
Die Fachbereiche der Polizei Zug
Innerhalb der Polizei Zug gibt es verschiedene Fachbereiche:
Ausbildung
Finanzen
Informatik
Technik
Juristische Kommunikation
Logistik
Personelles
Polizeipsychologie
Prävention
Der Chef der Kommandobereiche ist für die Fachbereiche zuständig. Diese Bereiche der Polizei Zug sorgen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf des Polizeialltags.
Die Ausbildung der Polizei in Zug
Wichtig ist eine sorgfältige Ausbildung von Nachwuchskräften. Die Zuger Polizei sorgt mit Lehrgängen für eine fundierte Grundausbildung. Zudem betreut der Bereich Ausbildung Lehrer und Schüler und kümmert sich um die Personalentwicklung, das Kursmanagement und die Weiterbildung der Bediensteten.
Die Ausbildung bei der Polizei Zug kombiniert Theorie und Praxis, am Anfang steht ein einjähriger Lehrgang an der interkantonalen Polizeischule Hitzkirch. Bereits in den ersten Wochen übernehmen die Auszubildenden ein Praktikum bei der Zuger Polizei und werfen einen Blick auf die aktive Polizeiarbeit.
Die Finanzen der Polizei Zug
Die Finanzabteilung kümmert sich um alle finanziellen Angelegenheiten der Kantonspolizei in Zug. Die Planung des jährlichen Budgets sowie der Finanzplan für die folgenden drei Jahre gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Abrechnung mit Kunden und Lieferanten. Zudem erstellt die Finanzabteilung den Jahresabschluss und nimmt eine entsprechende Berichterstattung vor.
Informatik und Technik der Polizei Zug
Damit der Polizeiapparat reibungslos funktioniert, müssen die Notrufnummern 112, 117 und 118 jederzeit erreichbar sein. Darum kümmert sich der Bereich Informatik und Technik. Eine Betriebsbereitschaft ist an 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bereit, bei Ausfällen einzugreifen. Innerhalb des Einsatzleitsystems gibt es ein leistungsstarkes Sicherheitsfunkentz, das ebenfalls der Verantwortung dieses Bereichs obliegt.
Die Polizeibediensteten nutzen die Systeme täglich, etwa um Personen- oder Fahrzeugdaten abzufragen. Der Bereich Informatik und Technik sorgt dafür, dass die Infrastruktur der Polizei Zug jederzeit problemlos funktioniert. Es gibt einen 24-Stunden-Pikettdienst, der auch ausserhalb der Bürozeiten bei Problemen erreichbar ist. Die Mitarbeitenden betreuen ein eigenes Informatik-Computernetzwerk und kümmern sich um 330 Computerarbeitsplätze der Polizei Zug. Auch 70 Drucker und 30 Server gehören zum Netzwerk.
Juristischer Bereich der Polizei Zug
Bei der Polizei gibt es immer wieder juristische Fragen zu klären. Die Mitarbeitenden des juristischen Bereichs sind für die rechtlichen Belange der Zuger Polizei zuständig. Sie kümmern sich um Beschwerden und Einsprachen gegen polizeiliche Verfügungen. Zudem bearbeiten sie Rechts- und Verwaltungsstreitigkeiten und vertreten die Interessen der Polizei Zug vor Gericht. Die Bediensteten wirken bei der Gestaltung von Gesetzesvorlagen oder Dienstvorschriften mit und arbeiten auch bei der korpsinternen Grund- und Weiterbildung mit.
Die Kommunikation der Kantonspolizei Zug
Die Medienstelle der Polizei sorgt dafür, dass die Bevölkerung mit allen relevanten Informationen seitens der Polizeibehörde versorgt wird. Zeitnah berichtet die Abteilung über Unfälle, Straftaten oder Brände und Unwetter, um Einwohnerinnen und Einwohner auf dem neuesten Stand zu halten. Auch bei der Suche nach Vermissten schaltet sich die Medienstelle ein.
Die Logistik der Polizei Zug
Nur wenn Uniformen und Ausrüstung vorhanden sind, ist eine effektive Polizeiarbeit möglich. Darum kümmern sich die Mitarbeitenden des Bereichs Logistik. Sie sorgen dafür, dass die Polizeidienststellen über eine passende Infrastruktur verfügen und rüsten die Dienstellen mit Büromaterial aus. Bei grossen Einsätzen obliegt dem Bereich die Verpflegung der Frontkräfte.
Der Bereich Personal der Polizei Zug
Ein vorausschauendes Personalmanagement ist entscheidend, um den Polizeibetrieb am Laufen zu halten. Die Abteilung begleitet die Mitarbeitenden von der erfolgreichen Bewerbung auf der weiteren Laufbahn bei der Polizei. Sie beraten die Führungsverantwortlichen und stellen effiziente Abwicklungen im Personalwesen sicher. Der Bereich dienst als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Personal der Polizei Zug.
Polizeipsychologie der Polizei Zug
Nicht immer verläuft im Polizeiberuf alles wie geplant. Kommt es zu aussergewöhnlichen Situationen oder belastenden Einsätzen, stossen Bedienstete mitunter an ihre Grenzen. Genau für diese Fälle ist die Polizeipsychologie gedacht, die den Betroffenen wichtige Unterstützung und Hilfe bietet. Die Vermittlung von Kommunikationstechniken sowie Verhaltensregeln für Notsituationen sind Bestandteil der Arbeit der Abteilung.
Prävention der Polizei Zug
Die Verhütung von Unfällen und Massnahmen zur Verbrechensprävention sind ein wichtiger Bestandteil der Polizeiarbeit. Die Abteilung Prävention kümmert sich um diese Belange. Informationskampagnen zu wichtigen Themen gehören ebenso wie Besucherführungen und Messestände zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Die Kriminalpolizei der Polizei Zug
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei in Zug setzt sich aus sieben Bereichen zusammen:
Jugenddelikte
Kapitaldelikte
Kriminaltechnik
Spezialermittlung
Wirtschaftsdelikte
Kantonales Lagezentrum
TV-Beiträge
Der Dienst Jugendelikte kümmert sich um Straftaten Minderjähriger. Neben der Ermittlung stehen in diesem Bereich auch Prävention und Vernetzung im Fokus. Die Bediensteten arbeiten eng mit Schulen zusammen, da Aufklärung in diesem Bereich eine wichtige Rolle spielt.
Geht es um schwere Straftaten, übernimmt der Dienst Kapitaldelikte. Die Mitarbeitenden klären Straftaten wie Kapitalverbrechen, schwere Körperverletzung und Einbruchdiebstahl auf. Sie überführen den Täter und arbeiten dabei eng mit der Staatsanwaltschaft des Kantons zusammen.
Besonders wichtig bei der Aufklärung von Straftaten sind die Mitarbeitenden des Bereichs Kriminaltechnik. Sie sichern Spuren und werten diese mit modernster Technik aus. Anhand dieser Spuren rekonstruierten die Bediensteten den Tatablauf. Möglich ist anhand der Beweisstücke auch die Identifikation von Personen. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs tauschen sich mit externen Rechtsmedizinern und Forensikern aus.
Der Dienst Spezialermittlung übernimmt bei besonders schweren Straftatbeständen die Arbeit. Die Bediensteten sammeln und analysieren Informationen, koordinieren Fahndungen und arbeiten mit internationalen Polizeidienststellen zusammen. Auch Zielfahndungen gehören zum Aufgabengebiet der Ermittelnden.
Für Wirtschaftsdelikte ist der gleichnamige Dienst der Polizei Zug zuständig. Die Bediensteten sind bei Betrug, Veruntreuung oder auch Urkundenfälschung im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeitenden mit Firmengeflechten und Netzwerken auf der ganzen Welt zu tun. Die Arbeit ist sehr anspruchsvoll und die Ermittlungen nehmen viel Zeit in Anspruch.
Das kantonale Lagezentrum analysiert und bewertet Tatbestände, stellt Hypothesen auf und schafft damit eine Grundlage für zielgerichtete Ermittlungen und Massnahmen. Auch die Bereitstellung von Daten für die Kriminalstatistik übernimmt dieser Bereich.
In einem besonderen TV-Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks berichtet die Polizei Zug über die Aufklärung eines besonderen Falls. Die Bediensteten zeigen, wie der Mehrfachmörder Gabor S. nach intensiver Ermittlungsarbeit gefasst werden konnte.
Die Sicherheitspolizei der Polizei Zug
Die Sicherheitspolizei besteht aus der Verkehrspolizei sowie den Polizeiregionen Stadt und Land, denen die einzelnen Polizeidienststellen angegliedert sind.
Der Bereich Assistenzdienste übernimmt wichtige Aufgaben zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und sorgt mit Patrouillen für die Wahrung der öffentlichen Ordnung im Kanton.
Die Bereitschaftspolizei der Zuger Polizei ist bei einem Unfall, einem Diebstahl oder einem anderen Ereignis als erstes am Ort. Die Bediensteten treffen erste Massnahmen und leiten weitere Massnahmen ein. Zudem berichten Sie mit Polizeirapporten an die Staatsanwaltschaft. Die Mitarbeitenden arbeiten im Schichtbetrieb und sind rund um die Uhr für die Bevölkerung im Einsatz.
Geht es um den Einsatz gegen Kleinkriminalität übernehmen die Mitarbeitenden des Dienstes Brennpunkte. Die Polizistinnen und Polizisten sind vor allem in Ballungsgebieten im Einsatz und bewegen sich an bekannten Orten. Nach einem Delikt leiten sie erste Massnahmen ein und sorgen dafür, dass Kolleginnen und Kollegen aus anderen Diensten übernehmen können.
Die Gewässerpolizei kümmert sich um die Sicherheit auf den Zuger Gewässern. Hilfeleistungen bei Unglücken auf dem Wasser, die Verkehrsüberwachung und Kontrollen sind einige der Tätigkeiten dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden sorgen für den Schutz der Fluss- und Seeufer und messen im Winter die Dicke der Eisschichten auf den kantonalen Gewässern.
In den Gemeinden des Kantons gibt es insgesamt acht Dienststellen, die sich intensiv um die Belange der örtlichen Bevölkerung kümmern. Die Mitarbeitenden überwachen beispielsweise Schulwege oder beraten die Bevölkerung, wenn es um den Schutz vor Einbrüchen geht.
Die Verkehrspolizei sorgt für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Überwachung des Schwerverkehrs zu den Aufgaben dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Einhaltung der Ruhezeiten und überprüfen Gefahrentransporte.
Spezialeinsätze und Dienstleistungen der Polizei Zug
Die Abteilung ist für die Polizeitaktik sowie Interventions- und Ordnungseinsätze zuständige. Die Mitarbeitenden des Dienstes Spezialformation planen Sondereinsätze und führen die Sondereinheiten der Zuger Polizei.
Der Dienst Support kümmert sich um die Koordination des Strafregisters sowie Gefangenentransporte. Auch wenn es um Waffen und Sprengstoff geht, ist dieser Dienst zuständig.
Die Einsatzleitzentrale nimmt die Notrufe im Kanton Zug entgegen. Meldungen werden koordiniert, Patrouillen unterstützt und Einsätze eingeleitet.
Wissenswertes zum Kanton Zug
Im Schweizer Kanton Zug legen rund 127.000 Einwohner. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Zug. Der Kanton gliedert sich in 11 Gemeinden.