Tierwelt

Hund frisst Rattengift - Polizei sucht Zeugen

Gütersloh. Am heutigen Dienstag (31.05.) wurde die Polizei Gütersloh über den Fund einer Packung Rattengift an der Straße Zum Brinkhof im Gütersloher Stadtteil Isselhorst informiert. Bereits am Sonntagvormittag (22.05., 10.30 Uhr) vorletzter Woche, so teilte der Anzeigenerstatter mit, habe sein Hund am Zaun einer Grundstückszufahrt zwischen Texelweg und Baltrumweg die Packung entdeckt und Teile des Rattengifts gefressen.

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Hitzetod: So befreien Sie Hunde aus parkierten Autos ohne rechtliche Folgen

Werden Hunde in der warmen Jahreszeit im Auto zurückgelassen, droht ihnen schon nach kurzer Zeit der Hitzetod. Innert Minuten können die Temperaturen im Fahrzeug auf bis zu 80 °C ansteigen. Diese Punkte müssen aufmerksame Passanten aus rechtlicher Sicht beachten, wenn sie Hunde auf eigene Faust befreien wollen.

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Stadt St.Gallen SG: Jungfüchse bitte nicht füttern

In St.Gallen gibt es jährlich vermehrt Fälle, in denen vor allem junge Füchse gegenüber Menschen Zutraulichkeit zeigen. Jungfüchse entwickeln sich schnell: Schon nach fünf bis sieben Wochen werden die Streifzüge rund um den Bau länger und sie begleiten ihre Mutter bei Jagdausflügen. Wildtiere sind nicht auf Nahrung von Menschen angewiesen, vielmehr stellt die Fütterung eine Belastung des Ökosystems dar. Dies geschieht oft auch unbewusst: Zu frühes Herausstellen von Abfallsäcken oder frei zugänglicher Kompost im Garten.

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45-jährige Fußgängerin von Hund gebissen – Hinweise erbeten

Ludwigsburg. Eine 45-jährige Fußgängerin wurde am Freitagmorgen, als sie gegen 09:15 Uhr auf dem Gehweg des Schießrainwegs in Weil der Stadt in Richtung Stadtmitte lief, von einem braun-beigen Mischlingshund in den Oberschenkel gebissen. Der Hund, welcher angeleint und etwa 20 bis 30 cm hoch gewesen sein soll, wurde von einem etwa 50 Jahre alten, circa 180 cm großen, schlanken Mann geführt.

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Kanton Glarus: Regierungsrat beantwortet Fragen zur Wolfspräsenz

Regierungsratssitzung 24. Mai 2022. In seiner Antwort auf eine entsprechende Interpellation zeigt der Regierungsrat auf, wie der Kanton Glarus mit den Wölfen umgeht, die sich 2020 erstmals im Glarnerland im Rudel fortgepflanzt haben. Die SVP-Landratsfraktion reichte im März 2022 eine Interpellation ein, mit der sie „zur Klärung der verfahrenen und gefährlichen Situation“ aufgrund der aktuellen Wolfspräsenz beitragen wolle. In seinen Antworten zu den Fragen zeigt der Regierungsrat auf, wie der Kanton Glarus zusammen mit der Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK) an den Grundlagen für einen verbesserten Herdenschutz und Möglichkeiten einer Regulierung arbeitet.

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Schaffhauser Polizei: Training der Diensthundeführerinnen und ihrer Spürnasen

Hunde verfügen über bis zu 200 Millionen Riechzellen. Somit erspüren die Fellnasen so einiges was von uns Menschen gar nicht wahrgenommen werden kann. Regelmässige Trainings sind dabei von grosser Bedeutung. Wie z. B. beim gemeinsamen Training und gleichzeitigem Einsatz mit Hundeführerkollegen und -kolleginnen der Kapo Thurgau.

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Hitzetod: Vergessen Sie Ihre vierbeinigen Freunde nicht!

Aktuell steigen die Temperaturen wieder an - eine erfreuliche Tatsache, die jedoch auch eine alle Jahre wiederkehrende und tragische Thematik aktuell macht: Hunde, die in parkierte Autos eingesperrt sind, laufen Gefahr einen tödlichen Hitzeschlag zu erleiden. Bereits ab 15 Grad Celsius Aussentemperatur und direkter Sonneneinstrahlung droht den Vierbeinern im geschlossenen Auto der Hitzetod.

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Wilderer lässt Rehbock einfach am Waldrand liegen

Bezirk Kirchdorf. Ein bisher unbekannter Täter schoss vermutlich in den letzten Vollmondnächten mit einer Langwaffe mit Vollmantelgeschoss in kleinerem Kaliber im Bereich Magdalenaberg, Gemeinde Pettenbach, zweimal auf einen überdurchschnittlich gut veranlagten Rehbockjährling und ließ diesen verendet an einem Waldrand liegen, oder wurde bei seiner Tat gestört, sodass der Täter seine Beute nicht bergen konnte. Der Kadaver des Tieres wurde am 17. Mai 2022 gegen 17 Uhr vom zuständigen Jagdausübungsberechtigten bei landwirtschaftlichen Arbeiten am Waldrand gefunden.

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Wallis: Abschuss eines Wolfs in der Region Schattenberge-Augstbord angeordnet

Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs zwischen den Gemeinden Ergisch und Unterbäch in der Region Schattenberge-Augstbord angeordnet. Das Grossraubtier hat 28 Nutztiere in einer geschützten Situation auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 15. Juli 2021 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt. Die Bundesverordnung erlaubt den Abschluss von Grossraubtieren, wenn diese innerhalb von vier Monaten mindestens zehn Schafe oder Ziegen getötet haben.

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Kantonspolizei Thurgau: Diensthund Gin absolviert ganz besondere Übung

Sie erinnern sich sicher an "Gin"! Den jungen Schäferhund, der gleich an seinem ersten Arbeitstag bei der Kantonspolizei Thurgau den Schoggi-Osterhasen souverän gefunden hatte. Unterdessen ist ein knapper Monat ins Land gezogen und Gin nimmt zusammen mit seinem Hundeführer schon fleissig an den Diensthunde-Trainings teil. Kürzlich stand ein ganz besonderer Höhepunkt auf dem Programm, der eine grosse Portion Mut von Mensch und Tier gleichermassen erforderte!

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Vergiftung von Greifvögeln mit präparierten Tauben – zwei Täter überführt

Immer wieder werden Greifvögel mit präparierten Tauben vergiftet. Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnten durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich bereits zwei Taubenzüchter als Täter überführt werden. Im Februar 2022 fand die Kantonspolizei Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich bei einem weiteren Taubenzüchter exakt jenes Gift, mit dem in den Monaten zuvor in der Region sechs Wanderfalken und zwei Mäusebussarde vergiftet worden waren.

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