Im ehemaligen Försterhaus im Erlebnishof des Tierparks Lange Erlen zeigt der WWF seine interessante Wolfausstellung.
Besucherinnen und Besucher können sich hier über den Wolf auf kurzweilige Art informieren.
Die Geflügelpest, auch Aviäre Influenza oder umgangssprachlich Vogelgrippe genannt, ist weltweit in vielen Regionen präsent.
Geflügelhaltende müssen deshalb wachsam bleiben und auf verdächtige Anzeichen achten.
Am frühen Dienstagmorgen hat die Luzerner Polizei in Kriens zwei albanische Einbrecher in flagranti festgenommen.
Die beiden mutmasslichen Täter wurden vom Polizeihund Xando gestoppt. Die Männer hatten zuvor einen Einbruch in ein Restaurant verübt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Nachdem das Vogelgrippevirus in der Bodenseeregion aufgetreten ist, wurde das Virus nun auch bei Wildvögeln bestätigt, die tot am Waadtländer Ufer des Genfersees aufgefunden worden sind.
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) erweitert deshalb die Kontrollgebiete und passt die Massnahmen laufend an, um die Ansteckung von Hausgeflügel unter allen Umständen zu vermeiden. Für eine Übertragbarkeit des Virus auf Menschen gibt es keine Hinweise.
Drei Bären konnten aus dem offiziell bereits geschlossenen Zirkus „Corona“ in der serbischen Stadt Srbobran aus schlimmsten Verhältnissen befreit werden. Mehrere Parteien konfiszierten die Tiere und beendeten endlich ihre lange Leidensgeschichte. Im „Bärenland Arosa“ könnten solche Bären zukünftig ein neues Zuhause finden.
Beamte der Umweltabteilung der Provinzregierung konfiszierten gemeinsam mit dem serbischen Landwirtschafts- und Umweltministerium drei serbische Zirkusbären. Dies geschah mit der tatkräftigen logistischen Unterstützung der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und serbischen Tierexperten. Das Rettungsteam fand sie in winzigen, verrosteten und vermüllten Metallkäfigen vor, die keinerlei Schutz vor Regen und Sonne boten.
Auch wenn wir uns dem Winter nähern – im Vivarium im Zoo Basel herrschen Frühlingsgefühle. Frühaufsteher dürfen hier morgens ein besonderes Schauspiel erleben. Die Australischen Topfbauchseepferdchen befinden sich mitten in der Balz.
In Aquarium 45. sind die „Tänze“ der sich umschwimmenden Liebenden zu bewundern. Besonders auffällig dabei: die Männchen werben mit riesig aufgeblähten Brusttaschen um die Gunst der Weibchen.
Am Donnerstag, 10. November 2016, rückte die Kantonspolizei Schwyz kurz nach 2.30 Uhr aufgrund eines Einbruchalarms zu einem Verkaufsgeschäft in Küssnacht aus.
Die Täterschaft verliess das Tatobjekt noch vor dem Eintreffen der Polizeipatrouille, da sie von einem Lieferanten überrascht wurde.
In den letzten Tagen sind am Bodensee tote Wildvögel aufgefunden worden. Todesursache war gemäss den bisherigen Laborbefunden ein Vogelgrippe-Virus. Die Schweiz, Deutschland und Österreich treffen in Kürze koordinierte Massnahmen, um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.
Seit vergangenem Freitag werden rund um den Bodensee verendete Wildvögel gemeldet. Es handelt sich dabei in erster Linie um Reiherenten. Endgültige Ergebnisse zur Todesursache stehen noch aus, aber alle bereits durchgeführten Untersuchungen weisen auf die Vogelgrippe (aviäre Influenza) hin. Konkret dürfte es sich um den Subtyp H5N8 handeln.
In diesen Tagen hat die Vogeljagd Hochkonjunktur - und mit ihr auch die Wilderei. Allein im Mittelmeerraum müssen jedes Jahr rund 50 bis 70 Millionen Wildvögel ihr Leben lassen. Doch es gibt auch Hoffnung: BirdLife Schweiz berichtet von ersten Erfolgen, die Bemühungen der BirdLife-Partner und anderer Organisationen bezüglich des Vogelschutzes zeitigen.
Vor rund einem Jahr hat BirdLife International eine Studie1 zur Wilderei im Mittelmeerraum herausgegeben. Sie zeigte anhand von wissenschaftlich erhobenen Zahlen: Jedes Jahr werden in den Mittelmeer-Ländern rund 25 Millionen Vögel gewildert, also illegal abgeschossen oder gefangen. Darunter sind gut 20 Millionen Singvögel, 1 Million Wasservögel, ungefähr 700.000 Tauben und 100.000 Greifvögel. Nun arbeitet BirdLife International an einer Nachfolgestudie, die auch die legale Jagd unter die Lupe nimmt. Laut vorläufigen Schätzungen von BirdLife-Experten sind es weitere 25 bis 50 Millionen Vögel, die jährlich ganz legal getötet werden.
Im Herbst begegnet man dem Igel besonders oft. Denn dann sind die Tiere besonders eifrig auf Nahrungssuche unterwegs, um sich den nötigen Winterspeck anzufressen. Ausserdem wird ein Unterschlupf für den Winterschlaf gesucht. Wenn sie nicht gestört werden, überstehen gesunde, kräftige Igel den Winter in der freien Natur ohne Probleme.
Aus diesem Grund warnt die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN dringend davor, Igel aus falsch verstandenem Mitgefühl aus ihrer natürlichen Umgebung zu reissen. Der Igel ist ein besonders geschütztes Wildtier und gehört nur im absoluten Notfall in menschliche Obhut. Ab einem Gewicht von 500 Gramm sind Igel in der Regel ausreichend gewappnet, um im Spätherbst in Winterschlaf zu gehen.
Wie der kürzlich veröffentlichte Living Planet Report des WWF zeigt, hält der Rückgang der Biodiversität weiter an.
Die Bestände der rund 3700 im Bericht seit 1970 erfassten Wirbeltierarten sind im Schnitt weltweit um über die Hälfte zurückgegangen. Mit über 80 Prozent Rückgang zählen dabei Süsswasserfische und Amphibien zu den grössten Verlierern.
Menschliche Wunschvorstellungen sind im Hinblick auf das Erscheinungsbild von Heimtieren und wirtschaftliche Kriterien in der Nutztierzucht für viele immer noch wichtiger, als das Wohlbefinden und die Gesundheit der gezüchteten Tiere.
Das zeigt eine Umfrage des STS, die bei Züchtern, Zuchtorganisationen und kantonalen Behörden eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten konkreter Vorschriften gegen Extremformen in der Tierzucht durchgeführt wurde.
Kohlmeisenmännchen, die bessere Sänger sind, haben über der Brust ein breiteres schwarzes Federband als ihre weniger wohlklingenden Artgenossen. Zugleich haben sie einen höheren sozialen Status, mehr Erfolg bei Weibchen, mehr Nachkommen und sind resistenter gegen Parasiten. Das hat Prof. Heinz Richner vom Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern herausgefunden und in einer Studie in „Proceedingsofthe National Academy ofSciences PNAS“ veröffentlicht.
Bach, Beethoven, Messiaen und andere Komponisten liessen sich von Vogelgesängen zu ihrenWerken inspirieren. Wenn man auf einem Frühlingsspaziergang vom flötenden Gesang einesPirols oder einer Singdrossel begleitet wird, lassen sich denn auch Parallelen zur Musik erkennen.Wie der Vogelgesang dient auch Musik hauptsächlich der Kommunikation mit Artgenossen, und esstellt sich deshalb die Frage nach dem Ursprung und der Evolution dieser komplexenKommunikationsform.
Für unsere einheimischen Reptilien und Amphibien wird es Zeit für die Winterruhe. Die kalte Jahreszeig überdauern sie dabei an frostfreien Orten und der Wasseroberfläche oder unter der Erde. Auch im Vivarium im Zoo Basel machen es die Echsen und Frösche so. Wer die Tiere in diesem Jahr noch einmal sehen möchte, sollte sich daher mit einem Besuch im Vivarium beeilen.
Genau wie die einheimischen Reptilien und Amphibien machen sich manche ihrer tropischen Kollegen im Zoo Basel zurzeit bereit für die Winterruhe. In den Tropen und Subtropen, wo das Klima die meiste Zeit über warm und feuchtwarm ist, gibt es besonders viele Arten von Amphibien und Reptilien. Eigentlich ist Bewohnern tropischer Regenwälder das ganze Jahr über warm genug, um aktiv bleiben zu können. Allerdings sind auch in den Tropen gewisse Jahreszeiten spürbar, zum Beispiel wechseln sich trockenere mit regnerischen Jahreszeiten ab.
Die Organisationen ProTier, VIER PFOTEN und Tier im Recht informieren die Besucher an einem Stand im Einkaufscenter „Volkiland“ in Volketswil über das traurige Leben von Wildtieren im Zirkus.
Am Mittwoch und Freitag in der ersten Novemberwoche zeigen die Tierschützer auf, warum hochsensible Wildtiere in die Freiheit gehören und nicht in den Zirkus. Interessenten können die Aktion unterstützen und die laufende Petition unterschreiben und zudem tolle Preise gewinnen.
Am Samstagmittag, 29. Oktober 2016, bemerkten Anwohner an der Aubrigstrasse in Vorderthal, dass in einem benachbarten Stall ein Brand ausgebrochen war.
Sie alarmierten die Feuerwehr und begannen, Tiere aus dem brennenden Gebäude zu retten.
Peter Wohlrab und sein Hund "Roma" haben die diesjährige Verbandsprüfung der Polizeihundeführer gewonnen, die am Donnerstag und Freitag in Mümliswil stattfand.
Am Donnerstagnachmittag und Freitagvormittag, 28.-29. Oktober 2016, fand bei der Mehrzweckhalle Brühl in Mümliswil die diesjährige Prüfung der Polizeihunde statt, die im Kanton Solothurn im Einsatz stehen.
Am Donnerstag (27. Oktober 2016) hat in Rotkreuz die zugerische Polizeihundeprüfung 2016 stattgefunden. Fünf Teams nahmen daran teil.
Daniel Kamer mit Lennox von der Guldenburg ging am Ende als Sieger hervor.
In Faulensee flohen in der Nacht auf Dienstag vier Männer vor einer Polizeikontrolle. Ein Diensthund der Kantonspolizei Bern konnte einen der Männer anhalten.
Der mutmassliche Einbrecher wurde festgenommen.
In der Nacht auf den 25. Oktober ist im Zoo Basel ein Flusspferd zur Welt gekommen.
Es wurde im kühlen Aussenbecken geboren und es hat eine Weile gedauert, bis Mutter Helvetia (25) überzeugt werden konnte, mit dem Kleinen in den geheizten Stall zu gehen. Noch ist nicht bekannt, ob es sich dabei um ein Weibchen oder ein Männchen handelt, weshalb das Baby-Flusspferd noch keinen Namen erhalten hat.
Es gibt auch skurrile Ideen für Apps, die nichtsdestotrotz Begeisterung wecken. In diese Kategorie gehört sicher auch die neue Anwendung „Delfie“ (delfieapp.com). Sie soll es Hundebesitzern nun noch einfacher machen, Fotoshootings mit ihrem Lieblingsvierbeiner zu machen.
Ziel der App ist es, einen fotogenen Hundeblick zu generieren. Dazu produziert sie lustige Geräusche, die die Aufmerksamkeit des Vierbeiners erregen und die Augen neugierig auf die Geräuschquelle lenken. 28 Sounds - vom verrückten Eichhörnchen bis hin zum quietschenden Spielzeug - stehen Selfie-Begeisterten zur Verfügung. Die App ist derzeit nur für iPhone-Besitzer zugänglich, eine Android-App ist in Planung.
Der Tierpark Bern lädt zum Wolfstag ein – unter dem Motto „Faszination Wolf“. Im Dählhölzli kann man die Facetten des Wildtieres erleben, das bewundert, gehasst, geduldet oder mystifiziert wird. In der Welt der Wölfe entführt werden Besucher am Samstag, 29. Oktober, von 10 bis 16 Uhr. Der Wolfstag findet auf dem Gelände des Dählhölzli statt.
Besucherinnen und Besucher finden diverse Infostände entlang des Tierparkweges und im Dählhölzli-Zoo zu folgenden Themen: der Wolf (Felle, Schädel, Spuren, etc.) zum Be-Greifen; vom wilden Wolf zum zahmen Hund; Domestikation des Wolfes; Herdenschutzhunde in der Schweiz; aktuelle Situation des Wolfes in der Schweiz und im Kanton Bern.
Mit der Gründung der Tierschutzcharta sollen die Bedingungen bei Tierversuchen sowie der Schutz von Labortieren weiter verbessert und gefördert werden.
Die Tierschutzcharta wurde 2010 von der forschenden Pharmaindustrie der Schweiz lanciert. Im diesjährigen veröffentlichten Jahresbericht informieren die Interpharma-Mitgliedsfirmen über ihre Forschungsaktivitäten im Bereich der 3 R und Errungenschaften zum Tierwohl.
Am 13. Oktober 2016 fand ein Kindertausch zwischen dem Galloway & Straussenhof in Bättwil und dem Zoo Basel statt. Dadurch kam der Straussenhahn Baringo überraschend zu fünf kleinen, zunächst ihm noch fremden Straussenküken.
Mittlerweile kümmert er sich aber um die Kinderschar als wäre es seine eigene. Über das Geschlecht der Küken wird eine genetische Bestimmung Aufschluss geben.
Eine Studie, die in BMC Public Health veröffentlicht wurde, ergab, dass Menschen, die ihre Hunde ausführen, häufiger körperlich aktiv sind. Zudem kann es dabei helfen, dass sie sich in ihrer Nachbarschaft sicherer fühlen.
Die Studie, die von Dr. Hayley Christian von der University of Western Australia (UWA) in Zusammenarbeit mit dem WALTHAM Centre for Pet Nutrition, Teil von Mars Petcare, durchgeführt wurde, ist die erste internationale Studie ihrer Art, die einheitlich den Zusammenhang zwischen dem Ausführen von Hunden, körperlicher Aktivität und der Sicherheitswahrnehmung der Menschen in ihrer Gemeinschaft untersucht.
Die Tierschutzforschung steht oft vor vielen Herausforderungen. Eine der grössten Herausforderungen ist es, zuverlässige Indikatoren für Wohlbefinden und Leiden bei Tieren zu etablieren.
Forscher der Universität Bern und von Agroscope entwickelten daher ein Bewertungssystem. Damit können Pferdekennerinnen und -kenner die oft „Sorgenfalten“ genannten Hautfalten oberhalb des Augapfels zuverlässig bewerten. Die Studie ist in PLOS One erschienen.
Glücklicherweise achten immer mehr Schweizer beim Kauf tierischer Produkte darauf, dass die Tiere aus einer artgerechten Haltung stammen.
Wie der aktuelle Report „Tierwohl im Detailhandel 2015/2016“ des Schweizer Tierschutz STS zeigt, wirkt sich das auch auf den Detailhandel positiv aus. Denn: Es konnten erneut mehr Schweizer Labelprodukte verkauft werden.
Hoher Besuch im Zoo Basel – Fürst Albert II von Monaco gab am Samstag, 15. Oktober, dem Zolli Bâle die Ehre. Die Veranstaltung stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Meeresschutzes. Der Fürst würdigte mit seinem Besuch die Partnerschaft des Zoos mit der Fondation Prince Albert II de Monaco.
Die nach ihm benannte Stiftung unterstützt Meeresschutzprojekte und widmet sich darüber hinaus dem Umweltschutz. Der Fürst zeigte grosses Interesse am geplanten Ozeanium auf dem Areal der Basler Heuwaage.
Ein Wiegenlied brauchen Hunde nicht unbedingt zum Einschlafen, wohl aber einen sicheren und gemütlichen Schlafplatz. Denn Ruhephasen sind für Hunde ebenso wichtig wie Auslauf und Futter. Schlafen sie zu wenig werden sie unkonzentriert, schnell reizbar und kränklich. Neue Kraft tanken sie zum Beispiel in den ökologischen Hundebetten von NATUREHOME – sie bestehen aus reinen Naturmaterialien und vereinen Funktionalität, Design sowie Komfort.
Hunde sind Vielschläfer! Sie benötigen etwa 17 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag. Dafür brauchen sie einen geeigneten Platz. Ideal ist ein Ort, an dem sie sich geborgen und sicher fühlen. Gerne ziehen sich Hunde in ruhige, nicht zugige Ecken zurück, die auch erhöht sein dürfen: Der beste Freund des Menschen hat gern den Überblick – eine Eigenschaft seiner Raubtier-Vergangenheit. Als Schlafplatz eignen sich spezielle Hundebetten, zum Beispiel von NATUREHOME (ab 240,00 Euro).
Die neue Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei von Tier im Recht (TIR) soll darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte noch immer nicht konsequent genug verfolgt und bestraft werden.
Denn auch in der Schweiz kommt Tieren nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Die Kampagne wurde von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz lanciert.
Der Natur- und Tierpark Goldau kann mit seiner Wisentzucht auf eine erfolgreiche Tradition zurückblicken. Seit 15 Jahren werden regelmässig Wisente aus seiner Nachzucht für Wiederansiedlungsprojekte oder Zuchtprojekte abgegeben.
Am 5. Oktober stiess die junge Kuh Kirstin zur Wisentgruppe im Natur- und Tierpark Goldau. Sie stammt aus dem Kieler Tiergehege. Nach der Übersiedlung in die Schweiz verbrachte sie als erster Grosstiergast knapp zwei Wochen in der Quarantänestation im multifunktionalen Neubau "MUFU".
Ein neuer Atlas erfasst alle aktuell verfügbaren Informationen zu den Säugetieren in der Schweiz und Liechtenstein. Die Schweizer sind aufgerufen, jede Beobachtung auf www.wildenachbarn.ch einzutragen. Nur so ist es möglich, ein vollständiges Bild zu erhalten.
Der Zoo Basel wirkt bei der Erstellung des Atlas mit. Er hilft als Kompetenzzentrum bei der Aktualisierung und bestimmt im Zweifel Tiere. Wichtig ist jede Beobachtung auch von kleinen Säugetieren. Hat die Katze eine Maus gefangen oder findet man ein totes kleines Säugetier, welches sich nicht genau identifizieren lässt, packt man es am besten in ein Plastiksäckchen, friert es ein oder bringt es sofort in den Zoo Basel.
In den kommenden drei Jahren wird ein Schweizer Präsident des Tierkomitees von CITES sein. Mathias Lörtscher wurde zum Präsidenten gewählt. Das multilaterale Abkommen schützt sowohl Pflanzen als auch Tiere gegen die Übernutzung durch den Handel.
Lörtscher leitet den Fachbereich Artenschutz und Drittlandimporte beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV).
In St. Moritz und Zizers sind am Dienstag zwei Fahrzeuggespanne verunfallt, bei welchen sich jeweils der Anhänger überschlug. Eine Kuh musste vom Tierarzt behandelt werden. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Kurz vor 17 Uhr fuhr ein Bauer mit einem Personenwagen und Tieranhänger auf der Engadinerstrasse H27 von Celerina in Richtung St. Moritz. Bei der Örtlichkeit Charnadüra begann der Tieranhänger zu schwanken. Der Lenker verlangsamte, doch der Tieranhänger schaukelte sich weiter auf, bis es ihn auf die rechte Seite überschlug. Im Anhänger befanden sich drei Kühe. Diese wurden beim Überschlag aus dem Anhänger geworfen.
VIER PFOTEN Schweiz hat eine gute Nachricht für Tierfreunde anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober: sieben Löwen, zwei Tiger und ein Braunbär haben eine neues, artgemässes Zuhause im Wildtierschutzzentrum Al Ma’wa nahe der der jordanischen Hauptstadt Amman gefunden.
Vorausgegangen war in den letzten Tagen ein aufwändiger Transfer. Doch Ende gut, alles gut: Die neuen Bewohner sind heil angekommen und dabei, sich an ihre neuen Gehege gewöhnen.
Das Ziel der Ethikschule Kind und Tier in Allschwil BL ist die Sozialkompetenz von Kindern durch den Kontakt zu Tieren zu stärken. Jährlich erfahren hier 1000 Schul- und Kindergartenkinder hautnah, wie man respektvoll mit Tieren umgeht, sie berührt und ihnen dabei gleichzeitig den nötigen Freiraum gewährt. Aufgrund des Engagements der Schule erhält sie den mit 20'000 Franken dotierten „Tierwelt“-Preis 2016 des Verbandes „Kleintiere Schweiz“. Der „Tierwelt“-Förderpreis, mit dem 5000 Franken einhergehen, wurde an die „Gemeinschaft Steinkauz Ajoie“ verliehen, die sich im Jura der Förderung des kleinen Kauzes verschrieben hat.
Die Sozialkompetenz von Kindern durch den Umgang mit Tieren stärken. Das ist das Ziel der Ethikschule Kind und Tier in Allschwil BL. Jedes Jahr lernen hier 1000 Schul- und Kindergartenkinder, mit Tieren respektvoll umzugehen, sie zu verstehen, zu berühren, ihnen dabei aber gleichzeitig genügend Freiraum zu lassen. Für ihr Engagement erhält die Schule den mit 20'000 Franken dotierten „Tierwelt“-Preis 2016 des Verbandes „Kleintiere Schweiz“. Den „Tierwelt“-Förderpreis und damit 5000 Franken erhält die „Gemeinschaft Steinkauz Ajoie“, die sich im Jura für die Förderung des kleinen Käuzchens einsetzt.
Am Wochenende hat die Schweiz zusammen mit 39 weiteren Ländern am 23. EuroBirdwatch teilgenommen. Das ist ein jährlich stattfindendes Grossereignis der BirdLife-Partner in Europa und Zentralasien.
59 lokale Sektionen von BirdLife Schweiz hatten zur Beobachtung der herbstlichen Zugvögel-Formationen und –schwärme am Himmel eingeladen. 3‘000 Vogel-Begeisterte hierzulande sind dieser Einladung gefolgt und zählten insgesamt 50‘781 Zugvögel. Europaweit waren es 20‘000 Personen, die 5.5 Millionen Zugvögel auf dem Weg in ihre Winterquartiere registrierten.
Im Haus Australis im Baseler Zoo leben neben Kängurus noch viele andere Tiere. Darunter auch eine Gattung, die bei vielen Besuchern eine Mischung aus Schaudern und Faszination auslöst: die Rotrückenspinnen, die zur Familie der „Schwarzen Witwen“ zählen. Gefährliche Tiere – in vielerlei Hinsicht. Moment gibt es im Zolli Nachwuchs, die jungen Spinnen werden auch „Spiderlinge“ genannt.
Die männlichen Rotrückenspinnen im Zoo Basel spielen mit ihrem Leben. Wenn sie geschlechtsreife Weibchen aufsuchen, ist dies normalerweise das Letzte, was sie in ihrem Leben tun. Paarungen sind für die ca. zwanzig Mal kleineren Männchen nicht einfach, da sie optimal ins Beuteschema der Weibchen passen. Männchen müssen, wenn sie sich den Weibchen in ihrem Netz nähern, die korrekten Vibrationen erzeugen, damit das Weibchen sie nicht als Beute wahrnimmt und auffrisst.
Viele Tierbesitzer machen sich zu Recht Gedanken, was in einem Notfall mit ihrem Haustier passiert und wer sich dann um die Tiere sorgt.
Es kann immer mal passieren, dass ein Tierhalter zum Beispiel nach einem Unfall vorübergehend nicht ansprechbar ist und dessen Haustiere dann oft über längere Zeit ohne Betreuung alleine zu Hause sind. Bis sie endlich gefunden werden, kann es für einige leider bereits zu spät sein.
Am 4. Oktober ist es wieder so weit: Dann wird der Welttiertag gefeiert. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz und der Zoofachhändler Qualipet haben sich zum vierten Mal zusammengetan, um heimatlosen Tieren zu helfen.
Tag für Tag geraten Tiere in Not, durch den Menschen verursacht, sowohl im Ausland als auch in der Schweiz. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ist seit über 15 Jahren unermüdlich im Einsatz, um Tierelend nachhaltig zu lindern.
Am 1. und 2. Oktober 2016 werden in der ganzen Schweiz Zugvögel beobachtet, bestimmt und gezählt.
Interessierte aus der Bevölkerung sind herzlich dazu eingeladen, sich den Fachleuten der lokalen Sektionen von BirdLife Schweiz anzuschliessen. Beim Beobachten können sie viel Wissenswertes über den Vogelzug erfahren.
Er trägt seinen Namen mit vollem Recht, ist er doch von geradezu königlicher Eleganz und Schönheit: der farbenprächtige Königsglanzstar. In europäischen Zoos ist der anmutige Vogel in gerade einmal 23 Zoos zu finden, darunter auch im Zolli. Umso größer war dort die Freude, als im Juli drei gesunde Jungvögel geschlüpft sind.
Zoobesucher vor der Voliere der Königsglanzstare im Vogelhaus sind voller Bewunderung, denn: Diese Vögel sind wunderschön! Ihre Oberseite schimmert leuchtend blau, das Gesicht ist eher grünlich, die Iris der Augen ist zitronengelb, und die Federn auf der Brust und dem Bauch leuchten in einem kräftigen Gelb. Je nach Einfall der Sonnenstrahlen leuchten alle Farben in verschiedenen Variationen, ein unglaublich schöner Anblick.
Shitstorm für die neuseeländische Tierhandelskette Animates! Sie hatte in ihrem Sortiment elektrische Schockhalsbänder angepriesen, die unfolgsame Hunde disziplinieren sollen. User Pat Pilcher hatte daraufhin auf der Facebook-Seite von Animates protestiert und Hundebesitzer aufgefordert sich, seinem Protest anzuschliessen.
Seiner Meinung ist das E-Halsband tierquälerisch und müsse verboten werden, anstatt es als Trainingsgerät zu bewerben. Viele andere User im Netz sahen das ebenso. Für Animates ist die Kampagne mehr als unangenehm.
Test mit Tauben haben erstaunliche kognitive Fähigkeiten offenbart. Sie zeigen, dass die Tiere englische Wörter von Nicht-Wörtern unterscheiden können – dabei wenden sie die gleichen Regeln an wie Menschen. Dies haben Forscher der neuseeländischen University of Otago in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum herausgefunden.
Ihre Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht.
Nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Heimtiere werden immer älter. Möglich machen dies Verbesserungen in der Ernährung sowie in der Veterinärmedizin. Die negative Kehrseite ist, dass mit dem Alter auch das Risiko einer Demenzerkrankung steigt.
Das altersbedingte Schwinden der kognitiven Fähigkeiten wie Erinnerung, Lernfähigkeit, Auffassungsgabe und Aufmerksamkeit hat starke Auswirkungen auf das Verhalten der Tiere und führt zu neuen Herausforderungen im Alltag.
Am 5. September 2016 erblickte im Tierpark Bern ein kleiner Wisent das Licht der Welt.
Das männliche Jungtier ist wohlauf und erobert die Besucherherzen im Sturm.