Wetter

Wetter-Schweiz: Regen und Abkühlung

Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus... Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.

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Wettermässig zweigeteiltes Wochenende

Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler. In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.

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September bisher viel zu warm, zu trocken und zu sonnig

Der bisherige September war gegenüber dem langjährigen Mittel bisher deutlich zu warm. Die Abweichungen betragen vielerorts zwischen 3 und 4 Grad. Dazu war es recht verbreitet deutlich zu trocken, lokal ist bisher weniger als 5% des normalen Septemberniederschlags gefallen. Bezüglich Sonnenscheindauer sind wir verbreitet zu sonnig unterwegs, in der Zentral- und Ostschweiz fehlen teilweise nur noch etwas mehr als 10%, bis die normale durchschnittliche September-Sonnenscheindauer erreicht ist.

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Nächtliche Abkühlung: Wovon hängt sie ab?

Heute Morgen starteten wir mit vergleichsweise milden Temperaturen in den Tag, die nächtliche Abkühlung hielt sich in Grenzen. Wovon hängt das eigentlich ab? Welche Faktoren beeinflussen, wie tief die Temperaturen im Laufe einer Nacht absinken? Alles beginnt natürlich mit der Sonne, sie ist der treibende Motor für jegliche Wettervorgänge auf der Welt. Von ihr ausgehend erreicht uns ein breites Strahlungsspektrum, es reicht von langwelliger Wärmestrahlung über das sichtbare Licht bis hin zum kurzwelligen UV-Anteil.

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Hurrikan Nicholas zieht auf Houston zu

Aktuell bedrohen zwei tropische Wirbelstürme grosse Metropolregionen. Vor Shanghai liegt der ehemalige Supertaifun Chanthu, inzwischen hat er sich zum Tropensturm abgeschwächt. Die umgekehrte Entwicklung gab es im Golf von Mexiko, hier verstärkte sich Nicholas zum Hurrikan. Er zieht nun mit Houston auf die 4. grösste Stadt der USA zu. Vor zwei Tagen bildete sich im Golf von Mexiko Tropensturm Nicholas, es ist dies der 14. Sturm mit Namen in der Atlantischen Hurrikansaison 2021. Nicholas zog in weiterer Folge fast parallel zur Küste von Mexiko und Texas nordwärts, heute Morgen wurde er schliesslich zu einem Hurrikan heraufgestuft. Vor kurzem traf Nicholas nun im Bereich der Matagorda Bay mit mittleren Windgeschwindigkeiten um 120 km/h auf die Küste von Texas.

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Wetterumschwung wird erwartet

Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm. Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.

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Am Wochenende neues Spätsommerhoch in Sicht

Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss. Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!

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Kann es im September noch heiss werden?

Gestern war der bisher wärmste Tag im September, lokal wurde an der Hitzemarke von 30 Grad gekratzt. Wie aussergewöhnlich sind eigentlich heisse Tage im September und wann gab es im Norden und im Süden den letzten Hitzetag des Jahres? Ein Blick in die Statisik verräts... Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, konnte gestern der bisher wärmste Tag des Septembers und damit des meteorologischen Herbstes verzeichnet werden, lokal gab es bis nahe 30 Grad.

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War das der wärmste Tag des Monats?

Für viele Stationen lautet die Antwort wahrscheinlich ja! Der Mittwoch brachte auf der Alpennordseite strahlenden Sonnenschein und sommerliche Temperaturen, oft war es noch etwas wärmer als zuletzt. Im Süden tat sich die Sonne dagegen schwer. Am wärmsten wurde es in Sitten mit bis zu 29 Grad, gefolgt von Genf und der Nordwestschweiz mit Maxima um 28 Grad. Ähnliche Werte wurden auch im leicht föhnigen Rheintal erreicht. Für einmal hinkte das Tessin in dieser Hinsicht etwas hinterher, oft ausgedehnte Bewölkung bremste die Sonneneinstrahlung und die tageszeitliche Erwärmung.

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Septembersommer – Wie viele Sommertage im September sind normal?

Seit Anfang September ist für uns Meteorologen zwar bereits Herbst, in der Realität macht sich aber – Hoch Hermelinde sei Dank – der Spätsommer bei uns breit. Heute Dienstag ziehen zwar zum Teil ausgedehnte Schleierwolken durch, trotzdem wird es am Nachmittag wieder angenehm warm – die Höchstwerte liegen im Bereich um 25 Grad. Wird dieser Wert erreicht oder überschritten, spricht man von einem Sommertag. Wie viele davon sind für einen September eigentlich normal?

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Aus Tropensturm Ida wird ein Hurrikan

Gestern bildete sich bei Jamaika ein tropisches Tiefdruckgebiet (tropical depression nine). Es verstärkte sich rasch und wurde am Donnerstagabend bereits zum Tropensturm – er erhielt den Namen Ida. Ida zieht heute in nordwestlicher Richtung über die Cayman Islands, die Isla de la Juventud sowie den westlichen Teil von Kuba. Neben dem Wind gibt es in kurzer Zeit enorme Regenmengen von mehreren 100 Litern pro Quadratmeter, Erdrutsche und Vermurungen sind zu befürchten.

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Wetter August: Vorläufige Bilanz - Temperaturen etwa in der Norm

Im August lagen die Temperaturen bisher so ziemlich in der Norm, bis Ende des Monats dürfte durch die vor allem ab Freitag recht kühlen Tage im Norden ein leichtes Defizit herausschauen. Ausser im Süden und im Oberengadin ist es zudem bisher vielerorts zu trocken. Bezüglich Sonnenscheindauer zeichnet sich ausser im Süden, im Wallis und im Oberengadin ein gewisses Defizit ab.

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Sommercomeback - oder doch schon Herbst?

Der vergangene Samstag präsentierte sich noch als lupenreiner Sommertag, nächtliche Gewitter leiteten dann aber zum Sonntag hin eine Wetterumstellung ein. Wie geht es nun in Sachen Sommer weiter? Leider schaut es für die meteorologisch gesehen letzten Tage der Sommersaison 2021 nicht nach einem Comeback aus. Beim Blick auf die Bodendruckkarte erkennt man heute ein mächtiges Hoch mit Zentrum bei den Britischen Inseln, es trägt den Namen Gaya. Die Schweiz liegt an seiner Südostflanke, es beginnt sich allmählich eine Bisenströmung aufzubauen. Über Bayern und Tschechien liegen allerdings noch die vor allem in grösserer Höhe ausgeprägten Überbleibsel von Tief Manfred, dem wir den Wetterwechsel eigentlich zu verdanken haben.

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Bis morgen Samstag sommerlich, dann im Norden Sommerpause

Der heutige Freitag und der morgige Samstag stehen im Zeichen des Sommers. Am Sonntag beendet dann eine Kaltfront die sommerliche Phase, in der kommenden Woche sieht es nicht mehr nach sommerlichen Temperaturen aus. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, gibt es heute im Norden nach einem herbstlich anmutenden Start in den Tag mit recht viel Sonne sommerliche Temperaturen um 25 Grad. Morgen Samstag steigen die Temperaturen mit viel Sonne noch etwas weiter an.

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Sommerunterteilungen – von Frühsommer bis Spätsommer

Der eigentliche Sommer kann in Früh-, Hoch- und Spätsommer unterteilt werden. Dabei ist eine Gliederung mit Hilfe des Kalenders oder des Entwicklungszustands verschiedener Pflanzen (Phänologie) möglich. Wenig bis gar nichts mit dem eigentlichen Sommer zu tun haben zudem der Altweibersommer und der Martinisommer. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, kann der eigentliche Sommer in Früh-, Hoch- und Spätsommer unterteilt werden. Die Aufgliederung kann dabei mit Hilfe des Kalenders oder der Pflanzen (Phänologie) erfolgen. Beim Kalender ergibt sich zudem das Problem, dass der meteorologische Sommer (1. Juni - 31. August) vom kalendarischen (dieses Jahr 21. Juni - 21. September) abweicht. Nachfolgend sollen die einzelnen Sommerarten sowie im Anschluss auch die Begriffe Altweibersommer und Martinisommer näher erläutert werden.

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Kommt ein finales Hochsommercomeback?

Nach einem sehr warmen bis heissen Wochenende schwingt bei uns aktuell schon ein gewisser herbstlicher Unterton mit. Aber das ändert sich in den kommenden Tagen, der Hochsommer gibt noch einmal ein – wenn auch nur kurzes – Comeback. Der heutige Mittwoch startete im Norden oft wolkenverhangen, im Osten gab es aus der Nacht heraus zum Teil auch noch ein wenig Regen. Tagsüber wird es nun aber langsam freundlicher, zwischen den Wolken zeigt sich zunehmend auch die Sonne.

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Nochmals Hochsommer vor der nächsten Abkühlung

Am kommenden Wochenende beschert uns ein Hochdruckrücken mit Zentrum über dem Mittelmeer nochmals viel Sonnenschein, höchstens lokale Schauer oder Gewitter und Temperaturen von bis zu 30 Grad. Nächste Woche sieht es dann allerdings wieder anders aus.

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Recht moderates Pollenjahr 2021

Das bald vergangene Pollenjahr 2021 war infolge vielfach recht wechselhafter Wetterverhältnisse im Vergleich zum langjährigen Mittel und der letzten Jahre recht moderat. Insbesondere die im Frühjahr blühenden Bäume Birke, Esche, Eiche und Buche streuten teilweise deutlich weniger Pollen als in anderen Jahren. Die am stärksten allergenen Gräserpollen blühten infolge des sehr unbeständigen Mais später als normal. Nach teilweise sehr hohen Konzentrationen in der ersten Junihälfte sorgte die sehr wechselhafte Witterung danach nur noch gelegentlich für hohe Konzentrationen, die häufigen Niederschläge führten immer wieder zu einem Auswaschen der Pollen. Die Pollensaison neigt sich nun dem Ende zu, sodass eine Bilanz gezogen werden kann.

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Wetteraussichten: Zuerst Sommer, dann Hochsommer!

Ab heute ist es sommerlich warm, ab Donnerstag dann sogar hochsommerlich heiss. Ob sich sogar eine Hitzewelle einstellt, ist momentan noch nicht klar, dies hängt von der genauen Position eines Tiefs ab, das sich je nach Wettermodell über dem Atlantik, über dem nördlichen Grossbritannien, über der Nordsee oder über Skandinavien befindet. Nach den aktuellen Unterlagen scheint eine Hitzewelle aber eher wenig wahrscheinlich. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist es ab heute bis mindestens zu Beginn der kommenden Woche sommerlich warm. Ab Donnerstag dürfte dann sogar zumindest teilweise die Hitzemarke von 30 Grad geknackt werden. Nachfolgend soll der Verlauf des Wetters bis zu Beginn der kommenden Woche kurz besprochen werden.

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Sommer kämpft sich nach durchzogenem Wochenende zurück

Am Wochenende zieht noch eine aktive Kaltfront durch, in der kommenden Woche stellt sich dann aber allmählich recht stabiles Sommerwetter ein. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erwartet uns ein recht durchzogenes Wochenende. So erreicht uns morgen Samstag in der zweiten Tageshälfte eine aktive Kaltfront. Zuvor ist es in den Alpentälern teilweise etwas föhnig und am Vormittag noch freundlich.

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Sommercomeback nächste Woche in Sicht

Nachdem uns am Wochenende noch eine aktive Störung überquert, stellt sich zu Beginn der kommenden Woche wieder freundlicheres, aber vorerst noch nicht sommerlich warmes Wetter ein. Dies könnte sich dann aber im Verlauf der kommenden Woche ändern, spätestens in der zweiten Wochenhälfte dürfte es mit einem Hochdruckrücken sommerlich warm werden. Allerdings liegen wir dann mit den Prognosen an der absoluten Grenze der Ansage, sodass noch grössere Unsicherheiten herrschen.

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Teils kräftige Niederschläge in Aussicht

Nachdem bereits einige niederschlagsreiche Tage hinter uns liegen, muss auch diese Woche mit stellenweise grösseren Niederschlagssummen gerechnet werden. Das Augenmerk liegt dabei auf dem Süden, hier sind bis zum Ende der Arbeitswoche Niederschlagssummen von 50 bis 70 mm möglich, manche Modelle prognostizieren lokal sogar knapp über 100 mm.

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Nasser und zu bewölkter Juli

Der vergangene Juli war vielerorts leicht zu wenig warm, teilweise deutlich zu nass und zu bewölkt. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der vergangene Juli vielerorts leicht zu wenig warm, teilweise deutlich zu nass und zu bewölkt. Nachfolgend sollen die einzelnen Wetterparameter Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer kurz beschrieben werden.

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Wenig feierliche Wetteraussichten zum 1. August

Der heutige Donnerstag präsentiert sich zwar nicht strahlend schon, aber doch freundlich. In dieser Form geht es allerdings nicht weiter! Unser Wetter bleibt tiefdruckbestimmt. Morgen Freitag leiten teilweise kräftige Gewitter in ein sehr durchzogenes Wochenende über. Leider wird der 1. August über weite Strecken eine ziemlich trübe Angelegenheit. Heute Morgen störten im Flachland und entlang der Voralpen zwar noch Wolkenfelder den Sonnenschein, der Donnerstagnachmittag präsentiert sich aber meist recht sonnig und sommerlich warm mit Höchstwerte um die 25 Grad. Die sich über den Bergen bildenden Quellwolken bleiben im Wesentlichen harmlos, einzelne lokale Regenspritzer bleiben die Ausnahme.

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Lokal im Juli so viel Regen wie noch nie im Juli je zuvor

Das immer wieder nasse und gewittrige Wetter im Juli hat dazu geführt, dass mit ganz wenigen Ausnahmen die durchschnittliche Julisumme der Niederschläge schon jetzt übertroffen worden sind, lokal ist sogar im Juli noch nie so viel Niederschlag gefallen wie im bisherigen Juli! Und der Monat dauert noch einige Tage... Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hat das im Juli immer wieder nasse und gewittrige Wetter dafür gesorgt, dass mit ganz wenigen Ausnahmen teilweise deutlich überdurchschnittlich viel Regen gefallen ist. Die Spanne reicht bei den Messstationen dabei von 74 Litern in Brig bis 492 Litern in Robiei (siehe nachfolgende Tabelle mit den 10 niederschlagsreichsten Stationen sowie die Karte mit den bisherigen Regensummen im Juli).

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Heftiges Gewitter zieht über den Kanton SZ - zahlreiche Feuerwehren im Einsatz

Am Montagnachmittag, 26. Juli 2021, ist erneut ein heftiges Gewitter mit Hagel und Starkregen über Teile des Kantons Schwyz gezogen. In der Zeit von 15.15 Uhr bis 17.00 Uhr gingen bei der Kantonspolizei über 200 Notrufe ein. Diese betrafen hauptsächlich überflutete und verschüttete Strassen, Wassereinbruch in Gebäuden, kleine Erdrutsche und umgestürzte Bäume.

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Wieder heftige Gewitter: Eine Bilanz

Nach den kräftigen Gewittern von gestern gab es auch heute wieder teils unwetterartige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war heute Sonntag zunächst vor allem die Alpensüdseite von Gewittern betroffen. Im Laufe des Vormittags bildete sich dann aber auch im Norden eine kräftige Gewitterzelle, welche unter Verstärkung von der Region Freiburg über das Emmental, Entlebuch, die Zentralschweiz bis weiter ins Linthgebiet zog. Diese brachte teilweise viel Regen in kurzer Zeit, Hagel und lokal auch Sturmböen (z.B. in Oberägeri 92 km/h). Auch im Mittel- und Südtessin gab es am Nachmittag wieder einige kräftige Gewitter.

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Unwetter tobte auch im Kanton Schwyz

Das heftige Unwetter, welches am Sonntagmittag, 25. Juli 2021, 12.30 Uhr, vom Bezirk Küssnacht über den Kanton Schwyz in Richtung Ostschweiz zog, führte bisher bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz zu mehr als 300 Meldungen. Die meisten Notrufe betrafen Wassereinbrüche in Gebäude sowie überflutete oder gesperrte Strassen und kamen aus den Ortschaften Küssnacht, Immensee, Einsiedeln, Galgenen, Siebnen, Buttikon, Schübelbach und Reichenburg. Meldungen über Verletzte liegen weiterhin nicht vor.

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Wie erwartet gestern teils heftige Gewitter: Eine Bilanz

Gestern hat es vom späten Nachmittag bis in die Nacht hinein teils kräftige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen gegeben. Am meisten betroffen waren dabei die Ostschweizer Kantone St. Gallen ohne den Süden, beide Appenzell, Thurgau ohne den Norden sowie das Zürcher Oberland. Insgesamt gab es bis Mitternacht knapp 30'000 Blitze, nach Mitternacht kamen noch weitere knapp 5000 dazu. Heute und in den kommenden Tagen gibt es nun weitere Gewitter, die lokal auch wieder recht heftig ausfallen können. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hat es gestern in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf heute teilweise kräftige Gewitter gegeben. Nachfolgend einige Informationen dazu.

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Ab heute Hundstage = heisseste Zeit des Jahres – auch 2021?

Heute am 23. Juli beginnen die sogenannten Hundstage, welche bis zum 23. August dauern. Traditionell bezeichnen die Hundstage die heissesten Tage des Jahres. Dieses Jahr beginnen die Hundstage heute zwar ziemlich heiss, die Hitze geht aber bereits am Wochenende durch teilweise heftige Gewitter zu Ende. Danach ist es bis mindestens Mitte der kommenden Woche sehr wechselhaft, immer wieder nass und sicher nicht heiss. Auch in der zweiten Wochenhälfte zeichnet sich kein stabiles Hoch mit heissem Wetter ab. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, beginnen heute die Hundstage, die oft die heisseste Zeit des Jahres darstellen und bis zum 23. August dauern. Wie sieht es nun aber in diesem Jahr aus, nachdem der bisherige Sommer eher durchzogen war? Dazu neben einigem Wissenswertem rund um die Hundstage nachfolgend mehr.

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Nahende Wetterumstellung – ein Update

Aktuell macht sich Hoch Dana für unser Wetter stark, auch morgen Freitag sorgt ein Hochdruckrücken noch einmal für einen hochsommerlichen Wettercharakter. Aus Westen nähert sich allerdings bereits ein Tief, am Wochenende schaufelt es schwülwarme Gewitterluft zu uns.

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Wetteraussichten: Nach ruhiger Phase wird es ab Samstag wieder turbulent

Bis Freitag bestimmt das Hoch Dana mit Zentrum über den Britischen Inseln unser Wetter. Ab Samstag stellt sich dann eine gewittrige Südwestlage ein, auch heftige Gewitter mit viel Regen sind möglich!

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Schweiz: Wechselhafter und nasser Juli mit negativen Superlativen

Nach einem bemerkenswerten Juni mit unwetterartigen Gewittern, brachte zuletzt auch der Juli gröbere Wetterkapriolen. Grosse Regenmengen und die sehr heikle Hochwassersituation waren zuletzt die prägenden Themen! Der Juli 2021 ist zwar erst zu 2/3 vorbei, trotzdem kann er in Sachen Wetter bereits mit einigen negativen Superlativen aufwarten! Ruhige und sonnige Tage waren relativ selten, schon in den ersten 11 Tagen zogen immer wieder Regengüsse oder Gewitter durch.

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Kanton Aargau: Regenfälle und Unwetter - meiden Sie weiterhin die Uferzonen

Die starken Regenfälle und Unwetter der letzten Tage und Wochen haben auch im Kanton Aargau die Pegelstände der Flüsse und Bäche stark ansteigen lassen. Dank des grossen Einsatzes der Rettungs- und Katastrophendienste sowie diverser Schutzmassnahmen wie Einbau von mobilen Hochwassersperren (Beaver), Schutzwänden und Sandsäcken konnten schlimmere Schäden verhindert werden. Der Regierungsrat dankt allen Einsatzkräften für ihre wirkungs- und wertvolle Arbeit beim Hochwassereinsatz und bei den vorangegangenen Unwettern. Im Kanton Aargau hat sich die Lage stabilisiert, die Abflusswerte der Flüsse und Bäche sind gesunken. Die Flüsse werden aufgrund von Seeregulierungen jedoch noch einige Tage erhöhte Wasserstände aufweisen; die Schutzmassnahmen werden der Lageentwicklung entsprechend angepasst.

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Die Lage in Luzern LU beruhigt sich

Der Pegel des Vierwaldstättersees hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag mit 434,94 Metern über Meer seinen Höchststand erreicht. Seither ist er stetig, aber langsam zurückgegangen. Am Sonntag, 18. Juli 2021, lag der Pegel bei 434,86 Metern über Meer. Dies ist 4 Zentimeter unter der kritischen Marke von 434,90 Metern. Da der Pegel aber nur langsam sinkt und die Reuss- und Seeufer an einigen Stellen immer noch überschwemmt sind, werden die Schutzmassnahmen vorderhand aufrechterhalten. Die Autobahneinfahrt am Kasernenplatz und die Haldenstrasse sind nach wie vor gesperrt. Wann sie für den Verkehr geöffnet werden können, ist noch offen.

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Wetter in der Schweiz: Sommerliche Woche zur Versöhnung steht an!

Ab heute bis mindestens Freitag stellt sich im Norden recht sonniges und jeweils am Nachmittag sommerlich warmes sowie trockenes Wetter ein. Nur im Süden sind ab Mittwoch vereinzelte Sommergewitter möglich.

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