Wetter

Schweiz-Wetter: Frühlingsgefühle im November

Das riesige Sturmtief Nina dreht aktuell im hohen Norden seine Kreise, sein Zentrum liegt über dem Europäischen Nordmeer zwischen Island und Norwegen. An seiner Südflanke schaufelte es heute einen Schwall sehr milder Luft nach Mitteleuropa – das liess die Temperaturrekorde in der Schweiz, aber auch in Deutschland regelrecht purzeln. Hier eine kurze Bilanz zu einem der mildesten Novembertage seit Aufzeichnungsbeginn!

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Oktoberwetter 2020: Leicht zu kühl, zu nass und zu bewölkt

Der vergangene Oktober war im Flachland verbreitet leicht zu kühl, in den Bergen war das Temperaturdefizit deutlich grösser. Zudem war es überall teilweise deutlich zu nass und zu bewölkt.

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Wetter Schweiz: Im Süden viel Regen, auf den Bergen viel Schnee

In den letzten rund 36 Stunden ist vor allem im Süden viel Niederschlag gefallen, örtlich gab es im Tessin bis nahe 100 Liter pro Quadratmeter. Gleichzeitig fiel auf den Bergen viel Schnee, am meisten neben dem Tessin in Mittel- und Südbünden sowie im Oberengadin, hier gab es teilweise bis gegen 1 Meter Neuschnee.

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Kaltfront sorgt für einen trüben Wochenstart und eine ordentliche Portion Neuschnee

Die Schweiz liegt heute Sonntag im Vorfeld einer markanten Kaltfront in einer föhnigen Südwestströmung. Die Kaltfront zieht am Montag über uns hinweg und sorgt für teilweise kräftige Niederschläge und einen markanten Temperaturrückgang, in den Bergen erwartet uns eine ordentliche Portion Neuschnee.

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Wetter-Schweiz: Vor allem in der Romandie beachtliche Niederschlagsmengen

In einer südwestlichen Höhenströmung gelangten ab Donnerstagmittag sehr feuchte Luftmassen zum Alpenraum. Somit summierten sich die Niederschlagsmengen in der Romandie verbreitet auf 50 bis 80, lokal auf über 90 Liter Regen pro Quadratmeter. Dank etwas Föhnunterstützung gab es dagegen vom Urnerland bis zum östlichen Bodensee sowie in Teilen Graubündens kaum oder nur wenig Regen.

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Ende der Stauniederschläge - Schlussbilanz

In den vergangenen 24 Stunden kamen auf der Alpensüdseite zu den bislang schon enormen Regenmengen noch einmal 50 bis 70 Liter pro Quadratmeter dazu, an etlichen Stationen wurden über die gesamte Niederschlagsperiode über 300 Liter registriert, in Mosogno im Valle Onsernone sind es sogar 457 Liter! Nach einer oft noch nassen Nacht hat sich das Wetter im Süden inzwischen beruhigt, die Niederschläge sind abgeklungen.

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Wetter-Schweiz: Aktualisierte Zwischenbilanz zu Regen und Sturm

Im Vorfeld von Tief Brigitte hat sich im Alpenraum eine stürmische Südstaulage eingestellt. Im Süden gab es teilweise über 200, örtlich gar über 300 Liter Regen pro Quadratmeter, auf den Bergen und örtlich in den Föhntälern tobten Orkanböen. Wie MeteoNews mitteilt, stellte sich auf der Vorderseite von Tief Brigitte mit Zentrum über der Bretagne gestern Samstag eine stürmische Südstaulage ein.

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Spätsommerliches Wetter bis mindestens Mitte kommender Woche

Das vor allem im Flachland vielfach sonnige und spätsommerlich warme Wetter hält bis mindestens Mitte der kommenden Woche an, lediglich in den Bergen gibt es vor allem am Freitag und am Samstag ein paar Regengüsse und örtliche Gewitter. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hält im Flachland das oft sonnige und jeweils am Nachmittag spätsommerlich warme Wetter bis mindestens Mitte der kommenden Woche an. Verantwortlich dafür ist hoher Luftdruck, insbesondere zu Beginn der kommenden Woche.

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Wetter im August 2020: Zu warm, zu nass und vielerorts leicht zu sonnig

Der vergangene August war verbreitet rund ein bis zwei Grad zu warm, an den meisten Orten teilweise deutlich zu nass und vielerorts leicht zu sonnig. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der August 2020 verbreitet etwas zu warm, und zwar bei den betrachteten Stationen zwischen 0,7 Grad in Samedan und 2,1 Grad in Basel-Binningen, dies trotz einer kühlen Phase am Ende des Monats.

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Kanton TI: Strassensperrungen wegen Starkregens - Polizei erneuert Warnung

Die Kantonspolizei berichtet, dass mehrere Strassen wegen starker Regenfälle gesperrt wurden, was zu schweren Verkehrsstörungen geführt hat. Die wichtigsten befanden sich in Via Vallemaggia und Via Marcacci in Locarno, an der Kantonsstraße zwischen Gudo und Cugnasco, im Malvaglia-Tal von Madra aus, im Verzasca-Tal in Vogorno, in Tenero auf der Höhe der Einkaufszentren, an der Strasse zwischen Melano und Caprino und zwischen Melano und Rovio, an der Kantonsstrasse in Preonzo, Gerra Gambarogno, in Brione oberhalb von Minusio in Via Val Resa und in Arogno in Via Pugerna.

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Kanton TI: Starke Regenfälle - Polizei gibt Verhaltenstipps

Vom 28.08.2020 um 20.00 Uhr bis zum 30.08.2020 um 18.00 Uhr sind im Vallemaggia, Bellinzonese, Valle di Blenio, Valle Leventina, Locarnese, Luganese, Mendrisiotto, Riviera, Valle Verzasca und Basso Moesano starke Regenfälle zu erwarten. Deshalb lädt die Kantonspolizei unter Angabe der Dienststellen des Departements des Territoriums die Bevölkerung dazu ein:

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Von Freitag bis Sonntag viel Niederschlag - vor allem im Tessin

Von morgen Freitag bis Sonntagabend gibt es teilweise starken Regen, im Tessin liegen deutlich über 200 Liter Regen pro Quadratmeter drin, im Norden sind es in den nördlich an das Tessin angrenzenden Gebieten teilweise weit über 100 Liter pro Quadratmeter. Stellenweise könnte das viele Wasser zu Problemen führen und Überschwemmungen, Erdrutsche und Murgänge verursachen.

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Nach grosser Hitze am Abend teils heftige Gewitter

Nachdem es tagsüber verbreitet über 30 Grad und in Genf gar 34,2 Grad gegeben hat, kamen am Abend teilweise heftige Gewitter auf, wobei die Kantone Bern und Luzern am stärksten betroffen waren. Wie Meteonews in einer Mitteilung schreibt, kamen heute nach einem heissen Tag mit Temperaturen von verbreitet 30 Grad und mehr (Spitzenreiter mit 34,2 Grad Genf, siehe untenstehende Liste) am Abend teilweise heftige Gewitter mit Sturmböen und lokal Hagel auf.

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Hitzewelle ist im Anmarsch

Von Freitag bis mindestens Mitte der kommenden Woche erreichen die Temperaturen im Flachland und in den tiefergelegenen Alpentälern verbreitet 30 Grad und mehr, es gibt somit die erste richtige Hitzewelle des diesjährigen Sommers. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, überrollt nach einigen kühleren Tagen ab Freitag eine Hitzewelle die Schweiz. Definitionsgemäss spricht man dann von einer Hitzewelle, wenn es mindestens fünf Tage hintereinander 30 Grad und mehr gibt. Dies ist ab Freitag vielerorts im Flachland und in den tiefergelegenen Alpentälern der Fall.

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