Wetter

Nach viel Sonnenschein Wetterumschwung am 1. März

Nachdem die letzten Tage und Wochen uns viel Sonnenschein und aussergewöhnlich milde Temperaturwerte sowie teilweise auch Rekorde brachten, erfolgt pünktlich auf den meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März ein Wetterumschwung. Mit einer Kaltfront in der Nacht auf Freitag sinkend die Temperaturen markant, Schneeflocken ab etwa 1000 Metern sind möglich. Ausserdem könnte es zu Beginn kommender Woche ziemlich wechselhaft und windig werden.

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Wetter Schweiz: Hoch Dorit sorgt für Frühlingsgefühle

Das umfangreiche Hochdruckgebiet mit Namen Dorit hat sich über West- und Mitteleuropa breit gemacht und sorgt in den kommenden Tagen für viel Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen. Störungen sind in den nächsten Tagen weit und breit nicht in Sicht. Wie MeteoNews mitteilt, kommt Hochdruckgebiet Dorit, das sich derzeit mit Kern über Frankreich befindet, morgen Mittwoch und am Donnerstag ziemlich exakt über den Alpenraum zu liegen. Es sorgt für eine Stabilisierung der Atmosphäre, mögliche Störungen von Tiefdruckgebieten werden weit draussen auf dem Atlantik nach Norden abgelenkt.

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Bitterkalte Nacht an vielen Orten der Schweiz

Die vergangene Nacht brachte im Flachland Nebel und Hochnebel, ausserhalb und darüber war es jedoch klar, zudem ist die Luft in der Höhe sehr trocken. Trotz wärmer werdenden Luftmassen konnte so die Wärmestrahlung praktisch ungehindert ins Weltall entweichen. Weil zudem kaum Wind vorhanden war, herrschten ideale Verhältnisse, damit sich Kaltluft in Muldenlagen und Senken ansammeln kann. Auf der Glattalp konnte so eine Tiefsttemperatur von knapp unter -30 Grad gemessen werden.

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Teils deutliche Wetterunterschiede im Januar 2019 in der Schweiz

Im Norden war der Januar 2019 teilweise etwas zu kalt, insbesondere in den Bergen, im Süden dagegen etwas zu mild. Bezüglich Niederschlag ergibt sich ein sehr uneinheitliches Bild, so war es vor allem in den Voralpen zu nass, im Westen, Nordwesten, Wallis und vor allem im Süden aber meist viel zu trocken. Die Sonnenscheindauer wich schliesslich nicht gross vom Mittel ab.

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Wetter Schweiz: Viel Neuschnee in den südlichen Landesteilen zu erwarten

Tiefdruckgebiet Pirmin steuert ab heute Abend zwar eher milde, aber sehr feuchte Luftmassen zur Schweiz. Mit Schwerpunkt in den westlichen und südlichen Landesteilen fallen bis am Samstagvormittag grössere Niederschlagsmengen, dabei fällt häufig Schnee bis in tiefe Lagen. Insbesondere im Tessin sind so 5 bis 30 Zentimeter Neuschnee möglich, aber auch in der Westschweiz dürften in leicht erhöhten Lagen einige Zentimeter Neuschnee fallen. Auf den Jurahöhen und in den Alpen sind die Mengen zum Teil noch deutlich grösser, so ist im Engadin sogar stellenweise bis zu 1 Meter Neuschnee zu erwarten.

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Januar-Wetter wies in der Schweiz teils grosse regionale Unterschiede auf

Der vergangene Januar war im Norden vielerorts ungefähr normal temperiert. Im Norden war der Januar 2019 teilweise etwas zu kalt, insbesondere in den Bergen, im Süden dagegen etwas zu mild. Bezüglich Niederschlag ergibt sich ein sehr uneinheitliches Bild, so war es vor allem in den Voralpen zu nass, im Westen, Nordwesten, Wallis und vor allem im Süden aber teils viel zu trocken. Die Sonnenscheindauer schliesslich war teils etwas zu hoch, teils etwas zu tief, vielerorts aber ziemlich durchschnittlich.

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Am Wochenende vorübergehend milderes, aber zeitweise nasses Wetter

Nachdem der heutige Freitag mit eisigen -10 bis -3 Grad im Flachland gestartet ist und in den höheren Alpentälern die Werte sogar nicht mehr weit von -30 Grad entfernt waren, sorgt eine Störung in der kommenden Nacht mit milderen Luftmassen für eine ansteigende Schneefallgrenze. Auch am Sonntag bleibt das Temperaturniveau eher auf der milden Seite, bevor uns zum Wochenstart wieder kältere Luft erreicht.

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Bundespolizei hilft beim Schneechaos in Berchtesgaden

Seit dem heutigen Morgen sind 230 Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Berchtesgadener Land zur Katastrophenhilfe eingesetzt. Die Direktion Bundesbereitschaftspolizei stellt dabei den grössten Anteil der eingesetzten Kräfte (225 Beamte aus den Bundespolizeiabteilungen Deggendorf, Bayreuth und Bad Bergzabern). Zusätzlich zu den Beamten wird umfangreiches technisches Gerät in Form von Zugmaschinen, Unimogs, Stromaggregaten und Beleuchtungstechnik eingesetzt.

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Wetter Schweiz: Viel Neuschnee in den Bergen bis am Montag

In der kommenden Nacht gibt es verbreitet etwas Neuschnee, danach verläuft der Samstag weitgehend trocken. Ab der Nacht auf Sonntag folgen weitere, teils kräftige und in den Bergen ergiebige Niederschläge, die Schneefallgrenze steigt dabei vorübergehend auf rund 1000 Meter oder etwas höher. Bis am Montagabend ist oberhalb von 1200 bis 1500 Metern verbreitet mit 50 bis 80 Zentimetern Neuschnee zu rechnen, im Hochgebirge ist sogar über 1 Meter Neuschnee möglich.

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Der Winter legt noch ein Schäufelchen nach – ein Wochenausblick

Die neue Woche beginnt in Sachen Wetter vergleichsweise ruhig. Allerdings handelt es sich dabei nur um eine kurze Verschnaufpause, denn schon in der Nacht erreicht wieder ein neues Frontensystem unser Land. Bis inklusive des nächsten Wochenendes kommt es vor allem auf den Bergen der Zentral- und Ostschweiz zu einem weiteren massiven Neueschneezuwachs, die Lawinensituation bleibt angespannt.

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Wetteraussichten in der Schweiz verheissen keinen romantischen 1. Advent

Der meteorologische Winteranfang zeigt sich alles andere als romantisch mit tief verschneiten Wäldern. Im Gegenteil: Ab kommendem Sonntag, dem 1. Advent, gelangen wir in eine kräftige Westwindlage, die sehr milde und feuchte Luftmassen vom Atlantik her in den Alpenraum schaufelt. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, startet der morgen beginnende meteorologische Winter ausgesprochen mild. Nach Restwolken zeigt sich morgen Samstag vor allem in der Zentral- und Ostschweiz vorübergehend die Sonne.

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Wetter Schweiz: Erster Vorgeschmack auf den Winter

Im Flachland ist der November mit hartnäckigem Nebel und merklich kühleren Temperaturen nun inzwischen definitiv angekommen, auf den Bergen ist heute dagegen noch sehr mild. Bis morgen gehen dann aber auch hier die Temperaturen in einem ersten Schritt deutlich zurück. Zu Beginn der nächsten Woche erreicht uns von Nordosten her ein Schwall markant kälterer Luft – ein erster kleiner Vorgeschmack auf den Winter.

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Zwischenbilanz zu Niederschlägen – Hochwassergefahr besteht fort

Die intensiven Niederschläge auf der Alpensüdseite und den angrenzenden Regionen haben sich in der Nacht auf Dienstag deutlich abgeschwächt. Ebenfalls deutlich nachgelassen haben die stürmischen Südwinde in den Alpen und auf der Alpensüdseite. Die Pegel des Lago Maggiore und des Lago di Lugano steigen, auf die Gefahrenstufe 2. Die Waldbrandgefahr hat sich in den Niederschlagsgebieten entschärft. Detaillierte Informationen in den Naturgefahrenbulletins.

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Orkantief Vaia brachte extreme Windböen und teilweise stürmischen Föhn

Orkantief Vaia zog vergangene Nacht von Frankreich her über die Schweiz. Auf den Bergen wurden verbreitet Orkanböen registriert, auf dem Gütsch wurde gar eine Böe von 213 km/h registriert, der 10-minütige Mittelwind erreichte kurz nach 1 Uhr nachts 154 km/h, dies ist neuer Stationsrekord. Vor allem am Alpensüdhang fielen zudem weitere kräftige Niederschläge.

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Unwetterartige Niederschläge vom Simplongebiet über das Tessin

Bereits in den vergangenen 48 Stunden im Süden verbreitet 100 bis lokal über 250 Liter Regen pro Quadratmeter. In den nächsten 24 Stunden werden weitere, teils unwetterartige Niederschläge erwartet. Durch die hohe Schneefallgrenze von teils deutlich über 2000 Metern gelangt der meiste Niederschlag in den Abfluss, stark anschwellende Bäche und Flüsse und Murgänge sowie Schlammlawinen sind möglich.

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