Wetter

Turbulente zweite Tageshälfte wegen Sturmtief Bianca

Sturmtief Bianca, das heute vom Atlantik über Frankreich und Süddeutschland zieht, bringt der Schweiz an dessen Südseite zunehmend stürmische Verhältnisse. Während die westlichen Landesteile voraussichtlich glimpflich davon kommen, ist besonders in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen mit schweren Sturmböen um 100 km/h zu rechnen. Wie MeteoNews bereits am Dienstag berichtet hat, zieht Sturmtief Bianca heute vom Atlantik über Frankreich und Süddeutschland nach Tschechien und Österreich. An der Südseite des Tiefdruckgebiets werden die höchsten Windgeschwindigkeiten erwartet.

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Winter 2019/2020 wird schweizweit der wärmste Winter seit Messbeginn 1864

Nachdem schon der Dezember und der Januar zu mild ausgefallen waren, ist auch der Februar mit einem Überschuss von aktuell 4 bis 5 Grad deutlich zu mild. Der Winter 2019/2020 wird somit den Rekordwinter 2006/2007 als mildester Winter ablösen. Wie MeteoNews mitteilt, war der bislang wärmste Winter in der Schweiz der Winter 2006/2007. Auf Rang 2 liegt der Winter 1989/1990, Rang 3 belegt der Winter 2013/2014. Die Werte liegen seit 1865 vor.

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Erneute Sturm- und Orkanböen in der vergangenen Nacht

Nachdem Orkantief Sabine gestern Vormittag mit einer Kaltfront für Sturm- und besonders auf den Bergen Orkanböen gesorgt hatte, frischte der Wind am Abend nochmals kräftig auf, in der vergangenen Nacht folgte eine weitere Kaltfront. Im Flachland konnten erneut verbreitet Sturm- oder orkanartige Böen verzeichnet werden. In den Alpentälern war der Wind stärker als gestern Vormittag, zum Teil gab es Orkanböen. Auch auf den Bergen gab es teilweise höhere Windgeschwindigkeiten.

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Schwerer Sturm und Orkanböen - riesiges Sturmtief hält Europa derzeit Atem

Aktuell lässt bei uns Hoch Frank noch die Muskeln spielen, das Wetter ist ruhig und scheint kein Wässerchen trüben zu können. Doch die Ruhe ist trügerisch, denn inzwischen hat sich über dem Nordatlantik zwischen Grönland und Island ein neues Sturmtief gebildet. Dieses Sturmtief trägt den Namen Ruth und wird sich in der nächsten Zeit weiter vertiefen und ausdehnen, es fungiert in weiterer Folge quasi als steuerndes "Muttertief".

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Orkantief Petra brachte schwere Sturmböen und sogar Orkanböen

Ausgehend von Tiefdruckgebiet Petra erreichte in der zweiten Nachthälfte eine markante Kaltfront die Schweiz. Sie brachte verbreitet schwere Sturmböen, lokal wurden sogar Orkanböen in tiefen Lagen registriert. Auf den Bergen wurden verbreitet Orkanböen verzeichnet, am meisten Wind gab es in Lagen zwischen rund 1000 und 1500 Metern mit Böen von 171 km/h auf dem Napf und Bantiger.

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Wetter Schweiz: Diverse Rekorde im Vorfeld einer turbulenten Nacht

Tiefdruckgebiet "Ottilia" war heute für den starken Südwestwind verantwortlich, der zu extrem milden Temperaturwerten führte. So sind an etlichen Stationen die Tagesmitteltemperaturen auf Rekordkurs, abgerechnet wird aber erst um Mitternacht. Weiter brachte der Südwestwind kräftige Windböen, in St. Gallen wurden 100 km/h gemessen, auf dem Säntis 150 km/h. Im Süden wehte starker bis stürmischer Nordföhn, der zum Teil neue Rekordtemperaturen im Februar brachte.

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Rekordverdächtiger Dezember: Deutlich zu mild und südlich der Alpen zu nass

Der Dezember dieses Jahres war im Vergleich zum langjährigen Mittel zu mild und südlich der Alpen deutlich zu nass. Grund dafür waren die häufigen Südstaulagen mit einhergehendem Föhn. Dieser sorgte nördlich der Alpen und vor allem in den Föhntälern für aussergewöhnlich milde Tage. Leidtragend war die Alpensüdseite. Durch die an den Alpen angestaute Feuchtigkeit kam es überdurchschnittlich oft zu langanhaltenden und kräftigen Niederschlägen.

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Wetter am Wochenende: Veiko sorgte für stürmischen und milden Samstag

Wie MeteoNews bereits gestern angekündigt hat, hat uns heute das Randtief Veiko erreicht und verbreitet für Sturmböen gesorgt, auf den Alpengipfeln konnten sogar schwere Orkanböen bis über 150 km/h verzeichnet werden. Morgen Sonntag erwartet uns ein eher ruhiger und ziemlich milder Übergangstag, in den Alpen kommt Föhn auf. Der Föhn sorgt nächste Woche für einen extrem milden Wetterabschnitt, sogar Dezemberrekorde mit Werten von lokal über 20 Grad sind in den Föhntälern in Griffweite.

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Wetter Schweiz: Toni bringt uns stürmische und nasse Tage

Nach einem Zwischenhoch heute Donnerstag erreicht uns am Abend und in der Nacht ausgehend von Tiefdruckgebiet Toni eine Warmfront. In deren Vorfeld kommt es in den nördlichen Alpentälern zu einem kräftigen Föhnstoss. Morgen Freitag und am Samstag verbleiben wir in einer kräftigen Westströmung mit weiteren Fronten und starkem bis stürmischem Wind. Im Flachland sind Böen von 60 bis 90 km/h möglich, auf den Bergen Orkanböen. Zudem fällt mit Schwerpunkt in den westlichen Alpen viel Neuschnee.

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Definitive Monatsbilanz: November 2019 war zu mild und zu trüb

Der November 2019 wird fast ausschliesslich zu mild und zu trüb in die Wetteranalen eingehen. Bei den Niederschlägen zeigt sich auf der Alpennordseite kein eineitliches Bild, im Süden dagegen kam deutlich zu viel Niederschlag vom Himmel. Die monatlichen Niederschlagssummen der Messstationen vom Tessin, Engadin sowie am Alpenhauptkamm belegten fast ausnahmslos eine Top Ten Platzierung in den bisherigen Messreihen.

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November war verbreitet zu bewölkt und zu milde

Der vergangene November war verbreitet zu bewölkt und zu mild. Niederschlag gab es im Süden deutlich zuviel, im Norden ergibt sich dagegen kein einheitliches Bild. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der vergangene November verbreitet zu bewölkt. So gab es bisher im Tessin weniger als 20% der normalen Sonnenscheindauer, im Norden schien die Sonne vielerorts nur etwa halb so oft wie im langjährigen Schnitt. Verantwortlich dafür waren die häufigen Südlagen und im Norden teilweise auch der Hochnebel.

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Bilanz zu den Starkniederschlägen auf der Alpensüdseite

Seit Donnerstag ist es auf der Alpensüdseite beinahe ununterbrochen nass, die Niederschläge waren vor allem am Freitag und am Wochenende kräftig und lang anhaltend. So sind seit Freitag im Tessin und teils in den Südwalliser Tälern enorme Summen von 80 bis lokal über 200 Liter pro Quadratmeter zusammengekommen. Da diese Niederschläge in den Bergen fast ausschliesslich in Form von Schnee vom Himmel gekommen sind, herrscht eine kritische Lawinensituation.

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