11. November 2014

Ein nächster revolutionärer Schritt: Das "Internet der Dinge"

Ziel des „Internets der Dinge“ ist es, die Grenzen der realen und der digitalen Welt durch die Erfindung und den Gebrauch "intelligenter" Objekte immer weiter zu verwischen. Mithilfe der digitalen Technologie und der Einbindung an die Datenströme aus dem Internet sollen diese Objekte zur Unterstützung diverser Aufgaben dienen. und zwar so, dass sie in die menschliche Umgebung eingebettet sind, ohne zu stören, abzulenken oder aufzufallen. Diese Idee ist nicht wirklich neu, bereits 1991 wurde sie von Mark Weiser in seinem Essay "The Computer for the 21st Century" beschrieben, doch erst im Jahr 1999 prägte Kevin Ashton den Begriff "Internet of Things“.

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Geld ist ein Motor für Entwicklungen

Oftmals wird der schnöde Mammon als Geissel unserer Zeit betitelt. Doch ohne Geld funktioniert keine moderne Marktwirtschaft, bleiben Forschung und Entwicklung auf der Strecke und wird das Überleben des Einzelnen schwerlich möglich sein. Gerade in unseren konsumdominierten Zeiten ist es das Geld, das viele Entwicklungen anstösst, die sonst kaum denkbar wären. Geld motiviert zum Arbeiten Die meisten Menschen arbeiten, um Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihren Lebensstandard zu sichern. Sie finanzieren Nahrung, Kleidung und Wohnung, investieren in ihre Zukunftssicherung und erfüllen sich und ihren Angehörigen so manche Extrawünsche. Wer ausreichend Geld hat, kann mehr oder weniger auf eine gesicherte Existenz vertrauen.

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Kleinere Klassen oder zusätzliche Lehrer? Das Volk soll entscheiden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Grösse der Schulklassen ist in Zürich seit zehn Jahren ein heiss diskutiertes Thema. Die Finanznot von 2004 brachte damals den Stein ins Rollen und die Zürcherinnen und Zürcher dazu, einem Sparprogramm zuzustimmen, welches die Klassengrösse um durchschnittlich 1,5 Schüler anheben sollte. Am 30. November soll das Zürcher Stimmvolk nun erneut an die Urne, um über die Einführung einer neuen Maximalgrösse der Schulklassen abzustimmen. Alternativ können sich die Zürcherinnen und Zürcher aber auch für eine finanziell günstigere Alternative entscheiden, die Lehrpersonen mit übergrossen Schulklassen entlasten soll.

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Acht Vorschläge eingereicht: Schweizer Traditionen für die UNESCO-Liste

Ende September fand zum Thema "Immaterielle Weltkulturerbe" eine Medienkonferenz des Bundesrates statt. Acht Schweizer Anwärter kamen in die engere Wahl und wurden vorgestellt. Der Bundesrat stützt sich bei seinen Vorschlägen auf eine bereits 2012 erstellte nationale Selektion. Gut Ding will Weile haben. Die vom Bundesrat befürworteten Kandidaturen werden nun schrittweise bei der UNESCO eingereicht. Die erste Einreichung ist für 2015 geplant.

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Der Mauerfall brachte die Stars aus dem Osten in den Westen

Viele Schauspieler, Musiker und Entertainer waren im DDR-Fernsehen omnipräsent - bis zum Mauerfall 1989. Dann mussten sie sich quasi über Nacht neu orientieren. Inzwischen ist die deutschsprachige Fernsehlandschaft ohne die alten und neuen Stars aus dem Osten kaum mehr denkbar. Künstler mit ostdeutschen Wurzeln flimmern auch in der Schweiz in Vorabendserien, im Tatort oder in Unterhaltungsshows über die Bildschirme. In diesem Bereich hat die Vereinigung des lange Zeit geteilten Deutschlands prima geklappt. Wussten Sie, dass die nachfolgende Schauspieler oder Entertainer ursprünglich aus der ehemaligen DDR stammen? Ohne die Wende hätten Sie diese Künstler möglicherweise nie kennengelernt.

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Enthält frisches Gemüse mehr Vitamine als tiefgekühltes?

Diese Frage kann klar mit „nein“ beantwortet werden – auch auf die Gefahr hin, dass das einen Glaubenskrieg entfacht. Das gilt zumindest für lagerfähige Rohkost. Wenn frische Ware länger gelagert wird, verliert sie im Gegensatz zur Tiefkühlkost einen Teil ihrer Vitamine und Nährstoffe. Dosenware steht dazu im Gegensatz: Durch das Erhitzen gehen Mineralstoffe und Vitamine verloren. Gemüse und Obst Der Verlust von Nährstoffen und Vitaminen bei der Lagerung von Gemüse und Obst wird häufig unterschätzt.

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Morbus Tablet, i-Nacken, SMS-Daumen

Im Alltag sind sie stets präsent, denn sie liefern 24 Stunden am Tag Informationen und Kontaktmöglichkeiten: mobile Kommunikationsgeräte. Allerdings greifen viele Schweizer und Schweizerinnen auch in ruhigen Minuten zum Smartphone anstatt sich zurückzulehnen und die Augenblicke der Ruhe zu geniessen und die Gedanken schweifen zu lassen. Vielleicht sollte man Warnhinweise wie auf Zigarettenpackungen auf Tablets oder Smartphones anbringen. „Achtung! Die Gesundheit leidet unter exzessivem Gebrauch mobilder Geräte!“ könnte dieser vielleicht lauten. Durch den masslosen Gebrauch solcher klugen Alltagshelfer haben sich neuartige Krankheitsbilder entwickelt, die Orthopäden so bisher noch nicht kannten.

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Steueroase Niederlande

Im Herbst 2014 geht es um Luxemburg – einen der kleinsten Staaten Europas. Wegen seiner Steuerpolitik ist das Grossherzogtum in die Kritik geraten und muss sich mit Vorwürfen von allen Seiten beschäftigen. Die EU-Mitgliedsstaaten wollen ein Ende der lockeren Gesetzgebung erreichen, die wie eine Einladung für international agierende Konzerne wirkt, wenn es darum geht, Steuern aus dem Weg zu gehen. Erst vor Kurzem hat Irland beschlossen, die Löcher in der Steuergesetzgebung zu stopfen. Von den Niederlanden spricht allerdings bis jetzt kaum jemand.

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