Coronavirus

Kantonspolizei Bern an verschiedenen Corona-Fronten aktiv

Seit fünf Monaten betreibt die Kantonspolizei Bern die Corona-Hotline des Kantons. Auch in anderen Bereichen leisten Mitarbeitende der Kantonspolizei an vorderster Front wichtige Arbeit zur Bewältigung der Corona-Krise, wie die Beschaffung, Lagerung und Zuteilung von Schutzmaterial (Ressourcenmanagement), das Contact Tracing sowie bei der Umsetzung der immer wieder ändernden Vorgaben und Schutzkonzepte und ganz generell im Führungsstab des Kantonalen Führungsorgans.

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Winterthur ZH: Zwei illegal betriebene Clubs geschlossen

Die Stadtpolizei Winterthur hat an den vergangenen zwei Wochenenden zwei illegal betriebene Clubs per sofort geschlossen. Polizeiliche Ermittlungen führten die Verwaltungspolizei der Stadtpolizei Winterthur in den vergangenen Wochen zu zwei Clubs in Winterthur, dessen Betreiber im Verdacht standen, ohne entsprechende Patente Gäste empfangen und bewirtet zu haben.

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Berner Club "Kapitel Bollwerk" muss nach weiteren Infektionen schliessen

Der Berner Club «Kapitel Bollwerk» wurde am Samstagabend 25. Juli 2020 um 23 Uhr für voraussichtlich 10 Tage auf Anordnung des Kantonsarztamtes geschlossen. Wie bereits am Freitag bekannt gegeben wurde, ist eine Person, die am Wochenende den Berner Club «Kapitel Bollwerk» besucht hatte, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Deshalb hat das Kantonsarztamt am Freitag für alle 305 Besucherinnen und Besucher eine zehntägige Quarantäne angeordnet.

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Streit um Schutzmaske im Zug eskaliert – Frau ohrfeigt 17-jährigen Schweizer

Stadt Linz. Die Linzer Polizei fuhr am 24. Juli 2020 gegen 0:40 Uhr wegen einer angeblichen Schlägerei in einem ankommenden Zug zum Linzer Hauptbahnhof. Eine 42-jährige Wienerin ärgerte sich im Wagon über zwei junge Männer, da einer der beiden die Mund-Nasenschutz-Maske nicht bzw. nicht korrekt getragen haben soll.

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Kt. LU erlässt weitere Schutzmassnahmen für Gastro und Veranstaltungen

Im Kanton Luzern sind ab Freitag, 17. Juli 2020 anstatt wie bisher 300 nur noch 100 Gäste in Gastwirtschaftsbetrieben und bei Veranstaltungen jeweils pro Sektor zugelassen, in denen weder der erforderliche Abstand eingehalten noch andere geeignete Schutzmassnahmen ergriffen werden können (insbesondere Maskentragen oder Trennwände), sondern lediglich das Erfassen von Kontaktdaten vorgesehen ist. Die Luzerner Behörden haben diese Massnahme beschlossen, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus bestmöglich unter Kontrolle zu halten.

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No-Go in Coronazeiten: Ohne Mund-/Nasenschutz in Bahnhöfen einkaufen

München. Am frühen Sonntagmorgen (12. Juli 2020) wurde ein Verkäufer eines Lebensmittelgeschäftes im Hauptbahnhof von einer 36-Jährigen tätlich angegriffen, nachdem der Verkäufer sie zuvor wiederholt höflich auf den fehlenden Mund- und Nasenschutz angesprochen hatte. Gegen 02:40 Uhr befand sich eine 36-jährige Deutsche aus Konstanz ohne Mund- und Nasenbedeckung in einem Einkaufsladen im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes.

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Kanton Bern: Regierungsrat verschärft Regeln für Club- und Barbesuche

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Regeln für die Registrierung der Besucherinnen und Besucher von Clubs und Bars verschärft, damit das Contact Tracing im Fall einer Infektion möglichst optimal gewährleistet ist. Unter anderem sind die Club- und Barbetreiber verpflichtet, die Handy-Nummern und E-Mail-Adressen der Gäste zu erheben und deren Angaben anhand eines amtlichen Ausweises zu überprüfen. Die neuen Regeln gelten bereits ab Freitag, 10. Juli 2020.

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Kanton TI: Mehr E-Bike-Unfälle - Polizei informiert zu mehr Sicherheit

Im Rahmen des vom Departement für Institutionen geförderten Projekts "Strade Sicure" konzentrieren sich die Kantonspolizei und der Verband der Gemeindepolizei erneut auf die wichtigsten Verhaltensregeln beim Fahren mit dem E-Bike oder Fahrrad. Zu diesem Zweck wurden eine Informationsbroschüre und ein Videoclip erstellt, die einige der häufigsten Situationen im Alltag oder in ausserstädtischen Kontexten wiedergeben.

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SwissCovid App startet am 25. Juni

Um rasch auf einen Wiederanstieg der Fallzahlen reagieren zu können, soll so viel getestet werden wie möglich und sinnvoll ist. Der Bund übernimmt deshalb ab dem 25. Juni 2020 sämtliche Kosten für Coronatests. Dies hat der Bundesrat in seiner Sitzung vom 24. Juni entschieden. Er hat zudem die Verordnung über das Proximity-Tracing-System für das Coronavirus verabschiedet. Sie ermöglicht es, die SwissCovid App ab dem 25. Juni schweizweit einzusetzen.

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Liechtenstein: Voraussichtlich weitere Anpassung der Corona-Massnahmen

Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 82 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind). Innerhalb des letzten Tages wurden keine zusätzlichen Fälle gemeldet. Bisher trat ein Todesfall im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf. Für weitere Informationen wird auf die Homepage www.regierung.li/coronavirus verwiesen.

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Coronavirus: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum Covid-19-Gesetz

Der Bundesrat will mit dem Covid-19-Gesetz dem Parlament den Erlass eines dringlichen und befristeten Bundesgesetzes beantragen für die notrechtlich erlassenen Massnahmen, die für die Bewältigung der Covid-19-Epidemie weiterhin nötig sind. Mit der Vorlage soll das bisherige Massnahmenpaket des Bundesrates durch einen Beschluss des Parlaments gesetzlich abgestützt werden. An seiner Sitzung vom 19. Juni hat der Bundesrat dazu das Vernehmlassungsverfahren eröffnet. Es dauert bis zum 10. Juli 2020.

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Coronavirus: Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln

Ab Montag, 22. Juni 2020, werden die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weitgehend aufgehoben. Einzig Grossveranstaltungen bleiben bis Ende August verboten. Dies hat der Bundesrat aufgrund der anhaltend tiefen Fallzahlen an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 beschlossen. Alle öffentlich zugänglichen Orte müssen über ein Schutzkonzept verfügen. Der Bundesrat hat dafür die Vorgaben vereinfacht. Handhygiene und Abstandhalten bleiben die wichtigsten Schutzmassnahmen; der Bundesrat setzt weiterhin stark auf eigenverantwortliches Handeln.

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Kanton TI: Umfrage zur Corona-Kommunikation der Behörden

Um zu beurteilen, wie die Kommunikation der kantonalen Behörden im Zusammenhang mit dem gesundheitlichen Notfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus wahrgenommen wurde, berichtet der kantonale Führungsstab (SMCC), dass eine Online-Umfrage gestartet wurde. Der Fragebogen richtet sich an die gesamte Bevölkerung und ist unter www.ti.ch/sondaggio abrufbar.

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Zur schlimmsten Corona-Zeit: Autofahrer ins Gesicht gespuckt! - Wer kennt diesen Fahrradfahrer?

Bochum. Wie bereits berichtet, ging Anfang April im Bochumer Polizeipräsidium eine Anzeige ein, die im Verkehrskommissariat bearbeitet wird. Der angezeigte Sachverhalt könnte einem - nicht nur in der "Corona-Zeit" - irgendwie den Magen umdrehen. Was ist am 20. März 2020 (Freitag) auf der Stöckstraße in Wanne passiert?

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Kanton AG: Coronavirus – Zwischenfazit Krisenbewältigung und Ausblick

"Das wichtigste Ziel wurde erreicht", freut sich Landammann Markus Dieth. "Eine Überlastung des Aargauer Gesundheitssystems konnte verhindert werden – vor allem auch dank des Verständnisses und der Solidarität der Bevölkerung sowie des grossen Einsatzes aller am Krisenmanagement Beteiligten." Die Zahl der Neuansteckungen hat sich im Aargau auf tiefem Niveau stabilisiert. Dies deute darauf hin, dass bei der bisherigen Bewältigung der Coronavirus-Krise im Kanton Aargau mit Besonnenheit gehandelt wurde, lautet ein erstes Zwischenfazit des Regierungsrats; in den kommenden Wochen und Monaten werden nun die bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse mit einem kantonalen Coronavirus-Bericht ausgewertet.

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Kanton TI: Start der Sommerkampagne "Sichere Berge" 2020

Das Dipartimento delle istituzioni setzt in Zusammenarbeit mit dem Dipartimento del territorio und der Kantonspolizei seine Präventionsaktivitäten in den Bergen mit der Lancierung der Sommerkampagne des Programms "Montagne sicuri" ("Sichere Berge") fort. Dieses Jahr wurde neben dem viersprachigen Faltblatt mit den grundlegenden Tipps für diejenigen, die sich aufmachen, um die Tessiner Wanderwege zu entdecken, ein weiteres Faltblatt erstellt, das speziell auf den Kontext des COVID-19 zugeschnitten ist.

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St. Gallen SG: Anti-Rassismus-Demo mit deutlich zu vielen Teilnehmern - Polizei duldsam

Am Samstagnachmittag (13.06.2020) fanden zwei bewilligte Demonstrationen mit Kundgebungen statt. Bei der Demonstration die sich gegen Rassismus richtete nahmen zwischen 1000 und 1100 Personen teil. Beim gleichzeitig stattfindenden Sternmarsch des Frauenstreiks beteiligten sich zwischen 250 bis 300 Personen. Eine dritte Gruppierung, die gegen Corona und Umwelt demonstrieren wollte, musste wegen fehlender Bewilligung abgemahnt werden. Die Versammlung löste sich daraufhin auf.

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Schweiz hebt Einreisebeschränkungen zu allen EU/EFTA-Staaten auf

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Juni 2020 vom Beschluss des EJPD Kenntnis genommen, die geltenden Einreisebeschränkungen – wie vor Wochenfrist in Aussicht gestellt – gegenüber allen Schengen-Staaten per 15. Juni 2020 aufzuheben. Die Grenzkontrollen an den Schweizer Grenzen zu diesen Staaten werden auf diesen Termin hin aufgehoben und es gilt wieder die volle Personenfreizügigkeit mit allen EU/EFTA-Staaten und dem Vereinigten Königreich.

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Vorübergehende Schutzmassnahmen im Asylwesen verlängert

Anfang April hat der Bundesrat Massnahmen für den Schutz der Gesundheit aller am Asylverfahren beteiligten Akteure beschlossen. Damit hat er sichergestellt, dass einerseits der Schutz vor Ansteckungen mit dem Coronavirus gewährt ist und andererseits die Kernfunktionen des Asylsystems aufrechterhalten und die Asyl- und Wegweisungsverfahren weiterhin durchgeführt werden können.

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Ungeeignetes Online-Attest für Befreiung von Mundschutzflicht im ÖPNV

München. Am frühen Mittwochabend (10. Juni) wurde eine 21-Jährige in der S-Bahn ohne Mund-/Nasenschutz angetroffen. Ein vorgelegtes Online-Attest, das sie davon befreiten sollte, erwies sich als ungeeignet. Gegen 18:30 Uhr befand sich ein Bundespolizist auf dem Weg zum Dienst in der S6 (Richtung Zorneding). Am Marienplatz stieg eine Frau zu, die keinen Mund-/Nasenschutz trug.

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Kanton Uri: Einsatz des Kantonalen Führungsstabs endet per 12. Juni 2020

Die aktuelle Corona-Situation erlaubt es, den Einsatz des Kantonalen Führungsstabs (Kafur) per Freitag, 12. Juni 2020 zu beenden. Dies hat der Regierungsrat am Dienstag, 9. Juni 2020, beschlossen. Der Kafur hat sich deshalb am 10. Juni 2020 zum letzten ordentlichen Lagerapport getroffen. Im Kanton Uri sind seit Wochen keine neuen Fälle von Corona-Infektionen mehr aufgetreten.

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Kanton Uri: Einsatz des Kantonalen Führungsstabs endet am 12. Juni 2020

Seit 16. März 2020 galt im Kanton Uri infolge der raschen Verbreitung des Coronavirus die ausserordentliche Lage gemäss kantonalem Bevölkerungsschutzgesetz. Gleichentags setzte der Regierungsrat den Kantonalen Führungsstab (KAFUR) ein und beauftragte ihn mit der Bewältigung der Lage. In den vergangenen Wochen normalisierte sich die nationale Lage zusehends und auch im Kanton Uri traten seit Wochen keine neuen Ansteckungen mehr auf. Der Regierungsrat hat demzufolge beschlossen, am Freitag, 12. Juni 2020, im Kanton Uri zur normalen Lage zurückzukehren und den Einsatz des KAFUR zu beenden.

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Kanton ZH: Kinder der Schule Uitikon bedanken sich bei Einsatzkräften mit Video

Die Kinder der Schule Uitikon hatten sich in einem berührenden Video bei den Einsatzkräften von Sanität, Feuerwehr und Polizei für ihren Einsatz während der Corona-Pandemie bedankt. Weil wir davon so begeistert waren, überraschten wir heute Morgen gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich - Kapo ZH und der Feuerwehr Uitikon die Schülerinnen und Schüler.

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Kanton NE: Polizei öffnet Schalter wieder für Publikumsverkehr

Mit der Lockerung der Massnahmen im Zusammenhang mit Covid-19 wird die Neuenburger Polizei ab Montag, 08. Juni 2020, die Schalter auf allen Posten im Kanton Neuenburg wieder öffnen. Ab heute, dem 8. Juni 2020, wird die Neuenburger Polizei die Öffentlichkeit wieder auf allen ihren Posten empfangen können. Angemessene Schutzmassnahmen wurden ergriffen, um sicherzustellen, dass dies in völliger Sicherheit für Bürger und Personal geschieht.

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Sicherheitsdirektor Mario Fehr besucht Zürcher „Götti“-Bataillon in der Westschweiz

Der Kanton Zürich ist „Göttikanton“ von 11 Bataillonen und Abteilungen der Schweizer Armee. Zu ihnen gehört auch das Infanterie Bataillon 65. Regierungsrat Mario Fehr besuchte heute die Armeeangehörigen anlässlich ihres Einsatzes zu Gunsten der Eidgenössischen Zollverwaltung in der Westschweiz. Normalerweise üben sie während des Wiederholungskurses den Einsatz im urbanen Gebiet. Dieses Mal ist alles anders: Durch den Ausbruch des Coronavirus wurde auch für das Infanterie Bataillon 65 die ursprüngliche WK-Planung obsolet, und das Bataillon ist für einen subsidiären Einsatz zu Gunsten der Eidgenössischen Zollverwaltung aufgeboten worden.

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Die Schweiz öffnet am 15. Juni die Grenze zu allen EU/EFTA-Staaten

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat den Bundesrat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2020 informiert, dass das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beabsichtigt, die geltenden Einreisebeschränkungen gegenüber allen EU/EFTA-Staaten und dem Vereinigten Königreich per 15. Juni aufzuheben. Das EJPD hatte bereits Mitte Mai angekündigt, dass die Grenzen zu Österreich, Deutschland und Frankreich in Absprache mit den Behörden dieser Länder am 15. Juni vollständig geöffnet werden sollen. Angesichts der aktuellen epidemiologischen Lage können die geltenden Einreisebeschränkungen nun auch gegenüber den weiteren EU/EFTA-Staaten und dem Vereinigten Königreich per 15. Juni aufgehoben werden.

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Häusliche Gewalt während Corona-Pandemie: Situation in den meisten Kantonen stabil

In der Mehrzahl der Kantone sind die gemeldeten Fälle häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Dies ergab die jüngste Lagebeurteilung durch die Task Force gegen häusliche Gewalt. In einzelnen Kantonen stellen die Opferhilfestellen seit Mitte Mai eine Zunahme der Beratungen wegen häuslicher Gewalt fest.

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Kanton AG: Aufhebung der kantonalen Notlage per 19. Juni 2020 beschlossen

Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, die am 16. März 2020 zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie ausgerufene kantonale Notlage per 19. Juni 2020 aufzuheben. Er fällte seinen Entscheid aufgrund der positiven Entwicklung bei den Zahlen der Neuinfektionen, die sich in den letzten Wochen auch im Kanton Aargau auf tiefem Niveau stabilisiert haben.

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