Am frühen Sonntagmorgen (23.4.2017) hat in Kollbrunn (Gemeindegebiet Zell ZH) ein Mann schwere Verletzungen erlitten.
Die mutmassliche Täterin ist verhaftet worden.
Am frühen Samstagmorgen sind zwei Männer und eine Frau in einer Wohnung in Unterseen schwer verletzt aufgefunden worden. Eine Frau und ein Mann erlagen ihren Verletzungen noch vor Ort, ein weiterer Mann verstarb später im Spital.
Ersten Ermittlungen zufolge muss von einem Gewaltdelikt ausgegangen werden.
Am Freitagabend ist ein Mann bei einer Streiterei in Bern schwer verletzt worden. Er musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Die Ermittlungen zum Tathergang und zur Täterschaft sind im Gang.
Am Samstagmorgen, 22. April 2017, wurde ein Mann in einer Bar im Kreis 4 bei einer Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe verletzt.
Drei Männer wurden in diesem Zusammenhang durch die Stadtpolizei Zürich verhaftet.
Die Kantonspolizei Bern erhielt am Samstagmorgen, 22. April 2017, um 0515 Uhr eine Meldung über mehrere verletzte Personen in einer Wohnung an der Beatenbergstrasse in Unterseen.
Die ausgerückte Patrouille traf auf drei Schwerverletzte.
Am 22.04.2017, gegen 07.30 Uhr, wurden zwei Frauen in einem Etablissement an der Sperrstrasse von einem Mann mit einer Stichwaffe angegriffen.
Dabei erlitt eine 18-jährige Frau schwere und ihre 19-jährige Kollegin leichtere Verletzungen.
Am Mittwochabend wurde ein 39-jähriger Mann in Rupperswil von sechs Asylbewerbern angegangen. Diese versetzten dem Mann einen Faustschlag und bedrohten ihn mit einem Messer.
Als Anwohner auf die Strasse traten, ergriff die Gruppe die Flucht.
Ein Mann wurde von drei jungen Männern mit einem Kickboard geschlagen, worauf er ins Spital gebracht werden musste. Die drei Tatverdächtigen konnten ermittelt und vorläufig festgenommen werden.
Es handelt sich dabei um Eritreer im Alter von 17 und 18 Jahren.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (14./15.4.2017), bedrohte ein alkoholisierter 30-jähriger Mann kurz vor 3 Uhr in der Winterthurer Partymeile Drittpersonen mit einem Messer.
Er musste zuvor einen Club wegen seines ungebührlichen Verhaltens verlassen.
Am Samstag, 01. April 2017, kam es gegen 03:00 / 03:30 Uhr in der „Bar Perron 1“ im Briger Bahnhof zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Lokalbesuchern.
Dabei zog sich eine Person durch Glassplitter einer Flasche Schnittverletzungen im Gesichts- und Augenbereich zu.
Bei einem Zwischenhalt auf der Raststätte greifen sogenannte Fans des FC Sion den Reisebus der FC Servette an.
Die beiden Chauffeure wurden leicht verletzt.
Drei Jugendliche wurden am Freitagnachmittag bei der Kantonsschule in Olten ausgeraubt.
Die mutmasslichen Täter konnten kurze Zeit später vorläufig festgenommen werden.
Am späten Karfreitagabend, 14. April 2017, wurde ein Polizist bei einer Kontrolle verletzt, sodass er sich ärztlich behandeln lassen musste.
Wenige Stunden später wurde im Kreis 4 ein Taxifahrer angegriffen und verletzt und im Kreis 5 endete der Streit zwischen zwei Frauen blutig.
Am frühen Freitagmorgen (14.4.2017), kurz nach 2 Uhr, kam es in einem Club an der Unteren Vogelsangstrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern.
Im Bereich der Toiletten kam es mutmasslich zu einem verbalen Disput zwischen den beiden Geschädigten und einer oder mehreren Personen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom Mittwoch, 12. April 2017, beschlossen, die 70 Stellen im Bereich Terrorismusbekämpfung, die er 2015 auf drei Jahre befristet geschaffen hat, unbefristet weiterzuführen.
Der Bundesrat will die 70 zunächst befristeten Stellen im Bereich Terrorismusbekämpfung unbefristet weiterführen. Personell aufgestockt wurden damals der NDB mit 29 Stellen, fedpol mit 30 Stellen, das SEM mit acht Stellen und das EDA mit drei Stellen. Die Finanzierung soll plafonderhöhend und unbefristet erfolgen. Der Bundesrat wird im Rahmen der Gesamtbeurteilung Ressourcen über weitere Massnahmen entscheiden.
Unbekannte verprügelten am späten Sonntagabend auf offener Strasse einen 34-jährigen Mann. Dieser musste ins Spital gebracht werden. Die Umstände sind unklar, weshalb die Kantonspolizei Aargau Augenzeugen sucht.
Anwohner sahen den Mann am Sonntag, 9. April 2017, um 22.45 Uhr auf der Hardstrasse in Neuenhof. Im Bereich der Bushaltestelle Landhaus lief der Unbekannte auf der Strasse herum und fluchte dabei ohne ersichtlichen Grund lauthals.
Eine zunächst harmlose Party zog in der Nacht auf Sonntag ungebetene Gäste an. Der Anlass artete danach aus und sorgte für einen grösseren Polizeieinsatz. Mindestens eine Person wurde verletzt.
Die Polizei nahm zwei junge Männer vorläufig fest. Sie sucht nun Augenzeugen.
Am 09.04.2017, ca. 04.30 Uhr, wurden ein 18- und ein 19-jähriger Mann in der Steinenvorstadt von einer Gruppe unbekannter Männer angegriffen. Der 18-Jährige erlitt erhebliche, der 19-Jährige leichte Verletzungen.
Kurze Zeit später wurde beim Barfüsserplatz ein weiterer Mann, welcher bis anhin noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, ebenfalls von der Gruppe angegriffen und zusammengeschlagen.
Am 09.04.2017, ca. 03.30 Uhr, wurde ein 22-jähriger Mann beim Claraplatz, Untere Rebgasse, von einem Unbekannten angegriffen und verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der 22-Jährige im Lokal Döner Stop etwas zu Essen besorgte und anschliessend sein Fahrrad behändigen wollte. Dieses hatte er bei der Tramstation abgestellt.
Eine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Montag bei Thun Steine auf die Autobahn A6 geworfen. Ein Auto und ein Lieferwagen wurden dabei beschädigt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Montagmorgen, 10. April 2017, ging bei der Kantonspolizei Bern kurz vor und kurz nach 04.00 Uhr jeweils eine Meldung ein, dass Unbekannte bei Thun Steine von der Autobahnbrücke Allmendingenallee auf die A6 herunterwerfen würden. Trotz einer sofortigen Nachsuche konnte die Täterschaft nicht angehalten werden.
Bei einer Auseinandersetzung in einer Wohnung in Romanshorn wurde am Samstagabend ein Mann mit einem Messer angegriffen und mittelschwer verletzt.
Eine 54-jährige Frau wurde festgenommen, sie hat die Tat gestanden.
Am 09.04.2017, kurz nach 05.00 Uhr, wurde in der Untere Rebgasse ein ca. 50-jähriger, unbekannter Mann von vier bis fünf jungen Männern angegriffen und zusammengeschlagen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der unbekannte Mann sowie eine Gruppe von vier bis fünf jungen Männern im Restaurant Star Grill aufgehalten hatten.
Eine Frau ist am späten Samstagabend in der Stadt Bern Opfer eines sexuellen Übergriffs durch drei unbekannte Täter geworden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Die Frau war am Samstag, 1. April 2017, zwischen 2215 und 2315 Uhr, vom Hirschengraben her im Bereich des Monbjiouparks auf dem Trottoir der Monbjioustrasse unterwegs, als sie von drei unbekannten Männern angegangen wurde. Gemäss aktuellen Kenntnissen wurde die Frau in der Folge in den Monbjioupark gezerrt und Opfer eines sexuellen Übergriffs.
Die Jahreskonferenz der Abteilung Menschliche Sicherheit des EDA, die am Donnerstag, 6. April 2017, in Bern stattfand, war der Prävention des gewalttätigen Extremismus gewidmet. Sie wurde von Krystyna Marty Lang, der stellvertretenden Staatssekretärin des EDA, eröffnet.
Die Konferenz zeigte auf, dass der politische Einbezug einen Schlüssel zur Prävention von gewalttätigem Extremismus darstellt. Zudem wurde das internationale Engagement der Schweiz auf diesem Gebiet vorgestellt.
Das Jahr 2016 der Bundesanwaltschaft war geprägt von grossen Verfahrenskomplexen im Bereich der internationalen Wirtschaftskriminalität, Verfahren im Bereich des dschihadistisch motivierten Terrorismus sowie von der Umsetzung der Strategie der BA für die Amtsperiode 2016 – 2019.
Schwerpunkte in administrativer Hinsicht bildeten die Anpassung der Organisation der BA an die Strategie und die Schaffung neuer Governancestrukturen. Ausserdem war die BA eingespannt in die beiden Länderexamen der GRECO (Groupe d'états contre la corruption) und der GAFI (Groupe d’Action financière).
Für fedpol war das Jahr 2016 geprägt von der Terrorismusbekämpfung. Die verschiedenen zur Verfügung stehenden Instrumente wurden dabei konsequent genutzt. Es wurden aber auch Gesetzeslücken erkannt, die in naher Zukunft mit entsprechenden Rechtsgrundlagen geschlossen werden sollen.
Zentral für fedpol bleibt die polizeiliche Zusammenarbeit mit den Kantonen und dem Ausland. Sie ist für die Bekämpfung von Kriminalität heute unerlässlicher denn je. Daher hat fedpol 2016 auch sein Netz von Polizeiattachés verstärkt. Aus dem Jahresbericht geht ferner hervor, dass die Anzahl der Meldungen wegen Verdachts auf Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung weiter ansteigt.
Die Stadtpolizei Zürich verhaftete in der Nacht auf Dienstag, 4. April 2017, im Kreis 1 zwei mutmassliche Räuber, die kurz zuvor einen Mann überfallen hatten.
Kurz nach 01:00 Uhr lief ein 38-jähriger Mann mit zwei Unbekannten, die er im Hauptbahnhof kennengelernt hatte, in Richtung Kreis 4. Als er bei der Verzweigung Löwenstrasse/Schützengasse sein Portemonnaie nach vorne nahm, griff einer der Unbekannten hinein und entwendete das Notengeld.
Vor zehn Jahren wurde das Gewaltschutzgesetz im Kanton Zürich eingeführt. Im Fokus stand dabei die Häusliche Gewalt. Das Gesetz regelt den Schutz, die Sicherheit und die Unterstützung von Betroffenen.
Um gegen Häusliche Gewalt vorzugehen, müssen verschiedene Stellen zusammenarbeiten, so etwa Opferhilfestellen und die Polizei.
In der Nacht auf Sonntag kam es in einem Lokal im Industriegebiet in Schaan zu einer Schlägerei mit zwei verletzten Personen, die Landespolizei sucht Zeugen.
Eine unbekannte Täterschaft wird dabei verdächtigt, kurz vor 05.00 Uhr zwei Männer mit einem Schlag ins Gesicht verletzt zu haben.
Ein Lenker eines Personenwagens hat auf seiner Fahrt am frühen Samstagmorgen (01.04.2017) zwischen Zürich und Spreitenbach mehrere Unfälle verursacht sowie mehrere Personen bedroht und verletzt.
Der mutmassliche Täter konnte verhaftet werden.
Die Bundesanwaltschaft hat erstmals eine Anklage wegen Gewalt in Sportstadien eingereicht. Die Anklage richtet sich gegen einen 23-jährigen Schweizer, welcher anlässlich des Super League Spiels des FC Luzern gegen den FC St. Gallen am 21.02.2016 im Inneren des Stadions mehrere Spreng- und Rauchkörper gezündet hat.
Anlässlich des Super League Spiels FC Luzern – FC St. Gallen vom 21.02.2016 ist es gelungen, pyrotechnische Gegenstände ins Stadion zu schmuggeln. Aufgrund der Auswertung von Überwachungsbildern konnte dem Beschuldigten nachgewiesen werden, dass er die Spreng- und Rauchkörper auf das Spielfeld geworfen hat.
Donnerstagnachmittag wurde der Luzerner Polizei eine tätliche Auseinandersetzung von jugendlichen Bewohnern einer Asylunterkunft gemeldet.
Die ausgerückten Einsatzkräfte hatten die Lage schnell unter Kontrolle. Fünf Personen wurden leicht verletzt. Die Streitauslöser wurden festgenommen. Die Jugendstaatsanwaltschaft untersucht den Vorfall.
Am Mittwochnachmittag (29.03.2017) musste die Stadtpolizei St.Gallen aufgrund eines renitenten Mannes in die Innenstadt ausrücken. Bei der Kontrolle durch die Polizei verhielt sich der Mann unkooperativ, beschimpfte die Polizisten und ging diese sowie einen Passanten tätlich an.
Er musste in Handfesseln gelegt und auf den Posten gebracht werden. Der 28-Jährige wurde angezeigt.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Mann tätlich angegangen und bestohlen worden. Der Mann wurde dabei verletzt und musste sich in Spitalpflege begeben. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntag, 26. März 2017, kam es rund um die Zeitumstellung um ca. 0200 Uhr in Bern auf Höhe Mittelstrasse/Neubrückstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung.
Vor zehn Jahren wurde das Gewaltschutzgesetz im Kanton Zürich eingeführt. Im Fokus stand dabei die Häusliche Gewalt. Das Gesetz regelt den Schutz, die Sicherheit und die Unterstützung von Betroffenen.
Um gegen Häusliche Gewalt vorzugehen, müssen verschiedene Stellen zusammenarbeiten, so etwa Opferhilfestellen und die Polizei. Die Arbeit letzterer ist nun vom Kriminologischen Institut der Universität Zürich untersucht worden.
2016 gingen die festgestellten Straftaten in der Stadt Zürich gegenüber dem Vorjahr um rund 8% auf 41‘721 zurück (2015: 45‘438). Es ist bereits das vierte Jahr in Folge, dass weniger Straftaten registriert worden sind. Insbesondere die Einbruchdiebstähle waren stark rückläufig. Die Anzahl der von gewalttätigen Übergriffen betroffenen Stadtpolizistinnen und -polizisten blieb jedoch unverändert hoch.
Die Gesamtzahl der polizeilich festgestellten Delikte in der Stadt Zürich hat gegenüber dem Vorjahr um rund 3‘700 Delikte abgenommen.
Zum dritten Mal in Folge hat 2016 die Zahl der Straftaten im Thurgau abgenommen.
Die Zahl der Einbrüche ging um weitere 21 Prozent zurück und hat einen historischen Tiefststand erreicht. Abgenommen hat auch die Zahl der polizeilich bearbeiteten Verkehrsunfälle. Sieben Menschen haben auf Thurgauer Strassen ihr Leben verloren, das ist die tiefste Zahl, seit die Kantonspolizei Thurgau eine solche Statistik führt.
Unbekannte Männer versuchten letzte Nacht im Zug zwischen Olten und Zofingen, einen Reisenden zu berauben. Dabei schlugen und verletzten sie ihn. Die Täter verschwanden vorzeitig ohne Beute. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Der 49-jährige Deutsche befand sich am späten Sonntagabend, 26. März 2017, im Zug von Basel kommend auf dem Heimweg nach Zofingen. Kurz nach Mitternacht traten drei oder vier Männer an ihn heran und forderten Geld. Als er sich weigerte, entbrannte eine Auseinandersetzung. In deren Verlauf traktierten ihn die Unbekannten mit Faustschlägen und Fusstritten.
Gemäss der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind die Einbrüche 2016 um weitere 11 Prozent zurückgegangen. Während 2012 mit 201 polizeilich registrierten Einbrüchen pro Tag der bisherige Höchststand seit der Statistikrevision im Jahr 2009 erreicht wurde, fiel diese Zahl im Jahr 2016 auf 127.
Ferner ging die Anzahl der beschuldigten Minderjährigen von 2009 bis 2016 bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch insgesamt um fast die Hälfte zurück.
Am frühen Samstagmorgen, 25. März 2017, kam es an der Löwenstrasse in der Zürcher Innenstadt zu einer Schlägerei. Dabei wurden zwei Männer verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm zwei Tatverdächtige vorläufig fest.
Am Dienstag wurden in Mendrisio TI zwei mutmassliche Räuber festgenommen. Es handelt sich um einen 31-jährigen marokkanischen Staatsbürger und einen 23-jährigen Asylbewerber, der ebenfalls aus Marokko stammt.
Laut der Kantonspolizei Tessin verübten die beiden Männer um etwa 5.30 Uhr am Bahnhof in Balerna einen Raubüberfall.
Ein 45-jähriger Schweizer wurde für ein Facebookeintrag in Zusammenhang mit der Ausweisung von Marija Milunovic bestraft. Er bedrohte den Leiter des Migrationsamtes des Kantons St.Gallen (wir berichteten).
Am 16. Februar 2017 schrieb ein 45-jähriger Schweizer in Zusammenhang mit der Ausweisung von Marija Milunovic auf Facebook sinngemäss, dass der Leiter des Migrationsamtes des Kantons St.Gallen sich einen Strick nehmen solle, bevor es andere tun.
Wir beziehen uns auf die Meldung vom 5. September 2016. Am Samstagmorgen, 20. August 2016, kurz vor 09.00 Uhr ist es an der Piazza Cella an der Langstrasse im Kreis 4 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Die Identität des Täters konnte nach wie vor nicht ermittelt werden. Für Hinweise, die zum Täter führen, wird eine Belohnung bis zu 3000 Franken ausgesetzt.
Trotz intensiven Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte konnte die Tat nach wie vor nicht geklärt werden. Die Kantonspolizei Zürich gelangt deshalb erneut mit Bildern des mutmasslichen Täters an die Öffentlichkeit.
Am Sonntagabend (19.03.2017), zwischen 21:30 Uhr und 23:30 Uhr, ist es an der Bushaltestelle Markplatz sowie an der Brühlgasse, Höhe Veloständer Coop City, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei dunkelhäutigen Männern gekommen.
Dabei verletzte sich ein 43-jähriger Mann.