Gewalt

Bern: Erstmals Anklage durch BA wegen Gewalt mit Sprengstoff im Fussballstadion

Die Bundesanwaltschaft hat erstmals eine Anklage wegen Gewalt in Sportstadien eingereicht. Die Anklage richtet sich gegen einen 23-jährigen Schweizer, welcher anlässlich des Super League Spiels des FC Luzern gegen den FC St. Gallen am 21.02.2016 im Inneren des Stadions mehrere Spreng- und Rauchkörper gezündet hat. Anlässlich des Super League Spiels FC Luzern – FC St. Gallen vom 21.02.2016 ist es gelungen, pyrotechnische Gegenstände ins Stadion zu schmuggeln. Aufgrund der Auswertung von Überwachungsbildern konnte dem Beschuldigten nachgewiesen werden, dass er die Spreng- und Rauchkörper auf das Spielfeld geworfen hat.

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Kriens LU: Tätliche Auseinandersetzung in Asylunterkunft - 5 Personen verletzt

Donnerstagnachmittag wurde der Luzerner Polizei eine tätliche Auseinandersetzung von jugendlichen Bewohnern einer Asylunterkunft gemeldet. Die ausgerückten Einsatzkräfte hatten die Lage schnell unter Kontrolle. Fünf Personen wurden leicht verletzt. Die Streitauslöser wurden festgenommen. Die Jugendstaatsanwaltschaft untersucht den Vorfall.

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Stadt St.Gallen: Mann rastet aus und attackiert Polizisten und Passanten

Am Mittwochnachmittag (29.03.2017) musste die Stadtpolizei St.Gallen aufgrund eines renitenten Mannes in die Innenstadt ausrücken. Bei der Kontrolle durch die Polizei verhielt sich der Mann unkooperativ, beschimpfte die Polizisten und ging diese sowie einen Passanten tätlich an. Er musste in Handfesseln gelegt und auf den Posten gebracht werden. Der 28-Jährige wurde angezeigt.

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Bern BE: Mann tätlich angegangen und beraubt - Zeugenaufruf

In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Mann tätlich angegangen und bestohlen worden. Der Mann wurde dabei verletzt und musste sich in Spitalpflege begeben. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Sonntag, 26. März 2017, kam es rund um die Zeitumstellung um ca. 0200 Uhr in Bern auf Höhe Mittelstrasse/Neubrückstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung.

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Kanton Zürich: Häusliche Gewalt ist weit verbreitet

Vor zehn Jahren wurde das Gewaltschutzgesetz im Kanton Zürich eingeführt. Im Fokus stand dabei die Häusliche Gewalt. Das Gesetz regelt den Schutz, die Sicherheit und die Unterstützung von Betroffenen. Um gegen Häusliche Gewalt vorzugehen, müssen verschiedene Stellen zusammenarbeiten, so etwa Opferhilfestellen und die Polizei. Die Arbeit letzterer ist nun vom Kriminologischen Institut der Universität Zürich untersucht worden.

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Stadt Zürich: Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 – Rückgang der Straftaten um 8%

2016 gingen die festgestellten Straftaten in der Stadt Zürich gegenüber dem Vorjahr um rund 8% auf 41‘721 zurück (2015: 45‘438). Es ist bereits das vierte Jahr in Folge, dass weniger Straftaten registriert worden sind. Insbesondere die Einbruchdiebstähle waren stark rückläufig. Die Anzahl der von gewalttätigen Übergriffen betroffenen Stadtpolizistinnen und -polizisten blieb jedoch unverändert hoch. Die Gesamtzahl der polizeilich festgestellten Delikte in der Stadt Zürich hat gegenüber dem Vorjahr um rund 3‘700 Delikte abgenommen.

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Kanton Thurgau: Einbrüche um über 20 Prozent zurückgegangen

Zum dritten Mal in Folge hat 2016 die Zahl der Straftaten im Thurgau abgenommen. Die Zahl der Einbrüche ging um weitere 21 Prozent zurück und hat einen historischen Tiefststand erreicht. Abgenommen hat auch die Zahl der polizeilich bearbeiteten Verkehrsunfälle. Sieben Menschen haben auf Thurgauer Strassen ihr Leben verloren, das ist die tiefste Zahl, seit die Kantonspolizei Thurgau eine solche Statistik führt.

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Zofingen AG: Junge Nordafrikaner schlugen Reisenden – Zeugen gesucht

Unbekannte Männer versuchten letzte Nacht im Zug zwischen Olten und Zofingen, einen Reisenden zu berauben. Dabei schlugen und verletzten sie ihn. Die Täter verschwanden vorzeitig ohne Beute. Die Polizei sucht Augenzeugen. Der 49-jährige Deutsche befand sich am späten Sonntagabend, 26. März 2017, im Zug von Basel kommend auf dem Heimweg nach Zofingen. Kurz nach Mitternacht traten drei oder vier Männer an ihn heran und forderten Geld. Als er sich weigerte, entbrannte eine Auseinandersetzung. In deren Verlauf traktierten ihn die Unbekannten mit Faustschlägen und Fusstritten.

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Polizeiliche Kriminalstatistik: 2016 wurde in der Schweiz erneut weniger eingebrochen

Gemäss der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind die Einbrüche 2016 um weitere 11 Prozent zurückgegangen. Während 2012 mit 201 polizeilich registrierten Einbrüchen pro Tag der bisherige Höchststand seit der Statistikrevision im Jahr 2009 erreicht wurde, fiel diese Zahl im Jahr 2016 auf 127. Ferner ging die Anzahl der beschuldigten Minderjährigen von 2009 bis 2016 bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch insgesamt um fast die Hälfte zurück.

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Facebook-User wegen Bedrohung des Migrationsamt-Leiters verurteilt

Ein 45-jähriger Schweizer wurde für ein Facebookeintrag in Zusammenhang mit der Ausweisung von Marija Milunovic bestraft. Er bedrohte den Leiter des Migrationsamtes des Kantons St.Gallen (wir berichteten). Am 16. Februar 2017 schrieb ein 45-jähriger Schweizer in Zusammenhang mit der Ausweisung von Marija Milunovic auf Facebook sinngemäss, dass der Leiter des Migrationsamtes des Kantons St.Gallen sich einen Strick nehmen solle, bevor es andere tun.

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Zürich, Kreis 4: Schwerverletzter nach Auseinandersetzung - Zeugenaufruf

Wir beziehen uns auf die Meldung vom 5. September 2016. Am Samstagmorgen, 20. August 2016, kurz vor 09.00 Uhr ist es an der Piazza Cella an der Langstrasse im Kreis 4 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Die Identität des Täters konnte nach wie vor nicht ermittelt werden. Für Hinweise, die zum Täter führen, wird eine Belohnung bis zu 3000 Franken ausgesetzt. Trotz intensiven Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte konnte die Tat nach wie vor nicht geklärt werden. Die Kantonspolizei Zürich gelangt deshalb erneut mit Bildern des mutmasslichen Täters an die Öffentlichkeit.

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St.Gallen: Brutaler Securitas-Mann schlug auch auf der Arbeit zu

Einem italienischen Sicherheitsmann aus St. Gallen drohen vier Jahre Haft. Grund: Statt für Ordnung und Sicherheit zu sorgen, schlug der 37-jährige immer wieder zu. Und das nicht nur privat, sondern auch bei der Arbeit. Dem Securitas-Mitarbeiter S. T. (37) aus St. Gallen werden zahlreiche Delikte vorgeworfen: Schwere Körperverletzung, Unterlassen der Nothilfe, falsche Anschuldigung, Sachbeschädigung, Drohung, Beschimpfung, Tätlichkeiten, sexuelle Nötigung, Pornografie und pflichtwidriges Verhalten bei Unfall.

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Bundesgericht bestätigt Freiheitsstrafe für einen IS-Touristen

Weil er sich dem Islamischen Staat (IS) anschliessen wollte, wurde der schweizerisch-libanesische Doppelbürger Ahmed J. (27) zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt. Das Bundesgericht bestätigt nun das Urteil. 2015 wollte der schweizerisch-libanesische Doppelbürger Ahmed J. (27) nach Syrien reisen, um sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anzuschliessen.

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Zürich: Bündner Öko-Terrorist Marco Camenisch wieder auf freiem Fuss

Der Bündner „Öko-Terrorist“ Marco Camenisch ist am 10. März bedingt aus der Haft entlassen worden. Er hatte unter anderem 1979 Sprengstoffanschläge auf Hochspannungsmasten verübt. Später soll er auf seiner Flucht im Puschlav einen Zöllner erschossen haben. Über die erfolgte Freilassung hatte Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) berichtet. Der Bericht wurde seitens des Anwalts von Marco Camenisch, Bernard Rambert, am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda  bestätigt. Es gebe „endlich auch aus Sicht der Strafvollzugsbehörden keinen Grund, Herrn Camenisch weiter seiner Freiheit zu berauben“, teilte der Anwalt mit.

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Basel: 25-jährigen Türken nach Attacke vor Disco Space Club festgenommen

Am 12.03.2017, ca. 04.30 Uhr, kam es vor der Disco Space Club, Auf dem Wolf, zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei welcher ein 26-jähriger Mann verletzt wurde. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es vor dem Space Club zwischen rund einem Dutzend Personen zu einer heftigen gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen war.

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Basel: Blutbad – Fahndung nach zwei Osteuropäern, drei albanische Opfer (Video)

Am 09.03.2017, gegen 20.15 Uhr, wurden bei einer Schiesserei in einem Café in der Erlenstrasse zwei Männer getötet und einer schwer verletzt (siehe vorherige Meldung). Die ersten Ermittlungen der Sonderkommission der Kriminalpolizei ergaben, dass zwei Männer das Café 56 betraten, mehrmals schossen und sofort wieder das Lokal verliessen. In der Folge flüchteten sie zu Fuss in Richtung Badischer Bahnhof.

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Vor Gericht: Schweizer wird verdächtigt, mehr als 80 Kinder missbraucht zu haben!

Ein Schweizer, der verdächtigt wird, mehr als 80 Kinder in Thailand missbraucht zu haben, wird sich bald vor dem Gericht im Greyerzbezirk verantworten müssen. Nach mehrmonatigen Ermittlungen, die auch in Frankreich, Thailand und Deutschland durchgeführt wurden, beginnt in Kürze der Prozess für einen Mann mit Schweizer Staatsbürgerschaft, der sich gegenwärtig in Haft befindet.

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Düsseldorf (D): Axt-Angreifer aus Ex-Jugoslawien verletzt 7 Personen

Am Donnerstagabend hat ein 36-jähriger Mann in Düsseldorf (D) erst in einer S-Bahn, dann im Bahnhof mit einer Axt wahllos auf Passanten eingeschlagen und sieben Menschen verletzt. Zwei der Opfer seien schwer verletzt worden, ein anderes sehr schwer, sagte ein Polizeisprecher. Lebensgefahr bestehe aber nicht. Der Täter wurde nach kurzer Flucht verhaftet. Er stamme aus dem ehemaligen Jugoslawien und wohne in Wuppertal, hiess es. Am Tag nach dem Axt-Angriff sind die Ermittler dabei, den Hintergrund der Tat aufzuklären. Ein Polizeisprecher sagte am Freitagmorgen, der Täter habe sich ersten Ermittlungen zufolge in einer „psychischen Ausnahmesituation“ befunden. Ein Angehöriger des Axt-Angreifers habe sich an die Polizei gewandt und dies den Ermittlern mitgeteilt. Was für eine Ausnahmesituation das gewesen sei, werde noch ermittelt.

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Basel: Zwei Männer erschiessen zwei Gäste im Café 56 und verwunden eine Person

Am 09.03.2017, gegen 20.15 Uhr, kam es im Café 56 in der Erlenstrasse zu einer Schiesserei, bei welcher zwei Männer getötet und einer schwer verletzt wurden. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass offensichtlich zwei Männer das Café 56 betraten und mehrmals schossen. Dabei wurden zwei Gäste des Lokals getötet und einer lebensgefährlich verletzt. Anschliessend flüchteten die Täter aus dem Lokal in Richtung Badischer Bahnhof. Weitere Personen, welche sich im Café aufhielten, wurden nicht verletzt.

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Turgi AG: Raubüberfall auf 16-Jährigen - zwei Schweizer verhaftet

Die Kantonspolizei konnte zwei Tatverdächtige ermitteln, die an einem Überfall auf einen 16-jährigen Jugendlichen beteiligt gewesen sein dürften. Am Mittwoch konnte die Kantonspolizei zwei tatverdächtige Männer, zwei Schweizer im Alter von 22 und 23 Jahren, ermitteln und vorläufig festnehmen. Sie stehen in Verdacht, am 26. Februar 2017 am Bahnhof Turgi einen 16-jährigen Jugendlichen geschlagen und bestohlen zu haben.

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Zürich, Kreis 4: Unbewilligte Randale-Demo – über 100 Personen kontrolliert

Anlässlich der unbewilligten Demonstration am Mittwochabend, 8. März 2017, hat die Stadtpolizei Zürich über 100 Personen kontrolliert (s. Meldung vom 8. März 2017). Ein Mann wurde vorübergehend festgenommen. Aufgrund von ersten Meldungen beträgt der angerichtete Sachschaden mehrere tausend Franken. Im Zusammenhang mit dem Frauenkampftag formierten sich kurz vor 20.30 Uhr rund 100 bis 200 Personen zu einem unbewilligten Umzug. Die Demonstrierenden marschierten via Kasernenstrasse, Lagerstrasse in Richtung Langstrasse und versprayten diverse Hausfassaden, Wände, Fenster und Türen.

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Basel: Fasnacht 2017 - „drey scheenschte Dääg“ ohne grössere Zwischenfälle

„Mer spränge dr Raame“ – für die Basler Blaulichtorganisationen ist das Motto der diesjährigen Fasnacht aus ihrer Sicht erfreulicherweise nicht wahr geworden. Denn unter dem Strich verliefen die „drey scheenschte Dääg“ aus der Sicht der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Rettung Basel-Stadt wie im Vorjahr ohne gröberen Zwischenfälle.

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Stadt Zürich: Sachbeschädigungen nach unbewilligter Demonstration im Kreis 4

Am Mittwochabend, 8. März 2017, besammelten sich gegen 200 Personen im Zürcher Kreis 4 und führten einen unbewilligten Demonstrationszug durch. Einsatzkräfte der Polizei wurden mit Gegenständen attackiert und es kam zu zahlreichen Sachbeschädigungen. Kurz vor 20:30 Uhr führten rund 200 Personen vom Stauffacher nahe der Zürcher Innenstadt einen unbewilligten Demonstrationszug via Kasernenstrasse, Lagerstrasse zur Langstrasse durch.

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Stadt SH: Unbekannter Ausländer attackiert 92-Jährige und deren Hündchen

Am Dienstagmorgen (07.03.2017) hat in der Stadt Schaffhausen ein unbekannter Mann eine 92-jährige Frau attackiert und deren Hündchen getreten. Die Frau verlor bei dieser Attacke ein Hörgerät, blieb aber unverletzt. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall bzw. zum unbekannten Mann.

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Bern / Kanton Zürich: Mutmassliche Angreifer bei Cupspiel identifiziert

Im Zusammenhang mit einem Angriff auf ein Lokal beim Stade de Suisse in Bern Oktober 2016 sind umfangreiche Ermittlungen im Gang. Bei einer koordinierten Aktion mit der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Zürich sind im Kanton Zürich nun sieben Personen angehalten worden. Diese werden dringend verdächtigt, am Angriff beteiligt gewesen zu sein. Ermittlungen zu weiteren mutmasslichen Tätern sind im Gang.

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St. Gallen SG: Falschalarm löst Polizei-Einsatz im Zug aus

Am Dienstag (07.03.2017), kurz nach 15:00 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, durch einen Zugpassagier, die Meldung ein, dass sich eine bewaffnete Person im Zug befinde. Der Zug, welcher von Zürich in Richtung Sargans unterwegs war, wurde beim Bahnhof Ziegelbrücke angehalten. Anschliessend wurde der bezeichnete Mann durch die Kantonspolizei St.Gallen kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass dieser weder bewaffnet war noch polizeilich gesucht wurde.

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Sitten VS: Kinder durch Pyrotechnik verletzt - Täter gefasst

Am 5. März 2017 kurz nach 14:00, explodierte während dem Spiel zwischen dem FC Sitten und dem FC St. Gallen, auf der Nordtribüne ein pyrotechnischer Gegenstand. Zwei Kinder wurden bei der Explosion verletzt. Während der ersten Halbzeit, im Spiel zwischen dem FC Sitten und dem FC St. Gallen, warf ein Zuschauer von der Nordtribüne, wo sich die Walliser Fans befanden, einen pyrotechnischen Gegenstand auf die unterste Tribüne.

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Zürich: Warum wird Serientäter Carlos nicht definitiv weggesperrt?

Der schweizweit bekannte Serientäter Carlos wurde am Montag von einem Zürcher Gericht einmal mehr verurteilt. 18 Monate unbedingte Haftstrafe lautete das Urteil für versuchte schwere Körperverletzung. Im März des vergangenen Jahres hatte Carlos sein Opfer nach einer Diskussion mit einem Faustschlag bewusstlos geschlagen (wir berichteten). Beim Prozess wurde auch eine Verwahrung des 21-Jährigen angesprochen. Der Intensivtäter beschäftigt die Behörden seit Jahren: Die vom 21-jährigen Carlos verübten Straftaten reichen bis in dessen Jugendjahre zurück. Am Montag kam vor dem Zürcher Bezirksgericht eine weitere Verurteilung hinzu.

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Ennetbaden AG: Drei junge Schweizer von Gruppe attackiert – zwei fielen in Limmat

Freitagnacht ereignete sich beim Limmatsteg eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Zwei junge Männer wurden dabei leicht verletzt. Die Kantonspolizei sucht Zeugen. Am Freitag, 3. März 2017, um zirka 22.40 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau eine Meldung über eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich Limmatsteg in Ennetbaden ein.

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Obermumpf AG: Bauer geschockt – Hof erneut von Tierschänder heimgesucht

Jungbauer Christoph Stocker (28) musste am Sonntag in seinem Stall eine widerliche Entdeckung machen: Erneut hat ein Unbekannter eines seiner Tiere geschändet (s. Meldung vom 6.02.2017). Bei seiner routinemässigen Kontrolle stellte der Bauer fest, dass mit der Gruppe mit den jüngsten Kälbern etwas nicht stimmte. „Ein Kalb lag auf dem Boden und stöhnte. Der Rücken war gekrümmt. Als ich näher ging, sah ich, dass Vulva und After geschwollen und entzündet waren“, erzählt er gegenüber BLICK.

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Obermumpf AG: Unbekannter schändet Kalb und verletzt es – Zeugen gesucht

Ein Unbekannter verschaffte sich Zutritt zu einem Stall und schändete ein Kalb. Dieses wurde dabei verletzt und musste tierärztlich behandelt werden. Die Kantonspolizei sucht Zeugen. Auf einem Bauernhof in Obermumpf verschaffte sich ein Unbekannter in der Nacht auf Sonntag, 5. März 2017, Zutritt zu einem Stall. Er missbrauchte dort ein Kalb. Am Sonntagmorgen wurde bemerkt, dass das Jungtier Schwellungen im Afterbereich aufwies.

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Zürich: „Carlos“ erneut vor Gericht – wegen versuchter schwerer Körperverletzung

Der junge Mann, der im August 2013 durch einen SRF-Dokumentarfilm als „Jugendstraftäter Carlos“ landesweit bekannt wurde, steht einmal mehr vor Gericht. Heute muss sich der mittlerweile 21-Jährige vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Ihm droht erneut eine längere Gefängnisstrafe. Die Staatsanwaltschaft fordert wegen versuchter schwerer Körperverletzung eine Freiheitsstrafe von 30 Monaten.

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Basel: Lebensmittelgeschäft überfallen, 27-Jährige verletzt - Zeugenaufruf

Am 06.03.2017, kurz vor 05.00 Uhr, wurde an der Aeussere Baselstrasse, beim Niederholzboden, das Lebensmittelgeschäft Pronto Coop Riehen überfallen. Dabei wurde eine 27-jährige Frau verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Angestellte das Geschäft betrat. Plötzlich erschien ein Mann, bedrängte sie und gelangte so ebenfalls in den Laden, welcher offiziell noch nicht geöffnet war.

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Middlesborough (ENG): Barbarischer Akt - Terrier Nagel in den Kopf geschlagen

Zwei Männer aus Redcar im Nordosten Englands wollten sich um die Kosten für das Einschläfern ihres Hundes drücken. Dem altersschwachen Terrier Scamp, der seinem Herrchen 16 Jahre die Treue gehalten hatte, schlugen sie einen langen Nagel in den Kopf. Damit verursachten sie dem Tier „unsagbares Leid“, wie eine Richterin jetzt festhielt. Die beiden Tierquäler wurden verurteilt. Nachdem Michael H. (59) und Richard F. (60) dem Terrier einen Nagel in den Kopf geschlagen hatten, schlugen sie dem Tier mehrmals mit einem Hammer auf den Kopf und verscharrten ihn in einem Waldstück. Aber Scamp starb nicht. Später wurden Spaziergänger auf sein Wimmern aufmerksam und brachten ihn zu einem Tierarzt. Dieser erlöste den Hund von seiner Qual.

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Huttwil BE / Zeugenaufruf: Mann bei Massenangriff schwer verletzt

Ende Oktober 2016 kam es vor einem Pub in Huttwil durch eine unbekannte Personengruppe zu einem Angriff gegen mehrere Männer. Vier Männer wurden dabei verletzt. Ein Mann erlitt schwere Verletzungen und musste sich in Spitalpflege begeben. Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.

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