Gewalt

Kroate aus Lausanne VD kämpft für Schlächter-Brigade im Irak

Ein junger Mann, der sich in der Romandie als Koranverteiler betätigte, ist 2015 in den Dschihad gezogen. Nun will der Kämpfer einer IS-Schlächter-Brigade im Irak offenbar zurück in die Schweiz. Ajdin B., ein junger Mann mit bosnischen Wurzeln, brach im August 2015 von Lausanne in den Nahen Osten auf, um für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu kämpfen. Er nahm dabei auch seine Frau mit, eine Schweizerin aus Lausanne. Auch sie stammt wie ihr Mann ursprünglich aus dem Balkan. Dies ergaben Recherchen von Tagesanzeiger.ch/Newsnet und der SRF-Sendung „10 vor 10“.

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Winterthur ZH: Entflohener U-Häftling fühlt sich „rassistisch“ behandelt

R. S. wurde nach einer Prügelei zwischen Kurden ins Untersuchungsgefängnis Winterthur gesteckt. Kürzlich konnte er ausbrechen – seither befindet er sich auf der Flucht. Der Zeitung „20 Minuten“ erzählte er, wie es dazu kam. Am 3. Februar verhaftete die Kantonspolizei Zürich mehrere Männer nach einer Schlägerei an der Technikumstrasse. In drei Fällen beantragte die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland U-Haft.

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Oberriet SG: Imbiss-Personal von Fasnachtsgruppe angegriffen

Am Samstag (25.02.2017), um 22:20 Uhr, wurden ein 53-jähriger Wirt und ein 54-jähriger Koch von der schwarz gekleideten Fasnachtsgruppe „Team Vollgas“ in einem Imbiss-Laden in Oberriet tätlich angegangen. Nachdem die beiden Männer zu Boden stürzten, wurden diese noch weiter traktiert.

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Murgenthal AG: Polizeiliche Schussabgabe auf kosovarischen Angreifer rechtmässig

Die Staatsanwaltschaft Baden hat das Verfahren gegen zwei Polizisten, die Ende Juni 2016 in Murgenthal auf einen Mann schossen, der sie zuvor mit einer Axt und einem Gertel angegriffen hatte, eingestellt. Gegen den Angreifer, einen 37-jährigen Kosovaren aus dem Kanton Luzern, hat die Staatsanwaltschaft Anklage unter anderem wegen mehrfacher versuchter vorsätzlicher Tötung erhoben.

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Liechtenstein: Landespolizei hatte am Fasnachtswochenende wenig zu tun

Das grosse Fasnachtswochenende ist bereits wieder Geschichte. Die Landespolizei hatte aus sicherheitspolizeilicher Sicht wenig zu tun bzw. es kam zu wenigen Einsätzen, die direkt mit der Fasnacht in Zusammenhang standen. Auch in diesem Jahr half die Präsenz der Landespolizei sowie  jene der privaten Sicherheitsfirmen bei diversen Veranstaltungen für eine ruhige Fasnacht.

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Bern: Krawalle – Polizeiverband-Chef: „Krieg gegen die Polizei“

Schockierende Gewalt gegen Polizisten in Bern: Der Präsident des Berner Polizeiverbandes, Adrian Wüthrich (36), sprich in einem BLICK-Interview von einem „Krieg gegen die Polizei“. Er fordert härtere Strafen für die Täter. Auch die Politik sei gefordert. Nach Krawallen bei einer Hausräumung am Mittwoch (s. Meldung vom 23.02.2017) wurde Bern von weiteren massiven Ausschreitungen heimgesucht (s. Meldung vom 26.02.2016).

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Territet VD: Mann (80) attackiert Altenheimbewohner – vier Verletzte

In einem Altersheim in Territet VD ging ein 80-jähriger Heimbewohner mit einem scharfen Gegenstand auf Mitbewohnerinnen und- bewohner los. Dabei wurden vier Menschen verletzt – davon eine 89-Jährige schwer. Der Vorfall passierte am frühen Sonntagmorgen gegen 5.45 Uhr. Das Heimpersonal habe rasch Hilfe herbeigerufen, wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilt.

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Bern: Gewalttätige Ausschreitungen an Kundgebung - zehn Polizisten verletzt

Bei einer unbewilligten Kundgebung im Bereich Schützenmatte in Bern ist es am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. Die Einsatzkräfte wurden mehrfach angegriffen sowie mit Lasern geblendet. Zehn Polizisten wurden verletzt, zudem musste eine weitere Person ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern musste mehrmals Mittel einsetzen.

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Stadt Schaffhausen: Schule von aggressivem Schüler massiv bedroht

Ein aggressiver Schüler hält seit Wochen Schaffhauser Behörden auf Trab. Der Rüpel-Schüler soll Mitschüler belästigt und geschlagen sowie Lehrer bedroht haben. Am Unterricht darf er daher nicht mehr teilnehmen. Der betreffende Schüler sei durch „unpassendes und gewaltbereites Benehmen“ aufgefallen, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung von Stadtschulrat und Stadtrat. Er habe gegenüber Mitschülern und Lehrern ein aggressives Verhalten gezeigt. Unsicherheit und Angst unter Schülern und Lehrpersonen hätten deshalb „massiv zugenommen“.

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Nach Hausräumung in Bern: Zunehmende Gewalt gegen Polizisten fordert die Politik

Bei der Räumung einer besetzten Liegenschaft an der Berner Effingerstrasse wurden Polizisten massiv angegriffen (s. Meldung vom 23.02.2017) – einige von ihnen wurden verletzt. Auf das Problem der zunehmenden Gewalt gegen Polizisten macht der Verband Schweizerischer Polizeibeamter (VSPB) schon seit Monaten aufmerksam. Die Polizistengewerkschaft fordert härtere Strafen bei Gewalt gegen Ordnungshüter. Jetzt beschäftigt sich die Politik mit dem Thema.

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Bezirksgericht Brugg AG: Mutter beisst Polizistin und reisst ihr Haarbüschel aus

Die Aargauerin D.T., junge Mutter eines Sohnes, hat Beamte bespuckt und beschimpft. Sie biss sogar eine Beamtin und riss ihr ein Büschel Haare aus. Dafür wurde die Frau am Donnerstag vom Bezirksgericht Brugg AG verurteilt. Die junge Aargauer Mutter D.T. fuhr nachts für eine Aussprache zu ihrem Ex-Freund. Doch dieser öffnete die Tür nicht. T. habe deshalb angefangen, rumzuschreien und Sturm geläutet — bis schliesslich die Polizei anrücken musste.

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Anti-Terroreinsatz im Tessin: Verhafteter Schweiz-Türke hatte Kontakte zu IS-Mitglied

Im Tessin gab es am Mittwoch einen riesigen Anti-Terroreinsatz (s. Meldung vom 22.02.2017) mit zwei Verhaftungen. Mehr als 100 Beamte von Tessiner Kantonspolizei und dem Bundesamt für Polizei (fedpol) durchsuchten mehrere Wohnungen und die Moschee in Viganello. Einen vergleichbaren Einsatz hat es laut der Tessiner Kantonspolizei in den vergangenen Jahren nicht gegeben. Konkrete Anschlagspläne seien nicht erkennbar gewesen, wie André Marty, Informationschef der Bundesanwaltschaft (BA), gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF sagte. Ob es sich tatsächlich um eine Terrorzelle handele, müssten Ermittlungen zusammen mit dem fedpol erst noch erweisen.

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Vernier GE: Jugendliche locken Polizei ins Quartier und attackieren sie mit Steinen

Unter falschem Vorwand lockten acht Minderjährige monatelang Polizisten und Feuerwehr ins Quartier Lignon in Vernier GE. Anschliessend bewarfen sie die Einsatzkräfte mit Steinen, wobei Polizei- und Feuerwehrautos beschädigt wurden. Die jugendlichen Täter wurden nun verhaftet. Die Festgenommenen sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, wie „Le Matin“ schreibt.

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Dielsdorf ZH: Grosstante fast totgeprügelt - 22-jähriger Schweizer vor Gericht

Weil er seine Grosstante Marion G. (77) in Boppelsen ZH fast zu Tode prügelte, steht Swendar N. (22) heute vor dem Bezirksgericht Dielsdorf. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 11,5 Jahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung. Geschehen ist die brutale Tat im Februar des letzten Jahres. Die Staatsanwältin sprach von einem „gravierenden Fall“. Zwar erscheine der Täter, ein Schweizer, der im Ausland geboren und aufgewachsen ist, als freundliche, höfliche und schüchterne Person – „seine Tat war aber brutal und verwerflich“.

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Winterthur ZH: An'Nur-Schlägertrupp drohte mit Köpfung – Sorge um Opfer

Sorge um die beiden Opfer, die von Personen der An'Nur-Moschee massiv misshandelt wurden: Könnten sich nun Racheakte der Radikalen gegen sie richten? Experten schliessen das nicht aus. Zehn Personen aus dem Umfeld der Winterthurer An'Nur-Moschee wurden am Dienstag verhaftet (s. Meldung vom 21.02.2017). Sie werden beschuldigt, am 22. November 2016 in der Moschee zwei Glaubensbrüder massiv geschlagen, misshandelt, eingeschlossen und sie sowie ihre Familien mit dem Tode bedroht zu haben. Der Grund: Die Opfer sollen den Journalisten Kurt Pelda über eine Predigt des Imams informiert haben, in der dieser zum Mord aufrief.

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Bern: Demonstranten richten massiven Schaden an – Polizei setzt Gummischrot ein

Am Mittwochabend ist es in Bern zu einem Protestumzug gekommen, im Rahmen dessen massive Sachbeschädigungen verübt wurden (s. Meldung vom 22.02.2017). Der Schaden beträgt gemäss Schätzungen mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei Bern musste Gummischrot einsetzen, um den Umzug zu stoppen. Am Mittwoch, 22. Februar 2017, ist es in Bern um 2030 Uhr - nach entsprechenden Aufrufen im Zusammenhang mit dem erfolgten Einsatz an der Effingerstrasse in Bern - zu einem Umzug ab der Schützenmatte gekommen. Die Kantonspolizei Bern war mit einem Aufgebot präsent und liess den Umzug vorerst laufen.

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Bern: Nach Hausräumung randalieren aggressive Demonstranten

Nachdem das besetzte Haus an der Effingerstrasse 29 in Bern geräumt wurde (s. Meldung vom 22.02.2017), demonstrierten am Mittwochabend Dutzende Personen. Dabei kam es zu massiven Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte Gummischrot ein. Am Mittwochabend versammelten sich Dutzende mehrheitlich jüngere Leute zu einem Umzug von der Schützenmatte in das Berner Länggasse-Quartier (s. Meldung vom 22.02.2017). Die Demonstranten reagierten damit auf den Polizei-Grosseinsatz vom Morgen an der Effingerstrasse 29. Dort hat die Polizei ein besetztes Gebäude geräumt. Auf Facebook wurde darum zur grossen „Demo gegen die Räumung der #Effy29“ aufgerufen.

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Bern: Hausbesetzer nach massiven Angriffen auf Polizisten geschnappt

In Bern lieferten sich Hausbesetzer und Polizisten an der Effingerstrasse eine wüste Strassenschlacht  (wir berichteten). Nun ist im besetzten Wohnblock Ruhe eingekehrt. Die Besetzer wurden gefasst. Als die Beamten heute Morgen gegen 7.45 ein Wohnhaus an der Effingerstrasse 29 stürmen wollten, stiessen sie auf erbitterte Gegenwehr. Eine Gruppe, die sich „O du Fröhliche“ nennt, hatte das Haus im Dezember besetzt.

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Chur GR: Neue Details zum Warnschuss – Polizist mit Messer und Schere angegriffen

Vor einer Woche kam es auf einem Churer Parkplatz zu einem heftigen Streit zwischen einem Mann und einer Frau (wir berichteten). Die Polizei musste einen Warnschuss abgeben. Ein Augenzeuge erklärt jetzt, warum: Die Beamten seien mit Messer und Schere massiv bedroht worden. Zuerst sei Pfefferspray eingesetzt worden, was aber nichts genützt habe.

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Aktive Terrorbekämpfung in der Schweiz - Hausdurchsuchungen im Tessin

Im Rahmen eines Strafverfahrens der Bundesanwaltschaft sowie eines davon unabhängig geführten kantonalen Strafverfahrens wurden heute im Tessin zwei Polizeioperationen durchgeführt. Im Einsatz standen nebst Vertretern der Staatsanwaltschaften des Bundes und des Kantons Tessin über 100 Beamte der Kantonspolizei Tessin sowie von fedpol.

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Im Kampf gegen Terror will Deutschland an die Handy-Daten von Asylbewerbern

Als Massnahme im Kampf gegen den Terrorismus soll in Deutschland künftig auch in die Mobiltelefone von Asylbewerbern geschaut werden dürfen, um deren Identität zu klären. Dies sieht ein Gesetzesentwurf vor, den die deutsche Bundesregierung am Mittwoch verabschiedete. So soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) Mobiltelefone, Tablets und Laptops auswerten können, wenn Personen ohne Ausweisdokumente unterwegs sind. Die Ausländerbehörden verfügen über solche Möglichkeiten bereits jetzt. Datenschützer haben allerdings Bedenken geäussert.

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IS-Sympathisant aus Liestal BL verurteilt - illegale Videos, Bilder und Waffen gefunden

Ein Liestaler Islamist wurde durch die Bundesanwaltschaft per Strafbefehl verurteilt. Er hat die Terrormiliz IS unterstützt und war im Besitz von brutalstem Videomaterial. Den Strafbehörden sagte der 33-jährige Mann aus Liestal laut „Berner Zeitung“, er wünsche den Opfern, die in den brutalen IS-Videos zu sehen sind, einen „grausamen Tod“ - sie sollten „verrecken und leiden“. Derartige Filme veröffentlichte der Baselbieter mit ausländischen Wurzeln unter anderem auf Facebook, Youtube und Google+.

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Winterthur ZH: „Die Situation um die An'Nur-Moschee könnte eskalieren“

Der Winterthurer Politiker Blerim Bunjaku hat sich zu den neusten Verhaftungen im Umfeld der An'Nur-Moschee geäussert (s. Meldung vom 21.02.2017). Er befürchtet, dass die Situation an der An'Nur-Moschee eskalieren könnte. Die Justiz müsse nun ein Zeichen setzen. Am Dienstag wurden zehn Personen aus dem Umfeld der An'Nur-Moschee in Winterthur verhaftet. Den Festgenommenen wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, sie hätten im letzten November zwei Glaubensbrüder misshandelt, eingesperrt und sie und ihre Familien mit dem Tode bedroht.

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Bern: Weitere unverdeckte Bilder mutmasslicher Straftäter publiziert

Nachdem vergangene Woche im Rahmen der am 24. Januar 2017 angekündigten Öffentlichkeitsfahndung erneut verdeckte Bilder von mutmasslichen Straftätern publiziert worden sind, können diese ab sofort auf der Website der Kantonspolizei Bern in unverdeckter Form eingesehen werden. Personen, die Hinweise zur Identität der gesuchten Personen geben können, werden gebeten, sich zu melden.

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Kreuzlingen TG: Mammutprozess gegen Menschenhändler und Drogenschmuggler

Am Montag hat unter Polizeischutz der grösste Prozess in der Geschichte des Kantons Thurgau begonnen. 14 mutmassliche Mitglieder einer Bande von Menschenschmugglern und Drogenhändlern stehen vor Gericht. Im Zentrum steht ein Tötungsdelikt an einem IV-Rentner vor gut sechs Jahren. Im Jahr 2000 fand man einen 53-jährigen IV-Rentner tot in seinem Einfamilienhaus in einem abgelegenen Weiler in Kümmertshausen. Er war durch eine brutale Knebelung ums Leben gekommen. Die Tat stellte die Ermittler zunächst vor Rätsel.

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Winterthur ZH: Zwei Muslime in An’nur Moschee misshandelt – 10 Festnahmen

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland hat in enger Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft Winterthur und der Kantonspolizei Zürich sowie mit Unterstützung der Stadtpolizei Winterthur zehn Personen verhaftet und rund ein Dutzend Hausdurchsuchungen an verschiedenen Örtlichkeiten durchgeführt. Die Verhafteten werden verdächtigt, im Zusammenhang mit der Berichterstattung über eine Predigt in der An’nur Moschee am 22. November 2016 zwei Personen angegriffen zu haben. Sämtliche Beschuldigten werden polizeilich befragt und danach der Staatsanwaltschaft bzw. Jugendanwaltschaft zugeführt.

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Gerlafingen SO: Mann angeschossen – Hintergrund soll Familiendrama sein

Heute Morgen, gegen 10.45 Uhr, wurde am Bahnhof Gerlafingen ein Mann durch einen Schuss schwer verletzt (s. Meldung vom 20.02.2017). Der Täter, ein 54-jähriger Schweizer wurde festgenommen. „Der Täter hat sich gestellt“, bestätigte Thomas Kummer von der Kapo Solothurn. Die Staatsanwaltschaft ist vor Ort. Der genaue Tathergang sei nach wie vor unklar. Laut Radio 32 hatten sich auf dem Schauplatz der Tat auch mehrere Angehörige des Opfers eingefunden. Der Schwerverletzte wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

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Kanton Aargau: Mutmasslicher Sextäter vom Touch-the-Air-Festival auf freiem Fuss

Der mutmassliche Täter, der 2011 am Touch-the-Air-Festival in Wohlen AG eine 17-jährige zum Oralsex gezwungen haben soll, befindet sich nach der Vernehmung wieder auf freiem Fuss. Der 27-jährige Mann soll am Touch-the-Air Festival 2011 eine damals 17-Jährige mit einem Messer bedroht und zum Oralsex gezwungen haben. Der Mann wurde diese Woche von der Kantonspolizei Aargau verhaftet und vernommen. Zudem wurde sein Haus durchsucht (siehe Meldung vom 15.02.2017).

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Basel: Radikalen Koranverteilern von „Lies!“ droht jetzt Verbot

Stände der radikalen salafistischen Organisation „Lies!“ können aufgrund einer neuen Verordnung von der Stadt Basel auf öffentlichem Raum verboten werden, wenn Aktivisten zu Gewalt aufrufen. In Deutschland ist „Lies!“ verboten. Denn laut dem deutschen Verfassungsschutz haben die Koran-Verteiler von „Lies!“ Verbindungen zu den Terroristen des Islamischen Staats (IS). Es besteht der Verdacht, dass die Aktivisten nicht nur missionieren, sondern auch Kämpfer für den Dschihad – etwa in Syrien – rekrutieren.

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Buchs SG: Schweizer (16) tritt Frau und entreisst Handtasche – Festnahme

Am Donnerstag (16.02.2017), kurz nach 12 Uhr, hat ein Unbekannter an der Alvierstrasse einer 63-jährigen Frau einen Fusstritt verpasst. Der zu Boden gefallenen Frau entriss der Täter die Handtasche und rannte davon. Im Zuge der sofortigen Nahfahndung von Passanten und der Polizei konnte ein 16-jähriger Schweizer angehalten werden.

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Lausanne VD: Blutige Schlägerei im Einkaufszentrum – 10 Polizisten griffen ein

Drei Männer haben sich am Mittwochnachmittag im Einkaufszentrum Métropole in Lausanne einen heftigen Streit geliefert. Eine Person wurde auf die Polizeiwache abgeführt. Um 17 Uhr am Mittwochnachmittag flogen im Lausanner Einkaufszentrum Métropole die Fäuste. Drei Männer hatten sich in die Haare bekommen und trugen ihren Streit lautstark aus. Blutspuren am Boden (zu sehen auf Bildern von Leser-Reportern der Zeitung „20 Minuten“) bezeugen, wie heftig der Streit gewesen sein muss.

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Winterthur ZH: Dschihadisten-Drahtzieher wieder auf freiem Fuss

Der so genannte „Emir von Winterthur“, ein mutmasslicher Drahtzieher der Winterthurer Islamisten-Szene, ist aus der U-Haft entlassen worden. Die Bundesanwaltschaft (BA) bestätigte dies auf Anfrage von „Radio Top“. Der IS-Unterstützer aus Winterthur war vor genau einem Jahr von der Polizei verhaftet worden. Er gilt als Drahtzieher der Winterthurer Islamistenszene.

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Bern: Fedpol warnt vor islamistischen Kinder-Terroristen

Gefahr droht der Schweiz nicht nur durch Dschihad-Rückkehrer, sondern auch durch deren gehirngewaschene Kinder. Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) warnt jetzt vor dieser Bedrohung. Der Schweizer Nachrichtendienst rechnet mit einer steigenden Zahl von Dschihad-Rückkehrern. Doch nicht nur diese stellen ein Sicherheitsrisiko für das Land dar, sondern auch deren Nachwuchs, glaubt Nicoletta della Valle, Direktorin des Bundesamts für Polizei.

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