Ein Strafgefangener grub sich aus einer Zelle des Kantonalen Polizeigebäudes im Mai 1907.
Leider existieren keine Unterlagen mehr, die den Ausbruch genauer beschreiben.
Am Mittwochnachmittag, 20. März 2024, kam es in Wülflingen zu einem Brand in einer Wohnung.
Die Brandursache ist ein technischer Defekt. Verletzt wurde niemand.
Gemeinsam mit dem ACS Sektion Zürich, DriveZ - Das Zürcher Fahrtrainings-Center und dem Zürcher Fahrlehrer Verband organisieren wir für ältere Personen den Fahrkurs „Prüfung gestern - Fahren heute“.
Wir bringen euch in Theorie und Praxis auf den neusten Stand.
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (19.03.2024) in Lipperschwendi (Gemeindegebiet Bauma) eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Motoradlenker angehalten, welcher massiv zu schnell unterwegs war.
Kurz vor 18 Uhr passierte ein 23-jähriger Motorradlenker die Messtelle an der Stegstrasse bei Lipperschwendi mit einer Geschwindigkeit von 144 km/h. Er überschritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, nach Abzug der Toleranz, um 60 km/h.
Nutzen Sie die Chance und profitieren Sie von den vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten und einem abwechslungsreichen Einsatzgebiet bei der Kantonspolizei Zürich.
23. April '24, nächste Infoveranstaltung
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Am Flughafen Zürich finden regelmässig Bau- und Unterhaltsarbeiten statt.
Aufgrund des laufenden Flugbetriebs müssen auch 2024 gewisse Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden.
Beliebt oder unbeliebt: Vielerorts in der Schweiz steht wieder der Frühlingsputz an.
Jedes Jahr verletzen sich jedoch beim Putzen und Kochen 40 000 Personen.
Bei einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem Personenwagen am Montagmittag (18.03.2024) in Oetwil am See hat die Passantin lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.
Sie ist ist in der Nacht auf Dienstag im Spital verstorben.
In der Nacht auf Samstag ist in Elgg ein Grossbrand ausgebrochen. Mehrere Liegenschaften wurden beschädigt (Polizei.news berichtete).
Das Feuer verursachte einen Sachschaden in Millionenhöhe.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) am Sonntagmittag (17.03.2024) am Flughafen Zürich einen Mann festgenommen und in dem ihm zugeordneten Gepäck mehrere Kilogramm Kokain sichergestellt.
Der Passagier reiste von São Paulo nach Zürich und beabsichtigte weiter nach Delhi zu fliegen.
Eine Drohung hat am Donnerstagmorgen (14.03.2024) einen Grosseinsatz der Rettungskräfte ausgelöst.
Kurz vor 2 Uhr ging in den Einsatzzentralen der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur eine Drohung ein, wonach in einem Fahrzeug ein gefährlicher Gegenstand deponiert worden sei.
Bei einem Raubüberfall auf einen Tankstellenshop haben zwei unbekannte Täter am Sonntagabend (17.3.2024) in Langnau am Albis Bargeld erbeutet.
Gegen 21.45 Uhr überfielen zwei Männer den Tankstellenshop an der Sihltalstrasse 91 in Langnau am Albis.
Vom 18. bis 24. März findet die Aktionswoche gegen Rassismus 2024 statt.
Informieren Sie sich auf der Seite der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, welche Veranstaltungen in Ihrem Kanton durchgeführt werden.
Die Rettungshelikopter der Rega waren am Wochenende über 60 Mal für Menschen in Not in der Luft.
Am Sonntag waren die Crews der Einsatzbasen Zweisimmen, Sion und Zürich bei besonders anspruchsvollen Einsätzen in Jaun (FR) und Wald (ZH) im schwierigen Gelände gefordert.
In der Nacht auf Montag (18.3.2024) ist es in Niederhasli zu zwei Brandereignissen an derselben Örtlichkeit gekommen.
Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist hoch.
Diese Woche befassten sich die Einsatzleiter der Berufs- und Milizfeuerwehr mit dem Entlastungsstollen Sihl-Zürichsee.
Wie verändert sich dadurch die Ausgangslage bei in einer Hochwassersituation?
Igor lernt in der Ausbildung zum Sprengstoffspürhund unter anderem den Flughafen kennen.
Spielerisch wird er an verschiedene Geräusche, Untergründe, Höhen oder Menschenansammlungen gewöhnt.
Am Samstagnachmittag (17.3.2024) hat die Kantonspolizei Zürich in Herrliberg zwei Motorradfahrer gestoppt, die mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüfte die Kantonspolizei Zürich die Einhaltung der signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf der Forchstrasse zwischen den Siedlungen Rütihof und Neuweid.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (15.3.2024) am Flughafen Zürich zwei Personen verhaftet, die mehrere Kilogramm Kokain geschmuggelt haben.
Zwei Polen im Alter von 25 und 51 Jahren landeten auf der Durchreise von Jamaika herkommend am Flughafen Zürich.
In der Nacht auf Samstag (16.3.2024) hat ein Brand in Elgg an mehreren Gebäuden grossen Sachschaden verursacht.
Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Die Stadtpolizei Wetzikon sorgt für Sicherheit und Ordnung in Wetzikon.
Die engagierten Mitarbeitenden übernehmen verkehrspolizeiliche Aufgaben, sind bei Straftaten wie Ladendiebstählen oder Sachbeschädigungen zur Stelle und erledigen zudem verwaltungspolizeiliche Aufgaben.
Hören Sie aus Ihrer Nachbarwohnung oft lautes Streiten und haben Sie dabei ein ungutes Gefühl?
Oder haben Sie andere Anzeichen von häuslicher Gewalt in Ihrem Umfeld, bei wahrgenommen?
Heute morgen um kurz nach 9 Uhr kam es in einem Industriegebäude zu einer Verpuffung von Chemikalien in einem Technikraum.
Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt und vom Rettungsdienst betreut und in ein nahe gelegenes Spital gebracht.
Am Donnerstagabend, 14. März 2024, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen.
Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt und musste hospitalisiert werden.
Im März beginnen die ersten Vögel mit dem Nestbau, legen ihre Eier und brüten.
Habt ihr gewusst, dass es verboten ist, das „Brutgeschäft“ von Wildvögeln zu stören?
Der 15-Jährige, welcher am 2. März einen 50-jährigen Mann jüdisch-orthodoxen Glaubens angegriffen hat, befindet sich bis auf Weiteres in Untersuchungshaft.
Die Untersuchungen der Jugendanwaltschaft und die in ihrem Auftrag laufenden Ermittlungen der Kantonspolizei erfolgen in enger Zusammenarbeit mit weiteren Stellen des Kantons und des Bundes und dauern an.
Eine Drohung hat am Donnerstagmorgen (14.03.2023) in Winterthur einen Grosseinsatz der Rettungskräfte ausgelöst.
Kurz vor 2 Uhr ging in den Einsatzzentralen der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur eine Drohung ein, wonach in Winterthur in einem Fahrzeug ein gefährlicher Gegenstand deponiert worden sei.
Betrüger versenden derzeit E-Mails, in denen behauptet wird, dass der Empfänger eine Apple Vision Pro zum Testen gewonnen habe.
Die falschen Nachrichten zielen darauf ab, die potenziellen Opfer zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Mit der Bauphase 10.0 kommt es noch im März zu einer deutlichen Entlastung für die Automobilistinnen und Automobilisten.
Grundsätzlich fliesst der Verkehr ab dann auf der A1L zwischen Aubrugg und Milchbucktunnel ohne Behinderungen.
Im Jahr 2023 verunfallten in der Stadt Zürich bei polizeilich registrierten Verkehrsunfällen total 1458 Personen.
Leider verletzten sich im vergangenen Jahr mehr Personen schwer. Die Anzahl Verunfallter auf Velos und E-Trottis sowie verunfallter Kinder ist rückläufig.
„Ich habe wie in einem Märchen gelebt“, sagt Heidi Meier (Name geändert).
Die reflektierte, wache Frau ist Opfer von Liebesbetrug im Internet geworden und hat rund 30'000 Franken verloren.
Nach einem Verkehrsunfall auf der A3 bei Richterswil ist am Dienstagabend (12.3.2024) ein Mann noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen.
Kurz nach 22.30 Uhr ist es auf der A3 Richtung Chur kurz nach der Autobahneinfahrt Richterswil zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochvormittag (13.03.2024) die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik 2023 präsentiert.
Der Überblick des Kantons Zürich (inklusive Städte Zürich und Winterthur) im vergangenen Jahr zeigt, dass die Zahlen der Unfälle mit Sach- und Personenschaden im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben.
Das Schul- und Sportdepartement hat als Sofortmassnahme eine Meldestelle für Fälle von Antisemitismus, Rassismus, interreligiösen Konflikten oder Radikalisierung an Schulen bezeichnet.
Die Meldestelle ist bei der Fachstelle für Gewaltprävention angesiedelt, die ebenfalls zum Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich gehört.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Mittwoch, 13. März 2024, die Verkehrsunfallstatistik 2023 vorgestellt.
Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in der Stadt Winterthur ist gegenüber den Vorjahren praktisch unverändert. Erfreulich ist, dass auch im vergangen Jahr in Winterthur keine tödlichen Verkehrsunfälle zu verzeichnen waren.
Am Mittwochmorgen 13. März 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 einen mutmasslichen Einbrecher in flagranti fest.
Kurz vor 6 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen möglichen Einbrecher an der Siewerdtstrasse ein.
Der Mann, der beim Verkehrsunfall am Freitagabend, 8. März 2024, bei der Bahnhofbücke tödlich verletzt wurde, ist identifiziert.
Das Institut für Rechtsmedizin und die Stadtpolizei Zürich haben den Fussgänger, der beim Verkehrsunfall mit einem Tram am Freitagabend um etwa 18.30 Uhr zwischen Central und Bahnhofplatz ums Leben kam, in der Zwischenzeit identifizieren können.
Eine Patrouille musste am Bahnhof Uster einen flüchtenden Mann verhaften.
Dieser wehrte sich vehement gegen die handelnde Polizistin und ihren Partner.
Bei einer Kollision zwischen einem Rennradfahrer und einer Mountainbikerin in Bülach ist am Montagnachmittag (11.03.2024) ein Mann schwer und eine Frau leicht verletzt worden.
Kurz vor 17.30 Uhr fuhr ein Ehepaar mit ihren Mountainbikes auf dem Fuss- und Radweg der Weiacherstrasse von Rohrbas herkommend in Richtung Glattfelden.
Schutz & Rettung Zürich führt im Rahmen eines Pilots Präklinische Fachspezialist/innen ein. Diese behandeln Patient/innen nach Möglichkeit vor Ort.
Schutz & Rettung Zürich trägt damit zur Weiterentwicklung der Berufsbilder im Rettungsdienst und zur zeitgemässen präklinischen Notfallversorgung bei.
Zwei Brände haben in Winterthur in der Nacht von Samstag auf Sonntag (9./10.3.2024) hohen Sachschaden gefordert.
Zwei Frauen sind hospitalisiert worden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.