Beamte der Dortmunder Polizei haben in der Nacht zu Montag (17.6.) zwei Männer festgenommen.
Sie stehen im Verdacht, in Dortmund-Lanstrop in die Gaststätte einer Kleingartenanlage eingebrochen zu sein.
Eine französische Bulldogge brachte Sonntagnachmittag (16.6., 17 Uhr) auf der Promenade eine 41-jährige Radfahrerin zu Fall.
Die Münsteranerin verletzte sich schwer.
Leichte Verletzungen erlitt ein 77-Jähriger, der am Samstag gegen 07:00 Uhr im Gewann "Kälber Kopf" in Oberstenfeld-Gronau auf einen nicht angeleinten Hund traf.
Der 77 Jahre alte Mann war in der Verlängerung vom Bergweg in Richtung des Häckselplatzes spazieren und wurde dort von dem unbekannten Hund im Bereich einer Feldwegkreuzung angegriffen und in den linken Unterarm gebissen.
Am Sonntag (16. Juni) verpasste eine Mutter von zwei Mädchen die Abfahrt des Zuges in Augsburg, in welchem sich die Kinder befanden.
Alleine fuhren sie bis München, wo sie bei der Bundespolizei auf die nachreisende Mutter warteten. Ein Diensthund ließ sie die erlebte Situation schnell vergessen.
Eine besorgte Passantin meldete sich Freitagmittag bei der Polizei.
Ein Hund sei schon über eine Dreiviertelstunde in einem Auto bei geschlossenen Fenstern in der Marcel-Verfaillie-Allee eingesperrt.
Dülmen. Ein nicht angeleinter Hund ist am Dienstag (11. Juni) gegen 17.50 Uhr auf die Eisenbahnstraße in Dülmen gelaufen und dort vom Wagen eines Lüdinghausers (37) erfasst worden.
Der Hundebesitzer, der einen weiteren Hund dabei hatte (dieser war angeleint), hob den offensichtlich verletzten Hund hoch und ging Richtung Kreuzweg davon.
Am 7. Juni 2019 gegen 11:45 Uhr biss der Hund eines 77-Jährigen aus dem Bezirk Grieskirchen bereits zum neunten Mal eine Person.
Das 65-jährige Opfer aus dem Bezirk Grieskirchen erlitt durch den Hundebiss eine Verletzung unbestimmten Grades und wurde mit der Rettung in das Klinikum Grieskirchen zur ärztlichen Versorgung eingeliefert.
Leimen. Am Montagabend gegen 20.00 Uhr fuhr der 15-jährige mit zwei weiteren Jugendlichen auf Fahrrädern die Karlsruher Straße entlang, als sie einen Hundeführer passierten, der währenddessen seine beiden nicht angeleinten Hunde (American Stafford Mix) am Halsband festhielt und sie erst wieder losließ als die Fahrradgruppe vorbei war.
Allerdings rannten die beiden Tiere der Gruppe sofort hinterher und attackierten gemeinsam den 15-jährigen.
Bei einer Vermisstensuche am Mittwoch in St.Blasien waren neben den örtlichen Polizeidienststellen auch ein Polizeihubschrauber und Spürhunde im Einsatz.
Der Vermisste konnte gegen 23:30 Uhr beim Albstausee gefunden werden. Zur weiteren medizinischen Abklärung kam er in ein Krankenhaus. Am Mittag wurde der 71 Jahre alte Mann von Angehörigen vermisst gemeldet, nachdem er von einem Arztbesuch am Vormittag nicht nach Hause zurückkehrt war.
Die Polizei wurde bis heute Mittag in bereits drei Fällen von besorgten Bürgern angerufen, die im Stadtgebiet hechelnde und nach ihrer Meinung in ihrer Gesundheit gefährdete Hunde in verschlossenen Pkw festgestellt hatten.
Die bekannt gewordenen Fälle konnten erfreulicherweise vor Ort schnell geklärt werden, nachdem die Hundehalter erschienen waren.
Wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz mussten die Beamten des Polizeipostens Zell am Harmersbach am Dienstag ein Strafverfahren gegen eine Hundehalterin einleiten.
Gegen 11:30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, da ein bereits hechelnder Hund in einem in der Sonne geparkten Auto ausharren musste. Der Vierbeiner, der weder Wasser noch ein geöffnetes Fenster zur Verfügung hatte, wartete in dem Wagen auf einem Supermarktparkplatz, bis dessen Besitzerin vom Einkaufen zurückkam.
Am Dienstag (04.06.2019), kurz vor 17:30 Uhr, hat im Zentrum das Auto einer 77-jährigen Frau im Motorraum gebrannt. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Ein technischer Defekt steht im Vordergrund.
Zeugen hatten sein Bellen gehört und die Polizei gerufen: Eine Streifenwagenbesatzung hat am Dienstagnachmittag (4. Juni, 16:20 Uhr) einen schwarzen Hund aus einem Auto gerettet, das auf dem Dellplatz/Goldstraße geparkt war.
Die Beamten mussten, weil sie den Halter des Wagens nicht erreichen konnten, die Scheibe einschlagen, um das Tier zu befreien.
Ein glückliches Ende nahm die Suchaktion nach einem vermissten Senior aus Lübbecke am Dienstagvormittag. Suchhunde der Rettungsstaffel der Johanniter-Unfallhilfe (JUH) des Regionalverbandes OWL fanden den Mann in einem Waldstück nahe der L 770 im Bereich Espelkamp/Hille/Diepenau an der Landesgrenze zu Niedersachsen.
Der 76-Jährige war ansprechbar und wurde nach einer ärztlichen Behandlung vor Ort vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Warum und wie lange sich der Mann dort aufhielt, ist derzeit unklar. Er konnte von den Ermittlern noch nicht befragt werden. An der Suchaktion am Morgen waren auch Polizeikräfte einer Hundertschaft aus Bielefeld sowie ein Maintrailer-Hund aus Stukenbrock beteiligt.
Der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg gelang unter der Federführung der Staatsanwaltschaft Oldenburg, Abteilung für organisierte Kriminalität, am gestrigen Sonntag, 26. Mai 2019, ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Rauschgiftkriminalität.
Die langwierigen und intensiven Ermittlungen wegen Einfuhrschmuggels nicht geringer Mengen Betäubungsmittel aus den Niederlanden sowie unerlaubten gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln richten sich gegen mehrere aus Delmenhorst und Diepholz stammende Personen im Alter von 34 bis 58 Jahren.
Eine 25-jährige Frau aus Lippstadt war gestern mit ihrem Hund, gegen 19.40 Uhr, im Bereich "Zum Toten Arm" unterwegs. Ein Mann und eine Frau kamen ihr dann mit einem Hund (Hütehund-Mix) entgegen.
Nach dem sich die Hunde zuerst vertragen hatten, kam es dann zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden.
Leicht verletzt wurde ein 52-jähriger Mann aus Viersen durch den Biss eines Diensthundes der Kreispolizeibehörde Viersen. Der Malinoisrüde war am Sonntag mit einem 49-jährigen Familienmitglied des Diensthundeführers am Ransberg spazieren.
Die Diensthunde der Polizeibeamtinnen und -beamten leben in den Familien der Hundeführer. Der Hundeführer war bei dem "Gassigang" selber nicht zugegen.
Aus bislang unbekannter Ursache wurde ein vierjähriges Mädchen aus dem Bezirk Grieskirchen am 17. Mai 2019 gegen 12:15 Uhr vom eigenen achtjährigen Haushund (Rasse Husky) in den rechten Unterarm bzw. die rechte Hand gebissen.
Die Vierjährige erlitt eine Fleischwunde und wurde nach notärztlicher Versorgung von der Rettung in das Krankenhaus Ried im Innkreis eingeliefert.
Am gestrigen Donnerstagabend endete ein Konflikt zwischen zwei Hundebesitzern im Kasseler Stadtteil Harleshausen mit Schlägen und Tritten für einen 63-Jährigen aus Kassel.
Der etwa 45 Jahre alte Mann mit Vollbart und einem jungen Schwarzen und etwa 50 cm hohen Hund wird nun gesucht.
Fahnder der Luzerner Polizei beobachteten gestern Nachmittag einen mutmasslichen Drogendealer beim Verkauf von Heroin. Dieser konnte festgenommen werden. Diensthündin Sina spürte in der Folge im Wald ein Drogenversteck auf.
Am Donnerstag, 16. Mai 2019, konnte in Emmenbrücke, Gebiet Bahnstation Rothenburg Dorf, ein 22-jähriger Albaner und eine weitere Person durch die Polizei angehalten werden.
Bei der Stadtpolizei Winterthur stehen ab sofort zwei weitere Diensthunde zur Verfügung.
Die beiden gut zweijährigen Schäferhunde haben den entsprechenden Einsatztest erfolgreich absolviert.
Am Donnerstag, 16. Mai 2019, gegen 02.30 Uhr, wurde an der Pfeffingerstasse in Reinach BL ein Einbruch in ein Firmengebäude verübt. Durch eine wachsame Drittperson wurde die Polizei avisiert, welche zwei verdächtige Personen festnehmen konnte.
Um 02.18 Uhr erhielt die Polizei Basel-Landschaft durch eine Drittperson die Meldung, dass sie verdächtige Geräusche wahrgenommen habe und an der Pfeffingerstrasse in Reinach BL eventuell in ein Firmengebäude eingebrochen werde. Die Polizei war rasch mit mehreren Patrouillen und einem Diensthund vor Ort.
Ein Unbekannter steht im Verdacht, einen Giftköder ausgelegt zu haben.
Eine Katze nahm diesen auf und musste Sonntagnachmittag, 12. Mai 2019, vom Amtstierarzt eingeschläfert werden.
Walsrode: Am frühen Sonntagabend, gegen 17.45 Uhr spielte ein elfjähriges Kind mit seinen beiden Freundinnen und deren kleinen Hunden am Klostersee in Walsrode.
Die Kinder berichteten, dass ein älteres Ehepaar mit einem großen, schwarzen Hund vorbeigekommen sei.
Ausgebüxt am Stiftungshof, geschnappt an der Barbarastraße: Einer Passantin an der Barbarastraße ist heute Morgen gegen 6.30 Uhr ein verlorenes Schaf über den Weg gelaufen.
Sie griff beherzt zu und sicherte das Tier mit einer Hundeleine.
Ein 35-Jähriger aus Stadtallendorf sorgte am vergangenen Freitagnachmittag für Ärger am Bahnhof Marburg.
Weil der Mann seinen Hund unangeleint führte und das Tier laut bellend auf andere Vierbeiner losging, wurden Beamte vom Bundespolizeirevier Gießen aktiv.
In der Luzerner Innenstadt weisen vom 13. bis 27. Mai 2019 Plakate darauf hin, dass Tauben nicht gefüttert werden sollen. Das Füttern von Vögeln hat negative Folgen: Die Tiere vermehren sich stark, sind eher krank und verschmutzen die Stadt vermehrt mit Kot.
Tauben sind bestens an das Leben in der Stadt angepasst und nicht wählerisch, was ihre Nahrung anbelangt. Sie fressen Samen von Pflanzen, Reste von Picknicks und auch andere fressbare Abfälle. Wie alle Wildtiere sind sie bestens in der Lage, selber genügend Futter zu finden und sind deshalb nicht auf zusätzliches Futter angewiesen.
Nach langer Wartezeit gibt es ein Happy End für drei Löwenmännchen aus Albanien: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN überstellte sie erfolgreich von ihrer temporären Unterkunft im Zoo Tirana in die Niederlande.
Dort erreichten sie am 9. Mai ihr neues Zuhause in der VIER PFOTEN Grosskatzenstation FELIDA. Zuvor befreite VIER PFOTEN Lenci, Bobby und Zhaku im Oktober 2018 in einer spektakulären Rettungsmission aus dem berüchtigten Safari Park Zoo in Fier in Albanien. Nach Jahren des Leidens in nicht artgemässen Haltungsbedingungen dürfen die Löwen nun endlich ein würdiges und besseres Leben beginnen.
Am Donnerstagmorgen, 09.05.2019, kurz nach 06.00 Uhr, teilte ein Binnenschiffer auf der Weser der Polizei mit, dass im Bereich von Bücken eine kleinere Schafherde von zwei Hunden attackiert werden würde.
Der Hinweisgeber konnte erkennen, dass bereits einige Schafe in die Weser geflüchtet waren. Auf der Weide lagen bereits eine Reihe von Tieren zum Teil verletzt, zum Teil augenscheinlich bereit tot. Zu seinem eigenen Schutz und zum Beenden der Angriffe auf die Schafe erschoss ein erfahrener Jäger die beiden schäferhundgroßen Hunde.
Ein von unbekannten Tätern ausgelegter Giftköder führte bei einem Hund zu heftigen Vergiftungserscheinungen, nachdem er diesen aufgenommen hatte.
Der Hund musste daraufhin von einem Tierarzt behandelt werden.
Ein Mann traute heute Morgen, gegen 06:00 Uhr, seinen Augen kaum, als er im Bereich des Großrudestedter Sportplatzes 20 Kühe frei umherlaufen sah.
Nachdem er die Polizei verständigt hatte, konnten alle Kühe von den Polizisten wieder eingefangen und zurück in ihr Gehege gebracht werden.
Am Mittwoch (08. Mai 2019) wurden in Rees an der Straße Vor dem Rheintor im Bereich des Froschteichs verdächtige Fleischstücke gefunden, die möglicherweise vergiftet sein könnten.
Unbekannte hatten Geflügelteile und Fleischwurststücke ausgelegt. Auch im Umfeld der Reeser Grundschule wurden ähnliche Beobachtungen gemacht.
Ein gerissenes Reh im Bereich der Straße "Hagsbach" rief im Verlauf des Dienstagmittags die Beamten des Polizeireviers Haslach auf den Plan.
Ein Zeuge meldete gegen 13 Uhr, wie ein freilaufender, wildernder Jagdhund im Bereich der Tennisplätze ein trächtiges Reh gejagt und kurz darauf erlegt hat.
Zwei Hunde sind auf einem Privatgrundstück in Fahrbinde vermutlich durch Giftköder schwer verletzt worden.
Der Vorfall, der sich Ende letzter Woche ereignete, wurde der Polizei am Dienstag mitgeteilt.
Neustart für die drei verwaisten Braunbären Radostina, Jonas and Mitko: Am 6. Mai hat das bulgarische Ministerium für Umwelt und Wasserwirtschaft, unterstützt von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und dem Team des TANZBÄRENPARK Belitsa, das Bären-Trio im Nationalpark Zentralbalkan freigelassen.
Die heute 15-monatigen Bären sorgten im April 2018 für internationale Schlagzeilen, nachdem sie im Rhodopengebirge im Süden Bulgariens allein aufgefunden wurden. Es wird vermutet, dass ihre Mutter von Wilderern getötet wurde. Der Freilassung ging ein Jahr intensive Vorbereitung auf die Wildnis in einer griechischen Spezialeinrichtung voraus. Alle drei Geschwister wurden mit GPS-Sendern versehen, um ihr Verhalten und die Anpassung an ihre neue Umgebung zu überwachen.
Ein sieben Jahre altes Mädchen ist am Dienstagnachmittag (7.5.) im Bereich der Mathildenstraße von einem Hund in die Hand gebissen worden.
Die Verletzung machte im Anschluss eine medizinische Versorgung notwendig und die 7-Jährige wurde in eine Kinderklinik gebracht.
Ein bislang Unbekannter steht im Verdacht, einen Giftköder ausgelegt zu haben.
An einem landwirtschaftlichen Anwesen verendete Montagvormittag, 6. Mai 2019, ein einjähriger Border Collie Mischling.
Am gestrigen Montag zeigte ein Hund am Gevattersee akute Vergiftungserscheinungen, der gegen 13.00 Uhr offensichtlich einen Giftköder fraß, der am Gehweg abgelegt war.
Das Tier wurde von den Hundehaltern umgehend zu einer Tierarztpraxis verbracht, wo der Magen geleert werden konnte. Eine Lebensgefahr soll für den Hund nicht mehr bestehen.
Ein nur wenige Monate altes Bärenjunges, das Ende Februar 2019 von einer Privatperson im Kosovo gefunden wurde, wird nun im verdreckten Keller eines Restaurants im Nationalpark Sharr gehalten. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN entdeckte den männlichen Braunbären dort, obwohl die verantwortlichen Behörden eigentlich versprachen, ihn zurück zu seiner Mutter zu bringen. VIER PFOTEN hat dem kosovarischen Ministerium für Umwelt und Raumordnung mehrmals angeboten, das Bärenjunge zu übernehmen und in ihrem BÄRENWALD Prishtina artgemäss unterzubringen. Die Regierung hat bisher alle Angebote ignoriert und weigert sich einzuschreiten.
VIER PFOTEN ruft nun zum Protest auf.
Hagen im Bremischen. Am Freitagmorgen hat ein Waldhüter einen jungen Hund (Art Staffordshire Terrier) im geschätzten Alter zwischen 1 und 1,5 Jahren in einem Waldstück in der Gemarkung Harrendorf an der Kreisstraße 48 tot aufgefunden.
Das Tier wurde vermutlich mit einer Kleinkaliberwaffe erschossen und anschließend in dem Waldstück abgelegt.
Der Fahrer eines PKW VW Polo befuhr am 05.05.2019 gegen 15.35 Uhr die Landstraße zwischen Hildburghausen und Schleusingen.
Auf Höhe der Einfahrt "Lange Heide" kam plötzlich ein Hund aus dem Wald gerannt. Der Polofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Tier mit seinem Fahrzeug.
Eigentlich wollten Vater und Sohn am Sonntagnachmittag in Obermehler einen belgischen Schäferhund kaufen.
Doch das Vorhaben endete im Krankenhaus. Während die beiden Männer im Alter von 19 und 51 Jahren mit dem dreijährigen Hund vor dem Kauf noch einmal Spazieren gingen, um sich besser kennenzulernen, biss der Hund plötzlich den Sohn in den Arm.
Am 1. April erschnüffelte ein Rauschgiftspürhund beim Hauptzollamt Frankfurt am Main, 630 Gramm verflüssigtes Kokain in vier Spraydosen.
Bei der Kontrolle des Gepäcks eines Fluges aus Curacao zeigte der neunjährige Labradormischling einen grauen Hartschalenkoffer mit Ziel Brüssel an, dass sich Rauschgift darin befand.
Eine unbekannte Person hat am Dienstag, 23. April (nach Ostern) an der Bergstrasse in Regensdorf einen Hundewelpen ausgesetzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Maifeiertag (01.05.19) alarmierten Kleingärtner im Parzellengebiet "Gemeinnütziger Schrebergartenverein", Twischkampsweg, gegen 14.30 Uhr aufgrund von Hundegebell die Polizei.
Nach Angaben der besorgten Anrufer sollen zwei Hunde seit drei Tagen auf einem ungenutzten verwilderten Parzellengrundstück bellen und winseln.