Die vergangene Nach war oft klar, der Wind schlief ein. Dadurch konnte die Wärme effektiv abgestrahlt werden und die Temperaturen so richtig in den Keller rasseln.
Das Resultat ist der bislang kälteste Morgen der noch jungen Wintersaison!
In der vergangen Nacht lenkte Tiefdruckgebiet Marielou eine Kaltfront in Richtung Alpenraum. Damit einhergehend gab es zum Teil kräftigen Niederschlag, insbesondere aber starken bis stürmischen Südwest- bis Westwind.
Auf den Bergen wurden gar Orkanböen erreicht.
Der meteorologische Winteranfang zeigt sich alles andere als romantisch mit tief verschneiten Wäldern. Im Gegenteil: Ab kommendem Sonntag, dem 1. Advent, gelangen wir in eine kräftige Westwindlage, die sehr milde und feuchte Luftmassen vom Atlantik her in den Alpenraum schaufelt.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, startet der morgen beginnende meteorologische Winter ausgesprochen mild. Nach Restwolken zeigt sich morgen Samstag vor allem in der Zentral- und Ostschweiz vorübergehend die Sonne.
Der November 2018 wird in der Bilanz zu warm und im Norden massiv zu trocken ausfallen. In der ersten Monatshälfte war es im Norden deutlich zu warm, in der zweiten Monatshälfte hingegen dominierten Nebel und Hochnebel.
Auch in den kommenden Tagen ist mit eher grauem und teilweise auch nassem Wetter zu rechnen.
Nach einem wettermässig ruhigen Sonntag gerät die Schweiz zum Start in die neue Woche in den Einflussbereich kalter und feuchter Luftmassen. Das Resultat sind am Montag und Dienstag Schneeflocken bis etwa 500 Meter, teils auch tiefer.
Mitte der neuen Woche dürfte sich wieder mildere Luft durchsetzten.
Im Flachland ist der November mit hartnäckigem Nebel und merklich kühleren Temperaturen nun inzwischen definitiv angekommen, auf den Bergen ist heute dagegen noch sehr mild.
Bis morgen gehen dann aber auch hier die Temperaturen in einem ersten Schritt deutlich zurück. Zu Beginn der nächsten Woche erreicht uns von Nordosten her ein Schwall markant kälterer Luft – ein erster kleiner Vorgeschmack auf den Winter.
In den Alpen blies heute wieder der Föhn, er trieb die Temperaturen in den entsprechenden Tälern deutlich über die 20-Grad-Marke.
Am wärmsten wurde es in Vaduz mit 22,4 Grad. In Sitten stieg das Quecksilber auf 20,7 Grad, damit wurde der Novemberrekord für diese Station von letzter Woche egalisiert. Darüber hinaus gab es keine neuen Bestmarken.
Der kräftige Föhn in Verbindung mit den aussergewöhnlich milden Luftmassen könnte am Montag in den Föhntälern für neue November-Temperaturrekorde sorgen. Die Höchstwerte dürften in den Tälern verbreitet bei 20 bis 23 Grad liegen, im Rheintal sind sogar 23 bis 24 Grad möglich.
An diversen Stationen könnten neue Novemberrekorde erreicht werden.
Heute trieb der Föhn die Temperaturen in den Alpentälern über 20 Grad, örtlich konnte sogar über 23 Grad gemessen werden!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war es heute mit Föhn ausserordentlich mild.
Der Oktober 2018 setzt die Reihe der zu warmen, sehr sonnigen und trockenen Monate fort. In Locarno-Magadino war es gar der wärmste Oktober seit Messbeginn.
Wie MeteoNews mitteilt, zeigte sich der Oktober 2018 im Vergleich zur Normwertperiode von 1981 bis 2010 an verschiedenen Stationen deutlich zu warm.
Der vergangene Oktober war verbreitet deutlich zu mild, viel zu sonnig und unterschiedlich nass.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der vergangene Oktober verbreitet deutlich zu mild.
Die intensiven Niederschläge auf der Alpensüdseite und den angrenzenden Regionen haben sich in der Nacht auf Dienstag deutlich abgeschwächt. Ebenfalls deutlich nachgelassen haben die stürmischen Südwinde in den Alpen und auf der Alpensüdseite.
Die Pegel des Lago Maggiore und des Lago di Lugano steigen, auf die Gefahrenstufe 2. Die Waldbrandgefahr hat sich in den Niederschlagsgebieten entschärft. Detaillierte Informationen in den Naturgefahrenbulletins.
Orkantief Vaia zog vergangene Nacht von Frankreich her über die Schweiz. Auf den Bergen wurden verbreitet Orkanböen registriert, auf dem Gütsch wurde gar eine Böe von 213 km/h registriert, der 10-minütige Mittelwind erreichte kurz nach 1 Uhr nachts 154 km/h, dies ist neuer Stationsrekord.
Vor allem am Alpensüdhang fielen zudem weitere kräftige Niederschläge.
Bereits in den vergangenen 48 Stunden im Süden verbreitet 100 bis lokal über 250 Liter Regen pro Quadratmeter. In den nächsten 24 Stunden werden weitere, teils unwetterartige Niederschläge erwartet.
Durch die hohe Schneefallgrenze von teils deutlich über 2000 Metern gelangt der meiste Niederschlag in den Abfluss, stark anschwellende Bäche und Flüsse und Murgänge sowie Schlammlawinen sind möglich.
Gestern Abend und in der vergangenen Nacht fielen verbreitet grössere Niederschlagsmengen, dazu sank die Schneefallgrenze zum Teil bis in tiefe Lagen ab.
Im Tessin und in Graubünden wurden lokal über 150 Liter Regen pro Quadratmeter verzeichnet, auf den Bergen gab es stellenweise bis gegen 1 Meter Neuschnee.
Heute ist es trüb und nass, die Schneefallgrenze sinkt unter 1000 Meter. In der Nacht gibt es weiterhin häufig Niederschlag, die Schneefallgrenze kann so in tiefe Lagen sinken, örtlich nasse Flocken bis ins Flachland sind möglich.
In Süden fällt in den kommenden Tagen viel Niederschlag.
Mit einer kräftigen südlichen Höhenströmung werden am Wochenende sehr feuchte Luftmassen zur Alpennordseite geführt, zudem fliesst im Norden sehr kühle und feuchte Luft ein. Es stellt sich eine sogenannte Gegenstromlage ein.
Die Folge sind ergiebige Niederschläge und ein markanter Temperatursturz, die Schneefallgrenze sinkt gegen 1000 Meter.
Starker bis stürmischer Nordföhn trieb die Temperaturen auf der Alpensüdseite in die Höhe. Am Nachmittag wurde in Locarno-Monti mit einem Höchstwert von 30.5 Grad ein Hitzetag registriert. Der späteste Hitzetag in der Schweiz war bisher der 25. September 1983, gemessen ebenfalls auf der Alpensüdseite mit Nordföhnunterstützung.
Wie Meteo...
Starker bis stürmischer Nordföhn treibt die Temperaturen auf der Alpensüdseite in die Höhe. Um 13:20 Uhr wurde in Locarno-Monti mit 30.1 Grad ein Hitzetag registriert.
Der späteste Hitzetag in der Schweiz war bisher der 25. September 1983, gemessen ebenfalls auf der Alpensüdseite mit Nordföhnunterstützung.
Das sonnige Herbstwetter führt zu vielen Sonnenstunden. Nachdem es bereits über die Sommermonate deutlich zu trocken war, zeigt sich auch der Oktober bisher sehr niederschlagsarm.
Ein Wetterumschwung ist dann Mitte nächste Woche zu erwarten.
Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre. Abgesehen von Nebelfeldern, die sich bis am frühen Nachmittag vollständig aufgelöst haben, schien heute ganztags die Sonne von einem praktisch wolkenlosen Himmel.
Mit starkem bis stürmischem Föhn wurde zudem in den Alpentälern teilweise ein weiterer Sommertag verzeichnet, auch in der Nordwestschweiz gab es lokal einen Sommertag.
Die Kombination aus milder Luft und Föhn macht es möglich – in der vergangenen Nacht sanken die Temperaturen in den Föhntälern zum Teil nicht unter die 20-Grad-Marke.
Am wärmsten blieb es in Vaduz mit einer Tiefsttemperatur von 21.4 Grad, dicht gefolgt von Balzers, Schattdorf und Glarus.
Nach einem über weite Strecken sonnigen und warmen September gab es gestern richtiges Kontrastprogramm mit Regenschauern und kühlen Temperaturen.
Vor allem entlang der Berge fielen seit Sonntagabend zum Teil beachtliche Niederschlagsmengen, in den Hochalpen gab es eine ordentliche Portion Schnee.
Der vergangene September geht als viel zu warmer, vielerorts deutlich zu trockener und viel zu sonnenreicher Monat in die Wetterannalen ein.
Wie MeteoNews bereits mitgeteilt hat, war der September 2018 viel zu warm.
Nach einem warmen Sonntag wird es am Montag deutlich kühler, die Schneefallgrenze sinkt gegen 1200 Meter!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wird es am Montag mit einem Höhentrog deutlich kühler.
Der vergangene September war verbreitet deutlich zu warm, an den meisten Orten markant zu trocken und überall zu sonnig.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der vergangene September überall deutlich zu warm.
Wie von MeteoNews angekündigt konnte heute früh nach einer klaren Nacht recht verbreitet leichter Bodenfrost registriert werden, in Welschenrohr SO wurde sogar Luftfrost mit -1.4 Grad gemessen, auch in Courtelary BE und in Ilanz GR gab es leichten Luftfrost. Solche Werte sind für Ende September aber nicht allzu aussergewöhnlich.
Wie MeteoNews mitteilt, wurden heute früh nach einer klaren und mehrheitlich windstillen Nacht im Flachland Temperaturen von 0 bis 4 Grad gemessen, in den Alpentälern war es mit 3 bis 7 Grad weniger kalt, in den oberen Alpentälern und im Churer Rheintal sorgte eine schwache Föhnströmung für Temperaturen um 8 bis 12 Grad.
Am Dienstag- und Mittwochmorgen ist im Flachland und in den Alpentälern örtlich leichter Bodenfrost möglich. Dies ist allerdings für die Jahreszeit nicht sehr aussergewöhnlich.
Wie MeteoNews mitteilt, ist am Dienstag- und Mittwochmorgen im Flachland und in den Alpentälern lokal leichter Bodenfrost im Bereich des Möglichen.
Sturmtief Fabienne und die dazugehörige Kaltfront bescherten uns turbulente Abend- und Nachtstunden, im Vergleich kam die Schweiz aber einigermassen glimpflich davon.
Die stärksten Böen gab es zum einen am Jurasüdfuss mit dem Joran, zum anderen in den engeren Alpentälern mit der einfliessenden Kaltluft.
Pünktlich zum kalendarischen Herbstanfang morgen Sonntag zeigt sich Herbststurm Fabienne für unser Wetter verantwortlich. Im Vorfeld wird nochmals sehr warme Luft herangeführt, so dass es vielerorts erneut einen Sommertag geben dürfte.
Der Südwestwind frischt im Tagesverlauf aber immer mehr auf, am späteren Abend muss im Flachland verbreitet mit Sturmböen, auf den Bergen sogar mit teils schweren Orkanböen gerechnet werden.
Heute haben wir den spätesten Hitzetag seit Messbeginn auf der Alpennordseite erlebt.
Heute, am Freitag 21. September haben wir in Chur die 30 Grad Marke ein weiteres Mal geknackt.
Kurz vor dem astronomischen Herbstanfang am kommenden Sonntag bläst uns bereits am Freitag ein kräftiger Wind um die Ohren. In der Nacht auf Montag kocht es dann in der Wetterküche, wenn uns Ex-Florence streift.
Nach dem Altweibersommer der letzten Tage macht sich nun doch langsam der Herbst bei uns bemerkbar.
Heute und morgen läuft der Altweibersommer noch einmal zu echter Hochform auf, es wird noch einmal sehr warm. Allerdings köchelt es im Norden des Kontinents schon in der Wetterküche, in der Nacht zum Samstag erfasst uns eine Kaltfront.
Liebhaber badetauglicher Temperaturen sind heute und morgen noch in ihrem Element, mit 26 bis 29 Grad wird es für die fortgeschrittene Jahreszeit ungewöhnlich warm. Lokal dürfte sogar noch einmal die 30-Grad-Marke geknackt werden, aussichtsreiche Kandidaten hierfür sind das Wallis und die Region Basel. Neue Rekorde für den spätesten Hitzetag im Jahr liegen damit in der Luft!
Auch in der zweiten Septemberhälfte will der Sommer 2018 nicht enden. Heute Montag konnte verbreitet ein weiterer Sommertag registriert werden, so z.B. in Genf, Chur und Basel mit 28 bis 29 Grad. In Sitten VS reichte es mit rund 30 Grad sogar für einen Hitzetag.
Wie MeteoNews mitteilt, konnte heute in weiten Teilen der Schweiz erneut ein Sommertag verzeichnet werden.
Gestern Nachmittag und Abend sowie in der vergangenen Nacht gab es verbreitet und zum Teil kräftige Regengüsse und auch Gewitter. Insgesamt wurden 7441 Blitze registriert, zudem fiel entlang der Voralpen, im Raum Zürich und in der Ostschweiz verbreitet 15 bis 30, lokal sogar bis über 50 Liter Regen pro Quadratmeter.
Wie MeteoNews schreibt, kamen in der angefeuchteten, schwülwarmen und labilen Luftmasse nach nochmals sommerlichen Höchstwerten von über 25 Grad verbreitet teils kräftige Regengüsse und örtliche Gewitter auf. Vor allem entlang der Voralpen gab es einige Blitze, aber auch im Zürcher Unterland nahe Schaffhausen war ein ziemlich blitzaktives Gewitter unterwegs. Am meisten Blitze wurden im Kanton Luzern verzeichnet, es waren deren 1280 Stück. Auf Rang 2 liegt der Kanton Bern mit 1068 Blitze, Rang 3 belegt der Kanton Zürich mit 833 Blitzen.
Wie bereits am Montag und am Dienstag konnte heute Mittwoch in der Schweiz ein Hitzetag verzeichnet werden. Am heissesten wurde es in Genf mit 31.4 Grad.
Nach einem Dämpfer am Freitag baut sich am Wochenende ein neues Hochdruckgebiet auf, das uns in der kommenden Woche voraussichtlich weitere Sommertage beschert.
Hochdruckgebiet Quirin über Frankreich sorgt auch in der Schweiz für viel Sonnenschein und sehr warme bzw. heisse Temperaturen. Trotz heute teilweise ausgedehnten Schleierwolken konnte soeben in Sitten im Wallis die 30-Grad-Marke geknackt werden.
Wie MeteoNews mitteilt, wurden in Sitten VS um 15:40 Uhr 30.3°C gemessen - somit kann bereits der heutige Montag als Hitzetag in die Geschichtsbücher eingehen.
Dank viel Sonnenschein und einer warmen Luftmasse gab es heute verbreitet einen Sommertag. Im Wallis wurde gar die Hitzemarke von 30 Grad nur knapp verfehlt.
Wie MeteoNews mitteilt, gab es heute Sonntag beidseits der Alpen verbreitet einen Sommertag mit Temperaturen von über 25 Grad (siehe Hitliste).
Nachdem bereits gestern in Teilen der Schweiz ein Sommertag registriert wurde, dürfte dies heute Sonntag dank viel Sonnenschein und einer warmen Luftmasse verbreitet der Fall sein.
Auch in den kommenden Tagen herrscht weiterhin stabiles Hochdruckwetter, zudem steigen die Temperaturen noch weiter an und könnten am Mittwoch gebietsweise sogar die 30-Grad-Marke knacken!
Der Sommer 2018 war heiss, trocken - und immer wieder auch gewittrig. Von Anfang Juni bis Ende August blitze es an 70 Tagen - das sind etwa 3/4 der Sommertage.
Gesamthaft wurden 240'744 Blitze über der Schweiz registriert, fast die Hälfte davon ereigneten sich im August.
Der August 2018 erwies sich als sehr warmer und sonniger Monat. An vielen Stationen war der August 2018 der Zweitwärmste seit Messbeginn. Ausserdem konnten vielerorts deutlich mehr Sonnenstunden gezählt werden als normalerweise üblich. Wie schon im Juli blieben aber auch im August die grossen Regenmengen aus.
In der Folge blieb die Waldbrandgefahr gebietsweise bis Ende Monat stark erhöht.
Mit bis zu 93 Liter pro Quadratmeter kam teilweise viel Nass zusammen.
Mit den starken Niederschlägen und den zunehmend kühleren Luftmassen wurde auch die Schneefallgrenze kurzzeitig zum Thema.
Gestern verlagerte sich ein Höhentief von Nordwesten her über die Alpen und führte zu sich tagsüber ausbreitenden Regengüssen. Der Niederschlagsschwerpunkt lag dabei zwischen dem Tessin, Graubünden und der Ostschweiz. Heute befindet sich das Zentrum des Höhentiefs über Norditalien, die nordöstliche Strömung staut die feuchtkühle Luft an den zentralen und östlichen Alpennordhang.
Der Süden wird dagegen durch den aufkommenden Nordföhn zunehmend entlastet.
Der Sommer 2018 zeigte sich von seiner sonnigen Seite. Mit örtlich über 200 Stunden mehr Sonne und einem Temperaturüberschuss von 2 bis 3 Grad im Vergleich zum langjährigen klimatologischen Mittelwert kamen auch die Daheimgebliebenen in den Genuss eines mediterran anmutenden Sommers.
Damit geht er als drittwärmster Sommer in die Schweizer Geschichtsbücher ein. Die Kehrseite dessen war jedoch die grosse Trockenheit, welche in den Monaten Juni, Juli und August in der ganzen Schweiz vorherrschte. Örtlich fielen dabei weniger als 50% des normalerweise üblichen Niederschlags.