Die Coronavirus-Todesfälle sind in Italien auch heute (22.03.20) mit 651 noch sehr hoch, jedoch niedriger als noch gestern.
Hingegen steigt die Zahl der Genesenen weiter an. Heute sind es 952.
Bislang wurden insgesamt 46 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Regierung setzt alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Die Anzahl Erkrankungsfälle von COVID-19 in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein steigt zunehmend. Aktueller Stand sind 7014 positiv getestete Fälle.
Betroffen sind nun alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 60 durch COVID-19 verursachte Todesfälle in der Schweiz auf.
Viele Menschen hamstern in der Corona-Krise Klopapier. Doch wie viel Toilettenpapier benötigt man wirklich, um die Quarantäne zu überstehen? Reichen die Vorräte oder sollte man tatsächlich ein wenig einkaufen? Auf einer Internetseite kann das nun ausgerechnet werden.
Zudem finden sich einige Tipps, wie man den Vorrat strecken kann, und welche Alternativen es zum Toilettenpapier gibt.
Die Abfallentsorgung soll auch während der Corona-Pandemie gewährleistet bleiben, weil auch die Entsorgung von Abfällen zur Grundversorgung der Bevölkerung zählt.
Zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden der Entsorgungsdienste ist folgendes zu beachten:
Mitten in der Coronavirus-Krise nutzen Cyberkriminelle die Thematik aus, um ihre Malware zu verbreiten.
Diese ist getarnt in einer falschen Statistik-Karte. Die Kantonspolizei St.Gallen ruft zur Vorsicht auf.
Nachdem es in dieser Woche jeweils tagsüber frühlingshaft mild und oft sonnig war, etabliert sich am Wochenende über Skandinavien ein umfangreiches Hochdruckgebiet.
So stellt sich im Alpenraum eine nordöstliche Strömung ein. Diese führt allmählich Luftmassen arktischen Ursprungs ins Land, es wird markant kühler, und ab Montag muss im Flachland jeweils am Morgen mit Frost gerechnet werden.
Im Rahmen der Sanierung der A9 "Martigny und Umgebung" wird die Autobahn zwischen Riddes und Conthey/Vétroz für zwei Nächte gesperrt, um die Installation von Baustelleneinrichtungen und Verkehrsmanagementelementen zu ermöglichen.
Der 5 Kilometer lange Abschnitt zwischen der Rhône-Brücke in Riddes und der Brücke über die Lizerne in Ardon wird in diesem Jahr komplett renoviert.
Aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Corona-virus kommt SWISS ihren Kunden noch weiter entgegen.
Wie bereits am 13. März kommuniziert, können Kunden, die Tickets für stornierte und auch bestehende SWISS-Flüge haben, dieses Ticket behalten, ohne sich zunächst auf ein neues Flugdatum festlegen zu müssen. Hierbei werden bestehende Buchungen zunächst gestrichen, Ticket und Ticketwert bleiben aber bestehen und können auf ein neues Abflugdatum bis einschliesslich 31. Dezember 2020 umgebucht werden. Kunden können auch auf eine andere Destination umbuchen.
Dieses Jahr beteiligten sich 51 Staaten an der von Interpol und anderen Organisationen koordinierten Aktionswoche „PANGEA XIII“ gegen den illegalen Handel mit Heilmitteln im Internet. Die Anzahl der in die Schweiz importierten illegalen Arzneimittel ist leicht rückläufig.
Erektionsförderer werden immer noch am meisten beschlagnahmt. Über 90 % der Sendungen stammen aus Indien, werden aber durch kriminelle Netzwerke vorwiegend über europäische Länder versandt.
Morgen Freitag ist astronomischer Frühlingsbeginn. Die Temperaturen spielen mit, mit 16 bis 19 Grad wird es frühlingshaft mild.
Allerdings steigt im Tagesverlauf das Schauerrisiko etwas an. Nach einem unbeständigen Samstag werden ab Sonntag mit einer kräftigen Bisenströmung zwar trockene, aber ziemlich kühle Luftmassen zu uns transportiert.
Ein Virus legt unser Leben in Städten und Gemeinden weitgehend lahm - dazu gehört auch die Schliessung von Kirchen. Damit das Glaubensleben in Deutschland mit Gottesdiensten weitergehen kann, bietet Bibel TV Live-Gottesdienste an.
Beginnend mit dem kommenden Sonntag, den 22. März, überträgt Bibel TV zunächst bis einschliesslich Ostern jeden Sonntag einen Gottesdienst live aus verschiedenen Kirchen unterschiedlicher Konfessionen.
Im Nachgang der Medienmitteilung von SBB, Postauto und BAV informiert die BLS über die Änderungen auf ihrem Liniennetz.
Die grössten Änderungen werden ab Montag, 23. März, für die Kunden spürbar. Einzelne Anpassungen gibt es bereits ab dem 19. März.
Im öffentlichen Verkehr ist aufgrund der ausserordentlichen Lage durch das Corona-Virus die Nachfrage stark zurückgegangen und es ist eine weitere Frequenzreduktion zu erwarten. Zudem sind erste Personalengpässe bei den Transportunternehmen spürbar.
Die SBB und PostAuto als Systemführerinnen haben in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr entschieden, das Angebot zu reduzieren. Die Massnahmen sind nötig, damit der öffentliche Verkehr so lange wie möglich mit einem reduzierten Angebot funktionieren kann.
Mehrere Tiertransporter mit Zuchtrindern aus Deutschland sind seit gestern auf dem Weg in den slowenischen Hafen Koper. Auf der Strecke müssen die Transporter mehrere EU-Ländergrenzen passieren.
Im Hafen Koper sollen die Tiere auf ein Schiff mit Bestimmungsland Eritrea verladen werden. Von dort wären die Zuchttiere dann 14 Tage an Bord, bis sie den Zielhafen in Eritrea erreichen.
Die strengen Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Coronavirus in Italien sorgen für einen massiven Anstieg der Online-Piraterie.
Zuhause festsitzende Italiener streamen doppelt so viel wie vor der Krise, wie Zahlen des US-Cybersecurity-Anbieters Cloudflare zeigen. Laut "TorrentFreak" bezieht sich dieses Interesse auch verstärkt auf illegale Plattformen.
Die AAA Alpine Air Ambulance AG nimmt einen Helikopter in Betrieb, der für den Transport von Corona-Infizierten umgebaut wurde.
Die Patienten können so isoliert werden, dass bei einer Kontamination nicht der gesamte Helikopter betroffen wäre.
Die ausserordentliche Situation in der Schweiz im Zusammenhang mit dem Coronavirus bleibt auch für die Mitarbeitenden der Post nicht ohne Konsequenzen. Um die Ansteckungsgefahr unter den Mitarbeitenden zu vermindern, können beispielsweise örtlich die Postboten in Gruppen aufgeteilt werden, die zu unterschiedlichen Zeiten ihre Zustelltour vorbereiten und durchführen. Dies ist im Engadin zum Beispiel schon passiert.
Zudem gibt es in verschiedenen Teams Personalengpässe, die wir nicht alle im gewünschten Mass abfedern können. Trotz grossem Effort unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirkt sich dies auf den Betrieb der Post aus. Es kann vorkommen, dass Kundinnen und Kunden ihre Postsendungen daher später erhalten. Die Post hat ihr sogenanntes Zustellfenster der Briefe und Zeitungen auf den ganzen Tag ausgeweitet.
Die Allianz Suisse reagiert auf den Notstand-Entscheid des Bundes und ergreift entsprechende Massnahmen zum Schutz ihrer Kunden und Mitarbeitenden. Die schweizweit rund 130 Geschäftsstellen werden per sofort für den Kundenverkehr geschlossen. Zudem können die Mitarbeitenden nach Rücksprache mit ihren Führungskräften im Home Office arbeiten, um soziale Kontakte weitgehend einzudämmen.
Der operative Betrieb sowie der Kunden- und Schadenservice bleiben aber sichergestellt.
Der gestern vom Bundesrat angeordnete teilweise Lockdown ist angesichts der rasanten Ausbreitung des Coronavirus nicht ausreichend. Es muss mehr unternommen werden zur Vermeidung eines Kollapses des Gesundheitssystems und des Gesundheitspersonals.
Der Bund hat es in der Hand, schweizweit einheitliche und transparente Regeln einzuführen. Dafür ist es genau jetzt höchste Zeit. Der VPOD fordert einen weitergehenden Lockdown und konkret folgende Massnahmen für das Gesundheitspersonal:
Das Coronavirus grassiert und drastische Massnahmen dominieren unseren Alltag. Pro Senectute appelliert an alle, insbesondere an die Seniorinnen und Senioren, sich unbedingt an die Vorgaben des Bundes und der Kantone zu halten.
Ältere Menschen sind in dieser Ausnahmesituation besonders gefordert: Sie sind eine Risikogruppe, da einerseits das Immunsystem ab 50 Jahren nachweislich weniger leistungsfähig ist und andererseits im Alter zusätzliche Erkrankungen auftreten. Zudem wissen wir heute, dass die allermeisten Todesfälle aufgrund des Coronavirus Menschen im Pensionsalter betreffen.
In der Schweiz wurden bisher 2'200 Personen infiziert, davon sind 1'680 Personen bestätigt worden.
Bis jetzt sind 14 Personen, in der Schweiz, im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Am heutigen Tag hat der Bundesrat eine "ausserordentliche Lage" ausgerufen (Polizei.news berichtete).
Die Luzerner Psychiatrie (lups) teilt mit, dass sie punktuell ihr Angebot einschränkt. Die stationäre und ambulante Grund- und Notfallversorgung ist weiterhin sichergestellt.
Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren, sind in der Luzerner Psychiatrie (lups) zudem an sämtlichen Standorten ab Montag 16. März 2020 Patienten- und Bewohnerbesuche untersagt respektive stark eingeschränkt.
Die Coronavirus-Pandemie trifft Europa mit voller Wucht: Das öffentliche Leben kam am Wochenende in immer mehr Ländern zum Erliegen. Nach Spanien ordnete auch Österreich "Ausgangssperren" für das ganze Land an. Frankreich kündigte die schrittweise Reduzierung des Langstreckenverkehrs mit Zügen, Autos und Flugzeugen an.
Die Einschränkungen werden teils rigide durchgesetzt, in Österreich drohen hohe Geldstrafen bei Missachtung.
Im Rahmen der Sanierung der A9 "Martigny und Umgebung" wird die Autobahn zwischen Saint-Maurice und Saxon zwei Nächte lang teilweise gesperrt, um die Installation von Baustelleneinrichtungen und Verkehrsmanagementelementen zu ermöglichen.
Dieses Jahr werden die Arbeiten zwischen der Ausfahrt Martigny-Fully und der Restaurierung des "Relais du St-Bernard" in Richtung Lausanne durchgeführt. Die Renovierung umfasst die zwei Verbindungsspuren zwischen dem Autobahnkreuz und der Kreuzung sowie drei Unterführungen.
Heute ist in Italien ein 47-jähriger Rettungssanitäter an den Folgen der Viruserkrankung gestorben.
Obwohl heute deutlich weniger Menschen starben als gestern, ist eine deutliche Besserung der Situation erst in ca. zwei Wochen zu erwarten.
In Liechtenstein wurden bisher 99 Verdachtsfälle untersucht. Für 88 Personen liegt ein negativer labormedizinischer Befund vor. Diese Personen konnten nach Hause entlassen werden.
Die Laborresultate für 4 weitere Verdachtsfälle stehen noch aus. Insgesamt wurden bislang 7 Personen positiv getestet.
Hochdruckgebiet Helge sorgt am Sonntag wie auch zum Wochenstart für meistens sonniges und frühlingshaft mildes Wetter, das bis am Donnerstag anhält.
Danach folgt nach jetzigen Modelldaten ein markanter Kaltlufteinbruch, am Wochenende ist Schneefall bis ins Flachland möglich.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. März 2020 weitere Massnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz einzudämmen und die Bevölkerung und die Gesundheitsversorgung zu schützen.
Da die Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) bezüglich Skigebiete in den Kantonen unterschiedlich ausgelegt wird, hält das Bundesamt für Gesundheit fest: die beschlossenen Massnahmen gelten auch für Freizeitbetriebe wie Skigebiete.
Die Situation rund um das Coronavirus spitzt sich in der Schweiz zu. Zu den Risikogruppen gehören ältere Menschen, die sich zum eigenen Schutz zunehmend ins Private zurückziehen müssen. Soziale Kontakte sind für ältere Menschen jedoch sehr wichtig.
Eine Möglichkeit, etwas gegen die soziale Isolation zu tun, ist die Telefonkette von Pro Senectute.
Die städtischen Alters- und Pflegezentren und das Stadtspital Waid und Triemli sind ab Freitag, 13. März 2020 für Besucherinnen und Besucher geschlossen.
Diese Massnahme dient dem Schutz vor Ansteckungen der Bewohnerinnen und Bewohner beziehungsweise Patientinnen und Patienten, die zu den gefährdeten Personengruppen gehören.
In der Zofinger Stadtverwaltung ist im Bereich Soziales heute eine Corona-Infektion diagnostiziert worden.
Die betroffene Person hat gestern Fieber entwickelt und umgehend die nötigen Massnahmen getroffen.
Polizei.news freut sich über eine Partnerschaft mit Yade Döner als „Bronze Sponsor 2020“.
Yade Döner möchte gerne dabei helfen, dass vermisste Personen gefunden und gesuchte Straftäter gefasst werden. Ausserdem ist die wichtige Präventionsarbeit der Polizei für Yade Döner ein besonderes Anliegen.
Am Wochenende vom 6. bis 8. März haben sich Jugendgruppen in ganz Deutschland zum gemeinsamen Gebet für Christen in Indonesien getroffen.
Der von Open Doors initiierten Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen SHOCKWAVE schliessen sich jedes Jahr neue Gruppen an. Aktuell haben sich 3.885 und damit 530 mehr als im Vorjahr das komplette Paket mit Leiterheft, DVD und Gebetskarten zur Gestaltung eines Gebetsabends schicken lassen.
Geschwister von Jugendlichen mit problematischem Substanzkonsum leiden oft im Abseits. Sie sind gefährdet, psychisch zu erkranken oder selbst ein Suchtproblem zu entwickeln. Auf nationaler Ebene fehlte es bislang an einer spezifischen Unterstützung.
Sucht Schweiz schliesst diese Lücke mit einem neuen Online-Informations- und Beratungsangebot für Geschwister und einem Leitfaden für Eltern.
Am Mittwoch und Donnerstag wird es bei mindestens teilweise sonnigem Wetter sehr mild, es liegen örtlich 20 Grad drin!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wird es nach einem mit einer Warmfront stark bewölkten und zeitweise nassen Dienstag am Mittwoch und am Donnerstag mindestens teilweise sonnig und frühlingshaft mild.
Drei Skitourengänger konnten am Montagnachmittag oberhalb von Zuoz (GR) rasch aus einer Lawine gerettet werden.
Der Rega-Einsatzleiter hatte nach der Alarmierung über die Rega-App keinen telefonischen Kontakt mit dem Alarmierenden aufnehmen können – trotzdem entschied er sich, die Crew der Rega-Basis Samedan aufzubieten.
Entschädigungen bei Einführung von Kurzarbeit
Das Coronavirus breitet sich in der Schweiz weiter aus. Mittlerweile spüren zahlreiche Unternehmen die Auswirkungen in ihrem Betrieb, sei es, weil Arbeitnehmende ausfallen oder weil der Umsatz einbricht.
Vorübergehende Beschäftigungseinbrüche können mit Kurzarbeitsentschädigungen ausgeglichen werden.
Graz. Am 4.3. wird ein sechzehnjähriger Schüler, der einen Ring mit einem Davidstern trägt, unweit des Bischöflichen Gymnasiums in Graz von zwei Jugendlichen tätlich angegriffen.
Die etwa fünfzehn bis siebzehn Jahre alten Jungen sprechen den Schüler auf seinen Ring an und wollen wissen, ob er Jude sei. Er bejaht und wird von den Angreifern aufgefordert sich zu "verpissen".
Die Staatsanwaltschaft hat heute die Einstellung des Verfahrens angeordnet, nachdem die Freidenker-Vereinigung der Schweiz in Bern am 18.02.2020 den Bischof der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg, Charles MOREROD, wegen Behinderung des Strafverfahrens im Zusammenhang mit dem angeblichen Vorgehen des Pfarrers des Freiburger Münsters verklagt hatte.
Am 18.02.2020 hat die Freidenker-Vereinigung der Schweiz in Bern allein aufgrund von Presseberichten den Bischof der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg, Charles MOREROD, wegen Behinderung des Strafverfahrens (Art. 305 Strafgesetzbuch) verklagt.
Im Hinblick auf den Weltfrauentag vom 8. März veröffentlichte das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors einen Bericht zu geschlechtsspezifischer religiöser Verfolgung.
Die Forschungsabteilung von Open Doors, World Watch Research, analysiert in „2020 Gender-Specific Religious Persecution“ eingehend, wie sich Verfolgung für Männer und Frauen, die sich zum christlichen Glauben bekennen, nach Art und Häufigkeit unterscheidet.
Im Jahr 2019 stellte Swissmedic zusammen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) 7’781 illegale Arzneimittelimporte sicher.
Das definitiv eingeführte verkürzte Verwaltungsmassnahmeverfahren („vereinfachtes Verfahren“) ermöglichte bei gleichbleibender Menge der Importe mehr als doppelt so viele Beschlagnahmungen wie im Vorjahr. Gefälschte und illegal importierte Medikamente sind ein grosses Gesundheitsrisiko.
Am Mittwoch, 4. März, gab es im Kanton Waadt sieben Fälle von Coronavirus-Infektionen. Die Patienten wurden im CHUV behandelt und ins Krankenhaus eingeliefert oder zu Hause behalten.
Der geheilte französische Staatsbürger konnte nach Hause zurückkehren. Der Kantonsarzt führt in diesen Fällen Untersuchungen durch.
Am Montag, 2. März, wurde im Kanton Waadt ein zweiter Fall von Coronavirus-Infektion festgestellt.
Der Patient wurde im CHUV behandelt und ins Krankenhaus eingeliefert. Der Kantonsarzt führte eine Untersuchung bei der Familie und den Freunden des Patienten durch.
Die SBB hat in der Nacht vom 29. Februar auf den 1. März 2020 die Stellwerke des Ceneri-Basistunnels in Betrieb genommen.
Die Voraussetzungen für den Start des Testbetriebs ab 1. März 2020 sind damit gegeben.
Nach einem weitgehend sonnigen und milden Sonntag erreichten uns gestern Abend aus Westen in Verbindung mit einer Kaltfront Schauer mit eingelagerten Gewittern.
Es gab auf der Alpennordseite knapp 900 Blitzentladungen. Damit verbunden erreichte der Wind beachtliche Stärke, auch im Flachland wurden nicht selten Böen über 100 k...