Blaulicht-Branchennews

Schaffhauser Polizei präsentiert die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020

Der dreizehnte, auf der Grundlage der schweizweit harmonisierten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) basierende Jahresbericht der Schaffhauser Polizei liegt vor. Er beinhaltet eine Darstellung der im Berichtsjahr auf dem Gebiet des Kantons Schaffhausen begangenen und angezeigten oder durch polizeiliche Ermittlungshandlungen erfassten Straftaten.

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Kantonspolizei Schwyz: Jahresstatistik 2020 - weniger Verkehrsunfälle

Das Jahr 2020 hat mit der Corona-Pandemie die gesamte Gesellschaft und mit ihr auch die Kantonspolizei Schwyz stark gefordert. Insbesondere die vielen Einsätze und Kontrollen stellten eine besondere Herausforderung dar. Mit 782 wurden 50 Verkehrsunfälle weniger als im Vorjahr registriert. Zehn Personen verloren auf Schwyzer Strassen ihr Leben, 2019 waren es sechs. Missachten des Vortritts, Unaufmerksamkeit/Ablenkung und Nichtanpassen der Geschwindigkeit waren die Hauptursachen für Verkehrsunfälle.

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Luzerner Polizei: Erhöhte Präsenz 2020 – Aufklärungsquote gestiegen

Unter dem Motto: Schnell-kompetent - Hilfsbereit sorgt die Polizei Luzern nach den Regelungen des Polizeigesetzes für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Im Jahr 2020 wurden im Kanton Luzern mehr Straftaten verübt als im Vorjahr. Dennoch stieg die Aufklärungsquote. Die Anzahl Verkehrsunfälle war rückläufig, hingegen wurden mehr Schwerverletzte und Todesopfer registriert. Die Luzerner Polizei blickt insgesamt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hält fest, dass die Sicherheit und Ordnung im Kanton Luzern auch während der Corona-Krise zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt war.

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Kanton AR: Verkehrsunfallstatistik 2020 – Zahl der Unfälle gesunken

Leichter Anstieg bei den verletzten Verkehrsteilnehmern trotz gering tieferen Unfallzahlen und deutliche Zunahme der Verkehrsunfälle mit Motorrädern im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der polizeilich registrierten Verkehrsunfälle von 385 im Jahr 2019 auf 382 im Statistikjahr.

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Kapo AI präsentiert die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020

Seit 2009 wird die Polizeiliche Kriminalstatistik nach einheitlichen Vorgaben des Bundesamtes für Statistik erstellt. Die im Kanton Appenzell Innerrhoden zur Anzeige gebrachten Straftaten werden jährlich darin erfasst und ausgewertet. Kriminalität und deren Entwicklung in Zahlen zu fassen und diese zu interpretieren kann wichtige Aufschlüsse zu Tendenzen geben. Diesen kann die Polizei mittels Prävention und Repression entgegenwirken und ihren Grundauftrag erfüllen.

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Fernmeldeüberwachung: Stabile Zahlen der Überwachungsmassnahmen

Die Schweizer Strafverfolgungsbehörden und der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) haben im Jahr 2020 beim Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF) insgesamt etwa gleich viele Überwachungsmassnahmen angeordnet wie im Vorjahr. Die Anzahl Echtzeitüberwachungsmassnahmen wie auch die Anzahl rückwirkender Überwachungsmassnahmen ist insgesamt stabil.

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Schutz & Rettung Zürich: Integration von „defikarte.ch“ im Einsatzleitsystem

Die Einsatzleitzentrale (ELZ) von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) setzt bei Notrufen verstärkt auf Open Data. Durch die Integration von „defikarte.ch“ im Einsatzleitsystem von SRZ können rasch verfügbare Defibrillatoren in der unmittelbaren Umgebung für die Laienreanimation beigezogen werden. Die ELZ nimmt die Sanitätsnotrufe 144 für die Kantone ZH, SH, SZ und ZG sowie die Feuerwehrnotrufe 118 für den Kanton ZH entgegen und disponiert die benötigten Einsatzmittel und -kräfte von Feuerwehr und Sanität.

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Kapo Zürich: Fachstelle zum Schutz vor seniorenzentrierter Kriminalität

Die Kantonspolizei Zürich hat gestützt auf die Legislaturziele des Regierungsrats eine „Fachstelle Seniorenschutz“ aufgebaut. Sie setzt sich dafür ein, dass seniorenzentrierte Kriminalität gestoppt, Seniorinnen und Senioren geschützt und Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Der Regierungsrat hat für die Legislaturperiode 2019 - 2023 den Schutz von Seniorinnen und Senioren vor Gewalt- und Vermögensstraftaten als Schwerpunkt festgelegt.

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Kanton BS: Kriminalität 2020 stabil - Verschiebungen wegen Corona

Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen. Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.

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Kanton GE: Corona lässt Kleinkriminalität sinken und schwere Gewalt steigen

Das Jahr 2020 bestätigt den Rückgang, der schon vor einigen Jahren begonnen hat. Dieser Rückgang betrifft insbesondere Eigentumsdelikte wie Einbruchdiebstahl (-56%), Taschendiebstahl (-52%) und Raub (-63%). Die Straftaten gegen Leib und Leben sind stabil, obwohl ein Anstieg der Fälle von schwerer Gewalt nach der Definition des Bundesamts für Statistik (BFS; 177 Fälle im Jahr 2020 und 140 im Jahr 2019) besorgniserregend ist.

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Kanton JU: Häusliche Gewalt und Jugenddelikte steigen im Corona-Jahr

Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt. Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).

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Kantonspolizei Uri: Jahresbericht und Statistiken 2020

Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei. Der Kanton Uri verfügt über eine erfreulich stabile Sicherheitslage. Im Jahr 2020 bleibt die Kriminalität weiterhin auf tiefem Niveau.

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Kapo Nidwalden: Kriminalstatistik 2020 – Sicherheitslage gut bis sehr gut

Von den in der Schweiz im 2020 verübten 421'678 StGB-Straftaten wurden 1'151 im Kanton Nidwalden begangen (0,27 %). Pro tausend Einwohner sind im Kanton Nidwalden 26,7 Delikte im StGB-Bereich zu verzeichnen. Dieser Wert liegt deutlich unter dem Schweizerischen Durchschnitt, welcher im Jahr 2020 bei 49,0 Straftatbeständen pro tausend Einwohner lag.

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Kapo Obwalden präsentiert Polizeiliche Kriminalstatistik 2020

Die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) sind im Kanton Obwalden für das Jahr 2020, trotz der COVID-19-Pandemie, praktisch auf gleichem Niveau geblieben. Es wurden jedoch wiederum deutlich mehr Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt. Die Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz sind dagegen erwartungsgemäss zurückgegangen. Mit einer Aufklärungsquote von über 62 Prozent im Bereich des StGB, war ein Rekordwert zu verzeichnen.

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Kapo GR: Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 – Aufklärungsquote erhöht

Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Landquart die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 vorgestellt. Das Gesamtdeliktsaufkommen ist gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Diesem Umstand steht die Aufklärungsquote positiv gegenüber und konnte gegenüber dem Vorjahr nochmals erhöht werden.

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Kapo SO: Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 - mehr Straftaten registriert

Im Kanton Solothurn wurden 2020 insgesamt 18'460 Straftaten polizeilich erfasst, 320 (+1,7 %) mehr als im Vorjahr. Zugenommen haben vor allem Vermögensdelikte und Straftaten gegen die sexuelle Integrität. Gewaltdelikte nahmen insgesamt ab, Fälle schwerer Gewalt jedoch zu. Die Einbruchzahlen sanken auf einen historischen Tiefstand. Alle Daten finden sich unter polizei.so.ch.

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Kapo Aargau: Polizeiliche Kriminal- und Verkehrsstatistik 2020

Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs (Bildquelle: Kapo AG).

Der positive Trend der Vorjahre im Einbruchsbereich setzt sich fort. Die Aufklärungsquote bei schweren Gewaltdelikten konnte im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden. Die Anzahl der Verkehrsunfälle blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der Verkehrstoten sank auf einen historischen Tiefstand. Die Verkehrssicherheit auf Aargauer Strassen bleibt hoch.

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Kapo Zürich: Corona-Pandemie verändert Polizeiarbeit – Kriminalstatistik 2020

Die Corona-Pandemie hat die Arbeit der Polizei verändert: Zum grundsätzlichen Auftrag, Schutz und Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, ist die Umsetzung der Corona-Bestimmungen gekommen. So sind bereits über 30'000 Schutzkonzepte im Kanton Zürich kontrolliert worden. Deutliche Spuren hat die Pandemie auch in der polizeilichen Kriminalstatistik 2020 hinterlassen.

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Stadtpolizei Zürich präsentiert Polizeiliche Kriminalstatistik 2020

Die Zahlen der Straftaten sind in der Stadt Zürich erneut gesunken. 2020 wurden 5.3% weniger Delikte registriert als im Vorjahr (2019: 43'333 / 2020 41'039). Somit wurde der tiefste Stand seit der gesamtschweizerischen Harmonisierung der PKS im Jahre 2009 erreicht. Bei den Jugendlichen wurde eine Zunahme um 264 Fälle registriert. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vermögensdelikte.

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Kapo Bern: Kriminalstatistik 2020 - mehr Gewaltstraftaten – weniger Diebstähle

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Im Jahr 2020 weist die polizeiliche Kriminalstatistik etwas mehr Straftaten aus als im Vorjahr. Zugenommen haben vor allem die Gewaltdelikte und die rapportierten Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Hingegen wurde im Bereich der Delikte gegen das Vermögen insbesondere bei den Diebstählen eine Abnahme registriert.

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Kapo Appenzell Ausserrhoden präsentiert die Kriminalstatistik 2020

Die Polizei Appenzell Ausserrhoden bezeichnet die Regional- und Verkehrspolizei selbst als „Feuerwehr“, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überall dort zur Stelle sind, wo eine schnelle Unterstützung gefragt ist. (Bildquelle: Kapo Appenzell-Ausserrhoden)

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist im gesamtschweizerischen Vergleich weiterhin im Bereich der Kriminalität ein sicherer Kanton. Die Aufklärungsquote aller Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) liegt bei 59,5%. Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB liegt für das Jahr 2020 bei 1‘723, was einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr von 3 Prozent gleich kommt. Die Zahl der registrierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz beträgt 187 und ist somit um 9 % gesunken.

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Kapo Thurgau: Bilanz 2020 - deutlich weniger Straftaten

Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat im Jahr 2020 um fast 10 Prozent abgenommen. Auch die Zahl der Verkehrsunfälle ging deutlich zurück. Beide Entwicklungen stehen in Zusammenhang mit der gesunkenen Mobilität infolge der Corona-Pandemie. Höhepunkt des Polizeijahres war für Kommandant Jürg Zingg das klare Ja des Grossen Rates zur Bestandeserhöhung.

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Kanton SG: Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 – mehr schwere Gewaltdelikte

Die polizeiliche Kriminalstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2020 liegt vor. Die Gesamtkriminalität lag knapp über dem Wert des Vorjahrs. Schwere Gewaltdelikte haben zugenommen. Die deutliche Zunahme von Betrugsfällen ist unter anderem auf Cyberdelikte und Betrügereien in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zurückzuführen.

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Polizeiliche Kriminalstatistik 2020: Nahezu 24'400 digitale Straftaten registriert

Im Jahr 2020 wurden von der Polizei 24 398 Straftaten mit einer digitalen Komponente registriert. Gemäss den ersten Ergebnissen der PKS des Bundesamtes für Statistik (BFS) betraf die grosse Mehrheit Cyberbetrug (16 395 Straftaten), zu dem unter anderem betrügerische Machenschaften in Zusammenhang mit Online-Shops, Immobilienanzeigen oder Vortäuschen einer Liebesbeziehung gehören. Im gleichen Jahr wurden 32 819 Einbruch- und Einschleichdiebstähle gezählt.

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Kantonspolizei Freiburg präsentiert Jahresstatistik 2020

Obwohl durch die epidemiologische Lage stark beeinträchtigt, zieht die Kantonspolizei eine positive Bilanz ihrer Tätigkeit im Jahr 2020. Zusätzlich zu den regulären polizeilichen Aufgaben mussten neue „gesundheitspolizeiliche“ Aufgaben und die Bereitstellung von Ressourcen für die Bewältigung der COVID-19-Krise zur Verfügung gestellt werden. Die kriminelle Situation ist stabil geblieben.

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Streifenwagen verunglückt in Unterführung - zwei Beamte schwer verletzt - Update

Essen (D). Nach den ersten Ermittlungen zum Unfallhergang waren die beiden Polizeibeamten auf dem Weg von einem Einsatzort zurück zur Wache an der Von-Bock-Straße, als der Fahrer aus nach wie vor ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und vor einen Brückenpfeiler prallte. Beide Beamten werden weiterhin stationär im Krankenhaus behandelt.

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Streifenwagen verunglückt in Unterführung - zwei Beamte schwer verletzt

Essen (D). Vor einen Brückenpfeiler des Tourainer Rings stieß heute Morgen gegen 05:30 Uhr ein Streifenwagen der Mülheimer Polizei auf der Fahrt in Richtung Dickswall. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der fahrende 33-jährige Polizeikommissar nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der linken Fahrzeugseite vor den Pfeiler der Eisenbahnbrücke.

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Rothenburg LU: Siegerprojekt für das Sicherheitszentrum steht fest

Ab 2028 soll das neue Sicherheitszentrum Rothenburg bezogen werden. Das Projekt ist für die Luzerner Polizei und weitere Dienststellen im Bereich Sicherheit von zentraler Bedeutung. Nun steht der Sieger des Architekturwettbewerbs fest: Überzeugt hat in der Gesamtbeurteilung das Projekt eines Zürcher Generalplanerbüros. Dies unter anderem, weil der Vorschlag städtebaulich und funktional sowie aufgrund der Nachhaltigkeit als bestes Gesamtkonzept bewertet wurde.

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Kapo Basel-Stadt: Community Policing - eine besonders wichtige Aufgabe

"In Zeiten von Corona-Schutzmassnahmen ist die bürgernahe Polizeiarbeit (Community Policing) eine besonders wichtige Aufgabe. Sie wird zur wichtigen Schnittstelle zwischen den Bürger/innen und der Verwaltung. Die entstandenen Ängste und Unsicherheiten in der Bevölkerung können so teilweise aufgefangen werden. Das in ruhigeren Zeiten aufgebaute Networking und Vertrauen zahlt sich daher voll aus."

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Frau mit Hund bedankt sich bei Polizist für Rettung aus der Emme

Am Mittwoch rettete ein Polizist eine ältere Dame aus der Emme bei Luterbach. Dies nachdem sie ihren Hund retten wollte, der zuvor ins Wasser gefallen war. Heute geht es der Frau und ihrem Vierbeiner Nelson zum Glück bereits wieder gut und wir haben uns sehr über ihren Besuch auf dem Polizeiposten Derendingen gefreut. Zusammen mit Nelson bedankte sie sich persönlich beim hilfeleistenden Polizisten.

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Regionalpolizei Zofingen fokussierte 2020 auf die Präsenz in den Gemeinden

In ihrem eben erschienenen Jahresbericht 2020 zieht die Regionalpolizei Zofingen Bilanz: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie veränderte die Arbeit der Polizei. Das Ziel, trotz erschwerten Bedingungen gute und möglichst uneingeschränkte Leistungen für die Bevölkerung zu erbringen und die Sicherheit zu gewährleisten, wurde erreicht.

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Kanton Graubünden: Kriminelle Masche Online-Betrug – Pilotprojekt

Anzeigen wegen betrügerisch veranlassten Finanztransaktionen haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Um den Geldfluss zu blockieren, geht die Kantonspolizei Graubünden ein Pilotprojekt an. Die Kantonspolizei Graubünden warnte mehrfach, im 2020 drei Mal mittels Medienmitteilung, vor betrügerischen online-Geldanlagen als eine besonders häufige Form der Masche Online Betrug. Allein die im 2020 zur Anzeige gebrachten Fälle im Kanton Graubünden führten zu einem finanziellen Schaden von rund dreieinhalb Millionen Schweizer Franken.

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Basel BS: Reanimation nach Herzstillstand – Betroffene bedankt sich bei Polizei

Bei einer Patrouillenfahrt im Gellertquartier Ende Januar stellte ein Team der Kantonspolizei eine Frau fest, die bewusstlos am Boden lag. Wie sich später herausstellte, hatte Frau S. plötzlich einen Herzstillstand erlitten. Sofort begannen die Polizisten mit der Reanimation, bis kurz darauf die Sanität eintraf und die medizinische Versorgung übernahm.

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Schutz & Rettung Zürich: Für schwierige Einsätze bestens vorbereitet

Der Zürcher Uetliberg ist bei Ausflüglern beliebt. Kommt es in dem Naherholungsgebiet jedoch einmal zu einem Unfall oder einer Situation, bei der schnelle Hilfe gefragt ist, stehen die Einsatzkräfte vor einer grossen Herausforderung. Das unwegsame Gelände ist mit seinen steilen und engen Durchfahrten kaum für den Einsatz normaler Sanitätsfahrzeuge geeignet.

Die Einsatzkräfte der Sanität von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) sind für diese Fälle bestens ausgerüstet: Das All-Terrain-Vehicle ATV dringt problemlos in kaum befahrbare Gebiete vor und sorgt so für eine schnelle Rettung.

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Stadtpolizei Zürich: Vertrauen in die Polizei auf anhaltend hohem Niveau

Die Zürcherinnen und Zürcher fühlen sich in ihrer Stadt sicher und von der Stadtpolizei gut geschützt. Das Vertrauen in die Stadtpolizei steigt auf hohem Niveau weiter an. Die Bevölkerung schätzt die sichtbare Polizeipräsenz und erlebt die Polizistinnen und Polizisten bei ihrer Arbeit rund um die Uhr als hilfsbereit, kompetent und korrekt. Die im 3. Quartal 2020 durchgeführte, repräsentative Sicherheitsumfrage der Stadtpolizei Zürich bestätigt die positive Einschätzung aus dem Jahr 2016.

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