Am Freitagmittag, 20.04.2018, wurde im Gebiet Rusenbach oberhalb von Luchsingen der Leichnahm des seit Donnerstag, 19.04.2018, vermissten Peter Koch (vgl. Meldung vom 20.04.2018) gefunden.
Die Vermisstmeldung gilt daher als aufgehoben.
Am Freitagmorgen, 20. April 2018, kam es im Kreis 9 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Velofahrer. Der Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Donnerstag ist es in Langnau i. E. zu einem schweren Unfall gekommen. Bei einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto wurde die Zweiradlenkerin tödlich verletzt. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 19. April 2018, kurz vor 15.25 Uhr, gemeldet, dass es auf der Güterstrasse in Langnau im Emmental zu einem schweren Unfall gekommen sei.
Am Donnerstag sind in Höchstetten ein Motorrad und zwei Autos verunfallt. Der Lenker des Motorrads wurde bei der Kollision schwer verletzt und verstarb noch vor Ort.
Der Unfall wird durch die Kantonspolizei Bern untersucht.
Am 19.04.2018, kurz nach 14.00 Uhr wurde in der Güterstrasse, auf Höhe des Ausgangs des Bahnhof SBB, ein regungslos in einem Lieferwagen sitzender Mann festgestellt.
Kurze Zeit später waren die Sanität der Rettung Basel-Stadt und die Polizei vor Ort. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
In Erlinsbach SO fanden Passanten am Mittwochabend einen verletzten E-Bike-Lenker in einem Bachbett liegend auf. Der Mann ist später im Spital verstorben.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Der seit gestern, 17. April 2016, in Ormalingen vermisst gewesene und öffentlich gesuchte Hans Joachim Lückner (siehe Meldung vom 18.04.2018) ist heute bei der Kirche in Ormalingen tot aufgefunden worden.
Es gibt keinerlei Indizien, welche auf ein Gewaltverbrechen hinweisen.
Jetzt wo die Temperaturen wieder steigen, macht es besonders viel Spass mit dem Velo zur Arbeit zu fahren oder die Landschaft zu erkunden. Achten Sie darauf, dass Sie immer einen Velohelm tragen – auch auf kurzen Strecken.
Weit über drei Millionen Schweizerinnen und Schweizer treten regelmässig in die Pedale. Was Motorradfahrer zu 100% erfüllen, sollte bei Fahrrad- und insbesondere bei E-Bike-Fahrenden zur Selbstverständlichkeit werden – das Tragen eines Velohelms.
Die Stadtpolizei Zürich und die VBZ haben eine Präventionskampagne zum Thema Zivilcourage lanciert. Mit einer zweideutigen Botschaft soll das Publikum direkt involviert werden. Um das richtige Verhalten in konkreten Situationen zu trainieren, wird die Polizei mit einem Live-Experience-Projektor in Zürich unterwegs sein.
Gewalt, Ausgrenzung, Mobbing, Vandalismus: Wenn grundlegende Anstands- und Verhaltensregeln verletzt werden, geht das alle etwas an. Zivilcourage beginnt, wenn Menschen nicht wegschauen. Oft signalisiert bereits das Bauchgefühl, dass etwas nicht stimmt. Zivilcourage bedeutet, auf dieses Gefühl zu hören, stehenzubleiben, genau hinzuschauen und zu reagieren, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.
Die Tage werden länger und wärmer und die Zweiradfahrer unternehmen die ersten Ausfahrten. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen in Erinnerung, dass mit wenigen einfachen Massnahmen Unfälle verhindert werden können.
Wenn mit den ersten Frühlingstagen die Zweiradsaison beginnt, müssen sowohl Lenker als auch die Fahrzeuge erst wieder fit gemacht werden. Ob es nun ein Fahrrad, ein E-Bike oder ein Motorrad ist, im Frühling ist der Fahrzeuglenker oder die Fahrzeuglenkerin nicht mehr mit derselben Routine unterwegs, als noch im Herbst. Um Unfälle zu vermeiden, muss die Fahrweise entsprechend der aktuellen Routine angepasst werden.
Im Zusammenhang mit dem Leichenfund vom 25. Januar 2018 im Waldstück „Wilderetobel“ bei Zezikon/TG ergaben die Abklärungen zur Todesart und zur Todesursache keine eindeutigen Ergebnisse.
Nachdem Isabela T. am 12. November 2017 von Angehörigen als vermisst gemeldet worden war, wurde ihre Leiche am Donnerstag, 25. Januar 2018, im Waldstück „Wilderetobel“ bei Zezikon/TG aufgefunden.
Gestern Abend kollidierte ein Autofahrer mit der Seetalbahn, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden.
Der 20-Jährige dürfte das Blinklicht missachtet haben.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 14./15. April 2018, um 02.45 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker in alkoholisiertem Zustand auf der kantonalen Autobahn A18 bei der Ausfahrt Aesch einen Selbstunfall.
Eine Person wurde verletzt.
Am Samstag (14.04.2018), kurz nach 23 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft einen Anbaukasten beim ehemaligen Restaurant Freihof, an der St.Gallerstrasse, gesprengt.
Es entstand Sachschaden von mehr als tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstag (14.04.2018), kurz vor 21 Uhr, ist auf der Autobahn A13 ein Auto in eine Vespa gefahren. Die 51-jährige Vespafahrerin stürzte und verletzte sich leicht.
Sie wurde durch das Ambulanzteam ins Spital verbracht.
Am Samstag (14.04.2018), um 09:45 Uhr, ist ein 36-Jähriger mit seinem Motorrad auf der Wilerstrasse in das Heck eines Lieferwagens gefahren.
Der Motorradfahrer stürzte und verletzte sich am rechten Arm.
Der 28-jährige Gleitschirmpilot starb noch auf der Unfallstelle in der Nähe von Gonten/AI.
Am Samstag, 14. April 2018 startete der brevetierte Gleitschirmpilot vom Kronberg aus zu einem Nachmittagsflug.
Über das vergangene Wochenende ist die Stadtpolizei Chur zu 16 Einsätzen ausgerückt. Bei einem Fahrzeuglenker wurde festgestellt, dass er in alkoholisiertem Zustand und ohne gültigen Führerausweis unterwegs war.
Darüber hinaus wurden 4 Personenwagenlenker wegen Verursachen von unnötigem Lärm sowie unerlaubten Abänderungen an Fahrzeugen zur Anzeige gebracht.
Am Samstag, 14. April 2018, kurz nach 11.00 Uhr, ereignete auf der Rheinfelderstrasse in Muttenz BL im Kreisverkehrsplatz ein Selbstunfall.
Eine Motorradfahrerin wurde dabei verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag, 14. April 2018, kurz vor 15.00 Uhr, fuhr ein silbergrauer Personenwagen auf der Kornmattstrasse in Richtung Bahnhof Altdorf.
Von der Reussacherstrasse herkommend bog eine Urner E-Bike-Lenkerin in die Kornmattstrasse ein und kollidierte dabei gegen die linke Fahrzeugseit
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle innerorts erfasste die Regionalpolizei Brugg einen Automobilisten mit stark übersetzter Geschwindigkeit.
Der 20-Jährige wurde mit 106 km/h gemessen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung. Der Mazda wurde sichergestellt.
Gestern Mittag brach ein Brand in einem Dachstock eines Einfamilienhauses aus. Die Bewohner konnten sich selbständig ins Freie begeben.
Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt.
Beim Brand eines Gartenhauses am späteren Freitagnachmittag (13.4.2018) am Stadtrand von Zürich bei Glattbrugg hat ein Mann Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitten.
Die Kantonspolizei Zürich bekam die Meldung des Brandes kurz nach 17 Uhr.
Am Samstagmorgen, 14. April 2018, geriet um 07.00 Uhr in einem Quartier in Pfäffikon ein Personenwagen in Vollbrand.
Die Flammen griffen folglich auf das nebenstehende Haus über.
In der Nacht entzog sich in Lenzburg ein Autofahrer der Polizeikontrolle. Die Flucht endete in einer Quartierstrasse, wo sich der Audi zwischen zwei Absperrpfosten verkeilte.
Der 18-Jährige war nicht im Besitz eines gültigen Führerausweises.
In mehreren Kantonen haben auf den Strassen und Schienen der Nord-Süd-Achse koordinierte verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrollen stattgefunden.
Insgesamt wurden 1675 Personen und 785 Fahrzeuge überprüft.
Ein Motorradfahrer überholte gestern Nachmittag eine stehende Kolonne und kollidierte dabei mit einem Auto, welches aus der Kolonne scherte, um zu wenden.
Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
Am Freitagabend ist in einem Haus in Uetendorf ein Brand ausgebrochen. Eine Person musste aus den Räumlichkeiten evakuiert werden.
Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Am Freitag (13.04.2018), um 23 Uhr, ist Abfall in einem Gitterwagen an der Oberstrasse in Brand geraten.
Auskunftspersonen entfernten brennbares Material vom Brandort und verhinderten mit ihrem beherzten Einsatz ein grösseres Ereignis.
Am Freitag (13.04.2018), um 14:45 Uhr, ist ein 57-jähriger Landwirt von herunterfallenden Heuballen mit einem Einzelgewicht von rund 500 kg eingeklemmt und überrollt worden.
Trotz sofortiger Reanimation verstarb er noch auf der Unfallstelle.
Gestern ist es auf einer Waldststrasse im Gebiet Wolfsgraben in Reiden zu einem Unfall gekommen. Ein 17-jähriger geriet mit einem Forstfahrzeug von der Strasse ab und stürzte eine Böschung hinunter.
Der junge Mann erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Am Mittwochnachmittag ist ein Personenwagen auf der Nordspur der Autobahn A13 in Lostallo von der Fahrbahn abgekommen. Ein Baby wurde getötet und sieben Personen verletzt.
Am Mittwoch, kurz nach 15.30 Uhr, fuhr eine achtköpfige Familie aus dem Kanton St. Gallen mit einem neunplätzigen Personenwagen von Bellinzona in Richtung San Bernardino. Kurz vor der Ausfahrt Lostallo geriet das Fahrzeug rechts neben die Fahrbahn. Es durchschlug den Wildschutzzaun und kam im angrenzenden Wiesland zum Stillstand.
Am Samstag, 07. April 2018, gegen um 15:00 ereignete sich in Zermatt im Skigebiet „Tuftern“ ein Skiunfall. Eine Frau verlor dabei ihr Leben.
Nach ersten Ermittlungen der Kantonspolizei, stürzte die Skifahrerin, welche alleine unterwegs war aus derzeit ungeklärten Gründen auf einer Piste im Skigebiet „Tuftern“.
In den letzten Wochen erstatteten rund ein Dutzend Personen Anzeige, weil sie durch eine unbekannte Täterschaft im Internet finanziell geschädigt wurden.
Die Schadenssumme beläuft sich pro Fall auf durchschnittlich CHF 1000.--.
Der Velofahrer, der am Montag, 9. April 2018, im Kreis 7 schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Bekanntlich kam am 9. April 2018, kurz vor 10.30 Uhr, ein Velofahrer im Verzweigungsbereich Jupitersteig/Bergstrasse zu Fall und wurde mit schweren Kopfverletzungen umgehend ins Spital gebracht.
Zwei ältere Frauen aus dem Bezirk Horgen und aus Zürich sind Opfer von Telefonbetrügern geworden, die sich als Microsoft Servicemitarbeiter ausgaben. Die Geschädigten wurden per Telefon und über ihren Computer um mehrere zehntausend Franken betrogen.
Bereits in Januar 2018 wurde eine 76-jährige Rentnerin aus dem Bezirk Horgen telefonisch von einem angeblichen Microsoft Serviceangestellten kontaktiert. Durch geschickte Gesprächsführung brachte der Unbekannte die Frau dazu, ihm mehrmals Zugriff auf ihren Computer zu gewähren, um den angeblich virenbefallenen Computer zu reparieren.
Zwei Frauen wurden Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“. Sie überwiesen vermeintlichen Liebhabern insgesamt fast eine halbe Million Franken.
Eine 59-jährige Frau hatte vor zwei Jahren einen Mann auf einem Partnerportal kennengelernt, sich verliebt und auf eine Internet-Beziehung eingelassen. Der Mann baute das Vertrauen und die Beziehung zur Geschädigten auf und brachte sie dazu, ihm wegen angeblichen finanziellen Notlagen immer wieder Geld zu überweisen. Das Opfer wurde von ihrer Internet-Bekanntschaft insgesamt um rund 400'000 Franken betrogen.
Vor rund zehn Tagen wurde ein Mann in einem Parkhaus in Winterthur Opfer eines Trickdiebstahls. Die Stadtpolizei bittet den Geschädigten, sich zu melden und ruft die Bevölkerung zu erhöhter Aufmerksamkeit auf.
Am 29. März 2018 gegen 11.00 Uhr meldete eine Frau der Stadtpolizei Winterthur, dass ein Unbekannter soeben versucht habe, ihr mit dem sogenannten Geldwechsel-Trick Geld zu stehlen.
Am Samstag, 07.04.2018, ist eine 40-jährige Frau Opfer von Internet-Trickbetrügern geworden.
Am Samstag, 07.04.2018, meldete sich eine unbekannte männliche Person in englischer Sprache telefonisch bei der Geschädigten und gab sich dabei als Microsoft Mitarbeiter aus. Er gab der Geschädigten an, dass ihr Computer "gehackt" worden sei und sich nun ein Virus auf dem Computer befände.
Das Opfer konnte formell identifiziert werden. Es handelt sich um einen 66-jährigen Mann aus dem Kanton Thurgau.
Am Samstagnachmittag, 24. März 2018 hat sich oberhalb des Wanderweges Zermatt – z’Mutt eine Lawine gelöst. Ein Mann ist dabei verschüttet worden und verstarb.