Zu einem erneuten Fahrraddiebstahl kam es am Montag in Eschen.
Im Zeitraum von 05.30 - 06.30 Uhr wurde ab einem Hausvorplatz an der ‘Essanestrasse’ in Eschen ein Fahrrad entwendet.
Beim Versuch, sich im PostFinance Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 44 586 xxxx Fehlercode - PF401".
Ruf man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von PostFinance.
Jugendliche haben auf dem Motorrad ein besonders hohes Unfallrisiko: Zwischen 2016 und 2020 verletzten sich 281 Bikerinnen und Biker im Alter von 15 bis 17 Jahren schwer, 4 verloren ihr Leben.
2021 könnten die Unfallzahlen weiter ansteigen, da diese Altersgruppe seit diesem Jahr leistungsstärkere und damit schnellere Motorräder fahren darf. Die BFU reagiert mit einer neuen Präventionskampagne in den sozialen Medien, die Jugendliche mitentwickelt haben.
Bezirk Gmunden. In der letzten Woche kam es im gesamten Bezirk Gmunden zu mehreren Anzeigen über einen ca. 60-jährigen Mann, der Personen in den Ortszentren für diverse Musikkapellen um Geldspenden ersuchte.
Der "Bettler" ist jedoch kein Mitglied einer dieser Musikkapellen, sondern verdient sich damit auf betrügerische Weise seinen Lebensunt...
Am Montag, 16. August 2021 beginnt im Oberwallis das neue Schuljahr (im Unterwallis am 19. August 2021). Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeikorps verstärken daher ab nächster Woche die Präsenz, um die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg zu gewährleisten.
Wie bereits in den vergangenen Jahren sensibilisiert die Polizei mit Unterstützung ihrer Partnerorganisationen in einer ersten Phase die Verkehrsteilnehmenden auf die Bedeutung der Aufmerksamkeit gegenüber Kindern im Strassenverkehr.
Bezirk Linz-Land. Falsche Polizistinnen lockten einer 78-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land am 11. August 2021 mit dem sogenannten "Polizisten-Trick" Bargeld heraus. Gegen 13:30 Uhr rief eine Frau mit deutschem Akzent bei der Pensionistin an, stellte sich als "Polizei Wels" vor und teilte ihr mit, dass ihre Tochter einen Unfall gehabt habe und ein hoher Schaden entstanden sei.
Damit diese nicht im Gefängnis bleiben müsse, solle die Frau mit Bargeld, Schmuck, Goldmünzen oder Goldbarren bezahlen. Da die Pensionistin gar keine Tochter hat, ging sie davon aus, dass es sich um ihre Enkelin handle.
Der Schulweg ist für Kinder jeden Tag ein neues Abenteuer, birgt aber auch Gefahren. Insgesamt verunfallen im Strassenverkehr in einem durchschnittlichen Jahr 950 Kinder, die zu Fuss, mit dem Velo oder Trottinett unterwegs sind, sieben sterben.
Um Unfälle zu verhindern, sind primär die Erwachsenen gefordert. Denn Kinder verhalten sich aufgrund ihrer Entwicklung im Strassenverkehr „überraschend“. Daran erinnern die BFU und ihre Partner zum Schulbeginn mit einer nationalen Kampagne.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig. Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden. Zielgerichtete, schwere Gewalt soll dadurch möglichst verhindert werden.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist Anlaufstelle bei Bedrohungssituationen für Ämter, Behörden und Firmen sowie Ansprechpartner verschiedener Hilfsorganisationen wie Beratungsstellen, Frauenhäuser, etc.
Zwischen 1992 und 2020 ereigneten sich 18'156 Unfälle auf dem Weg zur Schule. Trotz eines kontinuierlichen Rückgangs wurden im Jahr 2020 immer noch 451 Unfälle registriert.
Zu Beginn des Schuljahres sensibilisiert der TCS alle Verkehrsteilnehmer und führt Präventionskampagnen durch. Ausserdem werden 100'000 Leuchtgürtel und 80'000 Leuchtwesten an alle Schulkinder zwischen 4 und 7 Jahren verteilt.
Erhalten Sie dubiose E-Mails mit Termineinladungen? Dann müssen Sie vorsichtig sein. Betrügerinnen und Betrüger versehen diese Einladungen mit Links, die auf gefährliche Internetseiten führen. Klicken Sie den Link an, können Kriminelle auf Ihre Daten zugreifen.
Wie Sie solchen Kalender-Spam erkennen und sicher entfernen, erfahren Sie hier.
Wusstest Du, dass bei einer Fahrt mit 100 km/h auf der Autobahn bei einem Sekundenschlaf (1 Sekunde) fast 30 Meter zurückgelegt werden? Dies kann fatale Folgen für Dich, Deine Mitfahrer oder Drittpersonen haben.
Wenn eine längere Fahrt mit dem Auto bevorsteht empfehlen wir Dir, dass Du diese ausgeruht antrittst.
Oberösterreich. In den letzten Tagen wurden mehrere Oberösterreicher Opfer von sogenannten Anlagebetrügern.
Der zur Anzeige gebrachte Schaden, alleine in diesen aktuellen Fällen, übersteigt 1 Million Euro.
Hannover. So, oder so ähnlich, lauten die Worte von Trickbetrügern am Telefon. Falsche Polizisten rufen ältere Menschen an und überrumpeln diese am Telefon mit einer schreienden und weinenden Stimme. Die Senioren verfallen in eine Schockstarre und glauben tatsächlich, dass ein Familienmitglied in Not geraten ist.
Im Bereich der Region Hannover haben sich solche Trickanrufe in den letzten Tagen gehäuft. Die Betrüger geben sich am Festnetztelefon mal als Verwandte oder als Mitarbeiter einer Behörde (Polizei oder Staatsanwaltschaft) aus. Die Betrüger schildern, dass das vermeintliche Familienmitglied einen Menschen totgefahren habe.
Die Waadtländer Kantonspolizei hat in letzter Zeit eine Zunahme von Betrügereien des Typs Zairean Connection im Kanton Waadt festgestellt.
Die Finanzbrigade der Sicherheitspolizei führt derzeit eine Untersuchung durch, die durch die Strafanzeigen mehrerer Opfer ausgelöst wurde.
Nach den schweren Hagelgewittern, welche Ende Juni über Teile des Kantons Luzern zogen, sind noch immer viele Dächer von Gebäuden provisorisch mit Blachen abgedeckt. Die Luzerner Polizei mahnt in diesem Jahr zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuerwerk am 1. August. Besonders wichtig ist es, dass Sicherheitsabstände eingehalten werden.
Jedes Jahr passieren Unfälle wegen unvorsichtigem Umgang mit Feuerwerk, bei welchen sich Personen verletzen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat das schlechte Wetter der letzten Stunden vor allem das Mendrisiotto getroffen.
Kurz nach 10.30 Uhr musste ein Einkaufszentrum in der Via San Gottardo in Balerna wegen der anhaltenden starken Regenfälle und der Überschwemmungsgefahr des Flusses Breggia vorsorglich schrittweise geschlossen werden. Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Am Freitagnachmittag, 23. Juli 2021, meldeten mehrere Passanten, dass ein Kanufahrer in der Limmat in Not geraten sei.
Zurzeit suchen mehrere Polizistinnen und Polizisten, sowie je ein Helikopter der Rega und der Polizei nach dem Kanufahrer.
Am Dienstag, den 13. Juli 2021, nahm die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in St-Prex eine Person fest, die pyrotechnische Gegenstände in der Hand hatte.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckte die Polizei 19 pyrotechnische Materialien. Eine Ermittlung wurde von der Staatsanwaltschaft von La Côte eingeleitet.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben.
Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau bittet wegen des hohen Pegelstandes um zurückhaltende Fahrweise auf dem Bodensee.
Die Pegel am Bodensee sind in den vergangenen Tagen gestiegen und befinden sich an einigen Stellen kurz vor der Schadensgrenze.
Seit Anfang Juni wurden im ganzen Kanton mehrere Fahrzeugdiebstähle und Diebstähle aus Personenwagen begangen.
Seit mehreren Wochen verzeichnet die Kantonspolizei im gesamten Kanton vermehrt Fahrzeugdiebstähle und Diebstähle aus Personenwagen. In den meisten Fällen suchten die Täter nach unverschlossenen Personenwagen, oder in denen der Zündschlüssel steckte.
Körle (Schwalm-Eder-Kreis). Zwei 12 und 13 Jahre alte Schüler aus Schauenburg (Landkreis Kassel) waren gestern (15.7.) für die Sperrung der Bahnstrecke im Bereich des Bahnhofs Körle verantwortlich.
Die beiden Jungs hielten sich unmittelbar an den Gleisen auf. Wie sich schnell herausstellte, hatten beide Schottersteine auf die Schienen gelegt.
Am Dienstagabend (13.07.2021) und Mittwochmorgen (14.07.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Ab sofort, Mittwoch 14. Juli 2021, ist auf Stadtgebiet wieder verboten sich auf oder in die Limmat zu begeben.
Aufgrund der anhaltenden Niederschläge der letzten Tage und der entsprechen Wetterprognose wird ein weiterer Anstieg der Abflussmenge sowohl bei der Sihl als auch bei der Limmat erwartet.
Von der Polizei beobachtet versuchte ein Mann gestern in Aarau auf offener Strasse ein E-Bike zu entwenden.
Nach einer Verfolgung zu Fuss konnte ihn die Polizei festnehmen.
Die anhaltenden starken Regenfälle der vergangenen Stunden haben die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee nochmals verschärft (Gefahrenstufe 5).
An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer. Im gesamten Kantonsgebiet stehen derzeit 24 Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt, darunter auch die Haldenstrasse in Luzern. Bei der Luzerner Polizei gingen von 14:00 Uhr bis 21.30 Uhr rund 50 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
Bekanntmachung – Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr bis auf weiteres:
Wegen der extremen Hochwasserlage ist die Schifffahrt für alle Boote auf dem Bielersee, dem Zihlkanal bis zur Einmündung Neuenburgersee, dem Nidau-Bürenkanal, bzw. der Aare bis Solothurn und der alten Zihl bis auf weiteres verboten.
In Wallbach und in Brugg wurden mobile Hochwassersperren eingebaut.
Die anhaltenden Regenmengen führen auch im Kanton Aargau zu einem erhöhten Überschwemmungsrisiko: Am Rhein, an der Reuss und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich der Gefahrenstufe 3 (erhebliche Hochwassergefahr) vor. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) bauten seit heute, Dienstag, 13.15 Uhr, bei Wallbach mobile Hochwassersperren ein. Gemäss Einsatzplanung traf die Feuerwehr Brugg mit Unterstützung der Betriebsfeuerwehr des eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) im Geissenschachen entsprechende Massnahmen. Für die Gemeinden Vordemwald und Mellingen wurde via Alertswiss der Hochwasseralarm ausgelöst, da mit Überschwemmungen gerechnet werden muss.
Das Kantonale Führungsorgan (KFO) hält die am Dienstag, 13. Juli 2021 veröffentlichte Unwetter-Warnung aufrecht.
Obschon sich der Wasserstand der Rhone zu stabilisieren scheint, können die zu erwartenden Niederschläge in der Nacht lokal die Situation verschärfen, was zu überlaufenden Flüssen oder Erdrutschen führen könnte
Seit gestern Abend sind bei der Einsatz- und Alarmzentrale der Freiburger Kantonspolizei mehr als 170 Hilfeersuchen eingegangen, hauptsächlich wegen Überschwemmungen, umgestürzter Bäume und Erdrutschen.
Seit Beginn des Unwetters im Kanton wurde eine Koordinations- und Überwachungsstelle eingerichtet, in der die Kantonspolizei, die KGV, der Bevölkerungsschutz und das Amt für Umwelt zusammenarbeiten. Die Bevölkerung wird gebeten, den Empfehlungen der Behörden zu folgen.
Rosbach. Gestern Abend (12. Juli) leuchtete eine junge Frau am Bahnhof Rosbach (Sieg) mit einem Laserpointer umher und demonstrierte ihrem Begleiter, wie stark das Licht scheinen würde.
Neben der Umgebung traf sie jedoch auch das Gesicht des Treibfahrzeugführers der herannahenden RE 9 und blendete ihn.
Letztes Jahr wurden in der Schweiz so viele Mountainbikes mit und ohne Elektrounterstützung verkauft wie nie zuvor. Leider hat sich dies auf die Unfallzahlen ausgewirkt: Acht Personen verunfallten tödlich, viermal so viele wie in einem durchschnittlichen Jahr. Auch die Zahl der Verletzungen steigt: Aktuell verletzen sich jährlich mehr als 10 600 Menschen beim Mountainbiken.
Vergangenes Jahr sind in der Schweiz fast 200 000 Mountainbikes verkauft worden; etwa ein Drittel davon waren E-Mountainbikes. Das Biken in der Natur ist seit vielen Jahren eine weit verbreitete Freizeitbeschäftigung – mit wachsender Beliebtheit steigt allerdings auch die Zahl der Verletzten kontinuierlich an. Im Durchschnitt verletzen sich jedes Jahr etwa 10 600 Mountainbikerinnen und Mountainbiker so schwer, dass sie ärztlich behandelt oder gar ins Spital eingeliefert werden müssen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag hat ein Sturm in der Stadt Zürich in den Gebieten Zürich-West und Zürich-Nord grosse Schäden an den Bäumen angerichtet.
Wegen des Sturms sind Äste abgebrochen und Bäume umgestürzt. Grün Stadt Zürich bittet die Bevölkerung, die Bäume in der Stadt möglichst zu meiden, auch im Wald ist grosse Vorsicht geboten. Wenn es die Sicherheit erfordert, müssen Gefahrenzonen kurzfristig gesperrt werden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Dienstag in Lustdorf einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz nach Mitternacht in Lustdorf einen Autofahrer.
Aufgrund der Entwicklung der Unwetterlage hat das Kantonale Führungsorgan (KFO) für die Rhone sowie für die Wasserläufe in den Seitentälern am Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, eine Unwetter-Warnung an die Gemeindeführungsstäbe herausgegeben.
Die Lage wird fortlaufend analysiert.
Am späten Sonntagnachmittag, 11. Juli 2021, gerieten drei Personen trotz Verbot beim Höngger Wehr in eine lebensbedrohliche Lage.
Alle drei konnten unverletzt gerettet werden.
Am frühen Montagmorgen wurde in Frauenfeld ein alkoholisierter Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der trotz Führerausweisentzug unterwegs war.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 4 Uhr auf der Spannerstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Samstag (10.7.2021) auf der A4 bei Andelfingen einen Motorrad-Raser angehalten und vorübergehend festgenommen.
Einer zivilen Polizeipatrouille fiel kurz vor 01:30 Uhr auf der A1 bei Winterthur ein Motorradfahrer auf, der im Baustellenbereich mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehr als 170 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h unterwegs Richtung St. Gallen war.
Nettetal. Im Rahmen der Streifenfahrt fiel einem Team des Verkehrsdienstes auf der B 509 in Nettetal die fremdartig anmutende Silhouette eines Peugeot Cabrios auf.
Das Vehikel wurde angehalten und als die Beamten sich näherten, trauten sie ihren Augen kaum: Auf dem offen gefahrenen Cabriolet befanden sich zwei Matratzen und ein metallenes Bettgestell.
Gestern Abend kontrollierte eine Patrouille der Luzerner Polizei in Ballwil einen Personenwagen.
Eine Atemalkoholprobe beim Autofahrer ergab einen Wert von 0,96 mg/l. Der Mann dürfte kurz vorher in Eschenbach gegen ein Gebäude gefahren sein. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Syke-Ristedt. Am Mittwoch gegen 18.55 Uhr erhielten der Rettungsdienst und die Polizei die Mitteilung über ein im Warwer Sand verschüttetes Kind.
Ein 11-jähriger Junge war beim Spielen in eine selbst gegrabene Höhle im Sand geklettert. Im Spielen brach dann die Höhle zusammen und verschüttete den Jungen.
Dortmund. Für einen 56-jährigen Autofahrer und dessen Beifahrer (51) endete am Mittwochnachmittag (7.7.2021) nach einem Einkauf in einem Baumarkt die Weiterfahrt auf der Kanalstraße in Dortmund.
Denn der Transport von OSB-Holzplatten war so gefährlich, dass er bei einem Auffahrunfall zum Tod des Beifahrers hätte führen können. Abgesehen von diesem Risiko: Eine Ordnungswidrigkeit, die 60 Euro kostet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Die Luzerner Polizei konnte drei Männer ermitteln, welche sich als falsche Polizisten ausgegeben und mit der Betrugsmasche im Kanton Luzern mehrere Personen geschädigt hatten.
Die Deliktsumme liegt bei 42’000 Franken. Bei den Männern handelt es sich um drei Schweizer im Alter zwischen 21 und 33 Jahren. Sie sind geständig. Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Wochenende in der Innenstadt von Bern und der näheren Umgebung gezielte Verkehrskontrollen, insbesondere mit Blick auf Lärmbelästigungen und Geschwindigkeitswiderhandlungen, durchgeführt.
Insgesamt 31 Autolenkende werden zur Anzeige gebracht, sechs Fahrzeuge wurden sichergestellt. Weiter wurden mehrere Ordnungsbussen ausgestellt.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt verfügt temporäre verkehrspolizeiliche Massnahmen im Hafengebiet, um an den Wochenenden die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Rettungsachsen freizuhalten.
Der Regierungsrat hat am 11. Mai 2021 ein Massnahmenpaket geschnürt, um die Brennpunkte im Hafengebiet zu entlasten, unter anderem mit der Sperrung der Uferstrasse an Wochenenden und an Feiertagen. Dieses Massnahmenpaket wird in Abstimmung mit den Schweizerischen Rheinhäfen mit weiteren verkehrspolizeilichen Massnahmen unterstützt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und im an den Wochenenden stark frequentierten Hafengebiet Rettungsachsen für Notfälle freizuhalten.