In Schaan versuchte am Montag ein Mann mit Falschgeld zu bezahlen.
Gegen 19:00 Uhr betrat ein Mann einen Verkaufsladen, wählte ein Getränk aus und bezahlte es mit einer falschen Euro Note.
Am Montag (21.09.2020) wurde eine Person aus dem Kanton Schaffhausen Opfer eines Telefonschockbetruges.
Eine unbekannte Täterschaft gab sich telefonisch als Polizist aus und verlangte für die unfallbedingte Kautionszahlung einer verwandten Person der Angerufenen mehrere zehntausend Franken Bargeld. Die Schaffhauser Polizei warnt die Bevölkerung vor dieser Betrugsmasche.
Am Montag (21.09.2020) gingen bei der Schaffhauser Polizei über 20 Meldungen betreffend Schockbetrugsanrufen ein. Die Schaffhauser Polizei hatte Anfang September bereits vor der Betrugsmasche gewarnt.
Die angeblichen Polizisten geben am Telefon jeweils an, dass die Tochter der angerufenen Person schwer verunfallt sei und dringend Geld brauche, da die Versicherung abgelaufen sei. Teilweise verlangten die Betrüger bis zu 150'000 Franken. Die Schaffhauser Polizei warnt die Bevölkerung vor dieser Betrugsmasche.
Immer wieder gelingt es Kriminellen mit dem Enkeltrick, ältere Menschen um hohe Geldbeträge zu betrügen. Den Tätern wurden in den letzten Tagen Fr. 19‘000.00 ausgehändigt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es in den vergangenen Tagen zu zwei vollendeten und einem versuchten Enkeltrickbetrug gekommen war.
Anfang 2020 wurde die Krippenaufsicht der Stadt Zürich mit verschiedenen aufsichtsrechtlich relevanten Vorwürfen bezüglich des Kitabetreibers globegarden gmbh konfrontiert.
Die daraufhin eingeleitete Schwerpunktprüfung wurde nun abgeschlossen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Dienstagnachmittag (15.9.2020) im Stadtzürcher Kreis 4 erneut einen mutmasslichen Telefonbetrüger bei der Abholung von Bargeld verhaftet. Tags zuvor hat dieselbe Tätergruppierung bereits über zehntausend Franken betrogen.
Unbekannte Betrüger haben am Montag (14.9.2020) eine 84-jährige Frau telefonisch kontaktiert und sich als Polizisten ausgegeben. Sie haben dem späteren Opfer glaubhaft gemacht, dass ihr Geld auf der Bank nicht mehr sicher sei. In der Annahme die Polizei würde ihr Geld sicher aufbewahren, deponierte sie über zehntausend Franken an einem vereinbarten Ort.
Neunkirchen-Seelscheid. Aufgrund eines verstopften Badewannenabflussrohres suchte im Juli dieses Jahres ein 39-jähriger Hausbesitzer aus Neunkirchen-Seelscheid einen Sanitärnotdienst. Im Internet fand er eine Firma und beauftragte sie telefonisch mit der Arbeit.
Am Nachmittag erschienen zwei Männer, erklärten den erteilten Auftrag ausführen zu wollen und begangen sofort mit der Demontage der Toilettenschüssel, obwohl diese ganz offensichtlich nicht im Zusammenhang mit der Rohrblockade stand.
Köln. Die Polizei Köln fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem Unbekannten, der im Verdacht steht am 3. Juni 2020 Bargeld an einem Geldautomaten in einer Bank-Filiale auf der Neusser Straße in Köln-Nippes unterschlagen zu haben.
Eine Frau soll gegen 10 Uhr nur die erste Hälfte ihrer Auszahlung entnommen haben und die Filiale wieder verlassen haben.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen, bei denen die beiden Phänomene Enkeltrickbetrug und „falsche Polizisten“ kombiniert werden.
Zuerst kommt es zu einem Anruf einer angeblich Bekannten und nachfolgend meldete sich ein „Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Linz“.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (10.9.2020) in Elsau einen mutmasslichen Telefonbetrüger bei der Geldabholung verhaftet.
Kurz nach dem Mittag ging bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung eines betrügerischen Telefonanrufes ein.
Heute Morgen erhielt die Luzerner Polizei mehrere Meldungen von falschen Polizisten, welche sich telefonisch bei möglichen Opfern melden.
Sie fordern Bargeld für die Deckung eines verursachten Unfallschadens, welcher eine verwandte Person verursacht habe und deren Versicherung abgelaufen sei. Die Polizei warnt vor diesen mutmasslichen Betrügern.
Eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen wäre am Mittwoch (09.09.2020) beinahe Opfer eines Schockbetrugs von falschen Polizisten geworden. Diese verlangten per Telefonanruf mehrere zehntausend Franken für die Kaution eines nahen Verwandten, der angeblich in einen Verkehrsunfall verwickelt sei.
Die Schaffhauser Polizei warnt die Bevölkerung vor dieser Betrugsmasche.
Duisburg. Die Staatsanwaltschaft Duisburg und die Polizei Duisburg haben am heutigen Morgen vier Objekte in Duisburg durchsucht.
Die Ermittlungen richten sich gegen drei Beschuldigte, denen u.a. der Verdacht der Wahlfälschung im Zusammenhang mit der am Wochenende anstehenden Kommunalwahl vorgeworfen wird.
Landkreis Neumarkt i.d.OPf. Am gestrigen Montag schlugen Telefonbetrüger erneut erfolgreich zu. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und betrogen eine 56-Jährige um 50.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und warnt: Geben Sie Unbekannten kein Geld!
Der Betrug mit gefälschtem Computersupport ist Gegenstand einer neuen Präventionsepisode der Schweizer Polizei und der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP), die sich mit anibis.ch zusammengetan haben, um die Öffentlichkeit auf diese Art von Cyber-Betrug aufmerksam zu machen.
Diese neue Episode der Serie "Was ist mit Ihnen? Hätten Sie ja gesagt? Diese neue Episode der Serie "Was ist mit Ihnen? Hätten Sie ja gesagt?" gibt Ratschläge, wie Sie sich vor diesen Betrügereien schützen und wie Sie sich im Falle eines Missgeschicks verhalten sollten.
Tennengau. Im Zeitraum von Oktober 2019 bis Ende August 2020 fiel eine 64-jährige Tennengauerin Internetbetrügern zum Opfer.
Demnach lernte die Frau im Oktober 2019 via social Media einen unbekannten Mann kennen. Ab dem Zeitpunkt kommunizierten der Unbekannte und die Tennengauerin lediglich über verschiedenste Social-Mediaforen.
Am 06. August sowie am 03. September 2020 ereigneten sich erneut zwei Enkeltrick-Betrüge. Die Täterschaft erbeutete dabei insgesamt 120'000 Franken.
Die Opfer übergaben das Bargeld jeweils am Bahnhof in St. Louis an jüngere Frauen. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Im Rahmen der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug macht die Kantonspolizei Bern zusammen mit anderen Schweizer Polizeikorps und der Schweizer Kriminalprävention auf betrügerische Supportanrufe aufmerksam.
Unter dem Slogan „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ wird auf den sogenannten „Microsoft-Betrug“ sensibilisiert.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention starten einen weiteren Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug zum Thema "Betrügerische Supportanrufe".
Am 8. September 2020 startet ein weiterer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema "Betrügerische Supportanrufe" (Microsoft-Betrug).
Am Montag (07.09.2020) sind bei der Schaffhauser Polizei Meldungen über einen vermeintlichen auf Online-Flohmärkten aktiven Vorschussbetrüger eingegangen.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht und empfiehlt der Bevölkerung, bei Verkäufen über Online-Flohmärkte keine Vorauszahlungen für versprochene Abholdienstleitungen zu zahlen.
Das öffentliche Ministerium und die Kantonspolizei berichten, dass eine in Italien lebende 64-jährige italienische Staatsbürgerin kürzlich in der Nähe des SBB-Bahnhofs in Bellinzona festgenommen wurde.
Die Frau wird insbesondere verdächtigt, in einer noch zu untersuchenden Weise an einem "Romance Scam" oder "Love Scam" Betrug beteiligt gewesen zu sein.
Regensburg. Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Regensburg - Dienstort Weiden führten dazu, dass ein in München ansässiger Unternehmer aus der Baubranche vom Amtsgericht München zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr, ausgesetzt zur Bewährung, verurteilt wurde.
Der Geschäftsmann unterließ es, noch bevor die Corona-Krise die gesamte Wirtschaft zum Stillstand brachte, über einen Zeitraum von zwei Jahren, in insgesamt 25 Fällen, die in seinem Betrieb beschäftigten Arbeitnehmer ordnungsgemäß bei den für den Einzug von Sozialabgaben zuständigen Stellen, unter Angabe der tatsächlichen Bruttolöhne, anzumelden.
Letzte Woche hat die Kantonspolizei Freiburg eine Untersuchung betreffend eines in Freiburg begangenen Betrugsdelikt vom Typ „wash-wash“, eröffnet.
Die Ermittlungen haben zur Verhaftung von zwei Personen geführt. Die für den Fall zuständige Staatsanwaltschaft hat eine strafrechtliche Untersuchung eröffnet. Die Ermittlungen sind im Gange.
Salzburg. Im Zeitraum von Juni bis August 2020 kontaktierten unbekannte Täter per Email eine 71-jährige Flachgauerin und täuschten einen vermeintlichen Lottogewinn und ein Erbe vor.
Dabei stellten sie zunächst einen Lottogewinn in Millionenhöhe in Aussicht.
Ein Mann wurde Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“. Er überwies seiner vermeintlichen Liebe rund 70`000 Franken. Das Geld sowie die Liebe sind nun weg.
Ein 54-jähriger Mann hatte vor mehr als zwei Jahren auf Facebook eine Frau kennengelernt und sich auf eine Internet-Beziehung eingelassen. Die Frau baute das Vertrauen und die Beziehung zu ihrem Opfer mit geschickten Geschichten aus und brachte ihn dazu, zwischen März 2018 und August 2020, immer wieder Geld auf ein Bankkonto in Frankreich zu überweisen.
Graz/Straß i.d.Stmk. Ein 62-Jähriger steht im Verdacht, die monatliche Pension seiner seit 2014 verstorbenen Mutter bezogen zu haben.
Aufgrund einer Anzeigeerstattung der Pensionsversicherungsanstalt Steiermark, führte die Polizeiinspektion (Fremden und Grenzpolizei) Paulustor, umfangreiche und intensive Erhebungen zu angezeigten Verdachtsmomenten.
Köln. Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem derzeit noch unbekannten Betrüger.
Dem Gesuchten wird vorgeworfen, am 3. Dezember 2019 in Mönchengladbach mit einem gefälschten Ausweis mehrere tausend Euro von einem Firmenkonto abgehoben zu haben.
Nach einer ersten Kontaktaufnahme per Telefon verschickt eine unbekannte Täterschaft betrügerische E-Mails.
Damit versuchen die Betrüger an die Logins der Bankverbindung zu kommen. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf.
Bezirk Neunkirchen. Eine 88-Jährige aus dem Bezirk Neunkirchen erhielt am 27. August 2020 von einer bislang unbekannten Person mehrere Telefonanrufe und wurde dazu aufgefordert 65.000 Euro Bargeld für eine angebliche Auktion nach Bratislava zu überbringen.
Die Seniorin dürfte den Anrufer nach seiner Stimmlage für einen Bekannten gehalten haben, behob bei einem Bankinstitut 65.000 Euro und fuhr mit einem Taxi zum Bahnhof nach Bratislava, wo sie das Bargeld an eine ihr unbekannte weibliche Person übergab. Am heutigen Tag kamen der Seniorin Bedenken und sie erstattete am Notruf die Anzeige.
Am Mittwoch (27.08.2020), ist eine 85-jährige Frau Opfer von der Betrugsmasche "Falscher Polizist" geworden ist.
Die Frau übergab einer angeblichen Polizistin Bargeld in der Höhe von 30'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt erneut.
Nachstehend finden Sie die Pressemitteilung von Eurojust über eine Operation, die in Zusammenarbeit mit der Waadtländer Sicherheitspolizei im Anschluss an ein internationales Rechtshilfeersuchen des US-Justizministeriums durchgeführt wurde.
Die Kantonspolizei des Kantons Waadt, unter der Leitung der Zentralen Staatsanwaltschaft, intervenierte im Kanton Genf, um eine Durchsuchung durchzuführen.
Am Dienstag (25.08.2020) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" und "Enkeltrickbetrügern" ein. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei gingen am Dienstag (25.08.2020) mehrere Meldungen über sogenannte "falsche Polizisten" und "Enkeltrickbetrüger" ein.
Bezirk Oberwart. Schon am 08.08.2020 wurde der 57-jährige Mann auf eine Werbeeinschaltung im Internet aufmerksam.
Dabei wurde mit einer gewinnbringenden Geldanlage in Form von Aktien in Bezug auf Währungsschwankungen geworben.
Essen-Rüttenscheid. Ein Mitarbeiter eines Paketversandes (39) informierte am Montagmorgen (24. August) die Polizei, da er erneut den Verdacht eines möglichen Betruges hatte.
Bereits in der Vergangenheit sollte der 39-Jährige Pakete von Vodafone, in denen sich vermutlich hochwertige Smartphones befanden, zustellen. Oftmals passte der auf dem Paket stehende Name nach ersten Eindruck nicht zu dem Empfänger.
Seit Frühling 2019 wurden im Kanton Zürich mehrere Menschen Opfer von Real-Time-Phishing.
Die Täter verschafften sich auf kriminelle Weise Zugang zu den Bankkontozugangsdaten der Geschädigten und konnten so auf Kontoguthaben von insgesamt rund 500'000 Franken zugreifen.
Das Staatsministerium und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 12.08.2020 in Mendrisio eine 47-jährige Frau mit doppelter italienischer und russischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in der Provinz Como, für die ein Einreiseverbot in die Schweiz bestand, am 12.08.2020 verhaftet wurde.
Zudem wurde am 19.08.2020 in Lugano eine 43-jährige ukrainische Staatsbürgerin mit Wohnsitz im Raum Lugano verhaftet.
Witten-Bommern. Ein falscher Polizeibeamter hat eine 56-jährige Wittenerin um ihr Erspartes gebracht.
Mit richterlichem Beschluss veröffentlicht die Polizei ein Foto des Tatverdächtigen und fragt: Wer kennt diesen Mann?
Bezirk Rohrbach. Eine 62-Jährige und ihr 67-jähriger Ehemann aus dem Bezirk Rohrbach sind verdächtig seit 2. Juni 2016 bei den Sozialhilfeabteilungen der Bezirkshauptmannschaften Rohrbach und Urfahr-Umgebung falsche Angaben zu ihren persönlichen und familiären, sowie zu ihren Wohnverhältnissen gemacht zu haben, um sich dadurch höhere Sozialleistungen zu erschleichen.
Bei den Behörden gaben die Eheleute an, dass sie getrennt leben, obwohl keine tatsächliche Trennung stattfand.
Am Dienstag, 18. August 2020, zwischen 09.00 Uhr und 17.00 Uhr, wurde in Aesch BL anlässlich eines Enkeltrick-Betrugs eine Frau durch eine unbekannte Täterschaft um 40‘000 Franken betrogen.
Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Das Ministerium für öffentliche Angelegenheiten und die Kantonspolizei berichten, dass am Freitag, 14. August, in Lugano zwei Personen verhaftet wurden: ein 25-jähriger Italiener und ein 54-jähriger Mazedonier, die beide in Italien wohnen, weil sie verdächtigt werden, einen versuchten Rip-Deal-Betrug gegen einen Bundesbürger begangen zu haben.
Das Opfer hatte Anzeigen auf Websites für den Verkauf von Luxusuhren geschaltet und war von Fremden kontaktiert worden, die neben dem Kauf dieser Luxusgüter auch um ein Tauschgeschäft baten.
Dass falsche Polizisten trotz plumper Masche immer wieder erfolgreich sind, zeigt ein jüngster Fall aus dem Aargau.
Dabei brachten Betrüger eine Seniorin dazu, einer völlig unbekannten Frau Bargeld zu übergeben.
Münster. Aktuell erreichen viele Bürgerinnen und Bürger sogennannte "Schockanrufe". Die Anrufer täuschen eine Notlage eines Familienmitgliedes vor und wollen so an größere Geldsummen kommen.
Als Notlage wird ein schwerer Verkehrsunfall oder ein anderer tragischer Vorfall vorgegaukelt. Das Geld werde für eine dringend erforderliche Behandlung oder Operation oder zur 'Auslösung' des Sohnes aus dem Polizeigewahrsam benötigt.
Wiesbaden. Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen einen Verantwortlichen der Wirecard AG wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs, des besonders schweren Falls der Untreue sowie weiterer Vermögens- und Wirtschaftsdelikte.
Der Beschuldigte M. war bis Juni 2020 Vorstandsmitglied der Wirecard AG. Als Chief Operating Officer (COO) war er für das gesamte operative Geschäft inklusive des Vertriebs zuständig und seit mindestens 2015 insbesondere für das Asien-Geschäft und das TPA-Geschäft maßgeblich verantwortlich.
Ein bisher unbekannter Täter nahm am 11.08.2020 telefonisch mit einer 43 Jahre alten Frau aus dem Bezirk Klagenfurt Kontakt auf, gab sich als Mitarbeiter der Firma "Microsoft" aus und gab an, dass der Computer der Geschädigten durch einen Virus geschädigt sei.
Die Geschädigte folgte den Aufforderungen des unbekannten Anrufers, wodurch dieser Zugriff auf das Mobiltelefon und Notebook erlangte.
Lüdenscheid. Polizeibeamte fuhren Samstagvormittag Streife auf dem Wochenmarkt.
Dort bemerkten sie gegen 10.30 Uhr einen vermeintlich schwerbehinderten Bettler. Er ging in gebückter Haltung, hatte das Bein auffällig nach innen gestellt und zitterte am ganzen Körper. Zum Gehen benutzte er eine Unterarmgehstütze (Foto).
Zu einem Anlagebetrug kam es im Juli, bei welchem ein gutgläubiger Anleger um mehrere 10’000 Franken betrogen wurde.
Das Geld des Opfers wurde auf eine Online-Handelsplattform eingezahlt und sollte dann in eine Kryptowährung umgewandelt werden.