Zurzeit versuchen Online Betrüger mit einer neuen Methode die Verteilung ihres Trojaners zu intensivieren.
Im Vorfeld wird das Opfer sogar noch angerufen.
Bad Oeynhausen. Nach dem Diebstahl eines Portemonnaies und dem damit verbundenen Missbrauch einer EC-Karte, bittet die Polizei über eine Öffentlichkeitsfahndung um Mithilfe bei der Suche nach der mutmaßlichen Täterin.
Diese steht unter Verdacht in den Mittagsstunden des Freitags, 21. Februar 2020, einer 72-jährigen Frau in einem Discounter in der Weserstraße die Geldbörse entwendet zu haben.
Die Stadtpolizei Winterthur überführte zwei Frauen, denen der Verkauf von gefälschten Markenartikeln nachgewiesen werden konnte, und stellte über 200 Kleider und Accessoires sicher.
Anfangs Oktober 2020 führten Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur zu einem Online-Shop, der Markenartikel – vornehmlich Kleider und Accessoires – über Facebook anpries.
Freiburg. Bereits letztes Jahr, am 08.10.2019, suchte ein unbekannter Täter die Filiale eines Kreditinstituts in Freiburg auf und gab sich mit einem vermutlich gefälschten Personalausweis als Geschäftsführer einer Firma für Vermögensfragen aus und begehrte die Barauszahlung vom Geschäftskonto der besagten Firma.
Hierdurch erbeutete er 80.000 Euro Bargeld.
In den vergangen 14 Tagen sind aus der Region Bern über 60 Verdachtsmeldungen zu Anrufen von falschen Polizisten eingegangen.
Zwei Personen wurden Opfer von falschen Polizisten, die dabei mehrere zehntausend Franken erbeutet haben. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps.
Die Kantonspolizei Freiburg ruft zur Vorsicht auf, bezüglich telefonischer Anrufe, bei denen sich der Anrufer als Polizist oder Enkel ausgibt.
Nach verschiedenen Versuchen in den letzten Tagen, ruft die Kantonspolizei Freiburg alle Generationen, insbesondere die Senioren, zur Vorsicht auf, bezüglich Betrugsfällen mit falschen Polizisten und falschen Enkeln. Sie können einen Anruf, sowohl von einem Handy als auch von einem Festnetz empfangen.
Bezirk Linz-Land. Bisher unbekannte Täter haben einen 73-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land durch Werbung per E-Mail veranlasst, ein Tradingkonto über eine Webseite einzurichten.
Nach Registrierung wurde das Opfer telefonisch von unterschiedlichen Personen der Tradingseite kontaktiert und im Zeitraum von 24. September bis 9. Oktober 2020 zu diversen Überweisungen, mit Hinblick auf eine lukrative Gewinnbeteiligung, überredet.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden haben sich immer wieder mit Anzeigen wegen betrügerischen online-Geldanlagen zu befassen.
Einige der Geschädigten verloren vorzeitig bezogene Pensionskassengelder an Unbekannte.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft, der Kantonspolizei und des Grenzschutzes wurden am 06.11.2020 zwei 30jährige rumänische Staatsbürger, die in Rumänien leben, verhaftet.
Dank der Untersuchung konnte festgestellt werden, dass in den letzten zwei Wochen mindestens sieben Taschendiebe in Einkaufszentren im Raum Bellinzona und Locarno festgenommen worden sind.
Am Montag, 09. November 2020, wurden der Kantonspolizei Glarus mehrere versuchte Fälle von sogenannten Enkeltrickbetrüger gemeldet.
Unbekannte telefonieren in der Regel meist betagten Opfern und geben vor, ein Verwandter oder Bekannter zu sein. Dabei wird gleichzeitig eine grosse persönliche Not vorgetäuscht und ein grösseres Darlehen verlangt.
Schwerin / Parchim / Hamburg. Falsche Namen, gefälschte Pässe und Fake-Shops - zwei Männer haben Ende letzten Jahres in Schwerin sowie im Landkreis Ludwigslust-Parchim Betrug in ganz großem Stil begangen. Mindestens 250 Fälle mit einem Gesamtschaden von ca. 75.000 Euro gehen auf das Konto des Duos.
Die Ermittler gehen davon aus, dass es weitere Fälle gibt, die bisher nicht angezeigt wurden.
BAB 30 / Bad Bentheim. Fahndungserfolg gegen den internationalen Bargeldschmuggel. Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einer Fahrzeugkontrolle an der deutsch-niederländischen Grenze rund 400.000,- Euro entdeckt.
Ein 32-Jähriger steht im Verdacht der Geldwäsche.
Die Kantonspolizei Uri erhielt in den letzten Tagen mehrere Meldungen von Personen, welche von unbekannten Anrufern telefonisch kontaktiert wurden.
Die Anrufer erkundigten sich, ob ein angeblich eingeschriebener Brief oder eine Paketsendung bereits eingetroffen sei. Die kontaktierten Personen erwarteten jeweils keine Postlieferung. Sie handelten richtig, indem sie das Telefonat jeweils beendeten und dies umgehend der Kantonspolizei Uri meldeten.
Essen. Bereits am 28. August kam es gegen Mittag zu einem EC-Kartenbetrug, bei dem ein 79-jähriger Mann um mehrere Hunderteuro gebracht wurde.
Der Mann hob zunächst selber Bargeld an einem Geldautomaten am Willy-Brandt-Platz ab, als sich eine unbekannte Frau ganz dicht hinter ihn stellte.
Unter den verschiedenen Tricks von Cyberkriminellen ist das Passwortfischen eine Technik, die häufig eingesetzt, aber dank zugänglicher Vorsichtsmassnahmen oft umgangen wird.
Je nach Umgebung wird dieses Phänomen als "Phishing" oder "hameçonnage (fr.)" bezeichnet. Bei diesen Diebstählen von persönlichen und vertraulichen Informationen gibt es drei Phasen: Kontaktaufnahme - Abfangen persönlicher Daten - Anreicherung durch Nutzung der Daten.
Ennepe-Ruhr-Kreis. Am Sonntag kam es erneut zu betrügerischen Telefonanrufen. Erneut gaben sich die Anrufer als Bezirksbeamte der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis aus.
Sie meldeten sich mit den Namen der Bezirksbeamten, die in den Ortsteilen der Anrufer tatsächlich tätig sind.
Baden. Ein bisher unbekannter Täter kontaktierte am 20. Oktober 2020, gegen 11.30 Uhr, einen 87-jährigen Mann aus Baden und teilte ihm in betrügerischer Absicht mit, dass in seiner Nachbarschaft eingebrochen worden wäre und auch er in Gefahr sei.
In diesem Zusammenhang bot ihm der falsche Polizist an, seine Vermögenswerte in Verwahrung zu nehmen. Das Opfer begab sich am selben Tag zu seinen zwei Hausbanken.
Kerpen. Die Polizei sucht nach einem Betrüger, der zu einem nicht mehr genau bestimmbaren Zeitpunkt von Mai bis Oktober 2020 einen 84-Jährigen aus Kerpen um einen mittleren sechsstelligen Bargeldbetrag und Gold brachte.
Der Mann gab vor, den Senior aus einem früheren Teppichverkauf in der Türkei zu kennen.
Lippstadt. Mitte August brachte ein unbekannter Tatverdächtiger in Lippstadt falsche 50-Euro-Scheine in Umlauf. In einem Laden konnte er fotografiert werden.
Mit Beschluss des zuständigen Amtsgerichts wurde das Bild für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben.
Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich hat die Strafuntersuchung gegen den ehemaligen Verwaltungsrats-Präsidenten der Aduno und ehemaligen CEO der Raiffeisen sowie gegen einen ehemaligen Verwaltungsrat der Aduno mit Anklage an das Bezirksgericht Zürich abgeschlossen.
Den beiden Hauptbeschuldigten wird gewerbsmässiger Betrug, Veruntreuung, Urkundenfälschung und passive Bestechung zum Nachteil der Aduno und der Raiffeisen vorgeworfen.
Kein Lock- oder Slowdown in der virtuellen Welt.
Das Internet ist weiterhin geöffnet und nach wie vor oder gerade eben deswegen wird in der Krise versucht dieses für betrügerische Zwecke zu nutzen. Die Kantonspolizei Nidwalden ruft die Bevölkerung von Nidwalden zur erhöhten Aufmerksamkeit auf.
Der Online-Händler Brack.ch informierte gestern seine Kunden über aktuelle Betrugs-Versuche, welche im Namen von Brack.ch via SMS oder WhatsApp-Nachrichten verschickt werden.
Sollten Sie eine solche SMS- oder WhatsApp-Nachricht erhalten haben, löschen Sie diese umgehend.
Bad Segeberg. Bereits am 08. Juni 2020 ist es im Langenharmer Weg in Norderstedt zu einem Betrug durch unseriöse Handwerker gekommen.
Nach derzeitigem Stand informierte ein Anwohner gegen 12:00 Uhr über eine Telefonnummer aus dem Internet mutmaßliche Fachkräfte, um eine Reparatur an seiner Wasserleitung zu beauftragen.
Am Donnerstag, 22. Oktober 2020, meldete sich eine Bürgerin bei der Kantonspolizei Uri.
Die Frau gab an, dass sie einem Mann, welcher sich als Polizist der Kantonspolizei Uri ausgab, den von ihm geforderten Bargeldbetrag in ihren Briefkasten gelegt habe. Daraufhin sei ein Fahrzeug mit Aargauer Kontrollschildern vorgefahren, eine Person sei ausgestiegen und habe das Geld abgeholt.
Bei der Kantonspolizei gehen in letzter Zeit vermehrt Hinweise und Meldungen ein, wonach sich Trickbetrüger und Bettler im Raum Obwalden aufhalten.
Im Kanton Obwalden sind zurzeit wieder Trickbetrüger und Bettler unterwegs, weshalb die Kantonspolizei Obwalden zur Aufmerksamkeit und Vorsicht mahnt.
Am Donnerstag sind in Chur mehrere ältere Personen von angeblichen Polizisten angerufen worden.
Dabei versuchten die Betrüger mit ihren Schockanrufen an hohe Geldbeträge zu gelangen.
Das Staatsministerium und die Kantonspolizei berichten, dass ein 26-jähriger polnischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Polen am 19.10.2020 verhaftet wurde.
Der Mann wird verdächtigt, in den letzten Wochen wiederholt an Betrügereien des Typs "falscher Neffe" auf kantonalem Gebiet beteiligt gewesen zu sein.
Kittsee. Schon vor zwei Wochen wurde ein Frau vor dem Einkaufszentrum in Kittsee von zwei unbekannten Personen angesprochen, die ihr angaben, einen angeblich entlaufenen Hund gefunden zu haben, jedoch aus Zeitmangel (eine der beiden Unbekannten gab an, sie sei im diplomatischen Dienst der EU tätig) sich nicht um diesen kümmern zu können.
Die Frau übernahm daraufhin die vorläufige Betreuung des Hundes.
Essen-Rüttenscheid. Ein mutmaßlicher Betrüger entwendete am 24. August die EC-Karte einer 76-jährigen Frau, mit der er anschließend unrechtmäßig Bargeld abholte.
Die Polizei sucht den Tatverdächtigen nun mit einem Lichtbild. Gegen 15:40 Uhr kaufte die Seniorin in einem Lebensmittelgeschäft auf der Rellinghauser Straße ein.
Hannover. Die Polizei sucht mithilfe von Bildern, die an verschiedenen Bankautomaten beim Geldabheben entstanden sind, nach zwei bislang unbekannten Tätern.
Sie stehen unter dem Verdacht, mithilfe von Überweisungsträgern den Transfer von 34.950 Euro von dem Konto eines 91 Jahre alten Mannes auf ein anderes Konto veranlasst zu haben und von diesem anschließend das Geld an Bankautomaten in Hannover, Langenhagen und Köln abgehoben zu haben.
Gießen. Derzeit rollt wieder eine Welle von Phishing Mails, welche als Absender die Sparkasse vortäuschen durch Hessen.
Möglicherweise erhalten auch Sie in den nächsten Tagen eine E-Mail, die Ihnen vorgaukelt, im Rahmen der Einführung eines sogenannten CICS Systems (Covid Intelligence Spa Connect), Angaben von Daten und TAN (Transaktionennummern) notwendig seien.
Klagenfurt. Ausgehend eines vermeintlichen Bagatelldelikts, Betrug in der Höhe von ca. € 241,-, welches der PI Annabichl über des Bundeskriminalamts vermittelt wurde, konnte in akribischer kriminalistischer Kleinarbeit mehrfacher schwerer Betrug mit einer über dreihunderttausend Euro übersteigenden Schadenssumme geklärt werden.
Die Ermittlungen diesbezüglich begannen im Juni 2020, wobei ein 23-jähriger Mann aus Klagenfurt mehrere Firmen unter anderem aus China, Holland, Deutschland, Ungarn, Slowenien, Amerika aber auch Österreich schädigte.
Deutschkreuz. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Polizei Deutschkreuz gelang es, einen 37-jährigen deutschen Staatsbürger als Täter auszuforschen, welcher im Internet ein GPS-Lenksystem zum Verkauf anbot und nicht lieferte.
Der Betrag für das in der Landwirtschaft zu verwendende Produkt im Wert eines niedrigen vierstelligen Eurobereiches wurde vom 26-jährigen Opfer überwiesen, worauf der Täter den Kontakt abbrach.
Bereich Offenbach. Mit einer neuen und überaus dreisten Masche sind Einbrecher am Dienstagabend, gegen 18.30 Uhr, im Spessartring in Offenbach vorgegangen: Um bei ihrem verbotenen Treiben ungestört zu sein, stellten sie einem 52 Jahre alten Wohnungsbesitzer zuvor ein gefälschtes Schreiben des Bundesministeriums der Gesundheit zu, wonach er Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt haben könnte.
Für weitere Untersuchungen solle er sich zu einer bestimmten Uhrzeit mit der gesamten Familie in einer Frankfurter Klinik vorstellen. Auf dem Weg ins Krankenhaus kamen dem Offenbacher jedoch Zweifel an der Geschichte, weshalb er wieder umkehrte.
Graz, Bezirk Sankt Peter. Ein 33-Jähriger wurde Opfer eines schweren Internetbetrugs. Bei dieser Betrugshandlung erbeutete die unbekannte Täterin mehrere zehntausend Euro.
Der Grazer lernte die Frau über eine Dating-Plattform kennen. Laut Aussage des Opfers hätte es eine mehrwöchige Chat-Kommunikation gegeben, in welcher die Frau angab, beruflich im Kryptowährungsbereich tätig zu sein.
Im Kanton Bern haben Anlagebetrüger seit Anfang Jahr gegen fünf Millionen Franken erbeutet. Sie versprechen auf angeblichen Handelsplattformen im Internet hohe Renditen und den schnellen Gewinn. Haben Investitionswillige einmal eine erste Zahlung geleistet, üben die Täter meist massiven psychischen Druck aus und drängen zu immer höheren „Investitionen“.
Der erlittene Verlust kann für die Opfer bis in den Ruin führen.
Die Kantonspolizei berichtet, dass am 12.10.2020 zwei Betrügereien gegen ältere Menschen in den Gebieten Locarno und Mendrisiotto verübt wurden.
Die gestohlenen Waren belaufen sich auf mehrere Zehntausend Franken an Geld und Juwelen. Der Modus Operandi folgt der "Falsche Neffen-Masche".
Im Raum Schaffhausen ist eine neue Betrugsmasche aufgetaucht. Sie ähnelt den bereits geläufigen Vorgehensweisen, kommt aber etwas anders daher. Sozusagen "Alter Wein in neuen Schläuchen" oder anders gesagt "Alte Malware in neuen Kabeln".
Dabei wird versucht mittels Telefonanruf und Link in einem E-Mail Schadsoftware auf den Computer der angerufenen Personen zu installieren.
Bezirk Gmunden. Eine 87-Jährige aus dem Bezirk Gmunden wurde am 7. Oktober 2020 gegen 13:15 Uhr von einer bislang unbekannten Frau angerufen, die sich als ihre Nichte ausgab. Diese täuschte ihre finanzielle Notlage vor und bat die Pensionistin um Bargeld.
Nach der erfolgten Geldbehebung rief die unbekannte Täterin erneut an und vereinbarte mit der 87-Jährigen für den Abend einen Übergabetermin.
Braunschweig, Schwarzer Berg. Das Amtsgericht Braunschweig hat nun die Veröffentlichung des Phantombilds angeordnet.
Im Herbst 2019 gelang es zwei Frauen, eine damals 66-Jährige derart zu täuschen, dass sie ihnen eine fünfstellige Summe in Bargeld aushändigte. Am Telefon hatte ihr eine der Frauen erzählt, sie sei die Freundin ihres Sohnes. Für ein besonderes Überraschungsgeschenk benötige sie aber finanzielle Unterstützung und bat die ihre vermeintliche Schwiegermutter in spé, ihr Geld zu leihen.
In den vergangenen Tagen erhielt die Stadtpolizei Zürich vermehrt Meldungen, über Trick-Betrüger, die sich als Polizisten oder Enkel ausgeben. Sie versuchten so an die Wertsachen ihrer Opfer zu gelangen.
Zurzeit gehen wieder vermehrt Meldungen über falsche Polizisten und Enkeltrickbetrüger bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich ein.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat das Verfahren gegen die Rapperin Loredana u. a. wegen Verdachts auf gewerbsmässigen Betrug eingestellt.
Auf gegenseitigen Wunsch einigten sich die Rapperin und die Geschädigte über eine Wiedergutmachung. Loredana hat die Vorwürfe anerkannt, sich für ihr Verhalten entschuldigt und der Geschädigten mehr als den ermittelten mutmasslichen Deliktsbetrag zurückbezahlt. Der Einstellungsentscheid ist rechtskräftig.
Die Luzerner Polizei hat zwei Männer und eine Frau ermittelt, welche verdächtigt werden, dass sie sich mit gefälschten Webseiten persönliche Daten von gutgläubigen Internet-Benutzern verfügbar gemacht haben.
Zwei Personen befinden sich in Untersuchungshaft. Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Bezirk Steyr-Land. Ein 81-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land recherchierte im Internet nach Geldanlagen und wurde über ein Pop-up Fenster auf eine Plattform für Online-Handelsbedürfnisse aufmerksam.
Auf dieser Plattform legte er ein Konto an und investierte in Bitcoins.
In der Zeit vom 22. bis 30. September 2020 erbeuteten Enkeltrickbetrüger in Muttenz und Arlesheim Bargeld in der Höhe von 79'000 Franken.
Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
In den letzten Monaten hat die Kantonspolizei einen Anstieg bei den Trickdiebstählen vom Typ „falscher Handwerker“ zum Nachteil älterer Mitmenschen festgestellt.
Die Vorgehensweise dieser Trickdiebe gleichen sich und verlaufen in der Regel nach folgendem Schema: