Betrug

Uitikon Waldegg ZH: Telefonbetrüger (Türke, 36) wollte Rentnerin abzocken

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (5.12.2017) in Uitikon Waldegg einen mutmasslichen Telefonbetrüger, welcher sich als falscher Polizist ausgegeben hatte, beim Abholen der Beute verhaftet. Ein unbekannter Mann rief am Montagmorgen mehrmals bei einer 83-jährigen Rentnerin an und gab sich als Chef der Kriminalpolizei aus. Er sprach Hochdeutsch und erzählte der Dame, dass es unbekannte Täter auf ihr Vermögen abgesehen hätten. Nachdem der vermeintliche Kripochef durch diverse weitere Anrufe das Vertrauen der Seniorin gewonnen hatte, fragte er sie über ihre Bankkonten und ihre Wertgegenstände aus.

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Dietikon ZH: Kontrolle wegen Glücksspiels - Türke verstösst gegen das Lotteriegesetz

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (1.12.2017) in Dietikon ein Lokal wegen illegalen Glücksspiels kontrolliert und dabei insgesamt sieben Spielterminals sowie Bargeld im Betrag von rund 14‘000 Franken sichergestellt. Bei einer gezielten Kontrolle gegen das illegale Glücksspiel sowie illegale Wetten durchsuchten die Polizisten die Räumlichkeiten eines Lokals.

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Kanton Basel-Stadt: Telefonbetrüger geben sich als Polizisten aus

In den vergangenen Tagen musste sich die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft mit mehreren Fällen von Telefonbetrug befassen. Die unbekannten Täter gaben sich jeweils bei den Opfern als Polizisten aus dem Ausland aus. Es entstand bislang ein Schaden von mehreren tausend Franken. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die unbekannten meist hochdeutsch sprechenden Täter telefonisch über eine gefälschte Rufnummer eine Verbindung aufbauten. Den Opfern erscheint beim Anruf eine offizielle Amtsnummer im Telefondisplay, zum Beispiel die Nummer der Polizeiwache Kannenfeld oder Clara.

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Liechtenstein: Vor betrügerischem „Anwaltsschreiben“ wird gewarnt

Derzeit häufen sich die Meldungen bei der Landespolizei von Bürgern, welche ein betrügerisches Schreiben erhalten haben. In den meisten Fällen handelt es sich um angebliche Anwaltsschreiben, bei welchen die Opfer aufgrund deren Nachnamen um Mithilfe gebeten werden. In den Schreiben wird angegeben, dass ein Mandant mit demselben Namen verstorben sei und nun ein hoher Geldbetrag auszulösen ist. Natürlich wird eine hohe Gewinnbeteiligung versprochen, allerdings erst nach der Einzahlung eines Geldbetrages.

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Zentralschweiz: Polizei warnt Betriebe vor CEO Fraud (Chefbetrug)

In den vergangenen Wochen wurden den Zentralschweizer Polizeikorps über ein Dutzend sogenannten CEO Fraud, also Chefbetrug gemeldet. Die Korps rufen die Mitarbeitenden insbesondere von kleinen und mittleren Betrieben zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. Ein Mitarbeiter der Buchhaltung einer Firma erhält ein E-Mail von der Adresse seines Chefs, in der dieser ihn bittet, eine Zahlung an eine bestimmte Adresse sofort auszulösen. Nur ist der Absender nicht wirklich sein Vorgesetzter, sondern ein Betrüger, der in seinem E-Mail die Adresse des Firmenchefs anzeigen lässt.

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Schweiz: Achtung, unseriöse Jobangebote! Aktion gegen "Money Mules"

In einer Aktion gegen illegale Finanzaktionen sind in der Schweiz insgesamt 32 sogenannte "Money Mules" identifiziert worden. Zwei Personen wurden verhaftet. Durch die Staatsanwaltschaft wurden 28 Strafverfahren eröffnet und 4 Strafbefehle erlassen. Das Zürcher Cybercrime-Kompetenzzentrum koordinierte in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) das europaweite Vorgehen.

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Bern BE: Bei Enkeltrickbetrug in flagranti erwischt - 15-jährige Polin festgenommen

Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch, 15. November 2017, in Bern eine Frau anhalten können, die mutmasslich an einem Enkeltrickversuch beteiligt war. Nach einer entsprechenden Meldung aus der Bevölkerung wurde die Frau in flagranti bei der vorgetäuschten Geldübergabe gestoppt und in der Folge festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Am Mittwochnachmittag, 15. November 2017, meldete ein Mann bei der Kantonspolizei Bern, dass er von einem angeblichen Verwandten aus dem Ausland kontaktiert worden sei und dieser eine finanzielle Notlage geltend mache. Der italienisch sprechende Anrufer führte dabei aus, dass er einen Verkehrsunfall gehabt habe und dringend 80'000 Franken benötige. Der angerufene Mann schöpfte Verdacht, sicherte dem angeblichen Verwandten zum Schein aber vorerst zu, dass er das Geld besorgen werde. In der Folge meldete er den mutmasslichen Enkeltrickversuch der Polizei.

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Kantonspolizei Basel-Stadt BS: Aktion "Noël" gegen Taschen- und Trickdiebe

Mit ihrer grossangelegten Aktion "Noël" trägt die Kantonspolizei Basel-Stadt dazu bei, die Zahl der Taschen- und Trickdiebstähle möglichst tief zu halten. Denn erfahrungsgemäss sind in den vorweihnachtlichen Tagen vermehrt Diebe in der Stadt unterwegs. Sie profitieren davon, dass in dieser Zeit die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind. Wichtig ist die Mithilfe der Bevölkerung. Diebstähle und die Beobachtung von Verdächtigem sollen sofort über die Notrufnummern 117 oder 112 gemeldet werden.

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Liechtenstein: Warnung vor Internetbetrug bei Ferienbuchungen

Eine Frau wurde durch die Buchung eines Ferienapartments Opfer eines Internetbetruges. Anfang November beabsichtigte sie für einen kurzfristigen Ferienaufenthalt ein Hausboot in Amsterdam zu buchen. Bei einer Internetrecherche fand sie ein Angebot, nahm Kontakt auf und überwies den entsprechenden Betrag, nachdem die Formalitäten erledigt waren. Nach der erfolgten Einzahlung brach der Kontakt dann ab. Es entstand ein Vermögensschaden von mehreren hundert Franken.

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Liechtenstein: Frau via sozialem Netzwerk Opfer von Vorauszahlungsbetrug

Eine Frau wurde Opfer eines Vorauszahlungsbetruges. Dabei kam sie via eines sozialen Netzwerkes mit einem Kreditanbieter in Kontakt, mit welchem sie mittels eines Vertrages mehrere tausend Franken Kredit aushandelte. Damit der Vertrag zustande kommen könne, wurde das Opfer im Sommer erstmal aufgefordert, einen Betrag von über CHF 300.- zu überweisen. Für die Einhaltung des Vertrages wurden weitere sieben Zahlungen bis Ende Oktober gefordert sowie auch getätigt.

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Vaduz (FL): Mann wollte Bankcodes erspähen und Bankomatkarten klauen

Am Samstag sowie am Sonntag (21./22. Oktober 2017) betrat ein Mann die Bankomatzone einer liechtensteinischen Bank in Vaduz. Dabei versuchte er bei den Bankomatkunden, welche gerade dabei waren Geld abzuheben, deren Code zu erspähen und unter einem Ablenkungsmanöver die Bankomatkarten zu entwenden. Der Täter versuchte dies insgesamt 13 Mal. In allen Fällen dürfte es beim Versuch geblieben sein, da bislang noch keine Verlustmeldungen bei der Bank und bei der Landespolizei eingegangen sind.

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Ramsen SH / Kanton SH: Vor aufdringlichen „Handwerkern“ wird gewarnt

Die Schaffhauser Polizei nahm am Montagmorgen (09.10.2017) in Ramsen vorläufig zwei Handwerker fest. Diese stehen unter dringendem Tatverdacht, versucht zu haben, eine Rentnerin zur Zahlung von mehreren tausend Franken für von ihnen erbrachte Handwerksarbeiten zu drängen - jedoch ohne einen eigentlichen Auftrag hierfür erhalten zu haben.

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Weinfelden TG: 1'500 Franken gestohlen - Kapo warnt vor betrügerischen "Bettlern"

Ein Mann wurde am Freitagabend in Weinfelden von einem Bettler bestohlen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Ein 42-jähriger Mann wurde kurz vor 18 Uhr beim Marktplatz von einem Bettler angegangen. Dieser zeigte ihm einen Zettel, auf dem um eine Spende für Taubstumme gebeten wurde. Als der körperlich eingeschränkte Geschädigte sein Portemonnaie hervorholte, fiel dieses zu Boden. Der Bettler ergriff das Portemonnaie, stahl darauf Bargeld im Wert von über 1'500 Franken und rannte davon.

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Kanton Zürich: Perfide Masche – Telefonbetrüger zeigen "117" an

Seit Wochenbeginn sind der Kantonspolizei Zürich erneut mehrere Telefonbetrugsfälle gemeldet worden. Die Täter melden sich jeweils telefonisch bei ihren Opfern und geben sich als Polizisten aus. Besonders perfide: Die Telefonanrufe erfolgen unter einer technisch manipulierten Rufnummer. So kann selbst die Polizeirufnummer 117 auf der Telefonanzeige erscheinen. Ermittler bezeichnen dieses Vorgehen als "Spoofing", ein englischer Begriff für Verschleierung oder Vortäuschung.

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Meilen / Hinwil ZH: Jugendliche erbeuten Spendengelder mit Lügengeschichten

Die Kantonspolizei Zürich hat diese Woche (12.10.2017) drei Jugendliche ermittelt, die mehrfach Spenden im Namen eines Fussballclubs oder der Pfadi gesammelt haben, obwohl die Vereine keine Spendenaktionen durchgeführt hatten. Die Kantonspolizei Zürich nahm am Freitag (6.10.2017) die Anzeige eines Fussballclubs des Bezirks Meilen entgegen, wonach jemand in der Region von Tür zu Tür ginge und im Namen des Vereins Spendengelder sammle.

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Stans NW: Warnung! Falsche Polizisten wollen Rentner betrügen

Am Mittwoch, 11.10.2017, haben sich in verschiedenen Fällen unbekannte Personen telefonisch bei Rentnern gemeldet um an deren Bankkontodaten zu gelangen. Am Mittwoch, 11.10.2017, meldeten sich insgesamt sechs ältere Mitbürger bei der Kantonspolizei Nidwalden. Sie machten Meldung, wonach ihnen unbekannte, sowohl männliche wie auch weibliche Personen, angerufen hätten. Dabei hätten sich diese als Polizisten ausgegeben und hätten, teilweise in schlechtem Schriftdeutsch, mittels einer abenteuerlichen Geschichte versucht, die Rentner über deren Bankkontodaten auszufragen.

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Kanton Schaffhausen: Achtung! Vor „CEO-Betrug“ wird gewarnt

Am Montag (04.09.2017) gab sich eine unbekannte Täterschaft per Emailnachrichten als Chef eines Schaffhauser Unternehmens aus und forderte einen Finanzmitarbeiter des gleichen Unternehmens auf, ihr hohe Geldbeträge zu überweisen. Die Ermittlungen der Schaffhauser Polizei in dieser Sache sind im Gange. Sie warnt Unternehmen vor der Masche „CEO-Betrug“, auch bekannt als sogenannten „Chef-Masche“ oder „Geschäftsführerbetrug“, wobei die Täterschaft arglose Mitarbeiter dazu bringt, hohe Geldbeträge ins Ausland zu überweisen.

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Vermehrter E-Mail-Betrug im Namen von Bundesstellen und Firmen

In den letzten Monaten hat der Missbrauch der Namen von Bundestellen und bekannten Firmen als Absenderadresse zugenommen. MELANI gibt Tipps, wie man sich verhalten soll. In den letzten Wochen haben Betrüger vermehrt E-Mails versandt, die angeblich von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) stammen. Dabei wird auf eine fiktive Steuerrückerstattung Bezug genommen, welche man durch Ausfüllen eines angehängten Dokumentes erhalten soll. In anderen Fällen versuchen die Betrüger, mit der gefälschten Absenderadresse der ESTV, den Steuerpflichtigen eine Dienstleistungen anzubieten.

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Stadt St.Gallen: Enkeltrickbetrug - über 50‘000 Franken von Rentnerpaar ergaunert

In der Zeit zwischen Dienstag und Freitag (22.09.2017) sind ein 87-jähriger Mann sowie eine 86-jährige Frau einem Enkeltrickbetrug zum Opfer gefallen. Die unbekannte Täterschaft gab sich als Nichte aus und erschlich sich so mehr als 50‘000 Franken. Das Rentnerpaar erhielt einen Anruf einer unbekannten Frau, die sich ihr gegenüber als Nichte ausgab. Durch geschickte Gesprächsführung machte die Unbekannte den beiden Senioren weiss, sie brauche dringend Geld, weil sie Probleme habe.

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Kanton Zug: Kriminelle betrügen Firmen mit falschen E-Mails um viel Geld

Im Kanton Zug haben sich mehrere Betrugsfälle mit gefälschten E-Mails ereignet. Die Deliktssumme beträgt über 600`000 Franken. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf. In Zeiten des elektronischen Zahlungsverkehrs werden Rechnungen in vielen Geschäftsbereichen nicht mehr per Post, sondern nur noch elektronisch versandt. Genau diesen Umstand machen sich Kriminelle zu nutzen, fangen wichtige E-Mails ab und verändern die Inhalte ganz oder teilweise.

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Kanton SO: Betrug bei Auto-Theorieprüfung - Kosovare (41) als Haupttäter ermittelt

Die Kantonspolizei Solothurn hat in einem grösseren Fall von betrügerischem Verhalten bei der Auto-Theorieprüfung ermittelt. Der mutmassliche Haupttäter wird verdächtigt, mehreren Prüfungsteilnehmenden beim Erlangen der Auto-Theorieprüfung mit Hilfe von technischen Geräten geholfen zu haben. Nach umfangreichen Ermittlungen, Hinweisen aus anderen Kantonen sowie der Überwachung eines Beschuldigten konnte die Kantonspolizei Solothurn zusammen mit der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn einen grösseren Fall von betrügerischem Verhalten aufdecken.

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Achtung Gefahr: 21'000 Zugangsdaten zu Internet-Diensten gestohlen

Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI hat rund 21'000 Zugangsdaten bestehend aus Login und Passwort erhalten, die offensichtlich gestohlen wurden und nun für illegale Zwecke missbraucht werden. Der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI wurden von vertraulicher Quelle rund 21'000 Kombinationen von Zugangsdaten zu Internet-Diensten gemeldet.

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Altdorf UR: Hausdurchsuchungen bei 67-jährigem Schweizer im Tessin und in Uri

Am Montag, 7. August 2017, ist es in Altdorf zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge eine Frau mit dem Rettungsdienst ins Kantonspital überführt werden musste (siehe Meldung  vom 8. August 2017). Im Zuge der Ermittlungen zur Auseinandersetzung erhielt die Kantonspolizei Uri einen Hinweis auf mögliche strafbare Handlungen, unter anderem gegen das Vermögen.

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St. Maurice VS: Fahrtenschreiber manipuliert - ausländische Lenker verzeigt

Ein ukrainischer und ein moldawischer Lastwagenfahrer, welche ihre Tachografen neutralisierten, wurden von den Spezialisten des Schwerverkehrskompetenzzentrums (SVKZ) in St. Maurice angehalten und verzeigt. Am 7. August 2017 um 21:45, wurde auf der Autobahn A9 ein in Polen immatrikulierter Sattelschlepper angehalten und ins SVKZ zu einer technischen Kontrolle begleitet.

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E-Banking: Warnung / Angreifer haben es auf Aktivierungsbriefe abgesehen

Ende 2016 hat MELANI in einem Newsletter darauf hingewiesen, dass Kriminelle vermehrt mobile Authentifizierungsmethoden beim E-Banking im Visier haben. Nun gehen die Angreifer einen Schritt weiter und versuchen Opfer dazu zu bringen, eine Kopie des von der Bank erhaltenen Briefes, welcher Aktivierungsdaten für die die Zwei-Faktor Authentifizierung (2FA) des E-Bankings enthält, an die Betrüger zu senden.

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Zürich ZH: Achtung - E-Mails mit gefälschten Absendern in Umlauf

Aktuell werden E-Mails mit Schadsoftware mit gefälschten Absendern der Stadt Zürich an Empfängerinnen und Empfänger in der Schweiz gesendet. Die unter dem Namen "Retefe" bekannte Schadsoftware-Welle läuft in der Schweiz seit längerer Zeit und ist der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) des Bundes bekannt.

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Kanton Zug: Versand gegen Nachnahme als Geldquelle - Paketabsender verhaftet

Die Zuger Polizei hat einen 40-jährigen Mann verhaftet, der dringend verdächtig wird, unbestellte Ware per Nachnahme der Post versendet und so Geld kassiert zu haben. Nach Eingang einer Strafanzeige eines Geschädigten, der ein Paket mit unbestellter Ware gegen Nachnahme entgegengenommen hatte, nahm die Zuger Polizei die Ermittlungen auf und kam dem Paketabsender schnell auf die Spur.

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Kanton Zürich: Kantonspolizei warnt vor betrügerischen und gefährlichen E-Mails

Die Kantonspolizei Zürich warnt vor der neuesten Welle von E-Mails mit Schadsoftware, die unter dem Absender "Polizei" oder "Kantonspolizei" gezielt an E-Banking-Nutzer gesendet werden. Neu werden nicht mehr nur Windows Nutzer Opfer von solchen Angriffen, sondern seit kurzem auch Nutzer des Betriebssystems MacOS, das von Apple entwickelt wurde.

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Liestal BL: Strafverfahren gegen 27-jährigen Mann im Zusammenhang mit Reisebüro

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führt in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft ein Strafverfahren gegen den Inhaber eines Reisebüros in Liestal. Es besteht der konkrete Verdacht, dass der 27-jährige Mann Geld von Kunden entgegengenommen haben könnte, ohne die versprochenen Leistungen zu erbringen.

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Stadt Zürich: Dreiste Kreditkarten-Diebe locken betagte Opfer in Telefonkabinen

Nicht immer setzten Trickdiebe auf die neuste Technologie. Besonders in der Westschweiz mehren sich Fälle, in deren Zentrum Telefonkabinen stehen. Dabei wird den meist betagten Opfern eine angebliche Notlage vorgespielt, um an ihre Kreditkarte zu kommen. Doch der Reihe nach: Die 78-jährige Jacqueline Fournier* spazierte gedankenversunken auf dem Boulevard Richtung Altstadt. Plötzlich wurde sie von einer Frau angesprochen, die den Eindruck erweckte, ziemlich aufgewühlt zu sein. Sie gab vor, wegen einer Autopanne festzustecken und keine Möglichkeit zu haben, einen Pannenservice zu kontaktieren. Ihr Handy habe sie „dummerweise“ nicht dabei und an Kleingeld fehle es ihr auch. Zudem müsse ihr Kleinkind im Wagen ausharren.

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Eggersriet SG: Seniorin händigt 80‘000 Franken an Enkeltrickbetrüger aus

Ende Juni ist eine 75-jährige Frau Opfer eines Enkeltricks geworden. Sie händigte einer unbekannten Täterschaft 80‘000 Franken in bar aus. Ein unbekannter Täter nahm telefonisch mit der Rentnerin Kontakt auf, gab sich als Bekannter aus Deutschland aus und bat sie um finanzielle Unterstützung. Im Gespräch lotete der Täter die finanziellen Möglichkeiten der Frau aus und erhöhte die Geldforderung laufend bis auf den Endbetrag von 80‘000 Franken.

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