Betrug

St. Maurice VS: Fahrtenschreiber manipuliert - ausländische Lenker verzeigt

Ein ukrainischer und ein moldawischer Lastwagenfahrer, welche ihre Tachografen neutralisierten, wurden von den Spezialisten des Schwerverkehrskompetenzzentrums (SVKZ) in St. Maurice angehalten und verzeigt. Am 7. August 2017 um 21:45, wurde auf der Autobahn A9 ein in Polen immatrikulierter Sattelschlepper angehalten und ins SVKZ zu einer technischen Kontrolle begleitet.

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E-Banking: Warnung / Angreifer haben es auf Aktivierungsbriefe abgesehen

Ende 2016 hat MELANI in einem Newsletter darauf hingewiesen, dass Kriminelle vermehrt mobile Authentifizierungsmethoden beim E-Banking im Visier haben. Nun gehen die Angreifer einen Schritt weiter und versuchen Opfer dazu zu bringen, eine Kopie des von der Bank erhaltenen Briefes, welcher Aktivierungsdaten für die die Zwei-Faktor Authentifizierung (2FA) des E-Bankings enthält, an die Betrüger zu senden.

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Zürich ZH: Achtung - E-Mails mit gefälschten Absendern in Umlauf

Aktuell werden E-Mails mit Schadsoftware mit gefälschten Absendern der Stadt Zürich an Empfängerinnen und Empfänger in der Schweiz gesendet. Die unter dem Namen "Retefe" bekannte Schadsoftware-Welle läuft in der Schweiz seit längerer Zeit und ist der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) des Bundes bekannt.

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Kanton Zug: Versand gegen Nachnahme als Geldquelle - Paketabsender verhaftet

Die Zuger Polizei hat einen 40-jährigen Mann verhaftet, der dringend verdächtig wird, unbestellte Ware per Nachnahme der Post versendet und so Geld kassiert zu haben. Nach Eingang einer Strafanzeige eines Geschädigten, der ein Paket mit unbestellter Ware gegen Nachnahme entgegengenommen hatte, nahm die Zuger Polizei die Ermittlungen auf und kam dem Paketabsender schnell auf die Spur.

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Kanton Zürich: Kantonspolizei warnt vor betrügerischen und gefährlichen E-Mails

Die Kantonspolizei Zürich warnt vor der neuesten Welle von E-Mails mit Schadsoftware, die unter dem Absender "Polizei" oder "Kantonspolizei" gezielt an E-Banking-Nutzer gesendet werden. Neu werden nicht mehr nur Windows Nutzer Opfer von solchen Angriffen, sondern seit kurzem auch Nutzer des Betriebssystems MacOS, das von Apple entwickelt wurde.

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Liestal BL: Strafverfahren gegen 27-jährigen Mann im Zusammenhang mit Reisebüro

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führt in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft ein Strafverfahren gegen den Inhaber eines Reisebüros in Liestal. Es besteht der konkrete Verdacht, dass der 27-jährige Mann Geld von Kunden entgegengenommen haben könnte, ohne die versprochenen Leistungen zu erbringen.

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Stadt Zürich: Dreiste Kreditkarten-Diebe locken betagte Opfer in Telefonkabinen

Nicht immer setzten Trickdiebe auf die neuste Technologie. Besonders in der Westschweiz mehren sich Fälle, in deren Zentrum Telefonkabinen stehen. Dabei wird den meist betagten Opfern eine angebliche Notlage vorgespielt, um an ihre Kreditkarte zu kommen. Doch der Reihe nach: Die 78-jährige Jacqueline Fournier* spazierte gedankenversunken auf dem Boulevard Richtung Altstadt. Plötzlich wurde sie von einer Frau angesprochen, die den Eindruck erweckte, ziemlich aufgewühlt zu sein. Sie gab vor, wegen einer Autopanne festzustecken und keine Möglichkeit zu haben, einen Pannenservice zu kontaktieren. Ihr Handy habe sie „dummerweise“ nicht dabei und an Kleingeld fehle es ihr auch. Zudem müsse ihr Kleinkind im Wagen ausharren.

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Eggersriet SG: Seniorin händigt 80‘000 Franken an Enkeltrickbetrüger aus

Ende Juni ist eine 75-jährige Frau Opfer eines Enkeltricks geworden. Sie händigte einer unbekannten Täterschaft 80‘000 Franken in bar aus. Ein unbekannter Täter nahm telefonisch mit der Rentnerin Kontakt auf, gab sich als Bekannter aus Deutschland aus und bat sie um finanzielle Unterstützung. Im Gespräch lotete der Täter die finanziellen Möglichkeiten der Frau aus und erhöhte die Geldforderung laufend bis auf den Endbetrag von 80‘000 Franken.

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Schlieren ZH: Betrügerin im geklauten Miet-Lamborghini nach London abgehauen

Eine Betrügerin hat einem Zürcher Luxusauto-Vermieter einen Lamborghini gestohlen. Laut GPS steht das Fahrzeug nun in London. Via Facebook bittet der Besitzer nun um Hilfe gebeten. Am Freitag kreuzte beim Luxusauto-Vermieter Scheiwiller Automotive in Schlieren eine Frau auf. „Sie sah gepflegt aus und hatte Gepäck dabei. Sie sagte, sie wolle zu einem Meeting nach Strassburg“, so der Geschäftsführer.

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Kanton Basel-Landschaft: Polizei warnt - Enkeltrick-Betrüger vermehrt aktiv

Die Polizei Basel-Landschaft verzeichnet seit Anfang Juli 2017 eine starke Zunahme von versuchten „Enkeltrick“-Betrügen. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf. Diese Betrüger agieren zunächst immer per Telefon und kontaktieren in der Regel ältere Leute, meistens im Rentenalter. Die Betrüger geben sich als Verwandte in Not aus und versuchen von den angerufenen Personen Geld zu ergaunern.

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Rheinfelden AG: Grenzwächter finden Gasdruckpistole und gesuchten Polen

Schweizer Grenzwächter haben bei der Kontrolle eines Fahrzeugs eine versteckte Gasdruckpistole und einen gesuchten Mann festgestellt. Der polnische Beifahrer wurde von den Behörden in Deutschland wegen mutmasslichen Betrugsdelikten gesucht. Das Grenzwachtkorps übergab den Mann der deutschen Bundespolizei. Rheinfelden (AG): Vor wenigen Tagen führten Schweizer Grenzwächter beim Autobahnübergang Rheinfelden bei zwei Männern in einem deutschen Fahrzeug eine Ausreisekontrolle durch. Dabei konnte sich nur der Lenker mit einem gültigen Dokument ausweisen. Der Beifahrer verfügte über keine Ausweise.

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Kanton Solothurn: Warnung! „CEO-Betrüger“ nehmen Firmen ins Visier

In letzter Zeit sind im Kanton Solothurn mehrere Firmen durch Betrüger kontaktiert worden. Angestellte der Buchhaltung/Finanzabteilung wurden unter einem Vorwand angewiesen Geldbeträge auf ein ausländisches Konto zu überweisen. Teilweise wurden auch die E-Mail-Konten von Vorgesetzten gehackt. Die unbekannte Täterschaft ging in allen Fällen ähnlich vor: Sie kontaktiert einen Angestellten der Buchhaltung/Finanzabteilung einer Firma/Organisation und gibt sich als Präsident, Vorsitzender, CEO, CFO oder dergleichen aus. Die Personen geben vor in einer dringenden und vertraulichen Angelegenheit Hilfe zu benötigen.

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Kanton Schaffhausen: Achtung! Falsche „Polizei-Emails“ im Umlauf

Seit Mitte Juni 2017 sind mehrere Mails mit dem Absender „Kantonspolizei“ oder „Polizei“ von einem unbekannten Urheber an Personen im Kanton Schaffhausen versendet worden. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt, die Mails nicht zu öffnen und ungelesen zu löschen. Ab etwa Mitte Juni 2017 hat die Schaffhauser Polizei diverse Meldungen von Privatpersonen  aus dem ganzen Kanton Schaffhausen bekommen, wonach diese Mails erhalten haben, die angeblich von der Polizei stammen.

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Kanton Wallis: Achtung! Falsche Mails mit Absender „Kantonspolizei“ im Umlauf

Seit einigen Tagen verschickt eine unbekannte Täterschaft, falsche E-Mails mit dem Absender "Kantonspolizei". Bei der Kantonspolizei Wallis sind mehrere Meldungen von Privatpersonen eingegangen, die angeblich von der Kantonspolizei E-Mails erhalten haben. Im Mail wird ihnen mitgeteilt, dass sie ein Strassenverkehrsdelikt begangen haben. Für weitere Informationen werden die Empfänger aufgefordert die Anhänge (zip, docx, usw) zu öffnen.

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Kanton Graubünden: Vorsicht vor falschen E-Mails mit Absender „Kantonspolizei“!

Bei der Kantonspolizei Graubünden sind diverse Hinweise von besorgten Bürgern eingegangen, welche E-Mails mit dem angeblichen Absender "Kantonspolizei" erhielten. Es handelt sich um E-Mails, welche beim Öffnen des Anhangs Schadsoftware enthalten könnten. Den Empfängern wird in der auf Deutsch verfassten E-Mail mitgeteilt, dass die Strassenverkehrsordnung verletzt wurde. Fotobestätigung und detaillierte Informationen über die Strafen seien im Anhang beigelegt. Achtung! Diese E-Mails beinhalten Dokumente (.docx und .zip) welche Schadsoftware enthält.

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Liestal/Kanton BL: SPAM mit Absender „Kantonspolizei“ im Umlauf - was tun?

Zurzeit sind E-Mails mit dem Absender „Kantonspolizei“ oder „Kantonspolizei Sissach“ im Umlauf. Bei den E-Mails, mit dem Betreff „Verletzung der Strassenverkehrsordnung“, handelt es sich um SPAM-Mails, welche nicht von der Polizei Basel-Landschaft verschickt wurden. Das SPAM-Mail mit Schadsoftware im Anhang macht auf eine angebliche Verletzung der Strassenverkehrsordnung aufmerksam. Diese E-Mail wurde nicht über den Server der Polizei Basel-Landschaft verschickt. Ignorieren Sie diese E-Mail und öffnen Sie auf keinen Fall das angehängte Zip-File, docx-File oder sonstige Anhänge.

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Zug: Seniorin (86) gab an Betrügerin (21) um die 12'500 Franken

Eine Seniorin hatte einer jungen Frau mehrfach höhere Geldbeträge übergeben. Ein aufmerksamer Passant alarmierte die Polizei und verhinderte dadurch weitere Geldübergaben. Die Zuger Polizei warnt vor dem Bettelbetrug. Am 19. Juni 2017, um 14:30 Uhr, wurde ein Passant von einer jungen Frau in Begleitung einer Seniorin nach der Migros Bank in Zug gefragt. Weil ihm dies suspekt vorkam, alarmierte er die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei.

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Arosa GR: Deutsche (23) als mutmassliche Enkeltrickbetrügerin verhaftet

Am Mittwoch ist in Arosa ein Enkeltrickbetrug verhindert worden. Dabei konnte eine tatverdächtige Enkeltrickbetrügerin festgenommen werden. Ein Rentner erhielt am Mittwoch einen Anruf von einem Mann, welcher sich als ein Bekannter aus Deutschland ausgab. Der vermeintliche Bekannte gab an, dass er dringend Geld für einen Wohnungskauf in Chur benötige.

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Zofingen AG: Falsche „Syrerin“ betrügt Seniorin um einige tausend Franken

Eine Betrügerin erbettelte am Montag einige tausend Franken von einer Seniorin. Diese meldete später den Vorfall der Polizei. Bei einem weiteren Treffen konnte die Betrügerin angehalten und vorläufig festgenommen werden. Eine 72-Jährige meldete am Mittwoch, 14. Juni 2017, kurz vor Mittag, dass sie betrogen worden sei. Eine unbekannte Frau habe sie bei der Kirche in Zofingen am Montag, 12. Juni 2017, angesprochen und ihr gesagt, dass sie aus Syrien geflüchtet sei und sich nun illegal in der Schweiz aufhalte. Sie habe Mietschulden.

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Churer Rheintal / Davos GR: Achtung! Enkeltrickbetrüger aktiv

Erneut versuchen sogenannte Enkeltrickbetrüger Personen zum Überweisen oder zur Übergabe von Geld zu bewegen. Die Kantonspolizei Graubünden mahnt zur Vorsicht. Meist werden bei dieser Betrugsart ältere Personen von redegewandten Personen angerufen, welche sich als Verwandte oder Bekannte ausgeben. Sie geben vor, sich in einer Notlage zu befinden oder dass sie für ein dringendes Geschäft Geld benötigen.

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Kanton Bern: Polizei warnt vor vermehrten Enkeltrick-Betrügereien

Seit Anfang Mai ist es im gesamten Kanton Bern vermehrt zu versuchten Enkeltrick-Betrügereien gekommen. Die Kantonspolizei Bern warnt und gibt Tipps. Seit Anfang Mai 2017 kam es im gesamten Kantonsgebiet zu gegen 25 versuchten Enkeltrick-Betrügereien. Erfreulicherweise gingen die angerufenen Personen in keinem der Fälle auf die Forderungen der Täterschaft ein, sondern meldeten den Versuch der Polizei.

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Kanton Zürich: Anklage gegen Felix Vossen wegen Millionen-Betrugs

Die Staatsanwaltschaft III für Wirtschaftsdelikte hat am 30. Mai 2017 gegen den Beschuldigten Anklage wegen gewerbsmässigen Betrugs und Geldwäscherei sowie wegen mehrfacher Urkundenfälschung erhoben. Der Beschuldigte soll rund 30 Geschädigte getäuscht und einen Deliktserlös von insgesamt rund GBP 20 Mio., EUR 5.8 Mio. und USD 7.5 Mio. erzielt haben. Die Staatsanwaltschaft beantragt eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren und 10 Monaten.

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Wängi TG: Enkeltrickbetrüger erbeuten von Seniorin 11'000 Franken

Enkeltrickbetrüger haben am Dienstag in Wängi mehrere tausend Franken erbeutet. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Eine Betrügerin rief am Nachmittag eine 68-jährige Frau an. Sie gab sich als Bekannte aus und erzählte, dass sie für einen Wohnungskauf Geld benötige. Kurz vor der Übergabe meldete sich die Frau erneut und kündigte an, dass ein Mitarbeiter eines Anwaltsbüros das Geld abholen komme. Als dieser auftauchte, übergab ihm die Geschädigte 11'000 Franken.

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Opfikon ZH: Bestellungsbetrug aus Rache an Ex-Partner – Schweizerin überführt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem abgeschlossenen Ermittlungsverfahren einer Bestellungsbetrügerin rund 60 Taten mit einem Gesamtdeliktsbetrag in der Höhe von rund 17'000 Franken nachgewiesen. Die 32-jährige Schweizerin hat in der Zeit von Ende 2015 bis Anfang 2016 über das Internet bei verschiedenen Firmen im In- und Ausland Kleider, Uhren und Schmuck, Kosmetikartikel, diverses Zubehör, Unterhaltungselektronik sowie Haushaltartikel bestellt. Sie tat dies mit wechselnden Kundenprofilen oder unter dem Namen eines Ex-Bekannten.

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Kanton Zürich: Vorsicht! Vor falschen Microsoft Mitarbeitern wird gewarnt

In der vergangenen Woche gingen bei der Kantonspolizei Zürich vermehrt Meldungen ein, wonach sich Betrüger via Telefon im Namen von Microsoft Zugang zu privaten Computern verschafften und die Geräte anschliessend manipulierten. Die falschen Microsoft Mitarbeiter teilen dem Gesprächsteilnehmer mit, dass ihre Computer von Viren befallen seien. Er, der Spezialist, würde gerne helfen, das Problem zu lösen. Wer dennoch skeptisch ist, wird zuerst noch von der Glaubwürdigkeit des Anrufers überzeugt.

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Weinfelden TG: 83-Jähriger mit Geldwechseltrick bestohlen – Polizei warnt

Ein 83-jähriger Mann wurde am Dienstag in Weinfelden von einem Trickdieb bestohlen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Der Mann wurde gegen 11 Uhr an der Schmidstrasse von einem Unbekannten angesprochen und gefragt, ob er Geld wechseln könne. Der 83-jährige, der bereits im Auto sass, willigte ein und reichte dem Täter das Münzgeld durch das offene Fenster. Dieser liess eine Münze ins Auto zurück fallen und öffnete daraufhin die Tür.

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Kanton Freiburg: Vorsicht! Senioren werden mit „Enkeltrick“ betrogen

Die Kantonspolizei Freiburg warnt ältere Menschen vor dem sogenannten Enkeltrick, ein immer noch aktuelles Phänomen. Auch wenn im Kanton Freiburg keine Zunahme solcher Fälle festgestellt wurde, sind ihr seit dem Monat März mehrere Versuche bekannt. Seit dem Monat März dieses Jahres wurden der Kantonspolizei mehrere Betrugsversuche mit dem sogenannten „Enkeltrick“ gemeldet.

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Kappel am Albis ZH: Rumäne wollte Polizisten betrügen – vier Verhaftungen

Die Kantonspolizei Zürich hat Samstagnachmittag (20.05.2017) in Kappel a.A. vier mutmassliche Geldwechselbetrüger verhaftet und mehrere hundert Franken in verschiedenen Währungen sichergestellt. Kurz vor 17:00 fuhr ein Polizist der Kantonspolizei Zürich, während seiner Freizeit, von Uerzlikon Richtung Kappel am Albis. Auf der Uerzlikerstrasse wurde er durch einen mit beiden Armen winkenden Mann gestoppt. Nicht ahnend, dass er einen Polizisten angehalten hatte, erklärte der Rumäne, er würde sich in einer finanziellen Notlage befinden.

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Kanton Graubünden: Warnung - Online-Betrüger nutzen Hilfsbereitschaft aus

In Graubünden sind mehrere Personen Opfer von Online-Betrügereien geworden. Die Geschädigten überwiesen teils Geldbeträge von mehreren tausend Franken. Die Hilfsbereitschaft der Leute wurde ausgenutzt. In Graubünden mehrten sich diverse Formen von Online-Betrügereien. Dabei wurde entweder über Apps, E-Mail oder Facebook mit den Geschädigten kommuniziert.

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Stadt Zürich: Strafanzeige gegen städtische Mitarbeiterin wegen Bereicherung

Bei internen Überprüfungen stellten die Sozialen Dienste der Stadt Zürich Unregelmässigkeiten bei Auszahlungen fest. Weitere Abklärungen erhärteten den Verdacht gegen eine Mitarbeiterin, dass strafrechtlich relevante Handlungen vorliegen könnten. Die Sozialen Dienste reichten daraufhin unverzüglich Strafanzeige gegen diese Mitarbeiterin ein.

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