Gestern Freitagabend brachte eine unbekannte Täterschaft verschiedene Schriftzüge an einer Schulanlage an. Kurz nach Eingang einer Meldung konnte die Stadtpolizei Baden eine Gruppe Jugendlicher anhalten.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen die 15- bis 16-jährigen Jugendlichen aufgenommen.
Am Mittwochnachmittag kam es in Neuenkirch zu einem massiven Auffahrunfall zwischen einem Personenwagen und einem Radfahrer (siehe Meldung vom 3. April 2019).
Der Velofahrer verletzte sich dabei schwer. Die Polizei sucht Zeugen.
In der letzten Nacht wurde auf dem Parkplatz des Gemeindesaals Forum in Triengen ein parkiertes Auto durch ein anderes Fahrzeug beschädigt. Der unbekannte Verursacher fuhr weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Die Polizei sucht den unbekannten Verursacher oder Personen, welche den Unfall beobachtet haben.
Am Dienstagmorgen, den 19.02.2019 gegen 07:13 Uhr, ereignete sich ein schwerer Raubüberfall zum Nachteil eines 47-Jährigen in der Otto-Brunfels-Schneise in 55130 Mainz.
Nach dem flüchtigen Täter wird nun mit einem Phantombild gefahndet.
Am 04.04.2019 wurde bei der Polizei in Neustrelitz eine Strafanzeige wegen Betruges zum Nachteil eines älteren Menschen angezeigt.
Der Rentner erschien im Polizeihauptrevier Neustrelitz und schilderte folgenden Sachverhalt:
In der ARA Surental in Triengen wurde gestern über eine längere Zeitspanne ein überhöhter pH-Wert gemessen. Womöglich dürfte eine grössere Menge von Betonabwasser in die Kanalisation geleitet worden sein.
Am Donnerstag, 4. April 2019, gelangte eine unbekannte Substanz im Abwasser zur Abwasserreinigungsanlage (ARA) Surental in Triengen. Trotz der Niederschläge und der dadurch erhöhten Abwassermengen wurde im Zulauf der ARA über mehrere Stunden ein alkalischer pH-Wert von über 10 gemessen und eine starke weissliche Trübung festgestellt.
Mit einem von seinen Angehörigen ausgehändigten Lichtbild fahndet die Polizei Köln nach dem vermissten F. S. (44).
Herr Schwamborn wird seit Mittwoch (27. März) vermisst. Der 44-Jährige hat seinen Lebensmittelpunkt im Stadtteil Nippes und wohnt im Bereich Neusser Strasse / Scharnhorststrasse. Die Suche nach ihm im Bereich seiner Wohnanschrift und den bekannten Anlaufadressen verlief ergebnislos.
Am Abend des 04.04.2019, kurz vor 21:00 Uhr, ereignete sich ein Überfall auf einen Verbrauchermarkt in der Ehrlicherstrasse im Hildesheimer Ortsteil Drispenstedt. Dabei erbeutete ein maskierter Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe einen vierstelligen Geldbetrag und flüchtete.
Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief ergebnislos.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch versuchte eine unbekannte Täterschaft, sowohl in Buchrain wie in Triengen je einen Bankomaten zu knacken.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche die Vorfälle beobachtet haben.
Am 30.03.2019 hat ein bisher unbekannter Mann ein Pflegeheim in Schwerte betreten und dort zwischen 7.15 Uhr und 8 Uhr mindestens drei Zimmer von Bewohnerinnen aufgesucht.
Er erweckte bei den Bewohnerinnen den Eindruck eines Pflegers, wurde aber teilweise des Zimmers verwiesen. In zwei bisher bekannten Fällen näherte er sich den Bewohnerinnen dahingehend, dass er sie entkleidete oder wusch. Hinweise auf eine Vergewaltigung haben sich in den anschliessenden Untersuchungen nicht ergeben.
Die Limburger Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung bei der Suche nach einem 16 Jahre alten Jugendlichen um Mithilfe.
Der 16-jährige M. R. fuhr am letzten Samstag (30.03.2019) gegen 06.00 Uhr mit seinem Fahrrad mit unbekannten Ziel vom Steedener Weg in Dehrn los, wo er zusammen mit seiner Pflegefamilie zurzeit mit einem Zirkus gastiert.
Nachdem Dienstagnachmittag eine Regionalbahn in der Nähe des Bahnhofs Treuenbrietzen beschädigt wurde, können die Ermittler derzeit etwaige Schusswaffen als Tatmittel ausschliessen.
Wie die Bundespolizei bereits bekannt gab, wurde am Dienstag den 2. April 2019 gegen 15 Uhr eine Regionalbahn der Linie 33 beschossen und hierdurch ein Fahrgastfenster beschädigt.
Im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen Betruges bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.
Mit einer gestohlenen EC-Karte soll der abgebildete Mann widerrechtlich mehrere hundert Euro von einem Geldautomaten der Sparkassenfiliale in Effelder abgehoben haben.
In der Nacht auf Freitag verzeichnete die Kantonspolizei zwei Einbrüche, bei welchen die Täter an den Inhalt von Bankomaten gelangen wollten. In Dietwil gelang es der Täterschaft, mehrere zehntausend Franken zu erbeuten. In Bellikon blieb es bei einem Versuch. Die Fahndung nach der Täterschaft wurde eingeleitet.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein Diebstahlversuch eines nagelneuen Pkw, der sich zum Transport auf einem Güterwaggon befand, scheitere in der Nacht zu Mittwoch (3. April) am Güterbahnhof Milbertshofen. Die Bundespolizei ermittelt in einem besonders schweren Fall des Diebstahls.
Die Mitteilung an die Polizei lautete: "Am Güterbahnhof Milbertshofen steht ein Güterzug mit Neufahrzeugen, von dem ein Kfz gestohlen wird".
Zu einem gefährlichen Eingriff in den Strassenverkehr kam es am Mittwochabend auf der Frankfurter Strasse (Wolfsburg). Gegen 18.45 Uhr befuhr eine 53 Jahre alte Wolfsburgerin mit ihrem VW Golf die Frankfurter Strasse aus Richtung Detmerode in Richtung Fallersleben.
Als sie auf die Fussgängerbrücke zukam, die vom Schulzentrum Westhagen zur Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule hinüberführt sah sie dort drei Jugendliche. Als sie die Brücke passierte bemerkte sie wie mehrere Steine auf ihren PKW niederprasselten.
Ende 2018 hat die Kantonspolizei Bern bei einer Kontrolle in einem Auto Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gefunden. Trotz intensiver Ermittlungen ist dessen Herkunft bis heute unklar.
Deshalb werden Zeugen gesucht.
Am 29.01.2019 - 10:16 Uhr berichtete die Polizei von einem Exhibitionisten in der S 11. Am Montag (28.01.), gegen 12:15 Uhr, hatte eine Neusserin den Verdächtigen im Abteil gesehen.
Nach ersten Erkenntnissen onanierte der Mann in der Stadtschnellbahn aus Richtung Köln nach Dormagen (fährt weiter nach Düsseldorf). Er ist an der Haltestelle Neuss Süd ausgestiegen.
Zwischen Samstag, 30.03.2019 / ca. 17.50 - Donnerstag, 04.04.2019 / ca. 18.50 Uhr, wurde ein korrekt parkierter Personenwagen in der Hermann Kinkelin-Strasse in Basel, durch ein unbekanntes Fahrzeug stark beschädigt.
Der Personenwagen wurde auf den Bordstein geschoben.
Am Donnerstag, 04.04.2019, gegen 11.05 Uhr, kam es an der Verzweigung Gundeldingerrain / Scheltenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fahrrad.
Der Fahrradlenker wurde dabei leicht verletzt. Ohne sich um den Fahrradfahrer zu kümmern fuhr der PW-Lenker weiter.
Die Polizei in Arnsberg sucht nach dem 10-jährigen L. B. aus Hüsten. L. hat am 04. April 2019, gegen 07.45 Uhr, seine Grundschule an der Hochstraße nach einem Streit mit einem Mitschüler verlassen.
Laut Zeugen fuhr er gegen 13:10 Uhr mit der Buslinie C6 in Richtung Neheimer Busbahnhof (Goethestraße).
Am Samstag, 23.03.2019 um 13.20 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A2 (Fahrtrichtung Deutschland) zwischen der Verzweigung Hagnau und der Autobahnausfahrt Grosspeter ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
Der Unfallverursacher begab sich in der Folge zwar zum beschädigten Fahrzeug, verliess aber anschliessend die Unfallstelle ohne sich um den entstanden Schaden zu kümmern.
Zwei Männer bedienten sich am 05.11.2018 in einer Parfümerie in der Erfurter Innenstadt.
Binnen zehn Minuten stahlen die Unbekannten hochwertige Kosmetikartikel im Gesamtwert von 4000 EUR.
Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Juwelier in Holthausen gestern Nachmittag fahndet die Polizei nach drei flüchtigen Tätern.
Die Männer hatten den Betreiber des Geschäfts mit einer Schusswaffe bedroht, ihn gefesselt und waren dann mit ihrer Beute in wahrscheinlich sechsstelliger Höhe entkommen. Die Polizei setzte bei den umfangreichen Suchmassnahmen auch einen Hubschrauber ein. Es werden weitere Zeugen gesucht. Die Kriminalpolizei ermittelt mit Hochdruck.
Am Montag (25.03.2019) kam es zwischen einem Personenwagen und einer Fahrradfahrerin zu einer Kollision. Letztere zog sich leichte Verletzungen zu und es entstand Sachschaden.
Die Stadtpolizei sucht Zeugen.
In Thun ist am Mittwochabend eine Velofahrerin gestürzt. Sie wurde verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Am Mittwochnachmittag ist in Davos Dorf eine Frau mit einem Kind auf einem Fussgängerstreifen beinahe von einem Auto angefahren worden.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht diese Frau mit dem Kind.
Am 30.12.2018 betrat eine unbekannte Frau gegen 16.10 Uhr eine Tankstelle an der Lünener Strasse (59174 Kamen).
Aus einem Aktionsregal entnahm sie drei Flaschen Whiskey und steckte diese in ihre Handtasche. Anschliessend verliess sie den Verkaufsraum in unbekannte Richtung.
Am Samstag (30.3., 16 bis 16.30 Uhr) trat ein Unbekannter ein 12-jähriges Kind auf der Brücke über die Werse an der Gallitzinstrasse (Münster) vom Fahrrad und flüchtete.
Das Kind stürzte und wurde dabei leicht verletzt.
Am Donnerstag (04.04.2019), kurz nach 0:40 Uhr, ist an der St.Gallerstrasse ein unbekannter Fahrer oder eine unbekannte Fahrerin mit einem Auto in eine Hausfassade geprallt. Er oder sie setzte die Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwochnachmittag (03.04.2019), kurz nach 14:20 Uhr, ist auf der Stampfstrasse ein unbekannter Autofahrer einer 50-jährigen Verkehrskadettin über den Fuss gefahren und geflüchtet.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Auf Grund eines Beschlusses des Amtsgerichtes Paderborn veröffentlicht die Polizei im Kreis Höxter Lichtbilder von einem bislang unbekannten Täter.
Der Mann steht im Verdacht eine grössere Menge Kosmetikartikel aus einem Drogeriemarkt in Höxter entwendet zu haben.
Am Mittwoch (03.04.2019), kurz nach 14:05 Uhr, ist auf der Bahnhofstrasse ein 17-jähriger Velofahrer in das Auto eines 58-jährigen Mannes geprallt. Der 17-jährige Jugendliche wurde unbestimmt verletzt.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstag (04.04.2019), um 0:15 Uhr, ist an der Spisergasse ein 49-jähriger Mann beraubt und mit mehreren Messerstichen schwer verletzt worden. Im Zuge der Fahndung konnten zwei polizeibekannte, tatverdächtige Schweizer im Alter von 19 und 20 Jahren festgenommen werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Bereits vor Tagen berichtete die Polizei über das Ansprechen eines Kindes am Samstagabend, 30. März in der Rimbergstrasse (Lahntal-Caldern).
Nun wurde ein erneuter Vorfall gemeldet, der in den Sozialen Medien massiv geteilt wird. Die Polizei weist nochmals darauf, dass sie den Vorfall ernst nimmt und die Verunsicherung und Besorgnis der Eltern versteht. Trotzdem bitten die Ermittler darum, Nachrichten in den Sozialen Medien nicht einfach unreflektiert weiterzuleiten. Die Polizei geht allen Ermittlungsansätzen intensiv nach und hat die offene und verdeckte Präsenz in Caldern verstärkt.
Ein tragischer Unfall ereignete sich gestern Abend, gegen 18.50 Uhr, im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Ein 63-Jähriger aus Lampertheim (Kreis Bergstrasse) geriet unter einen anfahrenden Intercity (IC) und erlitt schwere Beinverletzungen.
Der Mann hatte den aus Richtung Norden eingefahren Zug beim Halt am Bahnsteig 2 für eine kurze Pause verlassen. Offensichtlich bemerkte der 63-Jährige zu spät, dass der Zug weiterfahren wollte, die Türen wieder schloss und langsam anrollte.
Die Polizei fahndet mit einem Bild aus einer Videoaufzeichnung nach einem Mann und bittet um Zeugenhinweise.
Am Freitag (14. Dezember) versuchte mindestens ein unbekannter Täter vergeblich in ein Einfamilienhaus in der Schulze-Delitzsch-Strasse (Kerpen) einzubrechen, um dort Wertgegenstände zu entwenden.
Am Mittwochvormittag gegen 11:38 Uhr kam es auf dem verlängerten Zubringer zu einem Lebensmittelmarkt an der Max-Planck-Straße zu einem Unfall zwischen einer 81-jährigen Fußgängerin und einem LKW.
Der 50-jährige Fahrer des LKW kam von dem Parkplatz des Lebensmittelmarktes und wollte nach rechts auf die verlängerte Zufahrt in Richtung der Max-Planck-Straße einbiegen. Plötzlich befand sich die Fußgängerin, die zunächst als Radfahrerin gemeldet worden war, auf einem Fußgängerüberweg vor dem LKW.
Ein Fall von "gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr" beschäftigt momentan das Verkehrskommissariat in Kaarst.
Am vergangenen Montag (1.4.) spannten Unbekannte, auf einer Länge von ungefähr zehn Metern, ein Drahtseil über den Gehweg der Industriestraße bis in einen angrenzenden Stichweg hinein.
Seit Montagabend wird die 15-jährige A. M. W. aus der Holsteinstraße in Wiesbaden vermisst.
Die Jugendliche verließ nach einem häuslichen Streit die Wohnung und ihr Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.
In der Zeit vom 01.04.2019, 15.00 Uhr bis 02.04.2019, 10.00 Uhr, wurde in der Hauptstraße in Rinnthal ein 1-Jahr alter Kater getötet indem er stranguliert wurde.
Das Tier wurde auf dem Grundstück der Eigentümer angebunden aufgefunden.
Am Mittwoch (03.04.2019), kurz nach 8:40 Uhr, ist bei der Kantonspolizei St.Gallen eine Meldung eingegangen, dass sich auf der Stadtautobahn A1 das Auto eines 31-jährigen Mannes überschlagen hatte. Der Unfallfahrer blieb praktisch unverletzt.
Es muss noch bis zum Nachmittag mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Am Montagnachmittag ist es auf der Autobahn A1 bei Ittigen zu einem Unfall gekommen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Montag, 1. April 2019, gegen 12.40 Uhr, kam es auf der Autobahn A1 bei Ittigen zu einem Verkehrsunfall.
Seit den späten Abendstunden am Sonntag wird der Bewohner einer Gruppe der Lebenshilfe in der Ludwigstraße vermisst.
Der 52-jährige Holger Lingnau ist ungefähr 173 cm groß, schlank mit leichtem Bauchansatz und hat dunkelblondes, leicht schütteres kurzes Haar.
Am gestrigen 1. April ereignete sich ein Verkehrsunfall in Herne, bei dem ein Kind (8) von einem Auto angefahren und verletzt worden ist.
Kurz nach 16 Uhr überquerte das Mädchen die Walter-Bälz-Straße in Höhe der Hausnummer 11. Nach bisherigem Ermittlungsstand lief sie einem rollenden Ball hinterher und wurde auf der Fahrbahn von einem Auto eines 19-jährigen Recklinghäuser erfasst, der in westlicher Richtung unterwegs war. Der Fahrzeugführer leitete sofort eine Vollbremsung ein und versuchte noch, nach rechts auszuweichen.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.