Mettmann. Wie die Feuerwehr der Stadt Ratingen bereits in einer eigenen Pressemeldung berichtet hatte, kam es in der Nacht von Dienstag (1. Juni 2021) auf Mittwoch (2. Juni 2021) zu einem größeren Waldbrand in Ratingen.
Insgesamt brannte es im Bereich der Mülheimer Straße / Am Schwarzebruch auf einer Fläche von rund zwei Hektar (20.000 Quadratmeter) - mehrere Anwohnerinnen und Anwohner hatten gegen 22:30 Uhr Feuerwehr und Polizei alarmiert.
Am Montagnachmittag, 31. Mai 2021, brach auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses im Winterthurer Gutschickquartier ein Feuer aus.
Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
Bei einem Balkonbrand in einem Reiheneinfamilienhaus in Hausen am Albis ist am Montagvormittag (31.5.2021) ein Sachschaden von rund 100‘000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Neunkirchen am Potzberg. Am Samstag, 29.05., gegen 11:10 Uhr wurde der Rettungsleitstelle ein Brand in der Kirchbergstraße gemeldet.
Vor Ort stand ein Holzschuppen auf dem Anwesen in Flammen.
Am Sonntagnachmittag kurz vor 13.00 Uhr ist es im Val Medel nahe der Lukmanierstrasse zu einem Flurbrand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Sonntagmorgen geriet in einem Mehrfamilienhaus in Oberwil bei Zug ein Holzregal in Brand.
Dabei kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr, Sanitäter und die Kantonspolizei rückten gestern Abend zu einem Verkehrsunfall in Galmiz aus, bei welchem es zu einem Scheunenbrand kam. Der betrunkene Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches anschliessend in eine Scheune krachte und Feuer fing. Der verletzte Lenker wurde mittels Ambulanz ins Spital gebracht. Das Fahrzeug und ein Teil der Scheune wurden zerstört.
Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Samstag (29.05.2021), kurz vor 12:30 Uhr, ist es an der St.Gallerstrasse zu einem Dachbrand in einem Doppel-Einfamilienhaus gekommen.
Die Rettungskräfte konnten Schlimmeres verhindern.
Am Donnerstagnachmittag geriet eine Wohnung in Hitzkirch in Brand.
Zwei Familien mussten evakuiert werden. Verletzt wurde beim Brand niemand, eine Katze überlebte den Brand jedoch nicht.
Am Donnerstagabend (27.05.2021), kurz nach 20:30 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Hennimoosstrasse gemeldet worden.
Es entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken. Verletzt wurde niemand.
Der Brand in einem Dachstock Anfang Mai in Olten ist auf unsachgemässen Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.
Der Folgebrand in der darauffolgenden Nacht im benachbarten Gebäude dürfte durch ein Glutnest entstanden sein.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Erlen entstand am Donnerstagvormittag erheblicher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 8 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Feuer in der Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses an der Auwiesenstrasse ausgebrochen sei.
Am Mittwochabend ist in Aegerten in einer Lagerhalle mit abgestellten Fahrzeugen ein Brand ausgebrochen. Es entstand hoher Sachschaden. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Die Meldung zu einem Brand in einem Gärtnereibetrieb an der Schwadernaustrasse in Aegerten erreichte die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 26. Mai 2021, kurz vor 17.10 Uhr.
In einer Autowerkstatt in Hallwil brach gestern Abend ein Brand aus. Dieser weitete sich rasch aus und zerstörte schliesslich das ganze Gebäude.
Ein Mann wurde leicht verletzt. Der Sachschaden ist gross.
Salzburg. Zu dramatischen Szenen kam es gegen 02.35 Uhr in einem Mehrparteienhaus im Salzburger Stadtteil Gnigl: Vor einer Wohnung im obersten Stock des Hauses brach aus derzeit noch unbekannter Ursache ein Feuer aus.
Ein 29-jährige Familienvater, seine 24-jährige Lebensgefährtin und der zweijährige Sohn waren in der Wohnung eingeschlossen und riefen durch eine Dachluke lautstark um Hilfe.
Am Mittwochmittag hat in Steffisburg ein Holzschopf bei einem Einfamilienhaus gebrannt. Zwei Personen mussten leicht verletzt ins Spital gebracht werden. Die Brandursache wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 26. Mai 2021, kurz nach 11.40 Uhr, ein lauter Knall in Steffisburg an der Schwäbisstrasse gemeldet.
Am Dienstagnachmittag geriet das Dach eines Einfamilienhauses in Beromünster in Brand. Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Zusammenhang mit der Photovoltaik-Anlage im Vordergrund.
Am Dienstag, 25. Mai 2021, wurde um 14.45 Uhr festgestellt, wie auf dem Dach eines Einfamilienhauses in Beromünster Rauch aufstieg.
Salzburg. Am 25.05.2021 um 22:03 Uhr erfolgte in Hüttau eine Alarmauslösung, da dort ein 450 Jahre altes Bauernhaus im obersten Stockwerk brannte.
Dem Familienvater gelang es zunächst, sechs Familienangehörige aufzuwecken und aus dem Haus zu retten.
Am Samstagabend, 22. Mai 2021, kurz nach 19.00 Uhr, kam es in einem Kabelschacht am Stettbrunnenweg in Muttenz BL zu einem Brandausbruch, wobei ein Glasfaserkabelstrang beschädigt wurde. Personen wurden keine verletzt.
Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Beim Brand eines Wohncontainers in einer Asylunterkunft ist am Mittwochmorgen (26.05.2021) in Winterthur ein Mann leicht verletzt worden und Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Kurz nach 3 Uhr ging in der Zentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass es in einem Wohncontainer einer Asylunterkunft brennen würde.
Bei einem Brand ist am Mittwochmorgen (26.05.2021) in Schönenberg (Gemeindegebiet Wädenswil) ein Bauernhaus völlig ausgebrannt.
Eine Person erlitt leichte Verletzungen.
In einer Küche eines Doppeleinfamilienhauses in Igis ist am späten Dienstagabend ein Brand ausgebrochen.
Dank der schnellen Intervention der Hausbewohner und der Feuerwehr wurde ein Ausbreiten des Brandes verhindert.
Beim Brand eines Gasgrills entstand am Dienstagabend in Frauenfeld Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein 55-jähriger Mann nahm kurz vor 21.45 Uhr im Garten einer Liegenschaft an der Neuhofstrasse einen Gasgrill in Betrieb. Wenig später bemerkte er, dass dieser in Brand geraten war.
Am 11.02.2021 und am 22.05.2021 ist es an der Löwenstrasse zu zwei Brandfällen gekommen. Die beiden Brände stehen in keinem Zusammenhang.
Brandstiftung kann gemäss jetzigem Stand der Ermittlungen ausgeschlossen.
Ein Brand bei einem Betriebsgebäude löste gestern in Siglistorf einen grossen Einsatz der Feuerwehr aus.
Diese konnte Schlimmeres verhindern. Der Schaden ist dennoch beträchtlich.
Am frühen Pfingstmontagmorgen hat ein Materialschuppen beim Fussballplatz in Orpund gebrannt.
Eine technische Ursache kann ausgeschlossen werden. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kreuzlingen entstand am Sonntag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 17 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einer Wohnung im 1. Stock eines Mehrfamilienhauses an der Gottlieberstrasse ein Feuer ausgebrochen sei.
Am Sonntagmorgen ist es in Maienfeld bei einem Brand eines Sachentransportanhängers zu relativ hohem Sachschaden gekommen.
Um 06.32 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über starke Rauchentwicklung aus einem parkierten zweiachsigen Anhänger ausgehend ein.
Am Montagmorgen (24.05.2021), um 06:35 Uhr, ist Rauchaustritt aus einer Wohnung an der St.Gallerstrasse entdeckt worden. Ein beherzter Nachbar schlug Alarm und konnte ein Mann und ein Kind aus der Wohnung retten. Der 32-jährige Wohnungsmieter wurde mit einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Als Brandursache konnte ein Föhn festgestellt werden, welcher zum Heizen verwendet wurde und eine Matte entzündete.
Am Sonntag (23.05.2021), kurz vor 17:40 Uhr, ist eine Verpuffung in einer Wohnung an der Fuchsenstrasse gemeldet worden. Ein 22-jähriger Mann musste ambulant im Spital behandelt werden.
Der Sachschaden beträgt rund 30'000 Franken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
In der Nach von Samstag auf Sonntag, 22./23. Mai 2021, kurz nach 00.30 Uhr, kam es auf dem Vorplatz einer Geschäftsliegenschaft an der Oberwilerstrasse in Therwil BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden dabei keine verletzt.
Am Samstag, 22.05.2021 um 11.58 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale der Kantonspolizei Glarus alarmiert, dass aus dem alten Restaurant Walensee, an der Autobahn A3, Rauch aufsteige.
Die aufgebotenen Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr konnten einen kleinen Brand im Eingangsbereich feststellen, welcher durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden konnte.
Am Samstag (22.05.2021), kurz nach 09:30 Uhr, ist ein Brand in einer Industriehalle an der Zürcherstrasse entdeckt worden. Ein rund 30x30 Meter umfassender Kubus, auf welchem mehrere tausend Hanfsetzlinge gezüchtet wurden, brach zusammen.
Es kam zu einer massiven Rauchentwicklung in der Halle. Der Sachschaden übersteigt einhunderttausend Franken.
Bei einem Brand im Untergeschoss eines Einfamilienhauses ist am späten Freitagabend (21.5.2021) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Samstag (22.05.2021), kurz nach 00:20 Uhr, ist ein Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Löwenstrasse entdeckt worden. Nach einem Grossaufgebot der Rettungskräfte wurde ein toter Mann in einer Wohnung aufgefunden.
Dessen Identität wird durch das Institut für Rechtsmedizin geklärt. Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Einfamilienhauses in Bannwil Ende April sind abgeschlossen. Das Feuer ist auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit einem Gasbrenner zurückzuführen.
Am Dienstag, 20. April 2021, war bei einem Einfamilienhaus am Hogerrütiweg in Bannwil ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Aare konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend (20.05.2021), kurz nach 20 Uhr, ist es in einem Gebäude an der Zürcherstrasse zu einer Rauchentwicklung gekommen. Als Grund steht ein Keramikofen im Vordergrund.
Es entstand Rauchschaden in unbekannter Höhe.
Am Samstagabend, 8. Mai 2021, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 21.30 Uhr ein Notruf ein, wonach es in einem Ladenlokal an der Bahnhofstrasse in Siebnen brennt.
Die Feuerwehr Schübelbach konnte das Feuer im Inneren des Gebäudes rasch löschen.
Am Mittwochabend ist in einer Zelle im Regionalgefängnis Biel ein Brand ausgebrochen. Der Insasse wurde dabei schwer verletzt. Bezüglich des Brandausbruchs steht eine vorsätzliche Handlung im Vordergrund, Ermittlungen sind im Gang.
Am Mittwoch, 19. Mai 2021, ging kurz vor 17.50 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass in einer Zelle im Regionalgefängnis Biel ein Brand ausgebrochen sei.
Am Mittwoch (19.05.2021), kurz vor 16:30 Uhr, hat eine 37-jährige Frau in einer Wohnung an der Bahnhofstrasse auf dem Herd in einer Pfanne Öl und Butter erhitzt.
Sie verliess die Wohnung kurzzeitig und vergass die Pfanne auf dem Herd. Das Öl entzündete sich und es kam zu einem Brand. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10'000 Franken.
Bischofshofen. Am 19.05.2021, gegen 19:55 Uhr, schloss ein 63-jähriger Österreicher eine Propangasflasche an seinen Gasgriller auf der Terrasse im 1. Stock eines Wohnhauses an, um in weiterer Folge zu grillen.
Dabei kam es zu einer Verklemmung des Schlauches der Flasche. Um die Klemmung zu beheben, drehte der Einheimische die Flasche und dabei trat Gas aus. Die Propangasflasche fing in weiterer Folge Feuer. Der Mann versuchte das Gasventil mittels Rohrzange abzudrehen und dabei wurde er von einer eine Stichflamme im Gesicht erfasst.
Bei einem Brand in einer Werkstatt im Schulhaus Heiligberg in Winterthur ist am frühen Donnerstagmorgen (20.5.2021) ein Sachschaden von einigen zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 7.45 Uhr bemerkte der Abwart des Schulhauses Brandgeruch und Russablagerung im Treppenhaus und alarmierte die Feuerwehr von Schutz und Intervention Winterthur, die für Luftmessungen zum Einsatz kam.
Am Mittwoch brach in Döttingen, aus noch unbekannten Gründen, einen Brand aus. Eine Person musste mittels Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Am Mittwoch, 19. Mai 2021, kurz vor 18 Uhr, meldete eine Drittperson, wonach dunkler Rauch im Bereich der Ruedi Rüssel Tankstelle an der Hauptstrasse aufsteigen würde.
Am 19.05.2021, ca. 10.15 Uhr, kam es in einer Liegenschaft an der Erlenstrasse zu einem Brandfall. Eine 44-jährige Frau musste in die Notfallstation eingewiesen werden.
Ein vorbeifahrender Automobilist stellte eine starke Rauchentwicklung aus der Liegenschaft fest und alarmierte die Rettungsdienste.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.