Am Donnerstagabend, 19. September 2019, kurz nach 20.30 Uhr, kam es in Diegten BL, Unter Wisechen, zu einem Brand an einem Personenwagen. Dieser wurde durch das Feuer vollends zerstört. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr stand im Einsatz.
In Schaanwald kam es am vergangenen Sonntag (15.09.2019) zu einem Brand, bei dem eine Person tot aufgefunden wurde.
Es handelt sich um einen 69-jährigen Mann, welcher nun durch die Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik in St. Gallen identifiziert werden konnte.
Am Donnerstagabend (19.09.2019) kam es auf der Forellstraße in Recklinghausen-Süd zu einem Wohnungsbrand mit einer verletzten Person.
Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 18.50 Uhr über den Notruf 112 darüber informiert, dass aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Forellstraße im zweiten Obergeschoss Rauch dringen würde. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Feuer- und Rettungswache, die Löschzüge Süd und Ost und den Rettungsdienst mit Notarzt.
Krefeld, Dießem/Lehmheide. In der Nacht zum 12. September 2019 ist es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Spinnereistraße gekommen, bei dem ein Ehepaar ums Leben kam und drei Personen verletzt wurden.
Die Staatsanwaltschaft Krefeld hat nun für sachdienliche Hinweise, die zur der Aufklärung der Tat und Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt.
In einer Tiefgarage in Niederrohrdorf geriet gestern Abend ein parkiertes Auto in Brand. Dabei entstand beträchtlicher Schaden. Verletzt wurde niemand.
Der Wagen stand am Donnerstagabend, 19. September 2019, in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Hofacherstrasse in Niederrohrdorf.
Am Donnerstag (19.09.2019), kurz vor 19:30 Uhr, ist in einer Wohnung an der Vonwilstrasse ein Brand entdeckt worden. Die ausgerückte Berufsfeuerwehr der Stadt St.Gallen fand einen 41-jährigen Mann mit schweren Brandverletzungen vor.
Dieser wurde nach der Erstversorgung eines Rettungsteams und eines Notarztes von der Rega in eine Spezialklinik geflogen.
Am 18.09. wurde die Feuerwehr Mettmann um 23:09 Uhr durch die Kreisleitstelle mit dem Stichwort Keller/Zimmer/Wohnung zu einem Brand auf die Bismarckstraße alarmiert.
Dort hatte ein Bewohner über den Hausnotruf die Feuerwehr alarmiert, weil sein Bett in Brand geraten war.
Am Mittwochnachmittag (18.09.2019), kurz nach 14:30 Uhr, ist es in einer Wohnung zu einem eher kleinen Brand und einer anschliessend grossen Rauchentwicklung gekommen.
Es entstand hoher Sachschaden.
In Schwarzenberg sind in der Nacht auf heute Donnerstag zwei Stallungen bei einem Brand komplett zerstört worden.
Mehrere Tiere sind dabei verendet. Die Brandursache wird untersucht.
Mit dem Stichwort Kellerbrand mit Menschenleben in Gefahr ist die Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wenden am frühen Mittwochmorgen in die Elbenerstraße nach Gerlingen alarmiert worden.
Beim Eintreffen der Einheiten aus Gerlingen und Wenden bestätigte sich die Erstmeldung dahingehend, dass im Keller die dorfbefindliche Gastherme brannte.
Gegen 0:25 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund in den Schulte-Tockhaus-Weg in Mengede alarmiert. Anwohner waren durch einen lauten Knall geweckt worden und meldeten, dass ein Carport an einem Holzhaus in Brand geraten war.
Verletzt wurde niemand.
Ratingen-Mitte, Bleicherhof, 0:44 Uhr; 17.09.2019. Nach einem dumpfen Knall mit anschließender Rauchentwicklung in der Küche alarmierte in der Nacht die Bewohnerin der Wohneinheit eines Mehrfamilienhauses die Feuerwehr.
Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatte sie bereits einen Löschversuch durch Ersticken mit einer Decke unternommen, welcher aber nicht erfolgreich war. Daraufhin verschloss sie die Küchentür und verließ die Wohnung.
Ein Brand in Beinwil am See forderte einen grossen Einsatz der Rettungskräfte. Während über 3 Stunden musste die Luzernerstrasse sowie die SBB- Bahnstrecke im Seetal gesperrt werden. Drei Personen wurden zur Kontrolle ins Spital geführt.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Am Sonntag, 15. September 2019, kam es in einem Restaurant an der Industriestrasse zu einem Brand.
Das Feuer konnte durch die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Ein Fahrzeugbrand in einer Tiefgarage führte zu einem Feuerwehreinsatz. Das Auto erlitt Totalschaden.
Weitere Autos sowie die Einstellhalle erlitten Russschäden. Verletzt wurde niemand.
Die Ermittlungen zum Brand in einem Schopf in Fankhaus in der vergangenen Woche sind abgeschlossen.
Demnach steht ein technischer Defekt als Brandursache im Vordergrund.
Am Sonntagnachmittag, 15. September 2019, kurz nach 17.45 Uhr kam es auf dem Autobahn-Rastplatz in Fahrtrichtung Bern / Luzern bei Tenniken BL zu einem Fahrzeugbrand.
Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand.
Bei einem Brand in einer Geschäftsliegenschaft ist am späten Samstagabend (14.9.2019) in Mettmenstetten ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am späten Freitagabend ist es in einem Neubau in Biel zu einer starken Rauchentwicklung und einem Brand gekommen. Es entstand Sachschaden.
Da von Brandstiftung ausgegangen werden muss, werden Zeugen gesucht.
Das Feuer von einer an der Hauswand stehenden Kiste griff auf die Fassade über.
Am Freitag, 13.09.2019, kurz vor 19:30 Uhr, wurde an der Augustin-Kellerstrasse ein Brand gemeldet.
Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Morgen um 05:40 Uhr über eine ausgelöste Brandmeldeanlage im Marienkrankenhaus in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach informiert.
Die Leitstelle entsandte aufgrund der automatisierten Meldung umgehend die beiden hauptamtlich besetzten Feuerwachen 1 und 2, den Einsatzführungsdienst sowie einen Rettungswagen zur Einsatzstelle.
Auf dem Rhein - Höhe Deutzer Vorhafen (Rhein km 687,3) - hat am Donnerstagnachmittag (12. September, 15 Uhr) ein Tankmotorschiff gebrannt, das zu Tal (Fahrtrichtung Niederlande) unterwegs war.
Der Schiffsführer hatte von seinem Führerhaus aus Rauch entdeckt, der aus dem Maschinenraum aufstieg.
Ein Kleinmotorfahrzeug ist gestern Abend in Hildisrieden in Vollbrand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird derzeit untersucht.
Am Mittwoch, 11. September 2019, 18:10 Uhr, war ein 20-Jähriger auf einem Kleinmotorfahrzeug, auf einem so genannten Quad, in Hildisrieden unterwegs.
Am Mittwochvormittag, 11. September 2019, kurz vor 09.30 Uhr, kam es auf einem Parkplatz am Rütiweg in Pratteln BL zu einem Fahrzeugbrand.
Zwei Fahrzeuge wurden dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagabend, gegen 22:25 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei über den Brand eines PKW in der Fontanestraße in Peine alarmiert.
Als die Feuerwehr eintraf, stand der BMW bereits in Vollbrand.
Düsseldorf, Flingern, Erkrather Straße. Am frühen Mittwochmorgen kam es aus ungeklärter Ursache zu einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr konnte eine Person nur noch tot geborgen werden.
Den Brand im Treppenraum und in der Wohnung im zweiten Obergeschoss konnte die Feuerwehr schnell löschen. Zwei weitere Bewohner - davon eine Schwangere - mussten mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus transportiert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt die Brandursache.
Am Mittwoch (11.09.2019), kurz vor 4 Uhr, ist in einem Zweifamilienhaus in der Neuwies ein Brand ausgebrochen.
Alle Bewohner konnten das brennende Haus rechtzeitig und unverletzt verlassen. Im Einsatz standen die zuständigen Feuerwehren, die Kantonspolizei St.Gallen, der Rettungsdienst sowie ein Notarzt. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehrere 100'000 Franken. Die Brandursache ist noch unbekannt.
Im Weiler Solis auf Gemeindegebiet von Albula/Alvra sind am Mittwochmorgen Dieseltanks in Brand geraten.
Verletzt wurde niemand. Im Einsatz stand ein Grossaufgebot an Feuerwehrleuten.
In Thusis hat sich am Dienstagnachmittag in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses starker Rauch entwickelt.
Dank des sofortigen Eingreifens eines Nachbarn konnte Schlimmeres verhindert werden.
Brand mit zehn Schwerverletzten in einem Mehrfamilienhaus in Gelsenkirchen Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus auf der Grillostrasse in Gelsenkirchen, wurden insgesamt zehn Personen schwer verletzt.
Zwei davon so schwer, das Lebensgefahr besteht. Unter den Verletzten befinden sich sieben Kinder.
Der Brand eines unbewohnten Bauernhauses in Aetingen vom 24. Juli 2019 ist auf einen Defekt an einem Ladekabel zurückzuführen.
Dies haben Ermittlungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
Düsseldorf. Am späten Montagabend kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem Patientenzimmer des Marienhosptials. Aufgrund der starken Verrauchung auf der gesamten Station mussten 15 Menschen von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden.
Das Feuer war nach einer Stunde gelöscht. Mit Unterstützung von Rettungsdiensteinheiten aus ganz Düsseldorf sowie aus Neuss und Mettmann konnten insgesamt 100 betroffene, unverletzte Menschen vor und im Krankenhaus versorgt werden.
Am Sonntagnachmittag ist in Oeschenbach ein Bauernhaus in Brand geraten. Der Ökonomieteil wurde dabei zerstört. Personen wurden keine verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Samstagmorgen ist in Biel eine Wohnung in Brand geraten. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden.
Verletzt wurde nach aktuellen Kenntnissen niemand.
Bei Scharmützeln mit der Polizei ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag (6./7.9.2019) in Dübendorf zu Sachbeschädigungen, Brandstiftungen und Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte gekommen.
Es wurden sieben Personen verhaftet. Verletzte gab es keine.
In einem Mehrfamilienhaus in Teufenthal brach gestern ein Brand aus. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
In Fankhaus ist am Freitagmorgen ein Schopf nahe eines Bauernhauses zerstört worden. Weder Personen noch Tiere wurden verletzt. Abklärungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Freitag, 6. September 2019, kurz nach 0525 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass am Dählenboden in Fankhaus (Gemeinde Trub) ein Schopf brenne.
In Olten ist am Donnerstagabend, durch Schweissarbeiten in einem Industriewerk der SBB, ein Brand ausgelöst worden. Dank der raschen Reaktion eines Mitarbeiters konnte der Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.
Personen wurden keine verletzt.
In der Fahrerkabine eines Lastwagens ist ein Brand ausgebrochen, welcher rasch gelöscht werden konnte.
Der Chauffeur hat sich bei den Löscharbeiten verletzt.
Osnabrück. Am späten Mittwoch Abend (22.00 Uhr) befuhr ein Lkw mit Anhänger die Autobahn 1 in Fahrrichtung Bremen. Der Anhänger hatte 5.000 Liter Bier in Kisten und Fässern geladen.
Zwischen dem Autobahnkreuz Lotte und der Anschlussstelle Osnabrück-Hafen lenkte der 57jährige Fahrzeugführer aus dem Kreis Oldenburg das Gespann in einen abgesperrten Baustellenbereich, da er einen technischen Defekt vermutete.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.