Am Freitagnachmittag ist in Lyssach ein Schweinestall in Brand geraten.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Nach aktuellen Kenntnissen wurde niemand verletzt.
Am frühen Freitagnachmittag ist es in einer Produktionshalle in Biel zu einem Brand gekommen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Drei Männer wurden verletzt. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Am Freitag, 16. November 2018, gegen 1310 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in einer Produktionshalle einer Firma an der Johann- Renfer-Strasse in Biel zu einem Brand gekommen sei.
Am späten Donnerstagabend, 16. November 2018, rückte die Feuerwehr Waldstatt an einen Silobrand aus. Der Landwirt stellte im Stall eine starke Rauchentwicklung fest und schlug Alarm. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Um 22.25 Uhr bemerkte ein Landwirt beim abendlichen Rundgang in seiner Scheune eine starke Rauchentwicklung und verständigte die Kantonale Notrufzentrale in Herisau.
In Hundwil ist am Mittwochnachmittag, 14. November 2018, eine Scheune abgebrannt.
Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Eigentümer den Brand bewusst und kontrolliert verursacht haben.
Nach einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses mussten zwei Personen ins Spital gebracht werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am frühen Mittwochmorgen, 7. November 2018, geriet die Fassade eines Doppeleinfamilienhauses in Kriegstetten in Brand (vgl. Meldung vom 7. November 2018).
Die Kantonspolizei Solothurn hat umgehend Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Dienstagmorgen brannte in Bottighofen die Gefahrengutladung eines Lastwagens, verletzt wurde niemand.
Der 49-jährige Chauffeur war kurz nach 8.45 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs. Dabei bemerkte er im Rückspiegel eine Rauchentwicklung auf der Ladefläche und stoppte den Lastwagen. Der Chauffeur versuchte den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen.
Am Dienstagmorgen, 13. November 2018, ist im Dachstock eines Wohnhauses in Rothenthurm ein Brand ausgebrochen.
Die über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren von Rothenthurm und Sattel konnten das Feuer rasch löschen. Ein Arbeiter erlitt leichte Verletzungen und musste hospitalisiert werden.
Am frühen Dienstagmorgen brannte in Rickenbach eine Produktionshalle für Betonwaren. Die Brandursache ist noch unklar. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht vom Montag auf den Dienstag (12. - 13.11.18) stand in Rickenbach eine Produktionshalle der Sebastian Müller AG in Vollbrand.
Der Motorenraum eines Autos geriet in Brand. Die Lenkerin konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Am Montagabend (12. November 2018), kurz vor 18:30 Uhr, fuhr eine Autolenkerin auf der Autobahn A4a in Richtung Baar, als sie plötzlich ein ungewöhnliches Geräusch an ihrem Fahrzeug bemerkte.
Letzte Nacht brach in einer Halle mit Pferdestallungen ein Brand aus. Dieser zerstörte das Gebäude. Menschen oder Tiere wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Vom Brand betroffen war eine grosse Scheune mit Pferdestallungen, welche zum Fliederhof an der Unterdorfstrasse in Jonen gehört.
In der Nacht auf Montag, 12. November 2018, ist in Altendorf ein Einfamilienhaus durch ein Feuer stark beschädigt worden.
Ein Feuerwehrmann zog sich bei der Brandbekämpfung eine leichte Verletzung zu. Die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Neukirch-Egnach wurden in der Nacht zum Sonntag drei Personen leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Kurz vor Mitternacht meldete ein Hausbewohner der Kantonalen Notrufzentrale, dass in seinem Haus in den Stocken ein Brand ausgebrochen sei und er starken Rauchgeruch wahrnehme.
Nach einem Selbstunfall auf dem Zugerberg geriet ein Auto in Brand. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend (10. November 2018), kurz nach 23:00 Uhr, fuhr ein 35-jähriger Mann auf der Bannholzstrasse in Richtung Hintergeissboden.
Am Samstagabend (10.11.2018) ist es um 19 Uhr an der Gaisgass zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei gekommen.
Ein Anwohner hatte am Vorabend in seinem Garten Äste verbrannt.
Die Ursache des Brandes in einem Stöckli in Dotzigen von Ende Oktober ist geklärt. Die Ermittlungen haben ergeben, dass ein technischer Defekt an der elektrischen Hausinstallation das Feuer verursacht hat.
Die Ermittlungen des Dezernats für Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zum Brand in einem Stöckli in Dotzigen am 28. Oktober 2018 (vgl. Meldung vom 29. Oktober 2018), sind abgeschlossen. Diesen zufolge ist die Brandursache auf einen Isolationsdefekt an der Lichtzuleitung im Waschraum des unbewohnten Gebäudes zurückzuführen.
Am Donnerstagmittag (08.11.2018) kam es in einem Einfamilienhaus in Schleitheim zu einem Brand. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Vier Personen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital zur Kontrolle gebracht. An der Liegenschaft entstand ein erheblicher Sachschaden.
Am Donnerstag (08.11.2018) gegen 13.00 Uhr bemerkte ein Hauseigentümer den Brand im Heizraum seines Einfamilienhauses in Schleitheim.
Ein 38-jähriger irakischer Asylbewerber löste am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr einen Grosseinsatz von Einsatzkräften aus.
Aus bislang nicht geklärten Gründen schloss sich der alkoholisierte Mann in seinem Zimmer im Erdgeschoss ein und zündete einen Kleiderhaufen an.
In Kriegstetten ist am frühen Mittwochmorgen aus noch zu klärenden Gründen ein Doppeleinfamilienhaus in Brand geraten. Personen wurden keine verletzt.
Die Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn wurde am Mittwoch, 7. November 2018, kurz vor 6.30 Uhr informiert, dass in der Kürzemattstrasse in Kriegstetten die Fassade eines Doppeleinfamilienhauses brennt.
Ein Kuhstall brannte Montagabend im Dermbacher Ortsteil Oberalba. Ein Zeuge informierte die Feuerwehr, die durch den schnellen Einsatz den Brand eindämmte.
Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden. Alle 140 Kühe, die sich im Stall befanden, konnten rechtzeitig auf eine angrenzende Wiese getrieben werden.
Am Montag kam es in einer Wohnung in Amriswil zu einem Küchenbrand. Es wurde niemand verletzt.
Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Weinfelderstrasse kehrte kurz vor 15.30 Uhr nach Hause zurück und bemerkte eine Rauchentwicklung in der Wohnung.
Heute Morgen (05.11.2018), gegen 06:00 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus am Birkenweg (Krähenwinkel) ein Feuer ausgebrochen.
Eine 102 Jahre alte Bewohnerin konnte sich nicht mehr in Sicherheit bringen und ist in den Flammen ums Leben gekommen.
Am Sonntagnachmittag, 4. November 2018, kurz vor 14.45 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung eines Mottbrandes im Vorderarni, Bereich Ählen. Die Stützpunktfeuerwehr Gurtnellen wurde umgehend informiert.
Mithilfe eines Helikopters der Swiss Helicopter AG und den Feuerwehrkräften vor Ort konnte der Brand gelöscht werden.
Beim Brand eines landwirtschaftlichen Betriebsgebäudes ist am Donnerstagabend (11.10.2018) in Seuzach erheblicher Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand (siehe Meldung vom 12. Oktober 2018).
Am Samstag (03.11.2018) kurz nach 09:15 Uhr, haben in einer Wohngruppe an der Balmstrasse die Kleider eines 78-jährigen Mannes Feuer gefangen.
Polizei.news hat darüber berichtet.
Am Samstag (03.11.2018), kurz nach 14:45 Uhr, ist auf der Autobahn A13 ein Auto in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Das Auto wurde total beschädigt.
Beim Brand einer Scheune in Neukirch-Egnach wurde in der Nacht zum Sonntag niemand verletzt.
Mehrere Personen meldeten gegen 2.45 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass eine Scheune im Weiler Gristen in Flammen stehe.
In Preda ist es am Freitagmittag zu einem Mottbrand in einem Ferienhaus gekommen. Die im Einsatz stehende Feuerwehr Bergün-Filisur konnte einen Ausbruch des Feuers verhindern.
Trotzdem entstand sehr grosser Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt.
Am Freitagabend ist in Ostermundigen ein ehemaliges Hotel in Brand geraten. Die Feuerwehren konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand. Gemäss den ersten Ermittlungen kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
Ein Mann wurde für weitere Abklärungen angehalten. Es werden Zeugen gesucht.
Am Samstag (03.11.2018) kurz nach 09:15 Uhr, haben in einer Wohngruppe an der Balmstrasse die Kleider eines 78-jährigen Mannes Feuer gefangen.
Er wurde durch den Vorfall schwer verletzt.
Am Freitag, 02.11.2018, zirka 14:15 Uhr, hat die Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf erhalten, dass in Emmetten, Dorfstrasse aus einem Haus Rauch entweiche.
Der Sachschaden ist gering, verletzt wurde niemand.
Neun Brandstiftungen, ein Raub, ein Fahrraddiebstahl, ein Verstoss gegen das Waffengesetz, eine Bedrohung, eine Erpressung, eine gefährliche Körperverletzung und eine Tierquälerei gehen auf das Konto von zwei 18-Jährigen, einem 19-Jährigen und einem 21-Jährigen, die die Polizei überführen konnte.
Am 1. Juli zündeten sie Strohballen am Westhusener Weg an.
Nachdem ein Mitarbeiter eines Hühnerhofs bei Karben-Kloppenheim gegen 11.40 Uhr am heutigen Mittag (02.11.2018) den Brand eines Stalls bemerkte, waren rund 100 Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in den letzten Stunden vor Ort im Einsatz.
Das traurige vorläufige Fazit des Einsatzes: Zwei Ställe des Hofs brannten bis auf die Grundmauern herunter, rund 5000 Hühner überlebten den Brand nicht (Polizei.news berichtete). Nach aktuellem Stand konnten etwa 500 Hühner nach der Entdeckung des Brandes noch ins Freie gelassen und so gerettet werden. Eine Tierärztin des zuständigen Veterinäramtes untersuchte die Tiere.
Aktuell (Stand: 13:10 Uhr) sind Feuerwehr und Polizei in Karben-Kloppenheim wegen eines Brandes auf einem Hühnerhof im Einsatz.
Gegen 11.40 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter den Brand und alarmierte die Rettungskräfte. Zwei Ställe sind nach derzeitigem Erkenntnisstand bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Dabei verendeten mindestens 5000 Hühner.
Gestern Abend geriet auf der Autobahn A2 in Uffikon ein Lieferwagen in Brand. Verletzt wurde niemand. Der Lieferwagen erlitt Totalschaden.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Donnerstag (01.11.2018), um 00:30 Uhr, ist es an der Tambourenstrasse zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Ein Roller brannte komplett aus. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Die Stadtpolizei St.Gallen erhielt die Meldung, dass an der Tambourenstrasse ein Roller brennt.
Am Mittwoch (31.10.2018), kurz vor 21:30 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Fläscherstrasse zu einem Brand gekommen. Das Feuer konnte durch die 45-jährige Bewohnerin selber gelöscht werden.
Es entstand Sachschaden von mehr als zehntausend Franken.
In der Nacht auf Donnerstag sind bei der Kantonspolizei Bern rund 50 Meldungen im Zusammenhang mit Halloween eingegangen. Die meisten Meldungen betrafen Sachbeschädigungen, Vandalismus, unanständiges Benehmen und Verunreinigungen. Am meisten betroffen war die Region Biel, wo die Kantonspolizei intervenieren musste.
Zwischen Mittwoch, 31. Oktober, 17.00 Uhr und Donnerstag, 1. November 2018, 12.00 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Bern rund 50 Meldungen im Zusammenhang mit Halloween ein.
Im Zusammenhang mit Halloween musste die Stadtpolizei Zürich von Mittwoch auf Donnerstag, 31. Oktober / 1. November 2018 rund 20 Mal ausrücken. Im Kreis 11 wurden drei junge Männer nach Sachbeschädigungen und einem Angriff auf einen Hausbewohner festgenommen.
Die meisten Fälle betrafen auch dieses Jahr das Werfen von Eiern gegen Hausfassaden. Im Kreis 2 wurden mehrere Scheiben durch Steinwürfe beschädigt.
Ein Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Königswinterer Altstadt hat am Mittwochmittag einen Grosseinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.
2 Anwohner wurden über eine Drehleiter aus den Obergeschossen gerettet. Sie erlitten Rauchvergiftungen und wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert. Die Rauchentwicklung, defekte Strom- und Wasserleitungen sowie im Keller gelagerte Feuerwerkskörper erschwerten die Löscharbeiten.
Am frühen Mittwochmorgen, 31. Oktober 2018, wurden Schutz & Rettung sowie die Stadtpolizei Zürich wegen einem Wohnungsbrand im Kreis 6 alarmiert.
Mehrere Personen mussten aus der Liegenschaft gerettet werden. Ein Bewohner verletzte sich schwer.
Am Sonntagabend ist in Dotzigen in einem Stöckli ein Brand ausgerochen.
Personen wurden keine verletzt. Das Gebäude brannte aber komplett nieder. Die Brandursache wird untersucht.
Am Sonntagabend (28.10.2018), um ca. 20:30 Uhr, hat auf der Autobahn A1 Richtung Rheineck, bei der Verzweigung Meggenhus, ein Auto gebrannt.
Wie sich herausstellte, war das Auto nicht eingelöst und die angebrachten Kontrollschilder missbräuchlich verwendet worden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.