Linz. Wie bereits am 29. Jänner 2021 berichtet, hat ein bislang unbekannter Täter am 28. Jänner 2021 gegen 18:30 Uhr in Linz in der Poschacherstraße eine Frau ausgeraubt.
Die bisherigen Ermittlungen nach dem Täter verliefen bislang ergebnislos.
Wien. Die Wiener Polizei war am 31.01.2021 mit einem Großaufgebot an uniformierten und zivilen Einsatzkräften im Bereich der Inneren Stadt präsent.
Trotz der Untersagungen des Großteils der Versammlungen im Vorfeld wurde aufgrund der weitreichenden Mobilisierung von verschiedenen Seiten mit der Ansammlung von größeren Menschenmengen im innerstädtischen Bereich gerechnet.
Kaiserslautern. Nur ein beherzter Sprung zur Seite bewahrte einen Spaziergänger am Freitagmittag wohl vor größerem Schaden.
Der Mann war mit seinem Hund in einer Erfenbacher Grünanlage unterwegs, als plötzlich eine etwa 20 Meter hohe Linde neben ihm entwurzelte und in seine Richtung fiel.
Gemeinde Seeboden. Am 27. Jänner 2021 um 23:00 Uhr lenkte eine 19-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal/Drau seinen PKW auf der Autobahnabfahrt der A10 in Richtung Millstätter Bundesstraße (B 98) in Seebach, Gem. Seeboden, Bez. Spittal/Drau.
Laut Spurenlage kam der Lenker, kurz vor der Kreuzung Autobahnabfahrt und B 98, links über den Randstein auf die Verkehrsinsel ab.
Wien. Polizisten der Polizeiinspektion Sedlitzkygasse wurden zu einem Krisenzentrum wegen eines aggressiven Mannes gerufen.
Die Beamten nahmen den jungen Mann wahr, wie er mehrmals gegen die Eingangstür des Gebäudes trat. Als ihn die Beamten ansprachen, drehte er sich um und ging auf sie schnellen Schrittes und schreiend zu. Er droht ihnen ein Messer zu haben und sie erstechen zu wollen. Eine Hand verbarg er in seiner Jackentasche.
Bezirk Perg. Ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten fuhr am 25. Jänner 2021 um 17:13 Uhr mit einem Pkw auf der B3 im Gemeindegebiet von Langenstein von Perg kommend in Richtung Linz.
Dabei kam der Mann aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelkraftfahrzeug, gelenkt von einem 44-jährigen Ungarn.
Wien. Ein 21-Jähriger war mit zwei Freunden im Außenbereich der U-Bahn-Station Alaudagasse, als zwei derzeit noch unbekannte Täter den Mann attackiert haben sollen.
Die beiden Tatverdächtigen sollen den 21-Jährigen zuerst angerempelt haben und anschließend weitergegangen sein. Laut Zeugenangaben haben sich die unbekannten Täter umgedreht und gingen wieder zu den drei Personen zurück. In weiterer Folge sei es zu einem Handgemenge zwischen dem 21-Jährigen und einem Tatverdächtigen gekommen.
Wien. Während eines familiären Streits soll ein 37-jähriger afghanischer Staatsangehöriger seine Ehefrau (45) und den Stiefsohn (22) mit einem Küchenmesser bedroht haben.
Der ebenfalls anwesende Schwager des 22-Jährigen soll den Tatverdächtigen festgehalten haben, wodurch die beiden Opfer aus der Wohnung fliehen und die Polizei alarmieren konnten.
Kirchberg. Am Vormittag des 20.01.2021 war ein 61-jähriger Österreicher als staatlich geprüfter Berg- und Schiführer gemeinsam mit seinem 53-jährigen deutschen Gast zu Variantenabfahrten im Schigebiet Kitzbühel – Kirchberg unterwegs.
Zur Mittagszeit stiegen die beiden Männer südseitig des Stangenjochs und weiter in Richtung Roßgruberkogel auf. Der 61-Jährige entschied sich zu einer Abfahrt in einer nordwestseitigen Rinne unterhalb des Roßgruberkogels.
In Längenfeld (Tirol) ist es heute zu einer grausamen Bluttat gekommen. Zwei Kinder im Alter von neun Monaten und zwei Jahren sind erdrosselt worden.
Der Vater gilt als tatverdächtig.
Von nerviger Werbung bis zu handfestem Betrug – ungewollte Anrufe können einem so richtig den Tag vermiesen. Ob angepriesener Top-Kredit oder die nächste Umfrage – bei vielen Schweizern sorgen derartige Anrufe oft für Frustration und nun kommt 2021 der Werbeanruf- Filter.
Spam-Schutz-Experte Thomas Wrobel von Clever Dialer verrät fünf einfache Regeln gegen ungebetene Anrufe, die jeder kennen sollte:
Am Stefanitag haben vier Jugendliche am Albertinaplatz in der Wiener Innenstadt mit einer Waffe hantiert und damit einen Großeinsatz ausgelöst. Rund zwei Monate nach dem Terroranschlag in Wien fuhr ein Großaufgebot an Polizeieinheiten an den Ort des Geschehens, nachdem Zeugen beobachteten, wie die vier die Waffe repetierten, so die Polizei am Sonntag. Diese stellte sich als Schreckschusspistole heraus.
Die Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren wurden angezeigt.
Wetter (Ruhr), (DE). Zu einer Tierrettung rückte die Freiwillige Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Sonntagvormittag gegen 10:30 Uhr aus.
Einer Passantin war in den Ruhrwiesen, zwischen neuer und alter Ruhrbrücke, ein Greifvogel aufgefallen, der sich in einem Stacheldrahtzaun verfangen hatte. Über das städtische Ordnungsamt wurde die Löscheinheit Alt-Wetter zur Hilfe gerufen. Diese rückte umgehend mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Da sich der genaue Einsatzort abseits von befahrbaren Wegen befand, mussten die Einsatzkräfte noch einen ca. ein Kilometer langen Fußmarsch bewältigen und mehrere Drahtzäune überwinden.
Das Weihnachtsfest wird ein anderes sein in diesem Jahr. Feiern zuhause, im kleinen Kreis. Die Zeit wirkt wie der perfekte Start für ein Leben mit einem Haustier, einem tierischen Gefährten für Geborgenheit und Nähe.
Aber auch in Zeiten des erzwungenen Zuhauseseins gilt: Tiere sollten grundsätzlich nie unbedacht angeschafft und erst recht nicht zum Fest verschenkt werden.
Köln. Eine Mordkommission der Kriminalpolizei Köln hat am Samstagmorgen (5. Dezember) die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts zum Nachteil eines 44-jährigen Obdachlosen in der Südstadt aufgenommen.
Nach ersten Erkenntnissen soll der Angehörige der örtlichen Starktrinkerszene in den Nachtstunden an seiner Schlafstätte am Severinswall angezündet worden sein.
Bingen, Fußgängerzone. Am Samstagmorgen wird der Polizei Bingen ein PKW gemeldet, der mit überhöhter Geschwindigkeit in der Binger Fußgängerzone unterwegs sei.
Vor Ort stellt sich der Sachverhalt so dar, dass zwei junge Männer mit einem PKW durch die Binger Fußgängerzone gerast wären und dabei zahlreiche Passanten erschreckt hätten.
Im Osten Brasiliens hat sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Vermutlich haben die Bremsen eines Busses versagt.
Bei einem schweren Busunglück sind im Osten Brasiliens mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen.
Wie jedes Jahr zu dieser Zeit werden Autofahrer vom Schnee überrascht. In dieser Situation sind gute Winterreifen klar die beste Wahl. Das ist unbestritten.
Doch über Winterreifen kursieren auch viele Un- oder Halbwahrheiten.
Trier. Am Dienstagnachmittag, 1. Dezember 2020, ging der erste Anruf um 13.47 Uhr bei der Polizei ein. Gemeldet wurde ein Autofahrer, der mit seinem PKW durch die Trierer Fußgängerzone rast und Menschen anfährt.
Als der Fahrer des SUV um 13.51 Uhr von der Polizei festgenommen werden konnte, hatte er vier Menschen getötet, weitere 15 zum Teil lebensgefährlich verletzt und eine Vielzahl traumatisiert. Im Laufe des Abends ist ein weiteres Opfer seinen schweren Verletzungen erlegen.
Herne. Es gibt einfach Polizeigeschichten der "bunten Art", die erzählt werden müssen - diese gehört dazu.
Am heutigen 27. November, gegen 10 Uhr, ging ein Anruf in der Leitstelle des Bochumer Polizeipräsidiums ein, dass ein herrenloser Hund in das Gebäude einer Tagespflegeeinrichtung an der Dorstener Straße gelaufen ist und dort einfach nicht wieder verschwinden will.
München-Altperlach. In den Abendstunden des Dienstag, 17.11.2020 erstatteten Familienangehörige einer 34-jährigen Münchnerin eine Vermisstenanzeige bei der Polizei.
Demnach hatte ihr 41-jähriger Ehemann den Familienangehörigen am Dienstag, 17.11.2020 telefonisch mitgeteilt, dass beide um die Mittagszeit noch einkaufen gehen würden. Beide seien seitdem verschwunden und auch nicht mehr telefonisch erreichbar gewesen.
Witzelroda. Am Freitag gegen 12:30 Uhr befuhr ein slowenischer Kraftfahrer mit seinem Lkw die "alte" B19 zwischen Witzelroda und Barchfeld. Der Fahrer erkannte vermutlich zu spät, dass die Streckenführung auf seinem Navigationsgerät veraltet war.
Er versuchte, einen Weg zurück auf die "neue" B19 zu finden und befuhr in Folge dessen den Weg am Michelsteich zurück in Richtung Gumpelstadt.
In Österreich sollen alle 200'000 Lehrerinnen und Lehrer sowie Betreuungskräfte in Kindergärten auf das Virus getestet werden. Geplant ist dafür das Wochenende vom 5. und 6. Dezember, wenn nach bisherigen Plänen der Corona-Lockdown endet, wie die Regierung am Freitag bekannt gab.
Dafür sollen im ganzen Land mehr als 100 Testzentren eingerichtet werden. Direkt danach, am 7. und 8. Dezember, sollen die 40'000 Polizisten getestet werden.
Berlin. Seit Ende September suchte die Polizei den 44-jährigen Stefan T. aus Berlin-Lichtenberg. Jetzt gibt es traurige Gewissheit: Der Mann ist tot. Er wurde ermordet.
Die Ermittler gehen von Kannibalismus aus sexuellen Motiven aus!
Bezirk Wiener Neustadt. Eine 18-Jährige aus dem Bezirk Wiener Neustadt erstattete am Abend des 15. November 2020 auf der Polizeiinspektion Eggendorf Anzeige darüber, dass sie auf einer Zugfahrt von Eberfurth kommend nach Wiener Neustadt vergewaltigt worden sei.
Ein vorerst unbekannter Täter soll sie unter Androhung von Gewalt in ein WC der Zugsgarnitur gedrängt und anschließend zum Geschlechtsverkehr genötigt haben.
Großbritannien. Englische Richter sind sehr besorgt über das Verschwinden einer deutschen Mutter mit ihrem kleinen Sohn. Der Junge heißt Emmanuel Biendarra und ist zwei Jahre alt. Die Mutter heißt Kristina Nobis und ist 34 Jahre alt. Von den beiden fehlt seit fast einem Jahr jede Spur.
Emmanuels Eltern leben in Trennung und der Zweijährige wohnte nach einem richterlichen Beschluss bei seinem englischen Vater in Kent. Seine deutsche Mama hatte Besuchsrechte.
Neukirchen-Vluyn / Duisburg. Die Ermittlungen der Duisburger Mordkommission im Mordfall der damals 10-jährigen Martina Möller aus Neukirchen-Vluyn im Mai 1986 laufen auf Hochtouren.
Nachdem der Fall des sexuell missbrauchten und strangulierten Mädchens Anfang November in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY als sogenannter Cold Case ausgestrahlt wurde, sind bei der Polizei mittlerweile mehr als 450 Hinweise aus ganz Deutschland eingegangen.
Berlin/Brandenburg. Der 30-jährige Sinisa K. soll insgesamt sieben Vergewaltigungen und Vergewaltigungsversuche in Berlin-Grunewald, Bernau und Kleinmachnow verübt haben. Am 14. Juli 2020 wurde er nach einer Öffentlichkeitsfahndung gefasst.
Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Mann erhoben – wegen sechs vollendeter Vergewaltigungen, einer versuchten Vergewaltigung, räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung.
Rendsburg. Nach dem Fund einer weiteren Frauenleiche in dem von dem Beschuldigten bewohnten Mehrfamilienhaus am Mittwoch, dem 04.11.2020, steht deren Identität nunmehr fest. Es handelt sich um eine 26 Jahre alt gewordene Frau, die im August 2018 in Geesthacht als vermisst gemeldet wurde.
Schon unmittelbar nach der Ermittlung des wegen des Mordes an einer Rendsburger Prostituierten Tatverdächtigen am Freitag, dem 30.10.2020, ergaben sich für die Beamten der Mordkommission Hinweise, dass der Mann auch für eine Gewalttat zum Nachteil der Vermissten aus Geesthacht verantwortlich sein könnte.
Berlin-Spandau. Ein muslimischer Schüler (11) hat einer Lehrerin an der Christian-Morgenstern-Grundschule in Berlin-Spandau mit Gewalt und Enthauptung gedroht.
Damit soll er am Dienstag auf angekündigte Sanktionen bei einem Nicht-Erscheinen seiner Eltern zu den üblichen Gesprächen in der Schule reagiert haben: „Wenn das passiert, weil meine Eltern nicht gekommen sind, dann mache ich mit dir das Gleiche wie der Junge mit dem Lehrer in Paris.“ Diese berichtete der „Tagesspiegel“ am Mittwoch.
Tegernsee. Am Tegernsee in Bayern kam es zu einem blutigen Familiendrama. Ein Mann (ca. 40) soll seine Ehefrau (ca. 25) in ihrer gemeinsamen Wohnung offenbar als Geisel genommen und sie erstochen haben.
Der Täter wurde von der Polizei erschossen.
Chester (Großbritannien). Eine Krankenhausmitarbeiterin wurde unter dem Verdacht festgenommen, mit dem Tod von acht Babys zu tun zu haben – und es bei neun weiteren versucht zu haben.
Es ist bereits die dritte Festnahme der Verdächtigen, bei der es sich laut „Daily Mail“ um die Kinderkrankenschwester Lucy L. handeln soll.
Marl. Am Dienstag, kurz nach Mitternacht, ging bei der Polizei ein telefonischer Hinweis auf ein Tötungsdelikt in Marl ein.
An der genannten Adresse im Stadtteil Brassert fanden Polizeibeamte, in einer Wohnung, eine 27-jährige Frau aus Marl mit tödlichen Verletzungen und einen 4-jährigen Jungen aus Marl mit lebensgefährlichen Verletzungen.
Berlin-Neukölln. Im Zusammenhang mit einem tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte am Abend des 7. August 2020, bei dem ein 30-jähriger Polizeiobermeister der 36. Einsatzhundertschaft in Neukölln schwer verletzt wurde, hat die Staatsanwaltschaft Berlin jetzt eine Belohnung in Höhe von 4000,- Euro (viertausend) ausgelobt.
(Die Belohnung ist ausschließlich für Personen aus der Bevölkerung bestimmt, nicht für solche, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Personen, die an der Tat beteiligt waren, sind von einer Zuteilung der Belohnung ausgeschlossen. Die Verteilung der Belohnung findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt.)
Kassel. Ein tragisches Ende nahm am 7. November die fortgesetzte Suche nach der 50-jährigen Ines H. sowie ihrer 13-jährigen Tochter Johanna.
Nach Hinweisen aus der Bevölkerung, die zum Auffinden des seitens der Vermissten genutzten Ford Fiesta im Bereich eines Feldwegs in der Gemarkung Habichtswald (Kreis Kassel) führten, wurden bereits am gestrigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen mit starken Polizeikräften unter Einbindung eines Polizeihubschraubers sowie einer Rettungshundestaffel eingeleitet.
Ein Fahrer will auf der Autobahn die Spur wechseln und bemerkt den Verkehr hinter sich zu spät. Sein Wagen kracht gegen ein anderes Auto - ein weiteres Auto fährt auf. Eine Frau stirbt - vier weitere Menschen werden verletzt.
Kreis Gütersloh/Oelde. Bei einem heftigen Zusammenstoß mehrerer Autos auf der A2 zwischen Oelde und Herzebrock ist am Samstag eine Frau gestorben. Vier weitere Menschen wurden schwer verletzt.
Rotenburg. Eine schreckliche Tragödie hat sich in der niedersächsischen Stadt Rotenburg ereignet.
Gegen 1 Uhr in der Nacht zu Freitag bargen Taucher die Leiche eines vierjährigen Jungen aus der Wümme. Tatverdächtig ist die Mutter (40).
Kopenhagen. Aus Sorge vor den Folgen für kommende Impfstoffe gegen das Coronavirus werden in Dänemark sämtliche Nerze getötet.
Dies gab Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Mittwoch auf einer Online-Pressekonferenz in Kopenhagen bekannt.
Berlin. Am Mittwochabend wurde in einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses an der Köpenicker Landstraße (am Treptower Park) ein totes Kind entdeckt.
Wie BILD berichtet, handelt es sich um ein dreijähriges Mädchen. Dieses soll nach bisher unbestätigten Angaben mit massiven Schnittverletzungen gefunden worden sein.
Paderborn-Sennelager. Nachdem ein Mann aus Paderborn Dienstagnacht, 03.11.2020, telefonisch angab, eine Frau getötet zu haben, fanden Polizisten der Kreispolizeibehörde Paderborn in einem PKW einen Leichnam.
Beamte der Bielefelder Mordkommission nahmen die Ermittlungen auf.
Am Montagabend (02.11.2020) ist es in der Wiener Innenstadt zu einem Anschlag mit terroristischem Hintergrund gekommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in diesem Zusammenhang den Einsatzstab „Wien“ gebildet, um zu prüfen, ob Bezüge der Taten in Wien zum Kanton Zürich bestehen.
Wien. Bei einem furchtbaren Terroranschlag in Wien hat es mehrere Tote und Verletzte gegeben.
Österreichs Innenminister bestätigte inzwischen ein islamistisches Motiv. Der getötete Attentäter war einschlägig vorbestraft.
Berlin. Eine unglaubliche Aufführung sahen Dutzende am Sonnabend in Berlin-Neukölln: Ein Mann in weißem Kaftan peitscht mit einem Gürtel einen Mann mit Frauenperücke und der Maske des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Er zieht ihn an einem Strick, schreit „Yallah, yallah“, beschimpft ihn auf Arabisch als „Hund“ und „Ungeziefer“. Am Ende wird die Maske angezündet.
Wien. Wien wurde von einem islamistischen Terrorangriff heimgesucht, wie ihn die Stadt nie zuvor erlebt hat.
Laut Augenzeugen hatten Angreifer am Montagabend zunächst vor der Synagoge im Zentrum Wiens aus automatischen Waffen das Feuer eröffnet. Auch an anderen Orten sollen Bewaffnete das Feuer eröffnet haben. In Summe soll es aber an sechs Orten zu Schießereien gekommen sein.