Am Samstag, dem 27.11.2021, um ca. 06:45, kam es bei der Klybeckstrasse 141 zu einem Verkehrsunfall.
Dabei streifte ein dunkelfabener Personenwagen, beim Überhölen mit seiner rechten Seite, eine Fahrradfahrerin, welche sich dabei verletzt. Ohne sich um die Verletzte zu kümmern verliess der Personenwagen die Unfallstelle und beging somit Führerflucht.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in Pieterlen ein Selbstunfall. Der Autolenker wurde schwer verletzt und mittels Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 27. November 2021, kurz nach 1.15 Uhr informiert, dass sich in Pieterlen auf der Bielstrasse auf der Höhe der Tankstelle ausserhalb des Dorfes in Richtung Biel, ein Selbstunfall ereignet habe.
Am Freitag, 26.11.2021, kurz nach 17:00 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden die Meldung ein, dass ein Personenwagen in auffälliger Fahrweise von Stans Richtung Buochs unterwegs sei.
Der aufmerksame Verkehrsteilnehmer informierte die Einsatzzentrale, dass ein Personenwagen mit NW-Kennzeichen in unsicherer Fahrweise auf der Ennetbürgerstrasse in Stans via Kreisel Kreuzstrasse Richtung Buochs unterwegs sei.
Auf der Autobahn A1 kam es am Freitagabend bei Niederbipp zu einer Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen. Die Lenker wurden zur Kontrolle in Spitäler gebracht.
Am Freitag, 26. November 2021, kam es gegen 17.40 Uhr auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Fahrtrichtung Bern auf der Überholstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen insgesamt drei Fahrzeugen.
Am Freitagnachmittag, 26. November 2021, ist es in einem Wohnhaus in Urnäsch zu einem Brand einer Kaffeemaschine gekommen. Dabei ist hoher Sachschaden entstanden.
Während der Abwesenheit der Bewohner fing eine Kaffeemaschine in der Küche eines Wohnhauses an zu brennen. Bei der Rückkehr stellte die Hausbesitzerin eine starke Rauchentwicklung in den Räumlichkeiten fest.
Der Gleitschirmpilot, welcher am letzten Sonntag in Arosa beim Starten abgestürzt ist (Polizei.news berichtete) ist verstorben.
Der 75-jährige Gleitschirmpilot war am Sonntag, 21.11.2021, beim Starten aus einer Höhe von zirka zehn Meter abgestürzt und anschliessend noch rund hundert Meter einen steilen Abhang hinuntergerutscht.
Nach der Kollision zwischen zwei Autos am Freitagnachmittag in Trimbach wurden beide Lenker in Spitäler gebracht.
Am Freitag, 26. November 2021, kurz vor 15.30 Uhr, kam es in Trimbach zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Die 86-jährige Lenkerin eines Autos wollte aus der Schulhausstrasse in die Baslerstrase abbiegen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden durch Unbekannte im Bereich des Munot-Areals mehrere Schachtdeckel entfernt. Dadurch entstand eine ernsthafte Gefahr für Mensch und Tier.
Am frühen Samstagmorgen, 27. November 2021, ging bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass am Römerstieg mehrere Schachtdeckel entfernt wurden.
Am frühen Freitagabend (26.11.2021) nahm die Stadtpolizei einen 32-jährigen Mann in Gewahrsam. Dieser sprang vorgängig immer wieder auf die Fahrbahn am Unteren Graben und täuschte einen Krampfanfall vor.
Als sich die alarmierten Sanitäter um ihn kümmern wollten, versuchte er sie zu treten und spuckte ihnen entgegen. Gleich verhielt er sich gegenüber den anrückenden Polizisten. Der Mann musste aufgrund von Eigen- und Fremdgefährdung in polizeilichen Gewahrsam genommen werden.
Am Freitagmorgen musste ein Automobilist, der von Granges-Paccot in Richtung Pensier fuhr, ein Ausweichmanöver durchführen, um einem unbekannten Autofahrer auszuweichen, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr und einen stehenden LKW überholte. Der Lenker blieb unverletzt. Die Polizei startet einen Zeugenaufruf.
Am Freitag, den 26. November 2021, gegen 8.40 Uhr, wurde der Einsatz der Kantonspolizei verlangt, da sich in Cormagens ein Verkehrsunfall ereignet hatte.
Am Freitagnachmittag (26.11.2021) übersah eine Autofahrerin auf der Zürcher Strasse eine Grossmutter mit ihrer Enkelin.
Die beiden wollten die Strasse auf einem Fussgängerstreifen überqueren. Die Enkelin konnte die drohende Kollision noch vermeiden. Mit der Grossmutter kam es jedoch zur Kollision. Glücklicherweise verletzte sie sich dabei eher leicht. Sie musste jedoch mit dem Rettungswagen nach dem Kantonsspital verbracht werden.
Am Freitagnachmittag (26.11.2021) kollidierte ein Autofahrer auf der St.Leonhard-Strasse aus unbekannten Gründen mit einem vorausfahrenden Fahrzeug.
Dieses wurde in der Folge gegen ein weiteres vorausfahrendes Auto gestossen. Die Fahrzeuglenkerin und der Fahrzeugführer dieser beiden Wagen klagten über Nacken- und Rückenschmerzen und werden einen Arzt aufsuchen. An den Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden. Es konnten keine Fahrunfähigkeiten festgestell werden.
Am Freitag (26.11.2021) ereignete sich auf der Brücke der Vonwilstrasse ein Verkehrsunfall. Aufgrund der montierten Sommerreifen kam ein Personenwagen beim Anhalten ins Rutschen. Beim Versuch einen Auffahrunfall zu vermeiden kam es jedoch zur frontal seitlichen Kollision. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagmorgen kurz nach 8 Uhr kam es auf der Brücke der Vonwilstrasse zu einer frontal seitlichen Kollision. Ein 23-jähriger Personenwagenlenker fuhr auf der Vonwilstrasse in Richtung Oberstrasse. Da sich vor ihm eine stehende Kolonne gebildet hatte, wollte er sein Gefährt zum Anhalten bringen.
In der Nacht auf Freitag, 26. November 2021, sowie im Verlaufe des Tages, ist es in Heiden sowie in Waldstatt zu je einem Einbruchdiebstahl gekommen. Die Unbekannten entwendeten vorwiegend Bargeld.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Nacht auf Freitag, 26. November 2021, gewaltsam Zutritt in eine Arztpraxis in Heiden. Im Büro wurde ein Kleintresor aus der Verankerung gerissen und abtransportiert. Das Deliktsgut beläuft sich auf mehrere Tausend Franken, der Sachschaden wird auf einige Hundert Franken geschätzt.
Am Freitag (26.11.2021), kurz nach 17 Uhr, hat sich ein 90-jähriger Autofahrer mit seinem Auto einer Kontrolle durch die Kantonspolizei St.Gallen entzogen. Sein Auto konnte nach einer kurzen Nachfahrt angehalten und der Mann kontrolliert werden. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen war von Flawil in Richtung Bichwil unterwegs. Im Riggenschwil kreuzte sie das Auto des 90-Jährigen. Aufgrund seiner auffälligen Fahrweise wollten sie dieses kontrollieren und signalisiertem dem Fahrer anzuhalten.
Am Freitagabend (26.11.2021), hat sich auf der Autobahn A3 eine Auffahrkollision ereignet. Zwei Personen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gefahren. Der entstandene Sachschaden beträgt über 20'000 Franken.
Eine 50-jährige Frau war mit ihrem Auto in Richtung Zürich auf dem Normalstreifen unterwegs. Aufgrund von Staubildung musste sie ihr Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Am Freitag (26.11.2021), in der Zeit zwischen 6 Uhr und 19:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Haus an der Gupfenstrasse eingebrochen.
Sie brach ein Fenster auf und betrat das Haus.
Am Freitag (26.11.2021), in der Zeit zwischen 18 Uhr und kurz nach 21 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Sulzstrasse eingebrochen.
Sie betrat über den Haupteingang das Haus und verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Wohnung.
Am Freitag (26.11.2021), um 23:45 Uhr, hat sich ein 27-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Sarganserstrasse einer Kontrolle durch die Kantonspolizei St.Gallen entzogen. Er konnte kurze Zeit später angehalten werden. Er war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen führte am Bahnhof Walenstadt eine Verkehrskontrolle durch. Sie signalisiertem dem 27-jährigen Lieferwagenfahrer mittels Haltezeichen und Stablampe anzuhalten.
Am Samstag (27.11.2021), um 2:45 Uhr, ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Beide Autofahrende waren alkoholisiert. Sie mussten ihre Führerausweise auf der Stelle abgeben.
Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 52-jährige Frau mit ihrem Auto und einem Mitfahrer vom Stelz nach Kirchberg unterwegs. Zur gleichen Zeit für ein 49-jähriger Mann mit seinem Auto in die entgegengesetzte Richtung. In einer Rechtskurve kam es zur Streifkollision der beiden Autos.
Am Freitagnachmittag geriet ein Personenwagen, kurz vor der Passhöhe der Staffelegg, von der Strasse ab und blieb im abschüssigen Wiesland stecken. Die Insassen des Fahrzeuges blieben unverletzt. Das Fahrzeug musste mittels Abschlepper geborgen werden.
Am Freitagnachmittag, kurz nach halb zwei Uhr, wurde ein Personenwagen, Mercedes, weiss, durch Drittpersonen unterhalb der Staffeleggstrasse im Wiesland festgestellt.
Am Freitagabend ist es auf der Südspur der Autobahn A13, zirka 1 Kilometer vor der Ausfahrt Landquart, zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Eine 19-jährige Lenkerin eines Personenwagens fuhr um 17:00 Uhr auf der Autobahn von Maienfeld in Richtung Landquart. Zirka einen Kilometer vor der Ausfahrt Landquart fuhr eine Personenwagenlenkerin aus noch nicht geklärten Gründen einem Personenwagen auf das Heck auf.
Am Freitagabend, 26. November 2021, ist es in Wald zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Ein Lenker hat sich dabei leicht verletzt.
Kurz vor 17.45 Uhr fuhr eine 61-jährige Automobilistin auf der Wäldlerstrasse in Richtung Wald. Aufgrund der prekären Strassenverhältnisse kam sie in einer scharfen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Personenwagen eines 54-Jährigen.
Auf der Baselstrasse in Solothurn ist am Freitagabend ein Auto mit einem entgegenkommenden Zug kollidiert. Der Autolenker wurde verletzt in ein Spital gebracht.
Am Freitag, 26. November 2021, gegen 20.50 Uhr, fuhr der Lenker eines Geländewagens auf der Baselstrasse in Solothurn in Richtung Stadtzentrum.
In Mellingen kam am Samstagabend eine PW-Lenkerin von der Strasse ab und geriet auf eine Terrasse eines Restaurants. Dabei überschlug sich ihr Fahrzeug. Die Lenkerin blieb unverletzt. Es entstand jedoch grosser Sachschaden. Bei der Lenkerin konnte eine starke Alkoholisierung festgestellt werden.
Am Freitagabend, kurz vor 23:00 Uhr, ging beim Polizeinotruf die Meldung ein, dass soeben ein Personenwagen in Mellingen an der Oberen Bahnhofstrasse mit einer Terrasse eines Restaurants kollidierte und sich das Fahrzeug dabei überschlug. Aufgrund dessen wurde eine Ambulanz sowie die Polizei umgehend vor Ort aufgeboten.
In der Region Kreuzlingen wurde am Donnerstag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau meldete sich am Donnerstagvormittag ein Mann telefonisch bei der 73-jährigen Frau. Dieser gab sich als Polizist aus und behauptete, dass man Mitglieder einer Verbrecherbande verhaftet und bei diesen Daten über sie gefunden hätte. Der Anrufer brachte die Frau dazu, für eine angebliche polizeiliche Spurensicherung Geld bei der Bank abzuheben und im Briefkasten zu deponieren.
Am Freitag (26.11.2021), kurz vor 12:00 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen mehrere Meldungen über eine Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus im Bereich Vorderer Hummelwald, unmittelbar an der Rickenstrasse, erhalten. Das Gebäude erlitt Totalschaden. Ein Hund kam ums Leben. Es wurden keine Menschen verletzt.
Die ausgerückten Rettungskräfte trafen das Haus in Vollbrand an. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befand sich lediglich in einer der drei Wohnungen eine 56-jährige Bewohnerin. Sie konnte das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen. In einer zweiten Wohnung befanden sich zwei Hunde, wobei nur einer gerettet werden konnte.
Heute Freitagvormittag, 26. November 2021, kurz vor 11.00 Uhr, wurde auf die UBS-Bankfiliale in Muttenz BL ein bewaffneter Raubüberfall verübt. Verletzt wurde niemand. Die unbekannte Täterschaft erbeutete mehrere tausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft betrat eine zurzeit unbekannte Täterschaft die Filiale der UBS an der Hauptstrasse in Muttenz. Mittels Vorzeigen einer Waffe forderte die Täterschaft die Herausgabe von Bargeld.
Am Freitagmorgen (26.11.2021) führten Funktionäre der Schaffhauser Polizei im Auftrag des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) Schwerverkehrskontrollen im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) durch. Dabei kamen teils gravierende Übertretungen zum Vorschein.
Am Freitagmorgen (26.11.2021) wurden von der Schaffhauser Polizei insgesamt 18 schwere Motorwagen, Sattel- und Anhängerzüge im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen kontrolliert.
Am Donnerstagabend hat in Münsingen ein Einfamilienhaus gebrannt. Die ausgerückten Feuerwehren brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt. Zur Brandursache sind Ermittlungen im Gang.
Am Donnerstag, 25. November 2021, ging kurz vor 18.30 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass am Gantrischweg in Münsingen ein Einfamilienhaus in Brand stehe.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (26.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Firmengebäude an der Tiefrietstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (26.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in Büroräumlichkeiten an der Pfäferserstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
Am Freitag (26.11.2021), kurz vor 7 Uhr, hat ein 18-jähriger Mann an der Magdenauerstrasse mit seinem Auto einen Selbstunfall verursacht. Er wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Der 18-jährige war mit seinem Auto von Magdenau nach Flawil unterwegs.
Am Donnerstag (25.11.2021), um 16 Uhr, ist an der Haagerstrasse ein Lieferwagen in einen Baum geprallt.
Ein 31-jähriger Lieferwagenfahrer wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Der entstandene Sachschaden beträgt über 15'000 Franken.
In Olten wurde am Freitagmorgen ein Fussgänger beim Überqueren der Strasse von einem Auto erfasst und verletzt in ein Spital gebracht.
Am Freitag, 26. November 2021, gegen 7.50 Uhr fuhr ein Autolenker in Olten auf der Baslerstrasse von Trimbach in Richtung Olten. In der Nähe einer Bushaltestelle übersah er einen Mann, der die Strasse beim Fussgängerstreifen überqueren wollte.
Heute Morgen wurde die Kantonspolizei wegen eines verdächtigen Pakets auf dem Bluefactory- Gelände in Freiburg alarmiert. Die Zugänge zum Gelände wurden abgesperrt und gesichert. Zirka zwanzig Personen wurden vorsorglich evakuiert. Die NEDEX-Spezialisten wurden angefordert und konnten den Gegenstand neutralisieren. Es wurde niemand verletzt und es gab keine Schäden.
Kurz nach 08:00 Uhr heute Morgen wurde die Kantonspolizei wegen eines verdächtigen Pakets auf dem Bluefactory-Gelände in Freiburg alarmiert.
Am Freitag, 26.11.2021, um 02.40 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt in der Hagenaustrasse einen Fahrzeugbrand löschen müssen. Es wurde niemand verletzt.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hatte eine Frau einen Knall gehört. Beim Blick aus dem Fenster sah sie, dass ein in der blauen Zone parkierter Fiat Doblo brannte. Sie verständigte die Rettungsdienste.
Am Freitagmorgen kam es in Buchrain zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen (26. November 2021), kurz vor 07.15 Uhr. Eine Lenkerin fuhr mit ihrem Auto über die Reussbrücke her in Richtung Autobahnanschluss Buchrain. Sie wollte nach links auf die Autobahn A14 (Fahrtrichtung Luzern) abbiegen.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
Am Freitagmorgen fuhr ein Mann mit seinem Auto in der Stadt Luzern in einen Baum. Der Lenker stand unter Drogeneinfluss. Verletzt wurde niemand.
Am frühen Freitagmorgen (26. November 2021), ca. 00.15 Uhr, verunfallte ein 20-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Luzernerstrasse in Luzern (Ortsteil Littau).
Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis hat am 25. November 2021 beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen einen Mann wegen mehrfacher schwerer Körperverletzung, qualifiziert grober Verletzung der Verkehrsregeln und weiterer Delikte erhoben. Ihm wird vorgeworfen, am 5. Oktober 2019 in Dietikon einen Verkehrsunfall verursacht zu haben, bei dem eine Frau und ihre 4-jährige Tochter lebensgefährlich verletzt wurden.
Fälle wie dieser sowie eine bedenkliche Häufung von schwerwiegenden Raserdelikten in jüngster Zeit werfen ein Schlaglicht auf die politischen Bestrebungen auf Bundesebene, den Raser-Artikel zu lockern.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchung gegen einen 51-jährigen Schweizer abgeschlossen. Dem ehemaligen Pfarrer wird vorgeworfen, dass er von Privatpersonen arglistig Darlehen im Betrag von ca. 3.2 Millionen Franken bezogen hat und diese nicht zurückbezahlte.
Zudem soll er unrechtmässig Geld von den Konten der Pfarrei für private Zwecke verwendet haben. Die Staatsanwaltschaft hat den Beschuldigten beim Kriminalgericht des Kantons Luzern angeklagt. Sie fordert für ihn u.a. eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Freitagmorgen (26.11.2021) in Nürensdorf einen Mann festgenommen, der sich mehrere Stunden mit einem Messer auf einem Dach der Polizei widersetzt hat.
Am Donnerstagabend, kurz vor 17:00 Uhr meldete ein 61-jähriger Mann der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass er in seiner Wohnung eine Auseinandersetzung mit seinem Sohn habe und er von ihm mit einem Messer bedroht worden sei. Der Mann konnte sich vor dem Haus in Sicherheit bringen.
Der Velofahrer fuhr ohne sich um den Schaden zu kümmern weiter.
Am Donnerstagmorgen (25.11.2021) kurz nach 07.00 Uhr fuhr eine 44-jährige Frau mit ihrem Personenwagen vom Hoferbad in Richtung Unterrainstrasse.
Am Donnerstagnachmittag hat sich auf einer Baustelle in Selma ein Arbeitsunfall zugetragen. Ein Mann erlitt dabei schwere Fussverletzungen.
Der 62-Jährige wurde gegen 14.15 Uhr durch einen rückwärtsfahrenden Raupenbagger erfasst und durch die Stahlraupen am unteren Beinbereich schwer verletzt. Anwesende Arbeitskollegen betreuten den Mann bis zum Eintreffen eines Ambulanz-Teams des Stützpunktes Roveredo.
Am Donnerstag, 25.11.2021, 14.20 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Benken SG (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Lieferwagens mit Anhänger war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Als der Anhänger ins Schlingern geriet, verlor der 44-Jährige die Kontrolle über die Fahrzeugkombination.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.