Gestern Abend prallte ein Lieferwagen auf der Autobahn A2 in Schenkon in einen Anpralldämpfer, welcher Unterhaltsarbeiten absicherte. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt ca. 30'000 Franken.
Am Mittwoch, 22. September 2021, kurz nach 20:30 Uhr fuhr ein Lieferwagenlenker auf der Autobahn A2 Richtung Norden. In Schenkon waren zu diesem Zeitpunkt Unterhaltsarbeiten im Gange. Der Lieferwagenlenker übersah dabei die Fahrstreifenabnahme, überfuhr die Warnschwellen und prallte mit der rechten Frontecke gegen den dortigen Anpralldämpfer, welcher die Unterhaltsarbeiten absicherte. Beim Unfall wurde niemand verletzt.
Am frühen Samstagabend findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrsbehinderungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen.
Am Samstag, 25. September 2021, findet um 18.00 Uhr im Stadion Wankdorf in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 16.00 Uhr noch während den üblichen Ladenöffnungszeiten.
Am Donnerstagmorgen hat sich auf der Umfahrungsstrasse zwischen Langnau i. E. und Schüpbach ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Alle drei Autofahrer wurden verletzt. Die Strasse war längere Zeit gesperrt.
Die Meldung zu einem Unfall auf der Umfahrungsstrasse in Schüpbach (Gemeinde Signau) ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 23. September 2021, kurz vor 6.40 Uhr, ein. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Autofahrer von Langnau i. E. herkommend unterwegs gewesen, als er in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn geriet, wo das Fahrzeug zunächst ein entgegenkommendes Auto seitlich touchierte. Daraufhin kam es zur frontalen Kollision mit einem zweiten entgegenkommenden Auto.
In Zusammenarbeit mit den Primarschulen und mit Unterstützung verschiedener Veloclubs hat die Kantonspolizei Schwyz zwischen dem 25. Mai und dem 23. September 2021 im ganzen Kanton insgesamt 22 Radfahrerprüfungen durchgeführt. Sie sind wesentlicher Bestandteil in der Verkehrsbildung unserer Kinder und geniessen allseits einen hohen Stellenwert.
Im Kanton Schwyz durchlaufen die Schulkinder eine mehrstufige Radfahrerausbildung. In mehreren, aufeinander abgestimmten Unterrichtseinheiten werden sie ab der 3. Klasse durch die Lehrpersonen und die Verkehrsinstruktoren der Kantonspolizei Schwyz während zwei Jahren mit dem Radfahren im Strassenverkehr vertraut gemacht. Die Eltern erhalten gezielte Informationen, um ihr Kind dabei unterstützen zu können. Ersatzweise für die traditionellen Elternabende hat die Kantonspolizei Schwyz in diesem Jahr digitale Informationsvideos zur Verfügung gestellt, in welchen die Eltern auch die Prüfungsstrecke ihrer Kinder mit dem korrekten Fahrverhalten 1:1 miterleben konnten.
Bei Bauarbeiten im Bereich der Zugerstrasse ist eine Gasleitung beschädigt worden. Aus Sicherheitsgründen wurden die Süd- sowie die Zugerstrasse gesperrt. Verletzt wurde niemand.
Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch (22. September 2021), um 13:00 Uhr. Bei Bauarbeiten mit einem Bagger wurde an der Zugerstrasse in der Gemeinde Baar eine Erdgasleitung getroffen, worauf eine sogenannte «Anbohrschelle» abgerissen wurde. Dadurch strömte eine nicht bekannte Menge Gas aus. Dies führte dazu, dass im ersten Moment loses Steinmaterial durch die Luft gewirbelt wurde.
Von Anfang Juli bis Ende August hat die Kantonspolizei Basel-Stadt in den Wochenendnächten ihre Präsenz an beliebten Treffpunkten in der Stadt deutlich erhöht. Mit dieser Aktion hat sie Gewaltdelikte im öffentlichen Raum gezielt präventiv und repressiv bekämpft.
Im Verlauf der Aktion hat die Kantonspolizei in 264 Fällen Kontakt mit Personengruppen oder Einzelpersonen aufgenommen. Dabei hat sie rund 800 Personen angesprochen und auf die Regeln in der Stadt hingewiesen. In 83 Fällen wurde eine Ermahnung wegen Lärms ausgesprochen, gegen sieben Personen mussten Platzverweise ausgesprochen werden.
Sicherheit im Strassenverkehr ist für uns als Polizei Priorität - und ganz speziell dann, wenn wir mit Blaulicht und Horn unterwegs sind.
Deshalb trainieren wir das sichere Fahren im Grenzbereich auch regelmässig.
Heute Morgen geriet in Mellingen eine landwirtschaftliche Komposition ausser Kontrolle. Dabei kippte der mit Maishäcksel beladene Anhänger. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 23. September 2021, um 7.50 Uhr auf der Bahnhofstrasse in Mellingen. Der landwirtschaftliche Traktor mit angekuppeltem Anhänger fuhr auf der leicht abfallenden Strasse in Richtung Zentrum.
Am Mittwoch (22.09.2021) kam es bei der Verzweigung Zürcher Strasse/Feldlistrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde dabei niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Am Mittwochabend kurz vor 18.30 Uhr kam es auf der Verzweigung Zürcher Strasse/Feldlistrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Am Mittwoch (22.09.2021) kam es auf der Rorschacher Strasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Beide beteiligten Lenker klagten danach über Schmerzen und es entstand erheblicher Sachschaden.
In der ersten Ausgabe des Sicherheitsbarometers Sport gibt die BFU einen Überblick über das Unfallgeschehen und präsentiert Massnahmen, um den Sport sicherer zu machen.
Diese Massnahmen betreffen sowohl die Sportlerinnen und Sportler als auch die Infrastruktur und den rechtlichen Rahmen. Die BFU ortet bei diesen systemischen Massnahmen grosses Potenzial, um die Zahl der schweren Unfälle zu reduzieren.
Am Mittwochabend ist auf der Julierstrasse in Bivio eine Motorradlenkerin in eine Leitplanke geprallt. Dabei wurde sie mittelschwer verletzt.
Die 25-jährige Motorradlenkerin fuhr um 17.30 Uhr in Begleitung ihres Partners von Silvaplana in Richtung Bivio. Auf der Talfahrt kurz unterhalb des Julier Hospiz stürzte sie und prallte in die Leitplanke.
Ab Anfang Oktober werden die jährlichen Transporte von Zuckerrüben im Seeland wieder aufgenommen. Im Straßenverkehr ist Vorsicht geboten. Insbesondere werden Verkehrsteilnehmende gebeten, gefährliche Überholmanöver zu unterlassen.
Von Dienstag, 5. Oktober 2021, bis Samstag, 18. Dezember 2021, wird im Seeland der jährliche Transport der Zuckerrüben zur Zuckerfabrik Aarberg wieder aufgenommen. Aufgrund der langsam fahrenden Anhängerzüge ist mit einer punktuell erschwerten Verkehrslage in der Region zu rechnen. Die Berner Kantonspolizei bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Geduld sowie auf gefährliche Überholmanöver zu verzichten.
Am Mittwoch, 22. September 2021, um 14.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Obwaldner Kontrollschildern auf der Furkastrasse Richtung Realp.
In einer Linkskurve im Bereich Hotel Galenstock kollidierte der PW-Lenker aus derzeit unbekannten Gründen frontal mit einem Geländerpfosten. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (22.09.2021), um 20:40 Uhr, ist auf der Gasterstrasse ein Auto mit einem Bus zusammengestossen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Der 32-jährige unfallverursachende Autofahrer war alkoholisiert.
Ein 42-jähriger Buschauffeur fuhr mit seinem Bus auf der Gasterstrasse von Schänis Richtung Uznach. Hinter ihm fuhr ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto in dieselbe Richtung. An der Einmündung Benknerstrasse beabsichtigte der Buschauffeur links in die Einmündung abzubiegen.
Am Mittwoch, 22. September 2021, kurz nach 17.30 Uhr, ist ein Mann bei einer Auseinandersetzung in der Klybeckstrasse schwer verletzt worden. Der unbekannte Täter flüchtete.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt waren die beiden Männer aus noch unklaren Gründen aneinandergeraten, wobei der eine den anderen mit einer Stichwaffe verletzte.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Sattelmotorfahrzeug wurde am Mittwoch in Kreuzlingen ein Velofahrer tödlich verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gestern gegen 15.15 Uhr fuhr ein 59-jähriger Chauffeur mit seinem Sattelmotorfahrzeug auf der Hafenstrasse in Richtung Hauptbahnhof. Bei der Ausfahrt aus dem "Hafenbahnhofkreisel" kam es zu einem Zusammenstoss mit einem Velofahrer, der in gleicher Richtung unterwegs war. Obwohl die Polizei und der Rettungsdienst schnell vor Ort waren, verstarb der 72-jährige Schweizer noch auf der Unfallstelle. Der Chauffeur wurde nicht verletzt.
Auf der Baustelle „Lindenpark“ ist am Mittwochnachmittag Baumaterial in Brand geraten. Das Feuer führte zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand, die Brandursache wird abgeklärt.
Am Mittwochnachmittag (22. September 2021), kurz nach 14:30 Uhr, wurde d ie Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei über eine starke Rauchentwicklung auf der Baustelle „Lindenpark“ an der Bahnhofstrasse in Steinhausen alarmiert.
Am Mittwochnachmittag (22.09.2021) um 13:10 Uhr ist es im Kreisel Ring-/Pulvermühlestrasse zu einer Kollision zwischen einer Fahrradfahrerin und einem Personenwagen gekommen.
Die Fahrradfahrerin verletzte sich dabei.
Willisau, 23. September 2021. Der Stadtrat Willisau hat kein Gesuch für eine Demo der Organisationen "Mass-Voll", "Freiheitstrychler" und "Freunde der Verfassung" und bewilligt daher eine allenfalls in Willisau am Donnerstagabend geplante Demo nicht.
Die Organisationen "Mass-Voll", "Freiheitstrychler" und "Freunde der Verfassung" haben beabsichtigt, in der Stadt Bern kurzfristig eine bewilligte Platzkundgebung am 23. September 2021 auf dem Bundesplatz durchzuführen. Die Organisationen wurden mit dem Stadtrat Bern nicht einig über die zu respektierenden Sicherheitsvorgaben. Der Stadtrat Bern hat daher diese beabsichtigte Kundgebung nicht bewilligt.
Letzte Nacht haben an der Löwenstrasse die ersten Fräsarbeiten stattgefunden.
Vorgängig wurden alle Metall- und Eisenelemente (z. B. Schachtdeckel) entfernt. Insgesamt wurden 12.5 cm abgefräst.
Am 7. September 2021 wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung in Sitten schwer verletzt. Die Kantonspolizei hat mit Unterstützung der Regionalpolizei Sitten/Siders noch am selben Tag fünf mutmassliche Täter verhaftet. Am 9. September 2021 erlag das Opfer im Spital seinen Verletzungen.
In der Nacht vom 6. auf den 7. September 2021, kurz nach 02:00 Uhr, wurde der Mann, an der „Rue des Condémines“ in Sitten, von einer Gruppe Jugendlicher zweimal zu Boden gestossen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Zwei Tage später erlag der Mann im Spital von Sitten seinen schweren Verletzungen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Donnerstagabend (16.9.2021) in Wollerau zwei Personen schwer verletzt worden. Ein mutmasslicher Täter konnte verhaftet werden, die weiteren Männer sind auf der Flucht.
In der Zeit von 21:45 Uhr und 22:30 Uhr kam es beim Schulhaus Riedmatt zu einer Aussprache von einem Jugendlichen und einem jungen Erwachsenen. Dabei schlug ein 17-jähriger Schweizer unvermittelt gegen seinen Kontrahenten ein. Dabei erlitt der 20-jährige Schweizer erhebliche Verletzungen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 21. / 22. September 2021, kurz nach 23.30 Uhr, geriet in einer Einstellhalle eines Mehrfamilienhaus-Neubaus an der Fasanenstrasse in Frenkendorf BL ein Stapel Baumaterialien in Brand. Eine Person musste zur Kontrolle in ein Spital verbracht werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach es in einer Einstellhalle eines Neubaus zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging um 23.45 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Dienstag, 21. September 2021, gegen 13.45 Uhr, kam es auf der Baustelle beim Portal des Gotthard-Strassentunnels in Göschenen, zu einem Arbeitsunfall.
Mehrere Personen waren damit beschäftigt, einen Schalwagen zu erhöhen. Zur Sicherung der Radaufhängung des Schalwagens kam ein Bagger zum Einsatz. Dieser kippte beim Befahren eines Absatzes nach vorn und traf einen 20-jährigen Mann, wobei der Mann lebensbedrohlich verletzt wurde.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Am Dienstagabend (21.09.2021), vor 21:15 Uhr, ist es in einem Hofladen an der Grundstrasse zu einem Diebstahl gekommen.
Der Besitzer hatte zuvor beobachtet, wie zwei Männer den Hofladen betraten, die Kasse entleerten und daraus Bargeld stahlen. Danach hatten sich die beiden Täter mitsamt dem Deliktgut von rund 70 Franken von der Örtlichkeit entfernt.
Seit ein paar Tagen erhalten sehr viele Internetnutzer Emails mit der angsteinflössenden Zeile: "Hey, du sexy Perverser. Ich habe eine Nachricht für dich ;)))". Es wird gedroht: "Ich bin der Software-Ingenieur, der sich in das Betriebssystem Ihres Geräts gehackt hat. "
Es handelt sich um ein Bluff. Das Gerät des Nutzers wurde nicht gehackt.
Am Dienstag (21.09.2021), kurz vor 17:50 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 auf der Höhe Autobahneinfahrt St.Fiden zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen.
Der durchgeführte Atemlufttest fiel beim 31-jährigen Lieferwagenfahrer positiv aus. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Am Dienstagnachmittag (21.09.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen im Hofkeller den Fokus-Preis 2021 von der Organisation Alzheimer St.Gallen/beider Appenzell entgegen nehmen dürfen.
Der 21. September ist Weltalzheimertag. Zu diesem Anlass verleiht die Alzheimer Schweiz mit ihren kantonalen Sektionen jedes Jahr den Fokuspreis als Anerkennung für Personen und Organisationen, die sich in besonderer Art und Weise für die Anliegen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen engagieren.
Für kommenden Donnerstagabend wird in Bern zu einer unbewilligten Kundgebung sowie zu Gegenkundgebungen aufgerufen. Die Kantonspolizei Bern wird für die öffentliche Sicherheit mit einem Grossaufgebot im Einsatz stehen. Der Grossteil der Polizeiwachen im Kanton Bern bleibt daher am Donnerstag geschlossen.
Für den Donnerstag, 23. September 2021, wird in Bern zu einer unbewilligten Kundgebung sowie zu Gegenkundgebungen aufgerufen. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wird die Kantonspolizei Bern am Donnerstag mit zahlreichen Polizistinnen und Polizisten im Einsatz stehen.
Im Juni teilte die Gemeinde Haut-Intyamon mit, das seit Anfang des Jahres mehrfach Müllsäcke im Flussbett des Neirivue-Flusses gefunden worden waren. Die Ermittlung führte zur Identifizierung des mutmasslichen Täters, der die Tat gestand.
Am 16. Juni 2021 teilte die Gemeinde Haut-Intyamon der Kantonspolizei Freiburg mit, dass mehrere Müllsäcke im Flussbett in Neirivue gefunden worden waren. Seit Anfang des Jahres ereignete sich der Sachverhalt bereits mehrmals.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Elektroleichtmotorfahrrad und einer Fussgängerin sind am Dienstagnachmittag (21.09.21) in Horgen die Fussgängerin schwer und die Lenkerin des Fahrzeuges leicht verletzt worden.
Kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine 18 Jahre alte Elektroleichtmotorfahrrad-Lenkerin auf der Seestrasse Richtung Zürich. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde sie ungefähr Höhe der Liegenschaft 67 durch einen unbekannten Personenwagen nach rechts abgedrängt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (21.9.2021) in Andelfingen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Die Verkehrspolizei führte auf der Altenerstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 18 Uhr passierte ein 41-jähriger Autofahrer die Messstelle mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 161 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.
Bei einem Brand in einer Werft in Bellach sind in der Nacht auf Mittwoch drei Boote beschädigt worden. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagabend, 21. September 2021, gegen 22.50 Uhr wurde in einer Werft in Bellach festgestellt, dass ein Schiff brennt. Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Bellach konnte das Feuer rasch löschen. Das Schiff befand sich zu Reparaturzwecken auf einem Anhänger an Land. Durch den Brand wurden zwei weitere Boote in Mitleidenschaft gezogen.
Am 17. August 2019 hatte ein damals 50-jähriger Iraker im Neumarkt Brugg seine vierjährige Tochter schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat nun gegen den Beschuldigten Anklage unter anderem wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung erhoben.
Die Ermittlungen haben gezeigt, dass es vor der Tat zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Beschuldigten, der Mutter und der Grossmutter des Kindes gekommen war. Konkret wirft die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten vor, dass er an jenem Samstagnachmittag im Neumarkt Brugg nach dem verbalen Streit plötzlich seine Tochter an den Hüften gepackt und das Kind kopfvoran und mit voller Wucht auf den Boden geschleudert hatte. Obwohl die Mutter und die Grossmutter sofort versuchten, ihn davon abzuhalten, packte er – so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft - seine Tochter erneut an den Beinen und schleuderte sie ein weiteres Mal mit voller Wucht kopfvoran auf den Boden. Das Kind erlitt dadurch ein schweres Schädelhirntrauma.
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat das Gesuch des Kantons Graubünden um eine Abschussbewilligung von zwei Jungwölfen aus dem Stagias-Rudel abgelehnt. Die Schäden in geschützten Nutztierherden liegen unter der Schwelle, die für einen Eingriff erreicht sein muss.
Am 3. September 2021 hat der Kanton Graubünden beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Stagias-Rudels.
Am Dienstag (21.09.2021) kam es auf einer Baustelle an der Dietlistrasse zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Ein Mann stürzte aus dem ersten Stock und erlag darauf seinen Verletzungen.
Am Dienstagnachmittag kurz nach 16 Uhr wurde an der Dietlistrasse eine leblose männliche Person durch den Hauswart der Liegenschaft aufgefunden.
Am Montagmorgen (20.09.2021) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Velo und einem Auto ereignet. Dabei wurde der Velofahrer verletzt. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Um 07.00 Uhr am Montagmorgen (20.09.2021) kam es auf der Rheinuferstrasse in der Stadt Schaffhausen zwischen einem Fahrrad und einem Auto zu einer Kollision. Bei dieser wurde der 14-jährige Velofahrer verletzt und musste in der Folge von einer Ambulanz-Crew ins Spital gebracht werden.
Gemeinderat Reto Nause hat gestern im Auftrag des Gesamtgemeinderats der Stadt Bern den Dialog mit Vertretenden der Organisationen „Mass-Voll“, „Freiheitstrychler“ und „Freunde der Verfassung“ geführt.
Nach Auffassung der Stadt Bern konnte in den Gesprächen eine Lösung erzielt werden. Im Nachgang zu den Gesprächen wiesen die Organisationen am Dienstagabend aber die getroffenen Vereinbarungen zurück. Damit sieht sich die Stadt Bern morgen Abend nach wie vor mit zwei unbewilligten Kundgebungen konfrontiert.
Der Frage, was effektive Teamarbeit in Gefahrensituationen ausmacht, gehen die Mitarbeitenden der Forschung und Entwicklung der Kantonspolizei Zürich nach. Mit einer Studie sind Ergebnisse nun sichtbar.
Die Studie gehört zu einem grösseren Projekt mit dem Fokus „Teamarbeit im Sicherheitsbereich“. Sie wird vom Bundesamt für Zivilluftfahrt finanziell gefördert und in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich durchgeführt.
Junge Männer und Frauen, die Interesse am Polizeiberuf haben, können sich bis zum 22. Oktober 2021 bewerben. Die neu geschaffene Internetseite gibt Auskunft über die Rekrutierung und Ausbildung.
Die Rekrutierungskampagne der Walliser Kantonspolizei wird am Donnerstag, 23. September 2021, gestartet. Der ideale Job für alle, die eine abwechslungsreiche, spannende Tätigkeit im Dienste der Bevölkerung suchen.
Im Werkraum eines Schulhauses in Wettingen brach gestern Nachmittag ein Brand aus. Mehrere Ambulanzen untersuchten jene Schüler, die Rauch eingeatmet hatten. Drei Kinder wurden vorsorglich ins Spital gebracht.
Ausgebrochen war der Brand am Dienstagnachmittag, 21. September 2021, im Untergeschoss eines Schulhauses an der Margelstrasse in Wettingen. Im dortigen Werkraum fanden Sägearbeiten mit Holz statt, als um 16 Uhr plötzlich dichter Qualm aus der Absauganlage drang. Dieser breitete sich rasch im Schulhaus aus. Die im Schulhaus anwesenden Schüler und Lehrpersonen begaben sich umgehend ins Freie.
In der Nacht ist eine Baumulde in Brand geraten. Das Feuer weitete sich auf ein Gewerbegebäude aus. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
In der Nacht auf Mittwoch (22. September 2021), kurz vor 02:00 Uhr, gingen auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen ein, dass an der Grundstrasse in Rotkreuz eine Baumulde brenne. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort hatte das Feuer bereits auf die Fassade eines Gewerbegebäudes übergegriffen.
Gestern besuchte Regierungsrat Mario Fehr eine der 39 Zivilschutzorganisationen (ZSO) im Kanton Zürich.
Die ZSO Bachtel gehört dem Sicherheits-Zweckverband der Gemeinden Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Hinwil und Rüti an. Der Sicherheitsdirektor zeigte sich beeindruckt von der professionell geführten Einheit und ihren Angehörigen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.