Schweiz

Walzenhausen / Herisau AR: Mehrere Einbrüche und Diebstähle

Über die vergangenen Tage, 5. bis 8. November 2021, ist es in Walzenhausen und in Herisau zu Einbruchdiebstählen gekommen. Unbekannte entwendeten Bargeld und Wertgegenstände. In einem Fall wurde Kupfer entwendet. Unbekannte verschafften sich am Freitag in Walzenhausen, während der Abwesenheit der Bewohner, gewaltsam Zutritt in ein Einfamilienhaus. Die Täterschaft durchsuchte die Räumlichkeiten und entwendete verschiedene elektronische Geräte und Schmuck.

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Nationale Präventionskampagne zum Thema Anlagebetrug (Video)

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug ein. Am 9. November 2021 startet der neunte Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema Anlagebetrug. Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für Verhaltensweisen zu sensibilisieren, die sie vor den Risiken dieser Betrugsart schützen, die für die Betroffenen oft dramatische Folgen haben kann.

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Baar ZG / A14: Schrauben auf Fahrbahn - Zeugenaufruf

Auf der Autobahn A14 sind mehrere Dutzend Schrauben auf der Fahrbahn gelegen. Bei einem Auto wurden die Reifen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen. Beim Autobahnende in Walterswil (Gemeinde Baar) hat der oder die Lenker/in eines Fahrzeugs am Montagabend (8. November 2021), kurz vor 17:45 Uhr, mehrere Dutzend Schrauben verloren. Die bis zu 50 mm langen, schwarzen und silbernen Schrauben lagen unmittelbar vor der Lichtsignalanlage auf einer Länge von rund 10 Meter verstreut auf dem rechten sowie vereinzelt auf dem mittleren Fahrstreifen. Ein Fahrzeug wurde durch die herumliegenden Schrauben beschädigt.

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Füllinsdorf BL: Alkoholisierter BMW-Fahrer (41) kollidiert mit Verkehrsteiler

In der Nacht von Montag / Dienstag, 08./09. November 2021, gegen 01.00 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker in angetrunkenem Zustand auf der Rheinstrasse in Füllinsdorf BL einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 41-jähriger Personenwagenlenker, aus Richtung Basel kommend, in der Rheinstrasse Richtung Liestal.

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Pfäffikon SZ / Affoltern am Albis ZH: Drei Raser angehalten und festgenommen

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (08.11.2021) in Affoltern am Albis drei mutmassliche Raser angehalten und festgenommen sowie drei Sportwagen sichergestellt. Gegen 16.15 Uhr ging bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass auf der A3, drei Sportwagenlenker mit massiv übersetzter Geschwindigkeit Richtung Zürich unterwegs seien. Die bezeichneten Fahrzeuge konnten durch die sofort ausgerückten Patrouillen bei der Autobahnraststätte in Affoltern am Albis angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden.

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Zürich ZH: Schussabgabe nach Auseinandersetzung im Kreis 5

Am Montagabend, 8. November 2021, kam es an der Neugasse 35 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei kam es auch zu einer Schussabgabe. Zwei Personen wurden festgenommen. Verletzt wurde gemäss jetzigem Kenntnisstand niemand. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. Gegen 22 Uhr meldeten Anwohner, dass vor dem Restaurant Neugasshof an der Neugasse 35 geschossen worden sei. Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Zürich an die Örtlichkeit aus und sperrten das Gebiet grossräumig ab.

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Kantonspolizei Solothurn: Auch die Verkehrszeichengabe muss geübt werden

Fallen zum Beispiel bei einer Kreuzung die Lichtsignalanlagen aus oder behindert ein Verkehrsunfall den Strassenverkehr, so muss sichergestellt werden, dass der Verkehr möglichst reibungslos weitergeführt wird. Wir befassten uns deshalb zuerst mit der Theorie der verschiedenen Verkehrszeichengabe und konnten das Erlernte anschliessend auf unserem Übungsgelände der IPH in Ruhe üben.

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Achtung KMU! Anruf von Zustellservice ist ein eBanking Trojaner

Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben. In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.

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La Brévine NE: Verkehrsunfall mit verletzter Person - Zeugenaufruf

Am Sonntag, den 07. November 2021, um 14:45 Uhr, fuhr ein Auto mit einem unbekannten Fahrer auf der RC2225 von Bémont in Richtung La Brévine. Kurz nach der Käserei in Bémont überholte er eine 31-jährige Läuferin aus Les Bayards, die auf dem rechten Fahrbahnrand in gleicher Richtung unterwegs war.

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Chur GR: Missglückter Parkvorgang - Mann (82) beschädigt vier Fahrzeuge

In Chur ist es am Montagmorgen (08.11.2021) an der Brandisstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 82-jähriger Mann hatte beim Parkieren vier abgestellte Fahrzeuge beschädigt. Der 82-jährige Autofahrer wollte an der Brandisstrasse seinen Personenwagen vorwärts in ein Parkfeld parkieren. Dabei kollidierte er leicht mit dem im Parkfeld davor parkierten Fahrzeug.

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Kanton GL: „Tag des Lichts“ - „Sicherheit durch Sichtbarkeit“

Am nationalen Tag des Lichts vom 04. November 2021 führte die Kantonspolizei Glarus die alljährlich wiederkehrende Standaktion auf dem Rathausplatz in Glarus durch. Mittels Plakaten wurde auf die Abstands- und Hygienemassnahmen betr. Corona hingewiesen. Die rund 400 Besuchenden des Standes hielten sich vorbildlich an die Massnahmen. Der grosse Ansturm führte teilweise zu längeren Warteschlangen, was das Interesse aber nicht schmälerte und geduldig ertragen wurde.

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Laax GR: Autofahrerin (27) kollidiert mit zwei entgegenkommenden Autos

Am frühen Montagnachmittag ist es auf der Oberalpstrasse zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen gekommen. Eine Automobilistin kollidierte mit zwei Entgegenkommenden. Die 27-Jährige fuhr am Montag von Ilanz kommend über die Hauptstrasse H19 in Richtung Laax. Kurz nach 13.30 Uhr geriet sie aus noch nicht geklärten Gründen ausgangs einer Linkskurve über die Fahrbahnmitte und kollidierte seitlich-frontal mit zwei entgegenkommenden Personenwagen.

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Rüthi SG / A13: Mehrere zehntausend Franken Sachschaden bei Unfällen

Am Montagmorgen (08.11.2021), kurz vor 7 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zwischen Oberriet und Sennwald innert wenigen Minuten zu vier Verkehrsunfällen gekommen. Dabei waren 12 Fahrzeuge involviert. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Ein Mann, welcher ins Spital eingeliefert werden musste, konnte dieses nach dem Mittag wieder verlassen. Einzelne Beteiligte werden sich allenfalls noch ärztlich untersuchen lassen.

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Oeschseite BE: Alphütte bei Brand zerstört

Am Montagmorgen ist in einer Alphütte bei Zweisimmen ein Brand ausgebrochen. Das Gebäude brannte vollständig aus. Es wurde niemand verletzt. Zu den Umständen des Brandes wurden Ermittlungen aufgenommen. Am Montag, 8. November 2021, gingen um zirka 7.30 Uhr mehrere Meldungen bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach an der Hintere-Reichenstein- Strasse in Oeschseite (Gemeinde Zweisimmen) ein Gebäude in Brand stehe.

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Altikon ZH: Landwirt (†74) mit Traktor tödlich verunfallt

Bei einem Unfall mit einem landwirtschaftlichen Traktor ist am Samstag (6.11.2021) in Altikon ein Landwirt tödlich verunfallt. Am Sonntagmittag ging bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass in einem Wald in Altikon ein lebloser Mann gefunden worden sei. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 74-jährigen Mannes feststellen.

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Altstätten SG: Unfall beim Abbiegen

Am Sonntag (07.11.2021), um 18:20 Uhr, ist es auf der Kreuzung Oberrieterstrasse/Burststrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Ein 25-jähriger Autofahrer wurde unbestimmt verletzt. Die Rettung bracht ihn ins Spital. Eine 70-jährige Autofahrerin fuhr auf der Burststrasse in Richtung Kreuzung. An der Kreuzung bog sie links auf die Oberrieterstrasse ab. Gleichzeit fuhr der vortrittsberechtigte 25-jährige Mann mit seinem Auto auf der Oberrieterstrasse von Oberriet in Richtung Altstätten. In der Folge kam es auf der Kreuzung zur Kollision zwischen den beiden Autos.

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Arnegg SG: Gartenhaus durch Brand zerstört

Am Montag (08.11.2021), kurz nach 5 Uhr, ist in einem Gartenhaus an der Bischofszellerstrasse ein Brand entdeckt worden. Es entstand Sachschaden von rund 15'000 Franken. Die Brandursache dürfte eine abbrennende Kerze sein. Kurz nach 5 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über einen Brand eines Gartenunterstandes ein. Dieser war direkt an ein Mehrfamilienhaus angebaut.

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Staad / St.Margrethen SG: Nach Einschleichdiebstahl geflüchtet – Festnahme

Am Montagmorgen (08.11.2021), um 3 Uhr, wurden drei Personen, mutmasslich eine Frau und zwei Männer, dabei beobachtet, wie sie aus einem Velounterstand eines Hauses in der Mülgass in Staad ein E-Bike stehlen wollten uns anschliessend flüchteten. Bei der sofort eingeleiteten Nahfahndung durch die Kantonspolizei St.Gallen konnte eine 35-jährige Polin als mutmassliche Täterin, mit einem E-Bike, angehalten werden. Ein weiterer 27-jähriger Pole und mutmasslicher Täter wurde wenige Stunden später bei der Ausreise beim Zollamt Au durch die Eidgenössische Zollverwaltung kontrolliert und festgenommen. Ein dritter mutmasslicher Täter ist nach einem Unfall in St. Margrethen weiterhin flüchtig.

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Luzern LU / A2 / A14: Zwei Verkehrsunfälle führen zu Stau im Morgenverkehr

Am Montagmorgen ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle, welche zu Verkehrsbehinderungen rund um Luzern führten. Drei Personen wurden zur Kontrolle in das Spital gebracht. Am Montagmorgen (8. November 2021), kurz nach 06.30 Uhr, ereignete sich nach der Einfahrt Sempach auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Die beiden Lenker wurden zur Kontrolle in das Spital gebracht.

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Bovernier VS: Verkehrsunfall fordert acht verletzte Personen

Am Sonntag, 7. November 2021 gegen 14:30, ereignete sich bei Bovernier ein Verkehrsunfall. Dabei sind acht Personen verletzt worden. Ein Mann fuhr mit seinem Personenwagen auf der „Route du Grand-St-Bernard“ von Martinach in Richtung Sembrancher. Am Orte genannt „Les Trappistes“, in einer leichten Rechtskurve, geriet das Fahrzeug aus derzeit nicht geklärten Gründen über die doppelte Sicherheitslinie auf die Gegenfahrbahn.

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Root / Inwil LU: Zwei Selbstunfälle - Lenker verlieren Kontrolle über ihr Auto

Am Wochenende verursachten zwei Autofahrer in Root und Inwil Selbstunfälle. Beide Lenker verloren die Herrschaft über ihr Fahrzeug und verunfallten damit. Verletzt wurde niemand. Am Samstagabend (6. November 2021), 17.30 Uhr, verursachte ein 23-jähriger Mann in Root einen Selbstunfall. Der Mann fuhr mit seinem Auto auf der Luzernerstrasse in Richtung Gisikon. Bei der Bushaltestelle Wiesstrasse überholte er einen Bus, welcher in die Haltebucht einmündete. Dabei überfuhr er mit dem Auto eine Sicherheitslinie.

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Romanshorn TG: Zwei Männer (35, 31) von Auto erfasst und schwer verletzt

Zwei Männer wurden am Sonntagabend in Romanshorn von einem Auto erfasst und mussten schwer verletzt ins Spital gebracht werden. Gegen 18.30 Uhr waren zwei Männer in einem Auto auf der Hofstrasse in Richtung Amriswilerstrasse unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau verlor der Lenker in einer Kurve die Kontrolle über das Auto und kollidierte mit einem Kandelaber.

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Martinisommer in den Bergen

In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug. Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.

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Kanton Uri: Daniel Zgraggen zum Leiter Notorganisation gewählt

Die Sicherheitsdirektion hat Daniel Zgraggen zum neuen Leiter Notorganisation/Kreiskommando gewählt. Er tritt seine neue Stelle im Amt für Bevölkerungsschutz und Militär am 1. Mai 2022 an. Mit dieser Aufgabe verbunden ist insbesondere die Wahrnehmung verschiedener Planungs-, Vorbereitungs- und Koordinationssaufgaben im Bereich Notorganisation/Kreiskommando und Bevölkerungsschutz, aber auch die Konzeptionierung und Durchführung von Ausbildungssequenzen mit den Gemeindeführungsstäben. Ausserdem repräsentiert der Stelleninhaber den Kanton Uri als Kreiskommandant.

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Muri AG: Auto kollidiert mit E-Bike-Fahrer (15) - Zeugenaufruf

Am Sonntag stiess eine Automobilistin mit einem E-Bike-Fahrer zusammen. Diese brachte den verunfallten Fahrradlenker nach Hause hinterliess jedoch keine Kontaktdaten weshalb sie nun gesucht wird. Am Sonntag, 07. November 2021, kurz vor 18.30 Uhr, fuhr ein 15-jähriger E-Bike-Fahrer auf der Bahnhofstrasse in Richtung Aarauerstrasse als kurz vor dem Restaurant 'Tomate' ein Auto die Strasse überqueren wollte. Dabei kam es zur frontal-seitlichen Kollision. Die Autolenkerin hielt an und brachte den verunfallten Fahrradlenker nach Hause hinterliess jedoch keine Kontaktdaten weshalb sie nun gesucht wird.

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Wolfhalden AR: Führerausweis nach Selbstunfall abgenommen

Am Samstagmorgen, 6. November 2021, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass sich in Wolfhalden ein Selbstunfall ereignet habe. Auf einer abfallenden Wiese stehe ein verlassenes Auto. Die ausgerückte Polizeipatrouille konnte den verantwortlichen Lenker ermitteln. Aufgrund Alkoholsymptomen wurde dem Mann der Führerausweis abgenommen. Ein 49-Jähriger lenkte sein Auto am frühen Samstagmorgen auf der Nebenstrasse von Thal in Richtung Wolfhalden. In der Kurve im Bereich der Liegenschaft Tobelmühle 885 fuhr der Mann mit seinem Auto geradeaus, rutschte über das abfallende Wiesenbord und stiess schliesslich gegen eine Holzbeige. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, verliess der Mann den Unfallort und begab sich nach Hause. Am Samstagmorgen konnte der verantwortliche Lenker durch die ausgerückte Polizeipatrouille ermittelt werden.

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Schaffhausen SH: Brandstiftung in WC-Häuschen – Polizei bittet um Hinweise

Am Sonntagabend (07.11.2021) wurde in Schaffhausen, in einem Toilettenhäuschen, ein Brand entfacht, wodurch Sachschaden entstand. Personen wurden keine verletzt. Am Sonntagabend (07.11.2021) um 19:26 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass es in einem WC-Häuschen an der Buchthalerstrasse brenne. Das ausgerückte Pikett der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen.

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Wie schütze ich meine Karte? (Video)

Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden. Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.

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Unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen personalisieren Betrug

Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle. Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.