Vor 150 Jahren wurde die französische Ostarmee in der Schweiz interniert. Die Zeit des Deutsch-Französischen Krieges, 1870/71, forderte nicht nur die Grenztruppen und das Rote Kreuz, sondern auch die Zollverwaltung.
In den 1860er-Jahren eiferten Frankreich und Preussen um die europäische Vorherrschaft. Im Streit um die spanische Thronfolge erklärte der französische Kaiser Napoleon III. am 19.Juli 1870 Preussen den Krieg.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.09.2021), ist eine unbekannte Täterschaft an der Hauptstrasse in eine Tierarztpraxis eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Praxis. Anschliessend stahl sie mehrere hundert Franken Bargeld.
Am Donnerstag, 23. September 2021, wurden zwei Polizistinnen und zwei Polizisten, durch Regierungsrat Hansueli Reutegger offiziell ins Korps der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden aufgenommen.
Zwei Polizistinnen haben im vergangenen Jahr die einjährige Grundausbildung an der Polizeischule Ostschweiz in Amriswil mit der Berufsprüfung erfolgreich abgeschlossen.
Am Freitagmorgen (24.09.2021) um 10:00 Uhr ist es auf der Segantinistrasse zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Rangierzug gekommen.
Ein 44-jähriger Lieferwagenlenker fuhr von der Sägenstrasse herkommend, auf der Segantinistrasse, in Richtung Untere Plessurstrasse. Höhe Rangiergeleise übersah er einen von rechts herannahenden Rangierzug, welcher die Segantinistrasse überqueren wollte.
Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021), ist es zu einem tödlichen Bergwanderunfall im Gebiet Isler gekommen. Ein 73-jähriger Schweizer stürzte in die Tiefe. Er konnte nach einer grossangelegten Suchaktion nur noch tot aufgefunden werden.
Ein 73-jähriger ortskundiger Mann unternahm alleine eine Bergwanderung im Gebiet Staubern-Frümsen-Alp Rohr. Der Rentner wurde am Abend durch Angehörige als vermisst gemeldet. Es erfolgte eine Grossaufgebot von Rettungskräften, welche sich ins Gebiet begaben, um nach dem Mann zu suchen.
Am Donnerstag, 23.09.2021, 15.40 Uhr, ereignete sich auf der Schäniserstrasse in Bilten ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens verliess die Autobahn A3, Fahrtrichtung Zürich, und beabsichtigte nach rechts in Richtung Schänis abzubiegen.
Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto wurde am Donnerstag eine Frau verletzt.
Gegen 17.40 Uhr war eine Autofahrerin auf der Weinfelderstrasse in Richtung Sulgen unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet sie auf die Gegenfahrbahn, wo es zur Kollision mit einem Lastwagen kam, der in Richtung Bürglen fuhr.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Am Donnerstagabend ist in Biel ein Auto von der Strasse abgekommen und wenig später in Brand geraten. Die zwei Insassen wurden beim Unfall verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstag, 23. September 2021, kurz nach 20.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Römerstrasse in Biel gemeldet. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Auto von Romont herkommend in Richtung Biel unterwegs gewesen, als es auf Höhe Tierpark in einer Kurve aus noch zu klärenden Gründen von der Strasse abkam und einen Abhang hinuntergeriet. Der Lenker konnte selbständig aus dem Auto steigen und in der Folge die Beifahrerin bergen. Kurz darauf geriet das Auto in Brand. Die umgehend ausgerückten Angehörigen der Berufsfeuerwehr Biel konnten das Feuer rasch löschen.
Ein junger Automobilist verlor gestern in Zufikon die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser kam ins Schleudern und landete im angrenzenden Gleisbett. Verletzt wurde niemand. Allerdings wurde der Bahnverkehr unterbrochen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 23. September 2021, kurz nach 19.30 Uhr auf der Mutschellenstrasse in Zufikon. Vom Mutschellen her fuhr der 18-jährige Lenker eines Saab abwärts in Richtung Bremgarten. Ausgangs einer engen Rechtskurve verlor er die Herrschaft über den Wagen. Dieser geriet zuerst mit dem Heck auf die Wiese und überquerte danach schleudernd die Fahrbahn.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 18:45 Uhr, ist auf der Dorfstrasse ein Auto mit einem Motorrad zusammengestossen. Ein 17-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 20-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Hauptstrasse Oberdorf von Niederhelfenschwil Richtung Lenggenwil. Anschliessend befuhr er den Kreisverkehrsplatz beim Schulhaus Sproochbrugg. Gleichzeitig befand sich ein 17-jähriger Mann mit seinem Motorrad bereits im Kreisverkehrsplatz.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 18:15 Uhr, ist auf der St. Gallerstrasse ein Leichtmotorfahrrad mit einem Auto zusammengestossen. Dabei wurde ein 28-jähriger Mann verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 63-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der St. Gallerstrasse von Rapperswil-Jona Richtung Eschenbach. Auf Höhe Einmündung Sonnenbühlstrasse beabsichtigte er links in die Sonnenbühlstrasse abzubiegen. Dazu bremste er sein Auto bis zum Stillstand ab. Anschliessend begann er mit seinem Auto in die Sonnenbühlstrasse einzubiegen.
Am Donnerstag (23.09.2021), kurz nach 17:50 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen Gossau und Uzwil zwei Autos zusammengestossen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn A1 auf der Überholspur von Gossau Richtung Uzwil. Auf Höhe Autobahneinfahrt Gossau musste er sein Auto verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Gleichzeitig fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto und einer Beifahrerin auf der rechten Fahrspur in dieselbe Richtung.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 17:00 Uhr, ist auf der Wattwilerstrasse ein Auto mit einem Lieferwagen zusammengestossen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 82-jährige Frau beabsichtige mit ihrem Auto und einem Beifahrer von einem Parkplatz links auf die Wattwilerstrasse einzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 61-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Wattwilerstrasse Richtung Wattwil.
Am Donnerstag (23.09.2021) stürzte ein Mann auf der Fürstenlandstrasse mit einem E-Trottinett. Er zog sich dabei Verletzungen am Arm zu. Der Mann wurde durch die Stadtpolizei als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstagabend kurz vor 20 Uhr stürzte ein Mann auf der Fürstenlandstrasse mit einem E-Trottinett. Der 35-Jährige verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und kam durch eine abrupte Lenkbewegung zu Fall.
Am Donnerstag (23.09.2021) kam es bei der Verzweigung Teufener Strasse/Oberstrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorkarren und einem Personenwagen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand mittlerer Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag kurz nach 13 Uhr kam es auf der Verzweigung Teufener Strasse/Oberstrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorkarren und einem Personenwagen. Ein 30-Jähriger lenkte einen Motorkarren auf der Teufener Strasse stadteinwärts und beabsichtigte, links auf die Oberstrasse abzubiegen.
Am Donnerstag (23.09.2021) kam es bei der Verzweigung Fürstenlandstrasse/Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt und es entstand grosser Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag um 13.10 Uhr kam es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Der Pilot stürzte kurz nach dem Start und zog sich eine Oberschenkelfraktur zu.
Am Donnerstagmittag, startete ein 32-jähriger Gleitschirmpilot auf der Ebenalp zu einem Flug.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat am Donnerstag, 23. September 2021, den Tatverdächtigen im Fall der schweren Körperverletzung in der Klybeckstrasse festgenommen. Der 39-jährige Mann hatte sich kurz vor 14.00 Uhr auf einer Polizeiwache gestellt.
Am Vortag hatte ein Mann kurz nach 17.30 Uhr einen 48-Jährigen bei einer Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe schwer verletzt und war geflüchtet (Polizei.news berichtete).
Weil die Bewohnerin brennendes Speiseöl mit Wasser löschen wollte, kam es in einer Wohnung in Oftringen zu einem Küchenbrand. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Betroffen war ein Mehrfamilienhaus an der Unterfeldmatte in Oftringen. Darin war eine Mieterin am Donnerstagabend, 23. September 2021, am Kochen. Kurz nach 21 Uhr geriet dabei das Öl in der Pfanne in Brand. In ihrem Schrecken versuchte die junge Frau, die Flammen mit Wasser zu löschen. Dies erwies sich als fatal und führte zu einer Stichflamme. Die Frau rettete sich ins Freie und alarmierte die Feuerwehr. Diese konnte den Brand rasch löschen und einen weiteren Übergriff auf das Gebäude verhindern.
Bei einem Verkehrsunfall wurden am Donnerstag in Friltschen zwei Personen verletzt, eine davon schwer.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 34-jähriger Autofahrer auf der Weinfelderstrasse in Richtung Bussnang unterwegs. Als er ein vorausfahrendes Fahrzeug überholte, kam es zur seitlichen Kollision mit einem korrekt entgegenkommenden Lieferwagen. Daraufhin verlor der Lenker die Kontrolle über sein Auto und kam rechts von der Strasse ab.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen sind am Freitagmorgen (24.09.2021) in Kloten zwei Personen schwer verletzt worden.
Kurz nach 7.30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Lufingerstrasse von Embrach herkommend Richtung Kloten.
Am Freitag, 24.09.2021, zirka 03:00 Uhr, hat sich auf der Autobahn A2 in Hergiswil ein Verkehrsunfall ereignet. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Der Lenker verletzte sich durch die Kollision leicht.
Am Donnerstag, 23. September 2021, kurz nach 16.15 Uhr, registrierte die Polizei Basel-Landschaft, im Rahmen einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle, auf der Delsbergstrasse in Liesberg BL einen Motorradlenker, welche mit massiv übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Delémont unterwegs war.
Die Messung ergab, nach Abzug der gesetzlichen Toleranz, eine Geschwindigkeit von 141 km/h; auf dem betreffenden Streckenabschnitt sind 80 km/h zulässig.
In der Nacht auf Freitag hat sich am Bahnhof Spiez ein Chemievorfall ereignet. Bei einem Tanklastwagen wurde eine geringe Konzentration einer chemischen Substanz gemessen. Eine Person musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Güterverkehr musste unterbrochen und der Bahnhof abgesperrt werden.
Am Freitag, 24. September 2021, kurz nach 1.20 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Chemievorfall am Bahnhof Spiez gemeldet. Gemäss aktuellen Erkenntnissen hielt eine Güterwagenkomposition mit Lastwagen am Bahnhof in Spiez an, wobei durch den Lokführer ein beissender Geruch festgestellt wurde. Die rund 30 umgehend ausgerückten Angehörigen der Chemiewehr und Feuerwehr Thun sowie der Feuerwehr Spiez konnten aufgrund von durchgeführten Luftmessungen den Tanklastwagen eruieren, von welchem der Geruch ausging. Dabei konnte eine geringe Konzentration einer chemischen Substanz, welche grösstenteils in der Industrie verwendet wird, festgestellt werden.
Im Rahmen der laufenden Arbeiten wurde die Planung für den Gesamtablauf der Räumung der Munitionsrückstände mit groben Planungsschritten über die gesamte Projektdauer erarbeitet. Jetzt wird das erste Baubewilligungsverfahren für konkrete Baumassnahmen gestartet.
Zudem werden die Unterstützungsmassnahmen für die Bevölkerung von Mitholz ausgeweitet. Die Bevölkerung wurde am 23. September an Informationsanlässen aus erster Hand informiert.
Mehrere Dutzend Gegner der Corona-Massnahmen wollten sich gestern Abend in Willisau zu einer nicht bewilligten Kundgebung treffen. Die Luzerner Polizei konnte einen Aufmarsch verhindern. Rund 60 Personen wurden kontrolliert und weggewiesen.
Über soziale Medien wurde für gestern Donnerstag, 23. September 2021, von Corona-Massnahmengegnern zu einer Kundgebung in Willisau aufgerufen. Bei der Stadt Willisau war im Vorfeld kein Gesuch für eine Kundgebung eingereicht worden. Der Stadtrat hatte deshalb vorab angekündigt, dass eine Demonstration nicht toleriert würde.
Infolge von Aufrufen zu unbewilligten Kundgebungen ist die Kantonspolizei Bern am Donnerstagabend in der Stadt Bern im Einsatz gestanden. Ein Vordringen zu Bundesplatz und Bundeshaus wurde verhindert, allerdings kam es zu Angriffen gegen die Einsatzkräfte. Es mussten Mittel eingesetzt werden. 13 Personen, von denen sieben bereits an ähnlich gelagerten Kundgebungen aufgefallen waren, wurden für weitere Abklärungen in Polizeiräumlichkeiten gebracht.
Für Donnerstag, 23. September 2021, war zu einer unbewilligten Kundgebung sowie Gegenkundgebungen in der Berner Innenstadt aufgerufen worden. Im Zusammenhang mit den jüngsten unbewilligten Kundgebungen in Bern musste eine zunehmend aufgeheizte und aggressive Stimmung festgestellt werden, weshalb durch die Behörden im Vorfeld aufgerufen wurde, nicht an der Kundgebung teilzunehmen und die Kantonspolizei Bern beauftragt wurde, der unbewilligten Demonstration entgegenzuwirken. Dennoch folgten am Donnerstagabend zahlreiche Personen den Kundgebungsaufrufen und es formierte sich ein Umzug zunächst in Richtung Altstadt. In der Folge kam es zu grösseren Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (23.09.2021) kam es auf dem Dach des Neubaus des Kantonsspital St.Gallen zu einem Brand. Es wurden keine Personen verletzt. Der Sachschaden ist eher gering.
Am Donnerstagabend kurz nach 17:30 Uhr ging auf der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung ein, wonach Rauch auf dem Dach des Kantonsspital St.Gallen zu sehen sei. Aufgrund dessen rückte die Berufs- und Milizfeuerwehr der Stadt St.Gallen sowie die Stadtpolizei aus. Auf dem Neubau, Haus 07A, 12. OG, stellten die Feuerwehrleute eine brennende Holzpalette fest.
Vergangenen Samstag wurde die Kantonspolizei infolge einer Aggression auf eine Frau in die Stadt Freiburg gerufen. Im Rahmen der darauf getätigten Suchaktionen wurde ein Mann, der gerade einer zweiten Frau einen Faustschlag verpasst hatte, im Stadtzentrum in flagranti von einer Polizeipatrouille angehalten. Der mutmassliche Täter wurde auf den Polizeiposten gebracht und von der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Die Opfer haben eine Strafanzeige eingereicht.
Am vergangenen Samstag, gegen 14 Uhr, wurde die Intervention der Kantonspolizei infolge einer Aggression auf eine Frau im Stadtzentrum von Freiburg verlangt. Das Opfer, eine 25-jährige Frau, gab an, von einem Unbekannten einen Faustschlag ins Gesicht bekommen zu haben, als sie normal die Strasse entlangging. Mithilfe des erhaltenen Signalements wurde umgehend ein Suchdispositiv eingerichtet.
Am Donnerstag (23.09.2021) löste angebranntes Kochgut einen Einsatz der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen aus.
Am Donnerstag, kurz vor der Mittagszeit, erhielt die Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei einen Alarm eines automatischen Brandmelders.
Heute Morgen ist in Emmetten ein Auto in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar. Eine tatverdächtige Person ist vorläufig festgenommen worden.
Heute Donnerstagmorgen, 23. September 2021, kurz vor 07:00 Uhr, gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden mehrere Meldungen ein, dass in Emmetten ein Auto brenne. Der Feuerwehr Emmetten gelang es, das Feuer rasch zu löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache steht noch nicht fest und wird durch die Kriminaltechnik der Kantonspolizei Nidwalden mit Unterstützung von Spezialisten des forensischen Instituts Zürich abgeklärt. Ebenfalls noch unklar ist die Höhe des Sachschadens.
Am Donnerstag, 23. September 2021, wurde eine Schülerlotsin bei einem Verkehrsunfall in Schwyz verletzt. Die Elfjährige betrat kurz vor 13.30 Uhr einen Fussgängerstreifen auf der Herrengasse, wobei es zur Kollision mit dem Auto eines 65-Jährigen Mannes kam, der in diesem Moment vorbeifuhr.
Das Mädchen erlitt erhebliche Verletzungen am Bein. Sie wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst von der Rega in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Ein mit Schrott beladener Lastwagen kam heute Mittag bei Unterlunkhofen von der Strasse ab und kippte auf die Seite. Der Fahrer wurde leicht verletzt.
Der Selbstunfall ereignete sich am Donnerstag, 23. September 2021, um 11.40 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Oberwil-Lieli und Unterlunkhofen. In einem fünfachsigen Lastwagen mit Mulde war der Fahrer talwärts in Richtung Unterlunkhofen unterwegs. In einer Linkskurve verlor er die Herrschaft über das Fahrzeug, worauf dieses nach rechts kippte. Der Lastwagen kam schliesslich auf der Seite liegend in der angrenzenden Wiese zum Stillstand. Die aus Eisenschrott bestehende Ladung wurde im Land verstreut.
Am Montag ist ein Mann im Spital an den Folgen eines E-Bike-Unfalls verstorben. Der Mann war am Samstag in Ipsach gestürzt. Dabei hat er eine lebensbedrohliche Kopfverletzung erlitten. Es werden Zeugen gesucht.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 20. September 2021, informiert, dass gleichentags ein Mann, der mutmasslich am Wochenende einen Unfall gehabt hatte, im Spital verstorben sei. Die folgenden polizeilichen Abklärungen ergaben, dass der 77-jährige Mann am Samstag, 18. September 2021, mit einem E-Bike beim Erlenwäldli in Ipsach unterwegs gewesen war, dort einen Pfosten touchiert hatte und in der Folge gestürzt war. Der Velofahrer setzte danach seine Fahrt fort und begab sich vorerst nicht in ärztliche Untersuchung.
Heute Donnerstag, 23. September 2021, gegen 13.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse Richtung Erstfeld und beabsichtigte in die Militärstrasse einzubiegen.
Zur selben Zeit fuhr ein Mann mit seinem E-Trottinett über den dortigen Fussgängerstreifen. In der Folge kam es zu einer Kollision. Der 38-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu.
Am Donnerstag (23.09.2021), kurz nach 08:00 Uhr, ist eine 17-jährige Rollerfahrerin der Churerstrasse verunfallt. Sie wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Eine 17-jährige Frau fuhr mit ihrem Roller auf der Churerstrasse von Sevelen Richtung Buchs. Kurz nach der Einfahrt Burgerauerstrasse bemerkte sie den vor ihr bremsenden Kolonnenverkehr zu spät.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 07:20 Uhr, ist auf der Rickenstrasse ein Motorrad mit einem Auto zusammengestossen. Der 16-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwochabend ist es zu gefährlichen Fahrmanöver und einer anschliessenden tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrer gekommen. Einer der Beteiligten musste ins Spital eingeliefert werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Vorfall nahm am Mittwochabend (22. September 2021), kurz vor 17:30 Uhr, auf der Neudorfstrasse in der Gemeinde Menzingen seinen Lauf. Zwei 27- und 54-jährige Autofahrer provozierten sich ab Höhe der Strafanstalt Bostadel in Fahrtrichtung Menzingen gegenseitig mit ihrer Fahrweise. Auch führten sie mit überhöhter Geschwindigkeit jeweils ein Überholmanöver aus. Dabei wurde mindestens ein entgegenkommender Fahrzeuglenker gefährdet.
Am kommenden Samstag finden in Uster nebst einer bewilligten Kundgebung weitere zahlreiche publikumswirksame Veranstaltungen statt.
Das Stadtzentrum wird nachmittags ab zirka 13:30 Uhr für den öffentlichen und individuellen Verkehr gesperrt.
Zehn Sprengstoffspezialisten des Katastrophenhilfe Bereitschaftsbataillons haben auf der Alp Fanin (GR) einen Felsbrocken aus einem schmalen Weg gesprengt.
Wanderer und Tiere waren auf seiner glatten Oberfläche ausgeglitten und hatten sich dabei verletzt. Zudem haben die Armeeangehörigen den Weg verbreitert.
Erneut geben sich Betrüger am Telefon als Polizisten oder Bankangestellte aus und bieten an, angebliches Falschgeld zu Hause abzuholen. Die Polizei warnt ein- mal mehr vor solchen Maschen.
Im Raum Olten sind derzeit Betrüger aktiv, die ihre Opfer per Telefon kontaktieren. Dabei geben sie sich als Mitarbeitende der Polizei oder einer Bank aus und verunsichern die meist älteren Personen in der Regel mit angeblichen Vorkommnissen rund um Falschgeld. Als besonderen Service bieten sie an, diese Banknoten zu Hause abzuholen.
Den Betrügern gehen die Ideen nie aus. Um SPAM Filter, Antivirensoftware Sperren zu überwinden und die vorsichtigsten Benutzer zu übertölpeln, haben sie eine neue Methode gefunden:
Sie verschicken HTML Dateien, in der Hoffung, dass die Opfer diese öffnen.
Am Mittwochnachmittag, 22. September 2021, kurz vor 14.15 Uhr, verursachte eine Rollerfahrerin auf der Zwingenstrasse in Brislach BL einen Selbstunfall. Sie wurde beim Unfall leicht verletzt. Da der genaue Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Basel- Landschaft Zeugen.
Gemäss den bisherigen Kenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr die 52-jährige Rollerfahrerin auf der Zwingenstrasse in Richtung Birslach. Auf Höhe der Posthaltestelle „Lärchenweg“ verlor sie, aus noch nicht restlos geklärten Gründen, die Herrschaft über ihr Fahrzeug und stürzte auf die Strasse.
Am Mittwochabend wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall in Biel gemeldet. Dabei geriet gemäss Aussagen ein Mann auf die Motorhaube eines Autos. Aufgrund auseinandergehender Aussagen zum Hergang der Ereignisse werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch, 22. September 2021, kurz nach 19.00 Uhr, erreichte die Kantonspolizei Bern die Meldung, dass sich in Biel am Mettlenweg soeben ein Verkehrsunfall ereignet habe. Gemäss aktuellen Erkenntnissen befanden sich ein Mann, der ein Velo neben sich herschob, und eine Frau bei der Verzweigung Büttenbergstrasse/Mettlenweg und beabsichtigten, dort einen Fussgängerstreifen in Richtung der Bahngeleise zu überqueren. Zeitgleich näherte sich auf dem Mettlenweg aus Richtung Orpundstrasse ein Auto.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.