Die Stadtpolizei Zürich wird ab Juni 2022 von Beat Oppliger geführt. Der Stadtrat ernennt den 54-jährigen Juristen zum neuen Kommandanten. Er folgt auf Daniel Blumer, der im Frühling in Pension geht.
Beat Oppliger hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter 18 Bewerbungen (3 Frauen und 15 Männer) für die Kommandantenstelle der Stadtpolizei durchgesetzt. Seine breite Erfahrung in der Strafverfolgung, seine Fachkenntnisse, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Polizei geht, sein Leistungsausweis in operativen wie auch in strategischen Aufgaben und sein starkes und gewinnendes persönliches Profil haben den Stadtrat überzeugt. Beat Oppliger, der heute Leitender Oberstaatsanwalt des Kantons Zürich ist, tritt seine neue Stelle mit einem 100%-Pensum am 1. Mai 2022 an. Er ist der Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart unterstellt.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
In der Nacht auf Dienstag (28.9.2021) ist in Rikon im Tösstal (Gemeinde Zell) ein Geldautomat gesprengt worden. Die Täterschaft konnte Bargeld entwenden.
Um 3.20 Uhr sprengte eine unbekannte Täterschaft beim Bahnhof Rikon einen Geldautomaten. Die unbekannte Täterschaft konnte nach jetzigem Erkenntnisstand über hunderttausend Franken erbeuten und unerkannt flüchten. Durch die Sprengung wurde der Automat vollständig zerstört. Personen dürften keine zu Schaden gekommen sein.
Bei einem Dachbrand in einem Zweifamilienhaus ist am Montagabend (27.09.2021) in Elgg ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 21:15 Uhr meldete ein Anwohner, dass bei einem Zweifamilienhaus das Dach brennen würde. Durch die rasche Intervention der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf Nachbarshäuser verhindert werden. Die Bewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und blieben unverletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Bei einer Kollision zwischen einem Velo und einem Personenwagen ist am späten Montagnachmittag (27.09.2021) in Laupen (Gemeinde Wald) ein Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Eine 55-jährige Autofahrerin fuhr kurz vor 15 Uhr auf der Goldingerstrasse von Laupen herkommend Richtung Goldingen. Beim Linksabbiegen kollidierte die Lenkerin mit einem entgegenkommenden 55-jährigen Velofahrer. Dabei zog sich der Velofahrer schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungshelikopter der Rega in ein Spital geflogen werden.
Ein Brand im 3. Untergeschoss eines Bürogebäudes an der Langstrasse stellte gestern die Berufs- und Milizfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich vor grosse Herausforderungen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und giftiger Brandgase wurde der Einsatzort grossräumig abgesperrt und die Anwohner gebeten, Türen und Fenster zu schliessen und Belüftungen auszuschalten. Es gab keine verletzten Personen, der Einsatz dauerte mehrere Stunden.
Um 16.20 Uhr wurde gestern die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) über den Feuerwehrnotruf 118 informiert, dass aus einem Bürogebäude an der Langstrasse starker Rauch dringe. Die Berufsfeuerwehr rückte umgehend mit dem Grossalarm aus und durchsuchte unter Atemschutz das inzwischen evakuierte Gebäude. Dabei stellte sie einen Brand im Keller des 3. Untergeschosses fest, ohne vorerst den genauen Brandherd finden zu können. Die Lage war, nicht zuletzt auch wegen der starken Rauchentwicklung, sehr unübersichtlich. Es gelang den Einsatzkräften erst nach mehreren Stunden, den Brandherd zu lokalisieren und zu ihm vorzudringen, um das Feuer erfolgreich zu bekämpfen.
Ein Mann hat am Montagnachmittag (27.9.2021) im Intercity von St. Gallen nach Genf einen Rollstuhlfahrer attackiert und verletzt. Der mutmassliche Täter konnte in Winterthur verhaftet werden.
In einem der hinteren Wagen hielt sich ein 63-jähriger Rollstuhlfahrer auf der Plattform der 1. Klasse auf. Kurz vor Winterthur ging gegen 13.45 Uhr ein 30-jähriger Türke auf den Schweizer zu und schlug grundlos auf ihn ein. Dabei erlitt der Rollstuhlfahrer Verletzungen im Gesicht. Die alarmierte Kantonspolizei konnte beim planmässigen Halt in Winterthur den Verletzten der Rettungssanität übergeben und den mutmasslichen Angreifer verhaften.
Am Sonntag, 26. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, wobei beide verletzt wurden. Die Beteiligten wurden von der Polizei verhaftet.
Kurz nach 19 Uhr meldete eine Passantin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie habe beobachten können, wie ein am Boden liegender Mann von einem anderen Mann angeschrien und mit einem Messer bedroht worden sei. Vor Ort trafen die Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur auf zwei Personen, die Schnittverletzungen an den Händen aufwiesen.
Die Kervansaray Shisha Lounge in Wädenswil ZH mit Blick auf den Zürichsee bietet einen gelungenen Mix aus gemütlichem Ambiente, guten Speisen, Cocktails und aromatischem Tabak.
Nicht jeder Schweizer hat schon mal eine Shisha Bar besucht. Daher gibt es zunächst mal eine kleine Erklärung:
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Bei vielen steht in den nächsten Tagen die grosse Züglete an. Der Ladungssicherung wird jedoch oft zu wenig Beachtung geschenkt und wir sichten immer wieder kuriose Transportvarianten.
Ungenügendes oder Nichtsichern der Ladung kann nicht nur zu einer Verzeigung führen, sondern auch zu gefährlichen Situationen. Nicht korrekt gesicherte Ladungen können z. B. bei einer Vollbremsung Fahrzeuginsassen verletzen oder während der Fahrt verloren gehen, was wiederum andere Verkehrsteilnehmende gefährden kann. Folgende Punkte müssen bei Ladungen berücksichtigt werden:
Der Mann, der am Samstagmorgen, 25. September 2021, im Kreis 8 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt worden war (Polizei.news berichtete), ist leider im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Samstagvormittag, 25. September 2021, mit, dass es im Kreis 8 zu einem Unfall zwischen einem Tram und einem Fussgänger gekommen war. Dabei wurde der Fussgänger schwer verletzt und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht.
Am Sonntag, 26.09.2021, ca. 03.00 Uhr, ereignete sich auf der Zürcherstrasse, Höhe der Liegenschaft Nr. 47, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen, wobei Sachschaden entstand. Ein 26jähriger Mann fuhr auf der Zürcherstrasse stadteinwärts und prallte auf der Höhe der Jägerstrasse gegen die dortige Schutzinsel. Beim Unfallverursacher konnten Alkoholsymptome festgestellt werden, sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde.
Zudem wurde ihm der Führerausweis abgenommen. Es entstand ein Sachschaden von ca. Fr. 10'000.-.
Beim Brand in einer Recyclinganlage ist am frühen Sonntagmorgen (26.9.2021) in Glattbrugg grosser Sachschaden entstanden.
Kurz nach Mitternacht meldeten diverse Anrufer zur Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich, dass in Glattbrugg eine Gewerbeliegenschaft brennen würde.
Am Samstagnachmittag (25.09.2021) sind rund 2000 bis 3000 Teilnehmende an einer bewilligten Corona-Kundgebung durch die Ustermer Innenstadt gezogen.
Der Umzug ist friedlich verlaufen.
Am Samstagmorgen, 25. September 2021, kam es im Kreis 8 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Fussgänger.
Dieser erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Donnerstag, 23. September 2021, konnte ein zur Verhaftung ausgeschriebener Trickbetrüger festgenommen werden. Dies auch dank einer Meldung aus der Bevölkerung.
Kurz nach 11.00 erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung einer Passantin, dass eine männliche Person in der Nähe des Lindenplatzes um Fahrzeuge schleiche. Ausserdem wollte der Verdächtige Geld bei der Anruferin wechseln, obwohl es im näheren Umkreis keine Münzzahlautomaten gibt.
Am Freitagmorgen, 24. September 2021, stürzte eine E-Bike Fahrerin bei der Verzweigung Michelstrasse/Am Holbrig und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr eine Frau auf einem E-Bike um ca. 9.45 Uhr auf der Michelstrasse in Richtung Regensdorferstrasse. Auf Höhe der Verzweigung Michelstrasse/Am Holbrig kam sie aus bisher unbekannten Gründen zu Fall und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen sind am Freitagmorgen (24.09.2021) in Kloten zwei Personen schwer verletzt worden.
Kurz nach 7.30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Lufingerstrasse von Embrach herkommend Richtung Kloten.
Am kommenden Samstag finden in Uster nebst einer bewilligten Kundgebung weitere zahlreiche publikumswirksame Veranstaltungen statt.
Das Stadtzentrum wird nachmittags ab zirka 13:30 Uhr für den öffentlichen und individuellen Verkehr gesperrt.
Sicherheit im Strassenverkehr ist für uns als Polizei Priorität - und ganz speziell dann, wenn wir mit Blaulicht und Horn unterwegs sind.
Deshalb trainieren wir das sichere Fahren im Grenzbereich auch regelmässig.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Donnerstagabend (16.9.2021) in Wollerau zwei Personen schwer verletzt worden. Ein mutmasslicher Täter konnte verhaftet werden, die weiteren Männer sind auf der Flucht.
In der Zeit von 21:45 Uhr und 22:30 Uhr kam es beim Schulhaus Riedmatt zu einer Aussprache von einem Jugendlichen und einem jungen Erwachsenen. Dabei schlug ein 17-jähriger Schweizer unvermittelt gegen seinen Kontrahenten ein. Dabei erlitt der 20-jährige Schweizer erhebliche Verletzungen.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Elektroleichtmotorfahrrad und einer Fussgängerin sind am Dienstagnachmittag (21.09.21) in Horgen die Fussgängerin schwer und die Lenkerin des Fahrzeuges leicht verletzt worden.
Kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine 18 Jahre alte Elektroleichtmotorfahrrad-Lenkerin auf der Seestrasse Richtung Zürich. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde sie ungefähr Höhe der Liegenschaft 67 durch einen unbekannten Personenwagen nach rechts abgedrängt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (21.9.2021) in Andelfingen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Die Verkehrspolizei führte auf der Altenerstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 18 Uhr passierte ein 41-jähriger Autofahrer die Messstelle mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 161 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.
Der Frage, was effektive Teamarbeit in Gefahrensituationen ausmacht, gehen die Mitarbeitenden der Forschung und Entwicklung der Kantonspolizei Zürich nach. Mit einer Studie sind Ergebnisse nun sichtbar.
Die Studie gehört zu einem grösseren Projekt mit dem Fokus „Teamarbeit im Sicherheitsbereich“. Sie wird vom Bundesamt für Zivilluftfahrt finanziell gefördert und in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich durchgeführt.
Gestern besuchte Regierungsrat Mario Fehr eine der 39 Zivilschutzorganisationen (ZSO) im Kanton Zürich.
Die ZSO Bachtel gehört dem Sicherheits-Zweckverband der Gemeinden Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Hinwil und Rüti an. Der Sicherheitsdirektor zeigte sich beeindruckt von der professionell geführten Einheit und ihren Angehörigen.
Die Sicherheit im Luftverkehr ist von zentraler Bedeutung. Am Flughafen Zürich, dem grössten Landesflughafen der Schweiz, bestehen besondere Sicherheitsbedürfnisse, um die sich die Flughafenpolizei, eine Hauptabteilung der Kantonspolizei Zürich, rund um die Uhr kümmert.
Pro Jahr werden der Flughafenpolizei rund 1000 herrenlose oder verdächtige Gepäckstücke gemeldet.
Von Donnerstag, 23. September 2021, 21 Uhr, bis Freitag, 24. September 2021, 5 Uhr, ist die Einfahrt Schwamendingen der A1 in Fahrtrichtung St. Gallen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bülachstrasse, Dörflistrasse und Schwamendingenstrasse. Die Zufahrt bis Tierspital und Winterthurerstrasse 320 ist gewährleistet.
Am frühen Sonntagmorgen (19.9.2021) hat die Stadtpolizei Zürich beim Gemeinschaftszentrum Bachwiesen einen toten Mann aufgefunden (Polizei.news berichtete am 19.9.2021). Für den mutmasslichen, inzwischen geständigen Täter hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt.
Beim tot aufgefundenen Mann dürfte es sich nach den derzeitigen Erkenntnissen um einen 66-jährigen Schweizer ohne bestimmten Wohnsitz handeln. Die abschliessende formelle Identifikation steht derzeit noch aus. Gemäss aktuellem Ermittlungsstand ist der Mann durch massive, stumpfe Gewalteinwirkung gestorben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (18.9.2021) in Neftenbach eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Verkehrspolizisten führten auf der Schaffhausenstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 19 Uhr passierte ein 43-jähriger Motorradfahrer die Messstelle mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 173 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega beschafft einen neuen Helikoptersimulator. Dank eines auswechselbaren Cockpits können die Rega-Crews künftig die Trainings für unterschiedliche Helikoptertypen im selben Simulator durchführen. Der neue Simulator wird derzeit entwickelt und soll Mitte 2023 in Betrieb genommen werden.
Gut trainierte Crews bilden die Basis für sichere und erfolgreiche Rettungsflüge. Im Simulator können die Helikopterpiloten der Rega Standardsituationen sowie Notverfahren effizient trainieren, die in echt nicht oder kaum geübt werden können. Zudem verursachen sie dabei weder Lärm noch Schadstoffbelastung für die Umwelt. Bereits im Jahr 2013 hat die Rega in der Nähe des Flughafens Zürich einen eigenen Helikoptersimulator für ihren Gebirgshelikopter des Typs AgustaWestland Da Vinci in Betrieb genommen. Die Simulatortrainings für die Crews des anderen bei der Rega im Einsatz stehenden Helikoptertyps Airbus H145 finden jeweils in Deutschland statt.
Bei einem Selbstunfall eines Autofahrers am frühen Sonntagmorgen (19.9.2021) in Wetzikon ist erheblicher Sach- und Drittschaden entstanden.
Kurz vor 2:30 Uhr fuhr ein 47-jähriger Autofahrer auf der Seegräbnerstrasse Richtung Usterstrasse. Kurz vor der Verzweigung überfuhr er das linksseitige Trottoir und touchierte mit dem Fahrzeug eine Mauer. Das Auto überquerte die Usterstrasse und prallte in ein Baugerüst und gegen eine Hauswand.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Samstagabend (18.9.2021) in Volketswil ein Autofahrer mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 17 Uhr fuhr ein 43-jähriger Autofahrer Richtung Kindhausen.
Am frühen Sonntagmorgen, 19. September 2021, hat die Stadtpolizei Zürich beim Gemeinschaftszentrum Bachwiesen einen toten Mann aufgefunden. Aufgrund von jetzigen Erkenntnissen wurde er Opfer eines Tötungsdelikts.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Dank der grossen Polizeipräsenz konnte der "Marsch fürs Läbe" in diesem Jahr ohne grössere Störaktionen durchgeführt werden. Eine unbewilligte Demonstrationen sorgte für eine Verzögerung beim bewilligten "Marsch fürs Läbe". Die Stadtpolizei Zürich kontrollierte dutzende Personen, wies diese Weg und wird diese verzeigen. Bisher wurde zwei Person festgenommen.
Die Teilnehmenden des bewilligten Demonstrationsumzuges "Marsch fürs Läbe" versammelten sich gegen 14 Uhr auf dem Marktplatz in Oerlikon, wo zunächst eine Kundgebung stattfand.
Am frühen Samstagmorgen (18.9.2021) ist in Hüntwangen durch unbekannte Täter ein Geldautomat gesprengt worden.
Kurz nach zwei Uhr sprengte eine unbekannte Täterschaft in einem Gewerbegebiet in Hüntwangen einen Geldautomaten.
Beim Brand im Erdgeschoss einer Gewerbeliegenschaft ist am Freitagabend (17.9.2021) in Glattbrugg (Gemeindegebiet Opfikon) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am frühen Freitagabend, 17. September 2021, verstarb eine Person bei einem Wohnungsbrand. Die Identität und die Brandursache sind zurzeit noch unklar.
Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.