Das Internet ist eine ständige Quelle von Möglichkeiten und Versprechungen. Das versuchen auch Gauner für sich auszunutzen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen.
Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.
Am Mittwochnachmittag, 18. Mai 2022, stürzte eine Motorradfahrerin mit ihrem Motorrad in Zürich Höngg und verletzt sich dabei.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Immer wieder fallen Personen auf Betrüger rein. Dabei sind bei den Geschädigten in Bezug auf Alter, Bildungsstatus, beruflicher Position und Wohlstand keine Gemeinsamkeiten auszumachen.
Und dennoch sind Eigenschaften zu erkennen, welche die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass jemand Opfer eines Betrugs wird.
Ein Hochdruckgebiet über Deutschland und Polen bestimmte heute das Wetter im Alpenraum.
Es sorgte für meist sonnige Verhältnisse. Allerdings verdichtete sich die Bewölkung auf der Alpensüdseite im Tagesverlauf, da dort aus Südosten feuchtere Luft einfloss.
Die Stadtpolizei Winterthur musste zwischen Freitag, 13. Mai 2022, und Sonntag, 15. Mai 2022, zahlreiche Ordnungsbussen an falschparkierten Autos im Eschenbergwald anbringen.
Die Stadtpolizei appelliert an die Vernunft der Motofahrzeuglenkenden.
Im April und Mai 2022 führte die Stadtpolizei Winterthur zusammen mit Mitarbeitenden des Strassenverkehrsamtes Winterthur sechs Kontrollen mit Schwerpunkt auf technische Änderungen an Fahrzeugen und die Einhaltung der Abgaswartung bei älteren Fahrzeugen durch.
Die Bilanz ist durchzogen.
Aktuell steigen die Temperaturen wieder an - eine erfreuliche Tatsache, die jedoch auch eine alle Jahre wiederkehrende und tragische Thematik aktuell macht: Hunde, die in parkierte Autos eingesperrt sind, laufen Gefahr einen tödlichen Hitzeschlag zu erleiden.
Bereits ab 15 Grad Celsius Aussentemperatur und direkter Sonneneinstrahlung droht den Vierbeinern im geschlossenen Auto der Hitzetod.
Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis hat am 16. Mai 2022 beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen einen Mann wegen qualifiziert grober Verletzung der Verkehrsregeln, mehrfacher Körperverletzung und weiterer Verkehrsdelikte erhoben.
Ihm wird vorgeworfen, das von ihm gelenkte Fahrzeug Anfang Dezember 2021 im Gubristtunnel auf 229 km/h beschleunigt und in der Folge einen Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge verursacht zu haben.
Das Tram hat immer Vortritt – auch auf dem Fussgängerstreifen.
Diese Regel kennen vielleicht nicht alle oder die Fussgängerinnen und Fussgänger denken nicht immer daran.
Wie hätte sich wohl die Schichtung der Atmosphäre auf den Flug von Mary Poppins ausgewirkt? Leider können wir diese Frage heute und hier nicht beantworten, dafür müssten wir weiter ausholen.
Wir schauen uns aber den Aufstieg eines Luftpaketes an, welches sich durch Einstrahlung am Boden erwärmt hat.
Bei einem Verkehrsunfall in Dübendorf ist am Freitagnachmittag (29.4.2022) ein Mädchen von einem Auto angefahren und verletzt worden.
Etwa um 16.30 Uhr fuhr ein 63-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Sonnenbergstrasse von Fällanden herkommend Richtung Dübendorf.
11 700 Personen aus der Schweiz verletzen sich im Schnitt jedes Jahr beim Mountainbiken, knapp 400 davon schwer. Vier Personen kommen ums Leben.
Um Unfälle zu verhindern, sind eine gute Vorbereitung, eine realistische Selbsteinschätzung und die passende Ausrüstung unerlässlich. Über 87 % der Sportlerinnen und Sportler tragen auf dem Mountainbike einen Helm, weitere Schutzausrüstung wird deutlich seltener getragen.
Der Mann, der am Montagabend, 16. Mai 2022, im Kreis 11 auf einen Baukran geklettert war, konnte am Dienstag, 17. Mai 2022, kurz vor 11.30 Uhr, vom Kran hinunterbegleitet werden.
Bekanntlich war ein Mann am Montag, 16. Mai 2022, auf einen Baukran geklettert. Auf die ersten Kontaktaufnahmen durch Spezialisten der Verhandlungsgruppe der Stadtpolizei Zürich trat er nicht ein.
Am Montagabend, 16. Mai 2022, kletterte ein Mann im Kreis 11 auf einen Baukran.
Die Stadtpolizei und Schutz & Rettung Zürich sind seither mit einem grösseren Aufgebot vor Ort.
Am Sonntag, 22. Mai 2022, findet der 22. Winterthur Marathon statt.
Es ist folglich mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr.
Bei einer Kollision mit einem Auto ist am Sonntagabend (08.05.2022) ein Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Der 18-Jährige fuhr auf der Baumastrasse in Richtung Bauma, als es im Bereich einer Verzweigung zu einer Kollision mit dem Auto einer 74-Jährigen kam.
Schon am frühen Morgen ging es mit Gewittern los. Auch tagsüber nahm das Wetter einen instabilen Verlauf, vor allem in den Alpen.
Sonnige Phasen wechselten sich mit Quellwolken ab, teils folgten Schauer oder Gewitter.
Bei einer Kollision zwischen drei Fahrzeugen sind am Montagnachmittag (09.05.2022) zwei Personen unbestimmt verletzt worden.
Ein 82-Jähriger fuhr mit seinem Auto von Winterthur herkommend auf der Tösstalstrasse und wollte Richtung Zell abbiegen.
Bei einem Dachstockbrand ist am Montagnachmittag (09.05.2022) grosser Sachschaden entstanden. Kurz vor 17:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich gemeldet, dass der Dachstock eines Einfamilienhauses brenne.
Die anwesenden Personen konnten das Haus selbständig verlassen. Es wurde niemand verletzt.
Bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus dürfte am Dienstagmorgen (10.05.2022) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein.
Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagvormittag (12.5.2022) eine Kundgebung bei der Tankanlage aufgelöst.
Gegen 6:15 Uhr versuchten Aktivisten die Zufahrt zur Tankanlage zu blockieren. Die ausgerückte Polizei suchte den Dialog mit den Aktivisten.
Ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz werden von unseren Fernmeldedienstanbietern grosszügigerweise mit gratis SIM Karten unterstützt.
Das nutzen gefühllose Betrüger schamlos aus.
Beim Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses dürfte am Freitag (06.05.2022) ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden sein.
Anwohner meldeten Rauch aus dem Treppenhaus. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte evakuierten acht Personen und zwei Katzen aus dem brennenden Gebäude und einem angebauten Haus.
Ist das Wasser trüb, weist es Öl ähnliche Schlieren auf oder ist es flockig, sollten Mensch und Hund nicht baden. Auch sollte Hunde nur sauberes und klares Wasser trinken.
Blaualgen können in erhöhter Konzentration giftig sein und gesundheitliche Probleme verursachen.
In der Nacht auf den Sonntag, 15. Mai 2022, stürzte ein Mann von einem Baukran und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Etwas überspitzt gesagt, spukten uns MeteorologInnen diese Fragen aus dem Song von Nena heute Vormittag im Kopf herum. Unsere Fragezeichen betrafen die Gewitter.
Wir erwarteten sie, doch wo, wann und in welchem Ausmass werden sie entstehen? Auch in der neuen Woche wird uns die Konvektion begleiten.
Im Rahmen der Motorradkampagne „KEIN RISIKO! – KEIN LÄRM!“ hat die Kantonspolizei Zürich am Sonntagnachmittag (15.05.2022) auf dem Albispass eine Grosskontrolle durchgeführt und dabei Lenkende, Mitfahrende sowie Zweiräder überprüft.
Während der Grosskontrolle wurden rund 140 Motorradlenkende angehalten. Anschliessend wurden sie, Mitfahrende sowie ihre Fahrzeuge durch die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie einer Patrouille der Polizei Adliswil - Langnau am Albis überprüft.
Im heutigen Blogbeitrag blicken wir zurück auf die nächtlichen Gewitter im Tessin und das heutige Sommerwetter.
Zudem blicken wir voraus auf die Mondfinsternis in der Nacht auf kommenden Montag.
In der Nacht auf Samstag (14.5.2022) hat es in einem Gewerbegebäude in Flurlingen gebrannt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Personen wurden keine verletzt.
Polizeiliche Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur führten am Dienstag, 10. Mai 2022, zu einer Sicherstellung von Drogen im Wert von rund 1,4 Millionen Franken.
Dabei dürfte es sich um eine der umfangreichsten Drogensicherstellungen in der Geschichte der Stadtpolizei Winterthur handeln. Das mutmassliche Drogendealer-Paar konnten am Wohnort verhaftet werden.
In Mitteleuropa herrscht aktuell eine flache Druckverteilung.
Präfrontal einer Kaltfront nördlich der Schweiz floss in den unteren Schichten feucht warme Luft aus Südwesten ein.
Die Kantonspolizei Zürich löste am Donnerstagvormittag (12.5.2022) eine Kundgebung bei der Tankanlage in Rümlang auf.
Gegen die Kundgebungsteilnehmenden wird wegen verschiedener Straftatbestände rapportiert.
Heute ist der Tag der Pflege. Deshalb verlost das Gesundheits- und Umweltdepartement 30 Stück des Globi-Bands „Globi im Spital“.
Ihr wollt euch ein Exemplar sichern?
Am Mittwochabend, 11. Mai 2022, kam es im Kreis 3 zu einer Kollision zwischen einem Patrouillenfahrzeug der Stadtpolizei Zürich und einer Fahrradfahrerin.
Dabei wurde die Fahrradfahrerin leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Montagmorgen (9.5.2022) nach einem Einschleichediebstahl in eine Wohnung in Dietlikon zwei mutmassliche Einbrecher verhaftet.
Bei einem Einschleichediebstahl gegen drei Uhr überraschte die in der Wohnung anwesende Bewohnerin die Täterschaft, die umgehend flüchtete.
Immer wieder werden Greifvögel mit präparierten Tauben vergiftet. Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnten durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich bereits zwei Taubenzüchter als Täter überführt werden.
Im Februar 2022 fand die Kantonspolizei Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich bei einem weiteren Taubenzüchter exakt jenes Gift, mit dem in den Monaten zuvor in der Region sechs Wanderfalken und zwei Mäusebussarde vergiftet worden waren.
Bei der Wachtbrücke hatte die Polizei kürzlich einen besonderen Einsatz.
Nachdem eine Entenmutter ihre Küken auf einem Balkon im 2. Obergeschoss ausgebrütet hatte, wollte die Familie heim zur Sihl.
Der am 7. April 2022 im Zusammenhang mit der Entführung einer national bekannten Person verhaftete Mann wurde heute Nachmittag aus der Untersuchungshaft entlassen.
Das Zwangsmassnahmengericht des Bezirksgerichts Zürich hatte am 9. April 2022 wegen Kollusionsgefahr (Verdunkelungsgefahr) Untersuchungshaft für den mutmasslich Tatbeteiligten 34-jährigen Schweizer angeordnet (siehe Medienmitteilung der Zürcher Staatsanwaltschaft vom 8. April 2022). Gegen den Mann bestand der dringende Verdacht, dass er sich an der Tatplanung und Tatausführung beteiligt haben könnte.
Da traut man seinen Augen kaum. Da wird man von der Finanzmarktaufsicht per Mail kontaktiert.
Auf Festplatten von Betrügern seien persönliche Daten gefunden worden.
Bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Dienstagmorgen (10.5.2022) in Aeugst am Albis grosser Sachschaden entstanden. Personen wurden keine verletzt.
Um 8.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass der Dachstock eines Mehrfamilienhauses brennen würde.
Bei einem Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus ist am Montagnachmittag (9.5.2022) in Illnau grosser Sachschaden entstanden.
Personen wurden keine verletzt.
Bei einer Kollision zwischen drei Personenwagen sind am Montagnachmittag (9.5.2022) in Rämismühle (Gemeindegebiet Zell) zwei Personen unbestimmt verletzt worden.
Kurz nach 14 Uhr fuhr ein 82-jähriger Automobilist von Winterthur herkommend auf der Tösstalstrasse und beabsichtigte in Richtung Zell abzubiegen.
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Am Samstagabend, 7. Mai 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 zwei mutmassliche Drogendealer fest und stellte über 1.5 Kilogramm Kokain sicher.
Kurz vor 20 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen Personenwagen, in dem eine Frau und ein Mann sassen.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ist am Sonntagabend (8.5.2022) in Bäretswil der Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Kurz vor 21.30 Uhr fuhr ein 18 Jahre alter Motorradfahrer auf der Baumastrasse Richtung Bauma. Im Bereich der Verzeigung mit der Rüeggenthalstrasse kam es zur Kollision mit dem Personenwagen einer 74-jährigen Lenkerin, welche von der Rüeggenthalstrasse nach links in die Baumstrasse einbiegen wollte.
Bei einem Selbstunfall am Sonntagnachmittag (8.5.2022) auf dem Gemeindegebiet Freienbach SZ der A3, sind die Lenkerin und ihr Beifahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 16.30 Uhr fuhr eine 82-jährige Personenwagenlenkerin auf der A3 Richtung Zürich.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.