Eine Kaltfront hat am vergangenen Donnerstag den Spätsommer abrupt beendet. Seitdem begleitete uns kühles, nasses, windiges und in den Bergen bereits frühwinterliches Wetter. Wir ziehen eine Bilanz.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega und die Air-Glaciers standen heute Nachmittag, 24. September 2020, mit drei Rettungshelikoptern beim Obertalgletscher (BE) im Einsatz. Drei Personen einer sechsköpfigen Gruppe waren in einen Bergschrund gestürzt und hatten sich dabei schwer verletzt. An der aufwändigen Rettungsaktion waren zudem fünf Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC sowie ein Transporthelikopter beteiligt.
Der derzeitige hohe Goldkurs von knapp CHF 60.- pro Gramm Feingold hat bei der Degussa unmittelbare Auswirkungen auf das Ankaufsgeschäft. Die Anzahl der Kunden, die ihre Gold- und Silberprodukte wie beispielsweise nicht genutzten Schmuck, alte Barren oder Münzen an die Degussa verkaufen, stieg seit Mai im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 60 Prozent auf ein Rekordhoch. Andreas Hablützel, Geschäftsführer der Degussa: „Viele Kunden beurteilen die derzeitige Situation als günstigen Zeitpunkt, um nicht genutzte Edelmetalle zu barem Geld zu machen. Vor allem in diesen als relativ unsicher empfundenen Zeiten wollen viele den hohen Goldpreis nutzen und Liquidität schaffen.“
Hessens Innenminister Peter Beuth und der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Dr. Hans-Eckhard Sommer waren am 21. September zu Besuch im Hoffnungszentrum für verfolgte Christen in Kelkheim. Im Zentrum der Gespräche mit dem Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, und dem Pressereferenten, Ado Greve, standen die weltweite Christenverfolgung sowie die Situation christlicher Konvertiten in Deutschland.
Sucht Schweiz, der Fachverband Sucht sowie der GREA (Groupement Romand d'Etudes des Addictions) sind erfreut, dass das Bundesparlament dem Experimentierartikel nun definitiv zugestimmt hat. Sofern nicht das Referendum ergriffen wird, ist damit der Weg frei für Studien, die neue Herangehensweisen zur Regulierung von Cannabis testen. Denn es ist offensichtlich, dass die heutige Gesetzgebung weder den Schwarzmarkt noch den problematischen Cannabiskonsum im Griff hat.
In der letzten Woche gab der Spätsommer noch einmal eine echte Galavorstellung, auch aktuell ist das Temperaturniveau trotz des inzwischen deutlich wechselhafteren Wettercharakters noch angenehm. Am Freitag leitet eine Kaltfront aber einen markant kühleren Wetterabschnitt ein.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, präsentierte sich der September bisher meist sommerlich und wenig herbstlich. Der Temperaturüberschuss gegenüber dem langjährigen Septembermittel beträgt schweizweit mehrere Grad. Allerdings kündigt sich in der kommenden Woche eine markante Abkühlung an. Bis zum nächsten Wochenende dürfte auch Schnee bis in mittlere Lagen zum Thema werden.
Der Film erzählt die bewegende Geschichte von Frank Shankwitz, dem Mitbegründer der "Make-A-Wish" Foundation. Die gemeinnützige Organisation erfüllt todkranken Kindern ihren letzten Wunsch. "Wish Man - Jeder kann ein Held sein" läuft am 26. September um 20.15 Uhr als Free-TV Premiere auf Bibel TV. Arizona 1980: Der Highway Patrol Motorradpolizist Frank Shankwitz (Andrew Steel) ist ein Mann mit einer bewegten Vergangenheit. Während er ein Fahrzeug verfolgt, das sämtliche Geschwindigkeitsbegrenzungen ignoriert, erleidet er einen Unfall, der tödlich hätte ausgehen können. Frank muss sein Leben neu ordnen.
Auch am Dienstag, 15. September wurde die Hitzemarke von 30 Grad örtlich geknackt, die Maxima von gestern wurden dabei vielerorts noch leicht übertroffen. In den kommenden Tagen gehen die Temperaturen nun leicht zurück, bleiben aber sommerlich.
Das Trinkwasser im Kanton Zürich kann unbesorgt getrunken werden. Eine umfassende Messkampagne zeigt, dass in 80 Prozent der Trinkwasserverteilnetze die Werte der Chlorothalonil-Metaboliten unter dem Höchstwert von 0.1 Mikrogramm pro Liter liegen. In Gemeinden, in denen der Höchstwert überschritten ist, haben die Wasserversorgungen zusammen mit dem Kanton umfangreiche Massnahmen getroffen, um die Rückstandsgehalte möglichst tief zu halten.
Bibel TV wird 18 - anlässlich dieses Jubiläums feiert das christliche Medienhaus am Samstag, den 26. September 2020, seinen jährlichen ökumenischen Dankgottesdienst. In Corona-Zeiten kann der Dankgottesdienst nicht wie sonst mit vollbesetzter Kirche, sondern nur mit begrenzter Teilnehmerzahl nach Einladung und Anmeldung durchgeführt werden.
Bei ganztags sonnigem Wetter wurde heute sogar die Hitzemarke von 30 Grad örtlich geknackt. Morgen Dienstag wird es ähnlich warm, danach sind die Temperaturen eine Spur tiefer, aber noch immer sommerlich.
Dank Hochdruckgebiet Leiki bleibt uns der Sommer auch in den kommenden Tagen erhalten. Zwar zieht das Hoch bis zur Wochenmitte etwas nach Osten und verflacht sich, ab Donnerstag wird aber bereits das nächste Hoch wetterwirksam.
Die neue Regenmessstation liefert fast in Echtzeit Daten zu den Regenmengen in Zofingen. Diese dienen primär den Behörden und MeteoSchweiz – sie sind aber auch öffentlich zugänglich. Bei Starkregen wird zudem automatisch eine Alarm-Meldung an die Feuerwehr gesendet.
Was tun, wenn jemand einen medizinischen Notfall erleidet? Eine aktuelle Studie im Auftrag des Schweizerischen Roten Kreuzes und Helsana lässt aufhorchen: Die Hälfte der Bevölkerung fühlt sich in Notfallsituationen und bei Erste-Hilfe-Massnahmen unsicher. Grund dafür ist fehlendes oder veraltetes Wissen. In einem medizinischen Notfall muss rasch gehandelt werden. Es gilt, beim erkrankten oder verunfallten Menschen Erste Hilfe zu leisten und die Zeit zu überbrücken, bis professionelle medizinische Hilfe eintrifft. Mit Erster Hilfe kann man gesundheitliche Schäden abwenden, verringern oder gar Leben retten.
Im August 2020 sind 725’337 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Minus von 76.7% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Angesichts der unvorstellbaren Bedingungen, unter denen rund 12 500 geflüchtete Menschen nach dem Brand des Flüchtlingscamps Moria auf der Insel Lesbos leben, fordert die Stadt Zürich den Bund auf, umgehend eine nationale Konferenz zur Direktaufnahme Geflüchteter einzuberufen. Zahlreiche Städte und Gemeinden sind bereit, Menschen aus Moria aufnehmen.
Die Post ist für alle da – für Menschen im Gefängnis sind Postsendungen eine der wenigen Kontakte zu Angehörigen und Freunden im pulsierende Alltag draussen. Bisweilen sprengen die Briefe und Pakete mit Emotionen einen Moment den grauen Alltag und die Gefängnismauern. Ein Augenschein auf der Tour in der Gemeinde Hindelbank in die Gefängnisse Thorberg sowie in die einzige schweizerische Justizvollzugsanstalt für Frauen.
Das vor allem im Flachland vielfach sonnige und spätsommerlich warme Wetter hält bis mindestens Mitte der kommenden Woche an, lediglich in den Bergen gibt es vor allem am Freitag und am Samstag ein paar Regengüsse und örtliche Gewitter. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hält im Flachland das oft sonnige und jeweils am Nachmittag spätsommerlich warme Wetter bis mindestens Mitte der kommenden Woche an. Verantwortlich dafür ist hoher Luftdruck, insbesondere zu Beginn der kommenden Woche.
Bridgestone hat heute bekannt gegeben, dass seine innovative Leichtbau-Reifentechnologie Enliten mit dem speziell entwickelten Turanza Eco Reifen für den neuen Golf 8 von Volkswagen erhältlich ist. Die achte Generation der ikonischen Heckklappenlimousine ist mit einer Vielzahl modernster Technologien ausgerüstet. Dazu gehören ein teilautonomer Modus, in dem das Auto selbst fahren kann, und eine neue Fahrwerkst echnologie, die das Handling sowie die Fahrdynamik verbessert. Die Turanza Eco Reifen mit Enliten Technologie wurden speziell entwickelt, um diese Eigenschaften des Golf 8 zu unterstreichen.
Die Polizei Rüti gibt es seit 2002. Damals wurde der Polizeiposten aufgrund von anhaltenden Sicherheitsproblemen am Bahnhof Rüti ZH gegründet. Heute kann die Polizei Rüti auf fast zwei Jahrzehnte erfolgreicher Polizeiarbeit zurückblicken. Polizei.news stellt die Arbeit des fünfköpfigen Polizeiteams im Zürcher Oberland vor.
Mit dem heutigen 1. September beginnt meteorologisch der Herbst. Auch wenn in den kommenden Tagen die Temperaturen nochmals in den sommerlichen Bereich steigen, ist es nun Zeit, eine Bilanz über die Gewittersaison 2020 zu ziehen.
Der vergangene August war verbreitet rund ein bis zwei Grad zu warm, an den meisten Orten teilweise deutlich zu nass und vielerorts leicht zu sonnig. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der August 2020 verbreitet etwas zu warm, und zwar bei den betrachteten Stationen zwischen 0,7 Grad in Samedan und 2,1 Grad in Basel-Binningen, dies trotz einer kühlen Phase am Ende des Monats.
Gestern Abend liessen die Niederschläge überall rasch nach, das Wetter beruhigte sich. In der ersten Nachthälfte kam es nur noch zu lokalen Schauern, bei den Regensummen gab es in der Folge nur noch kleine Veränderungen.
Auch in der vergangenen Nacht regnete es vor allem im Süden und Osten zum Teil kräftig, die Regensummen sind weiter angewachsen. Heute gibt es im Süden weiteren gewittrig durchsetzten Regen, auch im Norden regnet es nun verbreitet und zum Teil kräftig.
Von morgen Freitag bis Sonntagabend gibt es teilweise starken Regen, im Tessin liegen deutlich über 200 Liter Regen pro Quadratmeter drin, im Norden sind es in den nördlich an das Tessin angrenzenden Gebieten teilweise weit über 100 Liter pro Quadratmeter. Stellenweise könnte das viele Wasser zu Problemen führen und Überschwemmungen, Erdrutsche und Murgänge verursachen.
Lidl Schweiz führt eine Maskenpflicht für seine Mitarbeitenden in allen 145 Filialen sowie den Lager- und Bürostandorten ein. Die Maskenpflicht gilt ab Freitag, 28. August. Der Detailhändler reagiert mit der Massnahme auf die allgemein landesweit steigenden Fallzahlen und will dadurch seine Mitarbeitenden - sowie seine Kunden - besser schützen. Gleichzeitig senkt Lidl Schweiz seine Maskenpreise.
Im genannten Produkt können sich kleine rote Glasteile befinden. Die Migros bittet Kundinnen und Kunden, dieses Produkt nicht zu konsumieren. Das Produkt kann in eine Migros-Filiale zurückgebracht werden. Der Verkaufspreis wird zurückerstattet.
Der Hochsommer 2020 verabschiedete sich heute mit verbreitet über 30 Grad und örtlich sogar über 35 Grad. Am wärmsten wurde es dabei mit 36,0 Grad in Sitten gefolgt von 35,2 Grad in Genf. In den kommenden Tagen ist es weniger warm, die Sommermarke von 25 Grad wird aber teilweise noch immer erreicht.
Vor allem in etwas erhöhten Lagen und in den leicht föhnigen Alpentälern gab es eine Tropennacht, die Temperaturen sanken nicht unter die 20-Grad-Marke. Der passende Auftakt zum letzten waschechten Hochsommertag dieses Jahres. Bei strahlendem Sonnenschein wird es noch einmal drückend heiss!
Mit der Hitze ist es diesen Sommer noch nicht vorbei, am Donnerstag und am Freitag gibt es verbreitet 30 Grad und mehr, am Freitag liegen örtlich auch 35 Grad drin! Am Samstag beenden dann Gewitter die kurze Hitzephase.
Heute Sonntag erreichen die Temperaturen bei recht sonnigem Wetter verbreitet 29 bis 31 Grad. Damit haben wir an einigen Orten einen Hitzetag. In der Nacht auf morgen Montag folgt eine Kaltfront, die mit Schauern, Gewittern und einem klar zurückgehenden Temperaturniveau für Abkühlung sorgt.
Nachdem es tagsüber verbreitet über 30 Grad und in Genf gar 34,2 Grad gegeben hat, kamen am Abend teilweise heftige Gewitter auf, wobei die Kantone Bern und Luzern am stärksten betroffen waren. Wie Meteonews in einer Mitteilung schreibt, kamen heute nach einem heissen Tag mit Temperaturen von verbreitet 30 Grad und mehr (Spitzenreiter mit 34,2 Grad Genf, siehe untenstehende Liste) am Abend teilweise heftige Gewitter mit Sturmböen und lokal Hagel auf.
Die Schweiz liegt derzeit im Bereich eines Hochdruckrückens und heisser Luft aus dem Mittelmeerraum. Wir befinden uns mitten drin in einer leichten Hitzewelle mit mehreren Tagen in Serie von 30 Grad und mehr.
Die Explosion von gestern Abend im Hafen von Beirut trifft ein Land, das mitten in der CoronaPandemie wirtschaftlich und sozial bereits am Abgrund steht. Caritas Schweiz ist vor Ort im Libanon tätig und klärt mit ihren Partnerorganisationen den Bedarf der von der Ex-plosion betroffenen Menschen ab. Dafür hat das Hilfswerk einen Beitrag von 100 000 Franken gesprochen und ruft zu Spenden auf.
Von Freitag bis mindestens Mitte der kommenden Woche erreichen die Temperaturen im Flachland und in den tiefergelegenen Alpentälern verbreitet 30 Grad und mehr, es gibt somit die erste richtige Hitzewelle des diesjährigen Sommers. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, überrollt nach einigen kühleren Tagen ab Freitag eine Hitzewelle die Schweiz. Definitionsgemäss spricht man dann von einer Hitzewelle, wenn es mindestens fünf Tage hintereinander 30 Grad und mehr gibt. Dies ist ab Freitag vielerorts im Flachland und in den tiefergelegenen Alpentälern der Fall.
Die ersten Tage des Augusts 2020 waren sehr regenreich, insbesondere in der Zentral- und Ostschweiz kamen dabei nennenswerte Niederschlagsmengen zusammen. Wie MeteoNews mitteilt, brachten die ersten Augusttage viel Niederschlag. Verantwortlich dafür war ein Höhentief, das über den Alpenraum zog und sich mit einem Tiefdruckgebiet in Norditalien überlagerte.
Ein Tief über Norditalien führt kühle, aber auch feuchte Luft zum Alpenraum. Vor allem entlang des zentralen und östlichen Alpennordhangs kommen so bis Dienstagabend grosse Niederschlagsmengen zusammen. Lokal sind über 100 Liter Regen pro Quadratmeter möglich.
Das Gastgewerbe hat auch im Juli Umsatzeinbussen als Folge von Covid-19 erlitten; dabei bestehen Unterschiede, auch regional. Einen besonders starken Umsatzrückgang gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres hat das Gastgewerbe in den Städten und Agglomerationen verzeichnet. Das Gastgewerbe in Seen- und Bergregionen weist für den Juli 2020 vergleichsweise weniger Umsatzeinbussen aus. Für sehr viele Betriebe bleibt die Situation weiterhin äusserst kritisch.
Bridgestone, das weltweit führende Unternehmen der Reifen- und Gummibranche, präsentiert mit dem Weather Control A005 EVO die zweite Generation seines bekannten Touring-Ganzjahresreifens. Wie der Vorgänger Weather Control A005, wurde auch der Weather Control A005 EVO mit dem Fokus konzipiert, das ganze Jahr über zuverlässig Kontrolle, Sicherheit und Komfort zu bieten. Die zweite Generation wurde jedoch neu entwickelt, um zusätzliche Leistungsvorteile zu bieten.
Der vergangene Juli war verbreitet 1 bis 1.5 Grad zu mild, teilweise massiv zu trocken und überall zu sonnig. Wie MeteoNews bereits mitgeteilt hat, war der Juli 2020 im Vergleich zum klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 verbreitet 1 bis 1.5 Grad zu mild.
Nachdem gestern schon der heisseste Tag des Jahres registriert werden konnte, wurde es heute noch heisser, am heissesten mit 36,5 Grad in Basel-Binningen und 36,3 Grad in Beznau. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wurden die gestrigen Rekordtemperaturen für den Sommer 2020 heute noch getoppt.
Der vergangene Juli war in der Schweiz etwa 0,5 bis 1,5 Grad zu mild, verbreitet und teilweise massiv zu trocken und überall zu sonnig. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Juli 2020 verbreitet zwischen etwa 0,5 und 1,5 Grad zu mild. Damit war es rund ein Grad weniger warm als noch vor einem Jahr. Hitzetage (Tage mit Maxima über 30 Grad) gab es bisher im Norden nur vereinzelte, heute und morgen kommen aber im Flachland und in den tiefergelegenen Alpentälern noch zwei dazu.
Der Welttag gegen Menschenhandel der Vereinten Nationen macht jährlich am 30. Juli auf das Schicksal von Millionen Menschen aufmerksam, die in Sklaverei und Menschenhandel gefangen sind. Die anhaltende Corona-Pandemie hat die Situation betroffener Menschen in vielen Ländern wie Indien noch verschärft. Dank des Einsatzes von International Justice Mission (IJM) und weiteren Partnern konnten dort jedoch mehr als 500 Menschen befreit werden, die in Zwangsarbeit gefangen waren: die zweitgrösste Befreiung in der Geschichte von IJM.
Dem bislang wärmsten Tag des Jahres folgte nun die bislang laueste Nacht. An vielen Stationen sanken die Temperaturen in den vergangenen Stunden nicht unter 20 Grad, besonders warm blieb es in leicht erhöhten Lagen. Auch tagsüber erwartet uns heute in Sachen Wetter ein sehr spannender Tag.
Am 27.07.2020 konnte vielerorts der bisher heisseste Tag des Jahres registriert werden, in Genf wurden 34,6 Grad gemessen! Am Freitag und Samstag könnten diese Höchstwerte noch getoppt werden.