Am frühen Morgen brach heute in Locarno TI ein Brand aus. 15 Wohnungen mussten evakuiert werden. Vier Leute wurden ins Spital gebracht. Die Brandursache wird derzeit untersucht.
Die Kantonspolizei Tessin teilte mit, dass am Donnerstagmorgen gegen 04.45 Uhr in Locarno ein Brand in einem vierstöckigen Gebäude ausgebrochen ist. Die Feuerwehr rückte sofort aus.
Die Feuerwehr Stadt Luzern wurde um 02.42 Uhr wegen einer Rauchentwicklung im Keller an der Trüllhofstrasse 15 alarmiert. Die Einsatzkräfte fanden einen schweren Brand im Keller vor. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Die Brandermittler der Luzerner Polizei klären nun die Brandursache.
Über die Rauchentwicklung im Keller an der Trüllhofstrasse 15 wurden die Berufsfeuerwehr und die Pikettgruppe der Feuerwehr Stadt Luzern um 02.42 Uhr alarmiert. Aufgrund der angetroffenen Situation wurden nachträglich auch die Einsatzkompanie II und die Stabskompanie aufgeboten.
In der Einsiedelei in Rüttenen brannte es am Mittwochvormittag in einer Kapelle. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Dienstagnachmittag waren Handwerker mit Schweissarbeiten an einem Boiler beschäftigt. Dabei geriet Isolation in Brand. Es entstand eine grosse Rauchentwicklung.
Eine Person leicht verletzt.
Bei einem Brand an einer CNC-Maschine in einem Geschäftsbetrieb entstand beträchtlicher Sachschaden.
Am Dienstagnachmittag (28. Februar 2017) stellten Angestellte in Eggerstanden bei einer CNC-Maschine eine Rauchentwicklung fest. Sie begannen sofort mit Feuerlöschern die Brandentwicklung einzudämmen und alarmierten die Feuerwehr.
In der Nacht auf Dienstag kam es zu einem automatischen Brandalarm in der Bergstation Stanserhorn. Feuer fanden die ausgerückten Feuerwehrleute keines vor. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Das Ersteinsatzelement der Kp 1 brachte das Einsatzmaterial zum Verlad zur Zwischenstation Kälti. Die Livebilder der Videoüberwachung legten die Vermutung nahe, dass Nebelschwaden den Alarm ausgelöst hatten.
Die Feuerwehr Lachen musste am Montag, 27. Januar 2017 gleich zweimal wegen brennender Abfälle aufgeboten werden.
Kurz vor 5 Uhr ging bei der Kantonspolizei die Meldung ein, dass ein Abfalleimer an der Seidenstrasse in Lachen brenne.
Am Montag, 27. Januar 2017, ging bei der Kantonspolizei Schwyz gegen 12.45 Uhr ein automatischer Brandalarm aus einem Industriegebäude an der Zürcherstrasse in Siebnen ein.
Die Feuerwehr Galgenen konnte den Brandherd lokalisieren und den Mottbrand rasch löschen. Das Feuer war in einem Häcksler ausgebrochen. Zurzeit steht eine technische Ursache als Auslöser des Mottbrands im Vordergrund.
Am Sonntag kam es in Balzers in einer öffentlich zugänglichen Damentoilette zu einer Sachbeschädigung.
Eine unbekannte Täterschaft begab sich zwischen ca. 12:00 Uhr und ca. 18:30 Uhr zu der Damentoilette bei der Post Balzers und zündete einen Papierhalter auf unbekannte Art und Weise an.
Beim Brand eines mehrstöckigen Wohnhauses in Dietlikon ist in der Nacht auf Sonntag (26.2.2017) ein Schaden von über 500'000 Franken entstanden; Personen wurden nicht verletzt.
Der Alarm bei Schutz & Rettung wurde kurz vor 00.30 Uhr ausgelöst.
Am Samstag (25.02.2017) kam es im Motorraum eines Personenwagens zu einem kleinen Brand. Durch die Feuerwehr konnte das Feuer rasch gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend (25.02.2017) wurde die Feuerwehr Frauenfeld wegen einer undichten Gasflasche an die Moosstrasse aufgeboten.
Personen kamen keine zu Schaden.
In der Nacht vom Freitag auf Samstag, 24. Februar - 25. Februar 2017, wurde durch unbekannte Täterschaft ein Motorfahrrad in Brand gesteckt.
Unbekannte behändigten in Weggis, SGV Schiffsstation, ein Motorfahrrad und stellte es bei der Schiffsstation ab.
Am Freitag, 17.02.2017, geriet im Dorfzentrum Thayngen aus vorerst unbekannten Gründen eine freistehende Garage in Brand.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung konnte ein strafunmündiges Kind als Verursacher des Garagenbrandes ermittelt werden.
In der Nacht brach bei einem Bauernhof ein Brand aus. Dabei wurde der Stall vollständig zerstört. Menschen und Tiere konnten gerettet werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Die Kantonspolizei Aargau hat die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Arbon entstand in der Nacht zum Donnerstag grosser Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Eine Bewohnerin des Mehrfamilienhauses an der Rosenstrasse bemerkte um 1 Uhr den Brandausbruch und schlug Alarm. Die Stützpunktfeuerwehr Arbon war rasch mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort und musste zwei Personen über eine Leiter aus dem zweiten Obergeschoss retten. Eine weitere Person konnte sich selbst in Sicherheit bringen, verletzt wurde niemand.
Am späten Mittwochabend, 22.02.2017, geriet ein polnischer Sachentransportanhänger, welcher mehrere Personenwagen für den Export geladen hatte, im Bereich des Zollhofs in Thayngen in Brand.
Zu Hilfe geeilte Beamte der Grenzwache versuchten vergeblich den Brand mit mehreren Feuerlöschern zu bekämpfen. Durch die aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Thayngen konnte der Fahrzeugbrand schnell gelöscht werden. Der Chauffeur blieb unverletzt. Nebst dem Anhänger wurden einige geladene Personenwagen durch das Feuer beschädigt.
Bei einem Brand in einer Geschäftsliegenschaft ist am Dienstagnachmittag (21.2.2017) in Adetswil (Gemeinde Bäretswil) ein Sachschaden von einigen hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am frühen Dienstagmorgen ist in Safnern ein Schuppen in Brand geraten und teilweise zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Dienstag, 21. Februar 2017, wurde der Kantonspolizei Bern um zirka 0510 Uhr gemeldet, dass an der Hauptstrasse in Safnern ein Schuppen in Brand geraten sei. Beim Eintreffen der umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stand dieser bereits in Vollbrand.
Am Montag (20.02.2017) kam es an der Bionstrasse zu einem Brand. Dies aufgrund eines Plastikkruges, der auf einer eingeschalteten Herdplatte stand. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Montagabend kam es in einem Firmengebäude an der Bionstrasse zu einem Brand. Aus noch ungeklärten Gründen war ein Plastikkrug auf einer Herdplatte in Brand geraten.
Am Freitag (17.02.2017), um 20:40 Uhr, ist in einer Firma an der Rorschacherstrasse eine starke Rauchentwicklung festgestellt worden.
Der Schwelbrand wurde durch Anwohner und Passanten vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht.
Bei einem Brand im Hallenbad Fohrbach in Zollikon in der Freitagnacht (17.2.2017) ist ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am frühen Freitagnachmittag (17.02.2017) kam es – aus noch unbekannten Gründen - in einer Garagenbox in Thayngen zu einem Brand. Personen wurden dabei keine verletzt.
Es entstand jedoch Sachschaden.
Nach dem Brand in einem Alterszentrum in Horgen am frühen Freitagmorgen (17.2.2017) sind drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gefahren worden. Zwei Wohnungen brannten vollständig aus; die Höhe des Schadens dürfte 200'000 Franken übersteigen.
Die Meldung über einen Brand im Alterszentrum ging bei Schutz & Rettung kurz vor 01.30 Uhr ein.
Am Donnerstag, 16. Februar 2017, brannte es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Kägiswil. Der Brand konnte, auch dank des Eingreifens dreier Unbeteiligter, rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Trotzdem entstand an der betroffenen Wohnung grosser Sachschaden.
In Zürich-Hirslanden ist heute Morgen ein Brand in einem Einfamilienhaus ausgebrochen. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Beim Absuchen der Räumlichkeiten fanden die Einsatzkräfte eine leblose Person.
Am 15.02.2017, gegen 21.00 Uhr, kam es an der Rufacherstrasse in einem Coiffeursalon zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Ein Passant stellte den Brand im Coiffeursalon fest und alarmierte die Rettungsdienste.
Am Dienstagabend ist in Kirchberg ein Autounterstand in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand Sachschaden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Meldung zum Brand an der Eystrasse in Kirchberg ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 14. Februar 2017, kurz vor Mitternacht ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen zwei Seiten eines Autounterstandes bereits in Brand.
Nach einem Brand in einer Zelle im Kantonalgefängnis Frauenfeld musste am Dienstag ein 32-jähriger Algerier in Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau steckte der Ausschaffungshäftling kurz vor 23.15 Uhr verschiedene Gegenstände in seiner Zelle in Brand.
Am Dienstag (13.02.2017), kurz nach dem Mittag, ist nach Messerschleif-Arbeiten in einer Scheune am Schallenberg ein Brand ausgebrochen.
Der Sachschaden ist weit über 100‘000 Franken.
Am Montagabend, 13. Februar 2017, kurz vor 17.45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung über ein Cheminéebrand ein.
Den rund 60 ausgerückten Feuerwehrleuten gelang es, den Brand schnell zu löschen und ein Übergreifen des Feuers auf den Rest des Hauses zu verhindern.
Am Mittwoch (14.02.2017), in der Zeit zwischen 09:50 Uhr und 10:15 Uhr, bemerkten Anwohner eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und alarmierten die Rettungskräfte.
Da die Wohnungsmieter nicht zu Hause waren, musste die Tür durch die Feuerwehr aufgebrochen werden.
Am Dienstag (14.02.2017), kurz nach 6 Uhr, ist in einem umfunktionierten Schwimmbecken an der Sonnmattstrasse starker Rauch festgestellt worden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10‘000 Franken.
Ein Schwimmbecken wurde als Lagerraum umfunktioniert.
Linsebühlstrasse ein Feuer ausgebrochen. Die Strasse und die Appenzellerbahn in Richtung Speicher waren über drei Stunden unterbrochen.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über weit über 100‘000 Franken.
Am frühen Montagabend ist in einem Zweifamilienhaus in Neuenegg ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, aber die Wohnung ist unbewohnbar.
Als Brandursache steht Fahrlässigkeit im Vordergrund.
Am Montag (13.02.2017), kurz nach 16:00 Uhr, ist in einem Kellerabteil an der Hauptwilerstrasse ein Brand ausgebrochen. Durch die Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht und so schlimmeres verhindert werden.
Die Bewohner des Mehrfamilienhauses stellten im Treppenhaus Rauch fest. Die sofort aufgebotenen Feuerwehren Waldkirch u...
Beim Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Stäfa ist am Sonntagabend (12.2.2017) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 18.30 Uhr ging der Notruf ein, dass es in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses brenne. Sofort rückte die Feuerwehr Stäfa aus und bekämpfte das Feuer.
Am Montagmorgen (13.02.2017), kurz nach 4 Uhr, ist ein Auto an der Steigstrasse in Brand geraten und dadurch total beschädigt worden.
Eine Anwohnerin konnte kurz nach 4 Uhr beobachten, dass ein Auto auf dem Aussenparkplatz an der Steigstrasse Feuer fing.
Am Sonntagmorgen (12.02.2017), kurz nach 09:30 Uhr, ist ein Auto während der Fahrt auf der Flumserbergstrasse in Brand geraten. Am Auto entstand Totalschaden. Ursache für den Brand dürfte ein technischer Defekt sein.
Ein 50-jähriger Autofahrer fuhr von Flums Richtung Flumserberg. Plötzlich stellte er fest, dass er bei seinem Auto kein Gas mehr geben konnte. Er hielt an und kontrollierte es.
Am Samstag, 11. Februar 2017, gegen 12:25 Uhr, kam es auf dem Postplatz in Arlesheim zu einem Brandfall im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Es entstand grosser Sachschaden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmorgen hat in Ittigen eine Maschinenhalle eines Bauernhofs gebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Halle wurde durch das Feuer jedoch stark beschädigt.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.