In der Nacht auf Dienstag ist in Sumiswald der Dachstock einer Garagenwerkstatt in Brand geraten. Dieser wurde dabei teilweise zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern ermittelt die Brandursache.
Am Dienstag, 28. März 2017, wurde der Kantonspolizei Bern um 0130 Uhr gemeldet, dass in Sumiswald bei Unter Wyken eine Garagenwerkstatt in Brand geraten sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstock bereits in Vollbrand.
In der Nacht auf gestern brannten im Waldgebiet beim Egelsee mehrere Holzbeigen. Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Montag, 27. März 2017, brannten im Wald zwischen dem Sennhof Remetschwil und dem Egelsee mehrere Holzbeigen, insgesamt 50 Ster, nieder. Durch die Hitze des Feuers wurden 5 Buchen in Mitleidenschaft gezogen, welche anschliessend gefällt werden mussten.
Am Montagnachmittag, 27. März 2017, ist es in Speicher zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Bei einem Küchenbrand erlitt eine 29-Jährige Frau Verbrennungen an Hand und Arm.
Um 15.15 Uhr war an der Trogenerstrasse 22 eine 29-Jährige Frau mit der Zubereitung einer Mahlzeit beschäftigt, als plötzlich das Öl in der Pfanne Feuer fing. Die Frau nahm die Pfanne unverzüglich vom Herd und konnte das Feuer selbständig löschen. Anschliessend wurden die Rettungskräfte alarmiert.
Ein Schiessstand in Autigny FR ist am Sonntagmorgen in Brand geraten. Dabei wurde niemand verletzt. Das Gebäude wurde vollständig zerstört.
Am frühen Sonntagmorgen, um 6.15 Uhr, brach im Gebäude des Schiessstandes (Länge: rund 300 Meter) ein Brand aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Am Samstagnachmittag (25.03.2017) hat sich in Beringen ein Brand ereignet, wobei ein Gartenhaus komplett zerstört wurde.
Personen wurden bei diesem Brand keine verletzt.
Am Samstag, 25. März 2017, kurz nach 07.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit luzerner Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Sisikon in Richtung Nord.
Südlich der Tellsplatte stellte der Fahrzeuglenker Rauch und eine Flamme unter der Motorhaube fest.
Am frühen Samstagmorgen brannte an der Bergstrasse in Inwil das Pfadihaus (s. Meldung vom 20.03.2017). Verletzt wurde niemand. Ein Jugendlicher hat sich bei der Polizei gemeldet und die Brandstiftung zugegeben. Die Untersuchung führt die Jugendanwaltschaft des Kantons Luzern.
Am Samstag, 18. März 2017, kurz nach 05:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass an der Bergstrasse in Inwil das Pfadihaus brenne. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und ein Einsturz des Hauses verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Aufgrund des Spurenbildes gingen die Brandermittler von einer Brandstiftung als Brandursache aus.
Nachdem im Dachstock des Restaurants Rössli ein Brand ausgebrochen war, rückten mehrere Feuerwehren zur Brandbekämpfung aus. Der Wirt, welcher erste Löschversuchte einleitete, musste durch die Ambulanz ins Spital geführt werden. Einen 20-jährigen Bewohner nahm die Polizei vorläufig fest.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete zur Klärung des Sachverhalts eine Strafuntersuchung.
Am Donnerstagmittag (23.03.2017) hat sich ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Siblingen ereignet. Der Brand konnte durch die Feuerwehr sowie die Bewohner gelöscht werden.
Um 13.00 Uhr am Donnerstagmittag (23.03.2017) ging auf der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, wonach eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung wahrgenommen werden konnte.
In einer Wohnung in Meilen ist in der Nacht auf Donnerstag (23.3.2017) ein Brand ausgebrochen. Drei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gefahren werden. Der Schaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.
Um 01.15 Uhr meldete ein Mann telefonisch Schutz & Rettung, dass es in der Wohnung brennen würde. Der junge Mann konnte sein Zimmer wegen der enormen Hitze und wegen des Rauches nicht mehr verlassen. Er setzte sich deshalb auf den Fenstersims, wo ihn schliesslich die Feuerwehr mit der Drehleiter erreichen und retten konnte.
Am Mittwoch (22.03.2017), kurz nach 19 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft bei der Burgruine Freudenberg Abfall angezündet und sich von der Örtlichkeit entfernt.
Die Täterschaft war vermutlich mit einem Fahrzeug unterwegs. Die Feuerwehr Bad Ragaz konnte das Feuer löschen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die zwei Leichname, die am frühen Sonntagmorgen nach einer Explosion in einem ausgebrannten Einfamilienhaus in Gansingen aufgefunden wurden (vgl. die Meldung vom 19.03.2017), konnten inzwischen mittels DNA-Abgleich identifiziert werden.
Die Obduktion hat gezeigt, dass die beiden Toten Schussverletzungen aufwiesen. Es bestehen zur Zeit keine Hinweise darauf, dass eine Drittperson das Paar getötet haben könnte.
Am 21.03.2017, gegen 13.00 Uhr, brannte in Riehen am Breitmattenweg ein Gartenhaus. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner festgestellt hatte, wie im Familiengarten Verein Spitalmatten ein Gartenhaus brannte.
Im Zusammenhang mit dem Brand eines Mehrfamilienhauses von Samstagnacht in Biel hat die Kantonspolizei Bern die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Demnach steht eine Fahrlässigkeit im Vordergrund.
Ein am Sonntag vorläufig festgenommener Mann wurde mittlerweile wieder entlassen. Die Ermittlungen zu den Ereignissen dauern an.
In der Nacht von Montag auf Dienstag geriet in Cressier FR eine Scheune in Brand. Es gab keine Verletzten. Die Brandursache ist wird noch untersucht.
Am Montag, kurz vor Mitternacht, wurde die Feuerwehr wegen eines Scheunenbrands in Cressier alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Objekt bereits teilweise in Brand. Trotz des sofortigen Eingreifens griff der Brand schliesslich auf das ganze Gebäude über.
Am Dienstagmorgen (21.03.2017), kurz vor 05:00 Uhr, ist im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses an der Hofstrasse ein Brand ausgebrochen. Sämtliche Bewohner und Bewohnerinnen konnten ihre Wohnungen unverletzt verlassen.
Sie konnten alle im Verlaufe des späteren Morgens wieder in die Wohnungen zurückkehren. Der Sachschaden beträgt einige zehntausend Franken.
Am frühen Samstagmorgen brannte an der Bergstrasse in Inwil das Pfadihaus. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Am Samstag, 18. März 2017, kurz nach 05:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass an der Bergstrasse in Inwil das Pfadihaus brenne.
In einer Werkstatt in Lugnorre FR kam es am Samstagnachmittag zu einer Explosion. Dabei wurden zwei junge Männer schwer verletzt.
Am Samstag, um 16.50 Uhr, kam es in einer Werkstatt im Zentrum des Dorfes Lugnorre zu einer Explosion. Die Rettungskräfte fanden vor Ort zwei junge Männer mit schweren Verbrennungen vor.
In Biel ist in der Nacht auf Sonntag in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Während der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte im Innern des Gebäudes eine leblose Person auf. Mehrere Personen mussten in Spitalpflege gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Sonntag (19.03.2017), kurz vor 9:30 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13 zwischen Widnau und Au ein Selbstunfall eines Autos ereignet. Die 41-jährige Autofahrerin und ihre 11-jährige Beifahrerin stritten sich während der Fahrt, weshalb die Autofahrerin die Kontrolle über ihr Auto verlor.
Nach dem Unfall geriet das Auto in Brand. Es wurde niemand verletzt.
Am Samstagabend (18.03.2017), kurz vor 18:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Einfamilienhaus an der Lehnstrasse erhalten.
Die Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen. Es entstand grosser Sachschaden.
Am Freitagabend (17.03.2017), um 19:40 Uhr, ist in der Garage eines Einfamilienhauses an der Auenstrasse ein Brand festgestellt worden.
Die Feuerwehr konnte den Brand rechtzeitig löschen, es entstand lediglich Sachschaden.
Am Samstagmorgen (18.03.2017), um 04:40 Uhr, haben Bewohner an der Birkenstrasse eine brennende Hecke festgestellt.
Der Brand hat auch auf eine Voliere übergegriffen, wodurch rund 40 Kanarienvögel verendet sind.
Beim Brand in einer Wohnung in Zollikerberg (Gemeinde Zollikon) in der Nacht auf Freitag (17.3.2017) eine Person leicht verletzt worden. Es entstand ein Sachschaden von über 100'000 Franken.
Kurz vor 22:30 Uhr ging bei Schutz & Rettung der Notruf ein, dass es in der Wohnung in einem Mehrfamilienhause brenne.
Am Mittwochabend, 15. März 2017, kam es in einer Zelle im Untersuchungsgefängnis Solothurn zu einem Brand. Der Zelleninsasse zog sich dabei eine Rauchvergiftung zu und musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.
In einer Zelle des Untersuchungsgefängnisses Solothurn kam es am Mittwoch, 15. März 2017, kurz nach 20 Uhr, zu einem Brand. Das Feuer konnte durch die anwesenden Mitarbeiter rasch gelöscht werden. Der Zelleninsasse wurde wegen des Verdachts auf eine Rauchvergiftung zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Die Ermittlungen zum Brand eines Autounterstandes in Koppigen sind abgeschlossen (s. Meldung vom 12.03.2017). Die Brandursache ist auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Brand eines Autounterstandes in Koppigen vom Sonntag, 12. März 2017, sind abgeschlossen. Gemäss den Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen ist der Brand auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen.
Am Mittwoch (15.03.2017), kurz nach 12 Uhr, wurden Einsatzkräfte von Polizei, Rettung und Feuerwehr zu einem Brand nach Wetzikon ZH gerufen. Das Feuer brach in einem Atelier auf dem Schönau Areal bei der alten Spinnerei aus.
Die Stadtpolizei Wetzikon evakuierte umgehend das betroffene Gebäude. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Beim Brand entstand ein Sachschaden von 20'000 bis 30'000 Franken.
Die Staatsanwaltschaft, das Jugendgericht und die Kantonspolizei teilen mit, dass sie ihre Ermittlungen zu den Bränden, den Sachbeschädigungen und anderen Geschehnissen, die sich zwischen Mai und August 2016 in Maggia ereignet haben, abgeschlossen.
Die polizeilichen Ermittlungen haben zu einer Anklage gegen neun Personen, allesamt Einwohner von Valle Maggia, in mehreren Punkten nach dem Schweizerischen Strafgesetzbuch und anderen Bundesgesätzen.
Eine Fahrlässigkeit führte heute Morgen zu einem Brand in einem Wohn- und Gewerbegebäude. Dieser richtete grossen Schaden an. Verletzt wurde niemand.
Vom Brand betroffen war ein Wohn- und Gewerbegebäude an der Bleichemattstrasse in Aarau. Anwohner bemerkten am Mittwoch, 15. März 2017, um 9.30 Uhr, dass vom Dach Rauch aufstieg. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brandherd in einem Abstellraum lokalisieren, der zu einer Dachwohnung gehört.
Am Dienstag (14.03.2017), kurz vor 17 Uhr, sind die Einsatzkräfte an einen Brand in der Mythenstrasse gerufen worden. Es entstand Rauch- und Wasserschaden von schätzungsweise mehreren 10‘000 Franken.
Der Brand dürfte im Bereich des Abfalleimers in der Küche einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen sein. Dadurch wurde eine Wasserleitung beschädigt. Das austretende Wasser löschte den Brand, verursachte aber einen grösseren Wasserschaden.
Am Mittwoch, 15.03.2017, kurz vor 05:30 Uhr, hat sich in Buochs NW in einem Wohn- und Geschäftshaus ein Brand ereignet (s. Meldung vom 15.03.2017). Die Feuerwehren haben den Brand unter Kontrolle gebracht. Eine Person ist zwecks Kontrolle in das Kantonsspital Nidwalden gebracht worden.
Am Mittwoch, 15.03.2017, 05:27 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Nidwalden telefonisch die Meldung einer Drittperson, wonach sich in Buochs NW, in einem Wohn- und Geschäftshaus, eine grosse Rauchentwicklung ereignen würde. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort stellten diese Rauch fest, der aus einer Wohnung des Wohn- und Geschäftshauses, trat. Das betroffene Wohn- und Geschäftshaus befindet sich im Zentrum von Buochs NW.
Bei St. Margarethen brannte am Dienstag eine Holzbeige. Die Kantonspolizei Thurgau nahm einen Mann fest, der zugegeben hat, den Brand verursacht zu haben.
Um 12.45 Uhr meldete eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale, an einem Waldrand im Waldstück Rüti brenne Holz. Die Feuerwehr Münchwilen war rasch vor Ort und löschte das Feuer. Es entstand Sachschaden von etwa 1000 Franken.
Am Dienstag, 14. März 2017, kurz vor 16.30 Uhr, geriet in Tenniken BL auf der Autobahn A2 Richtung Bern/Luzern ein Ambulanzfahrzeug in Brand. Die beiden Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Mittwoch, 15.03.2017, um 05:30 Uhr, kam es in einer Wohnung eines älteren Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Kantonsspital Nidwalden überführt werden.
Zurzeit ist die Feuerwehr an der Brandbekämpfung.
Am Dienstagmittag kam es in Sirnach in einem Einfamilienhaus zu einem Küchenbrand. Es wurde niemand verletzt.
Ein Nachbar bemerkte kurz vor 11.30 Uhr eine Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus im Hauweg und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Sirnach war rasch vor Ort und löschte den Brand in der Küche. Verletzt wurde niemand, es entstand ein Schaden von mehreren zehntausend Franken.
Wie bereits berichtet, kam es am späten Montagnachmittag auf einem Werksgelände in Lörrach-Brombach zu einem Brand mit anschliessendem Grosseinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Von den insgesamt 17 Verletzten (15 Feuerwehrleute, zwei Rettungsassistenten) befinden sich zwei Feuerwehrleute noch zur Beobachtung im Krankenhaus.
Am Dienstagmorgen kam es in einem Einfamilienhaus in Hüttlingen zu einem Brand. Eine Person wurde leicht verletzt.
Ein Anwohner bemerkte kurz nach 9.20 Uhr Rauch aus einem Einfamilienhaus an der Hauptstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Der Feuerwehrzweckverband Am Wellenberg rückte mit einem grösseren Aufgebot aus, löschte den Brand und entlüftete das Gebäude.
Am Montag (13.03.2017), um 15:45 Uhr, haben zwei 12-jährige Buben an der Zürcher-Strasse eine Thuja-Hecke in Brand gesetzt. Der Brand konnte durch die Feuerwehr St.Gallen rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 1‘000 Franken.
Ein 12-jähriger Junge besprühte mit einem Bremsreiniger die Thuja-Hecke. Zur gleichen Zeit behändigte sein 12-jähriger Kollege einen Thuja-Ast, welcher zuvor mit dem Bremsreiniger besprüht wurde, vom Boden.
Am Montag, den 13. März musste die Feuerwehr gegen 16:20 Uhr wegen eines Brandes in einer Wohnung an der Rue de Port-Roulant in Neuenburg anrücken.
Eine auf dem Herd vergessene Pfanne hat zu starker Rauchentwicklung geführt, was die Ursache des Schadens war. Die Einwohner der Wohnung waren nicht zu gegen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 11. März 2017 kurz nach 21:30 in Malvaglia in der Via Mondate ein Feuer auf einem Bauernhof ausgebrochen ist.
Aus bisher unbekannten Gründen ist im Heu ein Feuer ausgebrochen.
Am Samstagvormittag (11.03.2017) ist es in einer Scheune mit einer Solarstromanlage in Buch (SH) zu einem Brand gekommen. Personen wurden bei diesem Brand keine verletzt. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Um 10.45 Uhr am Samstagvormittag (11.03.2017) bemerke ein Anwohner, dass es am Dorfrand von Buch in einer Scheune brannte, worauf er unverzüglich die Feuerwehr alarmierte. Der Brandherd befand sich – gemäss aktuellem Ermittlungsstand – im rechten Hallenteil, in dem sich die Wechselrichter der Solarstromanlage befinden.
In der Nacht auf Sonntag ist in Koppigen ein Autounterstand in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Die Brandursache wird untersucht.
Gestern Nacht brach in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Brand aus. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Der Sachschaden beträgt einige 10'000 Franken.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.