Am Mittwoch (27.10.2021), kurz vor 19:50 Uhr, ist auf der Langenhagstrasse ein Brand in einer Lagerhalle entdeckt worden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden rund 100'000 Franken.
Eine automatische Brandmeldeanlage meldete einen möglichen Brand an der Langenhagstrasse. Die ausgerückte Patrouille fand die Lagerhalle im Erdgeschoss eines Gebäudekomplexes in Vollbrand vor. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Alle Personen konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 19:20 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen St.Gallen und Gossau ein Lieferwagen und ein Auto zusammengestossen. Eine 33-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 33-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem Überholstreifen der A1 Richtung Gossau. Aufgrund einer Verkehrsüberlastung musste sie mit ihrem Auto im Schritttempo fahren.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 17:45 Uhr, ist auf der Autobahn A13 zwischen Kriessern und St.Margrethen ein Auto mit einem Lieferwagen zusammengestossen.
Ein 43-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von über 10'000 Franken.
Wegen einer unbeaufsichtigten Pfanne auf dem Herd kam es am Mittwochabend in einer Wohnung in Kreuzlingen zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau erhitzte eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Romanshornerstrasse nach 21.30 Uhr Öl in einer Pfanne.
Am Mittwoch, 27.10.2021, 18.05 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Mollis ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Auf Höhe der Raststätte Glarnerland verlor der 59-Jährige wegen eines Sekundenschlafs die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Dienstag, 2. November 2021 spricht die Schweiz über Einbruchschutz. Die Kantonspolizei Graubünden informiert die Bevölkerung in Chur in den beiden Einkaufszentren City West und Quader.
Seit 2015 findet jeweils anfangs Woche nach dem Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit der Nationale Tag des Einbruchschutzes statt. Das Datum wurde ganz bewusst gewählt, denn durch die Zeitumstellung wird es abends früher dunkel und Einbrecher können im Schutz der Dämmerung ihrer Tätigkeit nachgehen, während die Bewohnerinnen und Bewohner oft noch bei der Arbeit sind.
Auch dieses Jahr können die Pätty-Badges an den Polizeiwachen und -posten sowie an den Messecontainern kostenlos bezogen werden.
Auf den Badge kann der Name des Kindes sowie die Handy-Nummer der Betreuungsperson notiert werden.
Auf einer Terrasse einer Wohnung an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ist in der Nacht auf den 27.10. eine Blumenkiste in Brand geraten.
Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer, weckte die Bewohner der Liegenschaft und löschte mit einem Feuerlöscher die Flammen.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 07:30 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Buchs und Trübbach drei Autos kollidiert. Anschliessend ereignete sich zwischen Haag und Buchs ein Folgeunfall mit zwei beteiligten Autos.
Dabei wurden zwei Frauen verletzt. Eine 26-jährige Frau wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (26.10.2021), um 16:15 Uhr, ist auf der Uznacherstrasse ein unbekannter Mann mit seinem Auto mit einer 15-jährigen Velofahrerin zusammengestossen.
Sie wurde dabei verletzt. Der unbekannte Mann verliess anschliessend den Unfallort ohne sich um die verletzte Jugendliche zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (27.10.2021), kurz vor 06:35 Uhr, ist auf der Panoramastrasse ein Auto mit einem Mann auf einem Mofa kollidiert. Dabei wurde der 34-jährige Mofafahrer verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 06:50 Uhr, sind auf der Romanshornerstrasse drei Autos kollidiert. Dabei wurden ein 41-jähriger Mann und eine 37-jährige Frau verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Ein 19-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Romanshornerstrasse von Häggenschwil Richtung Wittenbach. Aus bislang unbekannten Gründen kam er in einer Rechtskurve mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn.
Nach der Meldung über einen Diebstahl aus einem Auto beim Rastplatz Deitingen Nord konnte die Polizei am Dienstagabend drei Tatverdächtige festnehmen.
Am Dienstag, 26. Oktober 2021, gegen 21 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass beim Rastplatz Deitingen Nord Gegenstände aus einem Fahrzeug gestohlen wurden und sich vor Ort mehrere verdächtige Personen aufhielten.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Mittwoch in Felben-Wellhausen eine Beifahrerin leicht verletzt. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 11.45 Uhr beabsichtigte ein 58-jähriger Autofahrer von der Gretenackerstrasse nach links in die Hauptstrasse einzubiegen.
Eine Autofahrerin verursachte am Mittwoch in Tägerwilen einen Selbstunfall. Sie musste durch den Rettungsdienst mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Die 46-jährige Autofahrerin war kurz vor 10 Uhr auf der Wäldistrasse in Richtung Hauptstrasse unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor sie in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Auto.
Am Dienstagnachmittag hat sich bei einem Holzschlag in Andeer ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Forstarbeiter wurde von einem Baumstamm eingeklemmt und verletzt.
Der 21-Jährige war in unwegsamem Gelände oberhalb Andeer in einem Holzschlag mit Sägearbeiten beschäftigt. Beim Bearbeiten eines Holzstammes kurz nach 15 Uhr fiel dieser zu Boden und klemmte das Bein des Mannes ein. Über Funk konnte der Verunfallte mit einem etwas oberhalb beschäftigten Arbeitskollegen Kontakt aufnehmen.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen ist am Mittwochmorgen (27.10.2021) in Dübendorf erheblicher Sachschaden entstanden. Verletzt worden ist niemand.
Kurz nach 6.30 Uhr bog ein 24-jähriger Mann mit seinem Personenwagen von der Hochbordstrasse herkommend nach links in die Überlandstrasse ein.
Am Mittwochmorgen ist in Lütschental ein Lastwagen von der Strasse abgekommen. Danach fuhr er über ein Feld und kam in einem Bachbett zum Stillstand. Der Lenker wurde verletzt und ins Spital gebracht.
Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, ging kurz nach 5.45 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach in Lütschental im Bereich Tschingeley ein Lastwagen in das Bachbett der Schwarzen Lütschine gefahren sei.
Die diesjährige Hundeprüfung der Polizei Basel-Landschaft wird am Freitag, 5. November 2021, auf dem Dietisberg in Läufelfingen stattfinden. Erwartet werden wie jedes Jahr einige hundert Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Justiz, Polizei und Gesellschaft.
Nach einem Jahr Unterbruch findet Anfangs November zum achten Mal die gemeinsame Hundeprüfung der Polizei Basel-Landschaft und der Kantonspolizei Basel-Stadt statt. Im Rahmen dieser Schweizerischen Verbandsprüfung werden gesamthaft zehn Hundeführer/innen mit ihren Hunden diese Prüfung absolvieren.
In Gampelen ist es am Montagabend zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Das Auto setzte seine Fahrt fort. Der Motorradlenker wurde leicht verletzt. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zu einem Unfall in Gampelen ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 25. Oktober 2021, kurz vor 20.25 Uhr, ein.
Am Mittwoch kam es in Gerolfingen zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto. Es wurde niemand verletzt. Für die Bergung des Zuges, welcher teilweise entgleiste, wurde ein Kran eingesetzt.
Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, kurz nach 6.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Gerolfingen (Gemeinde Täuffelen) auf Höhe eines Bahnübergangs ein Unfall zwischen einem Zug der Aare Seeland Mobil (ASM) und einem Auto ereignet habe.
Drei unbekannte Täter haben am frühen Mittwochmorgen (27.10.2021) in Oberengstringen eine Familie in ihrem Haus überfallen. Eine Person ist verletzt worden. Die Täter haben Schmuck und Bargeld erbeutet.
Gegen 6 Uhr läuteten die unbekannten und maskierten Männer an der Haustüre eines Reiheneinfamilienhauses. Als die Türe geöffnet wurde, drangen sie in das Haus ein, überwältigten einen 71-jährigen Bewohner und fesselten drei Personen. Eine schwer kranke Frau wurde verschont. Danach durchsuchten die Unbekannten die Räumlichkeiten. Mit einer Beute in noch unbekannter Höhe verliessen sie das Haus und flüchteten Richtung Unterengstringen.
Am Dienstag, 26. Oktober 2021, ist in Herisau ein Mann mit einem Elektro-Scooter gestürzt und hat sich leicht verletzt.
Kurz vor 12.00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann mit einem Elektro-Scooter von der Kasernenstrasse in den Kreisel beim Obstmarkt ein und beabsichtigte in Richtung Platz zu fahren.
In einem Mehrfamilienhaus in Vordemwald brach in der Nacht ein Brand aus. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten. Trotz raschem Löscheinsatz eines Grossaufgebotes brannte das ehemalige Bauernhaus nieder.
Betroffen war ein von zwei Parteien bewohntes Haus am Kührainweg in Vordemwald. Anwohner hörten am Mittwoch, 27. Oktober 2021, kurz nach vier Uhr Geräusche und sahen dann, dass es im Haus brannte.
Auf einer Terrasse ist eine Blumenkiste in Brand geraten. Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer und konnte dieses mit einem Feuerlöscher löschen.
In der Nacht auf Mittwoch (27. Oktober 2021), kurz vor 03:30 Uhr, bemerkte eine Polizeipatrouille auf einer Terrasse an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ein Feuer. Während die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) durch die Einsatzleitzentrale alarmiert wurde, gelang es den Polizisten, die Bewohner der Liegenschaft zu wecken und in die betroffene Wohnung vorzudringen.
Im Zivilberuf ist er Logistiker, in der Armee leistet er Dienst als Spitalsoldat. Ergün Aslan und seine Kameraden sind immer da, wenn die Armee oder das zivile Gesundheitswesen sie brauchen. Dafür erhalten sie eine fundierte und professionelle Ausbildung.
Sein Erfahrungsbericht.
Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse zunehmend schlechter. In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als bei Tag. Jeder Unfall ist einer zu viel – reduziere das Risiko und mach Dich sichtbar.
Ein dunkel gekleideter Verkehrsteilnehmer (Velofahrer oder Fussgänger) ist in der Nacht oder bei schlechtem Wetter erst in einer Entfernung von 25 Metern ersichtlich. Helle Kleidung sowie Signal- und/oder Neonfarben reflektieren auf bis zu 140 Meter. Allgemein gilt, ob Tag oder Nacht, kleide Dich hell. Gute Sichtbarkeit kann Leben retten.
Am Dienstag ist es in einem Einfamilienhaus in Grüsch zu einem Zimmerbrand gekommen. Die starke Rauchentwicklung löste den Alarm eines Brandmelders aus.
Kurz vor 10 Uhr ging am Dienstag in einem Einfamilienhaus in Grüsch ein Brandmelder los und machte eine Bewohnerin, die sich alleine im Haus befand, auf eine starke Rauchentwicklung in einem Zimmer aufmerksam.
Am vergangenen Samstagnachmittag ereignete sich auf der Luzernerstrasse in Adligenswil ein Unfall zwischen einer Radfahrerin und einem dunklen Personenwagen. Die Radfahrerin wurde beim Unfall verletzt. Nach einem kurzen Gespräch trennten sich die Beteiligten, ohne gegenseitig die Angaben auszutauschen. Die Polizei sucht den unbekannten Fahrzeuglenker oder Zeugen des Unfalles.
Am Samstag, 23. Oktober 2021, ca. 14:30 Uhr fuhr eine Radfahrerin auf der Luzernerstrasse von Luzern her in Richtung Adligenswil. Zum gleichen Zeitpunkt war ein Autofahrer in der gleichen Richtung unterwegs. Bei der Einmündung Talrain bog der Autofahrer nach rechts ab und es kam zu einer Kollision mit der Radfahrerin. Diese kam zu Fall und verletzte sich. Nach einem kurzen Gespräch trennten sich die Beteiligten, ohne gegenseitig die Angaben auszutauschen.
Am Dienstag (26.10.2021), um 07:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung über einen Baustellenwagenbrand auf einer Baustelle im Unterdorf erhalten.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Montag, 25.10.2021, um 07.20 Uhr wurde ein männlicher Jugendlicher auf dem Fussgängerstreifen am Neuweilerplatz von einem Auto angefahren. Dadurch wurde er verletzt und stürzte zu Boden.
Der unbekannte Fahrzeuglenker hielt kurz an und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Jugendlichen zu kümmern.
Gestern Montag, 25. Oktober 2021, gegen 17.30 Uhr, ereignete sich in einer Sporthalle in Altdorf ein Unfall. Ein 7-jähriger Junge stürzte aus noch ungeklärten Gründen rund drei Meter von einer Tür, die ins Freie führte, auf ein Vordach hinunter.
Der Junge zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst Uri in ein ausserkantonales Spital überführt.
Heute Vormittag missachtete ein Automobilist in Seon das Blinklicht eines Bahnübergangs. In der Folge stiess der Wagen mit dem Zug zusammen. Es blieb bei Blechschaden.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 26. Oktober 2021, um 10.45 Uhr beim Bahnübergang Seetalstrasse / Talstrasse in Seon. Vom Zentrum her fuhr der Automobilist in Richtung Lenzburg und wollte über die Bahnlinie nach links in die Talstrasse einbiegen.
Am Samstagabend, 23. Oktober 2021, bedrohten zwei Männer zwei Minderjährige mit einem Messer, nachdem sie versucht hatten, etwas aus ihrer Handtasche zu entwenden. Die beiden mutmasslichen Täter konnten kurz darauf verhaftet werden.
Kurz vor 21:00 Uhr meldeten zwei Jugendliche in der Innenstadt einer Polizeipatrouille, dass es kurz zuvor zu einem versuchten Diebstahl und einer Drohung mit Messer gekommen sei. Erste Ermittlungen ergaben, dass die beiden Täter versucht hatten, den beiden Minderjährigen während eines Gesprächs etwas aus einer Handtasche zu entwenden. Als dies bemerkt wurde und die Opfer intervenierten, zog einer der beiden Männer ein Klappmesser und bedrohte die Jugendlichen. Die beiden Opfer konnten flüchten und trafen in unmittelbarer Nähe auf eine Polizeipatrouille.
Heute Dienstag, 26. Oktober 2021, fuhr ein Urner E-Bike-Lenker auf der Giessenstrasse in Richtung Altdorf. Unmittelbar nach der Ausfahrt der Autobahn beabsichtigte er links abzubiegen um auf den Radweg zu gelangen.
Diese Situation bemerkte der nachfolgende PW-Lenker mit Urner Kontrollschildern zu spät. In der Folge kam es zur Kollision.
Die Kantonspolizei Zürich hat in den Bezirken Affoltern, Horgen und Dietikon eine gezielte Aktion gegen Lenkerinnen und Lenker von illegal abgeänderten Motorfahrzeugen durchgeführt. 25 Fahrzeuge sind aus dem Verkehr gezogen oder sichergestellt worden.
An elf Tagen kontrollierten Verkehrspolizisten im Zeitraum vom 29.9. bis 15.10.2021, jeweils zu verschiedenen Zeiten, an wechselnden Orten insgesamt 105 Fahrzeuge und deren Insassen. Dabei wurde der Fokus auf Fahrzeuge gelegt, die im Bereich von Ortschaften durch übermässige Lärmentwicklung auffielen. 26 Fahrzeuglenkende mussten wegen des Verursachens von vermeidbarem Lärm an das zuständige Statthalteramt verzeigt werden.
Die Kantonspolizei Thurgau führt am 4. November anlässlich des Nationalen Tag des Lichts Standaktionen in Frauenfeld, Kreuzlingen, Amriswil und Rickenbach durch.
Der Tag des Lichts findet am Donnerstag, 4. November bereits zum 15. Mal statt und erinnert daran, dass in der dunklen Jahreszeit das Unfallrisiko auf der Strasse höher ist. Dies gilt insbesondere für Personen, die zu Fuss, mit dem Velo, dem E-Bike oder einem Roller unterwegs sind.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Montag in Amriswil ein Motorradfahrer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 52-jähriger Autofahrer kurz vor 19.30 Uhr auf der Weinfelderstrasse in Richtung Weinfelden unterwegs. Als er nach links in die Mittlere Grenzstrasse abbiegen wollte, musste ein entgegenkommender Motorradfahrer eine Vollbremsung einleiten. Dabei stürzte er und stiess mit dem abbiegenden Auto zusammen.
Der bisherige Oktober war temperaturmässig leicht zu kühl bis normal, im Norden deutlich zu trocken und teilweise deutlich zu sonnig. Bis Ende Monat wird sich an der Bilanz nur wenig ändern.
Der bisherige Oktober ist mit wenigen Ausnahmen wenig spektakulär verlaufen. Nachfolgend soll eine Zwischenbilanz bezüglich Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer gegeben werden.
Am Montag kippte in Schlatt ein Jauchewagen, es entstand Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Ein 61-Jähriger war kurz nach 17.30 Uhr mit seinem Traktor und angehängtem Jauchewagen auf einem abfallenden Feldweg in Richtung Buchbergstrasse unterwegs.
Am Montag überschlug sich in Märstetten ein Raupendumper. Es wurde niemand verletzt.
Ein 38-jähriger Mann war kurz nach 16 Uhr beim Weiher Grubmühle mit einem Raupendumper mit Sanierungsarbeiten des Chemibachs beschäftigt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau blockierte plötzlich eine Raupe und die Arbeitsmaschine stürzte in den Bach. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montag in Frauenfeld einen fahrunfähigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 16 Uhr auf dem Mühlewiesenweg einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse zunehmend schlechter. In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als am Tag. Jeder Unfall ist einer zu viel – reduzieren Sie das Risiko und machen Sie sich sichtbar.
Das Unfallrisiko wird von Fussgängern und Zweiradfahrern oftmals unterschätzt. Vor allem in der Dämmerung, in der Nacht oder bei schlechtem Wetter werden dunkel gekleidete Verkehrsteilnehmer erst in 25 Meter Entfernung erkannt. Helle Kleidung und Signal- oder Neonfarben verbessern die Sichtbarkeit bereits auf 40 Meter und reflektierende Elemente sogar auf 140 Meter. Aber nicht nur in der Nacht, auch tagsüber ist es wichtig, gut sichtbar zu sein. Jeder Unfall ist einer zu viel.
Ein Ende August in Burgdorf angehaltener mutmasslicher Einbrecher ist im Rahmen anschliessender Ermittlungen mit weiteren Einbruchdelikten in Verbindung gebracht worden. Dem Mann werden insgesamt 14 Einbrüche im Juli und August in der Region Burgdorf zur Last gelegt, zudem hielt er sich zu jenem Zeitpunkt rechtswidrig in der Schweiz auf. Er befindet sich in Haft.
Am Sonntag, 29. August 2021, wurde aus der Nachbarschaft am Einschlagweg in Burgdorf eine verdächtige Beobachtung bei der Kantonspolizei Bern gemeldet. Im Zuge der eingeleiteten Massnahmen konnte ein mutmasslicher Einbrecher angehalten werden (Polizei.news berichtete).
Am ersten Montag nach dem Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit findet der Nationale Tag des Einbruchschutzes statt. Das Datum fällt dieses Jahr aufgrund des Feiertages auf Dienstag, 2. November 2021.
Der Zeitpunkt des Präventionstages wurde ganz bewusst gewählt, denn durch die Zeitumstellung wird es abends früher dunkel und Einbrecher können im Schutz der Dämmerung leichter einbrechen, während die Bewohnerinnen und Bewohner oft noch bei der Arbeit sind. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung zum Thema Einbruchsschutz zu informieren.
Am Sonntag 24. Oktober 2021 kam es am Matterhorn zu einem Bergunfall. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
Zwei Alpinisten befanden sich im Aufstieg auf das Matterhorn über den Südwestgrat (Liongrat). Auf einer Höhe von etwa 4'400 m. ü. Meer kam einer der beiden Alpinisten zu Fall und stürzte über 1’000 Meter über die Westwand des Matterhorns. Die beiden Alpinisten waren zu diesem Zeitpunkt nicht angeseilt.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.