Altstetten ZH

Wieder heftige Gewitter: Eine Bilanz

Nach den kräftigen Gewittern von gestern gab es auch heute wieder teils unwetterartige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war heute Sonntag zunächst vor allem die Alpensüdseite von Gewittern betroffen. Im Laufe des Vormittags bildete sich dann aber auch im Norden eine kräftige Gewitterzelle, welche unter Verstärkung von der Region Freiburg über das Emmental, Entlebuch, die Zentralschweiz bis weiter ins Linthgebiet zog. Diese brachte teilweise viel Regen in kurzer Zeit, Hagel und lokal auch Sturmböen (z.B. in Oberägeri 92 km/h). Auch im Mittel- und Südtessin gab es am Nachmittag wieder einige kräftige Gewitter.

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Wie erwartet gestern teils heftige Gewitter: Eine Bilanz

Gestern hat es vom späten Nachmittag bis in die Nacht hinein teils kräftige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen gegeben. Am meisten betroffen waren dabei die Ostschweizer Kantone St. Gallen ohne den Süden, beide Appenzell, Thurgau ohne den Norden sowie das Zürcher Oberland. Insgesamt gab es bis Mitternacht knapp 30'000 Blitze, nach Mitternacht kamen noch weitere knapp 5000 dazu. Heute und in den kommenden Tagen gibt es nun weitere Gewitter, die lokal auch wieder recht heftig ausfallen können. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hat es gestern in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf heute teilweise kräftige Gewitter gegeben. Nachfolgend einige Informationen dazu.

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Zürich ZH: Grosser Polizeieinsatz aufgrund eines verdächtigen Gegenstandes

Am Samstagmorgen, 24. Juni 2021, wurde in einem Parkhaus im Zürich Nord ein möglicherweise verdächtiger Gegenstand gemeldet. Das betroffene Gebiet wurde grossräumig abgesperrt. Kurz vor 9.30 Uhr ging bei auf der Regionalwache Oerlikon die Meldung ein, dass sich im Parkhaus an der Wallisellenstrasse 333 ein verdächtiger Gegenstand befinden würde.

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Ab heute Hundstage = heisseste Zeit des Jahres – auch 2021?

Heute am 23. Juli beginnen die sogenannten Hundstage, welche bis zum 23. August dauern. Traditionell bezeichnen die Hundstage die heissesten Tage des Jahres. Dieses Jahr beginnen die Hundstage heute zwar ziemlich heiss, die Hitze geht aber bereits am Wochenende durch teilweise heftige Gewitter zu Ende. Danach ist es bis mindestens Mitte der kommenden Woche sehr wechselhaft, immer wieder nass und sicher nicht heiss. Auch in der zweiten Wochenhälfte zeichnet sich kein stabiles Hoch mit heissem Wetter ab. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, beginnen heute die Hundstage, die oft die heisseste Zeit des Jahres darstellen und bis zum 23. August dauern. Wie sieht es nun aber in diesem Jahr aus, nachdem der bisherige Sommer eher durchzogen war? Dazu neben einigem Wissenswertem rund um die Hundstage nachfolgend mehr.

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Zürich ZH / Limmat: Einsatz für die Wasserschutzpolizei

Nach einer Meldung über ein auf dem Wasser treibendes Gummiboot mit zwei Personen drin konnten die Kollegen das Boot sichten und die Besatzung auffordern, sich sofort an Land zu begeben. Achtung: wegen der noch immer sehr hohen Abflussmenge besteht eine grosse Gefahr. Deshalb ist das Schwimmen, Baden und Befahren in und auf der Limmat nach wie vor verboten.

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Zürich ZH: Bauarbeiter (†50) nach Sturz durch Glasdach verstorben

Am Donnerstagnachmittag, 22. Juli 2021, verletze sich ein Mann im Kreis 5 bei einem Sturz durch ein Glasdach so schwer, dass er noch vor Ort seinen Verletzungen erlag. Kurz nach 15.15 Uhr führte ein Mann Arbeiten auf einem Glasdach eines Fabrikgebäudes an der Hardstrasse durch. Dabei brach er aus noch ungeklärten Gründen durch eine Glasscheibe hindurch und stürzte rund 25 Meter in die darunterliegend Halle.

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Nahende Wetterumstellung – ein Update

Aktuell macht sich Hoch Dana für unser Wetter stark, auch morgen Freitag sorgt ein Hochdruckrücken noch einmal für einen hochsommerlichen Wettercharakter. Aus Westen nähert sich allerdings bereits ein Tief, am Wochenende schaufelt es schwülwarme Gewitterluft zu uns.

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Zürichsee ZH: Aufhebung der temporären Geschwindigkeitsbegrenzung für motorisierte Schiffe auf Stadtgebiet

Aufgrund des gesunkenen Pegelstandes des Zürichsees kann die vom Freitagmorgen, 16. Juli 2021, für den Zürichsee erlassene Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Stadtgebiet aufgehoben werden. Nach wie vor gilt das Verbot für jegliches Befahren oder Baden bzw. Schwimmen in der Limmat und der Sihl.

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Wetteraussichten: Nach ruhiger Phase wird es ab Samstag wieder turbulent

Bis Freitag bestimmt das Hoch Dana mit Zentrum über den Britischen Inseln unser Wetter. Ab Samstag stellt sich dann eine gewittrige Südwestlage ein, auch heftige Gewitter mit viel Regen sind möglich!

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Schweiz: Wechselhafter und nasser Juli mit negativen Superlativen

Nach einem bemerkenswerten Juni mit unwetterartigen Gewittern, brachte zuletzt auch der Juli gröbere Wetterkapriolen. Grosse Regenmengen und die sehr heikle Hochwassersituation waren zuletzt die prägenden Themen! Der Juli 2021 ist zwar erst zu 2/3 vorbei, trotzdem kann er in Sachen Wetter bereits mit einigen negativen Superlativen aufwarten! Ruhige und sonnige Tage waren relativ selten, schon in den ersten 11 Tagen zogen immer wieder Regengüsse oder Gewitter durch.

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Wetter in der Schweiz: Sommerliche Woche zur Versöhnung steht an!

Ab heute bis mindestens Freitag stellt sich im Norden recht sonniges und jeweils am Nachmittag sommerlich warmes sowie trockenes Wetter ein. Nur im Süden sind ab Mittwoch vereinzelte Sommergewitter möglich.

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Zürich ZH: Mutmasslicher Täter nach Gewaltdelikt verhaftet - Nachtrag

Am Freitagabend vor einer Woche (9.7.2021) hat ein unbekannter Mann während einem Streit im Zürcher Kreis 12 auf einen 19-Jährigen eingestochen und ist anschliessend geflohen (siehe Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich vom 10.7.2021). Die Kantonspolizei Zürich hat den mutmasslichen Täter am Samstagmorgen (17.7.2021) in Zürich verhaftet. Polizeilichen Ermittlungen der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich führten zur Identifizierung des mutmasslichen Täters.

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Stadt Zürich ZH: Trotz schönem Wetter die Fliessgewässer meiden

Auch wenn für die nächsten Tage sonniges und warmes Wetter prognostiziert wird, meiden Sie bitte Fliessgewässer und halten Sie Abstand zu den Uferbereichen. Für die kommenden Tage wird sonniges Wetter mit warmen Temperaturen vorhergesagt, was erfahrungsgemässe viele Personen ans Wasser ziehen lässt.

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Geschwindigkeitsbegrenzung für alle motorisierten Schiffe auf dem Zürichsee auf Stadtgebiet

Aufgrund der aktuell herrschenden Hochwassersituation darf auf dem Zürichsee ab heute Freitag, 16. Juli 2021, auf Stadtgebiet mit Motorschiffen nur noch mit maximal 10 km/h gefahren werden. Bekanntlich hat aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen und Tage auch der Pegel des Zürichsees einen sehr hohen Wasserstand erreicht.

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Zürichsee: Zurückhaltende Fahrweise auf dem See

Durch den Verzicht auf Ausfahrten oder durch das Anpassen der Fahrweise können Führerinnen und Führer von Booten und Schiffen dazu beitragen, das Schadenspotenzial des Hochwassers im Zürichsee zu reduzieren. Gerade Wellenschlag kann nämlich zu einer grösseren Gefahr für ufernahe Liegenschaften und Einrichtungen führen.

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50 Liter pro Quadratmeter in den Kantonen SO und BE - Update Hochwasserlage

In der Nacht auf heute ist mit einer Störung im Norden wieder recht viel Regen gefallen, am meisten mit bis über 50 Litern pro Quadratmeter in den Kantonen Solothurn und Bern. Damit hat sich die Hochwasserlage an einigen Seen und Flüssen weiter verschärft. Heute Donnerstag geht der Dauerregen nun in Schauer- und Gewitterwetter mit längeren trockenen Pausen über. In der Nacht und morgen Freitag gibt es dann weitere Regengüsse und lokale Gewitter, in Summe kommen bis morgen Abend in den kritischen Regionen der Zentralschweiz und des Bernbiets etwa 15 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Lokal könnte die Regenmenge infolge Gewittern auch grösser sein. Flächendeckende sehr grosse Niederschlagsmengen sind aber nicht mehr zu erwarten, allerdings reagieren die Seen und die aus ihnen fliessenden grossen Flüsse nur sehr träge auf geringere Niederschlagsmengen, sodass die Lage sicher auch morgen noch angespannt bleibt.

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Bezirk Dietikon: Hochwasser führt zu Verbot auf der Limmat

Das gegenwärtige Hochwasser führt zu einem Verbot auf der Limmat. Als Folge der starken Regenfälle der letzten Zeit hat der Pegel des Zürichsees die Gefahrenstufe 4 (gross) erreicht. Exponierte Uferpartien können überflutet werden, entlang des Zürichsees kann das Wasser vereinzelt auch in Häuser eindringen, die direkt am See liegen. Auch entlang der Flüsse kann es an exponierten Stellen zu lokalen Überflutungen kommen (siehe Medienmitteilung der Baudirektion vom 13. Juli 2021).

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Schweiz: Hochwasser hält an - Flüsse und Seen kommen an ihre Grenzen

Die Regenfälle und Gewitter der vergangenen Tage haben Seen und Flüsse weiter ansteigen lassen. So haben der Vierwaldstättersee, der Thunersee und der Bielersee die höchste Gefahrenstufe 5 erreicht. Verschiedene Rutschungen haben Verkehrswege unterbrochen. Betroffen war auch der Bahnverkehr. Die Hochwasserlage dürfte sich erst im Laufe der nächsten Woche allmählich etwas entspannen. Die Bundesbehörden verfolgen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden. Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Hochwassersituation in verschiedenen Regionen der Schweiz verschärft und zu markanten Pegelanstiegen an Flüssen und Seen geführt. Zwischen Montag- und Dienstagabend sind auf der Alpennordseite verbreitet 40 bis 70 mm, in der Gotthardregion 90 bis 150 mm und im westlichen Tessin zum Teil 150 bis 200 mm Regen gefallen.

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Zürich ZH: Zootiergerüche für Spürhunde

Der Zoo Zürich hat der Eidgenössischen Zollverwaltung Geruchsproben von über dreissig Tierarten geliefert. Sie kommen in der Ausbildung der Zollspürhunde zum Einsatz. Der Zoo Zürich unterstützt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) bei ihrer Arbeit zur Artenschutzkontrolle. Hierzu haben die Tierpflegerinnen und Tierpfleger in den vergangenen Wochen bei über dreissig Tierarten im Zoo Geruchsproben gesammelt, in Form von Haaren, Federn, Schuppen, Stacheln, Reptilienhäuten, Eiern oder Abrieben. Letzteres ist ein Tuch mit dem Geruch des Tieres. Der Abrieb entsteht entweder, indem die Tierpflegenden das Tier mit dem Tuch berühren (z.B. die Giraffen), oder indem sie den Tieren das Tuch für kurze Zeit zum Spielen geben (z.B. Raubkatzen).

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Zürich ZH: Nach Sturmnacht - Bäume meiden

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat ein Sturm in der Stadt Zürich in den Gebieten Zürich-West und Zürich-Nord grosse Schäden an den Bäumen angerichtet. Wegen des Sturms sind Äste abgebrochen und Bäume umgestürzt. Grün Stadt Zürich bittet die Bevölkerung, die Bäume in der Stadt möglichst zu meiden, auch im Wald ist grosse Vorsicht geboten. Wenn es die Sicherheit erfordert, müssen Gefahrenzonen kurzfristig gesperrt werden.

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Kanton Zürich: Über tausend Feuerwehrnotrufe wegen heftigem Unwetter

Ein heftiges Unwetter hält die Feuerwehren im Kanton Zürich in Atem. In der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich gingen in einer Stunde über tausend Feurwehrnotrufe ein. Betroffen ist vor allem der Westen und Norden der Stadt Zürich sowie Teile von Winterthur im Raum Pfungen, Embrach und Seuzach.

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Zürich ZH: Mann mit aufwendiger Rettungsaktion aus Limmat gerettet

Am Freitagnachmittag, 9. Juli 2021, musste im Kreis 5 ein Mann in einer spektakulären Rettungsaktion aus der Limmat geborgen werden. Gegen 14.30 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass sich ein Schwimmer an einem Baum in der Limmat, unterhalb des Wehrs beim Dynamo, festhalte und durch Winken auf sich aufmerksam mache.

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In den letzten 72 Stunden teilweise viel Regen

Seit Dienstag ist in Teilen der Schweiz viel Regen gefallen. Am meisten Niederschlag konnte dabei in den letzten 72 Stunden in einem Band vom nördlichen Tessin über die Surselva, das Glarnerland, das Toggenburg und die Region St. Gallen bis zum Bodensee registriert werden. Gebietsweise gab es über 100 Liter Regen pro Quadratmeter, in Faido sogar über 180 Liter. Die Folge waren hochgehende Bäche und Flüsse sowie lokal infolge Erdrutschen und Steinschlag gesperrte Strassen. Die Lage wird sich heute langsam etwas entspannen, auch entlang der Alpen klingt der morgendliche Niederschlag bald ab.

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Kapo Zürich: Notrufzentrale ist wieder wie gewohnt erreichbar

Die Notruf-Zentralen der Kantonspolizei Zürich sind derzeit nicht erreichbar. Die Kantonspolizei ist über Mobiltelefonnummern oder über die Verkehrsstützpunkte erreichbar. Gegen Mitternacht stellte die Kantonspolizei Zürich eine Störung der Notruf-Nummern 117 und 112 fest. Die kantonalen Notruf-Zentralen sind bis auf weiteres nicht über die Notrufnummern erreichbar. Bis auf Widerruf sind sie über die Mobiltelefonnummern 079 561 18 88, 079 627 11 17, 076 321 62 88 oder 076 336 36 52 erreichbar. Weiter ist die Kantonspolizei direkt über die Verkehrsstützpunkte in Bülach, Hinwil, Wädenswil, Winterthur und Urdorf erreichbar.

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Zürich ZH: Verkehrsbeschränkung Bederstrasse

Die Bederstrasse ist an folgenden Daten zwischen der Steinentischstrasse und der Guten- bergstrasse in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt: Freitag, 9. Juli 2021, 19.30 Uhr, bis Montag, 12. Juli 2021, 5 Uhr Freitag, 16. Juli 2021, 19.30 Uhr, bis Montag, 19. Juli 2021, 5 Uhr Freitag, 23. Juli 2021, 19.30 Uhr, bis Montag, 26. Juli 2021, 5 Uhr

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Zürich ZH: Verkehrsbeschränkung Asylstrasse

Von Freitag, 9. Juli 2021, 22 Uhr, bis Montag, 12. Juli 2021, 6 Uhr, ist die Asylstrasse zwischen der Freiestrasse und der Konkordiastrasse in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. Die Umleitungen erfolgen stadtauswärts entweder via Zeltweg, Forchstrasse und Hofackerstrasse oder via Minervastrasse und Hegibachstrasse.

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Zürich ZH: Unfallbeteiligte Person nach Kollision mit Motorradfahrer geflüchtet - Zeugenaufruf

Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad hat sich der Zweiradlenker am Freitagnachmittag (02.07.2021) auf der A3 Sihlhochstrasse (Gemeindegebiet Zürich) Verletzungen zugezogen. Der Automobilist oder die Automobilistin hat die Unfallstelle verlassen, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Gegen 16:45 Uhr fuhren ein 49 Jahre alter Motorradlenker auf dem rechten und eine zurzeit unbekannte Person mit einem Personenwagen auf dem mittleren Fahrstreifen der Sihlhochstrasse Richtung Chur.

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