Massnahmen, wie sie im Tessin ergriffen wurden, könnten bald für die ganze Schweiz gelten.
Damit rechnet das Bundesamt für Gesundheit (BAG). "Der Rest der Schweiz wird nachziehen", so Daniel Koch, Leiter Übertragbare Krankheiten des BAG.
In der Schweiz wurde der dritte Todesfall vermeldet. Es handelt sich um eine über 80-jährige Frau aus dem Kanton Tessin. Das BAG steht mit den Behörden des Kantons Tessin in Kontakt.
Bestätigte Ansteckungen: 476 Personen
Am Mittwoch und Donnerstag wird es bei mindestens teilweise sonnigem Wetter sehr mild, es liegen örtlich 20 Grad drin!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wird es nach einem mit einer Warmfront stark bewölkten und zeitweise nassen Dienstag am Mittwoch und am Donnerstag mindestens teilweise sonnig und frühlingshaft mild.
Drei Skitourengänger konnten am Montagnachmittag oberhalb von Zuoz (GR) rasch aus einer Lawine gerettet werden.
Der Rega-Einsatzleiter hatte nach der Alarmierung über die Rega-App keinen telefonischen Kontakt mit dem Alarmierenden aufnehmen können – trotzdem entschied er sich, die Crew der Rega-Basis Samedan aufzubieten.
Stand 09.03 12.00 sind 374 positiv getestete Fälle in der Schweiz und FL. Davon sind 312 Fälle bestätigt und bei 62 Fällen liegt ein erstes positives Resultat vor, Bestätigung ausstehend.
Bestätigte Ansteckungen: 312 Personen Alle Erkrankten sind isoliert. Die Gesundheitsbehörden benachrichtigen enge Kontaktpersonen.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) passt seine Strategie im Kampf gegen das neue Coronavirus an. Es erlässt neue Empfehlungen zum Umgang mit erkrankten Personen und Kontakten.
Diese Empfehlungen gelten ab heute.
Angesichts der weiteren Ausbreitung des Coronavirus hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. März die Strategie angepasst und den Schutz besonders gefährdeter Personen ins Zentrum gerückt.
Das Bundesamt für Gesundheit hat zu diesem Zweck Empfehlungen für die Arbeitswelt erlassen, die der Bund als Arbeitgeber umsetzen wird. Der Bundesrat hat sich zudem mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Epidemie befasst und prüft Massnahmen zur deren Abfederung.
Der Kanton Waadt hat am 5. März 2020 einen Todesfall durch das neue Coronavirus gemeldet. Es handelt sich um den ersten Todesfall in der Schweiz.
Das Bundesamt für Gesundheit steht in engem Kontakt mit den Behörden des Kantons Waadt.
Wie können Sie sich gegen das neue Coronavirus schützen? Die Kampagne „So schützen wir uns“ informiert, wie das am besten geht.
Achten Sie in erster Linie auf die Hygieneregeln und das richtige Verhalten bei Symptomen wie Atembeschwerden, Husten oder Fieber.
Nach einem weitgehend sonnigen und milden Sonntag erreichten uns gestern Abend aus Westen in Verbindung mit einer Kaltfront Schauer mit eingelagerten Gewittern.
Es gab auf der Alpennordseite knapp 900 Blitzentladungen. Damit verbunden erreichte der Wind beachtliche Stärke, auch im Flachland wurden nicht selten Böen über 100 k...
Der Februar 2020 war verbreitet 2,5 bis örtlich über 5 Grad zu mild, vielerorts konnte der mildeste Februar seit Messbeginn verzeichnet werden.
Zudem war es im Norden verbreitet zu nass, im Süden dagegen massiv zu trocken. Die Besonnung war schliesslich zumeist überdurchschnittlich.
Der Februar 2020 war verbreitet 2,5 bis örtlich über 5 Grad zu mild, vielerorts konnte der mildeste Februar seit Messbeginn verzeichnet werden. Zudem war es im Norden verbreitet zu nass, im Süden dagegen massiv zu trocken.
Die Besonnung war schliesslich zumeist überdurchschnittlich.
Nachdem sich der Donnerstag zunächst von seiner ruhigen Seite zeigte, wurde es mit Sturmtief Bianca am Nachmittag und Abend zunehmend stürmisch. Dabei kam es auf den Bergen teils zu schweren Orkanböen mit lokal über 170 km/h.
Aber auch im Flachland wurden örtlich Orkanböen gemessen.
Am Donnerstag, 27. Februar 2020 wurde im Kanton Waadt ein erster Fall von Coronavirus-Infektion festgestellt.
Es wurden unverzüglich Schritte unternommen, um den Patienten zu isolieren, dessen Zustand keinen Anlass zur Besorgnis gibt. Das Pflegepersonal war auf diesen Fall vorbereitet und wurde nicht gefährdet.
Bei einer Person aus dem Kanton Aargau wurde das neue Coronavirus nachgewiesen. Die Person hat sich vor rund einer Woche in Norditalien aufgehalten. Sie ist in einem Aargauer Spital isoliert. Ihr Gesundheitszustand ist gut.
Damit steigt die Zahl der positiv getesteten Fälle in der Schweiz auf fünf.
Das Bundesamt für Gesundheit wendet sich ab sofort mit Hygiene- und Verhaltensregeln an die Bevölkerung, um die Verbreitung des neuen Coronavirus zu verhindern oder zu bremsen.
Das Ziel der Kampagne ist der Schutz der Bevölkerung in der Schweiz.
Sturmtief Bianca, das heute vom Atlantik über Frankreich und Süddeutschland zieht, bringt der Schweiz an dessen Südseite zunehmend stürmische Verhältnisse. Während die westlichen Landesteile voraussichtlich glimpflich davon kommen, ist besonders in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen mit schweren Sturmböen um 100 km/h zu rechnen.
Wie MeteoNews bereits am Dienstag berichtet hat, zieht Sturmtief Bianca heute vom Atlantik über Frankreich und Süddeutschland nach Tschechien und Österreich. An der Südseite des Tiefdruckgebiets werden die höchsten Windgeschwindigkeiten erwartet.
Morgen Mittwoch gibt der Winter wieder mal ein Lebenszeichen von sich, aber auch der Donnerstag behält in Sachen Wetter einiges für uns bereit.
Ein kleines, aber giftiges Sturmtief mit Namen Bianca zieht seine Bahn über Frankreich und Deutschland in Richtung Osten. Auch die Schweiz bekommt da wohl ordentlich was ab!
Der Wochenstart gestaltete sich meist sonnig und für die Jahreszeit sehr mild. Dabei wurde in Biasca mit 24.6 Grad die Sommermarke nur knapp verfehlt.
Ab morgen Dienstag macht der Frühling aber vorübergehend Pause, es folgt ein deutlich dynamischer Wetterabschnitt mit am Mittwoch und Donnerstag teils Schneeschauern bis ins Flachland.
Alles andere als ein Kavaliersdelikt - lasst die Finger davon!
Ihr möchtet an einem Fasnachtsball abfeiern, seid aber noch nicht 18-jährig und dürft darum nicht rein? Kein Problem, rasch einen Ausweis eines Erwachsenen "ausleihen" oder sogar eine gefälschte ID vorzeigen?
Ein Flugblatt für Eltern, das in den vergangenen Tagen über die Sozialen Medien geteilt wurde, stammt nicht von der Stadtpolizei Zürich.
In den vergangenen Tagen erreichten die Stadtpolizei Zürich mehrere Meldungen wegen eines Flugblatts mit dem Titel "Wichtigen Meldung für alle Eltern in kreis 12".
Viele Menschen werden irgendwann in ihrem Leben auf irgendeine Art in einen Verkehrsunfall verwickelt. Doch was tun, wenn es tatsächlich so weit kommt?
Hier erläutern wir die wichtigsten Verhaltensweisen und erklären, wann die Polizei zwingend beigezogen werden muss.
Nachdem schon der Dezember und der Januar zu mild ausgefallen waren, ist auch der Februar mit einem Überschuss von aktuell 4 bis 5 Grad deutlich zu mild. Der Winter 2019/2020 wird somit den Rekordwinter 2006/2007 als mildester Winter ablösen.
Wie MeteoNews mitteilt, war der bislang wärmste Winter in der Schweiz der Winter 2006/2007. Auf Rang 2 liegt der Winter 1989/1990, Rang 3 belegt der Winter 2013/2014. Die Werte liegen seit 1865 vor.
Der heutige Sonntag brachte in der Schweiz dank Föhn in den Alpentälern und Südwestwind im Flachland sowie besonders im Jura für die Jahreszeit aussergewöhnlich hohe Temperaturwerte.
Mit 21.2 Grad war es in Delsberg am wärmsten.
Sturmtief Tomris brachte neben Wind und Kälte auch Regen ins Land. Mancherorts schüttete es am Donnerstagabend kräftig.
Insgesamt konnte Tomris seiner Vorgängerin Sabine aber nicht das Wasser reichen.
Vor einer neuen Masche von Online-Betrügern wird gewarnt! Die Betrüger versenden angeblich im Auftrag von Paketdiensten E-Mails und bringen Trojaner in Umlauf.
Wie die Kantonspolizei Zürich auf cybercrimepolice.ch berichtet, versenden Online-Betrüger neuerdings erst eine E-Mail mit einem angehängten PDF-Dokument mit der Aufforderung, eine Lieferung freizuschalten. Anschliessend rufen die Betrüger den Mailempfänger sogar an.
Tiefdruckgebiet Tomris mit Zentrum über der Nordsee führt am heutigen Abend und in der Nacht auf Freitag eine aktive Kaltfront über die Schweiz.
Begleitet wird diese Front von Schauern, teils stürmischem Wind und örtlich Blitz und Donner.
Das Sturmtief Sabine war in der Schweiz auch in der Nacht auf Dienstag zu spüren.
In den Bergen wurden Spitzengeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern gemessen.
Nachdem Orkantief Sabine gestern Vormittag mit einer Kaltfront für Sturm- und besonders auf den Bergen Orkanböen gesorgt hatte, frischte der Wind am Abend nochmals kräftig auf, in der vergangenen Nacht folgte eine weitere Kaltfront.
Im Flachland konnten erneut verbreitet Sturm- oder orkanartige Böen verzeichnet werden. In den Alpentälern war der Wind stärker als gestern Vormittag, zum Teil gab es Orkanböen. Auch auf den Bergen gab es teilweise höhere Windgeschwindigkeiten.
Der Name Sabine war schon in den vergangen Tagen in aller Munde, und tatsächlich sorgte und sorgt dieses Sturmtief in grossen Teilen Europas für Probleme.
In der Schweiz gab es heute Vormittag beim schleifenden Durchzug einer Kaltfront die höchsten Windgeschwindigkeiten.
Aktuell lässt bei uns Hoch Frank noch die Muskeln spielen, das Wetter ist ruhig und scheint kein Wässerchen trüben zu können. Doch die Ruhe ist trügerisch, denn inzwischen hat sich über dem Nordatlantik zwischen Grönland und Island ein neues Sturmtief gebildet.
Dieses Sturmtief trägt den Namen Ruth und wird sich in der nächsten Zeit weiter vertiefen und ausdehnen, es fungiert in weiterer Folge quasi als steuerndes "Muttertief".
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 98 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Bei der Alarmierung über die Alertswiss-App kam es zu Verspätungen.
Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
Ausgehend von Tiefdruckgebiet Petra erreichte in der zweiten Nachthälfte eine markante Kaltfront die Schweiz.
Sie brachte verbreitet schwere Sturmböen, lokal wurden sogar Orkanböen in tiefen Lagen registriert. Auf den Bergen wurden verbreitet Orkanböen verzeichnet, am meisten Wind gab es in Lagen zwischen rund 1000 und 1500 Metern mit Böen von 171 km/h auf dem Napf und Bantiger.
Tiefdruckgebiet "Ottilia" war heute für den starken Südwestwind verantwortlich, der zu extrem milden Temperaturwerten führte. So sind an etlichen Stationen die Tagesmitteltemperaturen auf Rekordkurs, abgerechnet wird aber erst um Mitternacht. Weiter brachte der Südwestwind kräftige Windböen, in St. Gallen wurden 100 km/h gemessen, auf dem Säntis 150 km/h.
Im Süden wehte starker bis stürmischer Nordföhn, der zum Teil neue Rekordtemperaturen im Februar brachte.
Heute Sonntag liess eine Warmfront die Schneefallgrenze auf deutlich über 2000 Meter steigen; dazu gab und gibt es im Flachland kräftigen Südwestwind, auf den Bergen stürmischen Westwind.
Morgen Montag bleibt es mild und sehr windig, wirklich problematisch wird dann aber die in der Nacht zum Dienstag durchziehende Kaltfront!
Der erste Monat des neuen Jahrzehnts verlief schweizweit zu mild, deutlich zu sonnig und meist niederschlagsarm. Im Flachland betrug der Wärmeüberschuss rund 1 bis 2 Grad, auf den Bergen gar über 3 Grad.
Die Sonne schob im ganzen Land Überstunden, im Norden wurde an 13 Stationen ein neuer Sonnenrekord erreicht.
Die Sirenen bilden nach wie vor das Kernelement im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung, auch wenn die Behörden heute Meldungen via Internet verbreiten können. Besonders in der Nacht bleibt die "Weckfunktion" der Sirenen zentral.
Im Ereignisfall können Sirenen zuverlässig alarmieren, vorausgesetzt, sie funktionieren richtig. Am Mittwoch, 5. Februar 2020 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Smishing ist eine neue und zunehmende Masche, bei der Betrüger mittels Textnachrichten (SMS) an persönliche, finanzielle oder sicherheitsbezogene Informationen gelangen wollen.
Smishing setzt sich aus den Worten „SMS“ und „Phishing“ zusammen. Wenn Cyberkriminelle phishen, senden Sie betrügerische E-Mails, durch die der Empfänger zum Öffnen eines Anhangs oder Aufrufen eines schädlichen Links bewegt werden soll. Smishing nutzt einfach Textnachrichten anstelle von E-Mails.
Viele User erhalten aktuell über Facebook Messenger eine Nachricht von einem Facebook-Freund, dass die betroffene Person in einem angeblichen Video zu sehen sei.
Hinter dieser Nachricht verbirgt sich kein Video, sondern ein Link auf eine Webseite, welcher in Tat und Wahrheit darauf abzielt, Zugangsdaten auszukundschaften.
Der Januar 2020 war verbreitet zu mild, im Flachland etwa 1 bis 2 Grad und auf den Bergen bis über 3 Grad.
Zudem gab es verbreitet zu wenig Niederschlag und zuviel Sonne, lokal war die Sonnenscheindauer sogar auf absolutem Rekordniveau.
Die Zeit eilt! Ab Samstag muss die neue Autobahn-Vignette 2020 auf der Windschutzscheibe kleben.
Ab dem 1. Februar ist nur noch die rote Vignette 2020 gültig. Wer ohne sie die Autobahn benützt, wird gebüsst.
Aktuell liegt über dem Nordatlantik ein riesiger Tiefdruckkomplex, ein darin eingelagertes Randtief mit Namen Lolita zog heute über die Nordsee hinweg in Richtung Ostsee und Baltikum.
Die dazugehörige Kaltfront überquerte uns im Laufe des Vormittags und brachte dabei verbreitet Sturm- und Orkanböen.