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bfu: Empfehlungen zur Unfallprävention auf Spielplätzen

Auf Spielplätzen kommen Kinder zusammen, sie spielen, loten ihre Grenzen aus und lernen, mit Gefahren umzugehen. Jedes Jahr verletzen sich dabei in der Schweiz 9000 Kinder. Jetzt im Frühling empfehlen die Sicherheitsdelegierten der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung die jährlichen Sicherheitskontrollen auf gemeindeeigenen Spielplätzen. Ziel ist es, Unfälle mit bleibenden Schäden zu vermeiden und versteckte Gefahren zu beseitigen.

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Crash-Test zeigt Gefahren bei Reisen mit Wohnmobil auf

Reisen mit dem Wohnmobil liegt im Trend: Waren 1990 auf Schweizer Strassen noch 17'000 Camper unterwegs, sind es heute bereits 50'000. Aus technischer Sicht sind heutige Wohnmobile zwar sicher, trotzdem kann die Fahrt mit den Ferienwohnungen auf Rädern einige Risiken bergen. Dies zeigt ein Crash Test, welchen der TCS zusammen mit Euroconsumers und der Sendung Kassensturz des SRF durchgeführt hat.

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Suva: Töffunfälle im Schnitt doppelt so teuer wie Unfälle mit Personenwagen

Zu Beginn der Töffsaison hat die Suva die Kosten der Motorradunfälle ausgewertet: Ein Motorradunfall schlägt deutlich teurer zu Buche als ein Unfall mit anderen Strassentransportmitteln. Mehrfachverletzungen und Frakturen sorgen dafür, dass ein Töffunfall im Schnitt doppelt so teuer ist, wie ein Unfall mit einem Personenwagen. Angenehmes Frühlingswetter, kurvenreiche Strassen und die schönen Landschaften der Schweiz geben Töfffahrern ein Gefühl der Freiheit.

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WWF-Stellungnahme auf die Abschussbewilligung für einen Wolf

Der WWF bedauert die heute erteilte Abschussbewilligung der Kantone Graubünden und Tessin für einen Wolf. Er wird die beiden Abschussdossiers prüfen und behält sich rechtliche Schritte vor. Gemäss DNA-Proben hatte es sich bei den Rissen in Stampa, Faido (beide TI) und Cama (GR) um ein und denselben Wolf gehandelt, weshalb die zwei Kantone heute zeitgleich ihre Abschussabsichten verkündeten.

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Bühne frei für Tiere: Tierausstellungen 2016 und Swiss Expo Lausanne 2017

Vorbildliche Tierhaltungen aber auch Extremzuchten, übermässig gestylte Tiere, ausgestellte und vorgeführte Prestigeobjekte ihrer Besitzer, dokumentierten MitarbeiterInnen des Schweizer Tierschutz STS 2016 an 17 Ausstellungen mit Tieren. Im Januar 2017 folgte der Besuch der Swiss Expo in Lausanne. Trotz neuem Ausstellungsreglement fand sich am grössten Rinderwettbewerb Europas wiederum so manche prämierte Tierquälerei.

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TCS beschreibt die Lösung für das Diebstahlrisiko "Keyless"

Bei einem von TCS und ADAC gemeinsam durchgeführten Test vor einem Jahr zeigte sich, dass Diebe bei Autos mit "Keyless" Systemen leichtes Spiel haben. Innert Sekunden liessen sich die korrekt abgeschlossenen Fahrzeuge öffnen und wegfahren. Dem damaligen Test wurden 24 Fahrzeuge unterzogen. Nun testete der TCS weitere 76 Modelle. Erneut konnten alle Fahrzeuge mit Leichtigkeit geöffnet und weggefahren werden. Dabei gibt es marktreife Technik, welche dies verhindern kann.

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Die Gehhilfe als Gehilfe: Mehr Autonomie durch Rollator und Gehstock

In der Schweiz verletzen sich jedes Jahr rund 86 000 Personen ab 65 Jahren bei einem Sturz. Um auch mit nachlassendem Gleichgewicht und schwindender Kraft die Autonomie erhalten zu können, ist eine Gehhilfe nützlich. Mit einer Broschüre und einem Video unterstützt die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung Seniorinnen und Senioren bei der Wahl und der richtigen Einstellung des Rollators oder Gehstocks.

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Zürich, Kreis 4: Schwerverletzter nach Auseinandersetzung - Zeugenaufruf

Wir beziehen uns auf die Meldung vom 5. September 2016. Am Samstagmorgen, 20. August 2016, kurz vor 09.00 Uhr ist es an der Piazza Cella an der Langstrasse im Kreis 4 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Die Identität des Täters konnte nach wie vor nicht ermittelt werden. Für Hinweise, die zum Täter führen, wird eine Belohnung bis zu 3000 Franken ausgesetzt. Trotz intensiven Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte konnte die Tat nach wie vor nicht geklärt werden. Die Kantonspolizei Zürich gelangt deshalb erneut mit Bildern des mutmasslichen Täters an die Öffentlichkeit.

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Erste Hilfe bei Kindern: Sind Sie bereit für den Notfall?

Bei einem medizi­nischen Notfall bleibt oft wenig Zeit. Viele Menschen trauen sich aber nicht, aktiv zu helfen. Deshalb hat die Stiftung Warentest zusammen mit erfahrenen Medizinern die über­sicht­lichen Erste-Hilfe-Anleitungen „Die kleinen Retter“ entwickelt, drei Bände zu den Themen Erste Hilfe bei Kindern, Erste Hilfe im Strassenverkehr und Erste Hilfe auf Reisen. Mit ihnen wird man im Notfall die Nerven behalten und kann dann die richtigen Massnahmen ergreifen.

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Eine haarige Angelegenheit: VIER PFOTEN gibt Tipps zur Fellpflege Ihres Hundes

Das Fell eines Hundes ist sehr wichtig für das Tier: Es schützt vor Wettereinflüssen und hilft die Körpertemperatur zu regulieren. Daher sollte es immer gut gepflegt werden. VIER PFOTEN empfiehlt daher regelmässiges Bürsten, um Hunde gesund zu halten. Zur richtigen Pflege des Hundefells gehört in erster Linie das Bürsten. Es trägt dazu bei, loses, abgestorbenes Haar, Hautschuppen und Schmutz zu entfernen und Verfilzungen zu lösen. Das ist besonders wichtig, weil sich unter dem Filz Parasiten ansiedeln können.

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Grosses Fressen: Spinnen fressen jedes Jahr 400-800 Millionen Tonnen Beutetiere

Spinnen werden seit langer Zeit verdächtigt, zu den wichtigsten Fressfeinden der Insekten zu gehören. Zoologen der Universität Basel und der Universität Lund in Schweden zeigen nun: Spinnen töten global betrachtet tatsächlich beträchtliche Mengen von Insekten. Die Fachzeitschrift "Science of Nature" hat die Resultate veröffentlicht. Mit mehr als 45‘000 Spezies und Besiedlungsdichten von bis zu 1‘000 Individuen pro Quadratmeter gehören Spinnen zu den artenreichsten und weitverbreitetsten räuberischen Tierarten. Aufgrund ihrer versteckten Lebensweise – viele Spinnen sind nachtaktiv oder leben gut getarnt in der Vegetation – war es bisher schwierig den ökologischen Nutzen der Spinnen aufzuzeigen.

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Kryptowährung: Schwedische Polizei stellt Ermittlungen gegen OneCoin ein

Die schwedische Aufsichtsbehörde für Glücksspiele hat bestätigt, dass die Ermittlung der schwedischen Polizei bezüglich der Kryptowährung OneCoin und des damit verbundenen, mehrstufigen Marketingunternehmens OneLife eingestellt wurden. Die schwedische Polizei gab am 6. Februar 2017 offiziell bekannt, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde. Der Polizeibericht weist darauf hin, dass die Ermittlungen nicht fortgeführt wurden, da kein Grund zur Annahme besteht, dass eine Straftat begangen wurde. Die Polizei teilte der Aufsichtsbehörde für Glücksspiele ihre Entscheidung am 1. März 2017 mit.

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Bogner und Deutsches Tierschutzbüro beenden Gerichtsverfahren

Unter dem Motto „Bogner tötet“ startete das Deutsche Tierschutzbüro e.V. eine Kampagne mit dem Ziel, das deutsche Modeunternehmen Bogner davon zu überzeugen, pelzfrei zu werden. Im Rahmen der Kampagne führten die Tierschützer diverse Aktionen in ganz Deutschland durch, demonstrierten unter anderem vor Bogner Filialen, um Kunden direkt über das Thema Pelz zu informieren.

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Vogelgrippe in der Schweiz: Ende der Präventionsmassnahmen

Seit Anfang März sind die Temperaturen milder geworden. Die meisten Zugvögel haben ihre Winterquartiere verlassen und das Ansteckungsrisiko für Hausgeflügel sinkt. Die Zahl der von der Vogelgrippe betroffenen Zugvögel ist zudem in ganz Europa stark zurückgegangen. Aus diesen Gründen hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) beschlossen, ab Samstag, 18. März 2017 die Präventionsmassnahmen aufzuheben.

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Bern: Woche der französischen Sprache und der Frankophonie eröffnet

Am 16. März 2017 wurde in Bern die Woche der französischen Sprache und der Frankophonie eröffnet. Die Woche wird in Ländern rund um die Welt begangen, um die Vielfalt der Frankophonie zu zeigen. In der Schweiz finden bis zum 26. März 2017 rund hundert Veranstaltungen statt, die Kultur, Fest und gemütliches Beisammensein verbinden. Die Events finden in über fünfzehn Schweizer Städten statt, wobei der Fokus in der Deutschschweiz auf der Begegnung zwischen Französischsprachigen und Französischlernenden liegt.

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Eisenmangel mit einem Selbsttest rechtzeitig erkennen

Damit der menschliche Körper optimal funktioniert, wird neben Vitaminen eine Vielzahl von Mineralien und Spurenelementen benötigt. Eisen gehört hierzu und kommt bei vielen Menschen aufgrund der modernen Ernährungsgewohnheiten zu kurz. Verschiedene Faktoren wie eine Schwangerschaft oder viel Stress im Berufsalltag begünstigen einen Eisenmangel, der sich durch eine Vielzahl an Symptomen zeigt. Um fehlendes Eisen im Blut zu testen und verschiedene Beschwerden rechtzeitig aufzudecken, muss es nicht gleich der Besuch beim Arzt sein.

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Tipps für flüssigen und sicheren Strassenverkehr

Auf den schweizerischen Autobahnen besteht ein Netz von Anzeigen, mit denen Informationen an die Verkehrsteilnehmenden weitergegeben werden können. Diese sogenannten Wechseltextanzeigen dienen in erster Linie der Information über grossräumige Umleitungen und Gefahrenwarnungen. Sie sollen in Zukunft vermehrt genutzt werden, um präventive Hinweise zum Fahrverhalten und damit auch zur Verbesserung des Verkehrsflusses anzuzeigen.

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Weitere Konsequenz des Syrienkonflikts: Steigende Anzahl an Kinderehen

Die Syrienkrise hält weiter an und viele Eltern, ob in Syrien oder auf der Flucht, wissen nicht mehr weiter. Sie verheiraten ihre minderjährigen Töchter, um sie in ihren Augen zu schützen. Die Mädchen verlieren jedoch ihre Kindheit und zahlen oft einen hohen Preis. Der Anfang der Syrienkrise jährt sich diese Woche zum 6. Mal. Und noch immer ist keine Lösung des Konflikts in Sicht. Mehr als acht Millionen Kinder wachsen entweder auf der Flucht oder in einem Kriegsgebiet auf. Instabilität, Gewalt und Angst gehören zu ihrem Alltag. Viele von ihnen haben nie ein anderes Leben kennengelernt.

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CeBIT 2017: Multibiometrie-Lösungen gegen Identitätsbetrug "Made in Germany"

Als einer der Pioniere in der Entwicklung biometrischer Produkte hat DERMALOG Identification Systems die Welt der modernen Sicherheitstechnik mitgeprägt. Das grösste deutsche Biometrie Unternehmen hat in über 20 Jahren Firmengeschichte Staaten und Regierungen in der ganzen Welt beliefert. Vom 20. - 24. März stellt DERMALOG auf der CeBIT den Einsatz und die Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Biometrie-Lösungen zur Schau. (Halle 6, Stand J39)

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Schweizer Presserat: Filme von Giftgasopfern kamen nicht von Islamisten

Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde gegen einen Beitrag der Nachrichtensendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens abgewiesen. Ein Zuschauer hatte den Beitrag "Syrische Regierung setzte Chlorgas ein" vom 31. August 2016 bemängelt: Die eingespielten Filmsequenzen über die Opfer der Giftgasangriffe vom März 2015 stammten seiner Meinung nach von einer Medienanstalt der terroristischen Nusra-Front. Das schloss der Zuschauer aus den links oben im Bild zu sehenden arabischen Signeten.

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Check Point deckt auf, wie Hacker WhatsApp- und Telegram-Accounts knacken

Neue, in den beliebten Messaging-Diensten WhatsApp und Telegram entdeckte Schwachstelle ermöglichte Hackern, die absolute Kontrolle über Accounts zu erlangen. Betroffen waren auch Chat-, Bild-, Video- und Audiodateien sowie die Kontakte. Die Sicherheitsforscher von Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) enthüllten eine neue Schwachstelle in den Online-Plattformen WhatsApp und Telegram - WhatsApp Web und Telegram Web - zwei der weltweit beliebtesten Messaging-Dienste. Angreifer, die diese Schwachstelle ausnutzten, konnten Nutzerkonten vollständig übernehmen und auf die persönlichen Gespräche und Gruppenunterhaltungen, Fotos, Videos und andere geteilte Dateien, Kontaktlisten und sonstige Daten zugreifen.

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Italienische Republik überprüft die militärische Sicherheit der Schweizer Armee

Auf Ersuchen der Italienischen Republik wird am 15. März 2017 im Rahmen der OSZE, gestützt auf die Bestimmungen über die vertrauens- und sicherheitsbildenden Massnahmen des Wiener Dokuments 2011, Kapitel X (Regionale Massnahmen), die Militärische Sicherheit der Schweizer Armee von einem Überprüfungsteam besucht. Das aus vier Personen bestehende italienische Überprüfungsteam wird während eines Arbeitstags Standorte der Militärischen Sicherheit in Bern (Hauptquartier), Yverdon, Payerne und Kloten besuchen.

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Gefahrenzone Baustelle: Unachtsames Lenken gefährdet Mitarbeiter

Um Autofahrerinnen und Autofahrer für die Gefahren von Strassenbaustellen zu sensibilisieren, simulierten die Waadtländer Behörden, der TCS und das Bundesamt für Strassen (ASTRA) eine Kollision zwischen einem Auto und einem Signalisationsfahrzeug. Der im Rahmen der Kampagne "Richtiges Verhalten" organisierte Crash-Test fand heute Morgen um 10.15 Uhr auf dem Autobahnzubringer Perraudettaz bei Lutry statt.

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RealAppeal vermietet Fake-Freunde für Selfies

Wer im Internet begehrt wirken und mit zahlreichen Freunden angeben will, kann dank RealAppeal Fake-Freunde zu sich nach Hause bestellen, mit ihnen gemeinsam für Selfies posen oder sogar ganze Partys für ein cooles Instagram-Foto veranstalten. Mitarbeiter von RealAppeal kommen nach einer Bestellung zum auftraggebenden Instagram-User oder zu einem ausgewählte Treffpunkt, der auch im Ausland liegen darf, um ausgelassene Selfies mit ihm zu schiessen.

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Benennung von Computern gefährdet Privatsphäre

Computern - und dazu zählen auch Smartphones - Namen zu geben und diese in verschiedenen Netzwerken zu nutzen, gefährdet die Privatsphäre. Davor warnen Forscher in einem aktuellen Request for Comments (RFC) der Internet Engineering Task Force. Denn diverse Internet-Protokolle geben diese sogenannten Hostnamen preis. Das könnten sich Angreifer zunutze machen, indem sie nach interessanten Namen Ausschau halten.

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Todesfalle Auto: Ab 15° wird’s für Hunde in parkierten Autos lebensgefährlich

Sobald die Temperaturen 15 Grad erreicht haben, wird alle Jahre wieder das gleiche traurige Thema aktuell: In geparkten Autos eingesperrte Hunde laufen Gefahr, einen tödlichen Hitzschlag zu erleiden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz macht auf die Problematik aufmerksam – und jeder kann mithelfen. Es ist eine tödliche Gefahr, die oft unterschätzt wird: Bereits bei milden 15 Grad Aussentemperatur heizt sich der Innenraum eines ungeschützt parkierten Autos auf 50 Grad und mehr auf.

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Gesunder Schlaf als Vorbeugung von Betriebsunfällen

Am 17. März 2017 ist internationaler Weltschlaftag. Wie wichtig gesunder Schlaf ist, zeigen Zahlen der Suva. Bei jedem fünften Berufsunfall sind Schlafprobleme beteiligt. In der Schweiz zählen wir rund 53 000 Berufsunfälle pro Jahr. Am häufigsten passieren Stolper- und Sturzunfälle oder Verletzungen mit Maschinen oder Werkzeugen. Berufsunfälle verursacht durch Schlafprobleme führen nicht nur zu menschlichem Leid, sondern auch zu hohen Kosten. In der Schweiz werden jährlich schätzungsweise 283 Millionen Franken dafür aufgewendet.

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RTL II schickt "Die Straßencops Ruhrgebiet" auf Streife

Drogendealer, Gangs, Jugendkriminalität - die Fälle dieser Polizisten sind nichts für schwache Nerven. "Die Straßencops Ruhrgebiet - Jugend im Visier" begleitet eine Spezialeinheit der Polizei hautnah bei ihren täglichen, dramatischen Einsätzen. Das Besondere: Es handelt sich um echte Polizisten. Sie alle haben Erfahrung in dem Bereich Jugendkriminalität gesammelt und wissen, dass die Arbeit mit jugendlichen Straftätern ganz besonders viel Fingerspitzengefühl verlangt.

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Hilfe für Opfer von Konflikten: Die Schweiz unterstützt das Rote Kreuz

Der Bundesrat hat am 10. März 2017 für ein weiteres Jahr den Sitzbeitrag für den Genfer Hauptsitz des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) gesprochen. Damit unterstützt die Schweiz eine Organisation, die in Konflikten und Krisen oft als einzige einen direkten Zugang zu den notleidenden Menschen hat. Das IKRK in Genf koordiniert seine Einsätze über seine mehr als 80 weltweit präsenten Delegationen.

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Bundesrat beschäftigt sich mit Aufsicht über nachrichtendienstliche Tätigkeiten

Das Parlament hat im Herbst 2015 das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) verabschiedet. Das dagegen gerichtete Referendum wurde in der Volksabstimmung vom 25. September 2016 abgelehnt. Nun schickt der Bundesrat an seiner Sitzung vom 10. März 2017 die zum neuen Nachrichtendienstgesetz gehörige Verordnung über die Aufsicht in die Vernehmlassung. Die Vernehmlassung dauert bis zum 16. Juni 2017.

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