Tierische Rettung

Kanton St.Gallen: Tiere vermisst? Schweizerische Tiermeldezentrale hilft

Ab dem 1. Dezember 2017 wird die Schweizerische Tiermeldezentrale im Auftrag der Kantonspolizei St.Gallen als Anlaufstelle bei Tierfunden oder Tiervermisstmeldungen und als Auskunftsstelle für Tier-Notfalladressen dienen. Als Leitlinie für die Bevölkerung hat die Kantonspolizei St.Gallen einen Kapo-Ratgeber-Beitrag erstellt, in dem verschiedene Fragen bezüglich Tierfunden und Tiervermisstmeldungen beantwortet werden.

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Frick AG: Wohnungsbrand - zwei Personen im Spital – Hund gerettet

Zwei Bewohner einer Mehrfamilienhauswohnung mussten nach einem Brand ins Spital geführt werden. Ein Hund in einer Nachbarswohnung konnte durch die Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet. Am Mittwochmorgen, 29. November 2017, kurz vor 10.00 Uhr ging bei der Notrufzentrale die Meldung über einen Brandausbruch in einer Wohnung an der Grubenstrasse in Frick ein.

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Inwil LU / A14: Autobahn beidseitig gesperrt – wegen Berner Sennenhündin Dora

Donnerstagnachmittag ist einer Hundebesitzerin ihre Hündin Dora wegen einem lauten Geräusch aus dem Halsband geschlüpft und geflohen. Die Suche nach dem Hund blieb vorerst erfolglos. Am Freitagvormittag wurde die Hündin am Rand der Autobahn erneut gesichtet und konnte etwas später eingefangen werden. Die Autobahn musste dazu beidseitig gesperrt werden.

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Stadt St.Gallen SG: Frau im Westen der Stadt entdeckt ausgesetzte Hasen

Am Dienstag (29.08.2017) fand eine Frau im Westen der Stadt einen ausgesetzten Hasen. An derselben Örtlichkeit veranlasste am Samstag (02.09.2017) ein weiterer ausgesetzter Hase einen Polizeieinsatz. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen, welche Angaben zu den ausgesetzten Hasen machen können.

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Stadt Winterthur ZH: Skorpion gefunden - Tier wird dem Tierrettungsdienst übergeben

Am Samstagabend (19.08.17) wurde an einer Hausfassade an der Zürcherstrasse ein kleiner Skorpion aufgefunden. Er wurde durch die Stadtpolizei Winterthur mitgenommen und an den Tierrettungsdienst übergeben. Gemäss Reptilien- und Gifttierexperte, Erich Hausammann, Kantonspolizei Zürich, Tier-/Umweltschutz, handelt es sich beim Tier um ein mutmasslich aus dem Tessin oder Italien eingebrachtes Spinnentier.

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Chur GR: Spezialist der Stadtpolizei befreit Schlange aus Tiefgarage

Am Sonntagmittag (30.07.2017) kurz vor 13.00 Uhr hat ein Anrufer gemeldet, dass sich in der Tiefgarage Foral eine grössere Schlange aufhalte. Er wisse nicht, um welche Art Schlange es sich handle und wäre froh um eine Patrouille. Von der Einsatzzentrale der Stadtpolizei wurde ein Fachspezialist für Reptilien und Amphibien orientiert und aufgeboten. Zusammen mit der Patrouille der Stadtpolizei konnte der Spezialist die Schlange in der Tiefgarage orten.

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Vaduz (FL): Landespolizei rettet jungen Esel aus Betonschacht

Einen nicht alltäglichen Einsatz hatten zwei Polizisten von der Landespolizei am Samstag 15.07.2017. Um 08:28 Uhr ging bei der Landesnotrufzentrale die Meldung ein, dass ein erst ein Woche alter Esel in Vaduz in einen Betonschacht gefallen und eingeklemmt sei. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte, dass der junge Esel nicht mehr auf der Weide stand und fand den kleinen Esel in seiner misslichen Lage. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Vaduz konnte das Tier bereits durch die Polizei gerettet werden.

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Meilen ZH: Quak Quak, ein Taxi bitte! Junge Entenfamilie von Feuerwehr gerettet (Video)

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückte am Donnerstagnachmittag (06.07.2017) die Stützpunktfeuerwehr Meilen aus. Sie rettete eine 10-köpfige Entenfamilie von einem Balkon im 4. Stock eines Mehrfamilienhauses und setzte sie danach auf dem Zürichsee aus. Durch das laute Geschnatter der Kleinen wurden die Bewohner einer Liegenschaft in Meilen auf die Notlage der jungen Entenfamilie aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr die kurze Zeit später vor Ort war.

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Chur GR: Ausgerissenes Lamm am Rhein aus unglücklicher Lage befreit

Am Freitagmorgen (23.06.2017) ist ein vier Monate altes Lamm unterhalb der Haldensteinerbrücke aus der Umzäunung einer Christbaumplantage ausgerissen. Dabei verirrte es sich über das Rheinwuhr hinunter an den Rhein. Eine aufmerksame Spaziergängerin meldete um 9.00 Uhr via einer Drittperson ein blöckendes Schaf im Rheinwuhr unterhalb der Haldensteinerbrücke. Das durchnässte Lamm wurde auf den Felsblöcken oberhalb des Rheins bis zum Eintreffen des Tierbesitzers durch eine Patrouille der Stadtpolizei Chur gesichert.

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Hunde vor dem Hitzetod retten: Wann darf man eine Autoscheibe einschlagen?

Immer wieder werden bei praller Sonne Hunde im Auto zurückgelassen. Schon im Frühsommer kann in einem an der Sonne stehenden Auto die Temperatur innert kurzer Zeit bis auf 50°C ansteigen. Ein offener Fensterspalt reicht da zumeist nicht aus, um zu kühlen. Hunde regulieren ihre Körpertemperatur nicht über das Schwitzen, sondern lediglich über die Zunge (Hecheln) und ihre Pfoten, so dass sie ohne Wasser und Luftzirkulation der Hitze noch hilfloser ausgesetzt sind als der Mensch.

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Dällikon ZH: Brutplatz von Mauerseglern zerstört – Vogeljungen gerettet

Bei der Kantonspolizei Zürich sind am Donnerstag (8.6.2017) Meldungen eingegangen, dass in Dällikon ein Brutplatz von Mauerseglern im Dachstock eines Mehrfamilienhauses beseitigt bzw. durch bauliche Massnahmen der Zu- und Wegflug der Vögel verhindert worden war. Bei Arbeiten am Dach eines Hauses wurden an mehreren Stellen Gitter an der Unterseite des Daches montiert, um brütende Vögel von der Hausfassade fernzuhalten. Dabei wurde übersehen, dass sich bereits einzelne geschlüpfte Mauersegler im Unterdach befanden.

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Stadt Bern: Berner Feuerwehr zeigt an der BEA/Pferd das Retten von Grosstieren

Am diesjährigen BEA-Stand der Berner Feuerwehr geht es tierisch zu: Gemeinsam mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Bern und der Schwarmsammelstelle Region Bern zeigen die Feuerwehrangehörigen das Retten von Grosstieren oder auch das Einfangen schwärmender Bienenvölker. „Tierisch viel…“ – das Motto der BEA/Pferd 2017 finden die Messebesucherinnen und -besucher auch bei der Sonderschau der Feuerwehr: Ein Pferd ist in eine Jauchegrube gefallen und wird von Angehörigen der Feuerwehr tierschutzgerecht gerettet, entsprechend der Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz.

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Regensdorf ZH: Feuerwehr rettete Rehpinscher „Tyson“ aus Kanalisationsrohr

In Regensdorf ZH konnte die ortsansässige Feuerwehr einen Hund vermutlich vor dem Tod retten. Der Feuerwehr Regensdorf gelang es am Montagabend, Rehpinscher „Tyson“ aus einer misslichen Lage zu befreien: Der Hund war bei der Kläranlage plötzlich in einem Kanalisationsrohr verschwunden und dort stecken geblieben.

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Uri: Interessante Untersuchungsergebnisse des erlegten Wolfs liegen vor

Der Kanton Uri war im vergangenen Sommer stark mit der Wolfproblematik konfrontiert. Insgesamt wurden durch den Wolf 80 Nutztiere (77 Schafe, 2 Ziegen, 1 Rind) getötet oder verletzt. Nachdem die notwendige Schadenschwelle gemäss Jagdgesetzgebung und "Konzept Wolf Schweiz" erreicht worden war, hat die Sicherheitsdirektion am 14. Juli 2016 eine Verfügung für den Abschuss des schadenstiftenden Wolfs erlassen. In der Folge wurde das Tier bekanntlich am 28. Juli 2016 im Gebiet Surenen/Blackenalp erlegt.

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Schweiz verlängert Schutzmassnahmen gegen Vogelgrippe

Aufgrund der besorgniserregenden Lage in Europa und wegen der anhaltend tiefen Temperaturen in Nordeuropa verlängert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe bis am 31. März 2017. Zum Schutz des Hausgeflügels muss weiterhin jeder Kontakt mit Wildvögeln vermieden werden, obwohl bis heute in der Schweiz keine Ansteckung bei Hausgeflügel festgestellt wurde. Geflügelmärkte, Ausstellungen mit Geflügel oder ähnliche Anlässe bleiben verboten.

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Andelfingen ZH: Zwei Rentner schiessen auf Kormorane

Die Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland, hat im Bezirk Andelfingen am Donnerstag (19.1.2017) zwei Fischer festgenommen, die verdächtigt werden, mit Kleinkalibergewehren Kormorane abgeschossen zu haben. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung, wonach wiederholt Kormorane abgeschossen wurden, führte die Kantonspolizei Zürich am Rhein eine Aktion durch. Dabei wurden zwei tatverdächtige Fischer im Rentenalter angehalten und ein Kleinkalibergewehr sichergestellt.

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