Betrug

Kanton St. Gallen: Betrugs-SMS im Namen der Post – Achtung, Spyware!

Das Kompetenzzentrum Cybercrime der Kantonspolizei St.Gallen beobachtet seit einigen Tagen das Aufkommen einer neuen Cybercrime-Welle im Kanton St.Gallen. SMS, die angeblich im Namen der Post versendet werden, führen in Tat und Wahrheit zum Download einer Spionage-App. Im Austausch mit anderen Polizeikorps in der Schweiz wurde eine Zunahme solcher Fälle registriert. Die von der Kantonspolizei Zürich betriebene Website www.cybercrimepolice.ch veröffentlichte bereits letzte Woche eine Warnmeldung.

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Kapo Waadt: Corona-Internetbetrüger auch auf App "Twint"

Cyberkriminalität und Covid-19 - Trickbetrüger nutzen den Angstaspekt des Coronavirus, um Menschen über das Internet und über die Anwendung "Twint" zu betrügen. Die Waadtländer Kantonspolizei warnt Personen jeden Alters vor Gaunern, die den Angstaspekt des Coronavirus ausnutzen, um ihre Opfer über das Internet und die Zahlungsanwendung "Twint" zu betrügen. Angesichts dieser kriminellen Phänomene ist grosse Vorsicht geboten.

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Kanton Zürich: Rund 30 Covid-Kredit-Betrugsermittlungen

Seit Ende März häufen sich im Kanton Zürich die Verdachtsfälle von betrügerisch gestellten Anträgen für Kreditvergaben im Zusammenhang mit der Covid-Verordnung des Bunderates. Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Zürcher Staatsanwaltschaft in rund 30 Fällen Ermittlungen aufgenommen. Der genaue Deliktsbetrag kann noch nicht beziffert werden.

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Zollikon ZH: Zwei „falsche Polizisten“ (Kosovare, Nordmazedonier) verhaftet

Fahnder der Kantonspolizei haben am Montag (11.5.2020) in Zollikon zwei „Falsche Polizisten“ verhaftet. Die mutmasslichen Betrüger haben über zehntausend Franken Bargeld aus einem Delikt bei sich getragen. Kurz vor 17 Uhr beobachteten zwei Fahnder der Kantonspolizei Zürich eine ältere Frau, die ein Couvert unter einem Abfallkübel deponierte.

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Bezirk Horgen ZH: Falsche Polizisten erbeuten mehrere zehntausend Franken

Der Kantonspolizei Zürich ist am Freitag (8.5.2020) ein Telefonbetrug im Bezirk Horgen gemeldet worden. Angebliche Polizisten erbeuteten bei einem Rentner Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken. Der 87-jährige Rentner wurde am Freitagnachmittag von einem hochdeutsch sprechenden Mann, welcher sich als Polizist ausgab, telefonisch kontaktiert.

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Strümpfe statt Bargeld: Clevere Seniorin legt falsche Polizisten rein

Mülheim an der Ruhr. Die "falsche Oma" suchten sich Betrüger, die sich am Telefon als "Polizisten" ausgaben, am Mittwochmittag (7. Mai) in Mülheim an der Ruhr aus. Gegen 14 Uhr rief ein Mann bei der Mülheimer Seniorin (77) an und behauptete, vom Einbruchsdezernat zu sein. Spannend und furchteinflößend berichtete er von gefährlichen Einbrechern, die gerade in der Nähe unterwegs seien.

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Kanton Basel-Stadt: 90-jährige Rentnerin Opfer von falschen Polizisten - Warnung

In den letzten Tagen gingen rund drei Dutzend Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Eine 90-jährige Rentnerin wurde am 05.05.2020 Opfer dieser Betrugsmasche. Ein Unbekannter teilte ihr telefonisch mit, dass es zu Einbrüchen gekommen und ihr Geld deshalb weder auf einer Bank noch zu Hause ein sicherer Aufbewahrungsort sei.

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Falscher Polizist betrügt ältere Dame – Fahndung mit Bildern

Kreuztal. Bereits am Mittwoch, 04.03.2020, erhielt eine 84-jährige Kreuztalerin den Anruf eines "Falschen Polizeibeamten." Unter einer fadenscheinigen Geschichte wurde die ältere Dame dazu gebracht, ihre Debitkarte samt PIN an der Wohnungstüre einem angeblichen Bankmitarbeiter zu geben. Am gleichen Tag wurde mit der Scheckkarte an einem Geldautomaten der Sparkasse in Kreuztal Geld abgehoben.

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Postmitarbeiter verhindern fiesen Betrug an trauernder Witwe (84)

Oberhausen/Braunschweig. Das muss für eine 84-jährige Oberhausenerin die Hölle gewesen sein. Noch während im März ihr Ehemann im Sterben lag, bedrängte sie ein unbekannter Anrufer, der sich als Rechtsanwalt ausgegeben hatte. Er behauptete, dass ihr Ehemann mehrere tausend Euro Gewinnspielschulden habe, die jetzt beglichen werden müssten. Die Seniorin sollte Bargeld in Umschläge stecken und an eine Braunschweiger Adresse senden.

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Gewerbsmäßiger Diebstahl – Fahndung mit Bildern

Saarbrücken. Bereits am 31. Januar 2020 gegen 18:00 Uhr ereignete sich in der Filiale der Drogeriemarktkette "Rossmann" in 66111 Saarbrücken-St. Johann (Viktoriastraße) ein gewerbsmäßiger Diebstahl durch drei bislang unbekannte Täter. Die drei Personen (2x weiblich, 1x männlich) entwendeten dabei Ware für einen dreistelligen Eurobetrag. Die Täter konnte bei der Tatausführung von der Videoüberwachungsanlage aufgezeichnet werden.

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Achtung! Betrugsmasche "Falscher Polizeibeamter" erneut aufgetreten

Bad Nenndorf. In der vergangenen Woche kam es im Zuständigkeitsbereich der Polizei Bad Nenndorf zu einer Vielzahl von betrügerischen Anrufen zum Nachteil älterer Bürger. Die Betrüger gaben sich als örtliche Polizeibeamte aus. Dabei versuchten sie im Gespräch eine Vertrauensbasis aufzubauen, um dann Informationen über die persönlichen Daten, im Haus befindliche Wertgegenstände, oder Sicherungsmechanismen an Türen und Fenster, zu erlangen.

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Fahrrad-Polizist bei Kontrolle von Auto mitgeschleift - Festnahme

Wien. Ein uniformierter Beamter des Fahrraddienstes wollte gestern einen bei einer rot leuchtenden Ampel stehenden Autolenker wegen Telefonieren am Steuer beanstanden. Der Lenker zeigte sich zunächst kooperativ. Wie der Beamte dokumentierte, beschleunigte der Mann jedoch plötzlich sein Auto, um sich der Anhaltung zu entziehen.

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13-Jähriger als Internetbetrüger ausgeforscht

Bezirk Rohrbach. Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen im Bereich der Suchtmittelkriminalität gelang es Beamten aus dem Bezirk Rohrbach einen Internetbetrug in elf Fällen in den Jahren 2015 und 2016 zu klären. Demnach wird ein damals 13-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach beschuldigt, verschiedene Elektronikgeräte über Fake-Inserate auf einer Online-Verkaufsplattform angeboten zu haben.

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Frau erhält betrügerische SMS

Bezirk Wolfsberg. Am 17.04. erhielt eine 45-jährige Frau aus dem Bezirk Wolfsberg eine SMS auf ihr Mobiltelefon, in der angekündigt war, dass sie ein Paket zugestellt bekommen solle. Zuvor müsse sie jedoch € 2,- als Gebühr überweisen und dazu einem Link folgen, der in der SMS eingebettet war. Sie gab dort zu diesem Zweck ihre Kontodaten bekannt, wonach € 2,- abgebucht wurden.

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"Mutti, ich bin an Corona erkrankt - brauche 60.000 Euro für die Behandlung!"

Köln. Geistesgegenwärtig hat am Mittwochvormittag (30. April) eine Seniorin (91) in Köln-Sülz auf den Anruf eines unbekannten Betrügers reagiert: Gegen 11 Uhr hatte der Mann die an der Sülzburgstraße wohnende Rentnerin telefonisch kontaktiert und sich scheinheilig als ihr Sohn ausgegeben. Er habe sich mit Corona infiziert. Und nun benötige er dringend 60.000 Euro in bar, um das erforderliche Heilmittel zu berappen, log der Anrufer.

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Falsche Polizeibeamte erbeuten mehrere tausend Euro – Fahndungsaufruf

Heddesheim / Rhein-Neckar-Kreis. Bereits am Mittwoch, den 15.04.2020, erbeuteten falsche Polizeibeamte mehrere tausend Euro in Heddesheim. Da die Ermittlungen bislang nicht zum Erfolg führten, wendet sich die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung.

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Kanton Luzern: Achtung! Falsche Polizisten sind aktiv

Im Kanton Luzern häufen sich in den letzten Tagen die Meldungen von falschen Polizisten, welche sich telefonisch bei möglichen Opfern melden. Oftmals geben sie sich als Vertreter der Kantonspolizei oder des Bundessicherheitsdienstes aus. Die Polizei warnt vor diesen mutmasslichen Betrügern. Aktuell gingen in den letzten Tagen bei der Luzerner Polizei über zwei Dutzend Meldungen ein, wonach sich unbekannte Personen, meist hochdeutsch teilweise auch schweizerdeutsch sprechend, telefonisch bei den mutmasslichen Opfern gemeldet hatten.

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Versicherungs-(Krida-)Betrüger in Kufstein festgenommen

Payerbach/Neunkirchen/Kufstein. Ein 54-jähriger griechischer Staatsbürger wird verdächtigt, in der Zeit von 8. Februar 2017 bis 13. Dezember 2017 in Payerbach und Neunkirchen insgesamt 13 Personen bei einer Versicherungsanstalt angemeldet und für diese die Beiträge in der Höhe von mindestens 40.000 Euro nicht bezahlt zu haben. Der 54-Jährige hat sich von seinem Wohnsitz in Neunkirchen im August 2018 abgemeldet. Beamte des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Betrug, haben im März 2019 eine Festnahmeanordnung für den flüchtigen Beschuldigten bei der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt erwirkt.

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Winterthur ZH: Unbekannter betrügt Kiosk-Mitarbeiterin

Am Mittwoch, 22. April 2020, erbeutete ein unbekannter Täter mittels Vortäuschen einer falschen Identität bei einem Kiosk Wertkarten im Wert von über tausend Franken. Am Mittwoch, 22. April 2020, meldete sich eine Kioskmitarbeiterin auf der Wache der Stadtpolizei Winterthur. Die Frau gab an, dass sie von einem Mann telefonisch kontaktiert worden sei, der sich als Geschäftsführer ausgegeben habe.

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Kanton SH: Polizei warnt vor Abzocke und Betrug in Corona-Zeiten

In der aktuellen Corona-Krise ist es in der Schweiz und im nahen Ausland vermehrt zu Abzocke und Betrügereien gekommen. Bisweilen sind bei der Schaffhauser Polizei keine entsprechenden Fälle registriert. Wir bitten die Schaffhauser Bevölkerung dennoch weiterhin besonders aufmerksam zu bleiben und einen kühlen Kopf zu bewahren.

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Telefonanrufe durch Trickbetrüger – die Polizei warnt

Wiener Neustadt. Eine 93-Jährige aus Wiener Neustadt erstattete am 19. April 2020 auf der Polizeiinspektion Wiener Neustadt-Josefstadt die Anzeige gegen einen bislang unbekannten Telefonbetrüger. Die rüstige Dame erhielt am 19. April 2020, gegen 17:00 Uhr, einen Anruf, wobei sich eine männliche Person mit forscher Stimme meldete und angab von der Polizei zu sein.

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Vorsicht! Betrüger und Abzocker nutzen Corona-Situation schamlos aus

Bleiben Sie aufmerksam, auch wenn wir uns schon fast an den Lockdown gewöhnt haben. Jede Krise wird von Cyberkriminellen und Trittbrettfahrern schamlos ausgenutzt. Schutzmasken und Desinfektionsmittel werden in eilends aus dem Boden gestampften Internetshops zum Kauf angeboten. Je länger je mehr versuchen die Betrüger aus der aktuellen Situation Kapital zu schlagen.

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Kanton ZH: Corona-Massnahmen werden eingehalten - Ermüdung feststellbar

Bei der Kantonspolizei Zürich sind auch an diesem Wochenende zahlreiche Meldungen im Zusammenhang mit den von Bund und Kanton erlassenen Weisungen an die Bevölkerung zum Schutz vor dem Coronavirus eingegangen. Im Rahmen der Patrouillentätigkeit sowie auch aufgrund der eingegangenen Meldungen führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie der kommunalen Polizeikorps viele Kontrollen im ganzen Kantonsgebiet durch.

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Gewerbsmäßiger Betrüger (49) nach umfangreichen Ermittlungen festgenommen

Land Salzburg. Ein 49-jähriger niederländischer Staatsangehöriger steht im dringenden Verdacht, von Mitte Oktober 2019 bis April 2020 über diverse Verkaufsplattformen im Internet österreichweit gewerbsmäßige Betrugshandlungen getätigt zu haben. Konkret hat der Niederländer Elektronikartikel zum Verkauf auf den Verkaufsplattformen angeboten. Nach Erhalt des Kaufpreises wurden vom 49-Jährigen jedoch entweder keine Waren verschickt oder Pakete mit nahezu wertlosem Inhalt versendet – beispielsweise Tomatensauce.

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Corona-Subventionsbetrug mit möglichem islamistischen Hintergrund vereitelt

Berlin-Mitte. In einem durch die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und dem LKA 8 betriebenen Verfahren wegen Subventionsbetruges haben Ermittlerinnen und Ermittler am Nachmittag des 15.04.202 unter anderem die Räume des Verantwortlichen einer vormals in Wedding ansässigen Moschee durchsucht und dabei Bargeld sowie elektronische Geräte beschlagnahmt. Der 46-jährige Beschuldigte Ahmad A. steht im Verdacht, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin die Situation der Corona-Krise ausgenutzt zu haben, um sich insgesamt 18.000 € an Fördermitteln von der Investitionsbank Berlin durch falsche Angaben zum Umfang einer gewerblichen Tätigkeit zu erschleichen, während beide tatsächlich Sozialleistungen bezogen.

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Viele Betrugsfälle im Zusammenhang mit Corona-Soforthilfen

Berlin. Die Bundesregierung hat Ende März 2020 ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket zur Abmilderung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie bereitgestellt. Mit dem Programm sollen gewerblichen Solo-Selbständigen, also die alleine arbeiten und keine Personen beschäftigen, und Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten mit Betriebsstätte in Berlin Zuschüsse zur Überwindung der existenzbedrohlichen Wirtschaftslage beziehungsweise des Liquiditätsengpasses gewährt werden.

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Senior um mehrere tausend Euro betrogen – Fahndungsaufruf

Arnsberg. Der 87-jährige Geschädigte fiel am 13.07.2019 auf die hinreichend bekannte Betrugsmasche des falschen Polizisten herein. Der Geschädigte übergab an seiner Haustür in Arnsberg an einen jüngeren unbekannten Abholer Bargeld in Höhe von 2400 Euro und seine Sparkassen / Sparda-Bank Debitkarte mit PIN.

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34-Jähriger erschleicht sich zwei iPhone 11

Bezirk Braunau. Ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Braunau erstattete am 1. April 2020 Anzeige gegen unbekannte Täter, da er mehrere Schreiben eines Inkassobüros zu offenen Forderungen bei einem Mobilfunkbetreiber erhalten hatte, obwohl er keine Mobiltelefonverträge abgeschlossen hatte. Die Ermittlungen zeigten, dass am 3. und am 9. Oktober 2019 über den Online Shop zwei Handyverträge mit 24 Monaten Laufzeit unter dem Namen des 54-Jährigen abgeschlossen und zwei neue iPhone 11 an eine andere Adresse im Bezirk Braunau geliefert worden waren.

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Nationale Kampagne gegen Cyberbetrug zum Thema Sextortion (Video)

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für Verhaltensweisen zu sensibilisieren, die sie vor den Risiken dieser Form von Betrug schützen, die dramatische Folgen haben kann. Die Kantons- und Stadtpolizeien der Schweiz und die SKP haben 2019 eine nationale Präventionskampagne lanciert, um die Bevölkerung für die möglichen Gefahren im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets zu sensibilisieren.

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Zürich ZH: Betrugsversuch durch falsche Polizisten scheitert im letzten Moment

Am Dienstagnachmittag, 14. April 2020, wurde eine 75-jährige Frau in letzter Sekunde auf einer Bank misstrauisch, bevor sie einem "falschen Polizisten" einen hohen Geldbetrag aushändigte. Kurz vor 16.00 Uhr meldete sich eine Rentnerin bei der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass sie vermutlich von einem falschen Polizisten kontaktiert worden sei. Dieser habe sie angerufen und erklärt, dass ihr Geld nicht mehr sicher sei und sie dieses der Polizei übergeben soll.

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Anklage gegen Ex-Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter

EVP nimmt Stellung zur Volksinitiative

Hamburg. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat gegen den früheren Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) im Zusammenhang mit Gehaltszahlungen durch die Freie und Hansestadt Hamburg Anklage wegen Betruges in einem besonders schweren Fall erhoben. Seine ehemalige Dienstvorgesetzte im Landeskriminalamt Hamburg wurde wegen Beihilfe durch Unterlassen angeklagt.

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Betrüger richtete 16 Mio. Euro Schaden an - jetzt festgenommen

Bezirk Baden. Ein Mann erstattete am 19. Februar 2020 auf der Polizeiinspektion Bad Vöslau Anzeige, dass er von einem 26-jährigen Österreicher im Zuge eines Beteiligungsgeschäftes um 3,7 Millionen Euro betrogen worden sei. Die Amtshandlung wurde von Beamten des Ermittlungsbereiches Betrug des Landeskriminalamtes Niederösterreich übernommen. Die Polizisten nahmen den Beschuldigten, der keinen aufrechten Wohnsitz im Bundesgebiet hat, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht es schweren gewerbsmäßigen Betruges am 9. April 2020 im Bezirk Baden fest.

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