Am Mittag des 1. November (Allerheiligen) ist der Kater "Simba" in der Daimlerstrasse ohne Kopf auf dem Gehweg liegend aufgefunden worden.
Der kurzhaarige Kater der Rasse "Russisch Blau mix" (siehe Bild) verliess am Vorabend der Halloween-Nacht gegen 18 Uhr sein Zuhause. Am Folgetag lag das Tier leblos auf dem Gehweg in der Daimlerstrasse. Sein Kopf fehlte und blieb bisher unauffindbar.
Ein Unbekannter verschafft sich unter einem Vorwand den Zutritt zur Wohnung einer 98-Jährigen in einem Mehrparteienhaus am Bismarckplatz.
Er verwickelt sie in ein Gespräch. Was dann passiert, kann die 98-Jährige nicht mehr so ganz nachvollziehen. Nach dem der Unbekannte die Wohnung verlässt, stellt sie das Fehlen von einem unbekannten Bargeldbetrag aus ihrer Geldbörse fest.
Besonders rücksichtslos verhielt sich gestern Nachmittag eine Hundehalterin in Erfurt. Sie wurde von einer 79-jährigen Rentnerin angesprochen, da sie ihren grossen Hund ohne Leine führte.
Statt sich einsichtig zu zeigen, beschimpfte sie die Rentnerin. Sie schlug und schubste die 79-Jährige, sodass diese zu Boden fiel und ihren Rollator verlor.
Erst am Donnerstag erhielt die Polizei Borken Kenntnis von folgendem Sachverhalt: Bereits Anfang September stellte ein Maishäcksler auf einem Feld Ahaus-Wessum seine Arbeit mit einem lauten Knall plötzlich ein.
Ein Metallteil war in das Innere gelangt. An dem Häcksler war ein Schaden in Höhe von 27.000 Euro entstanden.
Ein anonymer Hinweis an die Polizei rettete am Mittwochmittag (14. November) womöglich einem Kaninchen das Leben.
Der Hinweisgeber berichtete davon, dass sich in einer Mülltonne an der Karl-Goerdeler-Strasse ein lebendes Kaninchen befände.
Heute Vormittag fand in Linz neuerlich ein sogenannter "Kautionstrick" statt, wobei eine 80-jährige Dame Bargeld in der Höhe von 50.000 Euro an einen unbekannten Täter aushändigte.
Dabei gab sich ein Mann am Telefon als Kriminalbeamter aus und teilte mit, dass sich ihre beiden Kinder in U-Haft befinden und sie für ihre Freilassung eine Kaution in der Höhe von 50.000 Euro in bar bezahlen müsse.
Am Mittwoch, 14. November 2018, wurde eine Frau auf einem Parkplatz an der Gwattstrasse in Pfäffikon kurz nach 19 Uhr bei einem Unfall verletzt.
Die 42-Jährige war mit ihrem Einkaufswagen hinter ihrem abgestellten Fahrzeug und verlud ihre Einkäufe, als ein unbekannter Personenwagen hinter ihr links abbog und dabei mit dem Hinterrad ihre Ferse streifte.
Zwischen Sonntagabend und Montagabend entwendeten bislang unbekannte Täter aus einem Schweinestall in Mödesse, Stederdorfer Strasse, 23 lebende Mastschweine im Wert von zirka 3500,-- Euro.
Wie der Abtransport der jeweils zirka 100 kg schweren Schweine erfolgte, ist derzeit unklar.
Von einer Weide in Mauden, In der Spichwiese, wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag vier Schafe entwendet.
Der Weidezaun war mutwillig heruntergetreten worden. Die handzahmen Tiere konnten bei einer Nachsuche nicht mehr aufgefunden werden, daher wird von einem Diebstahl ausgegangen.
Gestern Morgen ist es auf der Krummbachstrasse in Geuensee zu einer Streifkollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Verletzt wurde niemand. Ein grauer VW fuhr weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 14. November 2018, ca. 06:15 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Krummbachstrasse von Geuensee Richtung Sursee.
Aus noch unbekannten Gründen kam es gestern zu einer Kollision zwischen einem Subaru mit einem Pferdetransportanhänger und einem Fahrrad. Letzter stürzte und verletzte sich leicht. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Eine 49-Jährige fuhr am Mittwoch, 14. November 2018, um 17.50 Uhr, auf der Aarburgerstrasse in Zofingen in Richtung Oftringen.
Am Mittwochmorgen (14.11.2018) fuhr an der Rorschacher Strasse eine unbekannte Person eine Fussgängerin an. Die Frau erlitt Fussverletzungen. Die Autofahrerin oder der Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 14.11.2018, ca. 0745 Uhr kollidierte in der Nauenstrasse, Höhe Heumattstrasse (beim BIZ-Turm) ein Auto mit einem 12-jährigen Velofahrer.
Der Junge wurde dabei leicht verletzt.
Eine 15-jährige Schülerin aus Niefern wird seit dem 01.11.2018 vermisst.
Das Mädchen verliess ihr gewohntes Umfeld und ist seither nicht mehr zurückgekehrt. Bisherige Suchmassnahmen verliefen erfolglos.
Die Polizei fahndet nach einer mutmasslichen Betrügerin. Am 31. August entwendete eine unbekannte Person einer Frau beim Einkaufen im Lidl-Markt im Meinerzhagener Ortsteil Valbert die Geldbörse mitsamt EC-Karte.
Nur kurze Zeit später wurde die Bankkarte eingesetzt, um an einem Geldautomaten in Valbert Geld abzuheben.
Mit richterlichem Beschluss veröffentlicht die Polizei im Rhein-Kreis Neuss Bilder aus der Überwachungskamera eines Geldautomaten.
Die Fotos zeigen eine Person, die unberechtigt mit einer entwendeten Bankkarte Geld abzuheben versucht. Dem vorausgegangen ist ein Autoaufbruch in Dormagen-Hackenbroich.
Am Mittwoch, 14.11.2018, ca. 06.45 Uhr, fuhren zwei Personenwagen von der Johanniterbrücke her,durch die Schanzenstrasse, in Richtung Spitalstrasse, in Basel.
Vor der Verzweigung Schanzenstrasse/Spitalstrasse fuhren die Beteiligten nebeneinander auf abgetrennten Fahrstreifen in gleicher Richtung. Dabei ereignete sich eine seitliche Streifkollision.
Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Oekingen ist am Dienstagabend ein Mann aus noch zu klärenden Gründen von einem Traktor überrollt worden. Mit schweren Verletzungen wurde er von einem Helikopter in ein Spital geflogen.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Seit Ende Oktober wird in Münsterlingen die 45-jährige Karin Speck vermisst. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Hinweise.
Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau ergaben, dass die Vermisste letztmals am 28. Oktober an ihrem Arbeitsort in Münsterlingen gesehen wurde. Seither wird die 45-Jährige vermisst.
Bereits am Montag, den 27.08.2019, haben Unbekannte in Bochum Wattenscheid die Geldbörse einer 72-jährigen Bochumerin entwendet.
In der Geldbörse befand sich neben Bargeld und persönlichen Papieren die EC-Karte der Geschädigten.
Seit dem 13.11.2018 um 06:00 Uhr wird die 12-jährige Maria-Teodora Ghemes aus Hornstorf bei Wismar (Landkreis Nordwestmecklenburg) vermisst.
Maria-Teodora erscheint von ihrem Äusseren her älter. Man könnte sie auf etwa 14 bis 16 Jahre schätzen.
Im Bärenkreisel in der Gemeinde Cham ist eine Velofahrerin gestürzt. Ein mutmasslich am Unfall beteiligtes Fahrzeug fuhr weiter. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstag (13. November 2018), kurz nach 12:00 Uhr, im Bärenkreisel in der Gemeinde Cham.
Beim Kreuzen musste eine Lieferwagenfahrerin ausweichen und schlitterte ins angrenzende Wiesland. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagnachmittag, 13.11.2018, 14:45 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Lieferwagens von Hildisrieden kommend auf der Schlachtstrasse in Richtung Sempach.
Dienstag, 13.11.2018, 0810 Uhr, wurde in der Schanzenstrasse auf der Höhe der Bushaltestelle "Kinderspital UKBB" ein Mann von einem Lieferwagen erfasst.
Der Mann stürzte zu Boden und wurde im Gesicht erheblich verletzt, so dass er mit der Sanität in die Notfallaufnahme des Universitätspitals gebracht werden musste.
Seit heute (13.11.) werden zwei Kinder, neun und zehn Jahre alt, aus Herne vermisst.
Gesehen wurden die beiden Jungen aus Herne zuletzt vormittags gemeinsam in der Schule, die sich ebenfalls in Herne befindet. Danach verliert sich ihre Spur.
Die 79-jährige Frau verliess ihren Wohnsitz an der Gros-Chêne in der Gemeinde Onex am 12 November 2018 gegen 11 Uhr.
Seitdem wurde nichts mehr von ihr gehört und die von der Polizei durchgeführten Untersuchungen haben bisher nichts ergeben. Die Fahndung wird von den Ermittlern fortgesetzt, aber wir bitten um ihre Hilfe.
Am Mittwoch, 07.11.2018, ca. 1215 Uhr, ereignete sich im Verzweigungsgebiet Thiersteinerallee/Münchensteinerstrasse, in Basel, ein Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen.
Die Personenwagen fuhren hintereinander von der Güterstrasse herkommend, durch die Thiersteinerallee, in Richtung Münchensteinerstrasse.
Gestern, am späten Nachmittag, wurde in Flamatt eine Fussgängerin von einem unbekannten Personenwagen erfasst und verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Montag, 12. November 2018, gegen 16 Uhr 50, fuhr ein unbekannter Automobilist mit seinem Personenwagen (dunkle Farbe) in Flamatt, vom Friedhofsparkplatz auf die Freiburgstrasse. Dabei erfasst er eine 18-Jährige Fussgängerin, welche auf dem Trottoir in Richtung Flamatt Dorf lief.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg veröffentlichen Bilder zweier bislang unbekannter Täter, die am 27. Oktober 2018 gegen 04.00 Uhr auf dem Weg zwischen einer Gaststätte in der Karlstrasse zum Bahnhof Ludwigsburg einen 50-Jährigen überfielen und sein Smartphone sowie Bargeld erbeuteten.
Der Gesamtwert des Raubguts beläuft sich auf eine dreistellige Summe (wir berichteten am 27.10.2018, 15.38 Uhr).
Am Montagmittag um 16 Uhr wurde festgestellt, dass im Laufe der vergangenen Woche im Bereich Költhalden insgesamt zwei blaue Holzbienenstöcke samt Bienenvölker der Arten Buckfast und Carnica entwendet wurden.
Der Wert des Diebesgutes beläuft sich auf etwa 500 Euro.
Am Montagvormittag ist beim Flughafen in Belp ein Auto von der Strasse abgekommen. Der Lenker blieb unverletzt, es entstand erheblicher Sachschaden an einem Sicherheitszaun und am Fahrzeug. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Meldung zu einem Unfall in Belp ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 12. November 2018, kurz vor 11.00 Uhr, ein.
Mitarbeiter des Krankenhauses am Klara-Kopp-Weg/Herwarthstrasse erhielten gestern Abend (12. November) gegen 21 Uhr einen Alarm - ausgelöst in einer Babyklappe.
Beim Nachsehen fanden die Mitarbeiter eine leere Babyklappe vor. Kurze Zeit danach konnte ein Pärchen beobachtet werden, die mit einem Maxi-Cosi auf den Ostfriedhof gingen. Anschliessend kam ein Pärchen, womöglich das gleiche, ohne den Maxi-Cosi zurück. Mitarbeiter des Krankenhauses vermuteten, dass das Kind möglicherweise auf dem Friedhof abgelegt wurde, weil die Babyklappe unbenutzt war und informierten die Polizei.
Am vergangenen Freitag (09.11.2018) ist ein fast zweijähriges Kind auf einem Kinderspielplatz an der Aachener Strasse, im Bereich Engelsholt, von einem Hund gebissen und verletzt worden.
Das Mädchen spielte gegen 10.00 Uhr im Sandkasten, als der freilaufende Hund zu ihm lief, es anbellte und biss.
Bei einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag (12.11.2018) erlitt ein junger Velofahrer leichte Verletzungen. Die Unfallverursacherin verliess die Unfallstelle, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.
Ein 12-jähriger Junge fuhr kurz nach 16.00 Uhr mit dem Fahrrad an den Fussgängerstreifen bei der Freiestrasse (vis-a-vis der Poststelle).
Ein Unbekannter entriss gestern einer Seniorin die Handtasche, worauf diese stürzte und sich leicht verletzte. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Eine Seniorin wurde am Montag, 12. November 2018, um 16.30 Uhr, Opfer eines Entreissediebstahls.
Ein Schaf aus einer am Rhein, unmittelbar im Bereich der Nibelungenbrücke bei Lampertheim-Rosengarten grasenden Herde, wurde in der Nacht zum Samstag (10.11.) von Unbekannten geschlachtet und an Ort und Stelle ausgenommen.
Die Täter liessen das Fell zurück und hatten es offenbar ausschliesslich auf das Fleisch des Tieres abgesehen.
Am Freitag, d. 09.11.2018, in der Zeit von 13:00 bis 16:00 Uhr, schoss ein unbekannter Täter vermutlich in der Gemarkung Felsberg-Gensungen mit einer Luftdruckwaffe auf eine Hauskatze.
Als das Tier verängstigt nach Hause kam und sich mehrmals übergab, suchte die Tierhalterin den tierärztlichen Notdienst auf, wo ein Projektil (Diabolo) aus dem Tier entfernt wurde.
In der Nacht zum Mittwoch, 10. Oktober 2018, ist in Ostdorf ein unbekannter Täter gewaltsam in ein Wohnhaus eingedrungen und hat die schlafende Hausbewohnerin überfallen und ausgeraubt.
Die Polizei konnte ein Phantombild des Täters anfertigen.
Mehrere Überholmanöver mit drei beteiligten Autos führten heute Morgen auf der Zurzibergstrasse zu einem Unfall. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei sucht einen der beteiligten Lenker.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 13. November 2018, um 5.15 Uhr auf der Zurzibergstrasse bei Tegerfelden.
Am Samstag, 3. November 2018, ist im Bereich vom Volkshaus in Solothurn ein junger Eritreer mit einem Messer erheblich verletzt worden. In der Zwischenzeit konnte die Polizei einen 19-jährigen Landsmann des Opfers als tatverdächtige Person ermitteln.
Dieser befindet sich derzeit in Haft. Zur Klärung des genauen Hergangs sucht die Polizei weiterhin Zeugen des Vorfalls.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorradlenker und einem Personenwagen hat sich der Zweiradlenker am Montagvormittag (12.11.2018) in Bachenbülach unbekannte Verletzungen zugezogen.
Ein 48-jähriger Automobilist fuhr gegen 11.50 Uhr von der Liegenschaft Hausnummer 5 los und wollte nach links in die Weieracherstrasse einbiegen. Gleichzeitig näherte sich ein 29-jähriger Rollerlenker von links, welcher kurz darauf aus zurzeit nicht bekannten Gründen stürzte.
Am vergangenen Samstagmorgen gegen 00:20 Uhr griff ein bislang unbekannter Täter auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Frankfurt-Niederrad einen männlichen Afghanen mit einem Klappmesser an.
Der Täter suchte nach einem Fahrtausschluss im RE 70 offenbar Streit mit einer sich am Bahnsteig befindlichen Männergruppe. Der Verletzte erlitt eine tiefe Schnittwunde an der Hand und wurde zur Behandlung in die Uniklinik Frankfurt eingeliefert.
Seit Anfang November 2018 wird der in Walenstadt wohnhafte, 71-jährige Hans Huber vermisst. Der eher zurückgezogen lebende Hans Huber dürfte mit seinem Auto nach Balzers im Fürstentum Liechtenstein gefahren sein.
Sein Auto der Marke Subaru mit St.Galler Kontrollschildern wurde beim Parkplatz "St.Katharinen-Brunnen" an der Grenze zum Kanton Graubünden verlassenen aufgefunden.
Am Montag (12.11.2018), kurz vor 03:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Multergasse unter Verwendung eines Autos als Rammbock in ein Uhren- und Schmuckgeschäft eingebrochen. Dabei stahl die Täterschaft Schmuck und Uhren in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken. Im Anschluss flüchtete die Täterschaft mit einem zweiten Auto.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Sonntagmittag (11.11.2018) sind auf der Schönenbodenstrasse ein Auto und ein Trottinett zusammengestossen. Dabei zog sich der 83-jährige Zweiradfahrer schwere Verletzungen zu.
Der 83-Jährige fuhr kurz nach 13 Uhr mit dem gemieteten Trottinett, vom Gamplüt kommend, auf der Steinrütistrasse talwärts. Zur gleichen Zeit war ein 67-jähriger Autofahrer auf der Schönenbodenstrasse unterwegs in Richtung Zentrum.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.