Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus hat sich am Montag, 16. März die gesamte Regierung erneut an die liechtensteinische Bevölkerung gerichtet.
Die Regierung setzt alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern. Ab Dienstag werden daher Veranstaltungen äusserst restriktiv gehandhabt, der Betrieb von Restaurants und Bars wird komplett untersagt und alle Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden eingestellt.
In Vaduz ereignete sich am Sonntag ein Selbstunfall, bei dem erheblicher Schaden entstand.
Ein Autolenker fuhr gegen 05:00 Uhr in alkoholisiertem Zustand auf der Bartlegroschstrasse in südliche Richtung, als er in ein Kiesbett geriet und anschliessend gegen einen Baum kollidierte. Verletzt wurde niemand.
In Liechtenstein wurden bisher 99 Verdachtsfälle untersucht. Für 88 Personen liegt ein negativer labormedizinischer Befund vor. Diese Personen konnten nach Hause entlassen werden.
Die Laborresultate für 4 weitere Verdachtsfälle stehen noch aus. Insgesamt wurden bislang 7 Personen positiv getestet.
Ein Blick in die Biologie zeigt, dass uns neben der Handhygiene noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um das Risiko einer schweren Infektion mit dem Coronavirus zu reduzieren, schreibt Viola Vogel, Professorin für Angewandte Mechanobiologie an der ETH Zürich.
Wir alle wissen, wie wichtig eine gute Handhygiene und Abstandhalten sind, wenn wir uns und andere vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen wollen. Dies sind zielführende Massnahmen, um die Epidemie zu dämpfen und so unser Gesundheitssystem zu entlasten, damit genügend Behandlungskapazität zur Verfügung steht für die verletzlichsten Personen unserer Gesellschaft.
In Planken kam es am Freitag zu einem Arbeitsunfall, bei dem sich ein Mann schwer verletzte.
Gegen 09:00 Uhr bestieg ein Arbeiter das Dach eines Einfamilienhauses, um mit Abdeckungsarbeiten zu beginnen.
Als dringliche Massnahme zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus hat die Regierung in der Nacht auf heute Freitag, 13. März 2020 beschlossen, dass alle öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie ausserhäusliche Kinderbetreuungseinrichtungen und Spielgruppen geschlossen werden.
Die Massnahme gilt ab Montag, 16. März 2020, bis zu den Osterferien. Tagesfamilien sind von der Massnahme nicht betroffen.
In Mauren wurde am vergangenen Wochenende auf einer Baustelle Elektrokabel gestohlen. Es entstand ein Vermögensschaden von mehreren hundert Franken.
Zwischen Freitag (06.03.2020), 12:00 Uhr und Montag (09.03.2020), 13:00 Uhr betrat eine unbekannte Täterschaft eine Baustelle und brach eine Tür zu einer Räumlichkeit auf, in welcher Elektrokabel gelagert waren.
Am Montag kam es in Triesenberg zu einem Arbeitsunfall, bei dem sich ein Mann verletzte.
Gegen 10:20 Uhr stellten zwei Arbeiter fest, dass ein Kleinbagger Öl verliert.
In der Schweiz wurde der dritte Todesfall vermeldet. Es handelt sich um eine über 80-jährige Frau aus dem Kanton Tessin. Das BAG steht mit den Behörden des Kantons Tessin in Kontakt.
Bestätigte Ansteckungen: 476 Personen
Am Montag ereigneten sich in Vaduz und Eschen zwei Verkehrsunfälle. Dabei verletzte sich eine Person leicht.
An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Stand 09.03 12.00 sind 374 positiv getestete Fälle in der Schweiz und FL. Davon sind 312 Fälle bestätigt und bei 62 Fällen liegt ein erstes positives Resultat vor, Bestätigung ausstehend.
Bestätigte Ansteckungen: 312 Personen Alle Erkrankten sind isoliert. Die Gesundheitsbehörden benachrichtigen enge Kontaktpersonen.
Die Landespolizei führte im Februar in verschiedenen Gemeinden Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf der Verkehrsberuhigung.
Im Rahmen von weiteren Kontrollen sowie bei Unfallaufnahmen konnten bei acht Fahrzeuglenkern eine Fahrunfähigkeit festgestellt werden.
In Schaan kam es am Mittwoch (04.03.2020) zu einer Kollision zwischen einem Motorkarren (Tumper) und einem Personenwagen.
Der Lenker eines Motorkarrens beabsichtigte gegen 07:35 Uhr von der Nebenstrasse Grabaton kommend auf die Hauptstrasse Zollstrasse einzubiegen und musste bei der Einmündung anhalten.
In Balzers kam es zwischen Freitag (28.02.2020) und Sonntag (01.03.2020) zu diversen Farbschmierereien.
Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe.
In Nendeln verursachte am Samstag (29.02.2020) ein Fahrzeuglenker eine Kollision und fuhr danach weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Nun werden Zeugen gesucht.
In Triesen verursachte am Donnerstag (27.02.2020) eine alkoholisierte Frau einen Verkehrsunfall und verliess danach pflichtwidrig die Unfallstelle.
Dabei brachte sie weitere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Eine Person wurde verletzt.
Am Samstag 22. Februar 2020, um 20.50 Uhr, kam es in Schaan beim Monsterkonzert zu einem Streit zwischen einem 13-Jährigen Kind und einem 15-jährigen Jugendlichen.
Dabei schlug der 13-jährige auf den 15-jährigen ein und verletzte ihn dabei am Kopf schwer, indem er ihm u.a. die Nase gebrochen hatte.
Am Freitag 21. Februar 2020, um 1440 Uhr, kam es in Ruggell, Noflerstrasse, zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen.
Dabei übersah ein Autofahrer, dass vor ihm drei Fahrzeuge verkehrsbedingt angehalten haben. In der Folge kam es zur Kollision.
Am Donnerstag 20. Februar 2020, um ca. 20 Uhr, kam es anlässlich des Monsterkonzerts in Eschen, zu einer Körperverletzung einer 15-jährigen Frau.
Eine bislang noch unbekannte Täterschaft, bestehend aus zwei jungen Frauen und einem jungen Mann, verletzten das Opfer zuerst durch Stossen und anschliessend durch mehrere Faustschläge ins Gesicht und Körper.
Am Samstag 22. Februar 2020, um 00.10 Uhr, kam es in Balzers, anlässlich einer Fasnachtsveranstaltung, zu Körperverletzungen.
Mehrere Mitglieder einer jugendlichen Strassengang aus der Schweiz besuchten eine öffentliche Veranstaltung in Balzers.
In Schaan kam es am Mittwoch, 4. Dezember 2019 in den frühen Morgenstunden in einer Autogarage zu einer Explosion.
Die Garage wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Nun liegt der Bericht der Kriminaltechnik vor.
In Schaan ereignete sich am Donnerstag (20.02.2020) eine Kollision mit zwei Autos, bei der zwei Personen leicht verletzt wurden.
An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Das Sturmtief Sabine hat mit Böen in Orkanstärke in der Zeit zwischen dem 10. und 11. Februar auch im Schutzwald Spuren hinterlassen.
Die bisher erfassten Schäden umfassen 1000 - 1500 qm. Der Liechtensteiner Wald ist mit einem blauen Auge davongekommen.
Am Samstag fand in Vaduz die Strassenfasnacht statt, bei welcher es zu Sachbeschädigungen und Behinderungen kam.
Nachdem die Strassensperrung am späteren Nachmittag im Vaduzer Zentrum für den Fahrverkehr wieder frei gegeben wurde, kam es durch Fasnachtsbesucher über einen längeren Zeitraum immer wieder zu Störungen und Behinderungen des Strassenverkehrs.
Am Donnerstagabend (13.02.2020) kam es in Schaan in einem Kosmetikstudio zu einem Raubüberfall. Verletzt wurde niemand.
Ein unbekannter Mann betrat kurz vor 19:30 Uhr das Geschäftslokal an der Benderer Strasse und verlangte von der Ladenbesitzerin Bargeld.
Am Donnerstag (13.02.2020) ereignete sich in Schaanwald ein Verkehrsunfall mit zwei Autos.
Dabei verletzte sich eine Person und an beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Der Sturm der vergangenen Tage hat in Liechtenstein zu einigen Sachschäden geführt. An mindestens zehn Gebäuden wurden grössere Schäden gemeldet, diverse Land- sowie Gemeindestrassen waren durch umgestürzte Bäume oder Bauabschrankungen betroffen.
Auch in den Wäldern wütete der Sturm stark und führte in mehreren Gemeinden zu Schäden, die Aufräumarbeiten dauern an.
Das Sturmtief Sabine hat auch Liechtenstein erreicht. In diesem Zusammenhang sind bei der Landespolizei sechs Meldungen eingegangen.
Personen wurden keine verletzt.
Am Sonntag, 09. Februar 2020, ereignete sich in Schellenberg eine Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Dabei verletzte sich ein Lenker und an beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
In Triesen ereignete sich in der Nacht auf Mittwoch ein Einbruchdiebstahl, durch den ein Vermögens- und Sachschaden von mehreren tausend Franken entstand.
Eine unbekannte Täterschafft verschaffte sich zwischen Dienstag, 20:30 Uhr und Mittwoch, 05:30 Uhr Zutritt in ein Einfamilienhaus, indem sie die Terrassentüre aufhebelte.
In Bendern ereignete sich am Dienstag (04.02.2020) ein Verkehrsunfall zwischen einem Traktor mit Frontlader und einem Lieferwagen.
Verletzt wurde niemand.
Am Abend des 20.01.2020 kam es in Eschen zu einem schweren Raub. Dabei wurde ein 19-jähriger Mann von einer Tätergruppe ausgeraubt und leicht verletzt.
Am 20.01.2020, gegen 20:00 Uhr, kam es auf einem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts zu einem Treffen zwischen einem 19-jährigen Mann und einer Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener, wobei der Hintergrund ein geplanter Handel mit Betäubungsmitteln war.
In Mauren wurde am Wochenende die Damentoilette beim Postgebäude beschädigt. Nun werden Zeugen gesucht.
Eine unbekannte Täterschaft beschädigte zwischen Freitag (31.01.2020) und Samstag (01.02.2020) gegen 20:30 Uhr zuerst die Türe zur Damentoilette und anschliessend den Seifenspender im Inneren des Raumes. Es entstand ein Sachschaden in noch unbekannter Höhe.
Eine unbekannte Täterschaft begab sich in Balzers zwischen Donnerstagabend (30.01.2020) und Freitagmorgen (31.01.2020) auf das abgesperrte Areal einer Baustellen.
Dort behändigte sie aus einem Schlüsselkasten Türschlüssel zu zwei Container, brach in einem davon eine Kasse auf und entwendete Bargeld.
Die Sirenen bilden nach wie vor das Kernelement im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung, auch wenn die Behörden heute Meldungen via Internet verbreiten können.
Besonders in der Nacht bleibt die "Weckfunktion" der Sirenen zentral. Im Ereignisfall können Sirenen zuverlässig alarmieren, vorausgesetzt, sie funktionieren richtig. Am Mittwoch, 5. Februar 2020 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Am Donnerstag (30.01.2020) kam es in Balzers zu einem Brand.
Die Landespolizei wurde gegen 14:15 Uhr darüber informiert, dass aus dem Dach eines Wohnhauses Rauch aufsteigt.
Smishing ist eine neue und zunehmende Masche, bei der Betrüger mittels Textnachrichten (SMS) an persönliche, finanzielle oder sicherheitsbezogene Informationen gelangen wollen.
Smishing setzt sich aus den Worten „SMS“ und „Phishing“ zusammen. Wenn Cyberkriminelle phishen, senden Sie betrügerische E-Mails, durch die der Empfänger zum Öffnen eines Anhangs oder Aufrufen eines schädlichen Links bewegt werden soll. Smishing nutzt einfach Textnachrichten anstelle von E-Mails.
Viele User erhalten aktuell über Facebook Messenger eine Nachricht von einem Facebook-Freund, dass die betroffene Person in einem angeblichen Video zu sehen sei.
Hinter dieser Nachricht verbirgt sich kein Video, sondern ein Link auf eine Webseite, welcher in Tat und Wahrheit darauf abzielt, Zugangsdaten auszukundschaften.